PI-Leser Hartmut R. macht uns auf einen lesenswerten Artikel in der ZEIT aufmerksam, in dem es um vorgetäuschte Straftaten geht. Autorin Sabine Rückert verweist auf den Fall der 17-jährigen Rebecca K., die vorgab, am Abend des 3. November 2007 einem kleinen Kind zu Hilfe geeilt zu sein, das von „Rechtsradikalen“ drangsaliert wurde.

Die vier Jugendlichen hätten sie dann gepackt und ihr mit einer skalpellartigen Waffe ein Hakenkreuz in die Hüfte geschnitten – obwohl sie sich nach Kräften gewehrt hat. Der Spiegel sprang damals ohne Hinterfragen auf die Geschichte an, die sich schon wenig später als frei erfunden herausstellte (PI berichtete).

» PI: Hans Olaf Henkel: „Kampf gegen Rechts“ ist Kampf gegen das Bürgertum

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75 KOMMENTARE

  1. Eine mediale Ente nach der anderen:

    Sebnitz,
    Potsdam,
    Mügeln,
    Mittweida,
    Sittensen,
    Ludwigshafen

    Und immer wieder wird der „Kampf gegen Rechts“ verstärkt.

    Unser Vizekanzler tingelt schon wieder mit einer CD durch die Lande, flankiert von NoGo-Heye.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Rechtsextremismus-Steinmeier;art128,2509296

    Steinmeier stellt CD gegen rechte Gewalt vor
    Mehrfach ist die Stadt durch rechtsextreme Übergriffe und Gewalttaten bundesweit in die Schlagzeilen geraten. Auch deswegen präsentiert Außenminister Steinmeier in Hennigsdorf eine CD gegen den braunen Spuk. Von den Schülern fordert er Zivilcourage.

    Beide warnen vor dem vierten Reich und übersehen, dass wir bald das Kalifat haben werden!

    Ich wundere mich immer nur, wieso ich im Strassenbild so gut wie nie Skinheads, dafür aber immer öfter Rütli-Borats sehe!

  2. Hallo
    inzwischen sind mehrere medial mit voller Kraft aufgeblasenen Stories in sich als Enten und kollektiver Rufmord zusammen gefallen.
    Meiner Meinung nach soll mit dieser Empörungsritualisierung die sehr gut lebende
    „Kampf gegen Rechts“ Lobby gerade im Osten am Leben erhalten werden.
    Nutzlos allemal, denn auch rechts der CDU zu sein ist politische Überzeugung und wird angesichts der realen Unzulänglichkeiten der BRD-Politik nicht mit revolutionaerem Origamie oder anderen „Jugendbetreuungen“ geaendert werden.
    Gruss
    Baden

  3. Es wird weiter gemügelt und gesebnitzt was das Zeug hält!

    Irgendwann einmal finden Spiegelredakteure ein paar Deutsche die sie auch für die Kriege von Karthago zur Verantwortung ziehen können.

  4. Erste und letzte Frage:

    Wieviel kostet es einen Menschen dazu zu bringen sich ein Hakenkreuz einzuritzen, dies Medienwirksam einzusetzen und sich dann per Laser die Narben entfernen zu lassen?

  5. In seinen Büchern spricht Raddatz von „Feindbildern“. Allerdings dreht er den Spieß um. Die Eliten und bestimmte Verbände haben ein Interesse, die indigene Bevölkerung als tumbe, rassistische Masse darzustellen. Wer zu dieser Elite gehören will, eignet sich das Weltbild an, daß in Deutschland nur Deutsche, in Frankreich nur Franzosen etc. rassistische Motive haben können. Und Journalisten möchten gerne zur Elite gehören…

  6. @ 4 schwejk

    „Integrationsforscher“ – ich bitte dich! 😉

    Wie muß man sich das eigentlich vorstellen? Da kommt dann ein Deutscher, der Soziologie studiert hat, zu einer türkischen Familie und stellt ein paar harmlose Fragen? Ne, ernsthaft, WAS GENAU tun Migrationsforscher eigentlich, wenn sie nicht gerade Dhimmi-Pamphlete gegen Necla Kelek verfassen?

  7. Holocaustleugnung gibt 5 Jahre ohne Bewährung.
    Das nur zum Vergleich 😉

    Dieses Bewährungsurteil für mehrfach wegen Körperverletzung verurteilte Migranten wird wieder einige Hundert oder Tausende Stimmen für die „Rechten“ generieren.

    Darf man der Richterin kültürbereichernde Erlebnisse gönnen ?

    Besser nicht…

  8. Man sollte die Adresse der Richterin ganz groß hier reinschreiben und jeden Abend müssten zwei duzend hundehalter ihre hunde vor ihre tür scheissen lassen.

    in meiner nachbarschaft wohnt auch so eine gutmenschen richterin, es gibt in unserer straße kaum jemanden den diese „mutige“ frau noch nicht wegen kleinigkeiten verklagt hat, natürlich nur deutsche.
    bei ausländern wird natürlich ein auge zugedrückt.
    pfui deibel !!

  9. In Deutschland wird Steuer hinterziehen oder zu schnell fahren schwerer bestraft als schwere Körperverletzung (im Wiederholungsfall). Das sagt doch alles, was von diesem Staat zu halten ist.

  10. Hallo,
    kann denn ein Richter sich eigentlich seine eigenen Gesetze machen?
    Ist es nicht möglich solche Exemplar wegen Rechtbeugung vor ein anderes Gericht zu bringen. Sind Richter in unserem Land tatsächlich in ihren Entscheidungen keiner Norm unterworfen. Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

  11. Sehr schöner Artikel, da lacht das Psychologenherz.
    Da aber auch Psychologen Fehler unterlaufen, wenn es um die Beurteilung von Zeugenaussagen geht, würde ich für eine nochmalige Begutachtung der beiden türkischen Mädchen und deren Aussagen plädieren, zumal nun ja auch deren Opa(?) ins Fadenkreuz der Ermittlungen der LU-Polizei geraten ist.

  12. Entartete Kunst – eigentlich dachte man, dieses Schreckgespenst des 3. Reiches wäre überwunden. Der „Kampf gegen Rechts“ bringt aber wieder die Hetzjagd im Stile der SA hervor:

    http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1316034

    Auftritt abgesagt

    Musiker sollen Neonazis sein

    VON GESA COORDES

    Auf Intervention des Gießener Asta ist ein Auftritt der umstrittenen Metal-Band „Irmingot“ abgesagt worden, die bei einem Konzert am 19. April in Biedenkopf-Weifenbach spielen wollte. Die Gruppe zählt nach Überzeugung der Studierendenvertreter zur NS-Black-Metal-Szene.
    ——
    Dagegen betont Konzertveranstalterin Sabine Müller (Biedenkopf), dass Irmingot „gewiss nichts mit Rechtsradikalen zu tun“ habe: „Wir kennen die Band seit vielen Jahren“. Irmingot sei angesichts der Kritik bereit gewesen, auch unter dem Konzerttitel „Metal against NS-Metal“ in Biedenkopf aufzutreten.

