Gruppenzwang hilft bei Moscheebau-Finanzierung

Türkische GemeindeZu unserem Beitrag „Drückt Ulmer Baurechtsamt bei Ditib ein Auge zu?“ erreicht uns heute eine hochinteressante Email eines in Ulm geborenen türkischstämmigen Deutschen. Er beschreibt die Mechanismen, dem die islamischen Gemeindemitglieder unterliegen, um die Finanzierung von Moscheebauprojekten zu unterstützen. Der Verfasser möchte aus verständlichen Gründen anonym bleiben.

Hallo liebes PI Team. Ich bin ein in Ulm geborener Türkischstämmiger Deutscher, der von den Aktivitäten der türkischen – islamischen Gemeinde in Ulm äußerst beunruhigt ist.

Seit geraumer Zeit verfolge ich euere HP. Gestern bin ich zu dem Beitrag über das Bauvorhaben der DITIB Moschee gestoßen.

Ich möchte euch einige Hinweise zur Finanzierung der Moschee geben.

In der Türkei ist vor einigen Woche, in Bezug auf die zunehmende Islamisierung der Türkei, der Begriff „Mahale Baskisi“ diskutiert worden. Was soviel bedeutet wie „Gruppenzwang“. Genau dieser Gruppenzwang ist auch hier zu Lande ein wichtiger Faktor, der bei der Finanzierung der Moschee zum tragen kommt.

Zunächst werden freiwillige in der Moschee mobilisiert, die dann von Haus zu Haus wandern und die Türklinken putzen. Die Menschen werden beinahe genötigt Spenden für das Bauvorhaben zu leisten. Kaum jemand der sich traut kein Geld als Spende zu verrichten. Denn der Spott falls es öffentlich wird, dass Familie X für die neue geplante Moschee nichts spenden wollte, wäre zu groß. Man würde Gefahr laufen, als Kafir in der türkischen Ulmer Community da zu stehen.

Dass die Augenscheinlich freiwilligen Helfer ebenfalls unter zwang stehen, an der Haus zu Haus Wanderung teilzunehmen, versteht sich von selbst.

Erst kürzlich wurde mein Freund angehalten, an dieser „Ehrenvollen“ Aufgabe teilzunehmen. Er musste zusagen. Nicht auszudenkend, welchen Ärger er mit seinem Vater bekommen hätte falls er nicht teilgenommen hätte.

Unsere Wochenendfeier mit weiteren Freunden am Samstag, an der er sonst auch immer teilnimmt, war somit hinfällig. Er wollte keinen Alkohol zu sich nehmen. Denn recht bald schon war der Treffpunkt in der Moschee, Sonntagmorgen. „Sie könnten es ja riechen dass ich Alkohol getrunken
habe“, sagte er. Also blieb er lieber gleich am Samstag zuhause.

Nicht anders ergeht es den Frauen. Auch sie werden von der Moscheeführung losgeschickt um Gelder einzutreiben. Damit nicht genug, es werden Kirmes Veranstaltungen organisiert an denen türkische Spezialitäten verkauft werden. Der Erlös für die verkauften Leckereien landet selbstverständlich in der Moscheekasse. Die großen Mühen bei der Zubereitung der Leckereien, fallen natürlich allein auf die türkischen Frauen.

Auch hier scheint alles friedlich. Tatsächlich ist auch hier der Gruppenzwang ein sehr effektiver Faktor.

Meine Mutter selbst steht immer wieder unter diesem Gruppenzwang. Mehrfach schon stand sie mehrere Stunden in der Küche, statt nach dem Feierabend oder am Wochenende sich von der harten Arbeitswoche auszuruhen.

Wenn der Baukomplex fertig gestellt ist, werden die Imame, die Gäste der Mosche dazu anhalten, ihre Einkäufe nicht außerhalb der Moschee zu erledigen. Weitere Isolation ist der nächste logische Schritt. Wie auch in anderen Städten bereits zu beobachten ist.

Ob das im Sinne der Integration ist, mag ich ernsthaft bezweifeln.

Ich hätte nichts gegen diese Aktivitäten, wenn mit diesen erwirtschafteten Geldern sinnvoll agiert würde. Zum Beispiel integrationsfördernde Maßnahmen ergreifen.

Auch heute noch gibt es unter der ersten Generation von türken eine große Gruppe von Analphabeten. Die immer noch nicht richtig deutsch sprechen können. Wieso werden von einer solch großen Organisation wie der DITIB keine Deutschkurse für Immigranten organisiert?

Ich kann an die Ulmer Verantwortlichen nur appellieren, der DITIB nicht zu noch größerem Einfluss zu helfen. Auch wenn unsere Stadt die letzten Jahre mit negativen Schlagzeilen immer wieder genannt wurde, ist das Zusammenleben in Ulm bislang ohne große Probleme verblieben.

Bei zunehmendem Einfluss der islamischen Gemeinden, sehe ich das friedliche Zusammenleben zunehmend bedroht.