Karikaturist Götz Wiedenroth erfreut nicht nur PI-Leser immer wieder mit seinen treffenden Zeichnungen. Auch Yahoo stellt der Künstler seine Werke seit nunmehr 6 Jahren regelmäßig zu Verfügung. Obwohl man mit den Karikaturen dort eigentlich sehr zufrieden ist, gäbe es doch einen kleinen Änderungswunsch. Einige Nutzer haben sich in letzter Zeit beschwert. Raten Sie mal!

Götz Wiedenroth stellt uns den folgenden Briefwechsel mit einer Mitarbeiterin von Yahoo freundlicherweise zu Verfügung:

„Sehr geehrter Herr Wiedenroth,

wir sind sehr froh, dass wir im Bereich Karikaturen mit Ihnen so gut zusammenarbeiten. In letzter Zeit beschweren sich jedoch Nutzer immer mehr über Karikaturen zum Thema Islam. Mir ist auch aufgefallen, dass im März sehr viele Karikaturen zu diesem Thema von Ihnen erschienen sind. Ich bin grundsätzlich nich für Zensur. Doch das ist wirklich ein heikles Thema. Ich möchte bei uns darüber keine diskriminierenden Diskussionen anheizen. Deshalb wäre es mir lieb, wenn Sie zukünftig darauf verzichten würden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

.“

Meine Antwort 1, von vorgestern:

Sehr geehrte Frau XXX,

es freut mich zu hören, daß Sie grundsätzlich nicht für Zensur sind und ich habe auch Verständnis dafür, daß Sie interne Konflikte vermeiden möchten.

Aber ich kann mich der Anmerkung nicht enthalten, daß sich dieser Schriftwechsel um nichts anderes dreht als um islamische Zensur. Die islamische Seite drängt die Meinungsfreiheit in den Bereich des Heiklen, und das halte ich im allgemeinen wie auch hier im speziellen für eine äußerst bedenkliche Entwicklung. Daß ich im März zu diesem Thema viel veröffentlicht habe, hat genau mit diesem Umstand zu tun.

Selbstverständlich werde ich auch weiterhin – und jetzt gerade – Karikaturen zur Meinungsfeindlichkeit des Islam veröffentlichen, diese aber wunschgemäß nicht mehr auf die Yahoo!-Seite einspielen.

Wie werden wir verfahren, wenn sich immer mehr Politiker bei Ihnen über Karikaturen beschweren sollten? Oder humorlose Menschen?

Die Freiheit der Karikatur ist ein Lackmuspapier für die Freiheit der Gesellschaft. Es beginnt sich betrüblich zu verfärben.

Mit freundlichen Grüßen

Götz Wiedenroth“

Meine Antwort 2 von gestern, bisher ohne Rückäußerung:

„Sehr geehrte Frau XXX,

unseren gestrigen Schriftwechsel habe ich noch einmal überdacht. Ich bin zu dem Schluß gekommen, daß es mir erheblich widerstrebt, ominöse Beschwerdeführer als Mitbestimmer bei unserer Zusammenarbeit zu akzeptieren.

Wer Karikaturen veröffentlicht — und ich meine hier nicht die wachsweichen, zahmen, harmlosen, opportunistisch-korrekten Schmuckelemente, die in der deutschen Tagespresse etikettenschwindlerisch als „Karikaturen“ deklariert werden — wer Karikaturen veröffentlicht, muß damit rechnen und es hinnehmen, daß satireallergische Personen sich beschweren, ob nun das Thema Islam behandelt wird oder nicht.

Heute paßt diesen totalitär denkenden Leuten das Thema Islam nicht, morgen ist es nicht recht, daß die tiefschwarzen Schattenseiten der Immigration überhaupt thematisiert werden, übermorgen dürfen es keine Kreuze mehr im Bild sein oder keine Darstellungen von Nacktheit mehr. Ihren bilderstürmerischen Forderungen nachzugeben heißt, sie in ihren frechen Zensurforderungen umso mehr anzustacheln. Der Kritikunterdrücker will selbst die Karikatur zur Kritikunterdrückung unterdrücken. Mehr noch. Er verlangt, daß die Kritkunterdrückung nicht einmal so genannt werden dürfe, sondern Frieden genann werden solle. Diese Infamie, dieser Doppelstandard, der vom deutschen Presserat aktiv mitbetrieben wird, ist an sich ein Dauerthema für Karikaturen und wird mich noch oft, sehr oft beschäftigen.

Ich möchte auf keinen Fall bewirken, daß Sie und Ihre Mannschaft wegen meiner Bilder unwillkommene Beschwerden entgegennehmen müssen. Und ich möchte mic andererseits nicht jeden Tag fragen müssen: ist diese neue Karikatur zu beschwerdeträchtig für Yahoo! oder ist sie es nicht?

Möglicherweise ist es das beste, wenn wir unsere Zusammenarbeit beenden, was ich sehr bedauern würde. Ich kann sie aber nur zu den bisherigen Bedingungen fortsetzen: völlige Wahlfreiheit bei den Themen, also auch Karikaturen zum Thema Islam.

Ich werde mich der von mir zutiefst verachteten politischen Korrektheit, dieser hinterhältigen, unaufrichtigen Meinungsgleichschaltung, niemals unterwerfen, so daß Ihnen mit einem anderen, einem angepaßten Zeichner womöglich besser gedient sein wird.

Was meinen Sie?“

Gruß

Götz Wiedenroth

(Gastbeitrag: Götz Wiedenroth)

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95 KOMMENTARE

  1. Es ist sehr schlimm, wie weit es in unseren Tagen mit der Meinungsfreiheit gekommen ist. Muslime bedrohen jeden, der die Gewaltbereitschaft des Islam beim Namen nennt, selbst mit Gewalt. Und fast alle in den „Eliten“, seien es Politiker, Medienfuzzis oder sonstwer, knicken ein. Daß die Leichtgewichte von Yahoo erst jetzt einknicken, gleicht einem Wunder.

    Auf jeden Fall Bravo an Herrn Wiedenroth, der unbeirrt daran festhält, die Gewaltbereitschaft von Muslimen zu geißeln – auch wenn sie es „Frieden“ und „Selbstverteidigung“ nennen.

  2. „Meinungsgleichschaltung“ – das trifft es sehr gut.

    Jeder hat das Recht, meine Meinung frei zu äußern….

