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	<title>Kommentare zu: Schockierender Schulausflug in Moschee</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: Fenris</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-282235</link>
		<dc:creator>Fenris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 11:48:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ergänzung: Wie soll denn Ihrer Meinung nach eine kommunistische Alternative aussehen? Wenn mich nicht alles täuscht artete in den verschiedensten Ländern den Versuch, den Kommunismus einzuführen, immer in Terror, Mord und Verbrechen aus. Letzendlich keinen Deut besser als der Nationalsozialismus, denn ob man wegen seiner Rassen- oder wegen seiner Klassenzugehörigkeit ermordet wird ist, zumindest von meinem Standpunkt, gleich schlimm.
Ich vermute, die Zahl von 100 Millionen Toten laut Schwarzbuch des Kommunismus durch die Versuche, den Kommunismus einzuführen, ist recht realistisch. Mir strebt der Sinn weder nach Nationalsozialismus noch Kommunismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung: Wie soll denn Ihrer Meinung nach eine kommunistische Alternative aussehen? Wenn mich nicht alles täuscht artete in den verschiedensten Ländern den Versuch, den Kommunismus einzuführen, immer in Terror, Mord und Verbrechen aus. Letzendlich keinen Deut besser als der Nationalsozialismus, denn ob man wegen seiner Rassen- oder wegen seiner Klassenzugehörigkeit ermordet wird ist, zumindest von meinem Standpunkt, gleich schlimm.<br />
Ich vermute, die Zahl von 100 Millionen Toten laut Schwarzbuch des Kommunismus durch die Versuche, den Kommunismus einzuführen, ist recht realistisch. Mir strebt der Sinn weder nach Nationalsozialismus noch Kommunismus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fenris</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-282228</link>
		<dc:creator>Fenris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 11:40:25 +0000</pubDate>
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		<description>#118 RedHead
&lt;blockquote&gt;Israelis bilden aber eine Art Interessengemeinschaft der Selbstverteidigung, da sie gemeinsam als Juden bedroht werden&lt;/blockquote&gt;
Nun könnte man ja so argumentieren, dass Deutschland und Europa momentan vom Islam bedroht werden. Wäre es da nicht legitim, ebenfalls eine Interessengemeinschaft der Selbstverteidigung zu bilden?

&lt;blockquote&gt;Zur Sprache: das können nicht alle Deutschen sprechen&lt;/blockquote&gt;
Entschuldigung, aber welcher autochthon Deutsche versteht denn kein Deutsch?

Zur französischen Revolution: Klar hat sie auch Freiheitsgedanken gebracht, aber es wird meiner Ansicht nach häufig ignoriert, in welch  blutigen Exzessen sie ausartete. 
Und Deutschland wurde durch Kriege geeint, aber im Laufe der Geschichte ist eine Einigung durch Kriege eher die Regel als die Ausnahme, oder?

Bzgl. Marshallplan: Der Wiederaufbau beruht auch auf ihm, aber ohne die Leistung der Trümmerfrauen und der übrigen Deutschen nach dem 2. WK wäre der Wiederaufbau meiner Ansicht nach auch nicht möglich gewesen.
Und ob der Morgenthau angemessener gewesen wäre: Nun ich denke nicht. Dieser Plan hätte langfristig wahrscheinlich ähnliche Reaktionen provoziert wie der Friedensvertrag von Veraille, sprich Revanchismus.
Ich zitiere einmal
&lt;blockquote&gt;In einem Memorandum an Roosevelt vom 25. August 1944 schrieb Stimson: „Ich kann mich auch damit nicht einverstanden erklären, dass wir die Deutschen auf das Existenzminimum setzen. Damit würden sie im Zustand der Sklaverei leben ... Ein solcher Plan müsste Spannung und Widerstand erzeugen, die den augenblicklichen Vorteil der Sicherheit aufheben, mehr noch die Schuld und die Verbrechen der Nazis in den Schatten stellen&lt;/blockquote&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Morgenthauplan
Übrigens schien auch die öffentlich Reaktion in den USA auf diesen Plan sehr negativ zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#118 RedHead</p>
<blockquote><p>Israelis bilden aber eine Art Interessengemeinschaft der Selbstverteidigung, da sie gemeinsam als Juden bedroht werden</p></blockquote>
<p>Nun könnte man ja so argumentieren, dass Deutschland und Europa momentan vom Islam bedroht werden. Wäre es da nicht legitim, ebenfalls eine Interessengemeinschaft der Selbstverteidigung zu bilden?</p>
<blockquote><p>Zur Sprache: das können nicht alle Deutschen sprechen</p></blockquote>
<p>Entschuldigung, aber welcher autochthon Deutsche versteht denn kein Deutsch?</p>
<p>Zur französischen Revolution: Klar hat sie auch Freiheitsgedanken gebracht, aber es wird meiner Ansicht nach häufig ignoriert, in welch  blutigen Exzessen sie ausartete.<br />
Und Deutschland wurde durch Kriege geeint, aber im Laufe der Geschichte ist eine Einigung durch Kriege eher die Regel als die Ausnahme, oder?</p>
<p>Bzgl. Marshallplan: Der Wiederaufbau beruht auch auf ihm, aber ohne die Leistung der Trümmerfrauen und der übrigen Deutschen nach dem 2. WK wäre der Wiederaufbau meiner Ansicht nach auch nicht möglich gewesen.<br />
Und ob der Morgenthau angemessener gewesen wäre: Nun ich denke nicht. Dieser Plan hätte langfristig wahrscheinlich ähnliche Reaktionen provoziert wie der Friedensvertrag von Veraille, sprich Revanchismus.<br />
Ich zitiere einmal</p>
<blockquote><p>In einem Memorandum an Roosevelt vom 25. August 1944 schrieb Stimson: „Ich kann mich auch damit nicht einverstanden erklären, dass wir die Deutschen auf das Existenzminimum setzen. Damit würden sie im Zustand der Sklaverei leben &#8230; Ein solcher Plan müsste Spannung und Widerstand erzeugen, die den augenblicklichen Vorteil der Sicherheit aufheben, mehr noch die Schuld und die Verbrechen der Nazis in den Schatten stellen</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morgenthauplan" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Morgenthauplan</a><br />
Übrigens schien auch die öffentlich Reaktion in den USA auf diesen Plan sehr negativ zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-282135</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:12:39 +0000</pubDate>
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		<description>#117 Fenris   (09. Apr 2008 01:11)   

