In Großbritannien begann heute der Prozeß gegen die verhinderten Attentäter des schlimmsten religiös motivierten Massenmordes, den es seit 9/11 hätte geben sollen. Mit Flüssigsprengstoff sollten im Sommer 2006 sieben Passagierflugzeuge mit jeweils weit mehr als 200 Passagieren an Bord am selben Tag über dem Atlantik gesprengt werden – im Namen Allahs, des Allerbarmers. Die Rechtgläubigen hatten den Koran wohl falsch verstanden.

Die Welt hielt den Atem an, als am 10. August 2006 gemeldet wurde, was Polizei und Geheimdienste in Großbritannien nach eigenen Angaben um Haaresbreite verhindert hatten: Einen „Massenmord unvorstellbaren Ausmaßes“, wie Scotland-Yard-Vizechef Paul Stephens vor laufenden Kameras verkündete. Mit Hilfe von Komplizen, denen später der Prozess gemacht werden soll, sowie in Abstimmung mit Hintermännern in Pakistan sollen die Angeklagten den Plan gehabt haben, in London- Heathrow Flüssigsprengstoff im Handgepäck an Bord amerikanischer und kanadischer Passagiermaschinen zu schmuggeln.

Hoch über dem Atlantik oder auch erst beim Landeanflug sollten die Bomben die Großraumjets in Fetzen reißen. Auf welche Flüge die mutmaßlichen Terroristen es abgesehen hatten, erfuhren die Ermittler nach Angaben von Staatsanwalt Peter Wright durch Daten, die sie auf einem Memory Stick der Verdächtigen fanden. Die Maschinen, die fliegenden Bomben werden sollten, wären alle laut Flugplan am selben Tag vom Airport London-Heathrow gestartet. Die erste um 14.15 Uhr nach San Francisco, die letzte um 16.50 Uhr nach Chicago.

Pakistan hin oder her, wie kann ein politisch korrekt denkender Mensch auch nur eine Sekunde glauben, ein solches Verbrechen könne mit dem Koran gerechtfertigt werden? Selbstverständlich haben die Fehlgeleiteten niemals im Sinne des Islam versucht, die Ungläubigen zu töten! Vom Gericht ausgerechnet in Londonistan erwarten die Menschen nun die Erklärung

warum erneut junge, im Königreich heimische Muslime als Selbstmordattentäter zu Massenmördern werden wollten. Erst knapp ein Jahr vor den mutmaßlich geplanten Flugzeuganschlägen hatten im Juli 2005 vier britische Muslime mit in Rucksäcken versteckten Bomben in drei Londoner U-Bahnen und einem Bus mehr als 50 Menschen mit sich in den Tod gerissen.

Nun, als gut abgerichtete Bürger können wir die Antwort natürlich nur so runterrasseln: Wir sind Schuld, haben versagt, die Muslime abgelehnt und ausgegrenzt, zu wenig Geld in ihre Integration investiert, zu viel gefordert, zu wenige Moscheen gebaut, zu wenig Respekt und Toleranz gezeigt und viel zu viel mit unseren Freiheiten, der Gleichberechtigung und unverschleierten Frauen provoziert, sowie permanent Hass geschürt. Wir sind schlecht, Islam ist Frieden.

» Düsseldorf Blog: Diese Männer stehen in London vor Gericht

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48 KOMMENTARE

  1. Sure 4, Vers 75: Lass daher nur solche für die Religion Allahs kämpfen, welchen das irdische Leben feil ist für das zukünftige. Wer für die Religion Allahs kämpft, mag er umkommen oder siegen, wir geben ihm großen Lohn.

    Hat aber alles nix mit dem Islam zu tun 🙂

  2. Diesen Mistkerlen haben wir es zu verdanken,das man kein Mineralwasser oder Flüssigkeiten mehr ins Cabin luggage packen darf!
    Beim Security Check ärgere ich mich jedesmal wenn mir alle Getränke und Kosmetika abgenommen werden.
    Vom Prinzip haben wir alle Sicherheits-Massnahmen Jihad-Mohammedanern zu verdanken.

