News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

FjordmanEin amerikanischer Freund von mir hat den Vorschlag gemacht, dass einheimische Europäer eine “Bewegung indigener Europäer” gründen sollten. Ich habe erst einmal gezögert, weil mir das ein bisschen zu extrem klang. Allerdings wird in immer mehr europäischen Städten die einheimische Bevölkerung von Migrantenbanden aus ihren Nachbarschaften vertrieben. Die Einheimischen bekommen von den Behörden wenig bis gar keine Hilfe und erfahren manchmal sogar regelrechte Feindseligkeit, wenn sie mit Migrantengewalt konfrontiert sind.

(Text: Fjordman, erschienen auf The Brussels Journal am 06. April 2008, Übersetzung: Eisvogel von Acht der Schwerter)

In einer Zeit, in der die Weltbevölkerung innerhalb weniger Jahrzehnte um Milliarden zunimmt, ist es vollkommen einleuchtend und in der Tat sogar wahrscheinlich, dass der Westen bald demographisch erdrückt wird. Nicht wenige unserer Intellektuellen scheinen sich an dieser Vorstellung zu erfreuen.

Bat Ye’Or hat in ihrem Buch Eurabia dokumentiert, wie die Europäische Union es Moslems aktiv ermöglicht, europäische Länder zu kolonisieren. Das nächste Mal, wenn führende EU-Politiker China wegen dessen Behandlung von Minderheiten verurteilen, schlage ich vor, dass die Chinesen wie folgt antworten:

“Ja, wir sind eine antidemokratische Organisation, die mit der Unterdrückung des einheimischen tibetischen Volkes befasst ist, aber Sie sind eine antidemokratische Organisation die mit der Unterdrückung der einheimischen Völker eines ganzen Kontinents befasst ist.”

Es gibt keinerlei Sympathie zwischen mir und der Kommunistischen Partei Chinas, einer Organisation, die für den Tod von zig Millionen ihrer Bürger verantwortlich ist, aber selbst die chinesischen Regierungsbehörden streben nicht vorsätzlich danach, ihr eigenes Volk durch gewalttätige Moslems zu verdrängen. Die europäischen Behörden hingegen schon.

In dekadenten Gesellschaften der Vergangenheit öffneten die Behörden nicht die Tore für feindselige Nationen und verboten die Opposition dagegen als Intoleranz und Barbarophobie. Das, womit wir es im modernen Westen zu tun haben, ist nicht nur Dekadenz; es ist mit der größte Verrat der Geschichte. Unsere so genannten Führungseliten verabschieden Gesetze, mittels denen die Opposition gegen unsere Enteignung als “Rassismus und Hassrede” verboten wird. Wenn wir einheimischen Europäer unseren Medien und Politikern zuhören, dann ist es, als ob wir nicht einmal existieren, dann ist es so, als ob es normal wäre, dass sie die Interessen anderer Nationen über die ihrer eigenen stellen. Obwohl wir “demokratische” Regierungen haben, haben viele westliche Länder Behörden, die gegenüber ihrem eigenen Volk feindseliger eingestellt sind als gegenüber Diktatoren in Entwicklungsländern. Warum?

Simon Heffer drückt im Daily Telegraph die Vermutung aus, dass die Masseneinwanderung, die in Großbritannien insbesondere von den Labourregierungen Blair und Brown begünstigt wurde, nicht aufgrund von Inkompetenz stattfindet, sondern Teil einer “von einer Doktrin angetriebenen Entschlossenheit des New Government von 1997 ist, unsere nationale Identität zu zerstören und den Multikulturalismus voranzutreiben.” Ich stimme dem zu, aber diese staatlich gesponserte Politik des Bevölkerungsaustauschs ist weit davon entfernt, sich auf Großbritannien zu beschränken.

Statistiken, die im Jahr 2008 diskutiert wurden, zeigten klar, dass die Masseneinwanderung keine positiven Effekte auf die Wirtschaft Großbritanniens hatte, und ich habe vergleichbare Berechnungen unter anderen aus Frankreich, Dänemark und Norwegen gesehen. Im Gegenteil, es ist ein Abziehen von Finanzmitteln von der einheimischen Bevölkerung, und das auch schon dann, wenn wir die Terrorwelle, die Unsicherheit und die Straßengewalt, die über Westeuropa von Schweden über Deutschland in die Niederlande hinwegfegt, nicht mit einbeziehen. Und als Gipfel des Ganzen sind die Kosten der Zerstörung des nationalen Zusammenhalts und des geschwächten kulturellen Erbes nicht kalkulierbar, und doch geht die Masseneinwanderung weiter, als ob nichts wäre. Im April 2008 erschien ein Bericht, in dem ausgeführt wird, dass Spanien bis zum Jahr 2020 über zwei Millionen zusätzliche ausländische Arbeitskräfte braucht, von denen viele vermutlich aus dem islamischen Nordafrika kommen werden. Die Verfasser des Berichts riefen die spanische Regierung auf, ein neues Einwanderungsgesetz zu verabschieden, um “die legale Einreise zu erleichtern, Vorteile aus den Neuankünften zu ziehen und die Integration zu fördern.”

Ich habe früher schon mit dem Gedanken gespielt, man solle einheimischen Norwegern den rechtlichen Status des indigenen Volkes Norwegens geben. Ein Großteil meiner Ahnen lebt hier schon seit dem Ende der letzten Eiszeit, das heißt bereits so lange, wie dieses Land für Menschen bewohnbar ist. Die ursprünglichen Siedler kamen aus Mitteleuropa (aus Deutschland und Tschechien) und andere Europäer kamen hinzu. Genetische Spuren von Völkern nahöstlicher Herkunft, die den Ackerbau in Europa verbreiteten, sind zwar nachweisbar, aber bis vor kurzem waren die meisten Europäer zu einem überwältigenden Anteil die Nachfahren von Männern und Frauen, die schon seit Zehntausenden von Jahren in dieser Region leben.

Genetisch gesehen haben europäische Ureinwohner somit länger auf ein und demselben Kontinent gelebt als die amerikanischen Ureinwohner. Viele Südostasiaten sind Nachkommen von südchinesischen Siedlern, die die ursprünglich dort heimischen dunkelhäutigen Einwohner in frühgeschichtlicher Zeit verdrängten, genauso wie viele der Länder des subsaharischen Afrikas von Bantu-Invasoren bevölkert sind, die in großen Teilen Afrikas die ursprünglichen Khoi-San-Völker verdrängten oder auslöschten. Heutige Japaner leben noch nicht so lange in Japan wie Europäer in Europa. Und doch wurde die schottische Ratsfrau Sandy Aitchison dafür beschimpft, dass sie das Wort “indigen” für einheimische Briten benutzt hat. Warum wird es als lächerlich oder bösartig angesehen, wenn wir Europäer unsere Rechte geltend machen? Allen wird zugestanden, dass sie ihre Kultur bewahren dürfen mit Ausnahme der Menschen europäischen Ursprungs? Ist es das? Warum ist Kolonialismus immer schlecht, nur dann nicht, wenn mein Land, das keine koloniale Geschichte hat, von Völkern der Dritten Welt kolonisiert wird?

Westeuropäer haben in den letzten Jahren mehr Einwanderung in einer kürzeren Zeitspanne hingenommen als jemals irgendeine Gesellschaft in der Menschheitsgeschichte friedlich hingenommen hat. Wenn wir uns eine Pause gönnen wollen, dann haben wir das Recht dazu. Womit wir es zu tun haben, ist keine “Einwanderung” sondern Kolonisierung, und im Fall der Moslems sind es international organisierte Bestrebungen, unsere Länder zu erobern. Wenn Nicht-Europäer das Recht haben, der Kolonisierung Widerstand entgegenzubringen, dann haben Europäer dieses Recht auch. Die Schweiz, Schweden, Finnland und Norwegen haben so gut wie überhaupt keine koloniale Vergangenheit. Die Deutschen hatten eine Kolonie in Namibia. Warum sollten sie deshalb Millionen von türkischen Moslems aufnehmen, die ihrerseits eine tausendjährige brutale koloniale Vergangenheit haben? Es sind heutzutage kaum Briten in Pakistan, warum also sollten die Briten es zulassen, dass große Zahlen von Pakistanis sich in Großbritannien niederlassen? Und wenn die Algerier von Frankreich die Unabhängigkeit fordern konnten, warum können dann die Franzosen nicht die Unabhängigkeit von den Algeriern fordern?