Ihr guter Wille, Anknüpfungspunkte zu suchen, ehrt Sie. Ich persönlich halte es für reine Zeitverschwendung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#117 Fenris   (09. Apr 2008 01:11)   </p>
<p>Ihr guter Wille, Anknüpfungspunkte zu suchen, ehrt Sie. Ich persönlich halte es für reine Zeitverschwendung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-282131</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:08:25 +0000</pubDate>
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		<description>#118 RedHead   (09. Apr 2008 02:45)   

Sie dreschen Phrasen und das ist langweilig, destruktiv, manchmal erheiternd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#118 RedHead   (09. Apr 2008 02:45)   </p>
<p>Sie dreschen Phrasen und das ist langweilig, destruktiv, manchmal erheiternd.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sonar</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-282027</link>
		<dc:creator>Sonar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 06:37:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiss wirklich nicht, wer hier zu bedauern ist. Die Kinder haben jetzt auf die harte Tour gelernt, WAS der Islam wirklich ist; sie werden künftig den Schalmeienklängen dieser Religion kein Gehör mehr schenken. Zu bedauern sind nur die Lehrer und die Gutmenschen, die sich um ihre Multikultiträume geprellt sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss wirklich nicht, wer hier zu bedauern ist. Die Kinder haben jetzt auf die harte Tour gelernt, WAS der Islam wirklich ist; sie werden künftig den Schalmeienklängen dieser Religion kein Gehör mehr schenken. Zu bedauern sind nur die Lehrer und die Gutmenschen, die sich um ihre Multikultiträume geprellt sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RedHead</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-282002</link>
		<dc:creator>RedHead</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 00:45:47 +0000</pubDate>
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		<description>@#115 karlmartell: Ich weiß nicht, ob sie sich dumm stellen, jedenfalls kommt es sehr realistisch rüber, Respekt dafür! Eine Diskussion ist auf dieser Basis allerdings nicht möglich.

@#116 Fenris: Wie gesagt, ich lehne bürgerliche Staaten ab, berücksichtige aber durchaus die Sonderrolle Israels. Solange die Hamas, die Hizbollah, und der irre Atomiraner usw. die Juden ausrotten wollen und sich gleichzeitig eine kommunistische Alternative ohnehin nicht abzeichnet, bleibt Israel verteidigenswert. Die meisten völkischen oder religiösen Gründe in der Hinsicht bin ich nicht bereit nachzuvollziehen, die Israelis bilden aber eine Art Interessengemeinschaft der Selbstverteidigung, da sie gemeinsam als Juden bedroht werden. Wer genau Jude ist, bestimmt mal wieder der Antisemit.
Zur Sprache: das können nicht alle Deutschen sprechen, ein paar wenigige nichtmal verstehen, wenn dies ein Definitorisches Merkmal sein soll, gibt es entweder extrem wenig Deutsche oder die Schweizer, Österreicher und Liechtensteiner gehören auch dazu, aber wie gesagt, mir selbst ist eine solche Bestimmung überhaupt nicht wichtig.
Hat nicht Napoleon auch ein paar Freiheitsgedanken mitgebracht? Ich denke, das ist ein großer Unterschied in deutscher und französicher Geschichte. Die Franzosen haben sich irgendwann von ihrem Monarchen befreit und im darauffolgendem Chaos hat Napoleon das Ruder übernommen. In Deutschland ist die Revolution gescheitert und es wurde von oben der Pöbel mit Zuckerbrot und Peitsche beschwichtigt. Deutscher Nationalismus ist insofern widerlicher als der französische, dass er nicht auf einem &quot;gemeinsamen&quot; Befreiungsakt beruht, sondern auf 3 Kriegen, die dann zum deutschen Reich führten. Auch der Marshallplan nach dem 2. Weltkrieg war eine Kuschelbehandlung, der Morgenthau-Plan wäre angemessener Gewesen, der deutsche Wohlstand ist somit nicht den deutschen Trümmerfrauen sondern der unerwarteten us-amerikanischen Großzügigkeit zu verdanken.
Bezüglich Antifa: die Motivation ist schwer zu rekonstruieren. Antifas sind aber auch wirklich sehr schlecht organisiert und es mangelt stark an Personal, vielleicht hat man die Grauen Wölfe wirklich mit Absicht ignoriert, aber ich glaube nicht. Ein einmaliges Problem ist das sicher nicht, sondern, wie ich vermute, chronische unkoordiniertheit, aufschlussreich wäre aber wirklich, was passiert, wenn man die Leute rechtzeitig informiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#115 karlmartell: Ich weiß nicht, ob sie sich dumm stellen, jedenfalls kommt es sehr realistisch rüber, Respekt dafür! Eine Diskussion ist auf dieser Basis allerdings nicht möglich.</p>
<p>@#116 Fenris: Wie gesagt, ich lehne bürgerliche Staaten ab, berücksichtige aber durchaus die Sonderrolle Israels. Solange die Hamas, die Hizbollah, und der irre Atomiraner usw. die Juden ausrotten wollen und sich gleichzeitig eine kommunistische Alternative ohnehin nicht abzeichnet, bleibt Israel verteidigenswert. Die meisten völkischen oder religiösen Gründe in der Hinsicht bin ich nicht bereit nachzuvollziehen, die Israelis bilden aber eine Art Interessengemeinschaft der Selbstverteidigung, da sie gemeinsam als Juden bedroht werden. Wer genau Jude ist, bestimmt mal wieder der Antisemit.<br />
Zur Sprache: das können nicht alle Deutschen sprechen, ein paar wenigige nichtmal verstehen, wenn dies ein Definitorisches Merkmal sein soll, gibt es entweder extrem wenig Deutsche oder die Schweizer, Österreicher und Liechtensteiner gehören auch dazu, aber wie gesagt, mir selbst ist eine solche Bestimmung überhaupt nicht wichtig.<br />
Hat nicht Napoleon auch ein paar Freiheitsgedanken mitgebracht? Ich denke, das ist ein großer Unterschied in deutscher und französicher Geschichte. Die Franzosen haben sich irgendwann von ihrem Monarchen befreit und im darauffolgendem Chaos hat Napoleon das Ruder übernommen. In Deutschland ist die Revolution gescheitert und es wurde von oben der Pöbel mit Zuckerbrot und Peitsche beschwichtigt. Deutscher Nationalismus ist insofern widerlicher als der französische, dass er nicht auf einem &#8220;gemeinsamen&#8221; Befreiungsakt beruht, sondern auf 3 Kriegen, die dann zum deutschen Reich führten. Auch der Marshallplan nach dem 2. Weltkrieg war eine Kuschelbehandlung, der Morgenthau-Plan wäre angemessener Gewesen, der deutsche Wohlstand ist somit nicht den deutschen Trümmerfrauen sondern der unerwarteten us-amerikanischen Großzügigkeit zu verdanken.<br />
Bezüglich Antifa: die Motivation ist schwer zu rekonstruieren. Antifas sind aber auch wirklich sehr schlecht organisiert und es mangelt stark an Personal, vielleicht hat man die Grauen Wölfe wirklich mit Absicht ignoriert, aber ich glaube nicht. Ein einmaliges Problem ist das sicher nicht, sondern, wie ich vermute, chronische unkoordiniertheit, aufschlussreich wäre aber wirklich, was passiert, wenn man die Leute rechtzeitig informiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fenris</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281997</link>
		<dc:creator>Fenris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 23:11:43 +0000</pubDate>
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		<description>#115 karlmartell: Danke für den Link bzgl. Antideutsche.

