Gerald AsamoahDer gebürtige Ghanaer Gerald Asamoah (Foto) tritt als Spieler des FC Schalke 04 immer wieder durch seine schnellen und trickreichen Dribblings in Erscheinung. Gut „Tricksen“ kann der 29-Jährige aber nicht nur auf, sondern auch außerhalb des Spielfeldes. Nachdem Asamoah mit seinem Mercedes CL Coupé mit 190 km/h bei erlaubten 80 km/h (!) durch den Ruhrpott gefahren ist, wurde er geblitzt und nach einer Verfolgungsjagd von der Polizei gestellt. Als Grund für seine Raserei gab er an, er wollte schnell zu seiner hochschwangeren Ehefrau. Amtsrichter Björn Schilling zeigte vollstes Verständnis für den Multimillionär und fällte ein mildes Urteil: Kein Führerscheinentzug, sondern nur 1000 Euro Geldstrafe.

Die Rheinische Post schreibt:

„Ich hatte Angst, dass irgendetwas mit der Geburt schiefgehen könnte. Ich hatte ja keine Ahnung, wie man damit umgeht. Ich habe mich dann einfach ins Auto gesetzt, bin losgedüst“, zitiert ihn das Blatt.

Und weiter: „Ich habe in dem Moment nur an meine Frau gedacht. Ich wollte sie einfach nicht alleine lassen.“ Asamaoh zeigte Reue für sein Vergehen: „Ich weiß, dass ich zu schnell war. Die Sache tut mir unendlich leid.“

Ursprünglich sollte der Kicker 562,50 Euro zahlen, vier Punkte in Flensburg kassieren und seinen Führerschein für drei Monate abgeben. Eine Strafe, die er nicht akzeptierte. „Wenn Sie in dieser Situation nicht schnell gefahren wären, wäre das schon verwerflich gewesen“, sagte der Richter jetzt.

Asamoah war übrigens trotz seiner Raserei zu spät gekommen, seine Frau war schon im Krankenhaus – und gebar hier die gesunden Zwillinge Jaden und Jada.

Tja, manche sind halt gleicher als gleich…

Kontakt:

Amtsgericht Dorsten
Alter Postweg 36
46282 Dorsten
Tel.: (02362) 2008-0
Fax: (02362) 2008-51
poststelle@ag-dorsten.nrw.de

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192 KOMMENTARE

  1. in seiner Situation wäre wohl jeder zu schnell gefahren. Schön, das der Richter nicht so kleinkariert war! Es sollte mehr Richter von dieser Sorte geben 😉

  2. “Wenn Sie in dieser Situation nicht schnell gefahren wären, wäre das schon verwerflich gewesen”, sagte der Richter jetzt.

    Das Argument merke ich mir.

  3. Ja, leider wird auch hier mit zweierlei Maß gemessen, ich habe zwar für Herrn Asamoah verständnis das er schnellstmöglich ins Krankenhaus wollte, allerdings gibt es Regeln an die auch er sich halten muß.

    Man stelle sich nur vor er hätte jemanden bei dieser Geschwindigkeit überfahren oder einen Unfall verursacht.

    Wir sollten einmal Recherieren ob es nicht andere bzw. ähnliche Geschwindigkeitsübertretungen gab und die dann ein anderes Urteil bekommen haben, hier kann könnte man sehr schnell sehen das es hier einen Promibonus gab.

  4. „Ich hatte Angst, dass irgendetwas mit der Geburt schiefgehen könnte. Ich hatte ja keine Ahnung, wie man damit umgeht. Ich habe mich dann einfach ins Auto gesetzt, bin losgedüst“, zitiert ihn das Blatt.

    Was soll denn der Blödsinn? Seine Frau wird es doch wohl schaffen, mit dem Taxi (oder von mir aus mit dem Krankenwagen) in die Klinik zu kommen. Eine Geburt kommt im allgemeinen nämlich nicht unerwartet. Aber anscheinend ist man als Deutscher mit Migrationshintergrund (und Prominenter) doch etwas gleicher als alle anderen.

  5. Ich schliesse mich Mega Dux an.

    Asamoah ist bekennender Christ und es wird sicherlich schon vergleichbare Fälle anderer Deutscher gegeben haben, die auch sicherlich mildere Strafen ausgefasst haben.

    Also was soll das???

  6. Eigentlich würde mich in solchen Fällen Milde nicht stören, aber dieser Satz hier:

    Ursprünglich sollte der Kicker 562,50 Euro zahlen, vier Punkte in Flensburg kassieren und seinen Führerschein für drei Monate abgeben. Eine Strafe, die er nicht akzeptierte.

    stört mich gewaltig!!! Suchen wir uns also mittlerweile unsere Strafen selbst aus??? Sollte ich mal mit dem Gesetz in Konflikt geraten werde ich auch ganz einfach meine Strafe nicht akzeptieren, so einfach ist das! Was will unsere Waschlappenjustiz denn da noch anderes tun, außer mir ne mildere Strafe anzubieten mit der ich einverstanden bin?

  7. Verstehe auch nicht, was der „versteckte“ Vorwurf in dem Beitrag soll. Passt dem Autor etwaa die Hautfarbe des Fußballspielers nicht, oder was soll das?

  8. Beckenbauer wurde damals von einem Polizisten gedeckt, als er in einer 30er Zone mit 80km/h geblitzt wurde. Der bekam gar nichts. Beckenbauer meine ich. 🙂

  9. seine „eile“ kann ich nachvollziehen.
    er hätte dem richter anbieten können, einem kinderheim 10.000 € , oder einer sozialschwachen familie deren kind behindert ist, einen elktro-rollstuhl zu spenden.

    -aber wehe es wäre durch seine raserei ein kind zu schaden gekommen-

  10. Als ob noch nie ein Deutscher ohne Migrationshintergrund zu schnell gefahren wäre…

    Und der Seitenhieb (bzgl. des Links zu dem anderen Artikel) ist auch sehr gut recherchiert, da es sich bei Asamoah eben nicht um einen Moslem handelt.

    Es scheint den Anschein zu haben, das der Autor ein Problem mit seiner Hautfarbe hat…

  11. Sorry, aber hier so einen Artikel einzustellen ist völliger Quatsch. Paßt bloss auf, dass aus der legitimen Auseinandersetzung mit dem Islam hier nicht eine platte „Migranten oder die Kindeskinder von Migranten sind alle doof und werden bevorteilt“-Diskussion wird…

  12. @6 – Mega Dux
    „Deutsche werden in solchen Fällen auch mild behandelt, …“

    Erstens stimmt das so nicht, und zweitens ist das Verhältnis 190/80 schon „krass“. zudem soll er versucht haben, sich der Polizeikontralle zu entziehen. Mancher autochthone Deutsche bekommt für so etwas auch schon ‚mal eine Bewährungsstrafe!

  13. Und weiter: “Ich habe in dem Moment nur an meine Frau gedacht.

    Alleine dieser Satz würde jedem von uns ausgelegt werden als Vorsatz und Egoismus. Der Richter würde sagen: „Stellen sie sich einmal vor, sie verursachen einen Unfall, sie denken Egoistisch“.

    Damit wäre alles gesagt.

  14. Naja, die meisten Geschwindigkeitsbeschränkungen finden die Autofahrer als total daneben.

    Ich auch….

    In meiner Heimat weiß ich natürlich, wo ab und zu Radarfallen stehen.

    Ja und, ist er halt zu schnell gefahren.

    Was soll die Meldung bitte hier?

    Und die Kirche, der Asamoah angehört kenne ich gut aus Berlin.

    Die machen einen göttlichen Gottesdienst, da würden sich auch die deutschen Kirchen wieder füllen.

    Da wird gesungen und gefeiert, statt traurig rumgeleiert.

    Also: Was soll die Meldung bitte hier!!!

  15. Der grottendämlichste Beitrag seit langem, weniger ist mehr.
    Schmeisst den wieder runter, ist ja nur noch peinlich!
    🙁 🙁 🙁

  16. Wenn jemand statt erlaubter 80, 190 (!!!) fährt, dann ist das nicht nur raserei, sondern auch Wahnsinn, die Schilder stehen da nicht umsonst!!!

    Das signalisiert, wenn Du viel Geld hast, kannst Du Dir alles erlauben, bis hin zum Mord. Es gibt genug Beispiele, wo bei einer solchen rücksichtslosen Raserei unschuldige getötet oder zu lebenslangen Krüppeln gefahren wurden.

    Die Entschuldigung ist völliger Quatsch. Wie kann ein Fussballer bei einer Entbindung notwendig sein?

  17. Wenn PI jedem Prominenten Raser einen Artikel widmen würde, wäre das Blog wohl schnell überflutet.
    Was das nun wieder soll, verstehe ich nicht im Geringsten, eher im Gegenteil, die unterschwellig rassistische Botschaft, hier einen Schwarzen an den Pranger zu stellen, finde ich unerträglich.
    Bitte in Zukunft auch über Fälle wie den von Otto Wiesheu berichten. Bewährungsstrafe und 20000 €.

  18. Ich denke, wir sollten mal die Kirch im Dorf lassen!

    Wer den Namen „Gerard“ trägt, will hier alles, nur nicht die Sharia einführen. Wir sollten schon bei Migranten differenzieren. Ausserdem lebt er bekannterweise auch nicht von Hartz-IV.

    Klar, der Richter hätte vielleicht 1000 Euro aufdrücken können, aber er ist kein Intensivtäter mit 100 Straftaten!

    In Gelsenkirchen hat man lieber Migranten wie Gerard Asamoah als irgendwelche Rütli-Borats!

  19. Meine Güte! Der Richter ist halt Schalke-Fan!
    Das ist zwar ansich schon schlimm, hat aber
    nichts mit den Themen zu tun mit denen sich
    PI beschäftigen sollte.

  20. Gott, sagt Gerald Asamoah, ist das Allerwichtigste. … „Ich bin so gross geworden, ich war früher fast jeden Tag in der Kirche“, sagt er schlicht. …

    JESUS.CH – 18.04.2008, 13:39
    URL: http://www.jesus.ch/index.php/D/article/569/1315/
    Der Himmelsstürmer

    Gerald Asamoah
    Gerald Asamoah
    Gestern benannte Teamchef Rudi Völler sein Fussball-WM-Aufgebot. Gerald Asamoah wird für Deutschland spielen. Wer ist dieser schwarze Spieler, der für Deutschland spielt? Gott, sagt Gerald Asamoah, ist das Allerwichtigste. Gott sucht er, wenn er seine alte Heimat in Ghana besucht. Dort schöpft Schalkes Jungstar Kraft für seine glänzenden Auftritte in der Fussball-Bundesliga

    Der Prediger hat gebetet, Gerald möge heimkehren nach Ghana – und siehe, er ist gekommen. Praise the Lord. Gleich vorn sitzt er, in der ersten Bank rechts, die Hände gefaltet, den Kopf gesenkt. Gerald Asamoah, Halleluja, der Fussballer aus Deutschland. Als der Prediger ihm seine Hand auf die Stirn legt und langsam nach hinten drückt und immer wieder ruft, Gott der Herr ist bei dir, der Teufel weiche, beginnt Asamoah zu taumeln. Schliesslich kippt er um. Gerald Asamoah, der grosse Kämpfer, auf Sommerurlaub in seiner Heimat, liegt wie hypnotisiert auf dem Boden, eine Zeit lang seiner Sinne beraubt.

    „Halleluja“
    Am Stadtrand von Accra kreischen und wimmern schon seit Stunden Frauen und Männer; sie singen und tanzen, beten und flehen. Wie Millionen Ghanaer an jedem Sonntagmorgen feiern sie Gottesdienst, festlich gekleidet, erwartungsvoll und demütig. Sie versammeln sich im kargen Klassenzimmer einer Grundschule, nicht mal ein paar Blumen schmücken den Raum. Ein Vorhang verhüllt die Kreidetafel, in der Ecke stehen Trommeln und ein alter Verstärker, der das Mikrofon krächzen lässt. In dieses eine Mikrofon brüllt der Prediger. Ein junger Mann im zu weit geratenen schwarzen Anzug, der beschwörend die Hände hebt und seiner Gemeinde „Jesus“, „Amen“ oder „Halleluja“ entgegenschleudert. Einem Magier gleich lässt er die Menschen wie Dominosteinchen zu Boden purzeln.

    Gott ist das Allerwichtigste
    Die Asamoahs sind eine Stunde bei strömendem Regen über Schlaglöcher und Schlammwege hergefahren, um diesem Mann zu lauschen. Wenn sie in Afrika Urlaub machen, besuchen Gerald, seine Eltern, die Geschwister und Cousinen ihre alte Gemeinde. Gott ist das Allerwichtigste, sagt Asamoah. Der Prediger prophezeit, Gott werde seiner Freundin Linda, 21, bald Zwillinge schenken und ihn noch besser Fussball spielen lassen. Gerald lächelt.

