GIMF-Terrorist fühlt sich gefoltert

Strebt Mohamed M. nach seiner Haftentlassung eine staatliche Anstellung in Bremen an? Mit Kurnaz-reifen Geschichten fühlt sich der GIMF-Terrorist, der das Internet mit detaillierten Videos von grausamen Enthauptungen kulturell bereicherte, von den österreichischen Behörden unmenschlich behandelt. Immerhin scheint es ihm trotzdem noch besser zu gehen, als unter Gleichgesinnten in der Sahara. Einen Austausch gegen entführte Touristen hatte er erst kürzlich entschieden abgelehnt. weiter …

(Spürnase: Wolfgang)