Ich denke, RedHead hat bisher sachlich und anständig argumentiert. Wenn Sie die Diskussion zwischen RedHead und mir verfolgt haben, sehen Sie, dass RedHead und meine Wenigkeit teilweise konträre Standpunkte haben.
Wie gesagt, ich sehe mich als Rechten, wobei ich RedHead Recht gebe, dass diese Begriffe schwammig sind. Aber #63 DerFeuerbach hat eine gute Zusammenfassung dessen geschrieben, was dieser Begriff für mich aussagt.
Und die Tatsache, dass RedHead sich hier quasi in &quot;Feindesland&quot; begeben hat ohne zu trollen verdient aus meiner Sicht Respekt. Außerdem scheint RedHead ja auch Probleme mit dem Islam zu haben. Vielleicht findet man ja, wenn man höflich und respektvoll miteinander umgeht, Anknüpfungspunkte. Wir sollten Trennendes diskutieren und Gemeinsames hervorheben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#115 karlmartell: Danke für den Link bzgl. Antideutsche.</p>
<p>Ich denke, RedHead hat bisher sachlich und anständig argumentiert. Wenn Sie die Diskussion zwischen RedHead und mir verfolgt haben, sehen Sie, dass RedHead und meine Wenigkeit teilweise konträre Standpunkte haben.<br />
Wie gesagt, ich sehe mich als Rechten, wobei ich RedHead Recht gebe, dass diese Begriffe schwammig sind. Aber #63 DerFeuerbach hat eine gute Zusammenfassung dessen geschrieben, was dieser Begriff für mich aussagt.<br />
Und die Tatsache, dass RedHead sich hier quasi in &#8220;Feindesland&#8221; begeben hat ohne zu trollen verdient aus meiner Sicht Respekt. Außerdem scheint RedHead ja auch Probleme mit dem Islam zu haben. Vielleicht findet man ja, wenn man höflich und respektvoll miteinander umgeht, Anknüpfungspunkte. Wir sollten Trennendes diskutieren und Gemeinsames hervorheben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fenris</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281995</link>
		<dc:creator>Fenris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 23:01:58 +0000</pubDate>
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		<description>#107 RedHead
Ich freue mich ebenfalls, gepflegte Diskussionskultur ist in der Tat selten, vor allem, wenn Standpunkte diskutiert werden, die offenbar so unterschielich sind wie unsere.

&lt;blockquote&gt;Diese Errungenschaften haben egal ob positiv oder negativ bewertet jedenfalls nichts mit der eigenen Person zu tu, das ist der Wichtigste Grund für mich, derartige Identifikation abzulehnen.&lt;/blockquote&gt;
Ich gebe Ihnen insofern Recht, als diverse geschichtliche Leistungen, ob positiv oder negativ insofern nichts mit meiner Person zu tun haben, als ich nicht dafür verantwortlich bin. Das gilt dann aber fairerweise sowohl für Auschwitz als auch für Goethe. Insofern sage ich auch nicht, dass ich stolz bin, ein Deutscher zu sein, da es letztendlich Zufall ist, dass ich hier geboren wurde. Aber ich weiß die vielen Vorteile, die mir dieses Land bietet, zu schätzen und will die Vorteile dieses Landes auch für zukünftige Generationen erhalten und verteidigen. Letztendlich habe ich sowohl was Bildung als auch z.B. medizinische Versorgung angeht von Deutschland/dem deutschen Volk profitiert und fühle dafür Dankbarkeit, auch wenn dies altmodisch sein mag.
Und wenn Sie sagen, dass Ihnen Israel sympathisch ist: Wenn ein Israeli sich mit Israel verbunden fühlt und sein Land voranbringen will hat es ja, zumindest sehe ich es so, schon etwas mit ihm als Person zu tun, da er eben Israeli ist. Wäre er als Palästinenser geboren, sähe er die Sache vielleicht anders. Und da Israel sehr viele Feinde im Nahen Osten hat ist es wichtig, dass das israelische Volk zusammenhält, und Zusammenhalten kann man am Besten, wenn man Gemeinsamkeiten findet, denke ich.

&lt;blockquote&gt;Man muß nicht alles adaptieren, sondern kann sich auch sein Umfeld teilweise aussuchen, in dem man dann aufwächst.&lt;/blockquote&gt;
Dem stimme ich zu, man sollte sich mit seinem Umfeld kritisch auseinandersetzen. Das haben Sie offensichtlich getan, ich ebenfalls (hoffe ich zumindest) und wir sind offenbar zu anderen Ergebnissen gekommen. Ich z.B. verstehe mich schon lange als rechts, was mir, da mein Umfeld größtenteils links/grün war bzw. z.T. noch ist, auch nicht immer Freunde verschafft hat. 