  3. Ein dreifaches Hoch Herrn Wiedenroth!!!

    sehr, sehr eigenartig die Mitarbeiterin von yahoo. Sie ist laut ihren Worten gegen Zensur – andrerseits hat mich deren Schreiben aber doch überzeugt, daß sie sehr wohl FÜR Zensur ist. (ob ihr nun die Sause geht oder freiwillig,, das ist nun schon nebensächlich!)
    Die weiß halt nicht mehr, was sie will.
    Ob Gutmenschentum zur Verblödung oder Verwirrtheit führen kann?

  4. Bravo Herr Wiedenroth!!!!!!

    Seit der Nacktbild Zensur von Yahoo bei flickr.com ist Yahoo für mich gestorben.

    Auch das Yahoo sehr gerne Userdaten an die chinesische Regierung rausgibt ist ja auch nicht sehr nett.

    Also fu** Y!

  5. Kritik an Religionen ist unerwünscht.

    Spöttische Kritik, und dazu zählen ganz sicher auch die Wiedenroth-Karikaturen, wird von der „halbstaatlichen“ Institution Christentum ebenso wenig „geliebt“ wie von den Muslimen.

    Da das Christentum in Europa jedoch aufgeklärt ist, ganz im Gegensatz zum Islam, fallen die Reaktionen auch deutlich „vernünftiger“ aus.

    Kern des Problems sind aber die Politiker und die MSM:
    Da wir in Europa KEIN Islamproblem haben (dürfen), ist Kritik am Islam zu unterlassen.

    Diese „stets gepredigte Sprachregelung“ färbt auf das Internet natürlich ab.
    Siehe hierzu google, youtube und eben auch yahoo. Zensur allerorten. 🙁

    Warum sollten Privatunternehmen sich gegen den politisch/gesellschaftlichen Mainstream stellen?
    Vorkämpfer für die Meinungsfreiheit auf ihre Kosten?

    Das funzt nich 😉

  6. sie besitzen rückgrad in dieser situation herr wiedenroth.

    ich bin tief beeindruckt.

    zur geschichte selbst:

    es ist wieder einmal ein beweis mehr, wie mit der meinungsfreiheit angesichts des islams verfahren wird, nämlich mit zensur und unterwerfung.

    das ist die tragik unserer zeit, das man aus der geschichte nicht den nötigen aufrechten gang gegenüber radikalen gelernt hat.

  7. Warum drohen manche Muslime immer gleich mit Gewalt ?

    Weil sie gemerkt haben, wie effektiv das wirkt !

    Ein Brief mit ein paar Drohungen und sofort
    werden ihre Forderungen erfüllt.

    Ich kann es nicht mehr hören, wenn es irgendwo heißt, dass Muslime sich beleidigt und verletzt fühlen….

    Ich meine dabei aber eine Parallele zu ihrem Gott zu erkennen:
    Allah fühlt sich meines Erachtens auch dauernd auf den Schlips getreten und droht deswegen in fast jeder Sure etliche Mal mit Hölle und Strafe.

  8. Eine gesunde Reaktion.
    Man sollte diesen Brief von der „Dame“ + Antwort in der Presse veröffentlichen.
    Das ist sehr peinlich für unsere Gesellschaft.

  9. Sehr geehrter Herr Wiedenroth,

    ich finde Ihre Reaktion im 2. Brief als die genau richtige. Wenn man hier nachgibt, bricht immer mehr weg. Es werden immer neue Forderungen und immer stärkere Forderungen kommen – bis Ihre Karikaturen Islamkonform wären.

    Vielleicht würde dann eines Tages die Forderung kommen, doch auch ab und zu eine Karrikatur gegen Juden zu zeichnen. Dort würden dann wahrscheinlich andere Maßstäbe gelten …

    Ich finde Ihre Reaktion ermutigend.

  10. Herr Wiedenroth,das ist mal wirklich ein sympathischer Mensch mit Rückrad,Courage und Selbstbewusstsein!
    Davon brauchen wir mehr!
    Leider knicken die meisten in ähnlichen Situationen ein,sobald Druck von Muslimen kommt.
    Hätte er das Christentum oder das deutschsein karrikatiert wäre er der Held.

  11. Die eingefahrenen Medien werden niemals aufwachen. Herr Wiedenroth wird eben nicht mehr abgedruckt und fertig! Das interessiert, bis auf ein paar ausserhalb der Matrix, keine „Sau“. Trotzdem, Respekt Herr Wiedenroth!

  12. Herr Wiedenroth,
    alle Achtung!

    🙂

    Mal sehen ob sich bei yuhuu auch ein Ramon Schack findet, der Wiedenroth mit Kap-Malayen oder Messer-Rafiks erpressen wird.
    😉

  13. Ach übrigens, Herr Wiedenroth!

    Das nächste Mal zeichnen sie doch bitteschön ihre Muslime ohne Gesicht.
    So wie deren unmittelbares Vorbild, den kriminellen Proleten.

    😉

  14. ich hoffe, sie bleiben ihrer linie treu und lassen sich nicht vereinnahmen.

    wenn die freiheit des wortes und des bildes beschnitten wird, hängt die demokratie am haken!

  15. Herr Wiedenroth kann ja seine Karikaturen der PI und verschiedenen Foren zur Verfügung stellen. So werde die gleich veröffentlicht und sicher eben so viel gesehen.
    Und Yahoo kann sich dann einen PC Lackaffen zulegen !

  16. Es würde mich nicht wundern, wenn die sogenannten Beschwerden der Nutzer nicht
    einmal von den Moslems selbst, sondern in
    erster Linie von der politisch überkorrekten
    Gutmenschenseite kommen.

    So eine Karikatur könnte ja dem Einen oder
    Anderen die Augen öffnen.

    Generell muß ich sagen, daß das Thema „Islam“
    und dessen tägliche Aussonderungen an Gewalt,
    Beleidigtsein und Unverschämtheiten derartig
    nervt und mittlerweile unser Leben in Europa
    beeinflußt, daß es mir völlig schleierhaft ist, wie die Medien und Politiker diese Problematik
    immer noch schön reden können.

    Für mich ganz persönlich frustrierend, daß so
    gar keine Lösung / Perspektive am Horizont zu
    erkennen ist.
    Ich glaube auch, daß sich eine gewisse Stagnation hier bei den PI-Besuchern breitmacht:
    Man liest über einen gewissen Zeitraum die
    sich immer wieder selbst übertreffenden Unglaublichkeiten, sieht keine Lichtblick und tut sich das Elend nicht mehr an…

    Ich kenne zumindest einige Bekannte, die hier immer wieder gelesen haben, aber irgendwann
    meinten: „es ändert sich ja sowieso nichts“
    und „die meisten (Mitmenschen) wollen darüber
    nichts hören, nicht reden…“

    So in etwa.