Ich mag kulturelle Vielfalt und ich würde wünschen, dass diese so ausgeweitet wird, dass sie auch meine Kultur beinhaltet. Oder ist Multikulturalismus einfach nur eine Hassideologie, dazu entworfen, einseitig die europäische Kultur und die Völker, die sie schufen, aufzulösen? Wenn Menschen in Kamerun oder Kambodscha ihre Kultur bewahren dürfen, warum dürfen es dann die Völker nicht, die Beethoven, Newton, Kopernikus, Michelangelo und Louis Pasteur hervorgebracht haben? Wie es Rabbi Aryeh Spero auf den Punkt bringt, bestehen die europäischen Eliten

“auf der Vorrangstellung indigener Kulturen und Religionen, wenn sie von weit entfernten Regionen sprechen, finden aber das Bestehen darauf arrogant, wenn es die indigene Kultur ihres eigenes Landes betrifft.”

Ja, ein bisschen Einwanderung aus kompatiblen Kulturen kann absorbiert werden und unter gewissen Umständen vorteilhaft sein. Aber bei dem, womit wir es zu tun haben, geht es nicht um kompatible Kulturen und es ist ganz gewiss nicht nur ein bisschen. Meine Nation läuft Gefahr, noch in diesem Jahrhundert demographisch ausgelöscht zu werden, und Vergleichbares geschieht in den anderen nordischen Ländern. Wir bewegen uns von einer der erfolgreichsten Gesellschaften in der Menschheitsgeschichte weg und hin zur Auslöschung innerhalb des Zeitraums weniger Generationen, wenn das derzeitige Niveau der Masseneinwanderung anhält.

Darf ich darüber besorgt sein oder ist das “rassistisch”? Der Autor Gore Vidal sagte einmal:

“Norwegen ist groß und leer genug, um 40 bis 50 Millionen heimatlose Bengalen aufzunehmen. Wenn die Norweger sagen, dass sie das doch lieber nicht wollen, kann man das dann als Rassimus bezeichnen? Ich denke nicht. Es ist einfach nur Selbsterhaltung, das oberste Gesetz aller Spezies.”

Thomas Jefferson sagte,

“das Gesetz der Selbsterhaltung steht über dem geschriebenen Gesetz,”

und er hatte Recht damit.

Vor zwei Jahren habe ich geschrieben:

“Nach allen möglichen Standards sind wir eine der erfolgreichsten Kulturen der Welt, unser größter Fehler, der uns schließlich ins Grab bringen könnte, ist wahrscheinlich unsere Naivität. Warum um alles in der Welt sollten wir still zusehen, wie unser Land von den erfolglosesten Kulturen der Welt unterworfen wird? Der grundlegendste Instinkt aller Lebewesen bis hinunter auf die bakterielle Ebene ist Selbsterhaltung. Im Jahr 2006 hat man ein Recht auf Selbsterhaltung, wenn man eine Amöbe ist, aber nicht, wenn man ein Skandinavier ist. Vielleicht wäre die Lösung, zu argumentieren, dass Skandinavier tatsächlich eine Amöbenart sind und dass wir den besonderen Schutz des WWF benötigen. Wir sollten zur Beweisführung einige unserer feinen Exemplare linker Intellektueller und Journalisten ausstellen. Dann dürfte das nicht allzu schwierig sein.”

Nur weil ich ausgeführt habe, dass es mir nicht gefallen würde, wenn ich zu einer verfolgten Minderheit in meinem eigenen Land werden würde, wurde ich beschuldigt, ein “weißer Nationalist” zu sein, was sehr viel darüber aussagt, wie Menschen europäischer Herkunft inzwischen dämonisiert werden. Was ist mit Koreanern und Japanern? Wenn diese beispielsweise von Nigerianern und Pakistanis ersetzt würden und in ihren eigenen Städten von Leuten, die freiwillig in ihre Länder gezogen sind, schikaniert werden würden, würden sie dann als “gelbe Nationalisten” beschimpft werden, wenn sie sich widersetzen würden? Warum existieren eigentlich die Begriffe “gelber Nationalist”, “brauner Nationalist” und “schwarzer Nationalist” so gut wie überhaupt nicht, während der Begriff “weißer Nationalist” existiert? Ist das nicht schon an sich ein Zeichen für einen Doppelstandard?

Ursprünglich begann ich damit, fast ausschließlich über den Islam zu schreiben und ich schreibe immer noch vorwiegend über den Islam. Allerdings habe ich erkannt, dass wir es mit einem ganzen Zensurregime zu tun haben, das beseitigt werden muss, bevor wir uns mit dem Islam auseinandersetzen können. Ich werde in jeder Situation den Kampf von Buddhisten, Hindus, Sikhs, Bahais, Juden, afrikanischen Christen, chinesischen Taoisten usw. gegen den islamischen Djihad hervorheben und unterstützen, denn es ist ein globaler Kampf. Ich habe das immer getan und ich werde das immer tun.

Was ich nicht tun werde, ist mein Land auszuliefern, denn es steht mir nicht zu, das zu tun. Ich sehe niemanden sonst, der still akzeptiert, in dem Land, in dem seine Vorfahren seit dem Ende der letzten Eiszeit gelebt haben, zur Minderheit zu werden. Und ich sehe nicht ein, warum ich das dann tun sollte. Es schert mich nicht, wenn weiße Westler “sich davor fürchten, Rassisten genannt zu werden”. Ich werde meinen Nachfahren kein ruiniertes Land hinterlassen, nur weil ich Angst hatte, mit Schimpfwörtern belegt zu werden. Wenn Sie denken, dass es “rassistisch” ist, wenn Europäer ihr Erbe bewahren und ihre Kinder vor Übergriffen schützen wollen, dann bin nicht ich der Heuchler hier. Dann sind Sie es.

Indigene EuropäerIch schlage hiermit vor, dass einheimische Europäer eine Bewegung indigener Europäer gründen sollten, zugunsten der traditionellen Mehrheitsbevölkerungen Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Österreichs, Belgien, der Niederlande, Dänemarks usw. - inspiriert von der Declaration on the Rights of Indigenous Peoples. Die Bewegung indigener Europäer sollte das Recht indigener Völker unterstützen, ihre Selbsterhaltung, Traditionen, Souveränität und Kultur als Mehrheitsbevölkerung in ihren eigenen Ländern zu bewahren.

Die Liste der Ziele und Vorgaben sollte Folgendes beinhalten:

1.) Das Recht, unsere traditionellen Mehrheiten in unseren eigenen Ländern aufrecht zu erhalten, unsere eigene Souveränität und unsere eigene Selbstbestimmung zu kontrollieren. Wir wünschen keinem anderen Volk auf der Erde Schaden oder hegen negative Gefühle gegen es, aber wir bestehen darauf, unsere eigenen Mehrheiten in unseren eigenen Ländern aufrecht zu erhalten, und zwar ohne des “Rassismus” beschuldigt zu werden. Wir weisen die derzeitigen Trends zurück, die predigen, dass wir kein Recht haben, uns der unbeschränkten Masseneinwanderung aus nicht-indigenen Kulturen entgegenzustellen, sie zu kontrollieren oder zu vermindern.

2.) Das Recht, unsere Kinder unsere Kulturen, Sprachen, historischen Interpretationen, religiösen Feiertage und Traditionen ungehindert lehren zu dürfen. Wir widersetzen uns den Trends in der Bildung, die unsere Kinder ermutigen, ihre Kultur, Traditionen, religiösen Praktiken und Geschichte entweder zu vergessen oder zu verabscheuen, um beleidigte Reaktionen von nicht-indigenen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu vermeiden.

