ObamaDie Hamas hat ihre Wahlempfehlung für die US-Präsidentschaftswahlen abgegeben. Wundern muss man sich nicht: Hillary Clinton geht nicht, ist eine Frau. McCain schon gar nicht – da bleibt eigentlich nur noch Barack Hussein Obama. Und berücksichtigt man dann noch dessen Ausbildung in indonesischen Koranschulen (und allem, was sonst noch in diesem Zusammenhang vermutet werden kann) – ist nachvollziehbar, dass die Hamas am liebsten Obama im Weißen Haus sehen will.

Jetzt sollte man doch annehmen, dass Obama jegliche Fürsprache seitens der Hamas zumindest peinlich, wenn nicht gar unangenehm wäre. Weit gefehlt: Im Obama-Lager ist man „geschmeichelt“ – offiziell darüber, dass die Hamas ihn mit John F. Kennedy vergleicht.

Natürlich lehnt man offiziell weiterhin jeglichen diplomatischen Kontakt mit der Hamas ab. Den braucht man ja auch nicht – man hat ja Jimmy Carter und der hat auf seine alten Tage und mit zunehmender Alterssenilität die besten Verbindungen zu der Terrorgruppe. Und wenn dann die Wahl gelaufen sein sollte, bekommt er bestimmt einen „Beraterposten“.

Bis dahin allerdings – und das hat Obama auch schon kapiert – sollte man sich doch bitte bedeckt halten und die Wähler nicht verprellen. Genauso sieht man das auch Ahmed Yousuf, einer der einflussreichsten politischen Ratgeber der Hamas:

„Ich verstehe amerikanische Politik. Momentan ist Wahlkampf und alle versuchen, wie ein Freund Israels auszusehen…“

Recht hat er, der Ahmed. Selbst Obama versucht den Spagat. Und auch in der Welt werden erste Zweifel wach.

Hier ein Video zum Thema:

(Gastbeitrag von westwind)

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89 KOMMENTARE

  1. Hamas: Unser Favorit ist Obama
    ———————-
    Deutschlands Favorit auch… LOL

    Gleicher Geschmack, wie kommt das? 🙂

  2. Für die deutsche Presse geht es offensichtlich nur darum, ob Obama oder Hilton Präsodent wird. Einen McCain gibt es für sie gar nicht.

    Zum Glück ist unsere Presse für die Wahl nicht maßgebend. Dennoch fürchte ich, dass Obama gewinnt. Für mich ist es sogar fast so sicher, wie dass Bayern München morgen den Pokal gewinnt und in 4 Wochen Deutscher Meister wird.

    Welch düstere Aussichten…

  3. Etwas OT, aber einer meiner amerikanischen Freunde sagte vor gerade mal einer Stunde folgendes zu mir: ich weiss was ich mir zu Weihnachten wünsche… dass die Hamas Jimmy Carter behält.

    Wird Obama gewinnen? Ich glaube kaum, er ist gerade dabei sich selbst zu begraben.

  4. Ein Widergänger des Typs aus Hameln.
    Nur der hatte noch nen Grund, der Sage nach.

    Mc Cain ist ein Mann, der Ratten bekämpft.

    PS: Goldfasan, na nu. Die Links schau ich mir an.

  5. Und wann darf man in D mit einen muslimischen Präsidentenkandidaten rechnen?
    2015 -2020?
    Erdogan hat schon mal ausgelotet, Deutschland den Türken:-)

  6. #9 Schlernhexe

    Und wann darf man in D mit einen muslimischen Präsidentenkandidaten rechnen?
    2015 -2020?

    Wenn ich mir Horst „Albanien in die EU“ Köhler anschaue, habe ich manchmal das Gefühl, wir haben schon einen mohammedanischen Präsidenten.

  7. „Und wann darf man in D mit einen muslimischen Präsidentenkandidaten rechnen?
    2015 -2020?“

    Ich wünsche mir eine Erbmonarchie eines alten deutschen Adelshauses wie Württemberg, Hohenzollern o.ä., dann wäre jedem Musel- Präsidentenkandidaten ein Riegel vorgeschoben!

  8. # 1:spy

    Den Deutschen wird vorgespielt, es handele sich hier um einen Präsidentschaftswahlkampf zwischen H. Clinton und Obama. Selbst meine Tochter, die ein Referat machen musste, war sehr erstaunt darüber, dass es sich um die Auswahl des demokratischen Kandidaten handelt. Dass die Präsidentenwahl erst im Spätherbst, und zwar nicht zwischen den beiden Kontrahenten stattfindet, ist entweder nicht bekannt, oder wird unter den Tisch gekehrt.

    Weil Obama hätten wir Deutschen echt gern als Präsident. – Neid. Ein schwarzer, gutaussehender Bundespräsident, der Pazifismus predigt. Besser ginge es ja nicht mehr.

  9. Da ich Obama den Wahlsieg wünsche, macht mir die Äußerung der Hamas überhaupt keine Freude. Die tun Obama damit auch keinen Gefallen, womit man fast schon wieder glauben könnte, dass das Absicht ist.

    McCain geht mal überhaupt nicht. Nen christlichen Gotteskämpfer gegen die Menschenrechte hatten wir jetzt lange genug! Jetzt soll die andere Seite die Chance bekommen, es besser zu machen!

  10. #14 Kodiak: hat sie doch schon in Deutschland bekommen. Die Chance. „Mann, Mann“.

    Und was erhoffen Sie sich vom Wahlsieg Obamas? Eine bessere Welt ohne – was weiß ich – Soldaten, Todesstrafen o.ä.? – Wissen Sie überhaupt, welche Probleme die U.S.A. haben?

    Einen Präsidenten mit Vornamen Hussein wünscht sich doch nicht einmal Deutschland.

  11. Nachtrag zur Person Obama:

    In amerikanischen Medien wurde fälschlicherweise berichtet, dass Obamas Vater ihn streng muslimisch erzogen und er in Indonesien eine radikalislamische Schule besucht habe. Obamas Vater war jedoch kein praktizierender Muslim, sondern Atheist. Die vermeintlich radikalislamische Schule ist nachweislich eine indonesische Staatsschule, an der Kinder unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen gemeinsam lernen. Barack Obama sah seinen Vater zuletzt im Jahre 1971, als er zehn Jahre alt war.