    Eine Erklärung für das, was ihm hier widerfährt, wie er funktioniert, kann Gerald Asamoah nicht liefern. „Ich bin so gross geworden, ich war früher fast jeden Tag in der Kirche“, sagt er schlicht. Jeden Abend vorm Zubettgehen lese er in der Bibel. „Johannes 3.16 und die Psalmen 70,71 sind meine Lieblingsstellen“, sagt Asamoah. „Herr, ich traue auf dich… Auf dich habe ich mich verlassen vom Mutterleib an… Ich bin für viele wie ein Zeichen; aber du bist meine starke Zuversicht.“

    „A-sa-mo-ah“
    Der gläubige Gerald aus Mampong in Ghana, ältester Sohn der Familie Asamoah, spielt Rechtsaussen bei Schalke 04 und gilt in dieser noch jungen Bundesligasaison wieder als einer der Stars seines Klubs. Und als Hoffnungsträger der deutschen Nationalmannschaft, Botschafter einer multikulturellen Gesellschaft. Er ist schon sportgeschichtliches Ereignis: der erste schwarze Afrikaner, der das deutsche Nationaltrikot trug. „Liebling Asamoah“ dichtete „Bild“. Auf Schalke singen die Fans „Gerald A-sa-mo-ah“ zur Melodie von „Vamos a la Playa“.

    Rassismus stört
    So viel Zuneigung tut gut in diesem Land. Denn fragt man Asamoah, was ihn stört in Deutschland, sagt er: „Rassismus“. Er weiss, wovon er spricht. In Cottbus, beim Auswärtsspiel seines alten Klubs Hannover 96, haben sie ihn einst angespuckt und mit Bananen beworfen; Türsteher verwehrten ihm anderswo den Zugang zu Discos. Aufmerksam verfolgt er die Nachrichten über rechtsradikale Attacken. Jederzeit würde er sich öffentlich gegen Neonazis engagieren, sagt der Sohn eines Asylbewerbers.

    Vater musste flüchten
    Vater William, heute 50, kam als politischer Flüchtling über Italien und Warschau nach Deutschland. Er hatte in der Anzeigenabteilung der „Ghananian Times“ gearbeitet und war aktives Mitglied der oppositionellen „People Front Party“. Vor dem Militärputsch 1978 floh er Hals über Kopf aus dem Land, nachdem ihn Freunde gewarnt hatten, es werde bald Verhaftungen geben. „Es war sehr hart für mich, Gerry zu verlassen, als er gerade geboren war“, sagt William Asamoah. „Aber ich hatte keine andere Chance.“ William schlug sich in Hannover als Strassenkehrer durch und arbeitete später beim Reifenhersteller Continental. Alle paar Wochen konnte er mit Gerald und dessen Geschwistern telefonieren, manchmal schickte er ihnen Spielzeug und seinem Sohn Fussbälle oder Schuhe.

    Reis mit Rindfleisch
    Ein Jahr nach der Flucht des Vaters kam die Mutter nach Deutschland. Die Kinder wurden bei Oma gross und später bei der Tante. Die Grossmutter führte ein kleines Restaurant und verwöhnte sie mit gekochten Bananen und Reis mit Rindfleisch. Die Kleinen durften nur raus, wenn der Teller leer war. „Ich habe Gerald pummelig gefüttert“, sagt die Oma.

    1990 nach Deutschland
    Erst 1990 kamen die Kinder nach Deutschland, Gerald war zwölf Jahre alt. Seine Eltern sind bis heute in Hannover geblieben, nach einer Zeit privater Trennung leben sie mittlerweile wieder in einer gemeinsamen Wohnung. Auch ihre Töchter Rexmond, 24, und Priscilla, 21, wohnen an der Leine. Der 17-jährige Luis hingegen zog in Geralds 120-Quadratmeter-Wohnung nach Gelsenkirchen. Der ältere Bruder hat sich immer schon um Louis gekümmert und ihm bereits früher die Schulbrote geschmiert.

    „Man denkt, man träumt“
    Vater William ist froh, dass sein Sohn nun dran ist mit dem Geldverdienen. Früher führte er mal einen Afrika-Shop in Hannover, wo er Rasta-Perücken verkaufte und Kakaobutter. Heute verfolgt er jedes Spiel von Gerald. „Es ist für uns immer noch ein Wunder“, sagt der Vater. „Man denkt, man träumt.“ Er hat das Hobby seines Sohnes gefördert und schwärmt, seit er in Deutschland ist, von Bayern München. So richtig glücklich, sagt William Asamoah, wäre er, wenn Gerald eines Tages bei Bayern spielte.

    Herzprobleme
    Jetzt spielt der für Schalke, aber auch das ist ein Wunder. Denn 1998, da kickte Asamoah noch für den Zweitligisten Hannover 96, brach er nach einem Spiel zusammen, seine Brust schmerzte. Die Ärzte konstatierten eine Verdickung der Herzscheidewand und rieten ihm, aufzuhören mit dem Sport. Er würde tot umfallen, wenn er weiterspielte. Der Deutsche Fussball-Bund entzog ihm die Spielerlaubnis. Da war er gerade mal 20 Jahre alt. „Eine harte Zeit“, sagt Asamoah. „Ich war ein ausgewachsener Kerl und fühlte mich kerngesund. Plötzlich verbot man mir zu spielen.“ Heulkrämpfe schüttelten ihn, die Familie betete jeden Tag in der Kirche. Er hatte nach dem Hauptschulabschluss zwar eine Lehre als Koch angefangen, aber nie einen anderen Traum, als mit Fussball Geld zu verdienen.

    Asamoah litt eine elendig lange Zeit, ehe sich Ärzte in Amerika fanden, die nach gründlichen Untersuchungen eine Wahrscheinlichkeitsrechnung aufmachten. Das Risiko, „Probleme zu bekommen“, liege bei einem Prozent. Asamoah durfte wieder ballzaubern. Und entschied sich später, zum Leidwesen des ghanaischen Nationaltrainers, Deutscher zu werden. 1999 wechselte er für 2,7 Millionen Mark nach Schalke. Dort steht ein Wiederbelebungsgerät am Spielfeldrand, wenn Asamoah aufläuft.

    Viel erlebt
    Die frühe Begegnung mit dem Tod hat ihn geprägt. Ihm gezeigt, dass er nicht allein verantwortlich ist für sein Schicksal. Vor zwei Jahren starb sein geliebter Cousin bei einem Autounfall, jener Cousin, der ihn einst zum ersten Fussballtraining mitnahm. „Ich habe viel erlebt für mein Alter“, sagt Asamoah, „und keine Zeit, das alles zu verarbeiten.“ Mit Schalke wurde er Deutscher Pokalsieger und um ein Haar Deutscher Meister. Und im ersten Spiel für die Deutschen schoss er gleich ein Tor. „Ich bin stolz, dass ich das gepackt habe“, sagt Asamoah. Er sagt nicht, dass er stolz ist, ein Deutscher zu sein. „Das ist doch ein Nazi-Spruch.“

    Nun macht er sich Sorgen, „wie ich auf dem Boden bleiben kann“. Er ist glücklich mit seiner Jugendliebe Linda, die in London Pharmazie studiert hat, jetzt eifrig Deutsch lernt und in Gelsenkirchen „Schatzi“ zu ihrem Gerald sagt. Derzeit lässt er in Ghana ein Haus mit Swimmingpool und Tennisplatz bauen, dort, wo auch die Fussballemigranten Anthony Yeboah und Sammy Kuffour prächtige Villen besitzen. Ein älterer Cousin kutschiert ihn in einem grünen Mercedes durch die Hauptstadt und erledigt kleinere Einkäufe. „Früher musste ich für ihn rennen“, sagt Asamoah. „Jetzt wird mir klar, wie schnell sich Verhältnisse ändern können.“

    Kinder laufen barfuss
    Wenn die Familie ihr Heimatland besucht, wohnt sie nahe am Flughafen, wo sich die Strassen nach jedem Regenguss in schmierige Seenplatten verwandeln. Ein Viertel, typisch für afrikanische Grossstädte. Oft fällt der Strom aus, hinter den Häusern stapelt sich Müll. Frauen sortieren Brennholz, Kinder laufen barfuss und spielen Karten um ein paar Gummiringe. Im Haus der Asamoahs teilen drei Cousins ein Schlafzimmer mit Matratzen auf dem Boden. Luxus sind zwei Kühltruhen vor dem Haus, gefüllt mit Eis und Limo.

    Grabsteine umdribbeln
    Die Jungs im Viertel kicken auf einem steinigen Platz, zwischen den Torpfosten gurren Hühner. Wer genau hinschaut, entdeckt alte Gräber. Der Fussballplatz des Viertels war früher der Königsfriedhof von Accra. Auch Gerald Asamoah kickt im Sommer hier. Umdribbelt Grabsteine und umkurvt Wasserlöcher. Nur gut, dass sein Arbeitgeber nicht sieht, wie der Angestellte seine teuren Knochen ehrgeizigen afrikanischen Verteidigern aussetzt. Alle wollen sie gegen den Mann aus „Shakka“, wie Schalke hier heisst, antreten.

    Der 17-jährige Andrews Osei, auch mit Gerald verwandt, bolzt regelmässig mit. Asamoah versorgt ihn mit den neuesten Schalke-Trikots, Schienbeinschonern und Schuhen. Schon morgens um fünf rennt Andrews auf dem Mittelstreifen der Strasse zum Fussballplatz. Das erste Spiel des Tages beginnt um sechs. Andrews trainiert fünf Stunden am Tag und betet sonntags zu Gott, dass er es eines Tages schafft, in Holland oder Amerika spielen zu können. Oder in Dortmund. Shakka geht ja nicht, wegen Gerald.

    Fussballakademie
    „Afrika“, sagt Asamoah: „Ich liebe es, hier zu sein. Die Leute haben nicht viel und sind locker dabei.“ Seine Schalker Mannschaftskollegen würde er „am liebsten mal herholen und ihnen Ghana zeigen“. Abends kommen ein paar Männer zu Besuch. Einen „FC Asamoah“ wollen sie gründen. Und man könne doch gemeinsam mit Schalke eine Fussballakademie führen, dann würden Shakka nie mehr die Afrikaner ausgehen. Asamoah schmunzelt. Die Männer schreiben die Namen von begabten Nachwuchskickern auf einen Zettel: Joseph Amoah Mensah,18, Edward Sasu, 20, Ebenezer Afful, 18.

    Mal gucken, sagt Asamoah, ich sprech mit dem Manager. Er ist nett und verbindlich, aber nicht leichtsinnig und überschwänglich. Dass die Jungs träumen, versteht er gut. Denn er träumt selbst. Gerald Asamoah aus Mampong im Nordwesten Ghanas will mit Deutschland Weltmeister werden. Seine Mama möchte das übrigens auch. Praise the Lord.

    Uli Hauser

    Interview: „Mit Gott ist alles möglich“
    „Der beste Einkauf seit Marc Wilmots.“ So lautet das einhellige Urteil über Gerald Asamoah. In kürzester Zeit hat sich „Blondie“ mit seiner Spielweise und seiner Unbekümmertheit in die Herzen der Schalker gedribbelt. „Schalke unser“ sprach mit ihm über Fussballschuhe, Gott, Elektrokardiogramme und Haarfarben. Schalke Unser ist das Fan-Magazin der Schalker Fan-Initiative e. V.

    Gerald, du bist schon als kleines Kind nach Deutschland gekommen?
    Ursprünglich komme ich aus der Stadt Mampong in Ghana. Von dort bin ich mit sechs Jahren in die Hauptstadt gezogen, wo ich bei meinen Tanten gelebt habe, weil meine Eltern schon in Deutschland waren. Mit acht kam ich ins Internat, bis ich zwölf war. Mein Vater war damals Journalist in Ghana und sollte in Deutschland seine Ausbildung fortsetzen. Leider stiess er noch auf rassistische Vorbehalte. Ein Schwarzer als Journalist? Das konnten sich viele nicht vorstellen. Er brach ab und beschloss, wenigstens in Deutschland Geld zu verdienen und nach Afrika zur Familie zu schicken. Mein Vater hat dann erst meine Mutter rübergeholt, und als ich zwölf war, haben sie mich dann nachkommen lassen, und zwar deshalb, weil ich in Ghana zuviel Fussball gespielt habe.

    Zuviel Fussball? Warst Du zuwenig in der Schule?
    Nicht direkt, aber ich habe zu viele Narben gehabt, weil wir in Ghana barfuss spielen, und meine Mutter wollte das nicht. Ich hab‘ sogar Fussballschuhe von meinem Vater bekommen, aber ich hab‘ nicht so gern da drin gespielt. Alle spielten barfuss, und du kannst doch nicht als Einziger mit Fussballschuhen spielen. Als ich klein war und mit Schuhen zum Fussballspielen gegangen bin, habe ich sie also ausgezogen, und wenn ich nach Hause gegangen bin, habe ich sie immer vergessen. Als ich wiederkam, waren die Schuhe weg. Da musste ich ein paar Mal sogar barfuss zur Schule gehen, weil meine Oma sauer war, dass ich meine Schuhe verloren hatte. Dann hat meine Mutter gesagt, jetzt holt sie mich hier rüber, dass ich hier keinen Fussball mehr spiele. Und hier wurd’s dann noch schlimmer. Zwar mit Schuhen, aber ich habe noch viel mehr gespielt.