  3. Ob die ehrwürdige BBC wieder von einer „anti-islamischen Aktion“ sprechen wird?

    Immerhin: Mohammedanische AttatäterInnen begehen
    „anti-islamischen Aktionen“ und Geert Wilders macht einen „anti-islamischen Film“. Ist dann nicht auch Geert Wilders ein Mohammedaner? Kann er dann auch gleichzeitig „Rechtspopulist“ sein?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee, Wallraf-Platz wird Volker-Beck-Steinungungs-Platz!

  4. Jeder Verschwörugnstheoretiker, und somit auch jeder Mohammel, weiß, daß es diese Mordversuche selbstverständlich niemals gegeben hat. Es sind Erfindungen des britischen Geheimdienstes, um die britsche Bevölkerung zu kontrollieren.

    Der Mohamel freilich plärrt es täglinh hinaus, daß der pöse Westler zu ermorden sei. Aber natürlich bedeutet das nicht, daß jemals ein Mohammel Gewalt gegen einen Westler ausüben würe.
    Nun, und es bedeutet es daher nicht, da Gewalt gegen einen Westler keine Gewalt ist. Sondern die Ausrottung des Westlers ja dessen Seelenheil dient und also ein Akt des Mitleids ist; und keine Gewalt.
    Darum ist der Mohammel völlig zurecht wütend, wenn seine Morde als Gewalt bezeichnet werden. Die bezeichnung eines mohammedanischen Mordes als Mord und nicht als Mitleid ist beleidigend und muß vom Mohammel durch Mord gerächt werden.

  5. Die britische Gesellschaft sollte sich nun besser gut ueberlegen, was sie getan hat, um diese herzigen Zugereisten zu solchen Taten zu treiben.

  6. #2Douglas: wenn ältere Damen im MUC ihre Stiefel ausziehen müssen, und 13-jährige Mädchen ihre Kosmetik wegwerfen, dann kommt man zu dem Schluss: der Weltfrieden krankt an Damenschuhen, Pickelcreme und –
    sonst nichts.

  7. #2 Douglas (03. Apr 2008 22:00)
    Diesen Mistkerlen haben wir es zu verdanken,das man kein Mineralwasser oder Flüssigkeiten mehr ins Cabin luggage packen darf!

    Und die Schuhe ausziehen, die Gürtel ein- und ausfädeln, die Münzen aus der Hosentasche und… und …

    Wann macht man endlich eigene Fluglinien für Islamer?

  8. #4 USofEuropa

    Auf jeden Fall Stunk machen!
    Mal beim Direktor anrufen und fragen, was das soll. Dabei klar machen, dass du das keinesfalls einfach hinnehmen wirst und dich ggf. an uebergeordnete Stellen oder auch an (Lokal)Medien/Politiker wenden wirst.

  9. DressurelitIn Daniel Bax vom Kreuzberger Kinderstürmer (TAZ) mal wieder beim PI-Lesen erwischt:

    http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/hassprediger-des-westens/?src=TE&cHash=ce59266dd3

    Geert Wilders steht für das Phänomen eines neuen Rechtspopulismus, der vor allem mit antiislamischer Stimmungsmache auf Stimmenfang geht. Die alte Rechte hegte ihre Ressentiments noch gegen alle Minderheiten gleichermaßen, ob Schwule, Juden oder Muslime. Die neue Rechte, deren Konturen sich heute in fast allen westlichen Ländern abzeichnen, richtet ihre Abneigung exklusiv gegen Muslime. Homophobie und Antisemitismus unter Muslimen malt sie sogar in den düstersten Farben aus, nur um sich selbst in umso helleres Licht zu rücken. Und sie begreift sich als „pro-amerikanisch“ und „pro-israelisch“, betrachtet sie beide Länder doch als Speerspitze im Kampf gegen „den Islam“. Schließlich trumpfen sie militärisch auf, während das alte Europa angeblich nicht mehr als laue Diplomatie zu bieten hat.

  10. Na, die sehen ja alle auch schon so ‚helle‘ aus, kein Wunder dass sie sich als erleuchtet sehen und auf (Jung)Frauen erst im Paradies hoffen können.
    # 4, zu dem verstörten Religionslehrer: Dienstaufsichtsbeschwerde und Beschwerde beim Schuldirektor stellen.

