Muslim-Sextäter therapieresistent

Schlimm genug, dass sexuelle Übergriffe überhaupt vorkommen. Doch muslimische Sextäter wollen sich nicht einmal behandeln lassen. Eine psychologische Behandlung sei „gegen ihren Glauben“. Über die eigenen Verbrechen zu reden, sei gegen die Regeln des Islams. Vielleicht lässt der britische Staat aus Rücksicht auf die Religionsfreiheit die muslimischen Täter bald gewähren, wie Daily Mail und stopislam.info berichten.

Der muslimische Gefängnisberater Ahtsham Ali hielt diese Haltung jedenfalls für “legitim” und sieht dringenden Handlungsbedarf zu Gunsten der Muslime.

Die Diskussion kam auf, nachdem ein Gefängnisinsasse geschrieben hatte:

„Ich habe stets darauf bestanden, dass es den islamischen Lehren widerspricht, über die eigene Tat mit irgend jemandem zu diskutieren, geschweige denn sie in einer Peergroup nachzuspielen.“

Er spricht dabei auf die in solchen Fällen übliche Gruppentherapie an.

Ein Gefängnissprecher sagte:

„Wir streben gegenwärtig danach sicherzustellen, dass die Behandlungsmethode für das Sexualstraftäter-Programm auf die Verschiedenheit der Religionen innerhalb des Gefängniskontexts Rücksicht nimmt.“

Die Gefahr besteht, dass Muslime, die sich der Behandlung verweigern immer wieder rückfällig werden, weil Sie nicht über ihre Tat und die Opfer nachdenken müssen. Falls man die muslimischen Sexualstraftäter deswegen länger in Haft behält, drohen den Gefängnissen allerdings Strafmaßnahmen, weil die Muslime den längeren Verbleib in Haft auf Grund der Therapieverweigerung wiederum als Diskriminierung empfinden könnten.

» Düsseldorf-Blog: Sonderstatus für muslimische Sexualverbrecher gefordert

(Spürnase und Quelle: Stopistam.info)