3.) Das Recht, unsere eigenen indigenen religiösen Feiertage und Feste zu schätzen und zu praktizieren. Wir weisen derzeitige Trends zurück, die predigen, dass traditionell europäische religiöse oder kulturelle Feste wie zum Beispiel Weihnachten “rassistisch” oder “ausgrenzend” seien und daher “zurückgenommen”, “umbenannt” oder anderweitig heruntergespielt oder abgeschafft werden müssen, um beleidigte Reaktionen von nicht-indigenen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu vermeiden. Wir weisen die derzeitige Politik zurück, unsere indigenen Kulturen seien in irgendeiner Weise defizitär und daher nicht vollständig, wenn sie nicht von anderen, nicht-indigenen Kulturen “bereichert” werden.

4.) Das Recht, unsere eigenen indigenen religiösen, nationalen, ethischen und kulturellen Symbole aufrecht zu erhalten, zu schätzen und offen zu zeigen. Wir weisen den derzeitigen Trend und die derzeitige Politik zurück, die predigt, unsere Jahrhunderte alten Nationalflaggen oder ethnischen Symbole seien irgendwie “rassistisch” oder “ausgrenzend”, um beleidigte Reaktionen von nicht-indigenen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu vermeiden.

5.) Das Recht, den Ausdruck unserer indigenen Kultur wie Musik, Kunst und Bildhauerei aufrecht zu erhalten, zu schätzen, zu schützen und offen zu zeigen. Wir weisen den derzeitigen Trend und die derzeitige Politik zurück, die predigt, dass indigene europäische Kultur wie zum Beispiel Statuen von Wildschweinen, Volkslegenden, in denen Schweine und Hunde vorkommen, Gemälde mit christlichen oder klassisch heidnischen Motiven, Kriegerdenkmäler mit christlichem Bezug usw. aus der Öffentlichkeit verbannt, zerstört, abgeändert oder anderweitig behandelt werden, um beleidigte Reaktionen von nicht-indigen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu vermeiden.

6.) Das Recht, unsere indigenen Begräbnisstätten, Strukturen, Gebäude, Kirchen, Museen und andere öffentliche Werke und Strukturen aufrecht zu erhalten, zu schätzen und vor Zerstörung, Modifikation oder anderweitiger Umwandlung zu schützen. Wir weisen den derzeitigen Trend und die derzeitige Politik zurück, die besagt, dass indigene öffentliche Werke geändert oder modifiziert werden müssen, um beleidigte Reaktionen von nicht-indigenen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu vermeiden, oder “Platz zu schaffen” für öffentliche Strukturen oder Werke, die nicht-indigenen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu Gute kommen (z.B. Jahrhunderte alte indigene Gräber ausgraben, um “Platz zu schaffen” für nicht-indigene Friedhöfe, äußerlich sichtbare christliche Symbole und Statuen von Kirchen entfernen usw.)

Herr Franco Frattini von der EU-Kommission, der ungewählten und nicht rechenschaftspflichtigen Regierung von fast einer halben Milliarde Menschen, hat gesagt, dass die Europäer innerhalb von nur einer Generation weitere zig Millionen Einwanderer aufnehmen sollen. Der britische Außenminister Milliband hat gesagt, dass die EU sich erweitern und nordafrikanische und nahöstliche islamische Länder aufnehmen solle. Der französische Präsident Sarkozy und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel haben dies Anfang 2008 bekräftigt. Das ist Teil einer organisierten Bestrebung danach, dass Europa vor der Islamisierung kapituliert, und das dauert nun schon seit Jahrzehnten an. Da die Europäische Union den freien Personenverkehr über die Grenzen hinweg beinhaltet, bedeutet das, dass die europäischen Führungspolitiker die Schleusen für zig Millionen Moslems und andere nicht-indigenen Menschen zu einem Zeitpunkt öffnen, zu dem einheimische Europäer um das Überleben ihrer Zivilisation fürchten und sich wie Fremde in ihren eigenen Städten fühlen. Gleichzeitig warnt Ernst Uhrlau, der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes, vor der zunehmenden Selbstbehauptung gewaltbereiter Djihad-Organisationen in Nordafrika.

Aufgrund dieser Beweislage kann die Europäische Union schwerlich als etwas anderes gesehen werden als eine kriminelle Organisation, deren Ziel die demographische Enteignung und kulturelle Marginalisierung der indigenen Völker eines gesamten Kontinents ist. Konsequenterweise sollte die EU umgehend und vollständig aufgelöst werden. Wir einheimischen Europäer sollten eine Interimszeit der öffentlichen Ent-Eurabisierung fordern, während der die Lügen, die von pro-islamischen Multikulturalisten verbreitet wurden, aus unseren Geschichtsbüchern entfernt werden und ein angemessener Respekt für die europäischen kulturellen Traditionen wiederhergestellt wird. Diejenigen hochrangigen Offiziellen, die an der Schaffung Eurabias beteiligt waren, sollten wegen Verbrechen gegen ihre eigene Zivilisation vor Gericht gestellt werden.


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team über das Kontaktformular ("Kommentar-Alarm") zu melden. Kommentare, die mehr als drei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation.

Bisher 121 Kommentare:

  1. #1 Denker   (08. Apr 2008 09:19)  

    In 200 Jahren wird man sich nur noch wundern, wie es zu solchen Verbrechen gegen das eigene Volk kommen konnte — falls es noch ein eigenens Volk geben wird.

  2. #2 Eurabier   (08. Apr 2008 09:20)  

    Da komme ich mal wieder nicht um meine Lieblingszitate umhin:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018-4.html#fragen

    Erdogan hat zu den versammelten Menschen in Köln klar und unmissverständlich gesagt: Integriert Euch, lernt Deutsch, werdet deutsche Staatsbürger, wenn ihr nicht in die Türkei zurückkommen wollt. Noch nie zuvor hat ein türkischer Ministerpräsident so deutlich zur Integration aufgerufen. Solche Sätze hätte man gerne von den früheren türkischen Spitzenpolitikern gehört, die viele Freunde in den Volksparteien der BRD hatten. Die Beschimpfung von Erdogan kaschiert das schlechte Gewissen derjenigen, die das Thema Integrationspolitik für ein Hirngespinst von “Multikulti-Politik” gehalten und in Wahrheit in der praktischen Politik total versagt haben. Da tut es besonders weh, wenn ein türkischer Ministerpräsident als Integrationsbeauftragter auftritt! Natürlich hat Erdogan den Finger in eine Wunde gelegt, die es aus Sicht einiger Spitzenpolitiker der Volksparteien oder anderer Realitätsverweigerer gar nicht gibt. Die arrogante Art und Weise mancher Kritiker erinnert uns an die Behandlung der “Gastarbeiter aus Südostanatolien” in den 70er und 80er Jahren. Integration ist keine Einbahnstraße, sie basiert auf Gegenseitigkeit.

    Der Wunsch des türkischen Ministerpräsidenten nach mehr türkischen Schulen in Deutschland ist nichts Verwerfliches und sollte ernsthaft überlegt werden. In Deutschland sind zweisprachige staatliche Gymnasien mit Englisch, Französisch oder Italienisch selbstverständlich. Es spricht deshalb nichts gegen zweisprachige Schulen mit Deutsch und Türkisch. Diese Zweisprachigkeit auch beim Lehrerpersonal fördert interkulturelles Lernen und ist zudem ein großes Reservoir für den Exportweltmeister Deutschland. Dieses Angebot und die damit verbundenen Forderungen in Bausch und Bogen abzulehnen, zeugt nicht von Offenheit in der Integrationsdebatte. Wie will man Menschen erklären, dass französische oder englische Schulen hierzulande willkommen sind, nicht aber türkische? Es geht hier offensichtlich nicht um Sprache oder Kultur, sondern um die Abwehr einer benachteiligten Bevölkerungsgruppe. An einer ganzen Reihe von deutschen Universitäten kann man ein Studium auf Englisch absolvieren, ohne deutsche Sprachprüfung, und keiner wundert sich darüber, dass das (ab der achten Klasse einsprachige) französische Gymnasium in Berlin Wartelisten führt. All diese Unternehmungen gelten als Beförderung der internationalen Verständigung, als Erfolge des Dialogs zwischen den Kulturen. Geht es aber um die Türkei und die Türken, gelten die Regeln nicht mehr.