Bzgl. Sprache: Also zumindest ich konnte mich in Deutschland mit Hochdeutsch bisher glücklicherweise ganz gut verständigen. Zumindest bei autochthon Deutschen.
Klar gibt es innerhalb Deutschlands große regionale Unterschiede, was für mich aber auch einen gewissen Reiz ausmacht. Aber trotz allem habe ich uns eben immer als ein &quot;Volk&quot; wahrgenommen. So bin ich eben auch glücklich, dass Deutschland wieder vereint wurde und ein ostdeutscher Freund von mir ist es ebenfalls, da die Trennung durch die Mauer einfach willkürlich war. Wenn ich z.B. die Demonstrationen der Ostdeutschen, die &quot;Wir sind ein Volk&quot; riefen und die Freiheitskriege gegen Napoleon ansehe, komme ich zu dem Schluss, dass es doch ein einigendes Etwas zwischen den Deutschen gibt und ich hoffe, dass es auch in Zukunft so sein wird.

Bzgl. Antifa: Es ist ja nicht ein einmaliges Versäumnis, das Ganze sieht für mich eher nach bewusstem Ignorieren aus. Wenn irgendeine Burschenschaft einen Redner empfängt, der der Antifa nicht passt, wird demonstriert und z.T. randaliert. Bei DITIB-Versammlungen oder Erdogans Rede, die ja vor Nationalismus nur so strotze, habe ich nichts gehört.
Ein anderes Beispiel: Tag für Tag erscheint die Hürriyet mit der Aussage &quot;Die Türkei den Türken&quot; auf der Titelseite. Was wäre denn in Deutschland los, wenn irgendeine deutsche Zeitung &quot;Deutschland den Deutschen&quot; auf der Titelseite hätte? Ich habe niemals gehört, dass sich irgendein Linker bei der Hürriyet darüber beklagt hat, was mich eben in meiner Auffassung bestärkt, dass viele Linke in erster Linie gegen Deutsche/Deutschland sind und Verhaltensweisen, die sie keinem Deutschen durchgehen lassen würden, bei Migranten dulden.
Das wirkt auf mich so, als wenn jemand Person x aus seiner Wohnung werfen will, weil sie sich nicht die Schuhe ausgezogen hat, aber bei Person y seelenruhig zusieht, wie sie auf den Teppich uriniert. Irgendwie unglaubwürdig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#107 RedHead<br />
Ich freue mich ebenfalls, gepflegte Diskussionskultur ist in der Tat selten, vor allem, wenn Standpunkte diskutiert werden, die offenbar so unterschielich sind wie unsere.</p>
<blockquote><p>Diese Errungenschaften haben egal ob positiv oder negativ bewertet jedenfalls nichts mit der eigenen Person zu tu, das ist der Wichtigste Grund für mich, derartige Identifikation abzulehnen.</p></blockquote>
<p>Ich gebe Ihnen insofern Recht, als diverse geschichtliche Leistungen, ob positiv oder negativ insofern nichts mit meiner Person zu tun haben, als ich nicht dafür verantwortlich bin. Das gilt dann aber fairerweise sowohl für Auschwitz als auch für Goethe. Insofern sage ich auch nicht, dass ich stolz bin, ein Deutscher zu sein, da es letztendlich Zufall ist, dass ich hier geboren wurde. Aber ich weiß die vielen Vorteile, die mir dieses Land bietet, zu schätzen und will die Vorteile dieses Landes auch für zukünftige Generationen erhalten und verteidigen. Letztendlich habe ich sowohl was Bildung als auch z.B. medizinische Versorgung angeht von Deutschland/dem deutschen Volk profitiert und fühle dafür Dankbarkeit, auch wenn dies altmodisch sein mag.<br />
Und wenn Sie sagen, dass Ihnen Israel sympathisch ist: Wenn ein Israeli sich mit Israel verbunden fühlt und sein Land voranbringen will hat es ja, zumindest sehe ich es so, schon etwas mit ihm als Person zu tun, da er eben Israeli ist. Wäre er als Palästinenser geboren, sähe er die Sache vielleicht anders. Und da Israel sehr viele Feinde im Nahen Osten hat ist es wichtig, dass das israelische Volk zusammenhält, und Zusammenhalten kann man am Besten, wenn man Gemeinsamkeiten findet, denke ich.</p>
<blockquote><p>Man muß nicht alles adaptieren, sondern kann sich auch sein Umfeld teilweise aussuchen, in dem man dann aufwächst.</p></blockquote>
<p>Dem stimme ich zu, man sollte sich mit seinem Umfeld kritisch auseinandersetzen. Das haben Sie offensichtlich getan, ich ebenfalls (hoffe ich zumindest) und wir sind offenbar zu anderen Ergebnissen gekommen. Ich z.B. verstehe mich schon lange als rechts, was mir, da mein Umfeld größtenteils links/grün war bzw. z.T. noch ist, auch nicht immer Freunde verschafft hat. </p>
<p>Bzgl. Sprache: Also zumindest ich konnte mich in Deutschland mit Hochdeutsch bisher glücklicherweise ganz gut verständigen. Zumindest bei autochthon Deutschen.<br />
Klar gibt es innerhalb Deutschlands große regionale Unterschiede, was für mich aber auch einen gewissen Reiz ausmacht. Aber trotz allem habe ich uns eben immer als ein &#8220;Volk&#8221; wahrgenommen. So bin ich eben auch glücklich, dass Deutschland wieder vereint wurde und ein ostdeutscher Freund von mir ist es ebenfalls, da die Trennung durch die Mauer einfach willkürlich war. Wenn ich z.B. die Demonstrationen der Ostdeutschen, die &#8220;Wir sind ein Volk&#8221; riefen und die Freiheitskriege gegen Napoleon ansehe, komme ich zu dem Schluss, dass es doch ein einigendes Etwas zwischen den Deutschen gibt und ich hoffe, dass es auch in Zukunft so sein wird.</p>
<p>Bzgl. Antifa: Es ist ja nicht ein einmaliges Versäumnis, das Ganze sieht für mich eher nach bewusstem Ignorieren aus. Wenn irgendeine Burschenschaft einen Redner empfängt, der der Antifa nicht passt, wird demonstriert und z.T. randaliert. Bei DITIB-Versammlungen oder Erdogans Rede, die ja vor Nationalismus nur so strotze, habe ich nichts gehört.<br />
Ein anderes Beispiel: Tag für Tag erscheint die Hürriyet mit der Aussage &#8220;Die Türkei den Türken&#8221; auf der Titelseite. Was wäre denn in Deutschland los, wenn irgendeine deutsche Zeitung &#8220;Deutschland den Deutschen&#8221; auf der Titelseite hätte? Ich habe niemals gehört, dass sich irgendein Linker bei der Hürriyet darüber beklagt hat, was mich eben in meiner Auffassung bestärkt, dass viele Linke in erster Linie gegen Deutsche/Deutschland sind und Verhaltensweisen, die sie keinem Deutschen durchgehen lassen würden, bei Migranten dulden.<br />
Das wirkt auf mich so, als wenn jemand Person x aus seiner Wohnung werfen will, weil sie sich nicht die Schuhe ausgezogen hat, aber bei Person y seelenruhig zusieht, wie sie auf den Teppich uriniert. Irgendwie unglaubwürdig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281993</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 22:54:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281993</guid>
		<description>#113 RedHead   (09. Apr 2008 00:44)  