    Hast du hier sofort in einem Verein gespielt?
    Nicht sofort, aber fast: Mit 13 fing ich bei BV Werder Hannover an. Dort war ich fast drei Jahre, bis ich durch Zufall nach Hannover 96 kam, wo schon mein Cousin spielte. Er war in der zweiten B-Mannschaft und meinte: „Trainiere doch bei uns mit!“ Wieder zufällig traf ich einen Freund, der in der ersten B spielte und sagte: „Du kannst auch bei uns mittrainieren!“ Ich wusste nicht so recht, aber da kam gerade der Trainer um die Ecke und meinte: „Ja, du kannst ruhig mittrainieren.“ Das habe ich gemacht, und ich war wohl gut, denn der Trainer wollte mich gleich haben. So wechselte ich kurz darauf nach Hannover 96 und habe dort in der B-Jugend gut eingeschlagen. Die Profis sind dann in die 3. Liga abgestiegen, da mussten sie auf die Jugend bauen. Ich hatte ein Jahr in der A-Jugend gespielt und sollte dann mit hochkommen. Von allen aus der Jugend war ich der Einzige, der richtig eingeschlagen hat. Ich habe es geschafft, auch wenn natürlich viel Glück und Zufälle mitgeholfen haben.

    Du bist ja auch noch nicht sehr alt, aber trinkst du nur Apfelschorle und machst überhaupt keinen Mist?
    Nein, ich trinke jedenfalls überhaupt keinen Alkohol, da habe ich Bedenken wegen meines Herzens. Ich habe vorher nie etwas gemerkt, aber man weiss ja nie. Eine Woche, bevor das mit meinem Herzem rauskam, war ich krank und konnte gar nicht trainieren. Vor einem Spiel esse ich auch vorher nichts. Dann habe ich 90 Minuten durchgespielt, und danach bist du richtig fertig. Nach dem Auslaufen kam ich in den VIP-Raum, und mir wurde kurz schwindelig. Es war auch zu warm da drin. Da habe ich meinen Kopf vier Sekunden auf den Tisch gelegt und hatte Schweissausbrüche. Als Vorsichtsmassnahme sollte ich am nächsten Tag zum Arzt gehen. Sie haben mich lange untersucht und meinten auf einmal, ich hätte angeblich etwas am Herzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es daran lag. Jeder Mensch würde wohl schlappmachen, wenn er morgens nichts isst, dann 90 Minuten rennt, und das kurz nach einer Grippe. Es ging mir danach wieder supergut. Und dann stellen sie sowas fest – das zu erleben, war richtig schwer für mich, denn es hiess: „Du kannst kein Fussball mehr spielen.“ Und für mich war Fussball alles

    Okay, ich habe meinen Realschulabschluss gemacht, aber keinen Beruf gelernt. Ich war ja schon mit 17 Jahren in der ersten Mannschaft. Da macht man sich Gedanken: „Was mache ich jetzt – ohne Fussball?“ Deswegen habe ich auch nicht so schnell aufgegeben. Ich bin auch sehr gläubig, das war dann meine Stärke. Gott hilft jedem aus der Klemme. Zum Glück kann ich wieder spielen, wenn auch mit Risiko. Ich nehme jetzt jeden Morgen Tabletten und habe nie Beschwerden. Und wenn doch, ist es besser, davon jetzt zu wissen. Zwickt es, bin ich vorsichtiger; wüsste ich es nicht, würde ich es nicht ernst nehmen und vielleicht auf dem Platz zusammenklappen. Viele fragen mich, ob es mich stört, dass dieses Gerät am Spielfeldrand bereitsteht, aber das tut es nicht. Das glauben mir viele nicht, dass ich im Spiel nie daran denke. Ich habe mein Vertrauen in Gott, und der weiss, was passiert und weiss, wann Schluss ist. Deswegen habe ich nie Angst. Wenn ich sie hätte, brauchte ich nicht mehr auf den Platz gehen.

    Wie ist das mit deinem Glauben, unterscheidet sich der vom europäischen christlichen Glauben?
    Das ist alles gleich, auch die Bibel und alles. Nur unser Gottesdienst ist nicht so ruhig und langweilig. Da wird immer richtig gefeiert und gesungen, eine schöne Stimmung. Die Kirche heisst „Pentikos“. Die nächste Kirche ist in der verbotenen Stadt, aber bei Düsseldorf ist auch eine. Ich versuche sonntags noch in Hannover zum Gottesdienst zu kommen. Ich finde viele wichtige und schöne Sätze in der Bibel, und meine Maxime ist daraus: „Mit Gott ist alles möglich.“

    Datum: 07.05.2002

  21. Abgesehen davon: 100km/h Geschwindigkeitsübertretung gehen gar nicht! Egal ob die Frau schwanger ist oder nicht. Aber dieses Blog sollte sich mit wichtigen Dingen befassen, und nicht mit Geschwindigkeitsübertretungen. Oder gehört das mittlerweile auch zur Migrantengewalt?

  22. Der Salon-Grüne Rezzo Schlauch ist auch mal mit seinem Porsche deutlich zu schnell geblitzt worden.

    Aber er „genoss“ die Immunität eines MdB!

  23. Es geht hier doch wohl kaum um seinen Migrationshintergrund (wie mich das Wort so langsam ankotzt!!!), sondern um seinen Promi- und Millionärsbonus. Jeder unbekannte Michel hätte für eine Geschwindigkeitsübertretung von 110 (!) km/h seinen Schein gleich abgeben können, und sich die mit Sicherheit viel höher ausgefallene Geldbuße mit dem Mund absparen müssen. Daher klarer für PI !

  24. #6 unterschreibe ich sofort. ich glaube unter diesen umständen wäre jeder so davon gekommen.
    nehmt den bloß wieder runter den Beitrag..
    hat auch rein gar nichts mit Islamkritik zu tun..

    PI: Sollte er auch nicht.

  25. #23 Koltschak

    hätte nicht der Verweis auch gereicht, ohne den ganzen Text noch zusätzlich hier reinzukopieren?

  26. Es geht wohl darum, dass man diesen Fall als ein Beispiel für „positiven Rassismus“ bewerten könnte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Fälle sonst genauso milde abgeurteilt werden. 190 km/h bei nem 80er-Limit ist heftig und rechtzeitig bei der Geburt dabei sein zu wollen, in meinen Augen kein trifftiger Grund, die Gesundheit anderer Menschen zu gefährden.

  27. Ich verstehe nicht, was PI mit dem Artikel bewirken moechte. Asamoa ist weder Moslem, noch finde ich die ueberhoehte Geschwindigkeit verwerflich (wer von uns ist denn noch nicht geblitzt worden?) zumal er ja einen verstaendlichen Grund hatte. Anders saehe ich das, wenn auf dem Weg zu einer Zweitfrau gewesen waere …

  28. #30 Herr_Kaleu (18. Apr 2008 13:43)

    Gesetz gebrochen? Potentielle Gefahr für andere im Strassenverkehr?

    Ungleiches Verfahren?

  29. Deutschlands frömmster Stürmer

    Herzkrank, aber voller Gottvertrauen: Nationalkicker Gerald Asamoah

    Er ist der schwärzeste deutsche Fußball-Nationalspieler – und vermutlich auch der frömmste: Gerald Asamoah, seit 1999 Stürmer bei Schalke 04, gehört zum WM-Kader, den Bundestrainer Rudi Völler nach Japan und Südkorea mitgenommen hat. Nach einer glänzenden Saison – Asamoah kam mehr als alle anderen Feldspieler seiner Mannschaft zum Einsatz, nämlich 32 Mal – kämpft der gebürtige Ghanaer nun also erstmals bei einer Weltmeisterschaft für Deutschland. Asamoah ist bekennender Christ. Auf seine Autogrammkarten lässt er biblische Aussagen drucken, in Interviews spricht er immer wieder über seinen Glauben. So auch im vergangenen Jahr nach dem dramatischen letzten Spieltag der Bundesliga, als Bayern München den Schalkern in den letzten Sekunden den Meistertitel wegschnappte. Damals hatte Manager Rudi Assauer die Öffentlichkeit verbittert wissen lassen: „Ich glaube nicht mehr an den Fußball-Gott. Denn wenn er gerecht wäre, wäre der FC Schalke 04 Deutscher Meister.“ Dafür erntete er bei Asamoah Widerspruch: „Gott weiß, was er tut. Man muss an ihm festhalten. Ich glaube weiter an ihn.“

    http://www.petruscanisius.de/Sportler/gerald_asamoah.htm

  30. #30 Herr_Kaleu (18. Apr 2008 13:43)

    Anders saehe ich das, wenn auf dem Weg zu einer Zweitfrau gewesen waere …

    🙂

  31. Ich möchte mich in die Warteschleife derer einreihen, die wissen wollen, was dieser Artikel soll ?

    Wenn es um die Herkunft von Asamoah (unterschwellig) gehen sollte, dann ist dieser Blog für mich gestorben.

  32. Nachtrag: Man kann hoechstens den Promi-Bonus, den er zweifelsfrei genossen hat, bemaengeln. Aber ich glaube nicht, dass das in’s Themengebiet von PI faellt.

  33. In Italien würde man mindestens mit 2.500 €uro,Geld-Strafe und mindestens sechsmonatigen
    Führerscheinentzug rechnen müssen
    Ausgenommen, man besitzt den “ Moslembonus “
    Bei vergleichsweisen Delikten, ist schon lange bei der Rechtsprechung ( Justizia ) der Einheimische zu einem Mensch zweiter Klasse Degrariert worden.Ich kann das Wort „Tolleranz “ schon gar nicht mehr hören

  34. Das ist für mich ein eindeutiger Fall von Promi-Bonus, dieser sollte nicht mit dem Islam-Bonus verwechselt werden!

  35. Ein unsinniger Artikel.
    Kontraproduktiv.
    Was bringt uns dieser Artikel? Nichts. Das ist ein reiner Promi-Bonus und hat nichts mit der der Herkunft zu tun. Oder möchte PI jetzt über sämtliche Promi-Bonuse berichten?

  36. Solche Urteile sprengen unser Rechtssystem. Promirabatt in erheblicher Höhe – ein Fehler! Egal wie! Ist es in dieser Republik nicht möglich, Recht durchgängig und für jeden durchschaubar anzuwenden? Warum muß der eine für die gleiche Sache seinen Führerschein abgeben und der andere, trotz Millioneneinkünften, kommt mit 1000 Euro davon?

  37. #36 Hat mit den Fußballer Assamoha nichts zu tun, und hat mit der Strafmaßauslegung im Allgemeinen zu tun.
    Ich dachte immer, das Verkehssrtafen in D Einkommensgekoppelt sind.

  38. Was soll hat denn Bitte dieser Artikel hier zu suchen?!
    Tut mir Leid, langsam wird es richtig peinlich und lächerlich!
    Wäre es ein Kahn gewesen, wäre der Artikel nicht geschrieben worden. O.K. er ist ja auch nicht schwarz.
    Was hat das jetzt mit dem Islam zu tun?

    Schade: einer der peinlichten Artikel von PI, den ich jemals gelesen habe, da darf man sich über Vorwürfe der Gegenseite nicht wundern:-(((

    PI: Wir werden demnächst am besten unsere Leser vorher abstimmen lassen, was erscheinen darf und was nicht.

    Stefan Effenberg hatte übrigens für ein zu einem Polizisten angeblich dahergesagtes „Arschloch“ kein bißchen Promibonus. Und damit hat er nicht mal andere gefährdet…

  39. Ich finds auch ein bißchen merkwürdig das ein reicher Fußballspieler nichtmal 600€ Strafe zahlen muß, man sollte aber nicht vergessen das jeder so reagieren würde wenn er das erste mal Vater wird. An seiner Stelle hätte ich vermutlich noch versucht die Polizei abzuhängen.

  40. @ Mega Dux, Domi

    Was ist denn mit euch los? Sollen hier nur Verkehrssünder rein, wenn sie Muslime sind? Sind Christen bessere Menschen? Im Artikel zuvor steht etwas von Apartheid, die braucht ihr nicht auch zu praktizieren. Danke.

  41. @ Gilgenbach

    in unserem Rechtssystem gibt es auch noch ein Ermessensspielraum des Richters. Zeige mir einen konkreten Fall unter gleichen Bedingungen mit einem Deutschen, wo dieser Richter ein härteres Urteil gefällt hat. Wer sind die anderen?

  42. @schnuffelchen et alt

    Hier zu fordern, dass der Bericht nicht erscheinen sollte, weil Asamoah schwarz ist, ist sog. „reversed racism“.

    Und 190 fahren wo 80 erlaubt ist- könnt das ja gern mal machen und dann erzahlen, ihr wollt zu eurer schwangeren Ehefrau!!!

    Dieses Urteil ist ein Skandal!!

  43. Für diejenigen, die grad schon eifrig ans Amtsgericht Dorsten schreiben: wenn man schonmal dabei ist, lohnt sich’s vielleicht auch, gleich noch hier und hier ne mail abzusetzen. 🙂

  44. Wäre Asamoah Moslem gewesen wäre er von der Polizei bis zum Krankenhaus eskotiert worden und eine Anzeige hätte es niemals gegeben.