    Trotzdem Hochachtung für Leute wie Herrn Wiedenroth, welche NICHT aufgeben.

  17. Herr Wiedenroth !
    Zuerst Dank Allah dass es Sie gibt !

    Ich möchte gerne bei Ihnen Karikaturzeichnungen lernen. Haben Sie ein on-line Video im Internet? Wo kann ich mich bei Ihnen anmelden?
    PI-Leser ! Wer hat Lust mitzumachen?
    Hochlebe die Karikaturkunst

    Vielen Dank
    Karikaturist

  18. Haha !
    Ich liebe das kleine Messer an seinem Gürtel !
    (Gleiches Modell wie Erdogans ?)

    Nun, geben Sie gut auf sich Acht, Herr Wiedenroth, es gehört doch viel Mut dazu, den fanatischen, gefährlichen Spinnern entgegenzutreten.

    Es lebe die Karikatur !

  19. Herr Wiedenroth imponiert und trifft den Nagel nicht nur auf den Kopf sondern handelt auch noch entsprechend… erschreckend !

    Hat schon einer dieser satten Speichellecker den Staatsschutz informiert ?

    Weiter so Herr Wiedenroth !

  20. Danke Herr Wiedenroth !- dass Sie nicht vor dem Mediendiktat der achso freien Presse einknicken.

    Menschen wie SIE geben vielen kritischen Bürgern die Kraft weiter zu machen – um unsere freiheitlichen Errungenschaften zu verteidigen.

    Danke !

  21. (Mal Offtopic:)

    Counterstrike-Unterricht in einer Weddinger Hauptschule unter Aufsicht des Lehrers im PC-Raum. Duldung des Sozialkunde Lehrers (Alt-’68er). Laut meines Neffen soll der Stundenplan wie folgt aussehen:

    1. Stunde: Sozialkunde,
    2. Stunde: Sozialkunde,
    3. Stunde: Sozialkunde,
    4. Stunde: Sozialkunde

    (PS, Counterstrike ist ein sogenanntes Killerspiel, wo Terroristen Anschläge verüben, aus der Ich-Perspektive heraus, konnte ich gestern im Netz nachrecherchieren.)

    Migrantenanteil in der Klasse (also Türken und Araber, 22 von 24, die beiden Deutschen gehen schon seit dem Letzten Schuljahr nicht mehr hin (aus Sicherheitsgründen).

  22. @ Perjan,

    als ich angefangen habe bei PI zu lesen, habe ich mich fast jeden Abend aufs neue auf das heftigste aufgeregt über die unglaublichen Zustände (nicht nur) in unserem Land. Inzwischen lese ich die neuen Geschichten mit einer gewissen „Gelassenheit“. Ein ewiges Schwanken zwischen Hoffnung, Frustration und Resignation begleitet mich. Und machnmal überlege ich mir, ob ich mir das wirklich jeden Abend antun soll. Kurz vorm Einschlafen kommt dann manchmal der Gedanke, die Geschehnisse sind SO UNGLAUBLICH, das KANN NICHT wahr sein.

    Was mir Hoffnung macht ist die Tatsache, dass viele Menschen im Bekannten- und Kundenkreis genauso kopfschüttelnd vor der Situation stehen wie ich. Also werde ich weiter die politische Diskussion mit meinen Mitmenschen suchen um die schlechten Entwicklungen ins Bewußtsein zu rücken.

    Gerade in den letzten Wochen habe ich erfahren, dass gute Bekannte, die ich ganz anders eingeschätzt hätte, sich sehr deutlich zur Problematik äußern. Dadurch konnten wieder einige PI-Leser gewonnen werden.

    Weiter gibt mir Hoffnung, dass nach und nach auch in den MSM mehr und deutlicher berichtet wird als früher. Ich sehe das gewissermaßen als „Eskalation“ zwischen den Gutmenschen und Problemverdrängern und den „Aufgeklärten“.

    Ich glaube die Dinge verändern sich langsam. Ich befürchte aber, wenn die Stimmung kippt, und die Probleme KÖNNEN NICHT ewig unter den Teppich gekehrt werden, dass es dann sehr heftig wird.

    Ist ein bißchen länger geworden, aber das mußte ich jetzt koswerden.

  23. # 27 Spaziergänger: Es geht mir sehr ähnlich. Im großen Bekanntenkreis ändern sich Meinungen in die realistische Richtung.

    Ich hoffe – und das ist unbedingt notwendig – das sich das in Wahlverhalten spiegeln wird. Wir sehen doch an der „Linkspartei“, wie stark rund 10 % der Wähler, die sich was trauen, zu Änderungen bei den Anderen führen. Alle sind jetzt viel „sozialer“, wie nach dem Aufkommen der Grünen alle „ökologischer“ wurden.

    Höchste Zeit, wesentlich islamkritischer zu werden!

  24. @ Götz Wiederoth:

    Bravo! Deine Texte haben die Qualität und Kraft Deiner Bilder. Sehr gut. SChlüsselwort: WAHRHEIT.
    __

    OT (?):

    „Für die Kriminalitätsstatistik war es ein Jahr mit einem massiven Anstieg politisch motivierter Gewalt. Höhere Zahlen gab es vor allem im linken Spektrum. Aber auch die Ausländerkriminalität nahm zu. …

    DESWEGEN forcieren die selbsternannten „gegen Recht“ – Kämpfer und Arschgesichtzeiger ihre Propagandakampagnen. Es geht u.a. um viele €€€.

    http://www.welt.de/politik/article1889498/Linke_Gewalt_nimmt_dramatisch_zu.html

  25. Ich hoffe, dieser begabte Karikaturist findet neue Betätigungsfelder. Seine Zeichnungen sind handwerklich hochqualitativ, dazu das Talent, den Finger in die Wunde zu legen, mit beißendem Zynismus auf die Probleme der Zeit aufmerksam zu machen.
    Ich wünsche Herrn Wiedenroth von Herzen, dass die Islamkritik keine „brotlose“ Kunst sein wird- weil alle Auftraggeber zu feige sind, derartiges zu veröffentlichen. Er hat eine angemessene Honorierung seiner Arbeiten verdient, weil er zehnmal besser ist als all die Zeichner der PC-Presse zusammen, bei denen man oft stundenlang raten muss, welche prominente Persönlichkeit sie gerade darstellen wollen…
    DiePC-Presse lässt nur die Wahl zwischen Pest und Cholera: entweder brotlose Kunst, die den Namen „Karikatur“ nicht vedient, oder aber man muss sein Geld ausschließlich mit politisch korrektem Antiamerikanismus, Christen-und Juden,oder der beliebtenn Israelhetze verdienen. Während der 0815-Zeichner primitiv, aber glücklich ist, muss man sich als Karikaturist, der den Namen noch verident, anscheinend um seine Existenz sorgen machen. Heile Welt!