Aha, also ist die Nichtunterscheidbarkeit eines guten Mohammedaners von einem bösen Mohammedaner ein Phänomen. Sie werden es lösen, als Antideutscher. Nur zu und viel Erfolg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#113 RedHead   (09. Apr 2008 00:44)  </p>
<p>Aha, also ist die Nichtunterscheidbarkeit eines guten Mohammedaners von einem bösen Mohammedaner ein Phänomen. Sie werden es lösen, als Antideutscher. Nur zu und viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RedHead</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281990</link>
		<dc:creator>RedHead</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 22:47:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281990</guid>
		<description>@#112 karlmartell: Ich bin mir bewußt darüber, dass meine Position hier nicht der allgemeine Konsens ist, dennoch finde ich diesen Blog interessant. Wollen Sie, dass ich mich hier nicht äußere, weil ich dem PI-Mainstream nicht entspreche? Das ist irgendwie amüsant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#112 karlmartell: Ich bin mir bewußt darüber, dass meine Position hier nicht der allgemeine Konsens ist, dennoch finde ich diesen Blog interessant. Wollen Sie, dass ich mich hier nicht äußere, weil ich dem PI-Mainstream nicht entspreche? Das ist irgendwie amüsant.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RedHead</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281988</link>
		<dc:creator>RedHead</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 22:44:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281988</guid>
		<description>@#110 karlmartell: Da Sie offenbar Sarkasmus nicht verstehen, hier ins langweilige übersetzt: Ihre Anforderung ist prinzipiell nicht erfüllbar. Das gleiche Phänomen ist auf viele andere Probleme übertragbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#110 karlmartell: Da Sie offenbar Sarkasmus nicht verstehen, hier ins langweilige übersetzt: Ihre Anforderung ist prinzipiell nicht erfüllbar. Das gleiche Phänomen ist auf viele andere Probleme übertragbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281986</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 22:42:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281986</guid>
		<description>Wer lesen kann, ist im Vorteil. Der Header diese Blogs sagt sehr klar und deutlich, wofür er steht. Sie sind sicher, dass dieses hier der der richtige Blog für Sie ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer lesen kann, ist im Vorteil. Der Header diese Blogs sagt sehr klar und deutlich, wofür er steht. Sie sind sicher, dass dieses hier der der richtige Blog für Sie ist?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RedHead</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281985</link>
		<dc:creator>RedHead</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 22:37:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281985</guid>
		<description>Ich hab mir das jetzt nicht durchgelesen, war ja auch für Fenris, aber meiner Erfahrung nach ist der veröffentlichte Verfassungsschutzbericht immer ein paar Jahre hinterher, u.A. bezeichnen sich große Teile der Antideutschen selbst nicht mehr als links, ja sie verachten sogar Linke und das teilweise mit ziemlich irrationalen Begründungen.
Ich bezeichne mich übrigens auch nicht als links, der Begriff bedeutungslos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mir das jetzt nicht durchgelesen, war ja auch für Fenris, aber meiner Erfahrung nach ist der veröffentlichte Verfassungsschutzbericht immer ein paar Jahre hinterher, u.A. bezeichnen sich große Teile der Antideutschen selbst nicht mehr als links, ja sie verachten sogar Linke und das teilweise mit ziemlich irrationalen Begründungen.<br />
Ich bezeichne mich übrigens auch nicht als links, der Begriff bedeutungslos.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281983</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 22:34:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281983</guid>
		<description>#108 RedHead   (09. Apr 2008 00:22)   

Aha! Sehr erschöpfend, Ihre Antwort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#108 RedHead   (09. Apr 2008 00:22)   </p>
<p>Aha! Sehr erschöpfend, Ihre Antwort.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281982</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 22:32:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281982</guid>
		<description>#104 Fenris   (08. Apr 2008 23:29)   

Lesen Sie, wie der Verfassungsschutz &quot;Antideutsch&quot; interpretiert.

&lt;blockquote&gt;Mit dem Aufkommen antideutscher Gruppierungen ist die linksextremistische autonome Szene um
eine bemerkenswerte Facette ergänzt worden. Antideutsche – wiewohl mit linksextremistischen
Ideologieanteilen hantierend und deshalb auch Teil des deutschen Linksextremismus – befinden
sich in einem massiven Gegensatz zum linken Mainstream.
Im folgenden Aufsatz werden die ideologischen Grundlagen und die vielfältigen Reibungspunkte
der Antideutschen mit den übrigen Linksextremisten nachgezeichnet.&lt;/blockquote&gt; 