  45. #45
    Das ist kein „reversed racism“. Man muß dabei ja im Auge behalten, in welchem Kontext und WO so ein Bericht erscheint. Dieses Blog soll einigermaßen fundiert über die übertriebene politische Korrektheit und die Islamisierung Europas aufklären. Es ist kein Verkehrssünder-Watchblog. Der einzige Verkehrssünder, der hier angeprangert wird und wurde, ist wohl bislang Gerald Asamoah. Dieser ist nun aber kein Moslem und sogar der deutschen Sprache mächtig. Was also ist das Alleinstellungsmerkmal, dessentwegen man seinen Fall hier präsentieren zu müssen meint?

  46. Ich denke niemand von uns hat etwas gegen Gerald Asamoah, deshalb verstehe ich jetzt nicht warum einige hier das Wort Christ mit ins Spiel bringen, das hat doch nix damit zu tun.

    Ich denke PI wollte mit dem Artikel nur aufzeigen wie es um die Gleichbehandlung vor Gericht aussieht in Bezug auf Strafe usw., ich glaube nicht das es hierbei um Asamoah selber geht, er selber kann für das Urteil ja nichts.

    Hier mal zum Vergleich, ein Arzt hatte auch die Geschwindigkeit übertreten und wurde höher verurteilt:

    http://www.verkehrsrechtsforum.de/urteilsdatenbank/geschwindigkeitsuebertretungen/fahrverbotfuerarzt.html

  47. @ #43 Martin_R:

    Wie es schon einer angesprochen hat: Wäre es ein Oliver Kahn gewesen, wäre dieser Artikel nicht verfasst worden.

    Und wie auch schon einige geschrieben haben, was hat das mit den Themen zu tun, die sonst hier behandelt werden?

    PI: Dieser Blog heißt PI nicht Anti-Islam. Obwohl wir islamkritisch sind, gibt es auch noch andere politisch inkorrekte Themen. Hier geht es um die Ungleichbehandlung von Bürgern vor Gericht nicht um Hautfarbe. Allgemein gilt für alle Threads: 1. lesen, 2. kommentieren, nicht umgekehrt.

  48. @ #49 karl_friedrich:

    Nein, wollte PI nicht. PI ist eindeutig von einem Bezug zum Islam ausgegangen, wie man an dem Link sehen kann. Doch das ist falsch.

  49. @schnuffelchen
    Da DU die Hautfarbe ins Spiel gebracht hast und auch unter Verweis auf Hautfarbe und Außenwirkung wolltest, dass dieser Bericht verschwindet, ist es eben doch reversed racism.

    Hier hat jemand einen so verdächtig milden Richter gefunden, dass es einfach ein Skandal ist!!! Eine eklatante Ungleichbehandlung!

  50. @ Domi

    Sie haben Recht, sicherlich wäre der Artikel nicht erschienen, wenn er von Kahn handelte. Trotzdem sollte es auf PI darum gehen, Unrecht und ungleiche Behandlung anzuprangern und nicht nach Religion zu trennen. Vor allem der Hinweis einiger Kommentatoren, Asamoah sei ein gläubiger Christ, stört. Behaupten kann so etwas jeder, Taten zählen. Und selbst wenn dem so ist, nicht nur Christen können gute Menschen sein.

  51. Liebes PI-Team, ihr macht es euren Gegnern manchmal verdammt leicht und schadet somit der ganzen Bewegung.

  52. Davon abgesehen das ich die Art Asamoahs auf dem Platz nicht ab kann, ist der Artikel absoluter Müll. Und gerald Asamoah hat mit den Musels etwa soviel zu tun wie der Koran mit Menschenrechten.
    Wer von uns hätte bei so einem Fall nicht versucht Einspruch einzulegen? Statt des Fahrverbots gab es halt in dieser Ausnahmesituation eine höhere Geldstrafe.
    Zwar etwas niedrig aus meiner Sicht für sein Gehalt, aber doch gerecht.

  53. @kino

    ??????????

    190 wo 80 erlaubt ist?

    „Er wollte einfach nur zu seiner Frau ins Krankenhaus“
    ???????

    Hast Du die obigen Links nicht gelesen- für „Normalbürger“ gibt es eben dafür keinen Promi-Bonus, sondern die ganze Härte des Gesetzes.
    Kannst Du ja bei Gelegenheit gerne mal ausprobieren- viel Spaß bei 3 Monaten Fahrradfahren…

  54. #41 Antifaschist70

    Einer der peinlichen Kommentare, die ich je auf PI gelesen habe. Sind eben doch nur ne AntiFa-Tüte.

  55. Da ist man wirklich verwundert was für Trantüten hier bei PI rumlungern.

    Da sieht man eben, dass mittlerweile PI unterwandert wurde – von links. Schade.

  56. Asamoah hätte angesichts seines Einkommens auch gerne 10000 abdrücken können, dies muß aber wirklich nicht unser Thema sein, angesichts der Probleme unserer Gesellschaft!

  57. Es gibt wohl zwei verschiedene Boni bei deutschen Gerichten:

    einen Promibonus
    und
    einen Islam-Bonus

    1000 Euro Strafe sind ein Witz, da fehlen 2 Nullen, mindestens 🙂

  58. Leute, was ist euer Problem? Reverse Racism?

    Weder PI , noch all die Kommentatoren hier sind zu schnell gefahren

  59. Selbst wenn er ein Moslem wäre…man sollte hier mal die Kirche im Dorf lassen und nicht seine Religion auf sein Fahrverhalten beziehen. Er wollte zu seiner schwangeren Frau, nicht testen wie schnell sein Auto fahren kann! Oder steht in dem Artikel er fuhr Allahu Akbar rufend durch die Stadt und betete? Schwachsinn sowas.
    Jeder Nationalspieler hätte ein genauso mildes Urteil bekommen, aber da es gerade mit Geralds Hautfarbe so schön passte, muss natürlich so ein Artikel her. Das schadet dem Anliegen von PI sehr!

  60. Was hat das bitte mit Links zu tun ?
    Oder darf sich ein Konservativer oder Rechter nicht gegen Rassismus aussprechen ?

    PI: es geht hier um ein sehr mildes Gerichtsurteil gegen einen Fußball-Star, um nichts anderes. Eigenartig, dass ihr gleich alle an was anderes denkt.

  61. Seit ich „Anklage unerwünscht“,(Korruption und Willkür in der deutschen Justiz) gelesen haben, wundert mich bei unseren Richtern gar nichts mehr. Asamoas Fall gehört allerdings nicht zu
    den weltbewegenden.

  62. #65 vollmuffel

    anscheinend muss man nur einer Minderheit angehören und schon hat man einen Bonus vor Gericht.

    PS an alle Kritiker: „Vor dem Gesetz sind alle gleich“.

  63. Es ist doch allgemein bekannt, das die Strafen in Deutschland im internationalen Vergleich generell recht milde sind. Aber ich sehe überhaupt keinen Promi-Bonus darin, das der Richter in diesem Sonderfall (erste Geburt der eigenen Frau), ausnahmsweise die Geldstrafe verdoppelt hat um auf den Führerscheinentzug verzichten zu können.

    Das wäre in diesem besonderen Falle bestimmt auch bei vielen Deutschen so gehandhabt worden. Zudem ist diese Regelung aufgrund der erhöhten Staatseinkünfte sogar eigentlich im Interesse der Allgemeinheit. PI sollte sich sein Renommee nicht durch das künstliche aufbauschen von Lapallien beschädigen.

  64. #68 TheDon

    Kein Rechter oder Konservativer denkt an vermeintlichen „Rassismus“ wenn ein Schwarzer (das unkorrekte Wort „Neger“ würde wohl einige hyperventilieren lassen) für seinen Bonus vor Gericht kritisiert wird.

  65. @ Roland

    Ich bestreite doch gar nicht, dass er durch den Promibonus ein so mildes Urteil bekommen hat, aber das ist sicher nicht das worauf der Artikel abzielen soll. Sonst müsste man doch jeden Tag über irgendwelche Promis schreiben, die anders behandelt werden als Normalbürger. Aber im Gegensatz zu einer Paris Hilton die besoffen und ohne Führerschein Auto fährt, wollte Asamoah zu seiner Frau und nicht zum nächsten In-Club.

  66. #72 Franschi

    Bei wem wird „Renomee“ beschädigt?

    Sicher nicht bei denen, auf die es ankommt. Auch wankelmütige Gelegenheits-Patrioten kann man nämlich verzichten.

  67. #56 Roland

    Wo wollte ich denn,

    daß der Bericht verschwindet

    ?
    Bezüglich der Hautfarbe: die Vermutung, daß der Bericht deswegen hier erscheint, liegt einfach nahe. Weswegen, habe ich ja schon geschrieben.
    Wenn’s NUR um den Promibonus geht: schön und gut, aber in dem Fall so belanglos, daß es hier im Normalfall weder auftaucht, noch etwas zu suchen hat.

  68. #75 kino

    wenn ich mit 190 in der 80er Zone fahre, dann kann ich auch noch so ne tolle Ausrede haben, ich muss zahlen.

    Und worauf ein Artikel abzielt ist Spekulation.

    Außerdem: Wer bist du denn, dass PI dir gegenüber Rechenschaft ablegen müsste?

  69. #79 kino

    Du unterstützt die Hetze der Linken gegen die Wahrheit? Traurig, aber bezeichnend für so manche Strömungen bei PI.

  70. der Autor sollte sich das Johannes-Evangelium nochmal zu Herzen nehmen… (Autor, ich frage dich, bist du ohne (Verkehrs)sünde? )

    Johannes-Evangelium

    8,1 Jesus aber ging zum Ölberg.
    8,2 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm, und er setzte sich und lehrte sie.
    8,3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte
    8,4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden.
    8,5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du?
    8,6 Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
    8,7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.
    8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
    8,9 Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand.
    8,10 Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt?
    8,11 Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.

  71. @ Der Ernst

    Wo steht dass irgendwer mir gegenüber Rechenschaft ablegen muss? Das habe ich doch nie verlangt, würde ich auch nicht.
    Und dass er durch den Promibonus nicht so viel zahlen musste ist doch wohl mittlerweile klar? Warum wird sich denn hier so aufgeregt? Ist doch nur meine Meinung, dass ich diesen Artikel dumm und sinnlos finde.

  72. @ Martin_R

    Da gebe ich Ihnen natürlich auch Recht, aber wenn wir uns ehrlich sind, diese Themen werden hier so gut wie nicht behandelt, ausser es steht in einem Zusammenhang mit dem Islam, wovon der Autor ja auch ausgegangen ist und eben nur aus diesem Grund ist dieser Artikel verfasst worden.

    Ich wollte sein Vergehen auch nicht mit dem Argument „er ist ein gläubiger Christ“ herunterspielen, sondern lediglich darauf hinweisen, das er kein Moslem ist, wie vom Autor angenommen.

    Und deswegen sehe ich den Bericht in keinem Zusammenhang mit dem, was sonst hier berichtet wird. Asamoah ist ein Deutscher, hat auch sicherlich schon genug für das Land gemacht und ist eben nur wegen seiner Hautfarbe bzw. einer anscheinend damit verbundener Assoziation zum Islam zu der Ehre gekommen, das hier über ihn berichtet wird. Sonst wäre kein anderer Deutscher zu der Ehre gekommen, sofern er natürlich nicht Moslem ist.

  73. 110 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung ist natürlich schon heftig. Was sieht der Bußgeldkatalog vor?
    über 70 km/h 375 Euro 4 3 Monate
    Gilt das bei über 100 km/h auch noch?

  74. @ #50 SgtAwesome und #72 Franschi

    Absoulute Zustimmung. Außerdem wenn jeder Fall wo der Richter bei Verkehrsdelikten, in denen außer ner Ordnungswidirkeit nichts passiert ist, vielleicht Gnade vor Recht ergehen lässt irgendwo öffentlich gemacht würde, wäre kein Platz mehr für andere Medlungen. und der Promibonus is in so einem Fall eher ein Prominachteil, weil würde ich sowas machen interessiert es keine alte.. naja ihr wist schon wen 😉
    Schließlich haben wir hier keinen Serientäter der arglose Mitbürger kaltblütig von hinten überfällt.

  75. Gut..ich weiß warum ich hier nie kommentiert habe, aber schon lange und mit Interesse lese.
    Ich bin plötzlich links, wie toll.

  76. #81 kino

    über dich erfährt man hier genug um sich zu fragen, was sich mittlerweile bei PI rumtreibt.

    Aber nur immer schön den Kampagnen der Linken lauschen. :rolleyes:

    Danke PI für diesen Artikel. Denn auch andere „Minderheiten“ machen Probleme in diesem Land.

  77. #85 kino

    Ich kenne keinen konservativen oder rechten, der so ein bescheuertes Armband trägt und ich kenne auch keinen, der die linken Kampagnen begrüßt.

  78. Ach, hab mich verlesen. Er hat 1000Euronen bekommen und bezahlt. Strafe erhalten und gut is. Der war in Panik wegen der Geburt. Da kann man doch wirklich ein Auge zudrücken selbst für nen Schalker(:()!

    Mit dem Artikel rutscht PI wirklich etwas in die falsche Richtung ab.