  26. Sehr geehrter Herr Wiedenroth,

    Ich möchte Sie in Ihrer geradlinigen Haltung unterstützen und finde beide Antwortschreiben sehr treffend formuliert.

    Gibt es eine Möglichkeit, Yahoo dazu zu bewegen, genauere Angaben über die Beschwerdeführer (wer, wieviele) zu machen?
    Gibt es eine Möglichkeit, dass auch andere Leser Yahoo die Meinung sagen?
    Gibt es eine Möglichkeit, diesen Vorgang auch in anderen Publikationen öffentlich zu machen?

    Herzliche Grüße
    und Ihre Cartoons sind klasse!
    Hinter jedem guten Witz steckt eine Katastrophe!

  27. Zitat von #21 Sesam (11. Apr 2008 10:48)

    Ich möchte gerne bei Ihnen Karikaturzeichnungen lernen. (…)Wo kann ich mich bei Ihnen anmelden?
    PI-Leser ! Wer hat Lust mitzumachen?
    Hochlebe die Karikaturkunst

    Vielen Dank
    Karikaturist

    Dieser Bitte möchte ich mich anschließen. Gibt es Leute in Berlin, die sich zu einem Karikaturen-Kreis zusammenschließen würden?

  28. Yahoo, was ist das?, ich habe diese Suchfunktion höchsten drei mal im Jahr benutzt.
    Gut, in Italien ist Yahoo nicht so groß bekannt, jedenfalls ich bin nicht abhängig davon. Ausserdem wird Wiedenroth sicher eine Ausweichmöglichkeit finden.
    Jedenfalls brauche ich Yahoo nicht,und das ist auch gut so…

  29. #Spaziergaenger

    Deine Zeilen habe ich mit Interesse gelesen.

    Ich bin vor ca. 18 Monaten zufällig auf diese
    Seite gestoßen und wenn auch nicht alles neu war,
    habe ich doch sehr viele Informationen und
    Hintergrundwissen dazu gewonnen.

    Natürlich habe ich immer wieder bei gegebenen
    Anlässen Freunde und Bekannte auf gelungene
    Artikel bei PI hingewiesen, was auch durchaus
    auf Interesse stieß.

    Ich hoffe, daß Du mit Deinen Gedanke zur Zukunft Recht hast. Ich selbst sehe es ein wenig pessimistischer:

    Das „Zeitfenster“ um eine Kurswende einzuleiten
    wird m.M. nach immer kleiner.
    Da ist erstens die gegenläufige Bevölkerungsentwicklung, die uns irgendwann in eine Minderheitenposition bringt.
    Der zweite schwerwiegende Fakt ist die unglaublich
    massive Mediendiktatur. Und hier befürchte ich für die Zukunft noch radikalere Auswüchse.

    Ich denke, daß es in Zukunft zur Realität wird, daß Meinungsfreiheit und Kritik auf einen belanglosem Level abgesenkt werden und
    das Internet als derzeit noch ziemlich offene
    Informationsquelle reguliert wird.
    Die technischen Möglichkeiten sind vorhanden und wennes in China z.B. funktioniert, warum
    sollte es nicht auch in Deutschland ermöglicht werden…natürlich nur zum Schutz des Bürgers
    vor schädlichen, rechten, rassistischen, verhetzenden Einflüssen (Ironie).

    Manchmal habe ich auch Deinen hoffnungsvollen Ansatz (spreche ja auch mit vielen Menschen und bin gelegentlich auch über vorherrschende Meinungen überrascht), sehe auch den einen oder anderen Beitrag in den Medien, der Hoffnung macht…aber dann kommen Rückschläge
    (Medienverhalten Ludwigshafen, Wahlausgang Hessen, Schäubles Islam-Dialog-Konferenz, die
    Passivität des ZdJ gegenüber der speziell die
    jüdischen Menschen in D bedrohenden Probleme usw.)…

    Letztlich ist meine größte Sorge einfach die Sorge um die Zukunft meiner Kinder oder allgemein
    die Sorge um die Zukunft unserer Heimat.

    Der pessimistische Ansatz sagt aber, es gibt
    nur die Alternative zwischen Unterwerfung oder
    Bürgerkrieg…

    Nun genug gelabert, wieder der Job ruft…

  30. Eine Edit-Funktion wäre schön, es ärgert
    mich immer, wenn ich im fertigen Text, dann
    doch noch Flüchtigkeitsfehler entdecke.

    „…gelabert, wieder der Job ruft…“ =

    der Job ruft (ohne „wieder“)

    „Du mit Deinen Gedanke zur ..“ = Gedanken

  31. Gratulation! 😀

    Diese Standfestigkeit hätte ich mir am 28. März von Slowenien als Delegiertem für die EU Staaten im UN Menschenrechtsrat (MRR) gewünscht:

    http://www.blog.gruene-pest.com/2008/04/07/menschenrechte-%E2%80%9Ctodlich-getroffen%E2%80%9D/

    Wenn ich mir anschaue, wie die MRR-Sitzung verlief, bin ich zwar geneigt, die Machtübernahme durch die Islamisten als kaum abwendbar zu bezeichnen, aber dann müßte wenigstens im Nachhinein ein Austritt unserer Delegierten aus dem MRR (wie von NGOs gefordert!) folgen:

    http://www.blog.gruene-pest.com/2008/04/11/europaische-humanisten-appellieren-an-barroso/

  32. Sehr gutes Statement von Wiedenroth. Wir lassen uns von Islamisten und Meinungsunterdrückern nicht den Mund verbieten!

  33. Sehr gut!
    Soviel Contra wie nur geht.

    Yahoo sollte sich lieber mal um seine Aktionäre kümmern und Microsoft, als vor lausigen Musels einzuknicken.

    Das Internet ist frei. Yahoo ist nicht wichtig genug, um „Druck“ mit Ziel auf Unterdrückung von offen und frei geäußerte Meinungen/Gegenmeinungen in Karikaturform auszuüben!

    f** Y trifft es ganz gut.