http://www.im.nrw.de/sch/doks/vs/antideutsche.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#104 Fenris   (08. Apr 2008 23:29)   </p>
<p>Lesen Sie, wie der Verfassungsschutz &#8220;Antideutsch&#8221; interpretiert.</p>
<blockquote><p>Mit dem Aufkommen antideutscher Gruppierungen ist die linksextremistische autonome Szene um<br />
eine bemerkenswerte Facette ergänzt worden. Antideutsche – wiewohl mit linksextremistischen<br />
Ideologieanteilen hantierend und deshalb auch Teil des deutschen Linksextremismus – befinden<br />
sich in einem massiven Gegensatz zum linken Mainstream.<br />
Im folgenden Aufsatz werden die ideologischen Grundlagen und die vielfältigen Reibungspunkte<br />
der Antideutschen mit den übrigen Linksextremisten nachgezeichnet.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.im.nrw.de/sch/doks/vs/antideutsche.pdf" rel="nofollow">http://www.im.nrw.de/sch/doks/vs/antideutsche.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RedHead</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281978</link>
		<dc:creator>RedHead</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 22:22:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281978</guid>
		<description>@#106 karlmartell:
Also da hilft nur Gedanken lesen, genau wie bei Kinderschändern, Räubern etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#106 karlmartell:<br />
Also da hilft nur Gedanken lesen, genau wie bei Kinderschändern, Räubern etc.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RedHead</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281975</link>
		<dc:creator>RedHead</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 22:18:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281975</guid>
		<description>@Fenris: noch da? also gut, ich freue mich, nette Diskussionskultur, das vermisse ich sehr oft.
&lt;blockquote&gt;Lehnen Sie dies nur für Deutschland ab oder auch für andere Nationen?&lt;/blockquote&gt;
Für alle Nationen. Ich bin aber bereit Differenzierungen zumindest zu betrachten, so ist Israel sicher der Coolste Staat wo man im Nahen Osten leben kann und Deutschland kann auf ein paar sehr fähige Denker zurückblicken, ein paar haben die Menschheit wirklich weiter gebracht, andere haben Auschwitz &quot;optimiert&quot;. Diese Errungenschaften haben egal ob positiv oder negativ bewertet jedenfalls nichts mit der eigenen Person zu tu, das ist der Wichtigste Grund für mich, derartige Identifikation abzulehnen.
&lt;blockquote&gt;
Man wird meiner Ansicht nach nicht in ein gesellschaftliches Vakuum geboren, sondern wächst mit einer bestimmten Sprache, einer bestimmten Mentalität und in einem bestimmten Kulturkreis auf.&lt;/blockquote&gt;
Das ist korrekt und sollte man auch nicht übersehen, man kann aber Sachen darin gut finden oder schlecht, Dinge kritisieren oder bedenkenlos übernehmen. Ich bin z.B. in einem christlichen und teilweise auch alt-realsozialistischem Umfeld aufgewachsen, aber ich feier z.B. kein Weinachten und kein Ostern, weil ich einfach kein Christ bin und ich mach auch keine Palästina-Solidaritätsbekundungen mit, weil ich das für platten Antisemitismus halte, habe auch keine Jugendweihe (der ostdeutsch-atheistische Ersatz der Konfirmation) mitgemacht, somit habe ich mich frei entschieden, in einem Umfeld aufzuwachsen, dem ich feindlich gegenüberstehe, teilweise hat mir das wiederum neue Freunde gebracht und viele Feinde usw. Lange Rede, kurzer Sinn: Man muß nicht alles adaptieren, sondern kann sich auch sein Umfeld teilweise aussuchen, in dem man dann aufwächst. Das einzig verbindende Merkmal von Deutschen ist meiner Ansicht nach die Staatsbürgerschaft, die Kulturen sind innerhalb dessen schon sehr unterschiedlich, die Sprachen auch, man vergleiche einfach mal schwäbisch mit plattdeutsch mit erzgebirgisch (eine hardcore-variante des sächsischen) mit weidlerisch (eine hardcore-variante des bayrischen). Diese Leute werden sich kaum gegenseitig verstehen. Sprache ist also für die Definition kein geeignetes Merkmal. Mentalität ist auch etwas unscharf. Aber es liegt mir auch nicht wirklich etwas daran, den Begriff zu unterdrücken, das ist mir letztlich auch egal, der ist für mich einfach nicht relevant, ich sehe schlicht die Gemeinschaftsmerkmale nicht und finde das auch nicht wichtig.
&lt;blockquote&gt;
Was mich bei vielen Linken stört, ist, dass sie eben die ersten sind, die Sexismus, Nationalismus, patriarchalische Systeme etc. bei Deutschen sofort und laut kritisieren, aber diese Phänomene im islamischen Kulturkreis, wo sie meiner Meinung nach sehr viel ausgeprägter sind als im heutigen europäischen, scheinbar als Folklore dulden.&lt;/blockquote&gt;
Dem schließe ich mich kommentarlos an.
&lt;blockquote&gt;Warum gibt es bei jeder NPD-Demo eine gigantische Gegendemo mit Schwarzem Block und allem, was dazu gehört, aber wenn Graue Wölfe vor dem Kölner Dom die Osmanische Kriegsflagge schwenken nur verdächtige Stille?&lt;/blockquote&gt;
Das ist in der Tat ein Versäumnis, über die Gründe können wir aber nur mutmaßen. Linke sind meist nicht so gut organisiert, vielleicht ist es untergegangen, vielleicht kennen sie die Grauen Wölfe nicht (ich hab selbst nur sehr oberflächliches Wissen), vielleicht hat es sie wirklich nicht interessiert, schwer zu sagen. Hast du den lokalen Antifagruppen rechtzeitig vorher bescheid gesagt? Ich kann jedenfalls kaum abschätzen, wie die dann reagiert hätten, die Verhalten sich von Ort zu Ort sehr unterschiedlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fenris: noch da? also gut, ich freue mich, nette Diskussionskultur, das vermisse ich sehr oft.</p>
<blockquote><p>Lehnen Sie dies nur für Deutschland ab oder auch für andere Nationen?</p></blockquote>
<p>Für alle Nationen. Ich bin aber bereit Differenzierungen zumindest zu betrachten, so ist Israel sicher der Coolste Staat wo man im Nahen Osten leben kann und Deutschland kann auf ein paar sehr fähige Denker zurückblicken, ein paar haben die Menschheit wirklich weiter gebracht, andere haben Auschwitz &#8220;optimiert&#8221;. Diese Errungenschaften haben egal ob positiv oder negativ bewertet jedenfalls nichts mit der eigenen Person zu tu, das ist der Wichtigste Grund für mich, derartige Identifikation abzulehnen.</p>
<blockquote><p>
Man wird meiner Ansicht nach nicht in ein gesellschaftliches Vakuum geboren, sondern wächst mit einer bestimmten Sprache, einer bestimmten Mentalität und in einem bestimmten Kulturkreis auf.</p></blockquote>
<p>Das ist korrekt und sollte man auch nicht übersehen, man kann aber Sachen darin gut finden oder schlecht, Dinge kritisieren oder bedenkenlos übernehmen. Ich bin z.B. in einem christlichen und teilweise auch alt-realsozialistischem Umfeld aufgewachsen, aber ich feier z.B. kein Weinachten und kein Ostern, weil ich einfach kein Christ bin und ich mach auch keine Palästina-Solidaritätsbekundungen mit, weil ich das für platten Antisemitismus halte, habe auch keine Jugendweihe (der ostdeutsch-atheistische Ersatz der Konfirmation) mitgemacht, somit habe ich mich frei entschieden, in einem Umfeld aufzuwachsen, dem ich feindlich gegenüberstehe, teilweise hat mir das wiederum neue Freunde gebracht und viele Feinde usw. Lange Rede, kurzer Sinn: Man muß nicht alles adaptieren, sondern kann sich auch sein Umfeld teilweise aussuchen, in dem man dann aufwächst. Das einzig verbindende Merkmal von Deutschen ist meiner Ansicht nach die Staatsbürgerschaft, die Kulturen sind innerhalb dessen schon sehr unterschiedlich, die Sprachen auch, man vergleiche einfach mal schwäbisch mit plattdeutsch mit erzgebirgisch (eine hardcore-variante des sächsischen) mit weidlerisch (eine hardcore-variante des bayrischen). Diese Leute werden sich kaum gegenseitig verstehen. Sprache ist also für die Definition kein geeignetes Merkmal. Mentalität ist auch etwas unscharf. Aber es liegt mir auch nicht wirklich etwas daran, den Begriff zu unterdrücken, das ist mir letztlich auch egal, der ist für mich einfach nicht relevant, ich sehe schlicht die Gemeinschaftsmerkmale nicht und finde das auch nicht wichtig.</p>
<blockquote><p>
Was mich bei vielen Linken stört, ist, dass sie eben die ersten sind, die Sexismus, Nationalismus, patriarchalische Systeme etc. bei Deutschen sofort und laut kritisieren, aber diese Phänomene im islamischen Kulturkreis, wo sie meiner Meinung nach sehr viel ausgeprägter sind als im heutigen europäischen, scheinbar als Folklore dulden.</p></blockquote>
<p>Dem schließe ich mich kommentarlos an.</p>
<blockquote><p>Warum gibt es bei jeder NPD-Demo eine gigantische Gegendemo mit Schwarzem Block und allem, was dazu gehört, aber wenn Graue Wölfe vor dem Kölner Dom die Osmanische Kriegsflagge schwenken nur verdächtige Stille?</p></blockquote>
<p>Das ist in der Tat ein Versäumnis, über die Gründe können wir aber nur mutmaßen. Linke sind meist nicht so gut organisiert, vielleicht ist es untergegangen, vielleicht kennen sie die Grauen Wölfe nicht (ich hab selbst nur sehr oberflächliches Wissen), vielleicht hat es sie wirklich nicht interessiert, schwer zu sagen. Hast du den lokalen Antifagruppen rechtzeitig vorher bescheid gesagt? Ich kann jedenfalls kaum abschätzen, wie die dann reagiert hätten, die Verhalten sich von Ort zu Ort sehr unterschiedlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281968</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 22:07:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281968</guid>
		<description>#78 RedHead   (08. Apr 2008 18:15) &lt;blockquote&gt;  @Karl Martell: Mein Weltbild ist nicht derart einfach gestrickt, dass ich typischerweise von “gut” und “böse” rede, meist ist doch alles komplizierter. Aber wenn du weißt, was für dich böse und gut genau heißt, dann wäre vielleicht ein deutliches Klassifizierungsmerkmal, ob Leute eben böses tun/sagen oder eben nicht, nur mal so ein Vorschlag.&lt;/blockquote&gt; 