  11. Ich denke aber, dass wir bald nicht mehr die finanzielle Mittel für eine aufwendige Aufarbeitung solcher Fälle haben werden. Wir werden nicht umhin kommen, ein europäisches Guantanamo einzurichten. Sonst wird die Hälfte der Steuereinnahmen für Aufklärung, Anwaltskosten (denn diese Galgenvögel brauchen natürlich alle Prozesskostenhilfe), Richter, Gutachter und was weiß ich was noch ausgegeben.

    Das werden die europäische Staaten sich bald überlegen müssen. Wenn man 5 Terroristen hat, dann geht so was. Aber wenn man 5000 oder 50.000 hat, dann muß man langsam die Aufarbeitung vereinfachen.

  12. Ich wette, dass für diese freundlichen jungen Herren und verhinderte Jungfrauenbeglücker im Gefängnis jeden Tag streng halal gekocht wird und dass sie selbstverständlich die Gebetszeiten wahrnehmen dürfen.

    Wetten?

    Kann jemand nachvollziehen, dass mich das aufregt???

  13. Meine Güte! Beim Anblick dieser Galgenvögel krümmt sich ja der Finger um den Abzug!
    Jetzt darf der britische Steuerzahler nicht nur den Prozess, sondern auch noch die nächsten Jahre Kost und Logis bezahlen. Toll!

    Ein Stempel in die Personalakten der Musels „Auf der Flucht erschossen“ wäre wohl billiger gewesen…

    Naja, jeder, wie er mag.

  14. Europäisches Guantanamo?

    Eher erhöhen die Eurabier die Studiengebühren, um die Stütze für die auf Bewährung verurteilten „anti-islamischen“ TäterInnen wieder „resozialisieren“ zu können!

    Europäisches Guantanamo, was ein törichter Gedanke!

  15. Kennt jemand die “Dokumentation” Zeitgeist, welche mit irrsinnigen Verschwörungstheorien zum 11. September und dem Christentum daherkommt? In diesem wird behauptet, dass die USA den WTC-Anschlag zuließen um einen Vorwand für den Irak-Krieg zu haben.

    @ (#4) USofEuropa (03. Apr 2008 22:07)

    An dieser Nachricht läßt sich gut erkennen, daß die Anschläge vom 11. September 2001, kein Unfall waren, und schon gar nicht von USA oder von Israel begangen wurden (wie von manchen „Gutmenschen” behauptet):

    http://www.wdr.de/radio/wdr2/moma/398084.phtml

    SPUREN DER ANSCHLÄGE VOM 11. SEPTEMBER 2001 FÜHREN INS RUHRGEBIET

    Anschläge in Duisburg geplant?
    Von Wolfgang Buschfort

    Sechs Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gibt es zahlreiche Erkenntnisse darüber, dass Islamisten in Nordrhein-Westfalen vor den Attentaten von den Plänen wussten und dass die Todesflüge vom Ruhrgebiet aus mit organisiert wurden.

    Kind belauschte Terrorpläne
    Schlüsselfigur ist ein kleiner fünfjähriger, arabischstämmiger Junge, der am Sonntag (09.09.01), zwei Tage vor den Anschlägen, eine Koranschule im Ruhrgebiet besuchte. Der Junge, wir haben ihn Mustafa genannt, hörte im benachbarten Moscheeraum Männer über ein Flugzeug sprechen, das in ein Haus fliegen werde. Dabei werde es viele Tote geben. Er vertraute sein Wissen am 10. September seiner Kindergärtnerin an. Diese tat die Erzählung als Kinderfantasie ab, alarmierte aber die Polizei, als der Schrecken am nächsten Tag wahr wurde.