    Wenn die Musels keine Karikaturen über sich und den Islam mehr ertragen können, sollen sie erstmal dafür sorgen, dass ihre dogmatisch antrainierte Lebensweise kein „Futter“ mehr für selbige bietet.

  34. Ich bin grundsätzlich nicht für Zensur, aber …

    Wenn man diese Phrase sieht, weiß man sofort was kommt. Ein häufig gehörter Satz ist z.B.Ich bin ja kein Spießer, aber Nacktszenen im Fernsehen müssen nicht sein“. Im Klartext bedeutet diese Aussage „Ja, ich bin ein Spießer und Nacktszenen im Fernsehen müssen nicht sein“

    Ansonsten: tolle Antwortschreiben von Götz Wiedenroth an diese ZensiererIn.

    Ach ja, vielleicht könnte sich Herr Wiedenroth an seinen berühmten Vornamens-Vetter Götz von Berlechingen besinnen und dessen beliebtes Zitat einfließen lassen …

  35. Für unseren Respekt kann sich Herr Wiedenroth nichts kaufen.

    Es handelt sich letztendlich um den wirtschaftlichen Ruin.

    Das ist Zensur, die verachtenswert ist.

    Haben in der Nazizeit nicht alle Künstler, die nicht auf der Linie der Machthaber lagen, ein Berufsverbot erhalten?

    Heute machen die Diktatoren das subtiler. Sie schreiben Briefe, wie den obigen. Das Prinzip ist genau das gleiche, wie in der Nazidiktatur. „Entweder du machst, was wir wollen, oder du bist ruiniert und damit geächtet und finanziell am Boden“.

    Ein Schweinesystem hat das andere abgelöst.

  36. Vermutlich sind das die Vorboten der Übernahme Yahoos durch Microsoft.

    Vor dem Karikaturisten jedenfalls ist der Hut zu ziehen. Er gibt uns ein Beispiel, wie mit den Faschisten der Politischen Korrektheit umgegangen werden muß.

  37. # 44 karlmartell

    Immerhin wird dem Widerspenstigen ja die reumütige Heimkehr anheim gestellt. Die Ächtung ist nur die Alternative bei unbelehrbarer Sturheit.

    # 10 inga

    Zum Vorschlag, das Geschehnis in der Presse zu veröffentlichen (ja, in welcher??):

    Nehmen wir doch den Kölner Stadtanzeiger. Der veröffentlicht bestimmt!

  38. @#36 Perjan

    Das “Zeitfenster” um eine Kurswende einzuleiten wird m.M. nach immer kleiner.
    Da ist erstens die gegenläufige Bevölkerungsentwicklung, die uns irgendwann in eine Minderheitenposition bringt.
    Der zweite schwerwiegende Fakt ist die unglaublich
    massive Mediendiktatur. Und hier befürchte ich für die Zukunft noch radikalere Auswüchse.

    Ich denke das Problem schlechthin ist, daß eine Große Mehrheit bei uns noch annimmt, daß das hier in Deutschland in Punkto deutsche Eigeninteressenvertretung in Politik und Medien es mehr oder weniger noch im grünen Bereich ist.

    Ich spreche von dem politisch nicht so interessiertem Bevölkerungsanteil, der die Mehrheit bildet. Dort herrscht wohl eher so die Meineung, daß der große Gegner das Finanzamt und die Steuern ist, aber es befürchtet wohl niemand von der großen Masse, daß wir hier unsere Rechte verlieren.

    Das ist ein Grund, warum der Bevölkerungsdurchschnitt wohl nicht auf den Tisch haut und sagt – so geht es nicht weiter.

    Es zeigt sich ja auch nicht ein großartg verändertes Wahlverhalten. Würde sich die Bevölkerungsmehrheit bei uns wirklich gegen die Übernahme durch den Islam durch ihr Wahlverhalten zum Ausdruck bringen, dann würden auch die Grünen und Co unter Druck geraten.

    Das deutsche Volk hat noch nicht gelernt einzufordern, daß seine Interessen zu vertreten sind. Und leider wird das nicht automatisch von CDU/SPD/Grüne gemacht.

  39. yahoo…..hhmmm, muß man die kennen????
    ich kann nix damit anfangen…!!!!

    Super Antwortschreiben an diese omunöse yahoo.

    Wir brauchen viele Wiedenroths, Wilders, Heeres, Uckermanns, usw., denn die islamgefällige SCHLEIMSPUR wird immer breiter und ekeliger.

  40. Hut ab vor diesem Mann. Genau das ist es was wir brauchen. Wer kann soll 1&1 und Yahoo nicht länger berücksichtigen. Es gibt sicher Freiheitskämpfer mit eigenen Servern die Herrn Wiedenroth aufnehmen. Besser wäre sogar, wenn seine Werke auf hunderten von Servern veröffentlicht würden. PI wäre ein Anwärter und aus der Schweiz Winkelried.info

  41. Nun ja, ich finde schon, dass man auf den Islam Rücksicht nehmen muss.

    Schliesslich sind doch die Rechtgeleiteten von Allah persönlich zusammen mit Dem Pädophilen Propheten ausgewählt, über allen Anderen Menschen zu stehen, den Ungläubigen, den Ratten und Schweinen, den Frauen.

    Die zukünftige Herrenrasse sehnt sich wieder nach den Zeiten muselmanischen Seeräuber und Sklavenhalterzeiten in Nordafrika. Was war das noch für eine tolle Zeit, jeden Mittwoch Sklavenmarkt in Marrakesch und die nackten weissen Knaben und die wünderhübschen Tscherkessinen gab´s im Sonderangebot. Zwei Schwarze als Dreingabe dazu. Am Freitag Morgen Kopf ab eines unbotmässigen Sommersprossigen zur Volksbelustigung am Eingang zum Suq.

    Und jedem Christenhund, der es wagt, die Augen zu dem Rechtgeleiteten zu erheben, ein Schlag mit der Peitsche über sein freches Schandmaul. Beim nächsten Mal fehlt ein Auge!

    Die südlandische Hartz IV Gemeinde übt in der Zwischenzeit hier schon mal die Überheblichkeit. Her mit der Dhimmisteuer!

    Man muss die Bevölkerung rechtzeitig einstimmung. Karikaturen gehen schon mal überhaupt nicht. Herr Wiedenroth, das werden Sie auch noch lernen!