  3. #3 abu haram   (08. Apr 2008 09:26)  

    Toller Artikel, tolle Idee, bin dabei!

  4. #4 FreeSpeech   (08. Apr 2008 09:26)  

    Erst fand ich’s gaga, nun find ich’s prima.

  5. #5 Eurabier   (08. Apr 2008 09:28)  

    Na, hier noch einer, damit der Blutdruck in Wallung kommt:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018-5.html#fragen

    Die multikulturelle Gesellschaft ist kein Hirngespinst und kein Schlagwort der Grünen, sondern eine Realität, die wir nicht negieren, aber demokratisch gestalten können. Solche Fakten wie Deutschland als Einwanderungsland und die Notwendigkeit von demokratischer Gestaltung der kulturellen und religiösen Vielfalt in Deutschland immer wieder in Frage zu stellen, sind Abwehrkämpfe von vorgestrigen und in die Defensive geratenen Ideologien. Ihr Hinweis auf den “Weißen Berg” in diesem Zusammenhang ist schon bezeichnend: im 21. Jahrhundert lebend ist der Kopf im Jahr 1620 steckengeblieben.

    Zum Thema “Inländer” hatten wir am 05.02.2008 geantwortet:

    “mit Inländern sind all die deutschen Staatsangehörigen unabhängig davon gemeint, welcher Herkunft sie oder ihre Vorfahren sind. Wenn wir uns darauf verständigen, sind sowohl das Gerede vom Migrationshintergrund als auch der Hinweis darauf bei den auftauchenden Problemen unsinnig. Auch Jugendliche ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die hier geboren, groß geworden und zur Schule gegangen sind, gehören zu unserer Gesellschaft und sind somit Inländer - bloß ohne deutschen Pass. Ihr Zuhause ist Deutschland und kein anderes Land. Deshalb ist die Forderung von manchen Politikern, kriminelle und straffällig gewordene Jugendliche mit diesem Status auszuweisen, reine Augenwischerei. Das eigene Versagen in der Bildungs- und Sozialpolitik wird so den anderen Staaten wie zum Beispiel der Türkei zur Last gelegt, ohne dass sie etwas damit zu tun hatten

  6. #6 Plondfair   (08. Apr 2008 09:33)  

    #1 Denker

    In 200 Jahren wird man sich nur noch wundern, wie es zu solchen Verbrechen gegen das eigene Volk kommen konnte — falls es noch ein eigenens Volk geben wird.

    In 200 Jahren leben wir entweder als Dhimmis in Al-Almanya oder haben uns durch einen oder mehrere Atomkriege in die Frühsteinzeit zurückgebombt. Was in Deutschland im Jahr 2008 n.Chr. war, wird jedenfalls niemanden mehr interessieren.

  7. #7 DerFeuerbach   (08. Apr 2008 09:34)  

    @ Denker (1)
    Kleine Variante deines Kommentars: welche Menschen in 200 Jahren auch immer hier herrschen und leben werden, sie werden über unsere Unfähigkeit lachen.

  8. #8 baden   (08. Apr 2008 09:45)  

    Hallo, tja, wird solange nicht viel bringen, solange die undemokratische EU-Organisation keine starke Fraktion der Nationalisten gegen sich hat, die in deren “Parlament” die Absurdität dieser Veranstaltung offenkundig macht und aktiv an Ihrer Abwicklung arbeitet. Lieber eine Union der Vaterländer,die autonom und souverän bleiben als die Fremdbestimmungsmaschinerie.
    Gruss
    baden

  9. #9 Andreas Frank   (08. Apr 2008 09:47)  

    Klasse Text von Fjordman! Wichtig ist die Gedankenführung!

  10. #10 Strelnikow   (08. Apr 2008 09:57)  

    Bis solche Gedanken die Massen erreichen und dann eine praktische Auswirkung haben, muß noch viel passieren. Wahrscheinlich haben wir die Städte bis dahin weitgehend verloren.
    Problematisch sehe ich das vorherrschende Menschenbild v.a. der Grünen. Wenn man alle Menschen und jede Kultur als gleich und gleichwertig betrachtet, Unterschiede generell negiert (siehe Gender Mainstreaming), dann ist in diesem es belanglos, welche Art von Menschen Europa bewohnt.
    Zwar bröckelt dieser Ansatz, aber m.E. nicht schnell genug.

  11. #11 Eurabier   (08. Apr 2008 10:02)  

    Und die Sorgen der indigenen Kartoffeln?

    Knut!

    Und zwar hat er etwas für Bären höchst Verwerfliches getan: Er hat sich einen Karpfen geangelt!

    Die Nation ist entsetzt, denn wie kann ein Knuddelbär seinem inneren Programm folgen?

    Hierzu die Fabel vom Skorpion und dem Nilpferd:

    Ein Skorpion kommt an den Nil und will ans andere Ufer. Daher bittet er das
    Nilpferd, ihn doch auf die andere Seite zu bringen. Das Nilpferd sagt zum
    Skorpion: “So dumm werde ich nicht sein. Dann stichst du mich, und ich bin
    tot.” “Aber nein”, entgegnet der Skorpion, “das wäre doch dumm. Dann würde
    ich ja auch auf dem Fluss mit untergehen.” Das überzeugt das Nilpferd; es
    nimmt den Skorpion auf den Rücken. Und, als sie in der Mitte des Flusses
    sind, sticht der Skorpion doch zu. Das Nilpferd ganz entsetzt: “Was hast du
    getan ? Jetzt gehen wir beide unter.” Der Skorpion sagt: “Ja, ich weiß -
    aber ich kann nicht wider meiner Natur !”

    Und so wundert man sich im indigenen Rotweingürtel mit linksgrüner WählerInnenschaft, wenn das Gesellschaftsexperiment des Multikulturalismus mal wieder aus dem Ruder gelaufen ist!

    “Wie konnte der Murat nur seine Frau schlagen?”

  12. #12 bobby   (08. Apr 2008 10:08)  

    Warum um alles in der Welt sollten wir still zusehen, wie unser Land von den erfolglosesten Kulturen der Welt unterworfen wird?

    Warum?

  13. #13 bobby   (08. Apr 2008 10:12)  

    Könnte es sein, daß die Politiker die Völker erst in die Scheiße treten um sie danach mit diktatorischen Mitteln daraus zu erretten?
    Adolf ik hör dir trappsen.

  14. #14 Drahtzieher   (08. Apr 2008 10:18)  

    Die Partei der indigenen Völker ist eine gute Sache.
    Wir wollen bei uns daheim daheim bleiben.

  15. #15 Katharina von Medici   (08. Apr 2008 10:19)  

    Brillianter Ansatz! Wenn sich endlich alle europäischen Bewegungen und Anti-Islam Parteien zusammenschließen, könnte eine große Bewegung daraus werden.

  16. #16 Hausener Bub   (08. Apr 2008 10:21)  

    @ 10 bobby

    …weil ein paar Monopoly-Spieler sich was ausgedacht haben, wofür sie viele menschen über die Klinge springen lassen wollen, damit sprichwörtlich der Rubel rollt !

    Joschka Fischer, der Protagonist einer neuen Weltordnung, schrieb dazu in einer seiner Montagskolumnen in der “Zeit”:

    http://www.zeit.de/online/2007/52/montagskolumne-joschka-fischer

    Anbeginn einer neuen Ordnung

    Die alten Modelle der internationalen Politik haben ausgedient. Es entstehen neue Zentren und Abhängigkeiten. Joschka Fischer über einige Annahmen zum 21. Jahrhundert.
    —-
    In der alten Weltordnung galt die Formel, dass die Globalisierung vor allem zum Vorteil des Westens sein und dessen Vorsprung vor dem Rest der Welt weiter vergrößern würde. Zwanzig Prozent der Menschheit (vor allem im Westen und in Japan zuhause) genossen die Segnungen des Konsumkapitalismus, während 80 Prozent davon ausgeschlossen waren.