    Islamistische Kontakte des Vaters
    Die Polizei forschte anschließend im Umfeld des Jungen und seines Vaters. Was zuerst wie eine Verschwörungstheorie klang, erwies sich im Rahmen der Ermittlungen als plausibel. Denn gleich drei Visitenkarten des Vaters fanden sich in den verlassenen Wohnungen der Attentäter um Mohammed Atta. Denn die Moschee gilt als Treffpunkt radikaler Islamisten. Auch der inzwischen vom Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte Terrorist Abu Dhees ging hier ein und aus. Wen der Junge zufällig belauscht hat, wissen die Sicherheitskräfte inzwischen zum Teil. Ein interner Bericht geht davon aus, dass der Junge tatsächlich Mitwisser belauscht hat.

    Ermittlungspanne?
    Nach Informationen, die der WDR aus Sicherheitskreisen erhielt, wurde die Kindergärtnerin, die auch Vorgesetzte als absolut glaubwürdig schildern, erst ein Jahr nach den Ereignissen vom Bundeskriminalamt vernommen, der Vater erst 2005. [….]

    Hier ein WDR 2 Hör-Beitrag mit dem Thema:

    Spuren der Anschläge führen ins Ruhrgebiet
    http://www.wdr.de/themen/_config_/bin/mkram.jhtml/mk.ram?rtsp://ras01.wdr.de/radio/wdr2/moma/070910_moma_spuren_ruhrgebiet.rm

    Paulchen

  16. „Deutsche“ Dschihadisten wollen in Afghanistan bomben

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,545280,00.html

    Terror-Fahnder fürchten, dass zwei deutsche Islamisten in Afghanistan Anschläge aushecken. Eric B. und Houssain al-M. gehören zum engsten Umfeld der Sauerland-Bomber, gelten als hochgefährlich – und zu allem entschlossen.

    der erste ok, einer der ekelhaften abendländischen Konvertiten – pfui noch schlimmer als jeder Moslem selber – aber Houssain al-M. deutscher????


    und den 24-jährigen staatenlosen Libanesen Houssain al-M., der wie B. einen deutschen Pass hat

    ja und deswegen ist auch er deutscher 😉

  17. Da hätten mich meine Vorurteile doch glatt wieder hinters Licht geführt! Die sehen doch eigentlich sehr vertrauenerweckend aus.

  18. Was, um alles in der Welt, muß man eigentlich tun, um keinen deutschen Pass zu bekommen. Ich erinnere mich an einen Fall der vor einigen Monaten für Aufsehen sorgte, als ein aus Usbekistan (!!) ausgewiesener Afghane, seine in Usbekistan zurückgebliebene Frau, zwang nach Deutschland zu kommen, indem er ihren Sohn entführte und ihn in Afghanistan, bei seiner Schwester versteckte. Dabei hat ihm seine ganze hier ansässige Verwandtschaft geholfen. Selbstverständlich hatte er die deutsche Staatsbürgerschaft.
    Den Sohn hatte er natürlich auch nicht herausgegeben nachdem seine Frau sein „Bitten“ erhört hatte. Der Junge wurde von der deutschen Polizei in Afghanistan aufgespürt und zu seiner Mutter nach Deutschland gebracht.

  19. #17 Kybeline (03. Apr 2008 22:42)

    Wir werden nicht umhin kommen, ein europäisches Guantanamo einzurichten.

    Das haben wir bald. Nur sitzen dann wir Einheimischen drin und die Kültürbereicherer stellen die Wächter.

  20. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass 90% der Moslems, die ich kenne, Nicht-Moslems bzw., wie man es aus ihren Mündern vernehmen kann, „Kafirs“ als minderwetig und nicht lebendswert betrachten. Die mulimische Minderheit in Europa stellt meiner Meinung nach eine große Gefahr dar, die schnellstens entschärft werden muss, bevor es zu spät ist. Eltern mit islamischer Religionszugehörigkeit richten von Anfang an ihre Kinder darauf ab, den „Kafir“ (Sünder) als die Saat des Bösen zu betrachten und beispielsweise Live-Hinrichtungen von Geiseln durch Islamisten vollkommen normal aufzufassen. Würde man unseren „Moslembrüdern“ noch mehr freie Hand gewähren, so würden wir von der einen auf die andere Sekunde ein Sarazenschwert an der Gurgel spüren.

  21. Wenn ich mir diese Visagen auf den Fotos anschaue, wird mir übel.

    Und ach ja, ich würde mich Urlaub nehmen um mich freiwillig als Henker zu bewerben.