    (aus Wikipedia)

    Aber ich weiß ja: Wiki ist immer dann Mist, wenn es nicht die eigene Meinung bestätigt!! 😉

  12. #9 Schlernhexe

    Die zukünftigen muslimischen Präsidenten liegen in Lauerstellung.

    Ein Kanzler Wowereit ermöglicht sie, und wird dann am ehemaligen Sony-Center, dann Fatih-Tower genannten schlichten Hochhaus mitteles Gebäudereinigerbühne zum schwulen auszappeln emporgezogen.

    Pervers? Ja!

    Leider halte ich das inzwischen für möglich.

  13. #15 Isabella1166
    Ich beurteile Menschen nicht nach Namen, Religion oder Hautfarbe, sondern nach Worten und noch mehr nach Taten.
    Und nachdem Bush die USA intern und außenpolitisch zerrüttet hat, sollen nun andere Ideen eine Chance bekommen.

  14. Tun Sie nicht? – dann sind Sie der einzige Mensch, den ich kenne.

    Welche andere Ideen? Change?

  15. Politik ?

    ist Politik in unserem Land zu einer selbstverherlichenden, der Kultur, dem Machtpopulististen Idealen jedes einzelnen Machtinhabers verkommen ?

    Grundgesetzverpflichtung …. zu dem Staat ( Staat ist das Volk ) wer ?

    wer bemüht sich hier um sein volk / räusper , ich meine keine Zahlen ….

    Ein Volk ist nur so frei, wie sein Waffengesetz….Wer von euch kennt diesen Auspruch noch ??

    bitte nehmt diese Frakmente nicht so ernst.. es waren.. nur Gedanken .. ( oh DIE kann man noch nicht beobachten ? auswerten ? ..)
    Sicherlich nur ein Fehler der in näherer Zukunft behoben werden kann ..

  16. Gegen die Tatsache, dass die Hamas sagt, sie sei für irgendjemanden, kann man sich nicht wehren. Hat erstmal keine Aussagekraft.

    Obama lehne ich ab, weil ich mich mit seinem Programm etwas auseinandergesetzt habe- und es mir nicht gefällt.
    Ist im übrigen auch erstmal egal, da ich nicht wahlberechtigt bin.
    Dennoch fühle ich mich nun erheblich besser informiert, als wenn ich mich auf unsere Medien verlassen hätte- da würd ich bei McCain wahrscheinlich immer noch an Fritten denken…

    Für Neuleser: HIER kann man eine Art Wahl-o-mat für die US-Wahlen machen – ich bin übrigens McCainist 😉
    http://www.vajoe.com/candidate_calculator.html

  17. Also diese Muselstory ist ja wohl schon durch.

    McCain benutzt diese Aussage der Hamas ja jetzt auch schon in einer seiner e-mails, in denen er sagt, dass die Hamas Obama unterstützt und man dann doch besser Geld an seine Kampagne spenden soll.

    Das ist genau die Politik die man von McCain erwartet hat.

    Vor kurzem hat er ja noch gesagt, er will eine zivile, saubere Kampagne führen.

    Hat ja nicht lange gedauert das Versprechen.

    @Goldfasan

    „Barak Hussein Obama ist ein schwarzer Rassist, ein Sozialist, ein Hasser seines eigenen Landes und in seinem Herzen ein Musel. Alles in allem eine Katastrophe für den freien Westen.“

    Genau. Wenn er Präsident wird, wird er als erstes die Fahne des Islams über dem Weißen Haus hissen lassen, die US-Flagge feierlich verbrennen, alle schwarzen Kriminellen befreien und dafür alle Weißen einsperren.

    Man echt was für ein Unsinn.

    Ich bin immer offen für sachliche und vernüftig vorgetragene Kritik aber dieser Karl Rove bzw. FAUX News Style ist echt zu billig.

  18. #19 Isabella1166

    Tun Sie nicht? – dann sind Sie der einzige Mensch, den ich kenne.

    Dann sollten Sie sich mal Gedanken um Ihren Bekanntenkreis machen! 😉

  19. Naja.
    Wann hat Bush zum letzten mal gesagt:
    Saudis! Ich sch…. auf euer Öl.
    Ich sch…. auf eure Weltanschauung und auf Euch.

  20. #13 Isabella1166 (18. Apr 2008 23:44)

    # 1:spy

    Selbst meine Tochter, die ein Referat machen musste, war sehr erstaunt darüber, dass es sich um die Auswahl des demokratischen Kandidaten handelt.

    Hoffentlich erklären auch die Lehrer den Schülern, dass ausschliesslich das amerikanische Volk zu entscheiden hat….und nicht die Deutschen.

    Im welchen Land müssen die Schüler Referate über Merkel und Beck schreiben?
    Der Sozialismus hat schon in den Schulen eingeschlagen.

  21. … man hat ja Jimmy Carter und der hat auf seine alten Tage und mit zunehmender Alterssenilität die besten Verbindungen zu der Terrorgruppe.

    Das hat nicht’s mit Alterssenilität zu tun. Der Kerl war schon immer eine Katastrophe. Hat er nicht mal einen Friedensnobelpreis für „Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“ begekommen?

  22. Die Hamas braucht einen Barack Obama, um ihre Minderwertigkeitskomplexe auszubügeln. Aber Obama wird nicht zulassen, dass irgendwelche Höhlenfanatiker seinen Namen für ihre Propaganda missbrauchen. Er wird gekonnt kontern und alle Vorurteile über seine Herkunft zerschmettern. Letzten Endes ist er demokratischer Amerikaner und Verfechter seines Volkes.

  23. Erstklassige zusammenfassung über Obama gibt es hier:

    http://web.israelinsider.com/Articles/Politics/12745.htm

    Obama: „Der Ruf des Muezins ist einer der schönsten Klänge auf Erden zum Sonnenuntergang“

    Ausserdem rezitiert er in flüssigem arabisch Koranverse – unter anderem das islamische Glaubensbekenntnis.

    Obama ist, nach eigenen Aussagen sehr religiös, aber anscheinden nicht christlich. Vor kurzem hat er noch die Nase gerümpft über amerikanische Kleinstädter: Die würden sich wegen der schlechten Wirtschaft an ihre Religion klammern.

    Spricht so ein Christ?