  79. Aha, über mich erfährt man hier genug? Weil ich diesen Artikel sinnlos finde, bin ich nun links?
    Und zu deinem Vorwurf ich unterstütze Kampagnen der Linken. Schwachsinn. Aber ich unterstütze Kampagnen die gegen die Diskrimiernung aufgrund der Hautfarbe sind, das ist richtig.
    Muss ich jetzt noch extra hinzufügen, dass ich sicher nicht derjenige bin, der Kampagnen für Moslems unterstützt? Aber wenn du der Meinung bist, dass man gegen alle „Minderheiten“ sein soll, die „Probleme im Land machen“, dann muss ich gar nicht ausführen, was für ein politisches Denken du hast.

  80. #82 Domi

    das mag stimmen. Ich mag Asa ja auch, aber trotzdem ist es wichtig auch mal darauf aufmerksam zu machen, dass auch andere Gruppen Probleme machen.
    Die Pastorfamilie aus Rudolstadt z.B.
    Die sind auch christlich, aber ziehen wegen der Hautfarbe der Familie eine riesen Show ab.

    PS: In meiner Gemeinde war auch mal kurz ein schwarzer Pfarrer. Also daran liegt es bei mir nicht, nur bin ich nicht weiter bereit unter dem Mantel von „Rassismus“ deren Fehlverhalten zu tolerieren.
    Sehr PI doch mal so: Als eine Interessensgemeinschaft, die verschiedene Flügel hat. Manche von uns wählen bürgerliche Parteien, andere vielleicht auch noch Linke, andere vielleicht sogar NPD. Alle müssen bedient werden.

  81. Ich habe mal den Bußgeldrechner bemüht:

    Sie sind außerhalb geschlossener Ortschaften 99 km/h zu schnell gefahren.

    Das wird Sie voraussichtlich 375 Euro kosten.
    Hinzu kommen Gebühren von voraussichtlich 25,60 Euro.
    Außerdem 4 Punkte in Flensburg und 3 Monate Fahrverbot.

    Haben Sie bereits einen Eintrag in Flensburg, der noch
    nicht verjährt ist, kann das zu einer höheren Geldstrafe führen !
    Die Punkte werden nach 2 Jahren gelöscht,
    falls in der Zeit kein neuer Punkt hinzu kommt.
    Ansonsten verjähren die Punkte nach spätestens 5 Jahren.

    Falls Sie in den letzten 2 Jahren noch
    kein Fahrverbot bekommen haben, können Sie sich, nachden Sie
    zur Abgabe des Führerscheins aufgefordert wurden,
    damit 4 Monate Zeit lassen – und das Fahrverbot z.B.
    in Ihre Urlaubszeit verlegen.

    ich konnte aber nur eine Geschwindigkeitsübertretung von 99 km/h eingeben, bei Assamoah waren es ja 110 km/h.

  82. @DerErnst

    Ich möchte Ihnen das jetzt nicht unterstellen daß Sie rechtsradikal sind, aber wenn ich mir Ihre Kommentare so durchlese erwecken Sie den Eindruck daß Sie nicht gegen den Islam oder die Moslems mit ihrem Verhalten sind sondern gegen Ausländer im Allgemeinen (ok, evtl. machen sie ja eine Ausnahme bei weißen Ausländern).

    Und alle Radikalen, seien es Linksradikale, Rechtsradikale, radikale Moslems oder gar radikale Christen gehören Bekämpft, sie sind die Feinde der Freiheit des normalen Bürgers da sie in ihrem Radikalismus den Rest der Menscheit bedrohen.

  83. Außerdem: Wer bist du denn, dass PI dir gegenüber Rechenschaft ablegen müsste?

    Und wer ist PI ohne uns? Was soll denn das hier werden? Kritik an PI unerwünscht? Alles abnicken und brav „Toller Beitrag“ schreiben? Hallo?

  84. @ Der Ernst

    Du kennst keinen, der rechts wählt und so ein Armaband trägt? Hallo, darf ich mich vorstellen…
    Und zu deinem bescheuert, ich denke ich muss nicht mehr mit dir diskutieren, wenn du so ein Armband bescheuert findest. Denn damit zeigst du, dass du generell fremdenfeindlich bist, was ich nicht bin.

  85. #89 kino

    1. das und 2. weil du bei den Linken Kampagnen mitmachst.

    Ist nicht meine Schuld, wenn du über dich erzählst.

    Nö. Diese Kampagnen „gegen Rassismus“ und Co. werden ja nicht im „Krampf gegen rechts“ von AntiFa und Co. geführt. :rolleyes:

    Ja, ich habe ein politisches Denken. Eines davon heißt: Probleme muss man benennen und lösen. Und wenn ein Weißer ein Problem macht, dann sage ich das genauso wie wenn ein Schwarzer ein Problem macht.

  86. #94 kino

    Taschentuch?

    Oh Leute. Kein Wunder, dass rechts nichts passiert, wenn solche Typen an der Backe kleben.

  87. #93 2. Informant

    Wer ist „uns“. Du bist wie ich und jeder andere auch EINE Person und nicht mehr.

    PI postet jeden Tag zig Beiträge. Glaubst du mir gefällt da jeder?

  88. #95 DerErnst (18. Apr 2008 14:45)

    Nein, Ernst, Du sagst er macht das Problem, weil er ein Schwarzer ist. Du redest von anderen „Gruppen, die Probleme machen“. Und nein, NPD-Wähler müssen hier mE nicht bedient werden. Weil ich genauso wenig mit der Antifa gemeinesam „gegen Rechts“ demonstrier, wie ich mit NPD-Anhängern „gegen den Islam“ protestier. Den Teufel mit dem Belzebub austreiben – das werden hier viele nicht mitmachen, da bin ich überzeugt.

  89. #99 kino

    ok. kann ich mit leben.

    #100 2. Informant

    ach was. Ich sage, dass auch Schwarze Probleme machen. Wie ich zuvor gesagt habe, hatte unsere Gemeinde einen schwarzen Pfarrer, mit dem ich keine Probleme hatte und ich mag Asa auch als Fußballer.

    Und wer bedient werden muss, das entscheidest ja wohl nicht du.

    Ach ja: Nicht immer alle über einen Kamm scheren.

    So ich gehe dann mal. Fröhliches Echauffieren.

  90. Ich weiß ja nicht, wer hier auf die Hautfarbe abstellt – PI jedenfalls NICHT!

    Wer hier rechtfertigt, dass man 110 km/h zu schnell fahren darf, um bei seiner schwangeren Frau zu sein, hat erstens keine Ahnung vom Verkehrsrecht und zweitens keine Ahnung davon, wie so etwas bei „Normalbürgern“ – im übrigen gleich welcher Hautfarbe- bestraft wird- nämlich sehr, sehr hart.

    Und die Geldstrafe von 1000 Euro ist ein Witz, da kriegt jeder Vertreter mehr, bei dem mit Rücksicht auf den Beruf auf ein Fahrverbot bei erhöhter Geldstrafe verzichtet wird.

    Könnte ein Gefälligkeitsurteil des Richters sein – das kann im Übrigen schon mal übel ausgehen:
    http://www.focus.de/panorama/welt/knoellchenaffaere_aid_122712.html

    Entlassung aus dem Beamtenverhältnis

  91. Ich frage mich warum das ganze wieder auf die Hautfarbe von Assamoah reduziert wird, ich persönlich habe keine Probleme mit seiner Hautfarbe, er ist Deutscher und er spielt(e) für Deutschland darüber habe ich mich persönlich gefreut, den er bringt sich hier ein.

    Ich finde nur, das eine solche Geschwindigskeitsübertretung etwas härter Bestraft werden sollte als jetzt geschehen, wäre jetzt jemand zu Schaden gekommen wie wäre dann die Strafe ausgefallen ???

    Und wir wissen doch, das die Raserei sowie so nichts bringt, letztendlich ist er doch zu Spät gekommen.

    Im übrigen hätte ich das selbe Geschrieben wäre die Person hellhäutig, ich finde solche Vorurteile völlig daneben und unnötig.

  92. gelöscht – wenn wir schon Diskussionsplattform bieten, müssen wir nicht auch noch gegen uns hetzen lassen

  93. #94 kino

    Und zu deinem bescheuert, ich denke ich muss nicht mehr mit dir diskutieren, wenn du so ein Armband bescheuert findest. Denn damit zeigst du, dass du generell fremdenfeindlich bist, was ich nicht bin.

    Auch wenn ich nicht angesprochen bin: Aber warum sollte jemand „generell fremdenfeindlich“ sein, der ein Gummiarmband „bescheuert“ findet?
    Es gab ja vor ein paar Jahren diese Mode mit allen möglichen Armbändern (gegen Aids, Krebs, Rassismus und sonst was) und ich habe kein einziges davon getragen, ohne Krebs, Aids oder Rassismus zu befürworten. Ich muss meine (gesundheits-)politische Einstellung nicht am Handgelenk tragen.
    Kein persönlicher Angriff gegen Sie.

  94. Nochmal: Wäre dieser Artikel hier auf PI erschienen, wenn es um Oli Kahn gegangen wäre, nicht um Gerald?

    PI: Nochmal ganz langsam und zum Mitschreiben: Es geht hier NICHT um die Hautfarbe.

  95. Wow, wenn Karl der scheinbar deutsche Arsch zu schnell fährt und dann offenbart, dass er dies mit voller Absicht tat, fällt die Strafe in der Regel höher aus, als milder.

  96. @ Roland

    Auf was denn sonst? Das oder darauf dass er Moslem ist..was er nicht ist.
    Wenn PI hier über jeden Fall von Promibonus schreiben würde, dann würde ich ja nichts dazu sagen…aber das ist nicht der Fall.

  97. Was wäre eigentlich anders wenn Asamoah Moslem wäre?
    Übrigens: Kumpel von mir wurde auch geblitzt als er unterwegs zu seiner Frau in den Kreissaal war. 150 bei erlaubten 70 km/h. Ende vom Lied, Führerschein durfte er behalten, und die Geldbusse wurde auch reduziert. Ach ja, besagter Kumpel ist blond, deutscher Herkunft, weder muslim noch berühmt.

  98. Dieser Artikel zeigt mal wieder die Uneinigkeit der PI Kommentatoren, und genauso ist der Zustand der Republik, es gibt keinen Konsens und deshalb können die Rotweingürtel weiterregieren.

    Und wie mir scheint wurde der Artikel mißverstanden, eventuell hätte PI mehr auf auf die Gleichbehandlung Promi => Normalbürger hinweisen müssen.

  99. @ 2. Informant

    Volle Zustimmung! Wäre er nämlich unter Garantie nicht!

    PI: Soso und wer hat diese Garantie vergeben?

  100. @ Fenris

    Ich denke er meinte weniger das „Gummiarmband“ (ich fands auch albern als es das plötzlich in allen Farben gab usw.) als den Sinn dahinter. Nämlich die Kampagne von schwarzen Spielern die gegen die Diskriminerung sind.

  101. #109 Reconquista Germanica (18. Apr 2008 14:59)

    ich finde deinen Kommentar ein wenig überzogen und unpassend in Bezug auf die Hautfarbe von Assamoah, zu mal Du mich als Karl Arsch tituliert hast LOL 🙂

  102. Laut der Argumentation einiger hier, hätte der Beitrag Relevanz, wenn Asamoah Musel wäre. Bei gleicher Fakten Lage.

    Warum ?

  103. #114 karl-friedrich

    Wie hier sicher viele wissen, wird man als Islamkritiker postwendend in die rechte Nazi-Ecke gestellt. Das ein solcher Beitrag – der leider viel zu sehr nach Rassismus aussieht – all die Bestrebungen ernst genommen zu werden, ad absurdum führt, das hätte PI berücksichtigen müssen. Und DARUM gehört dieser Beitrag hier nicht hin! Promibonus hin oder her!

  104. #115 karl-friedrich

    Nee, mit „Karl Arsch“ meine ich all die deutschen Michels, welche von diesem System ja nur noch verarscht werden, während Menschen mit vielen Pigmenten und/oder mittelalterlichen Lebensanschauungen quasi Freifahrtscheine für alle möglichen Sauereien haben. Eigentlich sind nichtmal diese primitiven Menschen die Schuldigen, denn die machen nur, was man ihnen durchgehen lässt. Schuldig sind diese widerlichen 68er und die vielen wirbellosen Hiwis an unseren Hebeln. Wenn sich jemals etwas ändern soll, dann müssen diese Leute weg, ganz egal wie und zwar schnellstens!

  105. #9 Stolzer Harbi (18. Apr 2008 13:28)

    Also, erstmal muss ich mich hier als Schalke-Fan outen.

    Zu der Geschichte, hab ich auch schon zweimal mit denen ausgehandelt, ich durfte den Lappen behalten, musste aber eine deutliche höhere Strafe zahlen.

    Also, nichts worüber ich mich aufregen könnte, außer das Gerald in der letzten Zeit zwar alles gibt, aber nicht wirklich gut Fußball spielt. Ich hoffe er kann wieder an seine frühere Form anknüpfen.

  106. die frage ist warum so ein beitrag überhaupt eingestellt wird. es gibt ständig oder bzw öfter mal fälle in denen prominente milder bestraft werden. Wo sind die Beiträge darüber? Deshalb hinterlässt das bei vielen den schalen Beigeschmack, dass es auf die Hautfarbe bzw. den Migrationshintergrund anspielt.