  22. Naja, in ein paar Jährchen wird so wie auf obigem Bild die Kölner – wahlweise Hamburger/Berliner/Duisburger Stadtverwaltung aussehen – gewöhnen wir uns schon mal dran.

  23. Der Prozeß wird sicherlich interessant werden. Die Umstände unter welchen die Tatverdächtigen seinerzeit festgesetzt wurden waren mehr als dubios.

    Mega-Attentat… keiner hat es gewußt… in letzer Sekunde vereitelt… usw. usf.

    Mal ernsthaft: Ich sehe dort Fotos von 8 (in Worten: Acht) Angeklagten – da wollen die Briten vorher nichts mitbekommen haben? Die haben die quasi aufgrund einer Routinekontrolle entdeckt? Oder hat man nicht doch vorher bescheid gewußt und nur gwartet bis sich die medial optimale Zeitpunkt erwischen läßt?

    Ähnliche Gedanken quälen mich bzgl. der Sauerland-Bomber. Hektoliterweise standen die Chemikalien in der Hütte rum – man, hätten die dt. Behörden nicht in vorletzer Sekunde… und so..

    Meine Kritik gilt nicht der Tatsache daß man Terroristen sucht, findet und kalt stellt – Nein, aber der Tatsache daß diese „Events“ als Rechtfertigung für die Beschneidung unserer bürgl. Freiheiten herhalten müssen.

    FYI: Beide Gruppen wollten wohl die Substanz Acetonperoxid herstellen – ein potentes ‚Stöffchen‘ – aber als Sprengstoff eher ungeeignet, es fand im wesentlichen Anwendung als
    a) Raketentreibstoff
    b) Initialzünder für konventionellen Sprengstoff

    Ein kurzer google-search sollte verraten daß ich weder Bombenbauer bin noch daß ich Unrecht habe. Kann übrigens jeder in seiner örtl. Biblitohek in der Fachrichtung ‚Chemie‘ nachlesen. Wen es interessiert, die Wikipedia ist, wenn man will, Anleitung genug: http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffperoxid

    Die Folgen dieser Aktion:
    Schäuble blies einen großen warmen Luftstoß in Horn der Überwachung. Fingerabrduch für alle, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, die ganze Palette.

    Es fällt mir zunehmend schwer nicht noch weiter auszuufern, ich will daher mit einem Zitat von Benjamin Franklin schliessen:
    „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“

  24. @#1 byzanz, ergänzend:

    Sure 9,14: „Kämpft mit der Waffe gegen sie! Allah wird sie mit euren Händen plagen und sie zuschanden machen, euch aber zum Sieg über sie verhelfen. So heilt er die Herzen der Leute, die glauben.“

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
    Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Hat aber nix mit dem Mohammedanismus zu tun 🙂

  25. #29 almighurt (04. Apr 2008 00:03)

    „Wenn ich mir diese Visagen auf den Fotos anschaue, wird mir übel. … “

    Nachvollziehbar.
    Inzucht hat u.A. Verhaltensstörungen und verminderte Intelligenz zur Folge.

    “Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema. … “
    http://www.welt.de/vermischtes/article732888/Wenn_der_Cousin_mit_der_Cousine_schlaeft.html

  26. #2 Douglas (03. Apr 2008 22:00)

    Diesen Mistkerlen haben wir es zu verdanken,das man kein Mineralwasser oder Flüssigkeiten mehr ins Cabin luggage packen darf!
    Beim Security Check ärgere ich mich jedesmal wenn mir alle Getränke und Kosmetika abgenommen werden.
    Vom Prinzip haben wir alle Sicherheits-Massnahmen Jihad-Mohammedanern zu verdanken.

    Wenn die Politiker keine Volkszertreter wären. Dann würden sie den Islam nicht als friedliche Religion, sondern als das sehen, was er ist: eine antisemitische, antichristliche, antiwasauchimmer barbarische vertrottelte Sekte!

    Dann bräuchten sie nur Moslems den Zutritt zu Flugzeugen zu verwehren und die Kontrollen wären nicht mehr nötig.