  24. @ #18 Kodiak (19. Apr 2008 00:08)

    #15 Isabella1166
    Ich beurteile Menschen nicht nach Namen, Religion oder Hautfarbe, sondern nach Worten und noch mehr nach Taten.
    Und nachdem Bush die USA intern und außenpolitisch zerrüttet hat, sollen nun andere Ideen eine Chance bekommen.

    wenn man menschen nach taten beurteilt ist das schon einer der gruende, dass baracke hussein o. NICHT praesident werden darf. er hat bisher ausser grossem geschwaetz ueber change nichts geleistet. er hat null NULL erfahrung, eine zweifelhafte vergangenheit, umgibt sich mit aeusserst zwielichtigen personen (terrorunterstuetzer, einem weissen hassenden prediger, einem typen, der ihm ein haus hunderttausende unter marktwert verkauft hat und ebenfalls obskure gruppen unterstuetzt) ist mit einer amerika hassenden tussi verheiratet, die es ganz schlimm findet, dass sie ihren studienkredit zurueck zahlen muss wie jeder andere auch (so eine diskriminierung aber auch) und terrorgruppen wuenschen sich diesen hussein als praesidenten (weshalb wohl?). naja, das duerfte doch ausreichen, diese type abzulehnen. dass er dazu noch ein ganz linker vogel ist (auch vom politischen standpunkt aus gesehen) passt ins gesamtbild.

    @ #23 LARRY (19. Apr 2008 00:38)

    Genau. Wenn er Präsident wird, wird er als erstes die Fahne des Islams über dem Weißen Haus hissen lassen, die US-Flagge feierlich verbrennen, alle schwarzen Kriminellen befreien und dafür alle Weißen einsperren.

    das ist natuerlich kompletter unsinn und wurde auch von niemandem behauptet. aber baracke hussein kann genug unheil anrichten, wenn man ihn an die schalthebel der mach laesst. mal ganz am rande: er hat ja auch vor, den klima-oberspinner al gore ins team zu berufen. (mindestens) zwei dummschaetzer im team: das ist dann geballte dummheit in potenz. prost mahlzeit.

    @ #27 der_assimilierte (19. Apr 2008 01:59)

    Er wird gekonnt kontern und alle Vorurteile über seine Herkunft zerschmettern. Letzten Endes ist er demokratischer Amerikaner und Verfechter seines Volkes.

    ich finde es klasse, wenn menschen um die uhrzeit noch solche ironischen saetze in die tasten hauen koennen.

  25. @torfkopp
    Das sind nichts als billige Vorurteile. Eine Art Hetzkampagne. Welcher Moslem würde sich auf die Seite von Amerikanern schlagen? Er möchte etwas für sein Land tun. Kann man das jemanden, egal woher er stammt, verübeln?
    PS.: Obama würde ganz sicher als Präsident der Vereinigten Staaten keine Politik gegen Juden machen, falls das die Furcht mancher Leute sein sollte.

  26. @ #23 LARRY (19. Apr 2008 00:38)

    Also diese Muselstory ist ja wohl schon durch.

    Du solltest nicht alles glauben, was so getratscht wird. Lies dir mal das hier durch und sie dir die links dazu an:
    http://web.israelinsider.com/Articles/Politics/12745.htm

    Da gibt es verschiedene Zitate von Obama Freunden, Verwandten, Lehrern, usw. in verschiedenen Zeitungen. Wenn Obama kein Moslem war (oder wahrscheinlich noch ist), dann hat Exkanzler Kohl auch keine Gewichtsprobleme!

  27. @ #30 der_assimilierte (19. Apr 2008 02:18)

    Ich kenn dich nicht. Schreibst du den Stuss als Satire, oder meinst du das wirklich ernst?

  28. #32 torfkopp

    Woher solltest du mich auch bitte kennen? Ist das von belang? Für mich ist Obama kein Moslem. Ein Mann, der sich an den US-Wahlen beteiligt, ist alle Mal für mich kein Moslem. Deine Angaben könnte man auch mit den Worten wie „Der Jude ist faul und teuflisch“ etc. aus den NS-Zeiten vergleichen.

  29. @ #33 der_assimilierte (19. Apr 2008 02:30)

    Du schreibst merkwürdige sachen, aber ich nehme jetzt einfach mal an, dass du es ernst meinst.

    Dann hier noch ein Link über das große Gespräch der letzten Tage:

    http://yidwithlid.blogspot.com/2008/04/obama-to-small-town-america-you-suck.html

    Sieht nicht so aus, als ob Obama Amerika wirklich gern hat.

    Übringens hat er auch keine Ahnung von Grundlegender Wirtschaft:
    http://yidwithlid.blogspot.com/2008/04/obama-needs-economics-101-class.html

    Also selbst wenn Obama gut für sein Land sein wollte, er hat nicht die Fähigkeiten. Reden halten reicht nicht, um die größte Wirtschaftsnation der Welt in der aktuellen Krisenzeit gut zu regieren.

  30. #29 residentalien

    …eine zweifelhafte vergangenheit, umgibt sich mit aeusserst zwielichtigen personen…

    Ja, stimmt! Gute Beschreibung des aktuellen US-Präsidenten!

    Was Obama vorher geleistet hat, wissen wir hier genau so wenig, wie von den meisten anderen Präsidenten, bevor sie es dann wurden. Daher soll er die Chance bekommen, die Karre aus dem Dreck zu ziehen, in die Bush sie gefahren hat. Das weltweite Ansehen der USA war noch nie so schlecht wie jetzt. Innenpolitisch hinterlässt Bush wirtschaftliches Chaos.

    #25 spy

    Hoffentlich erklären auch die Lehrer den Schülern, dass ausschliesslich das amerikanische Volk zu entscheiden hat….und nicht die Deutschen.

    Im welchen Land müssen die Schüler Referate über Merkel und Beck schreiben?
    Der Sozialismus hat schon in den Schulen eingeschlagen.

    Was bitte hat das mit Sozialismus zu tun, wenn sich Schüler in Deutschland mit dem mächtigsten Land dieser Erde beschäftigen?