    Trotzdem habe sie sich entschlossen, die Gruppe auszuladen, weil der Druck zu groß geworden sei. Unter anderem wollte der Biedenköpfer Bürgermeister Karl-Hermann Bolldorf (CDU) den Hinweisen nachgehen: „Wenn hier rechtsradikales Gedankengut verbreitet wird, dann werden wir den Auftritt in Absprache mit der Polizei untersagen“, sagte er auf Anfrage.
    ——-
    Nach Auskunft des Gießener Asta ist Irmingot bis 2004 regelmäßig in der Region aufgetreten. Nachdem es mehrere Jahre ruhig um die Band war, gab es im März wieder ein Konzert im mittelhessischen Asslar. Dabei hätten Besucher den Hitlergruß gezeigt, berichtete Capito. „Das ist total aus der Luft gegriffen“, sagt dagegen Sabine Müller.

    Bald reicht es auf der Straße mit dem Finger auf jemanden zu zeigen und „Rechtsradikaler“ zu rufen, damit der Verhaftungs- und Verhörtrupp anrückt.

  13. handfestere Links und bewiesene Ermittlungsfehler der Polizei hatte ich der PI Redaktion schon vor Monaten gemeldet. Auch die vielen alten fälle von selbst eingritzen Fällen hatte ich mitgeschickt. Mit dem Material hätte der Artikel wesentlich fundierter und (ach ja) skandalöser ausfallen können

  14. Ist schon bezeichnend, das derart erfundene Gewaltverbrechen immer von Nazis begangen worden sein sollen. ich hab noch nie gehört, das jemand fälschlicherweise behauptet hat, er wär von Südländern überfallen worden.
    So schlau sind die Münchhausens dann aber doch,, dass sie wissen, dass nur der Naziaspekt die gewünschte Öffentlichkeitswirksamkeit bekommt.

  15. @ #13 sasha

    Verfasse mit diesem Material selber einen Artikel und bring ihn in der Süddeutschen Zeitung;

    das wäre eine riesen Sache

  16. Solch eine Artikel in der Zeit – was ist denn da los…

    Schön das Steinmeier eine CD…Lieder gegen Rechts ..bewirbt(nicht Rechtsextrem) !
    So weit ist es also schon in dieser Demokratie !

  17. #6 True7 (09. Apr 2008 11:38)

    >>Sie sollen einen Anti-Aggressionskurs besuchen.>!!!!!!!

    I break together!

  18. Es ist zwar schön, wenn der „Kampf gegen Rechts“ auch mal kritisch betrachtet wird, allerdings ist mir der Artikel in der Zeit dafür nicht wirklich geeignet. Vielmehr ist es eine Zusammenfassung von Fällen vorgetäuschter Straftaten. Mich hätten z.B. Zahlen interesiert, wieviel Mio. € jährlich gegen den „Kampf gegen Rechts“ vom Bund gefördert werden, wieviele Organisationen, Vereine etc. es im „Kampf gegen Rechts“ gibt, wer hinter diesen Organisationen steht und wer diese Menschen sind, die vorgeben, Opfer von rechten Gewalttaten geworden zu sein. Eine Gegenüberstellung von „rechte Gewalt“ und „Gewalt von Migranten“ wäre ebenso interessant gewesen. Das hätte mich viel mehr interessiert als diese ellenlange Zusammenfassung vorgetäuschter Straftaten.

  19. @ #14 DerBlaueKlaus

    gibt es einen Namen von der Richterin?

    Ich denke das ist dieser Fall, oder? :

    Bewährung für U-Bahn-Schläger

    München (dpa/lby) ­ Zwei junge U-Bahnschläger sind am Dienstag vor dem Amtsgericht München unter dem Beifall von Angehörigen und Freunden mit Bewährungsstrafen davon gekommen.

    Der 21-jährige Angeklagte wurde zu 15 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, sein 20-jähriger Komplize bekam 18 Monate Jugendstrafe. Beide Strafen wurden gegen strenge Auflagen ausgesetzt, unter anderem die Teilnahme an einem Projekt des Blauen Kreuzes gegen Aggression unter Alkoholeinfluss.

    Die jungen Türken haben vor gut drei Monaten in einer Münchner U- Bahn zwei Männer geohrfeigt, die sie baten, die Musik aus ihrem Mobiltelefon leiser zu stellen. Der Jüngere schlug einem der Männer mit der Faust gegen die Schläfe. Die Opfer verfolgten daraufhin ihre Angreifer nach dem Aussteigen, um ihre Personalien festzustellen. «Es geht doch nicht, dass die uns schlagen und einfach abhauen», sagte einer der Zeugen. Der 21-jährige Angeklagte warf danach einen Stein gegen die Verfolger.

    Den beiden Verletzten sei «keinerlei Vorwurf» zu machen, betonte die Jugendrichterin. «Sie hatten ein berechtigtes Interesse, die Täter festzustellen.» Diesen kamen ihre Geständnisse und die dreimonatige Untersuchungshaft zugute. Beide könnten unverzüglich eine Arbeit aufnehmen und lebten im Familienverband. Insoweit sei die Sozialprognose trotz mehrerer Einträge ins Jugendstrafregister günstig. «Wir hoffen auf die Nachhaltigkeit des Urteils, es ist Ihre letzte Chance, zu beweisen, dass so etwas nicht mehr vorkommt», mahnte die Richterin Marie-Luise Broich. Die Staatsanwaltschaft hatte Strafen ohne Bewährung gefordert.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Bewaehrung-fuer-U-Bahn-Schlaeger-_arid,1204133_regid,1_puid,2_pageid,4289.html

  20. Noch krasser formuliert es die TZ:

    Bravo-Rufe bei Urteilsverkündung
    Gericht lässt U-Bahn-Schläger laufen

    Trotz einschlägiger Vorstrafen durften sie gestern nach dreimonatiger Untersuchungshaft als freie Männer das Gericht verlassen. Als Richterin Marie-Luise Broich verkündete, dass die Freiheitsstrafen zur Bewährung ausgesetzt werden, brandete unter den Zuhörern Beifall auf. Die zahlreichen Verwandten der verurteilten Türken riefen: „Bravo!“

    Wie berichtet, waren die beiden Angeklagten mit ihren Freunden am 30. Dezember um 4.45 Uhr in der U 5 in Richtung Neuperlach durch laute Musik aufgefallen. Die Aufforderung anderer Fahrgäste, die Musik leiser zu stellen, ignorierten sie. Als ein 20-Jähriger sie beleidigte, schlug Yasin Ö. zu. Fahrgast Robert V. (45) wollte schlichten. Da verpasste ihm Yasins Freund Murat einen Handkantenschlag auf die Nase, die sofort heftig blutete.