    Wie lange es wohl dauern würde, bis Moslems im Westen ihrer „Religion“ abschwören oder ausreisen würden? Tage? Stunden?

    Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre …

    Wird Zeit, den Verbrennungsmotor abzulösen, damit die Wüstensöhne mit ihrem Öl dahin gehen können, wo der Pfeffer wächst.

  27. Diesen Scheißkerlen hben wir nicht nur zu verdanken, dass wir keine Flüssigkeiten mehr mit an Bord nehmen dürfen, sondern wir zahlen dafür auch bei jedem Flug erheblich.
    Noch vor zahn Jharen waren Sicherheitsgebühren ein Klacks, heute leigen diese oft über dem Preis den man für den Flug bezahlen muss.
    Vielen Dank, liebe Moslems!!!!!!
    Ich wäre für getrennte Flüge mit getrennten Checks. Damit könnten diese leute ordewntlich kontrolliert werden und entsprechend noch höher zur Kasse gebeten werden.
    Nebeneffekt, die Gefahr für normale Leute dfurch Selbstmordattentate dieser Idioten ums Leben zu kommen würde auch noch sinken.
    Also bitte etwas unternehmen.

  28. Aššur war der Kriegsgott der Assyrer
    Negral war der Kriegsgott der Sumerer,
    Month der Kriegsgott der Ägypter
    Ares war der Kriegsgott der Griechen
    Mars der Kriegsgott der Römer
    Thor der Kriegsgott der Germanen
    Allah der Kriegsgott der Muslime

  29. Macht die Todesstrafe in diesem Fall Sinn ?

    Oder sollte man die Attentäter 40 Jahre lang in GB einsperren und durchfüttern ?

    Ist nur ne Frage 😉

  30. Man sollte diese Bestien zu Tode foltern… Todesstrafe ist für diese Monster die EINZIGE Lösung.

  31. Als ich noch ein kleiner Junge war, hat mich meine Oma immer gewarnt: „Du darfst ihnen nie direkt in die Augen schauen, das macht sie wütend. Und du darfst sie nicht provozieren, sonst greiffen sie dich an“. Damals ging es um zwei große Hunde des Nachbarn.

  32. Man muß sich nur einmal die Gesichter dieser Gestalten ansehen… Bah!
    Ich selbst lebe in einem Bezirk, in dem solche Visagen alltäglich, ja, in der Mehrzahl sind, die laufen hier auf der Straße rum! Verdammte Pest.

  33. @2 Douglas

    Januar 2007 auf dem Flughafen von Hanoi.
    Wir hatten einen kleinen Kirmesluftballon dabei, in der Form eines Fisches.
    Beim Securitycheck mußten wir den abgeben.
    Mein kleiner Sohn hat sehr geweint und es war auch der netten Dame von der Security sichtlich peinlich.
    Früher konnte man diese Dinge mit ins Flugzeug nehmen.
    Hier haben wir wieder eine kleine Freiheit verloren. Von den Bürgerrechten, die -zwecks
    Terrorismusprävention- verloren gingen, ganz zu schweigen.
    Um sinngemäß mit der Frage des Papstes zu sprechen: was hat der Islam, in den letzten 500 Jahren, der Welt und den Menschen Gutes gebracht?
    Oder meinetwegen in den letzten 30 Jahren?
    Das kann dann jeder für sich selbst beantworten.

  34. „Inzucht hat u.A. Verhaltensstörungen und
    verminderte Intelligenz zur Folge“

    na ist doch schön, wenn das so weitergeht, dass die alle ihre Schwestern f….n, sind´s irgendwann nur noch dumme Mutanten,
    die so blöd sind, dass sie nichts mehr anrichten können. Prima.