    Diese Formel aus den siebziger Jahren gilt heute schon lange nicht mehr. Die bipolare Welt des Kalten Krieges ist verschwunden und auch die unipolare Illusion der alleinigen globalen Vorherrschaft der USA von den Jahren von 1989-2005 hat sich im Desaster des Irakkrieges, des gewaltigen amerikanischen Staatsdefizits, der Abwertung des Dollars und der Immobilien- und Bankenkrise verflüchtigt.
    —-
    Der Satz des früheren britischen Premierministers Palmerston, dass Staaten keine dauerhaften Freunde oder Feinde hätten, wohl aber dauerhafte Interessen, reicht unter den Bedingungen der Globalisierung eben nicht mehr aus. Mehr und mehr wird dieser Satz von der Tatsache überlagert, dass Staaten zudem dauerhafte gemeinsame Interessen haben, das heißt ihre jeweiligen nationalen Interessen nur noch in Abhängigkeit von anderen und im Konsens mit anderen verwirklichen können.

    Damit transformiert sich aber der klassische Begriff staatlicher Souveränität in eine transnationale Dimension, die objektiv einen Zwang zur Kooperation nach sich zieht. Auf diesem sich in der Gegenwart herausbildenden neuen Grundprinzip wird die neue internationale Ordnung entstehen.

    Wie lange es allerdings dauern und wie viele Krisen, ja Katastrophen es brauchen wird, bis diese objektiven Veränderungen im internationalen System auch subjektiv und institutionell nachvollzogen werden, kann man nicht vorhersagen. Man kann sich lediglich an gemachten Erfahrungen orientieren.

  17. #17 Haiduk   (08. Apr 2008 10:22)  

    Was ansteht, ist der Austritt der europäischen Staaten aus dem UN Meschenrechtsrat (MRR). Israel und die USA waren 2006 so klug, diese Institution gar nicht erst mir ihrer Stimme zu legitimieren, weil sie wußten wohin die Entwicklung gehen würde.

    Indem man den Austritt zur politischen Forderung erhebt, bekommt man die Möglichkeit eine ganze Reihe von Grundsatzfragen zu themtisieren, die sonst mehr oder minder wären. Notwendig wird der Austritt wegen der Machtübernahme innerhalb des MRR durch Islamisten. Anders als, bei klassischen Fragen der nationalen Politik hat man bei einer Austrittskampagne NGOs wie

    http://www.ifex.org/
    http://www.iheu.org/

    auf seiner Seite. Siehe auch

    http://www.blog.gruene-pest.com/2008/04/07/menschenrechte-“todlich-getroffen”/

  18. #18 Haiduk   (08. Apr 2008 10:23)  

    … mehr oder minder tabu wären …

  19. #19 D.N. Reb   (08. Apr 2008 10:23)  

    Da uns unsere Regierenden nicht einfach totschlagen können, um ein ihnen gefälliges Volk heranzuziehen, versuchen sie es eben mit Bevölkerungsaustausch.

  20. #20 DerBlaueKlaus   (08. Apr 2008 10:25)  

    Punktlandung!

  21. #21 seismograf   (08. Apr 2008 10:37)  

    Joschka Fischer, der Protagonist einer neuen Weltordnung, schrieb dazu in einer seiner Montagskolumnen in der “Zeit”:
    http://www.zeit.de/online/2007/52/montagskolumne-joschka-fisc

    [...]

    Damit transformiert sich aber der klassische Begriff staatlicher Souveränität in eine transnationale Dimension, die objektiv einen Zwang zur Kooperation nach sich zieht. Auf diesem sich in der Gegenwart herausbildenden neuen Grundprinzip wird die neue internationale Ordnung entstehen.

    Wie lange es allerdings dauern und wie viele Krisen, ja Katastrophen es brauchen wird, bis diese objektiven Veränderungen im internationalen System auch subjektiv und institutionell nachvollzogen werden, kann man nicht vorhersagen. Man kann sich lediglich an gemachten Erfahrungen orientieren.

    Wenn Joschka nun noch 1 + 1 zusammenzählen würde…

    Nun, von ihm können wir das nicht verlangen.

    Auch hier gern mich mal zur Kenntnisnahme:

    Das wahre Gesicht des Islam

    Je nachdem, in welcher Phase sich der Islam befindet, agieren Mohammedaner nach ihrem Vorbild Mohammed.

    Die ‚geschwächte” Phase 1:
    In dieser Phase befinden sich die Moslems, wenn sie in einem nichtmuslimischen Land als kleine, schwache Minderheit leben. Die Muslime ordnen sich den Gesetzen des Landes unter, arbeiten aber daran, ihre Zahl zu vergrößern. In dieser Phase folgt man dem Wort, das Mohammed in Mekka empfing: „Kein Zwang zum Glauben!”(Sure 2,256). Ebenso gibt es im Koran mindestens 114 Verse, die von Liebe, Frieden und Vergebung sprechen, besonders in der 2.Sure mit dem Titel „Die Kuh” (2,62 und 2,109). Die in der Phase 1 entstandenen Verse sprechen weiters davon, still und im Frieden mit den Ungläubigen zu leben. Bei der Beurteilung der gerade zitierten Verse, die uns den Islam tolerant erscheinen lassen, muß man wissen, daß dem Propheten Mohammed diese Worte „geoffenbart” wurden, als die Muslime eine kleine, schwache Gruppe in Mekka waren. Nachdem aber seine Bewegung an Stärke gewonnen hatte, empfing Mohammed neue
    Worte, die diese Verse aufhoben, entsprechend der Auslegungsweise des Koran (arab. naskh), wonach
    jüngere Verse die älteren aufheben !
    Die Vorbereitungsphase 2:
    sobald die Moslems eine einigermaßen einflußreiche Minderheit sind, bereiten sie sich auf den Djihad vor. Zur Konfrontation mit dem Feind treffen sie Vorbereitungen in jedem erdenklichen Bereich - in finanziellen, körperlichen, militärischen, geistigen und anderen Bereichen. Interessant ist, daß sich jetzt die „empfangenen” Verse allmählich auf den Djihad einstimmen. So lautet z. B. Sure 8,59- 8,60: Und laß die Ungläubigen nicht meinen, daß sie Uns entgehen könnten; sie können (Allah) nichts vereiteln. So rüstet gegen sie, soviel ihr vermögt an Mann und Pferd, um Allahs Feinde abzuschrecken und euren Feind und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. In The Noble Quran findet sich zu dem Vers 60 dieser Sure der Kommentar in Klammern: Und rüstet gegen sie, so viel ihr vermögt an Mann und Pferd (Panzern, Flugzeugen, Raketen, Artillerie), um Allahs Feinde zu bedrohen (Sure 8,60). Dieser Kommentar verdeutlicht, daß für Muslime diese Verse auch heute gelten.
    Die Phase des Djihads 3:
    sie beginnt dann, wenn die Muslime eine Minderheit sind, die über Stärke Einfluß und Macht verfügt. Die Pflicht jedes Moslems ist es nun, aktiv gegen den Feind zu kämpfen, das System des nichtmuslimischen Landes umzustürzen und die islamische Herrschaft aufzurichten. Die letzte Offenbarung, die Sure 9,5, die Mohammed im Hinblick auf den Djihad empfing, lautet: Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.. Damit ist auch gesagt, daß den Muslims befohlen ist, jeden zu töten, der sich nicht zum Islam bekehren will. Wie der Vers aussagt, gibt es keine geographischen Grenzen dafür.[…]
    http://www.erich-foltyn.at/Worldview/Dateien/Das_wahre_Gesicht_d

  22. #22 best   (08. Apr 2008 10:44)  

    Danke Eisvogel, für die schnelle Übersetzung.