    Am Innsbrucker Ring wollten die Täter das Weite suchen, der verletzte Robert V. folgte ihnen. Im Zwischengeschoss kam es zu einer brutalen Szene: Gemeinsam schlugen und traten Yasin und Murat auf den 45-Jährigen ein, der erheblich verletzt zu Boden ging. Sie attackierten auch Kurt D. (45), der seinem Freund zu Hilfe eilen wollte. Auf Kurt D. warfen die Täter später auch noch Steine.

    Yasin Ö., unter anderem wegen dreier Körperverletzungen vorbestraft, gab vor Gericht alles zu. Weder Jugendarreste noch ein Anti-Aggressions-Kurs hatten ihn bisher von weiteren Taten abgehalten. Doch in der U-Haft sei er klug geworden, beteuerte er. Staatsanwältin Johanna Steyrer forderte für ihn ein Jahr und zehn Monate Gefängnis. Verteidiger Peter Witting hielt eine kürzere Haft auf Bewährung für ausreichend. Murat K., der zweimal wegen Körperverletzung vor Gericht stand, sollte nach dem Willen der Staatsanwältin ein Jahr und sieben Monate in den Knast. Dessen Anwalt Hans Schröder forderte ebenfalls Bewährung.

    Das Jugendschöffengericht sprach für beide Bewährungsstrafen aus: Ein Jahr und sechs Monate für Yasin Ö., ein Jahr und drei Monate für Murat K. Bei beiden sah das Gericht eine „positive Sozialprognose“, da sie einen Job haben und die Familien zu ihnen halten. Richterin Broich betonte aber auch: „Das ist ihre letzte Chance.“

    http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_36591.html

  21. Da Gehirnamputierte Linke und Gutmenschen das Märchen von Rechtsradikalen nicht mehr aufrecht erhalten können erfindet man einfach Geschichten die sich oft als unwahr herausstellen. Ich selbst sehe nie Rechtsradikale herumlaufen sondern immer mehr vermummte Gestalten die sich überall schmarotzend breit machen und die Alteingesessenen vertreiben. Manchmal wünsche ich mir sogar ein paar Rechtsradikale in meiner Gegend, denn dann würden sich die Zuwanderer zweimal überlegen wie sie auftreten und was sie machen.

  22. Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese Blumen der Integration wieder Jemanden verletzen. Der Betroffene sollte dann den Staat und den Richter persönlich auf Schadenersatz verklagen.

    Die Justiz braucht sich ob solcher Urteile nicht wundern, dass in diesen Kreisen niemand mehr Respekt vor ihr hat.

    Aber wehe das Finanzamt wird beschissen. Dann kommt man nur knapp um die Todesstrafe herum.

  23. #19 vossy (09. Apr 2008 12:18)

    wer hinter diesen Organisationen steht un

    Natürlich die

    Heitmeyer/Schiffauer/Prantl/Bax-Versorgungsindustrie

    Die RAF hätte es den „migrantisch-industriellen Komplex“ genannt! 🙂

  24. #6 True7

    Urteile wie dieses sind ja die Regel. Kriminelle Gewalttäter und Strassenräuber verhöhnen mit Hilfe unserer Justiz die friedlichen, wehrlosen Menschen und schwingen sich zu den Herrschern der öffentlichen Räume auf. Der Bürger sieht’s und schüttelt ungläubig den Kopf. Es stellt sich ein Gefühl der Ohnmacht ein, des Ausgeliefertseins.

    Ich brauche jetzt dringend eine Antwort: „Hallo Staat, bist Du noch gewillt Deine Bürger nach aussen und innen zu schützen? Falls nicht, dann sage es mir jetzt. Ansonsten kann ich persönlich Dir Leben und Unversehrtheit meiner Familie nicht mehr länger anvertrauen und muss Dir das Gewaltmonopol entziehen. Und das wollen wir beide doch nicht wirklich. Oder?

  25. #26 Censor

    Ich brauche jetzt dringend eine Antwort: “Hallo Staat, bist Du noch gewillt Deine Bürger nach aussen und innen zu schützen? […]

    Nein. Aber die Steuern, die eigentlich dein Teil der Abmachung waren, mußt du natürlich trotzdem zahlen.

  26. Zwar OT, aber als Presseschau:
    Erfolg von Migration soll jetzt gemessen werden
    „Parallelgesellschaften, Sprachbarrieren, kulturelle Isolation – der Erfolg der Integrationspolitik der Bundesregierung wird zunehmend bezweifelt und kommt jetzt auf den Prüfstand. Zum ersten Mal wollen die Länder einheitliche Erfolgskriterien für den Grad der Integration und die Migrationspolitik aufstellen.“

  27. verbieten wollen sie die nicht, aber täglich dran erinnern.
    möchte nicht wissen wieviel der ganze „bespitzelungsapparat“ kostet.
    der bnd kann kosten was er will,aber für die alten und kranken ist kein geld da.
    was tut man nicht alles zur verteidigung der freiheit. aber welche freiheit ist eigentlich gemeint? die der politiker? unsere kann doch nicht gemeint sein!

  28. Richterin Broich betonte aber auch: „Das ist ihre letzte Chance.“

    Ich lach mich schief 😀
    Die letzte Chance – danach kommt die wirklich letzte und danach aber die ganz wirklich letzte…

    …und nach der 60ten allerletzten Chance kommt dann der Segelturn damit sich der „arme, von rassistischer Unterdrückung gepeinigte Jung“ mal so richtig erholen kann – für die nächsten 60 Straftaten und die nächsten allerletzten Chancen 😛

  29. anscheinend sind für die Wessies an der ehemaligen DDR hauptsächlich neonazistische Ausfälle von Interesse. Das die Stasipartei bei Wahlen mittlerweile SPD und CDU überflügelt, das geht dann anschinend schon in Ordnung. Und die um ein Vielfaches höheren Wählerstimmen der Kommunisten , interessieren den Wessie auch nicht.

    Auf dieser einseitigen Problemwahrnehmung beruht nicht unwesentlich der Erfolg der Stasipartei. Ihre Mtglieder und Sympathisanten haben sich auch noch nahtlos einreichen können, im allgemeinen Kampf gegen Rechts. Rechts sind für die die Wessis und insbesondere die ostdeutschen Verräter, denen sie das Ende ihres Sozialiamsu zu verdanken haben.

  30. #28 wolfi (09. Apr 2008 12:46)

    Der Kommentarbereich ist recht politisch-inkorrekt!

    Wichtig ist, dass neben der MohammedanerInnen-Kriminalität nun auch langsam die Kosten der Mohamemdanisierung des ehem. Deutschlands auf die Agenda kommen!

    Bei der Kriminalität wird lediglich das Kartoffel-Präkariat verheizt, kann es doch nicht in den Rotwein-Gürtel der GrünInnen-WählerInnen umziehen, wo die autochthone Parallelgesellschaft sicher wohnt und mehr „Migration“ fordert.