  31. @ #35 torfkopp
    Wir könnten hier jetzt noch weitere fünf Stunden unsere Kommentare posten, deswegen möchte ich meine Sicht der Dinge auf den Punkt bringen: Ich glaube, dass „Baracke Hussein Osama“ dem Islam abgeschworen hat. Was seine Kompetenz betrifft, bin ich skeptischer. Er ist genau wie Al Gore zu naiv, gutgläubig und realitätsfremd. Man könnte meinen, dass er durch sein Lächeln alle Probleme Amerikas wegwischen möchte. Aber so einfach ist das nicht. Jedoch würde ich davon ablassen, irgendwelchen klischeehaften Texten über Baracks sogenannten Tendenzen zum Islamismus, die irgendwo im Netz in Umlauf gebracht wurden, glauben zu schenken.

  32. http://fora.tv/2008/01/18/Shelby_Steele_on_Why_Barack_Obama_Cannot_Win

    Hier ein renommierter schwarzen Professor, Shelby Steele, ueber Obama und seine Chancen als Praesidentschaftskandidat.
    Nach allem was ich gelesen und gehoert habe, gibt es fuer mich keinen Zweifel, dass Obama ein Rassist und Antisemit ist, der ausser leeren Phrasen von „Change“ nicht viel zu bieten hat.
    Fuer einige hat er halt Charisma.
    Ich kann allen nur raten, Steele’s Analyse ueber das weisse Amerika, das Obama zujubelt, anzuhoeren. Brilliant.
    Google mal unter Shelby Steele und lies, was ein schwarzer, konservativer Professor fuer Multikulturismus zu sagen hat

  33. Ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht! Barack „Hussein“ Obama! Das sollte doch wohl als Information reichen! Wem das noch nicht reicht sollte sich daran erinnern, wem in unseren Mainstreammedien die Sympathien gelten, genau diesem Musel, also höchste Alarmstufe!
    „Always look at that what the GERMANS do, then do the total opposite! Then you do the right thing!“

  34. Hallo Leute,
    einige die hier schreiben, geben ihre Hompage an. Doch die meisten benutzen einen Nicknamen.
    Einige hier drücken sich sehr,sehr unglücklich aus. Man kann auch sagen, beleidigend oder auch hetzerisch. Ich würde mal darüber nachdenken.
    Gebt doch mal Euren eigen Nicknamen bei Google ein. Eine Rückverfolgung bis zum Standort Eures Computers ist möglich. Da bekäme so mancher Schwierigkeiten.
    Wer kann noch hierzu einiges schreiben?

  35. #30 der_assimilierte

    Obama würde ganz sicher als Präsident der Vereinigten Staaten keine Politik gegen Juden machen, falls das die Furcht mancher Leute sein sollte.

    natüüürlich nicht… er will sich mit ahmadinejad &co nur treffen, um mit ihnen über’s wetter zu reden:

    konferenz zur endlösung der schlechtwetterfrage

    und selbst falls obama nicht aktiv „politik gegen juden“ macht:
    das blosse verweigern militärischer unterstützung durch die usa würde für israel schon ein unkalkulierbares risiko darstellen!

  36. #25 spy
    Was bitte hat das mit Sozialismus zu tun, wenn sich Schüler in Deutschland mit dem mächtigsten Land dieser Erde beschäftigen?

    Seit wann müssen die Schüler mit den Präsidentschaftskandidaten beschäftigt werden? Was sollen die daraus lernen?

    Das ist keine „neutrale“ Information über die USA – dahinter steckt schon die Propaganda- wenn morgen der „gute“ Hussein nicht gewinnt, dann sind die Amerikaner schon die „bösen“- und nur das ist die Hintergrundgedanke der Sozi- Lehrer.

  37. #KDL:

    Die Aussichten sind noch düsterer: Bayern München gewinnt nicht nur heute den DFB-Pokal, sondern wird nächstes WE auch als Deutscher Meister feststehen, und auch den UEFA-Cup gewinnen..

    .. denn dem Tüchtigen gehört das Glück!

    Und McCain wird der nächste US-Präsident, da er ein mutiger Patriot ist, genau der richtige Mann für den Kampf gegen die Steinzeit-Religions-Faschisten. Obama und Clinton werden sich gegenseitig zerreiben..

  38. #33 der_assimilierte (19. Apr 2008 02:30) Für mich ist Obama kein Moslem. Ein Mann, der sich an den US-Wahlen beteiligt, ist alle Mal für mich kein Moslem.

    Eine überaus eigentümliche Argumentation. Wie ich an früherer Stelle schrieb, ich könnte mir überhaupt keinen raffinierteren Schachzug zur innenpolitischen Destabilisierung der USA vorstellen, als einen „wiedererwachten“ Moslem an der Spitze des Weißen Hauses. Da wären die USA auf Jahre hinaus mit sich selbst beschäftigt. Kann es für die islamischen Terroristen in aller Welt denn etwas Schöneres geben???

  39. Dumme Fragen:
    Hat diese Wahlempfehlung nicht eine gegenteilige Wirkung – die der Abschreckung nämlich?
    Beschädigen die also aus Dummdreistheit die Wahlchancen ihres Kandidaten?
    Und wie war das? Saß da die familie Clinton am Küchentisch: „Schatzi, nach mir darfst du auch mal Präsident werden!“
    Und wie ist das? Haben die USA so wenig Einwohner, daß da eine Semiaristokratie mit Präsidenten aus den immer gleichen Familien entstehen muß?
    Und macht das die Vereinigten Staaten von Amerika nicht mindestens genauso kaputt, wie ein Obama das könnte?
    Und würde, so man Obama nicht seine Chance gäbe, der Rassenhass in den Staaten nicht befeuert und zementiert – und würde das nicht auch schaden?

  40. #47 Postillon

    Und würde, so man Obama nicht seine Chance gäbe, der Rassenhass in den Staaten nicht befeuert und zementiert – und würde das nicht auch schaden?

    Was ist denn das für ein Unfug? Barack Hussein Obama ist Präsidentschaftskandidat der Demokraten. Wenn er von seiner Partei nicht aufgestellt oder von den Amerikanern nicht gewählt wird, hat er schlicht und einfach Pech gehabt. Oder findest du, man sollte ihn einfach so zum Präsidenten ernennen, weil er links und schwarz ist?