  23. #23 Dov Landau   (08. Apr 2008 10:45)  

    Nein, ich halt die Hinwendung zum Abstammungsprinzio für falsch.
    Die kulturelle Frage ist entscheidend- und ohne Einwanderung ist die europäsche Kultur nicht mehr zu retten.
    Ein Beispiel: Etwa 115.000 Menschen mit “Libanesischen Bezugspunkten” lebten 2000 in Deutschland. Unter den Bedingungen, die sie hier vorfinden, sind zehn Kinder keine Seltenheit. Nicht in allen Familien also, aber gehen wir mal von fünf Kindern pro Familie aus. Bräute werden ausgetauscht, ok. Das bedeutet, dass in einer Generation 5 Kinder dem Heiratsmarkt zur Verfügung stehen, während sich zwei wieder aus Altersgründen verabschieden, pro Familie.
    Bei uns pro Frau 1,4 Kinder.
    Dieser Prozess ist träge, er lässt sich nicht in zwei oder drei Generationen kippen, weil je nach Geburtenrate mehr oder weniger potentielle Eltern zur Verfügung stehen.
    Aber das wissen wir sowieso.
    Dazu kommt immer noch starke Einwanderung aus diesem Raum, diese Menschen bekommen auch wieder relativ mehr Kinder als wir.
    Wir können das Problem also nicht so schnell lösen, denn wir wollen keine Bräute, die mit 15 anfangen, Kinder zu bekommen und sonst keine Chancen im Leben haben.
    Die Lösung kann hier nur Einwanderung nichtislamischer Gruppen sein.
    Viele von denen, es sind viel zu wenige (!), haben sich zu model-minorities gemausert; trotz großer Armut in der ersten Generation machen über SIEBZIG Prozent der Kinder jüdischer Kontigentflüchtlinge Abitur, vergleicht das mal mit den Indigenen.
    Ich bin in der letzten Zeit in Europa viel rumgekommen, und habe Ukrainer kennengelernt, die hart gearbeitet und sogar studiert haben, und sich trotzdem verstecken mussten, weil sie illegal waren. Ich glaube auch nicht, dass sich katholische Filipinos mit Macheten gegen Jobangebote auf norwegischen Ölplattformen wehren würden.
    Warum rennen uns Libanesen die Bude ein, obwohl der Bürgerkrieg schon Jahre vorbei ist, während christliche Darfur-Völker von Islamisten-Milizen ermordet oder ausgehungert werden?
    Nicht-Moslems dieser Welt: herzlichen Willkommen. Für den Rest: Moishe Hundesohn

  24. #24 Perjan   (08. Apr 2008 10:46)  

    Durchaus viele interessante Gedanken, aber
    von vornherein zum Scheitern verurteilt:

    Für die Masse der Bevölkerung ist dieses Gedankenkonstrukt der “indigenen Bewegung” viel
    zu abstrakt, unverständlich, kompliziert nach-
    vollziehbar, intellektuell verbrämt usw.

    Für die herrschende Politik läßt sich dieses Konstrukt wunderbar zerpflücken und würde sofort
    und auf der Stelle als rassistisch, ausländer-
    feindlich etc. deklariert werden.

    Der politische Gegenwind würde diese Bewegung in Richtung Ku-Klux-Klan, Arierbewegung usw.
    einstufen und dementsprechend bekämpfen.

    Dieser Denkansatz ist m.M. nach völlig hoffnungslos.

  25. #25 Alemanne   (08. Apr 2008 10:48)  

    Multikulti hat auch seinen Preis:

    Immer mehr Deutsche mit Zweitjob

    Immer mehr Arbeitnehmer benötigen nach Ansicht des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) künftig einen Zweitjob, um den Lebensunterhalt zu finanzieren.

    http://www.n24.de/news/newsitem_646416.html

    Für Moslems gilt dann wohl: Hauptberuf: Hartz4 Empfänger, Zweitjob: Drogendealer ?

  26. #26 schwejk   (08. Apr 2008 10:50)  

    neues zum thema integration: an der frankfurter goethe-uni gibt es jetzt wieder mal eine muslimische extrawurst. die angeblich säkulare institution uni richtet einen gebetsraum ein: http://www.stopislam.info/?p=275

  27. #27 best   (08. Apr 2008 10:50)  

    #23 Dov Landau

    Es gilt die Hamiltonsche Theorie der Verwandtenselektion (inclusive fitness theory):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Verwandtenselektion

  28. #28 Jutta   (08. Apr 2008 10:53)  

    Im Nachbarland Dänemark hat die “Volksbewegung gegen EU” und die “Junibewegung” am 07.04.2008, gestern, immerhin 40.438 Unterschriften für eine Volksabstimmung zum “neuen” EU-Vertrag (Lissabon-Vertrag)den Parteien und dem Staatsministerium übergeben.
    Soeren Soendergaard, der die Sammlung initiiert hat, ist Mitglied im EU-Parlament.
    Die unabhängige Partei UKIP in England hat auch Mitglieder im EU-Parlament, die sich gegen die EU-Elite wendet, die uns die Islamisierungs-Misere eingebrockt hat.
    In Irland gibt es Initiativen gegen den Vertrag.
    Das gebündelt…
    http://jp.dk/indland/indland_politik/article1312949.ece

  29. #29 Dov Landau   (08. Apr 2008 10:59)  

    #27 best
    Will sagen?

  30. #30 Jutta   (08. Apr 2008 11:00)  

    Hatte mir gestern den Text “Creating…” ausgedruckt und mich durch den englischen Text gekämpft. Lesen geht ganz gut, aber schnell und gut übersetzen ist eine ganz andere Sache.
    Vielen Dank Eisvogel

  31. #31 Kra   (08. Apr 2008 11:02)  

    OT aber neues aus Ludwigshafen:
    Im Videotext SWR RP auf Tafel 116 ist zu lesen, dass die Polizei Ermittlungen gegen einen 63 jährigen Hausbewohner führt, der der Strafvereitelung im Zusammenhang mit der Bradkatatstrophe beschuldigt wird.
    Einen Brandanschlag schließt die Poizei nun vollständig aus.

  32. #32 gnolf   (08. Apr 2008 11:06)  

    Der zweite Link von #21 seismograf geht ins Leere, weil die Adresse nicht vollständig ist.

    Hier nochmal ein Link auf die Startseite mit mehreren PDF-Dateien zum Thema:

    http://www.erich-foltyn.at/Worldview/Religion+Weltanschauung.html

  33. #33 Jens   (08. Apr 2008 11:07)  

    das hier müsst ihr unbedingt posten: http://de.youtube.com/watch?v=asP_c7BkNsI

  34. #34 Andy   (08. Apr 2008 11:10)  

    @#1 Denker
    Ich glaube so lange wird’s nicht dauern.
    Denken wir doch mal 70 - 80 Jahre zurück.
    Wirtschaft am Boden, Faschisten auf dem Vormarsch.
    Damals haben sich sicher auch viele gefragt, wie es denn weiter gehen soll und später, wie es soweit kommen konnte.

    Manchmal frage ich mich schon, ob die Europäer einfach zu dumm, für die Demokratie sind.
    Ganz ehrlich, kaum sind die letzten, die den 2. Weltkrieg erlebt haben tot, oder kurz dabei zu sterben (die müssen ja inzwischen alle im biblischen alter sein), da haben schon wieder die Faschisten das sagen.
    Die Masche hat sich geändert, das Ziel ist das gleiche.

    Und diesmal ist es umso schlimmer. Mag sein, dass die Menschen in der Weimarer Republik keine große Erfahrung mit der Demokratie hatten, aber dafür, dass wir jetzt den gleichen Fehler machen, gibt es nach Hitler und der DDR nun wirklich keine Entschuldigung mehr.