    Aber die Kosten machen auch aus dem Gutmenschen einen Normalo!

    Der grüne Oberstudienrat bekommt schon lange kein Weihnachtsgeld mehr, das bekommt nämlich der Murat für Hartz-IV. Und je mehr der Staat für die Mohammedanisierung ausgeben muss (Die Japaner in Düsseldorf und die Franzosen in Berlin und die US-Bürger in Frankfurt gehen in der Regel arbeiten) und je geringer der Erfolg ist (lesen ja nicht alle PI), desto unruhiger wird die SteuerkartoffelIn!

    Und da ist ein guter Ansatzpunkt!

  31. #1 Eurabier (09. Apr 2008 11:19)

    „Eine mediale Ente nach der anderen:

    Sebnitz,
    Potsdam,
    Mügeln,
    Mittweida,
    Sittensen,
    Ludwigshafen“

    Da fehlen aber mindestens noch zwei:

    1. Backnang („Jetst alle sterben“)
    2. Dautphetal/Marburg („Erinnerungen werden wach, an den Anschlag von Ludwigshafen“)

    Bitte vervollständigen, vor lauter rechtsradikalen Schwelbränden kommt man noch ganz durcheinander….

  32. #18 TITO

    „Solch eine Artikel in der Zeit – was ist denn da los…

    Schön das Steinmeier eine CD…Lieder gegen Rechts ..bewirbt(nicht Rechtsextrem) !
    … „

    Man stelle sich vor, Roland Koch erstellt eine „CD gegen links“. Fänd ich btw gute Idee. 🙂

    Leider keine Satire: Für diese Linksfaschistenist alles „Rechts“ rechts vom linken SPD-Flügel. Auch keine Satire: GAZPROM-SChröder hat sich selbst als „Marxisten“ bezeichnet.

    Definition: Als RECHTS gilt jede Partei / Gruppe, die RECHTS vom Parlamentspräsidenten sitzt.

  33. Die Überschrift ist irreführend, denn es geht im Artikel eben nicht um Lug und Trug im Kampf gegen Rechts, sondern ganz generell um vorgetäuschte Straftaten. Die durch die Überschrift suggerierte Behauptung, es würden hauptsächlich „rechte“ Straftaten vorgetäuscht, lässt sich zumindest durch diesen Artikel (und wohl auch generell) nicht belegen.

    Erwähnenswert fand ich diese Aussage des Polizeispezialisten

    Ihm kommt alle ein bis zwei Jahre so ein Hakenkreuz unter die Augen – die Presse erfährt in den meisten Fällen nichts, und die Staatsanwaltschaft stellt die Verfahren in aller Stille ein.

    welche zeigt, dass die Medien grundsätzlich eben nicht „ohne Rückfragen“ auf solche Geschichten anspringen, sondern durchaus genau hinschauen.

    Ich sehe übrigens nicht, weswegen man z.B. dem Spiegel in dem Fall von Rebecca K. den Vorwurf der schlampigen Recherche oder voreiliger Berichterstattung machen könnte. Denn – das sollte man auch nicht vergessen – wenn die Medien in solchen oder ähnlichen Fällen erst mal abwarten und sich zurückhalten, sind die unfehlbaren Blogger natürlich sofort mit dem Vorwurf der „Vertuschung“ zur Hand.

    @#1 Eurabier
    Potsdam und Mügeln passen nicht in deine Liste, denn dort haben sich die Anschuldigungen im Großen und Ganzen als wahr herausgestellt.

  34. #33 rebaseissue

    anscheinend sind für die Wessies an der ehemaligen DDR hauptsächlich neonazistische Ausfälle von Interesse.

    Meine Meinung als „Wessie“: Die in den alten Bundesländern beheimatete linke Schickeria und das ganze alte salon-bolschewistische Establishment hat den Menschen in den neuen Bundesländern bis heute nicht verziehen, dass sie die „schöne DDR“ abgeschafft haben. Da kommt jede Gelegenheit gerade recht, um die „Ossies“ als Volk von Neonazis zu stigmatisieren und sich selbst die moralische Höherwertigkeit zu attestieren.

    Die gesamte moralische Verlogenheit der West-Linken zeigt sich für mich examplarisch bei deren Haltung gegenüber Israel: Solidarität wird nämlich nur mit toten Juden (Holocaust) geübt, weil politisch nützlich.

  35. @Fuchur:

    Leider ist das nicht der Fall, denn die verlogenen MSM machen wie im Fall Mittweida oder Sebnitz (obschon jedem normal denkenden Bürger Zweifel kommen sollten) tagelang ein Riesengeschrei. Die noch mehr verlogene Politikerkaste trieft vor Betroffenheit, schlagen wie irre Derwische die Rechtsextremismustrommeln und wenn dann die Ente ans Tageslicht kommt, herrscht Stille im Wald.

  36. #37 Fuchur (09. Apr 2008 13:45)

    Potsdam und Mügeln waren zwar Gewlttatten, aber eben nicht rechtsextremistisch motiviert!!!

  37. Trotz einschlägiger Vorstrafen durften sie gestern nach dreimonatiger Untersuchungshaft als freie Männer das Gericht verlassen.

    Widerwärtig.
    Ich erinnere an Mügeln: Keine Vorstrafen, Versuch, eine Scheibe einzuwerfen: Mehrmonatige Hafstrafe ohne Bewährung.

  38. #37 Fuchur (09. Apr 2008 13:45)

    …….
    Ihm kommt alle ein bis zwei Jahre so ein Hakenkreuz unter die Augen – die Presse erfährt in den meisten Fällen nichts, und die Staatsanwaltschaft stellt die Verfahren in aller Stille ein.

    welche zeigt, dass die Medien grundsätzlich eben nicht “ohne Rückfragen” auf solche Geschichten anspringen, sondern durchaus genau hinschauen. …..

    Wenn die Presse nichts erfährt dann kann sie auch nicht anspringen??!?!? Oder?
    Das heißt nur das Polizei und Staatsanwalt manchmal genauer informieren.

    Zum Thema wenn sie sich im Tatoostudio die Narbe einfach nachstecehn läßt dann bekommt sie doch auch genug Aufmerksamkeit.

    Kranke Welt!

  39. Offensichtlich hat man in den Medien weniger scheu, Menschen mit Hysterie oder Borderline in einem negativen Zusammenhang zunennen, als Nationalitäten zu benennen.

  40. @#40 Eurabier

    Willst du mir wirklich sagen, die beiden Vorfälle wären genauso abgelaufen, wenn die Beteiligten „normale“ Deutsche gewesen wären?
    In Potsdam hätten die beiden sich wahrscheinlich gesagt: „Ach, was interessiert uns der betrunkene Depp.“ Aber von einem „Drecksnigger“ wollten sie sich das eben nicht bieten lassen…
    Und in Mügeln hätte es möglicherweise schon auch auf dem Dorffest Prügel gesetzt – aber die Hetzjagd (ja, auch wenn sie bloß 50m lang war) und die Belagerung der Pizzeria, inklusive zwei Polizeibeamter mit gezogener Dienstwaffe??