  41. Ich weiss wirklich nicht, was das Gepeste gegen Barrack Osama hier soll. Die Hamas findet ihn gut und die Deutschen auch..? Etwa weil sich die Amis unter seiner Führung nicht überall einmischen würden..? Hat man etwa immer noch nicht begriffen, was der debile Alkoholikersheriff in den letzten Jahren für eine Politik gemacht hat..? Nach vorne gegen den Terrorismus kämpfen und hintenrum mit den Musel-Strippenziehern in den Scheichtümern kungeln. Wenn es nach Herrn Bush gegangen wäre, dann sässen die Türken schon seit ein paar Jahren in der EU, ich möchte gerne wissen, was dann hier los wäre. Der Republikaner interessiert sie nur für amerikanische Probleme und würde wenn es Ihm dienlich wäre, würde er jeden rechtgeleiteten Terrorturban in Europa abladen. Mit unseren Muselproblemen müssen wir schon selber fertig werden und deshalb ist mir im Zweifelsfall ein Obama viel lieber.

  42. @Plondfair
    Wenn man Obama nicht aufstellt, so wird eine langlebige Dolchstoßlegende unter den Schwarzen entstehen, eine weiße Verschwörung habe ihn um seine Chance betrogen. Es wird von Betrug, Rassismus, Kungelei die Rede sein. Hassprediger werden diese Munition nutzen. Der Schaden wird viel größer sein, als jener, welcher von einem gegen McCain gescheiterten Obama verursacht werden könnte.

  43. #3 Goldfasan

    Willst Du hier ernsthaft für diese JTF werben?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jewish_Defense_League

    „1987 wurde Chaim Ben Pesach wegen sechs Bombenangriffen auf sowjetische Ziele in den USA erneut verhaftet und zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, aber nach fünfeinhalb Jahren auf Bewährung entlassen. Die Anschläge sollte die Sowjetunion dazu bewegen, eine Emigration der sowjetischen Juden zu ermöglichen. Nach seiner Entlassung gründete er die Jewish Task Force (JTF) [1]“

  44. #50 Postillon

    Wenn man Obama nicht aufstellt, so wird eine langlebige Dolchstoßlegende unter den Schwarzen entstehen, eine weiße Verschwörung habe ihn um seine Chance betrogen.

    Die Demokraten werden den Kandidaten (oder die Kandidatin) aufstellen, mit dem/der sie sich die besten Chancen gegen John McCain erhoffen, und nicht den/die, der/die nach einer Niederlage am besten aussieht.

  45. #23

    Larry, natürlich wird er nicht zugeben, daß er ein Moslem ist. So blöd ist er nun wirklich nicht. Fakt ist aber, es ist bekannt, daß die „Trinity United Church of Christ“ Muslime als Mitglieder akzeptiert. Dort geht es nicht um Christentum im klassischen Verständnis, sondern um „Black Supremacism“. Diese sogenannte Kirche ist geprägt von der „Theologie“ James Cones und Dwight Hopkins. Bevor Du urteilst sieh Dir unser gesammeltes Material auf http://jewagainstobama.wordpress.com an. Informativ zum Fall Obama sind auch die Videoshows von unserem Vorsitzenden Chaim ben Pesach auf http://liveleak.com. Er war schon beteiligt an der Kampagne Jews against Jackson.

  46. @Plondfair
    Die Demokraten wissen, daß die Chancen mit Clinton wohl kaum größer sind, als jene mit Obama. Und den Blacks keinen Märtyrer, keinen Kristallisationspunkt für Haß zu schaffen, das ist eine notwendige Leistung für das Land, die nicht ohne echten Grund verweigert werden wird.
    Frau Clinton versucht gerade, den Gegenkandidaten aus der eigenen Partei möglichst stark zu schädigen und dem Kandidaten der Gegenpartei den Sieg möglichst zu sichern – weil MCCain alt ist und sie eine weitere Kandidatur am Ende von dessen erster (und vermutlich letzter) Amtsperiode plant. Das ist, was ich sehe. Die Democrats sehen das auch; und die werden das nicht honorieren.
    Frau Clinton ist eine Altlast. Giftmüll.

  47. #54 Postillon

    Barack „Hussein“ Obama tut im Augenblick alles, um sich möglichst gründlich selbst zu demontieren. Noch ein oder zwei solche Aussetzer wie mit der Hamas und die Demokraten werden ihn als Präsidentschaftskandidaten nicht einmal mit der Kneifzange anfassen.

    Natürlich wird John McCain nur für eine Amtszeit antreten, aber er wird schlau genug sein, als Stellvertreter jemanden aufzubauen, der nach 4 Jahren übernehmen kann (z.B. Mitt Romney).

  48. @Plondfair
    Ihre Kriterien sind nicht wirklich problembezogen, sondern eher Reflexfolge, daher auch das Ergebnis.
    Sie entschuldigen doch sicherlich, wenn ich jetzt keine Zeit mehr habe. Es ist Wochenende, und ich habe Pflichten, die mich vorm Internet bewahren.

  49. @36 Torfkopp

    Ich glaube du solltest dir mal eine andere Quelle suchen als diesen Block den du da als Quelle nennst.

    Toll was die als Überschrift für Obamas „bitter“ Statement gefunden haben:

    „Obama To Small Town America—YOU SUCK !!!“

    Sorry aber das ist ja wohl billiges Obamabashing.

    Und die Leute fühlten sich nicht beleidigt von Obamas Aussage, nur die die ihn nicht verstanden haben.

    Das waren aber nicht sehr viele.

  50. Ihre Kriterien sind nicht wirklich problembezogen, sondern eher Reflexfolge, daher auch das Ergebnis.

    Was heißt ‚Postillón‘ auf Französisch?

    Sie entschuldigen doch sicherlich, wenn ich jetzt keine Zeit mehr habe. Es ist Wochenende, und ich habe Pflichten, die mich vorm Internet bewahren.

    Du bist der Inbegriff der anal-expulsiven deutschen Pfeife. In einer Sache hast du Recht: Du hast IHN längst verdient.

    Geh und komm nie wieder

  51. @#44 spy
    Da die USA ein Wahlsystem hat, das sich sehr von den europäischen unterscheidet, ist dies ein normaler Bestandteil des Politikunterrichts. Auch wir haben damals in der Schule dieses Thema behandelt – und ich bin 50! Zu der Zeit hat das allerdings niemand mit Sozialismus in Verbindung gebracht, sondern einfach mit Bildung! Man kann natürlich auch da hetzen, wo es abnsolut nichts zu hetzen gibt!!