  107. #122 Reconquista Germanica (18. Apr 2008 15:22)

    weiß ich doch, wollte nur mal ein wenig die Sache auflockern.

  108. …eben,unnötiger Beitrag,im Gegensatz zu den Fussballern, die sich als Moslems islamofaschistisch ( Herta…) verhalten haben. Fussballer haben eh nur eingeschränkte Selbstkritik, egal, ob weiss , schwarz, gelb…

  109. Ich möchte für mich Persönlich nochmals betonen, es geht hier nicht um die Person Assamoha, es geht um den „Prommibonus“.
    Ich hatte mich gleich geäussert, wenn es Oliver Kahn oder Fußballer XY gewesen wäre.
    Nebenbei , was hätte es genützt ob er fünf Minuten Früher oder Später ins Krankenhaus gekommen wäre?
    Ist er Geburtshelfer, Kinderarzt?
    Er hätte einen natürlichen Ablauf dieses Erreignisses so und so nicht beinflußen können.

    Trotz dem Freue ich mich für Ihn, daß die Zwillinge Gesund und Wohlauf sind, und wünsche seiner erweiterten Familie alles Gute.

  110. #131 USofEuropa (18. Apr 2008 15:49)

    Also ich habe das so Verstanden, ansonsten hätte ich mich an der Diskusion nicht beteiligt, eventuell wußte der Verfasser nicht das Herr Asamoah erstens Deutscher und Christ ist, mag ja sein.

    Bei anderen Online Medien wird das abgeänderte Urteil ja auch diskutiert, mittlerweile denke ich aber auch das es in PI doch nicht rein passt, wenn es darum geht das Herr Asamoah ein dunkelhäutiger Mensch ist und er deshalb den Vorteil erhalten hat, was ich aber nicht Glaube.

  111. Ach naja. Ich denke auch, dass ist ne Ausnahmesituation, er ist ja nicht irgendein Asi, der besoffen durch die Gegend fährt. Kann man als Richter schon mal machen.

    Außerdem ist Asamoah ein unbescholtener Bürger. Da geht das in Ordnung. Leute die sich nie was haben zu Schulden kommen lassen, sollte man nicht so hart rannehmen.(Immer unter der Vorraussetzung, dass niemand zu Schaden gekommen ist.)

    Nicht in Ordnung fände ich es, wenn z.B. ein VERBRECHER einem alten Mann beide Beine abfährt, der daraufhin stirbt, und der Verbrecher, der nicht mal deutscher ist, als Belohnung in Deutschland bleiben darf…(Opa Johann).

    Da kann der Asamoah von hier bis zum Mond zu schnell fahren, das interessiert mich eigentlich angesichts solcher Zustände recht wenig.

  112. Ich glaube, man muß einige Leute nochmal daran erinnern, welchem Zweck PI dient. Hier geht es nicht nur um die Islamisierung, sondern allgemein um Politische Unkorrektheit.

    Und natürlich gehört auch ein solcher Artikel wie dieser dazu. Wenn ein millionenschwerer Promi (völlig egal ob der nun schwarz oder grün, Christ oder Scientologe ist) bei einer Geschwindigkeitsübertretung von sagenhaften 110Km/h nur schlappe 1000 Euro zu zahlen hat, ist das ein Skandal! Der muß einen Denkzettel erhalten, der ihn zum Nachdenken anregt; nicht auszudenken, wenn er mit diesem Idiotentempo jemanden angefahren hätte.

    Nur darum geht es und nichts anderes.

  113. @schlernhexe

    Asamoah hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Aber er steht doch in einer Aktion gegen den Rassismus (was durchaus ehrenwert ist) ganz vorn.
    Warum also braucht er, der für Gleichbehandlung eintritt, einen Rabatt in dieser Höhe? Er müßte beurteilt werden wie jeder andere in gleicher Situation und einkommensabhängig bezahlen – fertig!
    Nur darum geht es!
    Ist so ein Urteil als „Gegen-den-Rassismus“ gerichtet anzusehen?
    Rassismus, den keiner will! Dies soll dann vom Gericht besonders hervorgehoben werden? Bedeutet das, geringere Strafen für Täter mit anderer Hautfarbe? Das ist auch keine Demokratie!
    Es ist und bleibt ein Ärgernis, wenn Angehörige anderen Glaubens, anderer Hautfarbe mit Sonderbehandlung gewürdigt werden. Wie einst der Michel Friedman, der mit einem Superrabatt das Gericht verließ! Das ist einfach nicht richtig! Das schadet unserer Demokratie!
    Das alles hat überhaupt nichts mit dem Islam zu tun, das ist eine grundsätzliche Frage!

  114. Da haben Sie recht, es ist ein Skandal, aber wieso wird dann hier auch nicht über eine Paris Hilton berichtet, die statt 5 Wochen Knast nur eine hat absitzen müssen oder sonstigen solchen Skandalen?

    Wieso wird dann aber von einem Gerald Asamoah, der schwarz und bei dem angenommen wurde, das er Moslem ist, ein Beitrag verfasst?

  115. @#139 Domi

    Paris Hilton stand vor keinem deutschen Gericht!
    Wir schauen auf unser Land. Und hier geht einiges quer. Besonders vor deutschen Gerichten!
    Beispiel ist doch der Prozeß gegen den Messerstecher in Frankfurt! Wäre er ein deutscher, wären alle Gazetten voller Berichte über den Rassisten, der den Rabbi niedergestochen hat und nun behauptet, es wäre ein Unfall gewesen!
    Berichtet wird über den Afghanen auch, aber doch sehr zurückhaltend! Warum?
    Und warum glauben viele Deutsche, daß dieser Bandit mit wenigen Jahren davonkommt, hingegen ein Landsamnn von uns schon sein Urteil hätte und sicher viele Jahre einsitzen müßte, was auch richtig wäre!
    Die Deutschen glauben daß, weil sich solche Beispiel häufen! Sonderbehandlung für Farbige und anderer Religionsgemeinschaften! Das hat auch mit Integration überhaupt nichts zu tun. Gleichbehandlung ist Integration!

  116. PI spricht das Thema zurecht an.
    Wer 110 km/h zu schnell(!) faehrt, bringt nicht nur sich (was ja fast egal waere), sondern auch andere in Gefahr.
    Milde und „Verstaendnis“ sind hier nicht angebracht, tut mir Leid.
    Stellt euch vor Asamoah haette beide dieser Geschwindigkeit eine Schwangere totgefahren, haettet ihr dann immer noch antirassistisches Verstaendnis?

  117. Nein, trotzdem ist das ein gefundenes Fressen für alle Gegner von PI. Mein Vater ist Pole und ich hab mal ne Tafel Schokolade geklaut. Bin ich jetzt nicht integriert? Ich weiß, das Verhältnis. Trotzdem ist Asamohr 😀 kein Intensivtäter und dies auch kein spezifisches Problem. Natürlich hätte er nicht Straffrei davon kommen dürfen. Vllt. ein paar Sozialstunden oder so… 😉

  118. #142

    …so wie der Musel in Köln den Rentner umgefahren hat! Auch der zu schnell und dann noch ein Unfall!
    Und wo bleibt das Verfahren? Lange nichts von gehört!
    Eine gepfefferte Strafe für Asamoah wäre angebracht gewesen; wie für jeden anderen auch, damit er lernt, Gesetze sind einzuhalten – auch für sog. Promis!

  119. Diesen Artikel finde ich auch blöd.

    Mir selbst ist etwas Ähnliches passiert:

    Meine Mutter lag mit Krebs im Krankenhaus, etwa 15 km von meiner Wohnung.

    Als der befürchtete Anruf kam („es geht zu Ende – kommen Sie SCHNELL!“), rannte ich im Pyjama (!) zum Auto und RASTE mit Vollgas los. Ich habe zig rote Ampeln überfahren, bin mit Warnblinker, Dauerhupe und Lichthupe geheiztt wie ein Irrer, habe lebensgefährliche Überholmanöver ausgeführt und wurde dabei mehrmals von der Polizei gesehen.

    Ich habe es noch geschafft, mich von ihr zu verabschieden. Wenige Sekunden nach dem Ende kamen Polizisten ins Zimmer, sahen die Sachlage und – GINGEN EINFACH WIEDER!

    Ich habe nie mehr etwas davon gehört.

    Und ich bin blond und habe blaue Augen…SKANDAL?

  120. #145 Protestant (18. Apr 2008 17:49)

    Es versteht jeder sowohl Ihre Situation als auch die Asamoahs.
    Ich bleibe dennoch dabei: Wer im Strassenverkehr lebensgefaehrliche (wie Sie selbst sagen!) Manoever durchfuehrt, muss dafuer bestraft werden. Sie koennen in einer vergleichbaren Situation trotzdem genauso handeln, aber dann ertragen Sie bitte auch die Strafe dafuer!

  121. Darüber lässt sich streiten. Ich finde der Verlust eines Menschen ist Strafe genug. Und das hat nichts mit Gutmenschentum zu tun. Außerdem ist dann immernoch die Sache der Häufigkeit von Vergehen.

  122. Ich schliesse mich der Meinung von #6 Mega Dux an. Mann kann´s auch übertreiben!

    Bin zwar kein Schalke Fan, finde aber Asamoah als Sportler ok. Und ich kann verstehen, dass man Gas gibt, wenn die Frau anruft, dass es losgeht, mit der Geburt. Fair bleiben!

  123. @Autor: zusammengefasst: ?
    ausführlicher: wollten sie sich nur als rassist outen? wollten sie allen mitteilen, dass man relativ glimpflich bei verkehrsverstößen davon kommt, wenn man man eine frau hat, die gerade ein kind bekommt? ich verstehe die motivation nicht, informationsgehalt ist auch kaum vorhanden.

  124. #138

    Was hat das alles mit seiner Hautfarbe zu tun? Er ist zu schnell gefahren und wird bestraft. Die besonderen Umstände (Frau die grad gebärt) wurden in Augenschein genommen und auf grund dieser Umstände kommt er nicht in den Genuss einer Monatskarte für den ÖPNV. Diese Prozedur wird nicht nur bei Fussballnationspielern angewandt, sondern auch beim Otto-Normal-Bürger.

  125. Jeder Angehörige einer Minderheit wird automatisch besser gestellt als Angehörige der Mehrheit, weil die Gleichstellung der Minderheit mit der Mehrheit deren Diskriminierung darstellt.

    Kapiert?

    So läuft das in Gutmenschendeutschland.

  126. Ist schon interessant, wie intensiv, leidenschaftlich und ausführlich Ihr hier über ein Thema diskutiert, das ja eigentlich gar nix mit unserem Hauptanliegen (unsere „lieben“ Kültürbereicherer) zu tun hat..

  127. Der Richter hat richtig gehandelt! Gesetze sind für den Menschen gemacht, und nicht gegen Ihn!
    ——————————————
    Um den Pharisäern eine Lektion zu erteilen, fragte er sie: „Soll man am Sabbat Gutes tun oder Böses tun, Leben erhalten oder töten?“ Er entlarvte ihre Heuchelei, indem er auf ihre Bereitschaft hinwies, ein Tier zu retten, das am Sabbat in eine Grube fällt, oder ein Tier zu tränken. Doch sie waren nicht willens, am Sabbat einem Menschen zu helfen, dessen Leben viel mehr wert ist als das eines Tieres (Lukas 13,15-17; Matthäus 12,10-14).

    Jesu war berechtigterweise zornig über die Unfähigkeit der Pharisäer zu erkennen, wie sie ihre eigenen Traditionen und Interpretationen über den wahren Zweck der Sabbatheiligung gestellt hatten (Markus 3,5). Sie waren derart geblendet, daß sie Jesus, weil er ihre Entstellungen der Gebote Gottes offengelegt hatte, haßten (Vers 6).

    Bei einer Gelegenheit, als Jesu Jünger durch ein Kornfeld gingen, „rauften [sie] Ähren aus und zerrieben sie mit den Händen und aßen“ (Lukas 6,1). Das taten sie, weil sie hungrig waren (Matthäus 12,1), und nicht, weil sie das Feld abernten wollten. Die Pharisäer bestanden jedoch darauf, daß dies am Sabbat nicht erlaubt sei. Jesus führte ein Beispiel aus der Heiligen Schrift an, um zu zeigen, daß die Jünger mit ihrer Handlung weder gegen den Geist noch gegen die Absicht des Gesetzes verstoßen hatten. Er betonte, daß Gottes Gesetz Gnade vorsah (Markus 2,23-26).

    Jesus nutzte diesen Vorfall, um auf den wahren Zweck des Sabbats hinzuweisen: „Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen“ (Markus 2,27). Die Pharisäer hatten die Prioritäten beim Gesetz auf den Kopf gestellt. Wegen ihrer engen Sichtweise des Sabbats war der siebte Tag der Woche eine Last geworden, beschwert mit Hunderten von Regeln und Vorschriften, statt der Segen zu sein, den Gott beabsichtigt hatte (Jesaja 58,13-14).