    Nein, nein: Das ist das alte Lied: Man hat ja grundsätzlich nichts gegen den Ausländer, solange er sich fein ruhig verhält und artig kuscht. Aber aufmucken, oder gar arrogant sein, das darf der Ausländer nicht – wo kämen wir denn da hin! Und diese Haltung, die einen (vermeintlichen, denn Ermyas K. war ja Deutscher) Ausländer nicht als gleichwertigen Menschen ansieht, dem man eben auch das „Recht“ zugesteht, sich hin und wieder wie ein Idiot zu benehmen – offenbart m.E. durchaus eine gewisse Fremdenfeindlichkeit. Insofern war der erste Verdacht nicht völlig falsch: Rechtsextremistisch motiviert waren die Taten wohl nicht, aber Fremdenfeindlichkeit hatte durchaus was damit zu tun.

  41. Auf den Staat kann man sich in solchen Situationen nicht verlassen.
    Polizei und Justiz wird IMMER erst aktiv wenn
    bereits was geschehen ist.

    Das debile Richter solche menschlichen Zeitbomben frei herumlaufen lassen ist
    Irrsinn.

    Deswegen trage ich immer meine Glock.
    (legal)
    Generell sind Waffen zu empfehlen,
    Messer, Taser oder Pistole.
    Natürlich sollte man sich auch entsprechend
    schulen lassen.

    Gerade wenn man Zivilcourage zeigt, muß man
    auf das schlimmste gefasst sein.

    Immer auf genügend Abstand achten
    (NIEMALS rankommen lassen!),
    Rücken freihalten,
    bei gefährlichen Situationen reicht es meist schon
    aus die Waffe sichtbar zu machen
    und plötzlich sind die Leutchen sehr, sehr freundlich (LOL).

    Aber Gottseidank gibt es Gegenden wo ich meine
    Waffe erst gar nicht mitnehmen muß.
    Nur sind diese alle Muselfrei……

  42. Es gab vor ein paar Jahren schon einmal einen ähnlichen Fall. Da hatte sich auch ein Mädchen ein Hakenkreuz eingeritzt (ich meine sogar auf die Stirn – da bin ich aber nicht ganz sicher).
    Jedenfalls stellte sich schnell heraus, dass sie es selbst war. Diesen Fall im Gedächtnis, hatte ich im aktuellen Fall ohnehin meine Zweifel. Das wäre für die Presse ebenfalls angemessen gewesen.
    Dass Borderline und selbstverletzendes Verhalten leider weit verbreitet sind ist ja kein Geheimnis.
    Das ist das eine.

    Das andere ist, dass PI oder einige Forenteilnehmer meines erachtens umgekehrt häufig recht voreilig sind, Gewalttaten von rechts beiseite zu wischen bzw. einen rechten Hintergrund auszuschließen.
    Ich halte das für wenig hilfreich, wenn man sich ohne sichere Beweise von vorneheirein festlegt.
    Zweifel sind jedoch oft angemessen. (zB hier oder auch beim Brand in LU)

    soll heißen: Ich wünsche mir häufig eine nüchternere Umgangsweise mit den Themen Gewalt von Rechts und Gewalt von Migranten.
    (sowohl in den Mainstreammedien als auch bei PI)

    danke
    Roger

  43. Der Vergleich mit Mügeln und dessen „Haupttäter“ drängt sich auf.
    Ein nicht vorbestrafter Deutscher bekam dort für wesentlich geringere Vergehen Gefängnis ohne Bewährung.

    Ein Witz, und zwar ein sehr sehr schlechter… 🙁

  44. Nehmen wir mal an ich bin auf Dienstreise in Tehran oder in Riyadh. Ein älterer Perser (oder Araber) macht mich darauf aufmerksam dass das Rauchen an diesem Ort nicht gestattet ist. Ich drehe durch und prügele den Perser (oder den Araber) krankenhausreif….

    was passiert mit mir ?

  45. Der Kampf der Linken gegen „Rechts“ (Rechtsradikale) ist kein Kampf gegen politische Gegner, sondern gegen Konkurrenten – politische Weggefährten. Dies erkennt man an der gleichen Zielgruppe. Man diffamiert die Führungspersonen des Konkurrenten aber heißt deren Gefolgschaft willkommen – schliesslich hat man das gleiche Ziel: Sozialismus.

    Politisch stehen s.g. Rechtsradikalen (z.B.: NPD) nicht rechts von der CDU, sondern links von ihr.

  46. #44 Fuchur:
    DU bist mir ja einer!
    Großartig!
    Ich weiß ja nicht, wie du deine Umwelt wahrnimmst, aber Fremdenfeindlichkeit rangiert nach Einschätzung der meisten Leser hier unter den 10 unwichtigsten Problemen unserer Zeit in Deutschland (solange es noch so heißt), wobei „Fremde“, gegen die solche Phobie zielen mag, weit mehr Schlag(!)-zeilen machen!

    Und nicht nur Schlag-zeilen, denn die werden verharmost, vertuscht, klein gehalten: Das ist die Spitze des Eisbergs.

    Du lebst offenbar im Rotweingürtel der Linksgrünen Gutmenschen-Mafia.
    Schön für dich! Geht aber gewaltig an der Realität vorbei!

    Ich bin mittlerweile prophylaktisch sehr fremdenfeindlich, weil ich so verunsichert bin von Millionen „Einzelfällen“, und gern überleben möchte.
    Stell dir mal vor, obwohl ich so ein Nazi bin, hab ich mal ne bosnische Moslemfamilie unterstützt als Krieg war! Über Jahre!Mitsamt Verpflichtungserklärung.

    Kauf dir mal ne Brille oder irgendetwas, was hilft! Oder lass den Alkohol sein!

  47. Es gibt schon rechte Gewalt, v.a. aus dem Umfeld der sog. „Freien“ Kameradschaften.

    Aber die hysterische Aufmerksamkeit steht in keiner Relation zum tatsächlichen Umfang, v.a. wenn man den Umfang von linker und Migrantengewalt berücksichtigt.

    Hans-Olaf Henkel hat recht: Teile der linken wollen unbedingt die abwegige marxistische These vom „latenten Faschismus“ des Bürgertums aufrecht erhalten und tarnen daher ihren Kampf gegen die staatstragende Schicht der Bundesrepublik, des neben der Weimarer Republik freiesten Staates den Deutschland je gekannt hat, als „Kampf gegen Rechts“.

    Und der linksliberale Meinungsmainstream sekundiert diesem Unsinn auch noch.