    Wären John F. Kennedy oder Willy Brandt noch am Leben, würden die hier wahrscheinlich auch noch gnadenlos niedergemacht…

  52. #18 Kodiak (19. Apr 2008 00:08)
    Ich beurteile Menschen nicht nach Namen, Religion oder Hautfarbe, sondern nach Worten und noch mehr nach Taten.
    Und nachdem Bush die USA intern und außenpolitisch zerrüttet hat, sollen nun andere Ideen eine Chance bekommen.

    #19 Isabella1166 (19. Apr 2008 00:18)
    Tun Sie nicht? – dann sind Sie der einzige Mensch, den ich kenne.

    #24 Kodiak (19. Apr 2008 01:23)
    Dann sollten Sie sich mal Gedanken um Ihren Bekanntenkreis machen! 😉

    Kodiak, vielleicht ist Isabella einfach ehrlicher zu sich selbst.
    Ich denke die meisten hier versuchen Menschen nach ihren Taten zu beurteilen und nicht nach Rasse oder Religion.
    Tatsache ist, dass es nur ganz, ganz wenige Menschen gibt, die das tatsächlich tuen.

    Mir sind ehrliche Ärsche lieber, als verlogene Idealisten 😉

  53. was hier an anti-amerikanismus z.t. in den kommentaren zu lesen ist, ist ekelhaft.

    aber wahrscheinlich wird der kommentar eines amerikaners eh nicht gepostet…

  54. @PI
    Ich weiß nicht, weshalb dieser Waldbauernbub in Ihrem Blog das Hausrecht beansprucht… aber der Tonfall hier macht mir den Aufenthalt tatsächlich zu peinlich.
    Sie sehen mich hier im Forum nicht wieder.
    Löschen Sie bitte meine Registrierung.

    „#58 Tom Mix (19. Apr 2008 11:22)

    Du bist der Inbegriff der anal-expulsiven deutschen Pfeife. In einer Sache hast du Recht: Du hast IHN längst verdient.

    Geh und komm nie wieder“

  55. @ #57 LARRY (19. Apr 2008 11:07)

    Die Quelle ist hervorragend!
    Wenn du mehr als die Überschrift gelesen hättest, wüsstest du das auch. Der Mensch kommentiert stehts in zwei drei Sätzen die Artikel, die er dann orginalgetreu darunter übernimmt und verlinkt.

    Und seine Interpretation ist in diesem Fall wiedermal genau richtig! Wenn man als von Menschen behauptet, sie würden sich doch nur wegen der schlechten Wirtschaft an ihren Glauben klammern, ist das an Geringschätzung kaum zu überbieten! Hast du eine Ahnung wie wichtig diesen Menschen ihr Glaube ist und wie Ernst sie ihn nehmen?

    Und die Leute fühlten sich nicht beleidigt von Obamas Aussage, nur die die ihn nicht verstandenhaben.

    Die Hartdemokraten fühlen sich nicht beleidigt. Also die Menschen, die für die Nominierung am wichtigsten sind. Aber die Nachwirkung wirst du noch sehen, wenn es auf die Wechselwähler ankommt.

    Vielleicht auch nicht. Die entscheidende Frage, die ich mir immer öfter stelle ist diese:

    http://www.barackobamaantichrist.blogspot.com

    Für dich ist das natürlich auch nur Obamabashing. Dass es Menschen gibt, für die so etwas wichtig ist liegt dann wohl auch daran, dass diese zu blöd sind um die Welt „demokratisch“ zu verstehen.

  56. @#60 Bhangla
    Ich habe auch lange gebraucht, bis ich es schaffte, mich von den Zwängen der Vorurteile zu lösen. Liegt vielleicht daran, dass ich sehr viel mit Menschen arbeite und schon seit Mitte der 80er inmitten einer dieser moslemischen Parallelwelten lebe.
    Ich musste einfach feststellen, dass es unter allen Bevölkerungsgruppen Arschlöcher gibt, und ich lieber anhand meiner Menschenkenntnis die Unterschiede herausfinde, statt anhand von vorgefassten Meinungen.

  57. Ein gewählter Obama würde sofort die Kontakte
    zu kriminellen europäischen Politikern ver-
    tiefen, um Israels Position im Überlebenskampf
    gegen den Terror weiter zu schwächen.

    Dabei ist Jimmy Carter ein nützlicher Narr,
    der mit einem Koffer voller Ergebenheits-
    adressen und Unterwerfungsgesten die Hamas
    in einen Freudentaumel versetzt! Denn eine
    Allianz Obama-USA mit Eurabien würde den Unbe-
    lehrbaren „much benefit“ verschaffen !

    Steht zu hoffen, daß die US-Bevölkerung dem
    wehrhaften Mc Cain das Schicksal des Landes
    anvertraut – die Chancen stehen nicht schlecht.

  58. Postillon (Im Spanisch Lakai, im Französisch Spuckender) ouhlalá

    Hab was vergessen, Posti:

    Disclaimer: Die inhaltlose gummiartige Argumentationskiste des Multi-Liberales mit seiner worn-out Analysen, sterilem Objektivismus, zielloser Neutralität, chaotischem Relativismus und seiner in Kreise gleichbleibenden gottlosen Hoffnungslosigkeit gilt als Gutmensch-Schema per Defekt. Alle Versuche mich mit Argumenten solcher Art festzunageln, werden von mir als null und void systematisch ignoriert

  59. #56 Postillon

    Ihre Kriterien sind nicht wirklich problembezogen, sondern eher Reflexfolge, daher auch das Ergebnis.

    Und was sollte mir das sagen?

  60. @64 Torfkopp

    Ich habe mir den Artikel durchgelesen, nur dadurch wird er auch nicht besser.

    Sehr „toll“ auch diese Aussage:

    „In the Senator’s opinion Small Town America is nothing but a bunch of KKK-joining goobers who sit on their porches all day, with a shotgun slung over one shoulder, screaming obcenities to immigrants (except for Sunday when they go to Church).“

    Wunderbares Beispiel für jemanden der Obama nicht verstanden hat.

    Obama meinte mit seiner Bemerkung, dass sich die Leute mehr an Themen wie Waffen, Glaube, illegale Einwanderer usw. „klammern“, weil sie bei so wichtigen Themen wie Krankenversicherung und Wirtschaft nichts von Washington zu erwarten haben.