    Aber vielleicht waren wir nur zu blauäugig.
    Nach dem zweiten Weltkrieg haben alle gesagt, nie wieder und nach dem Sieg im kalten Krieg, hat man sogar von dem Ende der Geschichte gesprochen.
    Letzteres wird nie passieren. Geschichte gab es schon, bevor die Menschheit existierte und es wird sie auch noch geben, wenn die Menschheit längst nicht mehr existiert. Es hat, beziehungsweise es wird, sie nur niemand mehr aufschreiben.
    Und wer sich die Geschichte Europas genauer betrachtet, der wird sehr schnell merken, dass es gar nicht so einfach findet, eine zusammen hängende Periode von 50 Jahren zu finden, in denen es nicht irgend wo auf dem Kontinent Krieg gab.
    Wir hätten es wirklich besser wissen müssen. Warum sollte sich das jetzt plötzlich ändern. Klar, WWII war schon ein sauberer Schock, aber Geschichte verblasst und Papier ist geduldig.
    Die Europäer hatten immer schon einen Hang zu Despoten und zum Krieg. Einmal gegeneinander, dann wieder einmal gegen des Islam.
    Jetzt ist also mal wieder der Islam dran.
    Dass die Politik die Invasion begünstigt, ist neu.

    @#11 bobby
    Aber das glaube ich dann doch nicht. Vielleicht führt das Verhalten unserer Politiker wieder zu einer Diktatur, aber es werden mit Sicherheit nicht dieselben sein, die uns in die … geritten haben.
    Früher oder später wird jeder mitkriegen, was hier läuft und dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Witzfiguren aus ihren Ämtern gejagt werden.
    Die Franzosen waren mal so sauer, dass sie eine Guillotine aufgestellt haben.

  35. #35 Hausener Bub   (08. Apr 2008 11:16)  

    Alles Friede, Freude, Döner.. ähhhh… Eierkuchen…

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,545996,00.html

    Nächtliche Bluttat im Berliner Wedding: Ein Unbekannter hat hier einen 45-jährigen Mann in einem Döner-Imbiss erschossen. Über die Hintergründe der Tat ist bisher nichts bekannt.

    Berlin - Der Polizei zufolge betrat der Mann gegen 2.45 Uhr den Imbiss in der Müllerstraße im Berliner Stadtteil Wedding und zielte direkt auf den Imbiss-Betreiber hinter der Theke. Dann gab er mehrere Schüsse ab. Das Opfer verstarb trotz notärztlicher Wiederbelebungsversuche noch am Tatort.

  36. #36 Eurabier   (08. Apr 2008 11:16)  

    Semi-ironisch an

    In Berlin gibt es schon einen Abgesang auf Dinge, die einst unsere Kultur ausmachten. Ob man in 50 Jahren eine solche Ausstellung stürmen würde?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Kartoffel;art270,2508851

    Tolle Knolle
    Die Kartoffel hat eine steile Karriere hinter sich: Lange führte sie ein Schattendasein, dann wandelte sie sich vom Armeleuteessen zum preußischen Grundnahrungsmittel. Auch heute würde den meisten ohne Kartoffel etwas fehlen Eine neue Ausstellung zeigt, warum das so ist.

    Semi-ironisch aus

  37. #37 proudtobeakraut   (08. Apr 2008 11:20)  

    Kleine Korrektur:
    das Deutsche Reich hatte in Afrika drei Kolonien, nämlich das heutige Namibia (Deutsch-Südwestafrika), Togo und Tansania (Deutsch-Ostafrika). Bis 1911 waren es mit Kamerun sogar vier Kolonien.

    Ansonsten finde ich den Text super, vielen Dank für Niederschrift und Übersetzung!

  38. #38 Zigarrenraucher   (08. Apr 2008 11:30)  

    Ja, wir brauchen endlich eine Lobby und Sprecher, die sich Gehör verschaffen.

    Tatsächlich sind die Grünen und andere Linke Anhänger einer Ideologie, deren Dogma lautet daß alle Menschen gleich sind, nicht in dem Sinne von gleich viel wert oder vor Gottes Gerichtsbarkeit gleich, sondern in dem Sinne von austauschbar, identitätslos.

    Alles, was wir als Identität empfinden, ist nichts weiter als ein beliebig austauschbares Konstrukt, gemäß dieser Ideologie.

    Daraus folgt, ein Europa kann ebensogut von dritte-Welt-Völkern bewohnt werden oder von einem wahllos zusammengesetzten Gemisch wie von indigenen Europäern.

    Laut dieser Ideologie hängt es nur von sozialer Sicherheit, Versorgung und Wohlstand ab, ob Menschen friedlich und kreativ sind.

    Die Praxis widerlegt jedoch diese Theorie. Das können und wollen die Anhänger, die eine Theorie zu einer Ideologie, also zu einem alleingültigen Dogma, erhoben haben, nicht akzeptieren.

    Sie werden irgendwann nicht umhin kommen zu erkennen, daß sie sich geirrt haben. Wenn sie nämlich feststellen, daß aus den eingewanderten Dritte-Welt-Menschen und Osmanen keine weiteren Beethovens, Max Plancks, Bismarcks, Schillers usw. erwachsen und auch niemand, der deren Erbe weiterführen könnte. Sie werden sogar feststellen, daß da niemand ist der dieses Erbe auch nur versteht oder zu würdigen in der Lage ist.

    Aber dann wird es zu spät sein.

  39. #39 Jutta   (08. Apr 2008 11:35)  

    @Jens
    Zwei wesentliche Antworten zum Schluss des kleinen Mädchens wurden zensiert:
    Auf die Frage, wer das sagt, Antwort:”unser Gott”
    Auf die Frage, woher weißt Du das, Antwort:
    “Koran”

    Frage, wenn RTL das zensiert, müssten die doch wissen, worum es geht?

  40. #40 Eisvogel   (08. Apr 2008 11:59)  

    @Dov Landau: Fjordman schreibt ja auch, dass …

    ein bisschen Einwanderung aus kompatiblen Kulturen absorbiert werden und unter gewissen Umständen vorteilhaft sein…

    kann. Das “kompatibel” trifft zweifellos auf andere Europäer zu und dazu gehören selbstverständlich auch die jüdischen Kontingent-Flüchtlinge.

    Und wenn es “ein bisschen” ist, ist Einwanderung sogar aus inkompatiblen Kulturen absorbierbar. Kleine vereinzelte Gruppierungen passen sich zwangsläufig an. Ab einer gewissen Anzahl bilden alle Einwanderer, die nicht sehr ähnlich sind, Parallelgesellschaften. Das tun Europäer, die als Ingenieure in Entwicklungsländern arbeiten, übrigens auch. Die schicken ihre Kinder auch nicht in einheimische Schulen und glucken lieber zusammen. Das tun keineswegs nur die Moslems - nur bei diesen kommt eben noch dazu, dass es feindselige Parallelgesellschaften sind und dass durchaus auch eine Agenda besteht, die neu bevölkerten Länder in islamische umzuwandeln - auch mit Gewalt, wenns möglich ist.

    Menschen sind nicht so “nett” und tolerant wie Gutmenschen das gerne hätten. Alle (!) Menschen neigen etwas zur Xenophobie, heutige Europäer übrigens sehr viel weniger als andere. Sind die Koreaner und Japaner schlechte Menschen, weil sie trotz mindestens genau so geringer Geburtenrate möglichst unter sich bleiben wollen? Nagen sie deswegen am Hungertuch? Nein. Sie haben wesentlich weniger Probleme und ich fürchte, unsere Enkel werden neiderfüllt in die Länder Ostasiens blicken, die nicht in die “Wir-brauchen-dringend-Einwanderung”-Panik verfallen sind.

    Es geht doch im Prinzip nur darum, diese Panik zu vermeiden und vor allem auch die Behauptung zu hinterfragen, dass wir unbedingt Einwanderung brauchen. Vielleicht ist das ja korrekt - aber es wird sehr fadenscheinig bis gar nicht bewiesen. Es wird einfach rotzfrech postuliert wie ein religiöses Dogma - und dann nachgeplappert. Wer es in Frage stellt, ist böse. Es muss aber in Frage gestellt werden, und diejenigen, die es behaupten, müssen es beweisen und nicht einfach nur hinknallen und “Rassist” blöken, wenn man widerspricht.