  48. Das Problem ist, daß die Realität inzwischen egal ist, es interessiert nur das Gewünschte zur Durchsetzung einer sozialistischen und islamisierten Gesellschaft. Was irgendwo wirklich passiert interessiert die roten Ratten überhaupt nicht. Dies müssen wir begreifen und dann auch entsprechend handeln. Aber lest selber:

    Das Berliner Bündnis für Demokratie und Toleranz, eine vor acht Jahren vom Bundesinnen- und Bundesjustizministerium ins Leben gerufene Initiative gegen rechte Gewalt, entschloss sich, ihr den Ehrenpreis für Zivilcourage zu verleihen – unbeeindruckt von der Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft Chemnitz gegen die designierte Preisträgerin mittlerweile wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat ermittelte. Es gehe in erster Linie darum, »Zivilcourage zu loben, und nicht um die Frage, ob das Mädchen sich diese Verletzung, von der immer wieder die Rede ist, selbst beigebracht« habe, sagte Rebeccas Laudatorin, die ehemalige parlamentarische Staatssekretärin Cornelie Sonntag-Wolgast, in das Mikrofon des Lokalsenders 99drei Radio Mittweida.

  49. #52 Linkenscheuche (09. Apr 2008 16:31)

    Die Antwort ist ganz einfach: B A U K R A N

  50. @Fuchur:

    In Potsdam hätten die beiden sich wahrscheinlich gesagt: “Ach, was interessiert uns der betrunkene Depp.” Aber von einem “Drecksnigger” wollten sie sich das eben nicht bieten lassen…

    Junge, du hast eine blühende Phantasie…

    Finger weg von Drogen!

  51. fuchur
    wir sind hier bei pi – was du machst ist das nachbeten von msm.
    von wegen … alle 2 – 3 jahre sieht er mal ein hakenkreuz! und der staatsanwalt ignoriert das! und die medien erfahren es nicht! pfui! angenommen, das stimmt so. was ist das für eine rechte gefahr; wenn nur alle zwei jahre ein hakenkreuz auftauchtß
    aber es ist gelogen, wie alles gutmenschen-geschwafel! es ist gelogen!
    hier in sachsen-anhalt haben polizisten ihren job verloren, weil sie „rechte straftaten“ (hakenkreuze?) ignoriert haben sollen!hier in dessau stehen einige vor gericht! in halle stehen ausweis-kontrolleure vor gericht, weil sie einen schwarzen „fahrausweis-losen“ davon überzeugen wollten, die füsse von der sitzbank zu nehmen! 2 (zwei!) stunden nach einem gerangel in der strassenbahn magdeburg ging es schon durch alle medien: ausländerfeinde stürzen frau mit kind aus der bahn! da werden leute eingesperrt, die sperrmüll verbrennen, auch bücher (natürlich ist das dumm, nur dumme verbrennen bücher), dabei ein anne-frank buch – sie werden verurteilt! knallhart! da hängt sich ein schüler in einer schule ein schild um, worauf steht „sch…jude“ und behauptet, neonazis wären es gewesen! es dauerte keinen halben tag, so war diese story im staatsrundfunk!
    glaubs oder glaubs nicht: die warten nur drauf und wenn keine kommen, hallizunieren sie aus einem normalen gerangel von betrunkenen einen neonazi-mordversuch! wie in potsdam! (da konnte man sehen, wie man mit uns umzugehen gedenkt!)
    unser jung ist auch schon überfallen worden, nicht von diesen… sondern von jenen! ich kann nur jedem raten: schieb es auf die rechten und ruf laut: haltet die nazis! und du kriegst jede hilfe, die du willst und noch einen preis!
    das letzt ist nicht ernst gemeint! ansonsten aber alles bitterernst!

  52. Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal in meiner Stadt ein Hakenkreuz gesehen habe. Dafür aber massig Antifa-Aufkleber, darunter so „nette“ mit dem Begriff „Bullenschweine“.
    Und zum Thema Fremdenfeindlichkeit: Zumindest in meinem Bekanntenkreis entwickelte sich eine Feindlichkeit nicht gegenüber jedem Fremden, sondern eben gegen die üblichen Verdächtigen v.a. bei den Personen, die selber einmal kulturell bereichert wurden. Und was die mittlerweile denken (obwohl sie ansonsten nicht im Geringsten radikal sind) ist nicht zitierfähig.

  53. Die „Sächsischen Zeitung“ titelt heute: „Hakenkreuz-Fall: Ermittlungen abgeschlossen“. Im Beitrag ist nur noch die Rede vom ANGEBLICHEN Hakenkreuzfall. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz prüfe, ob sie die Ermittlungen einstellt oder die beschuldigte 18-Jährige wegen Vortäuschens einer Straftat anklagt. (Letzteres bezweifle ich eher.) Weiter heißt es: „Zudem gab die damals 17-Jährige an, Anwohner hätten das Geschehen von ihren Balkonen aus beobachtet, aber nicht geholfen. Die Ermittler hielten die Darstellung der jungen Frau zunächst für glaubwürdig. Inzwischen haben sie Zweifel an den Schilderungen …“ Nun, die Zweifel hatte hier jeder, der dies nicht aus ideologischen Gründen GLAUBEN WOLLTE, von Anfang an. Ich hatte mich auch in diesem Blog, als dieses von den Medien verbreitete Märchen bei PI diskutiert wurde, so geäußert. Diese Geschichten sind allzu schablonenhaft. Wie in Sebnitz, als im Freibad angeblich 50 Glatzköpfe in Springerstiefeln ein Kind drangsaliert haben sollen und keiner dagegen eingeschritten sein soll, wird beim Fall in Mittweida demagogisiert, dass die „Spießer“ alle „weggucken“. So zimmert man sich ein Feind- (und Welt-)bild zusammen. Dass soetwas (wie beim Fall „Joseph“) einer krankhaften Rachsucht entspringt, wäre auch noch der Erwähnung wert.

  54. Der Kampf der Linken gegen “Rechts” (Rechtsradikale) ist kein Kampf gegen politische Gegner, sondern gegen Konkurrenten – politische Weggefährten. Dies erkennt man an der gleichen Zielgruppe. Man diffamiert die Führungspersonen des Konkurrenten aber heißt deren Gefolgschaft willkommen – schliesslich hat man das gleiche Ziel: Sozialismus.

    Politisch stehen s.g. Rechtsradikalen (z.B.: NPD) nicht rechts von der CDU, sondern links von ihr.