  128. Ich hätte es genauso getan.
    Schade PI, ein sehr schwaches Thema.
    Rutscht bloß nicht in die Rechte Szene. Es gibt auch anständige Ausländer, nur so nebenbei, aber Verallgemeinerungen sind wir hier schon gewohnt.

  129. Hier geht es nicht um Asamoah, sondern um die Justiz und die unterschiedliche Verhandlung von Tatbeständen. Der Richter konnte auch nicht eine höhere Geldstrafe verhängen, weil es das Gesetz nicht hergibt. Besondere Umstände beim Fehlverhalten sollten schon berücksichtigt werden, aber wo bleibt der Gleichheitsgrundsatz? Asamoah sollte aufgrund seines Einkommens mehr bezahlen müssen. Das tut dem Stürmer schon nicht weh.

  130. Das einzig bedauerliche finde ich, daß sich im Kommentarbereich viele ehemalige gute Kommentatoren verabschiedet haben und nur noch irgendwelche Labertaschen ihren uninteressanten Senf zum Besten geben.
    Fährt jemand mit 190 in einer 80iger Zone muß er den Führerschein abgeben, eine seinem Einkommen entsprechende Strafe zahlen und einige Punkte in Flensburg erhalten. Das Beispiel Asamoah zeigt, daß nicht alle vor dem Gesetz gleich sind und nur das wollte PI mit diesem Artikel aufzeigen.

  131. Dorsten bei Recklinghausen. Ich habe in Recklinghausen vor ein paar Jahren das Haus mit der Praxis eines Allgemeinmediziners gesehen, an dem über dem Eingang eine riesige Schalke 04 Fahne hing.

    Schalke ist dort Religion, der Amtsrichter hat wohl mit größten Anstrengungen gehandelt, konnte aber wohl nicht objektiver handeln. Das Urteil ist nachvollziehbar.

  132. Ich möchte mich hiermit in aller Form vom Wort „Stürmer“ in meinem Beitrag distanzieren. Ich meinte natürlich sinngemäß „Torjäger“
    Hatte da wohl einen Blackout.

  133. #153 byzanz

    Das liegt eben daran, dass einem die Sache wirklich mehr als wichtig ist, und es kaum Parteien, Organisationen, Gruppen gibt, die etwas bewegen können, während PI nun wirklich schon sowas wie Einfluß gewinnt und es nun halt mit solchen Dingen leichtfertig verspielen kann…

  134. 190km/Std., wo „80“ ist??!

    Dass es an ein Wunder grenzt, dass nichts passiert ist, scheint niemand zu stören!

    Wozu hat man wohl Tempo 80 dort festgesetzt???
    Feinstaub (auf der Autobahn! 😉 ) oder vielleicht aus Sicherheitsgründen??

    Ich finds zum Erbrechen.

    Mir ist es egal, wer mich oder meine Angehörigen tot fährt!
    RichterIn (und die verständnisvollen Kommentarschreiber hier ebenso) hatte in Physik wohl ne 5?!
    Die wirkenden Kräfte steigen in diesem Fall eines Unfalls bei erhöhter Geschwindigkeit NICHT linear!

    Diese Larmoyanz, mit der hier die Umstände als mildernd herangezogen werden, grenzt an Schwachsinn!

    Wäre er doch einfach verunglückt… dann hätte er gesehen, warum da „80“ stand… Glück gehabt. Doppelt.
    So erodiert das Rechtsbewußtsein (Rücksicht für Leib und Leben anderer!) weiter…

    1000,-€ sind für Herrn Asamoah doch ein Witz! Das ist nicht mal die monatliche Abschreibung des Wagens!!!

    Wie peinlich ist dieses Strafmaß!
    Genauso wie in dem Fall zuletzt 10 Stunden Sozialarbeit nach schwerer Körperverletzung im Wiederholungsfall.

    Ich habe nichts gegen Herrn Asamoah. Aber gleiches Recht für alle!
    Unversehrtheit gilt offenbar nichts mehr.
    Die Würde des Menschen…. hahaha!

  135. #151
    So, du wärst also genauso schnell gefahren?

    Und du glaubst, Du hättest auch nur 1000 Euro bezahlen müssen??

    Nicht ernsthaft, oder?

  136. Asamoah hat natürlich aufgrund seiner Jugend und seines „Berufes“ eine bessere Reaktionsfähigkeit als der 80jährige Opa. Wie wir alle wissen, stehen die Schilder an der Straße doch nur für unsere älteren Mitbürger.

  137. #162 RobertOelbermann (18. Apr 2008 20:43)

    Wie oben schon geschrieben, habe so etwas auch schon gehabt.

    Es war auf der Autobahn 80 km/h ausgeschildert,wegen Lärmschutz, und genau das hat die Dame auf dem Amt auch berücksichtigt.

    Sie hat mir auch mitgeteilt,daß sie Strafe nur deswegen ändert, weil es hier nur um den Lärmschutz geht.

    Die Autobahn ist dreispurig, kerzengerade, eben(555) und war leer. Und ich hatte Kohldampf. 😉

  138. Wenn das, was ihr am Asamoah-Urteil kritisiert, der Promi-Bonus sein soll – Warum bemängelt ihr dann in Kommentar #41 (Antifaschist70), dass Promi Effenberg keinen solchen Bonus erhalten hat? Ihr wollt also zwischen den beiden Nationalspielern und Millionären einen Unterschied konstruieren, der einzige Unterschied besteht darin, dass Asamoah erkennbar nichteuropäischen Ursprungs ist.

    Dann vergleicht ihr den Fall Asamoah mit einem muslimischen Restaurantbesitzer – Asamoah ist Christ und Promi, der Restaurantbesitzer Moslem und kein Promi. Die einzige Gemeinsamkeit: Beide sind erkennbar nichteuropäischen Ursprungs.

    Man muß also kein Experte in der booleschen Algebra sein, um zu erkennen, dass die Frontlinie, die ihr hier aufmacht, nicht Promi vs. Normalo, Moslem vs. Christ, Reich vs. Arm ist, sondern Weiß vs. Nichtweiß. Sowas könnte man auch als Rassismus bezeichnen.

  139. Wirklich schade, PI. Nun hatte ich mich so gefreut, dass ich endlich einen Blog gefunden hatte, der genau wie ich den Islam als Bedrohung empfindet. Eine Website, die eine entsprechende Reichweite hat, um den Gutmenschen da draussen die Augen zu öffnen. Ich habe viel diskutiert und mir so manchen Nazi-Kommentar eingehandelt. Ja, ich habe sogar eine Freundschaft verloren. Ganz einfach, weil ich immer beteuert habe, dass PI nichts mit tumbem „Ausländer raus“ und „Neger in den Busch“-Gehetze zu tun hat und man mir immer das Gegenteil weismachen wollte.
    Für mich war PI immer das Portal, dass allen die hässliche, menschenverachtende, kinder- und frauenfeindliche Fratze des Islam vor Augen hält. Damit endlich alle erfahren, vor welchem Faschismus sich unsere Politiker in Deutschland und Europa blindem Gehorsam folgend in den Staub werfen.
    Und um wachzurütteln, dass das Abschneiden von Händen, Füssen und Geschlechtsteilen, dem Steinigen von vergewaltigten Frauen und dem Erhängen von Schwulen nichts mit unserer Kultur zu tun haben.
    PI sollte da sein, den Beweis zu führen, dass Islam eben nicht Frieden bedeutet, sondern Unterwerfung mit allen Konsequenzen, so der Ablehnung allen Andersdenkenden, allen „Ungläubigen“, allen Schnitzelessern und abendländischen Kultur- und Satirefreunden.
    Ich habe PI als politisch inkorrekt verstanden, dahingehend, dass man aufhört, einer indoktrinierten Presse das Maul zu reden, Schluss macht, mit dem falsch vertandenen Multikulturismus, resultierend aus der islamischen Zuwanderung und Überfremdung. Und wenn man noch so viele Millionen in den Kampf gegen Rechts investiert, Sozialleistungen in milliardenhöhe ausschüttet und Dialoge führt bis zum Erbrechen, werden Migranten ohne Integrationswillen niemals integriert werden (und schon gar nicht assimiliert). Das deutlich zu machen, dachte ich, wäre Pi´s Anliegen.
    Nie, aber auch niemals, habe ich PI mit Rassismus und Ausländerfeindlichkeit in Verbindung gebracht. Solche Parolen sollte den dumpfen Glatzköpfen der REP´s und NPD vorbehalten bleiben. Schliesslich galt es doch gegen die gleiche faschistische Ideologie anzukämpfen. Und es ist keine Frage, Islam und Nazionalsozialismus gleichen sich wie ein Ei dem anderen.
    In letzter Zeit jedoch mehren sich auf dieser Plattform die Kommentare aus eben dieser braunen Ecke, die von PI oft nur halbherzig kommentiert oder gelöscht werden. Sei´s drum, dachte ich, mit ein paar Trittbrettfahrern vom ganz rechten Rand muss man wohl leben. Wenngleich mir schon mulmig wurde bei dem Gedanken, dass meine Freunde, die ich mit Müh und Not dazu bewegen konnte, doch auch mal bei PI zu lesen, nun zu der Erkenntnis gelangen könnten, dieser Blog sei wohl doch eher was für Steineschmeisser.
    Ja und heute dieser Beitrag. Richtig ist, dass ein Herr Asamoah zu schnell gefahren ist. Und grad ist in China ein Sack Reis umgefallen. Es ist auch wahr, dass der einen milden Richter gefunden hat. Mein urdeutscher Schwiegervater sollte auch mal für vier Wochen den Führerschein abgeben. Weil er aber als Vertreter auf den „Lappen“ angewiesen ist, durfte er gegen Zahlung einer höheren Geldstrafe weiter fahren. Stelle ich hier gerne als Spürnasen-Tipp zur Verfügung (mit Bild!).
    Wahr ist aber auch, dass Gerald Asamoah einen deutschen Pass hat, vorbildlich integriert ist, zudem christlichen Glaubens und leider eine andere Hautfarbe hat, als der verantwortliche PI-Redakteur. Und der hat gleich einen islamistischen Hintergrund gewittert (beachte die Verlinkung). Schlecht recherchiert (oder gar nicht) würd ich mal sagen.
    Und so bekommt das ganzen den fiesen Beigeschmack, dass PI – entgegen aller Beteuerungen – doch was gegen Leute hat, die einfach nur „anders“ sind. In diesem Falle maxmimal pikmentiert. Das riecht dann säuerlich nach 1933 und widerspricht eklatant dem sonst so freiheitlich-demokratischen Anspruch.
    Für mich gibt es deshalb nur zwei Möglichkeiten: entweder berichtet PI von nun an täglich über zweifelhafte verkehrsrechtliche Entscheidungen mit prominenter Beteiligung (oder meinem Schwiegervater) oder gibt unmissverständlich zu, dass dieser Bericht fehlerhaft recherchiert war und auf diesem Blog eigentlich fehl am Platze ist und dass man weiterhin nicht an der Ausgrenzung von Menschen allein wegen ihrer Hautfarbe intressiert ist.
    Die bisherigen PI-Kommentare reichen mir jedenfalls nicht. Die haben meinen Eindruck eher verstärkt.
    Als Konsequenz bleibt mir leider nur zu sagen, dass ich PI mit allem was es sich auf die Fahnen geschrieben hat, nicht mehr ernst nehmen kann. Es folgen keine weiteren Empfehlungen meinerseits mehr. Meinen Restbestand an Aufklebern habe ich grade entsorgt.

  140. #156 kompressor

    ….aber wo bleibt der Gleichheitsgrundsatz? Asamoah sollte aufgrund seines Einkommens mehr bezahlen müssen. Das tut dem Stürmer schon nicht weh.

    Verstehe den Satz nicht. Verstehe also nicht warum Menschen mit unterschiedlichem Einkommen unterschiedliche Strafen zahlen sollen. Dann sind also doch nicht alle vor dem Gesetz gleich, gelle?

    Steht das Einkommen oder der Mensch vor Gericht?

  141. Lasst mich das noch mal kurz rekapitulieren: Weil PI die Ungleichbehandlung im Fall Asamoah anprangert und auf eine andere Ungleichbehandlung hinweist, sind die Autoren Rassisten?

    Der Rassismus geht hier wohl eher von denen aus, die Rassismus unterstellen. Bis zu diesen Anwürfen habe ich jedenfalls nichts rassistisches bemerkt. Ganz egal mit welchen Konstruktionen man hier auch den Rassismus herbeihalluzinieren will.

    Bei der Gelegenheit fällt mir ein Zitat aus einem Aufsatz zum AGG ein: „Da es keine unterschiedlichen menschlichen Rassen gibt, kann der Gesetzgeber Diskriminierung auf Grund der Hautfarbe gemeint haben…“

  142. sorry, aber ich versteh echt nicht, was dass Thema jetzt hier zu suchen hat. Würde es PI interessieren, wenn irgendein Markus Müller oder Peter Schmidt 110 km/h zu schnell gefahren wäre!?

    Oh, Asamoah ist also mit 190 km/h über die AUTOBAHN gefahren, obwohl nur 80 km/h erlaubt waren. Und das aus dem völlig unverständlichen Grund, weil er nicht die Geburt seines Kindes verpassen wollte!?