Ich hatte bei meiner simplen Frage auch nicht an eine philosophische Betrachtung gedacht.

Meine Frage war einfach, wie erkenne ich auf der Strasse -möglicherweise in einem einsamen Park in der Dämmerung, oder beim Benutzen der spätesten UBahn- einen guten oder bösen Mohammedaner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#78 RedHead   (08. Apr 2008 18:15)<br />
<blockquote>  @Karl Martell: Mein Weltbild ist nicht derart einfach gestrickt, dass ich typischerweise von “gut” und “böse” rede, meist ist doch alles komplizierter. Aber wenn du weißt, was für dich böse und gut genau heißt, dann wäre vielleicht ein deutliches Klassifizierungsmerkmal, ob Leute eben böses tun/sagen oder eben nicht, nur mal so ein Vorschlag.</p></blockquote>
<p>Ich hatte bei meiner simplen Frage auch nicht an eine philosophische Betrachtung gedacht.</p>
<p>Meine Frage war einfach, wie erkenne ich auf der Strasse -möglicherweise in einem einsamen Park in der Dämmerung, oder beim Benutzen der spätesten UBahn- einen guten oder bösen Mohammedaner.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ragtimer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281951</link>
		<dc:creator>Ragtimer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 21:42:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281951</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Zu Duisburg-Marxloh kann ich leider garnichts sagen, vielleicht ist das ja auch besser so.&lt;/blockquote&gt;

Voilà:

&lt;blockquote&gt;Frauenbilder im Duisburger Norden. Der Stadtteil ist geprägt von muslimischen Türken. Kopftücher und lange Mäntel bestimmen das Straßenbild. Westliche Mode meist nur im Schaufenster. Alltag in vielen deutschen Stadtvierteln. (...) Dr. Ibrahim Günes, Praktischer Arzt: &quot;Ich kann sagen, junge Frauen bis 40 … 80 Prozent.&quot;

Reporter: &quot;80 Prozent?&quot;

Dr. Ibrahim Günes, Praktischer Arzt: &quot;80 Prozent, die leiden unter Depressionen, Angststörungen.

(...) Fatma Bläser: &quot;Die Sehnsucht ist so groß in diesen Frauen. Auch Frauen, wo man meint, sie ist ohne Kopftuch und läuft frei rum, in dem Moment, wo man die Frau sieht. Aber in ihren Seelen sieht es ganz anders aus. Sie haben ihre Grenzen und dürfen über die Grenzen hinweg nichts anderes tun. Und deshalb ist es auch sehr schwierig für Außenstehende, wenn man so eine Frau sieht, dass man meint, na ja, sie ist modern und es ist dann halt alles in Ordnung. Aber es ist es nicht. Diese Frauen, ob das jetzt Frauen sind, die Kopftuch tragen oder absolut verschleiert schon sind oder auch gar kein Kopftuch tragen, die haben eine wahnsinnige Sehnsucht nach einem selbst bestimmten Leben.&quot;&lt;/blockquote&gt;