    Ist das dein Ernst? 😉

    Zumal sich der Nationale Sozialismus ziemlich vom Sozialismus der Internationale und der linken unterscheidet. Sozialismus ist eben nicht gleich Sozialismus!
    Und wenn man die „Gefolgschaft“ begrüßen wollte, warum gibt es dann keine/kaum „Ausstiegsprogramme“ für „Rechtsextreme“ sondern man warnt immer nur davor das die doch alle böse und gewalttätig sind. Die Gewalt die vom Nationalen Widerstand ausgeht ist doch zu 99% gegen Linke und Antifas und eben nicht gegen die armen Türken 😉

    Ausserdem ist die NPD in ein Bürgerlich/konservatives und ein revolutionäres Lager geteilt, wobei die Konservativen deutlich überwiegen und die wirkliche revolutionären sich eher bei den „Freien Kräften“ finden lassen.
    Soviel dazu

  55. # 60 Fenris
    Zumindest in meinem Bekanntenkreis entwickelte sich eine Feindlichkeit nicht gegenüber jedem Fremden, sondern eben gegen die üblichen Verdächtigen v.a. bei den Personen, die selber einmal kulturell bereichert wurden. Und was die mittlerweile denken (obwohl sie ansonsten nicht im Geringsten radikal sind) ist nicht zitierfähig

    Aber sie denken nur so, sie handeln nicht danach! Das ist zu wenig! So lange ein Großteil der „Unzufriedenen“ noch zum Türken lecker Gammelfleisch essen geht, in der Türkei einen billigen Urlaub bei ach so netten Leuten macht und auf dem Wahlzettel „Deutschland, weiter so“ ankreuzt, wird sich wohl nix ändern.

  56. #64 weizengelb

    Aber sie denken nur so, sie handeln nicht danach! Das ist zu wenig! So lange ein Großteil der “Unzufriedenen” noch zum Türken lecker Gammelfleisch essen geht, in der Türkei einen billigen Urlaub bei ach so netten Leuten macht und auf dem Wahlzettel “Deutschland, weiter so” ankreuzt, wird sich wohl nix ändern.

    Nun, zwei meiner Freunde kleben bereits PI-Aufkleber, bald werde ich wohl noch einen dritten gewinnen (habe erst einmal 150 neue Aufkleber bestellt).
    Ein kulturbereicherter Freund von mir will auf jeden Fall keine etablierte Partei mehr wählen, er wählt jetzt voraussichtlich eine Pro-Partei. Urlaub in einem islamischen Land wird er mit Sicherheit nicht machen (ich übrigens auch nicht).
    Klar, man könnte noch mehr machen, aber besser als nichts.

  57. In der Unterschrift zu Überschrift „Leidtragende sind die echten Opfer“ Wie wäre es mit: Leidtragend ist die Deutsche Gesellschaft, deren Ansehen international leidet, als auch die rechten/Patrioten, die als Gewalttäter pauschalisiert werden.

  58. Man sieht, wie auch auf dem Gebiet der Vortäuschung von Straftaten die linksalternative Propaganda und Erwartungshaltung ihre perfiden Ergebnisse zeigt. Mir ist noch nicht bekannt geworden, dass jemand vorgetäuscht hätte, von Moslems religiös, rassistisch bzw. nationalistisch bedrängt worden zu sein. Warum auch: totales Desinteresse der Medien und Opferbeschimpfung wäre die Folge. Wer will das schon??

    So stimmen denn auch die Hochstapler dieser Republik mit den Füßen ab, wo sich der meiste Applaus holen lässt. Armes Deutschland!

  59. @fenris
    Jeden Tag ein bis zwei gute Taten reichen aus.

    Heute wollte ich mir mitten im Hauptbahnhof in Osnabrück ein leckeres Brötchen mit irgendeinem Schweinefleischbelag kaufen. Während ich mich noch unentschlossen von hinten an die Theke ranpirsche und die Auslagen beäuge, sehe ich doch, wie sich in dieser ganz normalen Bäckerei (kein Döner oder Türkenbäcker) eine züchtig mit Extrem-Kopftuch verkleidete Muslima hinter der Theke anschickt die Leute zu bedienen. Politisch korrekt wie ich bin, suchte ich sofort das Weite und kaufte mein Brötchen bei der Konkurrenz. Ich habe es einfach nicht über das Herz gebracht, es dieser jungen gläubigen Frau zuzumuten, mir so ein Schweinefleischbrötchen zu verkaufen.

    Man sieht also, wie man mit etwas Aufmerksamkeit im Alltag glorreiche Taten vollbringen kann. Abstimmen mit den Füßen und nicht gedankenlos handeln.

  60. #68 Zallaqa

    Ich habe es einfach nicht über das Herz gebracht, es dieser jungen gläubigen Frau zuzumuten, mir so ein Schweinefleischbrötchen zu verkaufen.

    Sie sind ja ein ganz Rücksichtsvoller 😉

  61. @Fenris

    Rücksichtsvoll bin ich ohnehin; aber es spricht nichts dagegen, den Islam mal wirklich wörtlich zu nehmen und dies auf die Spitze zu treiben. Wir sollten es den Moslems nicht durchgehen lassen, dass sie sich nach Belieben die Rolle als Opfer, Gläubiger, Friedliebender, Terrorist, Gewalttäter aussuchen.

    Beim nächsten Brand eines türkischen Wohnhauses werden die Ermittler aus der Türkei gleich angefordert, wenn das Haus noch brennt und die Feuerwehr aus Ankara gleich mit oder die türkischen Nachbarn werden aufgefordert zu versuchen, dass Feuer mit Spuckattacken zu löschen. Einen bekennenden Moslemmann sollte man dazu auffordern ein Kopftuch anzulegen. Wenn die Moslems gern allein im Schwimmbad sind, eigene Kindergärten und Schulen haben wollen – dann bittesehr: sollen sie ihre selbstgewählte Apartheid bekommen aber bitte ohne Wahlrecht. Von mir aus können sie sogar in eigenen Strassenbahnen durch die Stadt fahren mit rotem Halbmond drauf und Spucknäpfen drinn; dann bitte aber auch nur in diesen Strassenbahnen.

  62. Uiiii, was lese ich da:

    „Beide könnten unverzüglich eine Arbeit aufnehmen und lebten im Familienverband“

    Da wird uns doch immer klargemacht, dass die armen jugendlichen Türken keine Jobs finden und deshalb und natürlich wg. spießiger Rentner oder anderer hörgeschädigter U-Bahnfahrer zwangsläufig und voll berechtigt kriminell werden müssen.

    Nun habe diese beiden agressiven und asozialen Schläger also nach 3monatiger Untersuchungshaft gleich einen Job. Dass was also ihren türkischen Kameraden, die vielleicht nicht krimminell sind sondern einfach nur ganz gewöhnliche Schulabbrecher (und sich sonst nichts vorzuwerfen haben), nicht gelingt, gelingt diesen Beiden. Bravo; irgendein türkischer Onkel mit Döneria oder Gemüseladen findet sich immer, der die Bescheinigung ausstellt. Man ist dort hilfsbereit.

    Zweites Argument ist die Rückkehr in den Familienverband als günstige Sozialprognose. Fragt sich, wo die beiden Rabauken bis dato gelebt haben und von wem sie zu solchen Gewalttaten erzogen worden sind?? Ich denke die Nichtrückkehr in den Familienverband wäre ein wirkliches Zeichen gewesen. So eifrig und weit hergeholt wie die Verantwortlichkeit der Spießbürger für krimminelle moslemische Jugendliche ja gern bemüht wird, so wenig hört man eigentlich davon, türkischen bzw. moslemischen Eltern vielleicht bei Mehrfachintensivtätern in der Familie mal die Kinder zu entziehen.

