ZEIT über Lug und Trug im „Kampf gegen Rechts“

PI-Leser Hartmut R. macht uns auf einen lesenswerten Artikel in der ZEIT aufmerksam, in dem es um vorgetäuschte Straftaten geht. Autorin Sabine Rückert verweist auf den Fall der 17-jährigen Rebecca K., die vorgab, am Abend des 3. November 2007 einem kleinen Kind zu Hilfe geeilt zu sein, das von „Rechtsradikalen“ drangsaliert wurde.

Die vier Jugendlichen hätten sie dann gepackt und ihr mit einer skalpellartigen Waffe ein Hakenkreuz in die Hüfte geschnitten – obwohl sie sich nach Kräften gewehrt hat. Der Spiegel sprang damals ohne Hinterfragen auf die Geschichte an, die sich schon wenig später als frei erfunden herausstellte (PI berichtete).

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