    Und er hat nicht gesagt, dass sich die Leute auf Grund der schlechten Wirtschaft mehr ihrem Glauben zuwenden, sondern weil es ihnen insgesamt immer schlechter geht. Gerade in schlechten Zeiten wenden sich ja die Leute mehr ihrem Glauben zu.

    „Für dich ist das natürlich auch nur Obamabashing.“

    Na ja, also ein Blog der sich mit der Frage beschäftigt, ob Obama der Antichrist ist, ist glaub ich der flasche um sich „normal“ mit dem Thema Obama auseinanderzusetzen.

  61. Hat die Hamas eigentlich ein Wahlrecht in Amerika und seitwann zeige Muselanten Interesse an Demokratie ?

  62. Kodiak

    Oh Mann. Medienopfer sage ich da mal.

    Man muss diesen durchgeknallten Musel im Negergewand stoppen.
    McCain ist da wesentlich besser.

  63. @ #49 pHaTe (19. Apr 2008 09:46)

    Der Republikaner interessiert sie nur für amerikanische Probleme

    so soll es ja auch sein. schliesslich ist er ja auch praesident der amerikaner und nicht des europaeischen sozialistenvolks. aber eine baracke hussein o. wird sich natuerlich den sozialisten und musels eher verbunden fuehlen als den amerikanern (zumindest den weissen) – sein priester wird schon entsprechend an den strippen ziehen und al gore, der zweite „dummschaetzende prediger“ in seinem umfeld wird das seinige noch dazu tun …

  64. Schon traurig wie mediengläubige und -manipulierte Leute hier für „ihren“ Barack oder „ihre“ Hillary werben.
    Ich fange da jedes Mal an zu lachen.

    Und natürlich ist Bush und Co. „böse“. Ach wie herrlich einfach ist doch die linke Welt.

  65. #70 LARRY

    Im Gegenteil. Du bist ein super Beispiel für einen, der es nicht kapieren will.
    Obama ist ein typischer linker Schwätzer. Schönwetter, gegen kritische Leute hetzen, dazu Beziehungen zu dunklen Gestalten.

    Aber natürlich darf nicht sein, was nicht sein darf. Sind die US-„Demokraten“ doch so toll und die Republikaner die Buh-Männer.

    Obama hat sich mit seiner Aussage lediglich enttarnt als das was er ist: Ein arroganter, schleimiger Hosenscheißer.

    Und zu den „vorurteilsbeladenen“, weißen, Arbeiter: Die haben eben noch Prinzipien und durchschauen die Linken. Das ist gut so!

  66. hier wird soviel müll über die usa geschrieben, dass ich manchmal mein eigenes land nicht wiedererkenne.

    @ #66 HUNDEPOPEL
    „Ein gewählter Obama würde sofort die Kontakte
    zu kriminellen europäischen Politikern ver-
    tiefen, um Israels Position im Überlebenskampf
    gegen den Terror weiter zu schwächen.“

    traditionell pflegen die demokraten einen intensiveren kontakt zu israel als die republikaner. auch gibt es unter den demokraten mehr juden als ihm gegnerischen lager.
    das alles wird sich auch nicht unter obama ändern. würden sie sich seine reden mal anhören (und könnten sie auch verstehen), würden sie an seiner israel-solidarität nicht mehr zweifeln!
    aber mit originalquellen habens hier viele nicht so! leider!

  67. Der amerik. Wahlkampf ist schon eine Sache fuer sich. Obama wird von seinen Anhaengern eher als eine Art Messiahs gesehen als einen Praesidentschaftskandidaten. Auch wenn er sich immer dagegen wehrt, so ist seine Kandidatur sehr wohl mit Rassismus verbunden. Jedenfalls sehen das seine Anhanenger so. Obama wird von Louis Farakhan („Priester“ der schwarzen Muslimorganisation „Nation of Islam“; Zitat:“Obama is the end of caucasian rule in America!“) genauso unterstuetzt, wie von seiner New Ager-Ziehmutter und Geldgeberin Oprah Winfrey, die gleichzeitig Oberbefehlshaberin der „Oprah’s Zombie Army“ ist (ihre Zuschauer fressen ihr aus der Hand). Obama’s Pastor Wright predigt den sogenannten „Black Gospel“ und pauschalisiert („alle Weissen sind Rassisten“) laesst auch sonst kein gutes Haar an Weissen. Obama wird auch von den sog. „Black Panther“ (eine militante Gruppe, die fuer die Rechte Schwarzer eintritt)unterstuetzt. Wie verblendet diese Typen sind, sieht man an Black Panter Anhaengerin und US-Sternchen Alicia Keys, die erst kuerzlich die US-Regierung fuer die Entstehung des „Gangsterrap“, die damit verbundene Gewalt und auch den Tod von US-Rapper Tupac verantworlich macht.

    Obama verbindet alle Schwarzen aus den unterschiedlichsten Schichten und Religionen und befluegelt damit die „Befreiungsphantasien“ der „unterdrueckten“ schwarzen Bevoelkerung. Dass es auch weisse und andere ethnische Gruppen in den USA gibt, die – bedingt durch das amerik. Sozialsystem (wenn vorhanden) – benachteiligt sind, sehen diese Leute genau so wenig, wie die Tatsache, dass man selbst auch Verantwortung fuer sein eigenes Leben uebernehmen kann und eben nicht von der Regierung gezwungen wird, sich seinen Lebensutnerhalt als Crackdealer zu verdienen.

  68. #78 Herr_Kaleu

    […] dass man selbst auch Verantwortung fuer sein eigenes Leben uebernehmen kann und eben nicht von der Regierung gezwungen wird, sich seinen Lebensutnerhalt als Crackdealer zu verdienen.

    Das sollte man auch den muselmanischen Migranten in Deutschland einmal erklären (wenn es sein muß, eben langsam und mit einfachen Worten).

  69. #62 american liberal (19. Apr 2008 11:53) was hier an anti-amerikanismus z.t. in den kommentaren zu lesen ist, ist ekelhaft.

    Erstens gehört die deutsche Bevölkerung weltweit zu denen die am kritischten gegenüber der US-Politik eingestellt sind, aus verschiedenen Gründen, zweitens ist Obama nicht Amerika.