  63. Familienverband als günstige Sozialprognose. Fragt sich, wo die beiden Rabauken bis dato gelebt haben und von wem sie zu solchen Gewalttaten erzogen worden sind?? Ich denke die Nichtrückkehr in den Familienverband wäre ein wirkliches Zeichen gewesen.

    —-
    Damit wäre ich nun gar nicht einverstanden.
    Die Nichtrückkehr zur Familie würde nämlich bedeuten, dass der Steuerzahler diesen Kriminellen jeweils eine eigene Wohnung finanziert, womöglich noch samt Einrichtung.

    Bevor in Deutschland nicht Boot-Camps wie in den USA eingeführt werden, und zwar mit Zwangseinweisung, werden wir zunehmend überall auf unseren Straßen und in unseren öffentlichen Verkehrsmitteln von solchen brutalen Schlägern bedroht sein, deren Angehörige noch mit Bravorufen ihre Untaten begleiten.

  64. Wie sich unser angeblich demokratische staat seine klassenfeinde erschafft, um von den echten problemen der umvolkung abzulenken, fand ich gestern unter:
    http://www.mdr.de/sachsen/5393525.html

    V-Mann-Affäre beschäftigt Innenausschuss
    War ein V-Mann des Staatsschutzes Gründungsmitglied der inzwischen verbotenen Neonazi-Kameradschaft „Sturm 34“? Diese Frage sorgt kurz vor Prozessbeginn gegen fünf führende Mitglieder der Organisation für Wirbel. Sie beschäftigt heute auf Antrag der Linksfraktion auch den Innenausschuss des Landtages.
    http://www.mdr.de/sachsen/5393525.html
    gefunden am 9.4.08

    Am 10. April Prozessauftakt zum „Sturm 34“
    Der Innenausschuss des Landtages befasst sich heute mit rechtsextremen Strukturen in der Region Mittweida. Dabei soll es auf Antrag der Linken auch um den V-Mann des Staatsschutzes in der verbotenen Neonazi-Gruppe „Sturm 34“ gehen. Ab 10. April steht er gemeinsam mit vier anderen Männern vor dem Landgericht Dresden. Ihnen wird unter anderem Bildung einer kriminellen Vereinigung, Körperverletzung, Landfriedensbruch und Volksverhetzung vorgeworfen. Wie sich nun herausstellte, war einer der beschuldigten Neonazis offenbar Informant der Staatsschutzabteilung der sächsischen Polizei.

    Laut einer Drucksache des sächsischen Landtages hatte sich der im Chemnitzer Gefängnis einsitzende Matthias R. an den Petitionsausschuss des Landtages gewandt und um die vorzeitige Entlassung aus der Haft gebeten. Matthias R. erklärte in der Petition, er sei Gründungsmitglied der Neonazi-Kameradschaft „Sturm 34“ in Mittweida gewesen und zugleich auch Informant der Staatsschutzabteilung der sächsischen Polizei. Durch eine ermittelnde Staatsanwältin sei ihm deshalb eine Kronzeugenregelung zugesichert worden. Laut der Landtagsdrucksache wurde Mathias R. nach seiner Enttarnung im Juli 2006 in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen, wurde aus diesem auf eigenen Wunsch aber wieder entlassen.

    Staatsanwaltschaft soll Deal angeboten haben
    Die Dresdner Staatsanwaltschaft wollte sich am Mittwoch zu diesen Umständen und zu der Frage, welchen Einfluss diese auf den beginnenden Prozess haben, nicht äußern. „Die gemachten Behauptungen werden allerdings in der Hauptverhandlung vor der 14. Großen Strafkammer des Dresdner Landgerichtes eingehend besprochen werden“, kündigte Oberstaatsanwalt Christian Avenarius im MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNK an. Einem Bericht der Freien Presse vom Donnerstag zufolge soll die Staatsanwaltschaft Dresden dem Informanten allerdings angeboten haben, eines der laufenden Verfahren einzustellen, wenn er im Gegenzug eine umfassende Aussage vor den Staatsschutzkammer macht. Der Informant werde dieses Angebot ablehnen, schreibt das Blatt weiter. Oberstaatsanwalt Christian Avenarius: „Ich halte es nicht für besonders klug, derartige Dinge öffentlich zu diskutieren.“

    Innenministerium soll Stellung nehmen
    Kerstin Köditz von der Linksfraktion des sächsischen Landtages verlangt inzwischen vom sächsischen Innenministerium Auskünfte darüber, wie viele V-Leute über welche Zeiträume der Staatsschutz insgesamt bei „Sturm 34“ eingeschleust habe. Die Abgeordnete kündigte an, die Angelegenheit bei einer Sitzung des Innenausschusses des Landtages am Donnerstag zur Sprache zu bringen.

    Neonazi offenbar ehemaliger Polizist
    Beim enttarnten Staatsschutz-Informanten Mathias R. handelt es sich nach MDR-Informationen offenbar um einen ehemaligen Polizisten. Er wurde Anfang der 90er Jahre nach einem Suizidversuch allerdings aus dem Dienst entlassen. Später beteiligte sich Mathias R. an rechtsextremen Aktivitäten, im März 2006 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der militanten Kameradschaft „Sturm 34“, die im Raum Mittweida agierte. Das sächsische Innenministerium hatte die Gruppierung vor einem Jahr verboten, weil die rechtsextreme Kameradschaft immer wieder mit Gewalt gegen Andersdenkende und Ausländer vorgegangen.

    Wenn darauf immer noch millionen brd-ler hereinfallen, dann sind das keinesfalls nur
    Theo Retisch
    umerzogene….

  65. @52
    dann wirst Du Filmstar, allerdings nur ein Kurzfilm (je nachdem wieviel Blut Du hast)minderer Qualität

  66. @ #63 Friedrich (09. Apr 2008 21:35)

    Jeder „konservative“ Wert eignet sich als Grundlage für den Sozialismus (alias Kollektivismus). Alle kollektivistischen Ideologien/Parteien (SPD, NPD, PDS, Grüne, KPD) haben konservative Werte und Tugenden als Forderung für den starken Staat im Programm. Bei dem einen ist es Nächstenliebe, Heitmatliebe. Bei dem anderen die Hilfsbereitschaft und die Liebe zur Natur …

    Das Wesentliche ist die Verpflichtung des Einzelnen sich dem Kollektiv unterzuordnen und die moralische Abwägung dem Staat/Kollektiv zu überlassen (-> moralischer Staat).

    Zum Unterschied des nationalen und internationalen Sozialismus mögest du bitte die Ideen von Lassalle (dem Gründervater der Sozialdemokratie und Ideengeber der NSDAP) studieren. Du würdest sehen, dass der InternationalSozialismus nicht international ist, sondern supra-national – also nationalistisch auf einer höheren Ebene.

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