  143. @Robin Renitent

    Dem Grundsatz der Gleichbehandlung entspricht es doch grad, dass eine Geldstrafe/buße UNTERSCHIEDLICH hoch ist.
    Daher ja das Prinzip der Tagessätze- sonst wären 1000 Euro unter dem Strafaspekt eben grad eine unterschiedliche Strafe, wenn sie ohne Rücksicht aufs Einkommen fürs gleiche Vergehen einem reichen Fußballer oder einem armem Hilfsarbeiter aufgedrückt würden. Ist doch logisch, oder?

  144. @sevenofnine
    Hab grad mal Deine Beiträge gegoogelt- hattest ja schon immer was zu meckern hier.

    Wer aufgrund eines Artikels, den man nur falsch verstehen kann, wenn man ihn falsch verstehen WILL, jetzt die ganze Seite verdammt – erscheint mir etwas „sprunghaft“, um es vorsichtig zu formulieren.

    Dein Schwiegervater ist uninteressant für PI, weil er erstens – vermute ich mal- eine nicht so eklatant milde Strafe bekommen hat und zweitens vermutlich ein netter Kerl, aber keine Person des öffentlichen Interesses ist.

    Deine PI-Aufkleber hättest Du gerne mir geben können, meine Bestände sind schon rapide geschmolzen 😉

    Im übrigen: wenn Du Zweifel an der Motivation der PI-Macher hast, schreib sie doch einfach direkt an anstatt einen langen Beitrag zu schreiben, der vermutlich in über 171 Kommentaren etwas untergeht. Oder geht es Dir mehr um Außenwirkung als um Klärung? Schreib einfach ne Anfrage übers Kontaktformular….

  145. Dies ist nun auch einer der ersten Artikel bei PI, mit dem ich nicht richtig einverstanden bin. Auch wenn es das Gesetz nicht wirklich erlaubt, würde wohl jeder Mann versuchen, rechtzeitig zu seiner Frau zu kommen, wenn bei ihr die Wehen eingesetzt haben… Wenn in diesem Fall trotz erhöhter Fahrgeschwindigkeit keine anderen Personen in Gefahr geraten sind, dann kann ich dies verstehen, ist ja wohl nur menschlich…

  146. @thomas b

    Lieschen Müller
    1. Keine Person des öffentlichen Interesses
    2. Vermutlich keine so milde Strafe

    Hier geht es nicht um das zu schnelle Fahren, sondern die auffallend milde „Bestrafung“ vor Gericht.
    Ich wiederhole meinen Vorschlag von weiter oben:
    Mach bei passender Gelegenheit einfach mal das Gleiche und dann erzähl uns mal, wie Deine Verhandlung so ausgegangen ist – ich vermute, Du brauchst nachher ne 3-Monatskarte für den ÖPNV…

  147. Der Artikel hat wirklich einen faden Beigeschmack. Warum muss beispielsweise extra erwähnt werden, dass Asamoah gebürtiger Ghanaer ist?? Denn diese Tatsache spielt hierbei wirklich überhaupt keine Rolle. Oder liegt es in der Natur der Ghanaer, zu schnell zu fahren? Wäre mir neu… Auch hat das Thema überhaupt nichts mit den sonstigen Themen auf PI zu tun.
    Der Artikel verzerrt auch die Tatsachen. Mit was genau hat Asamoah „getrickst“? Er wird damit als Lügner hingestellt, hat in dieser Nacht aber tatsächlich Zwillinge bekommen. Er ist nicht „durch das Ruhrgebiet“ gerast, zumindest nicht so, wie es hier dargestellt wird. Er ist über die Autobahn gefahren. Nachts, wo es dort erfahrungsgemäß leer ist (sonst hätte er wohl kaum so schnell fahren können). Und jetzt heucheln hier alle, wie schlimm das doch ist. Dabei würden die meisten hier genauso handeln, zumal der Grund auch nachvollziehbar ist (und deshlab auch ein Stück weit „sozialadäquat“, nicht so wie der Moslem, der seinen Harem versorgen muss). Und „(kurze) Verfolgungsjagd“ glaube wer wolle, zumindest wollte er sicherlich nicht vor der Polizei flüchten…

    #174: Das ist wie bei Zumwinkel und Co. damals auch: purer Populismus (ja, das Wort benutzt ich jetzt einfach mal): „die Großen kaufen sich frei und die kleinen kommen gleich hinter Gitter“. Völliger Blödsinn… Strafzumessung ist immer eine Einzelfallfrage. Asamoah hat niemanden gefährdet und einen einigermaßen plausiblen Grund. Auch Normalbürger kommen oft genug mit einem blauen Auge davon (glaub mir, ich weiß es ;)). Deshalb finde ich es auch so ganz in Ordnung, jetzt hier eMail-Adresse usw. anzugeben.

  148. Ich hoffe auch, daß PI es sich in Zukunft überlegt solche Themen zu bringen.
    Er hat her dem Ruf des Blogs mehr geschadet, wie genützt.Und es gibt ( siehe gelöscht) Leute die nur darauf warten , ihren rassitischen Senf abzulassen.
    Deshalb sollte man Ihnen so wenig wie möglich
    “ Angriffsmöglichkeiten “ bieten.
    Ich hoffe daß PI aus diesen Fauxpass etwas gelernt hat.
    Gute Nacht Alle zusammen.

  149. Nur noch ein letzter Nachtrag: man muss nur mal ein bißchen googeln und man findet einige solcher Fälle, in denen die Richter bei werdenden Vätern auf dem Weg zum Kreissaal (auch wenn sich die Frau, wie hier, schon im Kreissaal befindet, der Vater also lediglich rechtzeitig zur Geburt da sein will) von einem minderschweren Fall ausgehen und daher von einer Verhängung eines Fahrverbots absehen.

  150. Wann wird denn endlich der link zum Islambezug rausgenommen?
    Wo ist das Problem? Das er viel Geld verdient?

  151. Hätte PI genauso reagiert, wenn Oliver Kahn oder Michael Ballack beim Rasen erwischt worden und nur mit einer Geldstrafe davongekommen wären?

    Will ich doch mal schwer hoffen, oder?

    „Pro-Israelisch“ verpflichtet, nicht nur gegenüber radikaler Islamkritik, die ich vorbehaltlos unterstütze, sondern auch gegenüber Ablehnung von Diskriminierung wegen „Rasse“ oder „Hautfarbe“.

    Nicht vergessen: Ayaan Hirsi Ali ist auch Schwarze.

  152. Also ich sehe in diesem Beitrag keineswegs eine larviert rassistische Anspielung, sondern ein treffendes Beispiel bzgl. Prominentenbonus.

    Politisch inkorrekt heisst nicht Beschränkung einzig auf Themen mit islamischem Bezug, sondern Beiträge kontrovers zum Mainstream diskutieren (i.e.Klima, Überbevölkerung, Atomkraft, Gentechnik etc.).

    Und wem ein Thema nicht passt, muss nicht seine Meinung dazu kundtun. Denn Demokratie heisst auch, dass man zu allem eine Meinung haben darf, aber nicht haben muss.

    Und hätte PI wie der Pawlow’sche Hund reagieren sollen und, nur weil die Hauptperson schwarzer Hautfarbe ist, dieses mE nach schwer verständliche Urteil nicht erwähnen sollen?
    Bitte nicht immer gleich (projektionistisch?) rassistische Beweggründe vermuten!

  153. Also mal ehrlich!

    Ich behaupte einfach mal:
    Wenn nur Leute zu schnell fahren würden, deren Frau schwanger ist, deren Vater im sterben liegt, usw, dann gäbe es bei uns keine Verkehrsunfälle mehr.
    99,9999999% aller Unfälle wegen überhöhter Geschwindigkeit passieren doch einfach weil die Leute gern mal auf die Tube drücken.
    Fahrgefühl/Fahrspaß ist die Parole.
    Also löscht diesen Bullshit.

  154. Würde mich mal interessieren was für eine Strasse das war. Habt ihr euch schon mal überlegt, dass 190 km/h auf normalen Strassen eine saugefährliche Angelegenheit ist.

    Ein Zitat aus dem Bildblog:

    Aber derzeit scheinen die 1000 EURO wirklich das Maß der Dinge zu sein …
    Somit kam eine Erhöhung der Geldbuße nicht in Frage…
    Aber da die 1000 EURO der Denkzettelfunktion gerade nicht gerecht werden (bei einem Einkommen wie dem Asamoahs), hätte das Fahrverbot nicht aufgehoben werden dürfen. Insbesondere, weil er ohne Lappen kaum in Existenznöte kommt…

    Ich kann diesem Poster nur beipflichten

    @PI etwas Geruch haftet diesem Beitrag schon an 😉

  155. Da freue ich mich, was eher selten ist, eher über die Kommentare als den Artikel. Manchmal hatte ich schon den Eindruck, viele Leser würden den Islam nicht ablehnen weil er eine Ideologie ist, die unsere Werte bedroht, sondern weil seine Anhänger Ausländer sind. Ich mag weiss Gott keine Raser, aber ihre Hautfarbe interessiert mich nicht. Und der hatte ja nun einen Grund. Schreiben Sie mal über die arabischen Jungmachos in Berlin, die mit ihren tiefergelegten BMWs durch die Stadt rasen, weil sie meinen, die StVO sei für sie im dar el harb nicht gültig…

  156. gehts nicht noch ein wenig rassistischer liebe PI leute?

    ganz abgesehen davon, dass die umwandlung einer punktedrohung in einer ca. doppelt so hohe geldstrafe ABSOLUT ALLTÄGLICH ist vor deutschen gerichten, abgesehen davon, dass asamoahs frau ja tatsächlich zu dem zeitpunkt mit wehen im krankenhaus lag und vermutlich jeder zweite mann prinzipiell dann genauso kurzsichtig und gefährlich (für andere teilnehmer am straßenverkehr) überreagieren würde, was bitten sollen in diesem artikel:

    1. der deutliche hinweis auf asamoahs herkunft

    und

    2. der link zu einem anderen artikel über verkehrsraudi-moslems in england

    ???

    Schreibt doch das nächste mal gleich, das für euch jeder Afrikaner nur ein böser Moslem sein kann der nichts anderes im Sinn hat als den deutschen Rechtsstaat zu verarschen, das ist wenigstens ehrlicher als alles so hintenrum anzudeuten.

  157. #184 baruch (19. Apr 2008 02:32)
    #185 Mario74 (19. Apr 2008 04:11)
    Danke, Ihr nehmt mir die Worte aus dem Mund.

    Und meine herzlichsten Glückwünsche an Familie Asamoah zum Nachwuchs. 🙂

  158. Ja, der Artikel ist ABSOLUT peinlich!

    Asamoah ist CHRIST – und nicht etwa Moslem.

    Asahmoa hat auch unter Attaken von
    Muslimen zu leiden hat – wegen seines Glaubens.

    PI hat keine Ahnung, was manche Afrikaner aufgrund ihrer Hautfarbe z.T. aushalten müssen.

    Die Bibel sagt, daß das „Verklagen der Brüder“ (also die Anklage gegen Christen) null Segen bringt-

    Ich dachte, PI sei ein Islamkritik-Portal, und betreibt keine Ausländerfeindschaft per se.

    Oder ist das jetzt eine Neid-Debatte, weil Asamoah Multmillionär ist?

  159. Also… zugegeben, 190 bei 80 ist schon heftig. Allerdings, ich würde mal sagen, dass bei den Umständen so ziemlich jeder Richter ein Auge zudrücken würde. Wie oft gibt’s schon eine Geburt? Und natürlich will der moderne Vater dabei sein, also versucht er so schnell wie möglich dort zu sein. Das kann ich verstehen. Das würde ich auch tun. Da jetzt Vergleiche mit dem UK und der freien Fahrt für polygamistische Muselmanen zu ziehen ist etwas, was eigentlich nur die „Qualitätspresse“ machen würde.

    Der Artikel ist wirklich nur peinlich. Schande, PI, Schande.

    Und an die Familie Asamoah: Congrats! Party time!

    Zwillinge. Also, bei einem Fussballer hätte ich mir schon einen Hattrick erwartet 😛

  160. Nachtrag: ein Richter hat bei der Urteilsfällung einen gewissen Spielraum, hinzu kommen die Umstände der „Tat“ und natürlich auch der „Verbrecher“ selbst. Ich glaube kaum dass Herr Asamoah ein Berufsraser ist.

  161. Entweder der Autor hat ein Problem mit der Hautfarbe oder er ist jemand der PI kaputt machen will.

    Nehmt bloß schnell diesen Quatsch raus.

    So kann man die dringend benötigte Arbeit von PI viel schneller zerstören als alle Freiheits-feindlichen Radikalinskis zusammen.

    Unterschätzt Eure Gegner nicht! Wo kommt der Autor eigentlich her?

  162. Wer hier Rassismus wittert, unterliegt selbst „umgekehrtem“ Rassismus!

    Die Bestrafung ist auffallend milde – das kann man toll finden oder verstehen – aber doch bitte nicht negieren!
    Naja, von mir aus, ist er halt billig davongekommen, sei es ihm gegönnt……

    Aber der Richter war definitiv Schalke-Fan…oder hatte Angst vor Gazprom

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