http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=681&amp;sid=128</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zu Duisburg-Marxloh kann ich leider garnichts sagen, vielleicht ist das ja auch besser so.</p></blockquote>
<p>Voilà:</p>
<blockquote><p>Frauenbilder im Duisburger Norden. Der Stadtteil ist geprägt von muslimischen Türken. Kopftücher und lange Mäntel bestimmen das Straßenbild. Westliche Mode meist nur im Schaufenster. Alltag in vielen deutschen Stadtvierteln. (&#8230;) Dr. Ibrahim Günes, Praktischer Arzt: &#8220;Ich kann sagen, junge Frauen bis 40 … 80 Prozent.&#8221;</p>
<p>Reporter: &#8220;80 Prozent?&#8221;</p>
<p>Dr. Ibrahim Günes, Praktischer Arzt: &#8220;80 Prozent, die leiden unter Depressionen, Angststörungen.</p>
<p>(&#8230;) Fatma Bläser: &#8220;Die Sehnsucht ist so groß in diesen Frauen. Auch Frauen, wo man meint, sie ist ohne Kopftuch und läuft frei rum, in dem Moment, wo man die Frau sieht. Aber in ihren Seelen sieht es ganz anders aus. Sie haben ihre Grenzen und dürfen über die Grenzen hinweg nichts anderes tun. Und deshalb ist es auch sehr schwierig für Außenstehende, wenn man so eine Frau sieht, dass man meint, na ja, sie ist modern und es ist dann halt alles in Ordnung. Aber es ist es nicht. Diese Frauen, ob das jetzt Frauen sind, die Kopftuch tragen oder absolut verschleiert schon sind oder auch gar kein Kopftuch tragen, die haben eine wahnsinnige Sehnsucht nach einem selbst bestimmten Leben.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=681&#038;sid=128" rel="nofollow">http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=681&#038;sid=128</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fenris</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/schockierender-schulausflug-in-moschee/comment-page-1/#comment-281945</link>
		<dc:creator>Fenris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 21:29:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8419#comment-281945</guid>
		<description>#103 RedHead
&lt;blockquote&gt;eine Radikale Ablehnung der Identitätsbestimmung über die deutsche Nationalität darstellen (dem würde ich mich ohne weiteres anschließen)&lt;/blockquote&gt;
Lehnen Sie dies nur für Deutschland ab oder auch für andere Nationen?

&lt;blockquote&gt;Und in der Tat, es scheint mir esoterisch und damit irrational, einen Volksbegriff auf zu machen, den man sich anschließt, mehr kann ich dazu auch nicht sagen.&lt;/blockquote&gt;
Die Frage ist, ob man einen Volksbegriff aufmacht oder ob es nicht einfach etwas gibt, dass man &quot;Volk&quot;, &quot;Vaterland&quot; &quot;kulturelle Heimat&quot; oder sonst wie nennen kann. Man wird meiner Ansicht nach nicht in ein gesellschaftliches Vakuum geboren, sondern wächst mit einer bestimmten Sprache, einer bestimmten Mentalität und in einem bestimmten Kulturkreis auf. Ich kann nichts Schlimmes daran finden, wenn man sich diesem verbunden fühlt.
Selbst, wenn dieser Begriff abglehnt wird, liegt es meiner Ansicht nach in der Natur des Menschen, sich einer Gruppe zuzuordnen und andere Menschen ebenso zu klassifizieren.
Das kann nun in Form von Inländer vs. Ausländer, Gläubige vs. Ungläubige, Kapitalisten vs. Proletarier  oder sonst wie geschehen, die Geschichte liefert mannigfache Beispiele. 

Was mich bei vielen Linken stört, ist, dass sie eben die ersten sind, die Sexismus, Nationalismus, patriarchalische Systeme etc. bei Deutschen sofort und laut kritisieren, aber diese Phänomene im islamischen Kulturkreis, wo sie meiner Meinung nach sehr viel ausgeprägter sind als im heutigen europäischen,  scheinbar als Folklore dulden. Das macht sie meiner Ansicht nach einfach unglaubwürdig. Warum gibt es bei jeder NPD-Demo eine gigantische Gegendemo mit Schwarzem Block und allem, was dazu gehört, aber wenn Graue Wölfe vor dem Kölner Dom die Osmanische Kriegsflagge schwenken nur verdächtige Stille?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#103 RedHead</p>
<blockquote><p>eine Radikale Ablehnung der Identitätsbestimmung über die deutsche Nationalität darstellen (dem würde ich mich ohne weiteres anschließen)</p></blockquote>
<p>Lehnen Sie dies nur für Deutschland ab oder auch für andere Nationen?</p>
<blockquote><p>Und in der Tat, es scheint mir esoterisch und damit irrational, einen Volksbegriff auf zu machen, den man sich anschließt, mehr kann ich dazu auch nicht sagen.</p></blockquote>
<p>Die Frage ist, ob man einen Volksbegriff aufmacht oder ob es nicht einfach etwas gibt, dass man &#8220;Volk&#8221;, &#8220;Vaterland&#8221; &#8220;kulturelle Heimat&#8221; oder sonst wie nennen kann. Man wird meiner Ansicht nach nicht in ein gesellschaftliches Vakuum geboren, sondern wächst mit einer bestimmten Sprache, einer bestimmten Mentalität und in einem bestimmten Kulturkreis auf. Ich kann nichts Schlimmes daran finden, wenn man sich diesem verbunden fühlt.<br />
Selbst, wenn dieser Begriff abglehnt wird, liegt es meiner Ansicht nach in der Natur des Menschen, sich einer Gruppe zuzuordnen und andere Menschen ebenso zu klassifizieren.<br />
Das kann nun in Form von Inländer vs. Ausländer, Gläubige vs. Ungläubige, Kapitalisten vs. Proletarier  oder sonst wie geschehen, die Geschichte liefert mannigfache Beispiele. </p>
<p>Was mich bei vielen Linken stört, ist, dass sie eben die ersten sind, die Sexismus, Nationalismus, patriarchalische Systeme etc. bei Deutschen sofort und laut kritisieren, aber diese Phänomene im islamischen Kulturkreis, wo sie meiner Meinung nach sehr viel ausgeprägter sind als im heutigen europäischen,  scheinbar als Folklore dulden. Das macht sie meiner Ansicht nach einfach unglaubwürdig. Warum gibt es bei jeder NPD-Demo eine gigantische Gegendemo mit Schwarzem Block und allem, was dazu gehört, aber wenn Graue Wölfe vor dem Kölner Dom die Osmanische Kriegsflagge schwenken nur verdächtige Stille?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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