  42. Lieber Herr Wiedenroth. Vielen Dank für Ihre tollen Karikaturen. Sie treffen den Kern so manches mal besser als endlose Sätze. Und die Meinung verbieten? Das wollen wir doch erst mal sehen….

  43. Wo ist die e-mail Adresse von der besagten Dame oder anderen Verantwortlichen bei yahoo? Wir können uns ja vermehrt und zu Recht beschweren, dass es keine Islam-Karrikaturen mehr gibt/gene soll. Schließlich sind wir alle auch yahoo Nutzer und bei unserer Anzahl auch eine nicht zu verachtende Mehrheit als Zielgruppe.

  44. Herr Wiedenroth, ihre Karikaturen stellen doch nur die aktuellen Ereignisse dar.
    Doch das mißfällt den Gutmenschen und Allahs Gefolgschaft sehr.
    Machen sie weiter so !
    Ich freue mich jedesmal auf die nächste.

  45. Rspekt Herr Wiedenroth.
    So und nicht ander geht es.
    Ich bin mal gespannt auf die Antwort.

  46. # 43 KDL: Gerade kürzlich las ich, „Finger weg von der Formulierung, ich bin ja kein…“

    Denn der Zuhörer lässt im Inneren das „kein“ weg.

    Erinnert mich auch an die 1930-er, „Ich persönlich habe ja nichts gegen juden, aber…“

  47. Von Muselmanen wird nur der bedroht, der sich bedrohen läßt.
    Tritt man dem Musel-Pack selbstbewußt und zur Gegenattacke bereit ( verbal oder körperlich) entgegen, verziehen sie sich ganz schnell.

    Der fehlenden Courage der meisten Deutschen ist es zu „verdanken“, daß das muselmanischen Schmarotzer-Pack sein Maul ständig und weit aufreißt.

  48. Herr Wiedenroth ist ein echter Held unserer Zeit.

    Als Selbstständiger riskiert der Mann mit seiner aufrechten, politisch-inkorrekten Haltung seine wirtschaftliche Existenz.

    Und er erinnert uns daran, der Kampf um die Freiheit und gegen die Bedrohung unserer Zeit ist nicht umsonst zu haben.

    Unterstützt den Mann!

  49. Für alle die Yahoo! nicht kennen (wollen).

    Yahoo! ist immer noch der grösste Internet-Medien Konzern der Welt.

    Wenn Yahoo! D-Land nicht zur Besinnung kommt ist das ne schöne Geschichte für das Ami-Blog LGF, die PI-Macher sollen mal ihre Kontakte spielen lassen.

  50. Die Karikatur ist doch eine der ältesten Formen der Meinungsfreiheit und auc des Widerstands. Man nehme nur, als wirklich gutes Beispiel, die Zeitung „Punch“ aus den 1850ern, 1860ern. Oder betrachte das ganze mal historisch. Immer dort, wo Zensur und ein totalitäres Regime herrschten, tauchte die Karikatur auf. Man nehme nur Österreich nach 1848. Oder Frankreich.

    Die Beschwerdebriefe an Yahoo Deutschland kann ich mir schon gut vorstellen. Die dürften so ähnlich gewesen sein, wie die Hassmail die PI oder auch Michelle Malkin täglich bekommt (also keine echte, zivilisierte Kritik sondern wüste Drohungen voller Rächtshraypväler)

  51. 64 ProErwin (11. Apr 2008 15:16) Für alle die Yahoo! nicht kennen (wollen).

    Yahoo! ist immer noch der grösste Internet-Medien Konzern der Welt.

    Aha…
    Ich komme mit Yahoo nur in Berührung, wenn mir Jemand über ein Yahoo-Acount eine E-Mail schickt.
    Ich bin nicht ( Geschäftlich oder Privat ) auf Yahoo angewiesen, oder Abhängig.
    Aber wie gesagt , in D wird das für viele Internetbenutzer anders sein.

  52. vielleicht haben ja die PI Betreiber noch ein wenig Platz auf ihren Servern, um Wiedenroth eine Heimat zu bieten

  53. Hat man die neue Webseite jetzt auch noch kaputt gemacht ???? ***fragend guckt**** Ich sehe nur rote Kreuzchen.

    Dann sollte man Herrn Wiedenroth hier eine eigene Sparte einräumen. Dafür bin ich.

  54. Danke Herr Wiedenroth, ganz besonders zum zweiten Brief. Mit der von den Linken frühr immer zitierten Freiheit des Andersdenkenden haben die sich schon längst verabschiedet. Nochmals herzlichen Dank an Sie.

  55. #kreuzotter und #cafe-racer

    ..wer kämpft, kann verlieren…
    ..wer nicht kämpft, hat schon verloren!

    und

    Tritt man dem Musel-Pack selbstbewußt und zur Gegenattacke bereit ( verbal oder körperlich) entgegen, verziehen sie sich ganz schnell.

    Ist ja alles gut und schön, ändert aber an der gesamtgesellschaftlichen Situation nichts.

    Solange nicht eine Mehrheit der Bevölkerung
    (oder zumindest eine relevant große Gruppe)
    die Probleme ERKENNT und gewillt ist sich im demokratischen Prozeß damit zu befassen, solange tut sich nix.

    Und derzeit (das mag regional je nach kulturellem Bereicherungsgrad sehr unterschiedlich sein)
    interessiert das Thema und die damit verbundenen Probleme nur eine kleine
    Minderheit.

    Der Informationsstand weiter Teile der Bevölkerung ist durch die Massenmedien
    geprägt. Persönliche Interessen stehen primär
    im Vordergrund. Wie sich unser Land, unsere Heimat, unsere Zukunft perspektivisch ent-
    wickelt, das geht den meisten doch messerscharf am Allerwertesten vorbei.
    Nicht nur dem Volk, sondern auch den Politikern.

    Egal wie man zu Personen wie Helmut Schmidt,
    Genscher, Kohl z.B. steht: bei ihnen reichte das politische Denken nicht nur von der Tapete
    bis zur Wand. Heute sehe ich keinen namhaften Politiker, der weiter als bis zur nächsten Wahl (maximal) denkt.
    Konzepte, Visonen…alles Fehlanzeige…

    Eine politische Konstellation wie 1989 (deutsche Einheit) würden die heute agierenden
    Dünnbrettbohrer schlichtweg im Bemühen um Konsens
    und Dialog grandios verpennen…

  56. Ich weiß nicht, ob (oder wieviel) Geld man von Yahoo für diese Karikaturen bekommt. Sollte es aber eine nicht unwesentliche Summe sein, so sollte Herr Wiedenroth seine Position vielleicht noch einmal überdenken. So bewundernswert seine Prinzipien sind (und das sind sie selbstverständlich), er allein wird damit nichts bewegen können. Früher oder später, so fürchte ich, werden die Eurokraten ohnehin dafür sorgen, daß nur noch Karikaturen veröffentlicht werden dürfen, welche „von der Meinungsfreiheit in nicht-diskriminierender Weise Gebrauch machen“.