  35. Gestern sah ich auf ARTE den Film „Paradise now“. Er hatte 2005 (wenn ich mich richtig entsinne auf der „Berlinale“) einen Preis erhalten. Regiseur ist ein Palästinenser mit niederländischem Pass. Der Film handelt von zwei Palästinensern, die ein Selbstmordattentat in Tel Aviv ausführen wollen und ist insgesamt (handwerklich) nicht schlecht gemacht. Positiv auch, dass dort in Person einer jungen Frau (zarte Bande zu einem der Attentäter), die zufälligerweise Mitglied in einer Menschenrechtsorganisation ist, Gewalt als Mittel zur Lösung von Konflikten hinterfragt wird. Der Film „entschuldigt“ aber auch diese Attentäter, weil die keinen anderen Ausweg sehen, gegen ihre „Besatzer“ (Israel) vorzugehen, als durch solche „Himmelsfahrt- kommandos“. Geschichtlich war dort so vieles unkorrekt dargestellt, dass ich mich fragte, ob es nicht Proteste von jüdischer Seite geben müsste. Vieles erschien auch total unrealistisch, nämlich als einer dieser Attentäter reflektierte – nach dem Gespräch mit der jungen Frau -, ob es überhaupt richtig ist, was sie machen (und später nicht am Selbstmordanschlag – mit anschließender jungfräulicher Belohnung – „teilnimmt“). Der andere nahm am Anfang des Films Abstand von seinem „Vorhaben“, sich im israelischen Bus in die Luft zu sprengen, als er ein Kind sah … So werden Selbstmordattentäter verklärt!

  36. Man braucht doch nur dieser pelzigen Brut ins Gesicht zu sehen, dann weiss man doch welch Geistes Kind die sind. Alle an die Wand.

  37. „Hat nichts mit dem Islam zu tun!“

    Die Vertrauen erweckenden Herren aus dem Morgenland hatten sicherlich zuvor Jesus Christus >Bergpredigt< gelesen“

  38. #1 byzanz (03. Apr 2008 21:53)

    Sure 4, Vers 75: Lass daher nur solche für die Religion Allahs kämpfen, welchen das irdische Leben feil ist für das zukünftige. Wer für die Religion Allahs kämpft, mag er umkommen oder siegen, wir geben ihm großen Lohn.

    Hat aber alles nix mit dem Islam zu tun 🙂

    Und ein paar Verse (Verse 44-45) davor, definiert der Koran den Moslem:

    Diejenigen, die an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, bitten dich nicht um Erlaubnis, nicht mit ihrem Gut und ihrem Blut kämpfen zu müssen […]

    Nur die werden dich um Erlaubnis bitten, dem Kampf fernzubleiben, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben.

    Einfacher kann man einen Moslem nicht definieren!

    Ein Moslem ist nur der, der an Allah glaubt und den Jihad kämpft. So der Koran.

  39. Stimmt … YouTube hat ein kleines „islamisches“ Problem. Mein Accoutn wurde niedergeflaggt und Beschwerden dagegen kann man nur Schriftlich, per Fax oder telefonisch einreichen. Mail geht garnicht. und dafür hab ich mir allein in dieser Woche 123 „islamische Grüße“ ( a la: eh du hurenkind ,.. eh isch kom mim messer und mach kaput disch) durchlesen müssen. Der in Klammern stehende Text stammt übrigens aus meinem „Best Of YouTube-Threats“ 300 Vidoes für die Katz. Hab zwar alles auf Platte aber das Aufspielen braucht seine Zeit .. zudem .. niedergeflaggt kann es jederzeit wieder werden

  40. http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/strafanzeige-wegen-hochverrat.html

    [….] Nicht das deutsche Volk wird gefragt was es will und kann sein eigenes Schicksal bestimmen, sondern Ausländer, nicht gewählte Gruppen irgendwo in Brüssel, Washington oder Tel Aviv sagen was Deutschland machen darf und soll. [….]

    @ (#7) JuppdiDupp (03. Apr 2008 22:11)

    Tel Aviv in dieser Aufzählung, hinter Deinem zweiten Link anzuführen, finde ich sehr geschmacklos. Tel Aviv in diesem Zusammenhang aufzulisten, eignet sich nur, wenn man Israel, oder die Juden gezielt mit Dreck bewerfen will.

    Paulchen

  41. #42 jesus
    ..das sollte man nicht unterschätzen, grade die dummen sind die gefährlichsten und fanatischsten.
    Nicht nur dass man uns Läuse in den Pelz setzt, man verbietet uns auch noch Seife zu benutzen oder gar das Wort zu sagen.

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