    Es ist auch nicht gerade erhebend, wenn man ständig damit leben muss, dass die eigene Kultur so minderwertig ist, dass die eigene Bevölkerung so fehlerhaft ist, dass sie nicht ohne fremde Bereicherung überleben kann. Einwanderer können sehr bereichernd sein, aber man sollte sich auch gewiss sein, dass man es durchaus auch alleine schaffen kann.

    Es herrscht eine Tendenz vor, Menschen wie kulturlose Roboter zu sehen, die man nach Belieben auf dem Globus rumschieben kann. Was in hochgebildeten Kreisen durchaus funktioniert, funktioniert bei der Masse nur unter massivem Druck (wenn überhaupt) - und zwar sowohl auf Einheimische und Einwanderer. Dazu braucht man eine totalitäre Gesellschaft, die sich der Umerziehung von Menschen verschreibt.

    Und genau das bekommen wir.

  41. #41 O-Sensei   (08. Apr 2008 11:59)  

    Ich dachte immer, bei PI geht es um Kritik im Hinblick auf religiöse und ideologische Ansätze, nicht aber um Fragen der Rasse, Abstammung oder neudeutsch eben der Indigenität. Der Artikel ist meiner Meinung nach schon etwas rassistisch. Ich habe nichts gegen Menschen, die zu uns kommen um zu arbeiten und um sich hier wohl zu fühlen. Chinesen, Afrikaner oder Indianer - willkommen. Ich will nur nicht deren Sitten, Religion oder Einstellungen übernehmen müssen. Und ich will, dass diese zugewanderten Menschen mich und meine Sitten, Religion und Einstellungen nicht nur tolerieren sondern anerkennen und zwar als gleichwertig. Ist das nur so schwierig?

    Noch mal: Unser aller Thema ist doch der Islam, oder? Und noch Nebenthemen wie Klimaschwindel oder EU-Bevormundung. Nicht aber die Herkunft oder Hautfarbe von Menschen. Nur die Ideologie einer “Religion” der Intoleranz, das ist unser Thema und dabei sollten wir es belassen, sonst ist das nur Wasser auf Niggemeiers Mühle. ganz ehrlich Leute! Die Welt wird sich immer verändern…

  42. #42 Jeremias   (08. Apr 2008 12:04)  

    #24 Perjan

    “Was sie befürchtet haben, ist über sie gekommen.”
    Wenn Sie ständig so denken, wird es zu ihrer zweiten Natur. Fragen Sie sich, was Sie wollen. Und dann folgen Sie immer dieser Linie. Nehmen Sie an Anregungen und Warnungen, die an ihrem Wege liegen, wahr, durchdenken Sie sie und sortieren Sie aus. Aber bleiben Sie auf der Linie. Nur wenn Sie auf ihrer Linie bleiben, werden Sie Erfolg haben. (Erfolg=Ziel, das durch Beharrlichkeit und Weisheit erreicht wird)
    Selbst der Mann mit dem Oberlippenbärtchen hat unbeirrt sein Ziel ständig angepeilt. Er ist zwar grandios gescheitert, hat aber viele Zwischenziele erreicht.
    Ich verfolge auch ein Ziel, will aber nicht grandios scheitern. Das hängt vom Ziel ab. Wie ehrenwert dieses Ziel ist.

  43. #43 virOblationis   (08. Apr 2008 12:07)  

    Dem, was #37 Zigarrenraucher (11:30) schrieb, kann ich nur beipflichten: Man stellt sich die Menschen heutzutage als Angehörige einer wabernden Masse vor, völlig konturlos und je nach Umgebung sich formend.

    Haben wir hier eine niedrige Geburtenrate, lenken wir einfach einen Geburtenüberschuß von anderswo her zu uns, damit sich das zur Verfügung stehende Terrain wieder etwas stärker bevölkert.

    Kulturelle Identität, die mit ihren Wurzeln Jahrtausende hinabreicht, oder gar die (noch nicht ganz so alte) Religion, gelten hingegen nichts mehr in den Augen verblendeter Ideologen.

  44. #44 1Eternia   (08. Apr 2008 12:07)  

    So ist der Sozialismus eben die eigene Kultur und Bevölkerung bekämpfen. In China und Russland wurden Millionen Menschen in Zwangsarbeit getrieben und ermordet. Bei uns erhofft man sich durch den demographischen Wandel die Zerstörung der eigenen Kultur und des Volkes. Dabei wird beim demographischen Wandel immer so getan als handele es sich dabei um ein nicht veränderbares Naturgesetz. Als könnte man auf den Geburtenrückgang nicht mit politischen Mittel reagieren.

  45. #45 Johanniter   (08. Apr 2008 12:09)  

    Wer diesen Vorschlag im übertragenden Sinn hinsichtlich der Besiedelung des Amerikanischen Kontinentes einmal nachlesen möchte, dem sei das Buch “Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses” empfohlen.
    Damls wurde die indianische Urbevölkerung verdrängt und heute…

  46. #46 Jutta   (08. Apr 2008 12:10)  

    @O-Sensei

    Nanu, noch nicht so richtig über Eurabia und den Schöpfern dieses Monstrums informiert?

    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

  47. #47 virOblationis   (08. Apr 2008 12:10)  

    Nachtrag
    S. auch #39 Eisvogels (11:59) “kulturlose Roboter …, die man nach Belieben auf dem Globus rumschieben kann.”

  48. #48 Volker   (08. Apr 2008 12:16)  

    OT: Oetker setzt sich dafür ein, daß die Türkei zu Europa gehört.

    Warum die Türkei zu Europa gehört

    Ich kauf die Produkte von dem hier nicht mehr:

    arend.oetker@stifterverband.de

  49. #49 Dov Landau   (08. Apr 2008 12:16)  

    #39: Aber Eisvogel, ein bisschen Einwanderung wird nicht reichen. Und deshalb sollten wir uns eben neben Asylbewerbern Menschen einladen, die uns kulturell näher sind.
    Die USA tun das über Quotierungen bei der Green-Card-Vergabe doch auch. Die werden nicht mit einem massiven Bevölkerungsrückgang zu kämpfen haben.
    Für Menschen aus dem islamischen Kulturkreis gilt das leider nicht. Als erfolgreich im Alltag habe ich eigentlich nur Perser erlebt, die soviel mit dem Islam am Hut hatten, wie ein Ostberliner mit der katholischen Kirche.
    Gerade diese schwierigen Gruppen wie Kurden und Palästinenser aus Libanon ersparen sich ja die positive Auseinandersetzung mit unserer Kultur und nehmen lieber den Schlagstock, und halten sich ansonsten in der Kazaa ihrer Clans auf.
    Es geht mit um Menschen, die uns kulturell nahe sind, und ein Problem damit haben, das auf jüdisch-christlichen Wurzeln gewachsene freiheitliche Europa als Chance und nicht als Satan zu sehen.
    Ich kenne so viele Menschen aus sog. Entwicklungsländern, die das tagtäglich mit mir tun. Für die ist es eine Beleidigung zu hören, sie könnten nicht in unsere Fußstapfen treten.

    #40: Du hast recht.

  50. #50 ScareMonger   (08. Apr 2008 12:16)  

    Der Gründer der Pan-Europa Bewegung,Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi, schreibt in seinem Buch “Praktischer Idealismus” auf Seite 23.

    Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.

    Mitglied der Pan-Europa Bewegung (also dem Vorläufer der heutigen EU http://de.wikipedia.org/wiki/Paneuropa-Bewegung )

    Fjordman ist mir gelegentlich etwas suspekt. Auf der einen Seite propagiert er die Zerschlagung der EU, auf der anderen vertritt er Ansichten die sih 1:1 mit der EU-Verfassung decken. (Wirtschafts und Verteidigungsfragen) Trotz