  57. Herr Wiedenroth zeichnet keine Karikatur. Das oben gezeigte Bild spiegelt eine Tatsache wieder!

  58. Wenn man nicht gerade arm ist, kann es sogar richtig Spaß machen, wegen seiner Überzeugung auf Einnahmen zu verzichten. Gem. dem Motto der preußischen Infanterie: viel Feind, viel Ehr´.

  59. Ich habe immer gedacht das eine Bedrohung eine Straftat ist.
    Habe mich wohl geirrt, oder es gibt da eine Unterschiedlichkeit wer die Drohung gegen wen
    zum Ausdruck bringt.
    Statt jedem Drecksack der gegen unsere westliche Werte zu felde zieht mit unbarmherziger Gewalt zu erschlagen knickt man ein.
    Wer Intoleranz als Ersatz für Freiheit tauschen will ist in einem System wie es in Saudi Arabien zu besser hause.
    Die Angst vor einer Konfrontation vor Islamisten stinkt förmlich zum Himmel

    aus

  60. @pinetop hat recht, Zitat: Gem. dem Motto der preußischen Infanterie: viel Feind, viel Ehr´.

    So ist es !!!! Sicher immer eine Gratwanderung, jedoch der einzige Weg überhaupt etwas zu bewirken. Sonst wäre der Aufschrei ja wohl auch nicht ganz so groß. Ich persönlich finde Herrn Wiedenroth besser als Dänen oder Niederländer. Wir können das auch !!!! ***zufrieden guckt****

  61. Auch ich drücke meine Hochachtung vor der Standfestigkeit von Götz Wiedenroth aus.
    Die Y-Frau diskriminiert, indem sie nicht diskriminieren will!
    Vielleicht wacht sie ja noch auf?!

    Übrigens mir ist hier zum ersten Mal der Diskussionsteilnehmer # Perjan aufgefallen. Auch ihm gilt mein Reschbekt: gute und ausgewogene Beiträge!

  62. Wen wundert es? Es ist das gleiche, wie offen für die LTTE in ihrem „Befreiungskampf“ auf Sri Lanka geworben werden darf. Dies ist jedoch ein fast vergessener Krieg. Dort werden Gelder nicht nur gesammelt, sondern von ausgewanderten Landsleuten erpreßt. Die LTTE wurde übrigens sogar von den USA als einen Zacken schärfer eingestuft als Al Qaida. Eine Tatsache, welche man dem geneigten westeuropäischen Leser nicht so gerne mitteilt.

  63. Es ist doch ganz einfach:

    Wer Angst vor der Wahrheit hat, haßt und fürchtet Kritik wie der Teufel das sprichwörtliche Weihwasser.

    Und da die Anhänger des grundsätzlich gewalttätigen Islam gewaltig Streck am Stecken haben, haben sie vor uns verachteten Dhimmis enorm viel zu verbergen.

    Natürlich wissen sie, daß sie uns militärisch, technologisch und wirtschaftlich weit unterlegen sind. Wäre das umgekehrt, hätten wir schon lange nichts mehr zu lachen.

    So sind ihre derzeitigen Waffen die Taqqiya (Lüge), der Kreisaal, die Bedrohung, der Meuchelmord und der Terror.

    Jeden Tag beweisen die Anhänger dieses dämonischen Kultes weltweit, daß die Vernebelungsparole (Taqqiya) „Islam ist Frieden“ eine freche Lüge ist.

    Während im Gegensatz zu vielen Mohamedanern die meisten Westler lesen und schreiben können, steht uns – sehr zum Ärger der „Rechtgläubigen“ – der Koran zum Studium zur Verfügung. Und wer den Koran aufmerksam liest, stellt fest, daß das Verhalten der Musels genau koranischen Vorgaben entspricht.

    Im Gegensatz zu den von dem Dämon „Allah“ unterjochten Muselmanen, die allesamt unter dämonischen Einfluß sind und keine Freiheit im Geist kennen, gibt es im Westen trotz allen verblödeten Gutmenschen und islamophilen Dummdhimmis und Linken, noch eine Menge Leute, die sich nicht für dumm verkaufen lassen und im Ernstfall auch bereit sind zu kämpfen. Denn die islamische Bedrohung ist eine weitaus gefährlichere als die zur Zeit des kalten Krieges.

    Vom Mainstream der pc-gerechten Medien und stromlinienförmigen Verräterpolitiker darf man sich nicht täuschen lassen. Diese notorischen Lügner repräsentieren schon lange nicht mehr das Volk.

    Im Volk gärt es und zwar ganz gewaltig. Quer durch alle(!) Gesellschaftschichten haben die Menschen die Faxen von diesem ekelerregenden Kraken Islam dicke. Ein paar deftige Anlässe reichen um das Faß zur Detonation zu bringen. Das ist keine Frage des ob, sondern nur des wann.

  64. Götz Wiedenroth ist der beste Karikaturist Deutschlands ! Der Mann hat Rückgrat im Gegensatz zu „Yahoo“.

  65. Götz Wiedenroth macht derzeit die einzigen Karikaturen, die den Namen auch verdienen. Und wer ist Yahoo? Diese Klitsche, die irgendwann mal den Anschluß verpaßt hat und eigentlich nur noch hoffen kann, daß sie von Google gekauft wird.

    Richtig geantwortet, Herr Wiedenroth, keine Kompromisse!

  66. #Uschi

    Danke.

    #Semtex

    Im Volk gärt es und zwar ganz gewaltig. Quer durch alle(!) Gesellschaftschichten haben die Menschen die Faxen von diesem ekelerregenden Kraken Islam dicke.

    Das deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen.

    Im Freundes- und Bekanntenkreis bringe ich gelegentlich das Thema. Wohldosiert und mit bedachten Worten.
    Aufgrund meines eigenen Wissenstands dazu, gerät man sehr schnell in Gefahr zu „agitieren“, also bringe ich ab und an paar
    der extremsten Highlights, versuche allgemeine
    Bezüge herzustellen, weise auf kritische Artikel, Fernsehbeiträge u.a. hin.
    Wie gesagt, sehr dosiert und vorsichtig.