    Für uns Deutsche und Europa wäre McCain sicher der beste Präsident:
    – Kein politischer Konsens mit den europäischen (Kultur-)Eliten, die linksradikal sind. Daher weniger Zusammenarbeit z.B. beim Kampf gege Klimawandel auf Kosten der Industriestaaten.
    – Höhere Wahrscheinlichkeit für einen neuen Konsens in Europa auf Distanz zu den USA zu gehen, vor allem wenn McCain sich wie Bush nicht nur mit den linken Europäern anlegt. Die Folge ist hoffentlich eine Stärkung der EU-Aussen- und Sicherheitspolitik, unabhängig von der NATO. Das wird in Europa hoffentlich eher die Rechten stärken, z.B. wegen Notwenigkeit Soldaten anzuwerben und sich realistisch mit Weltpolitik zu beschäftigen, und uns Europäern zudem mehr Handlungsspielraum in der Aussenpolitik geben.
    – Höhere Wahrscheinlichkeit für einen Krieg gegen Iran, ob mit oder ohne Europas Zustimmung.
    – Kein Gerede darüber, warum es nicht auch in Deutschland möglich ist, dass ein Farbiger bzw. Einwanderer Präsident bzw. Kanzler oder Minister wird. Bestimmte Vorgänge werden oft als Trend gewertet, ein Präsident Obama könnte sogar die CDU veranlassen über mehr Migranten an der Führungsspitze nachzudenken. Obamas Gesülze hätte zudem dann auch Einfluss auf unsere Politik. Die linken Medien würden das alles als historischen Trend hinstellen, als Fortschritt den man vorantreiben muss.

  70. #51
    Aufgrund von Chaim ben Pesachs Bombenanschlägen auf die russischen Kommunisten wurde das Thema der gefangengehaltenen und unterdrückten russischen Juden auf die Tagesordnung der Politik gesetzt und am Ende dieses Prozesses konnten über 1 000 000 russischer Juden nach Israel auswandern. Dort werden sie Juden bleiben und nicht irgendwann durch Assimilation oder in Sibirien verschwinden.

    Chaim hat bei seinen Bombenattentaten nie einen Menschen verletzt oder getötet, aber verbrachte 12 Jahre im Gefängnis, unter Hausarrest und Bewährung. Er hat großes geleistet.

    Heutzutage ist die Jewish Task Force eine gesetzestreue Organisation.

    Wenn Du mich fragst, ob ich diesen Helden und unsere Organisation empfehlen kann, dann sage ich ganz klar ja.

    Er ist mein Vorbild. 🙂

  71. #72 DerErnst

    Kodiak

    Oh Mann. Medienopfer sage ich da mal.

    Man muss diesen durchgeknallten Musel im Negergewand stoppen.
    McCain ist da wesentlich besser.

    Medienopfer? Nö, ich darf schon alleine und ohne Zettel Einkaufen gehen!
    Den Text, den ich weiter oben gepostet hatte, hast Du scheinbar nicht gelesen. Dieser Quatsch mit Obama = Moslem sollte wirklich langsam vom Tisch sein!

  72. #84 Kodiak

    Dieser Quatsch mit Obama = Moslem sollte wirklich langsam vom Tisch sein!

    Du hast recht. Es ist letztlich auch egal, ob Barack Hussein Obama selbst Mohammedaner oder einfach nur ein Mohammedaner-Freund ist, die Folgen wären ähnlich.

  73. #81 Goldfasan

    Danke für die klaren Worte. Mit Leuten wie euch will ich aber auch rein garnichts zu tun haben.

    Ich erinnere mich, dass PI hier schon mal ein Logo mit einem Link auf die JTF eingestellt hatte und dann aber wieder schnell entfernt hat. Ich hoffe, es bleibt bei einer klaren Distanzierung zu Extremisten wie eurer JTF.

  74. @ #85 Plondfair
    Ich liebe diese Pauschalisierungen. Sie machen das Leben einfacher, weil man nicht soviel Energie fürs Nachdenken verschwendet!

    Ich bin auch kein Moslem-Freund – aber auch kein Moslem-Feind. Ich bin Feind von Terror und Gewalt, von Missbrauch und Misshandlung, von Unterdrückung und Freiheitsberaubung, von Missachtung der Würde und der Menschenrechte.

    Und alles, was ich jetzt aufgezählt habe, finden wir sowohl bei den Moslems, als auch bei den Christen, in West und in Ost.

    Darf ich nur an die „Heiligen der letzten Tage“ erinnern, diese Sekte, die gerade in den USA ausgehoben wurde?! Von dieser Sorte gibt es mehrere, aber das hat nichts mit dem Islam zu tun!

    Wer natürlich unbedingt ein Feinbild braucht, der bastelt sich eben eines. Man muss nur selektiert wahrnehmen und andere Argumente nicht an sich heranlassen.
    So verfahren die Kreationisten, die Zeugen Jehovas, die Islamisten, verblendete Neo-Nazis, Islam-Hetzer – jede Logik ausschalten und blind die Parolen durchbeten!!

  75. #87 Kodiak

    Ich liebe diese Pauschalisierungen. Sie machen das Leben einfacher, weil man nicht soviel Energie fürs Nachdenken verschwendet!

    Es ist ein gewisser Unterschied, ob man mit einem einzelnen Mohammedaner gut auskommt, oder ob man mit den Mullahs im Iran, einem der übelsten Regimes dieser Welt, auf Kuschelkurs geht.

    So verfahren die Kreationisten, die Zeugen Jehovas, die Islamisten, verblendete Neo-Nazis, Islam-Hetzer – jede Logik ausschalten und blind die Parolen durchbeten!!

    Eine interessante Aufzählung. Sollte mir das etwas sagen?

  76. Es sollte Dir sagen, dass Idioten in allen Ecken zu finden sind. Daher ist es einfach stumpfsinnig, immer nur auf die eine einzuprügeln!

    Und ich habe auch etwas dagegen, den braven und ruhigen Moslem nebenan mit zur Verantwortung zu ziehen für das, was da irgendwelche Radikalinskis im Iran, Irak oder auch hier in Europa veran(un)stalten! Die Gefahr besteht aber, wenn Hirnlose diese Hetze und die „Hau-Drauf“-Argumente mal wörtlich nehmen!

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