    Wenn auch Interesse vorhanden ist, so ist bei den meisten Mitmenschen der Effekt eher „Einzelfall“, „…kommt vor, aber…“,
    „ist ja kurios“, „kann man aber nicht verallgemeinern“ und „…ich kenne Muslime, die sind ganz anders“…

    Etwa die Richtung.
    Nun sind wir regional noch nicht so extrem kulturell bereichert, was primär an einer starken (und voll integrierten) griechischen
    Bevölkerung liegt. Da siedeln sich unsere
    „Schätze“ eher 20-30km weiter entfernt an.

    Die hier lebenden Muslime kommen in erster Linie aus Bosnien und fallen maximal dadurch auf, daß sie kein Schweinefleisch essen…was
    natürlich niemanden tangiert.

    Der Anteil Kinder in unserem Kindergarten, welche mindestens ein Elternteil ausländischer Herkunft haben, liegt bei ca. 75%, was aber problemlos ist, da alle deutsch
    sprechen und aus so verschiedenen Sprachräumen
    kommen, daß vom Kleinstkindalter im Sandkasten eine Kommunikation NUR in der deutschen Sprache möglich war. Auch die wenigen Kinder mit muslimischen Hintergrund ordnen sich ein und wie gesagt, wenn man sich mit den Leuten nicht gezielt über private
    Dinge unterhält, wüßte man oft gar nicht, daß…

    Meine Frau (die selbst integrierte Ausländerin ist und für viele hier in Deutschland
    ablaufende Dinge viel weniger Verständnis hat,
    als ich) versuchte nach dem Film „Fitna“ eine
    Diskussion in ihrem Sportverein zum Thema.

    Das Ergebnis war: Unverständnis, das ist doch aber alles nicht so, du hast keine Ahnung, das
    ist nicht der wahre Islam, interessiert mich nicht und in der Endkonsequenz: Na ja, Frauen und Politik, halt keine Ahnung.

    (Sportverein: hauptsächlich Männer, aber auch
    Frauen, mehr Mittelschicht, gemischtes Alter).

    Natürlich habe ich auch schon Meinungen gehört,
    die selbst mich in ihrer Radikalität geschockt haben, aber:

    Der Normalfall einer Diskussion über das Thema Islam und die damit verbundenen Probleme
    würde bei den allermeisten hier nur völliges Unverständnis und vorsichtiges Zweifeln an meiner demokratischen Gesinnung hervorrufen.

    Was irgendwie verständlich ist, wenn man sich auf die Informationen der Massenmedien einiger-
    massen stützt.

    Daß dies in Berlin-Neukölln vielleicht anders aussieht, mag sein, ist aber keine Basis für eine Massenbewegung oder politische Trendwende.

  67. @ 26 Thomas 2
    Habe ich richtig verstanden?
    Eine ganze Klasse spielt während der Schulzeit
    Counterstrike?
    Und das über 4 Schulstunden?

    Wie tief muß man sinken, um ein Ballerspiel zu unterrichten?

    Ach so, waren ja alles Migrus in der Klasse.
    Dann gehts ja.

    Lehrauftrag? Bildung?
    Voll die krasse Scheiße, odä?

  68. Wiedenroth ist ein Leuchten in der dunklen deutschen Karikaturenwelt. Auch die Antworten verdienen höchste Achtung. Allerdings erscheint er mir in letzter Zeit zunehmend überzogen plakativ, was die Akzeptanz und daher die Message abschwächt und auch bei mir als PI-Leser teils für kopfschütteln gesorgt hat. Vielleicht ist das ein Punkt, warum es für Yahoo kritisch wurde. Das ist natürlich nur mein subjektiver Eindruck.

  69. Herr Wiedenroth – ich kann Sie nur zu unbeirrter Fortführung ermutigem – dem, was Sie darstellen, gibt es moralisch- inhaltlich
    wohl kaum etwas entgegenzusetzen – ausser von diesen widerlichen religiös oder politisch
    verbrämten Irrläufern in diesem Staat.

  70. Ja Herr Wiedenroth,
    wie konnten Sie auch nur so vermessen sein und glauben, dass Zensur nicht stattfindet?
    Immer unglaublicher was sich hier abzeichnet und immer deutlicher an die Zeit kurz vor den „Jahren des Heils“ (1933) erinnert.
    Zunehmende Einschüchterung angebl. unabhängiger Medien die sich vormals lautstark der Pressefreiheit verschrieben haben und diese auch mit unlauteren Mitteln mißbraucht haben, sich aber jetzt immer mehr der einen Seite willfährig ergeben um dann umso mehr den Feind zu suchen und notfalls zu erfinden, wo schon lange keiner mehr ist.
    Furchteinflösende Zeiten, aber genau deshalb umso mehr Respekt und Anerkennung für Leute wie Sie, denen man zunehmend versucht sogar den legalen Kampf mit Feder und Tusche zu untersagen!
    Auf dass Sie sich trotz allem in Ihrem Schaffen nicht beirren lassen!

  71. Mein Beitrag zum Thema muslimische Zuwanderung und Meinungsfreiheit – passt auch zu dem „Karikaturenstreit“ hier:

    Am Montag sass ich mit einigen Leuten zum Bier zusammen. Einer, Bekannter eines Freundes von mir, sagte, dass er und ein Freunf von ihm von 30 gewaltbereiten, sich schnell zusammengerotteten Türken bedroht wurden, weil sie angeblich die Schwester eines der Kulturbereicherer „angemacht“ hätten. Die Situation war wohl durchaus kritisch und die Bedrohten sahen sich schon den Tritten, Schlägen und Messerstichen ausgesetzt. Zu deren Glück wure die Lage aber durch einen etwas vernünftigeren Türken (gibts wohl auch) deeskaliert.

    Daraufhin meinte ich sinngemäß, das wir im eigenen Land nicht mehr viel zu sagen hätten. Diese Aussage reichte dem beinah Gewaltopfer gewordenen aus, um mich umgehend als Rassisten zu beschimpfen. Er hat dann auch wiederholt das allgemein gebräuchliche und abgenutzte Gutmenschenargument gebracht, dass ja auch Deutsche Gewalttaten begehen würden. Mir ist nicht bekannt, dass sich 30 Deutsche innerhalb von 3 Minuten zusammenrotten, um einen oder zwei Gegner zu bedrohen.

    Soviel zum Thema Meinungsfreiheit, nun kommt ihr…

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