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	<title>Kommentare zu: &#8220;Tötet Wilders!&#8221;</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 05:52:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: F4TM4N</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276814</link>
		<dc:creator>F4TM4N</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 08:46:58 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;#40 Wolfrabe   (01. Apr 2008 13:03)

Der Flaggen -Schlüter aus Ramallah.

http://tinyurl.com/27lo7d&lt;/i&gt;

LOL ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>#40 Wolfrabe   (01. Apr 2008 13:03)</p>
<p>Der Flaggen -Schlüter aus Ramallah.</p>
<p><a href="http://tinyurl.com/27lo7d" rel="nofollow">http://tinyurl.com/27lo7d</a></i></p>
<p>LOL &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Humphrey</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276600</link>
		<dc:creator>Humphrey</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 21:54:40 +0000</pubDate>
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		<description>Eine trffende Analyse bietet folgender Leser-Artikel in der Zeit:

&lt;b&gt;Geert Wilders islamkritischer Film - Fitna - und seine Kritiker&lt;/b&gt;

http://kommentare.zeit.de/user/schubladenausbrecher/beitrag/2008/03/31/geert-wilders-islamkritischer-film-fitna-und-seine-krit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine trffende Analyse bietet folgender Leser-Artikel in der Zeit:</p>
<p><b>Geert Wilders islamkritischer Film &#8211; Fitna &#8211; und seine Kritiker</b></p>
<p><a href="http://kommentare.zeit.de/user/schubladenausbrecher/beitrag/2008/03/31/geert-wilders-islamkritischer-film-fitna-und-seine-krit" rel="nofollow">http://kommentare.zeit.de/user/schubladenausbrecher/beitrag/2008/03/31/geert-wilders-islamkritischer-film-fitna-und-seine-krit</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: PrinzEugen</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276391</link>
		<dc:creator>PrinzEugen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 19:28:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, Indonesien! Die waren mal holländische Kolonie. 88% Musels, und ein vorbildlich prosperierender Staat: Pro Kopf BSP 3800 USD, dagegen sind wir in Österreich mit unseren 47000 USD direkt rückständig!
Kommt wohl daher, weil die lieber den Mond anheulen, was bei 5x täglich doch etwas von der Arbeitszeit nimmt und man bei uns nicht den Tag damit zubringt, ob irgendwer irgendeinen sodomitischen, päderastischen, perversen, blutgierigen, despotischen (habe ich schmückende Beiwörter vergessen?) und eingerauchten Kameltreiber, der sich Prophet nennt, beleidigen könnte.
Wenn ich mir die moslemischen Inselstaaten so ansehe, wünsche ich mir das Szenario der Church of Global Warming. Meeresspiegel +x Meter = weniger Moslemprobleme...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, Indonesien! Die waren mal holländische Kolonie. 88% Musels, und ein vorbildlich prosperierender Staat: Pro Kopf BSP 3800 USD, dagegen sind wir in Österreich mit unseren 47000 USD direkt rückständig!<br />
Kommt wohl daher, weil die lieber den Mond anheulen, was bei 5x täglich doch etwas von der Arbeitszeit nimmt und man bei uns nicht den Tag damit zubringt, ob irgendwer irgendeinen sodomitischen, päderastischen, perversen, blutgierigen, despotischen (habe ich schmückende Beiwörter vergessen?) und eingerauchten Kameltreiber, der sich Prophet nennt, beleidigen könnte.<br />
Wenn ich mir die moslemischen Inselstaaten so ansehe, wünsche ich mir das Szenario der Church of Global Warming. Meeresspiegel +x Meter = weniger Moslemprobleme&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stiller</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276362</link>
		<dc:creator>Stiller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 18:32:02 +0000</pubDate>
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		<description>Die Szenen fand ich eher harmlos im Vergleich it anderen Demonstrationen z.b. auch in Europa. Keine Gewalt bis auf die fliegenden Eier. Wenn es nie mehr wie das wäre hätten wir ein Problem weniger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Szenen fand ich eher harmlos im Vergleich it anderen Demonstrationen z.b. auch in Europa. Keine Gewalt bis auf die fliegenden Eier. Wenn es nie mehr wie das wäre hätten wir ein Problem weniger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HeinzWaescher</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276358</link>
		<dc:creator>HeinzWaescher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 18:28:03 +0000</pubDate>
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		<description>Spionage, Sabotage, Zersetzung

langsam bereue ich es mich nicht mal länger mit meinem Stiefonkel über seine Kriegserfahrungen unterhalten zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spionage, Sabotage, Zersetzung</p>
<p>langsam bereue ich es mich nicht mal länger mit meinem Stiefonkel über seine Kriegserfahrungen unterhalten zu haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eurabier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276275</link>
		<dc:creator>Eurabier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 16:17:20 +0000</pubDate>
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		<description>#74 HeinzWaescher   (01. Apr 2008 15:54)  

Auf die Bundeswehr würde ich mich im Ernstfall auch nicht mehr verlassen:

http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd443DnIFSYGZASH6kTCxoJRUfV-P_NxUfW_9AP2C3IhyR0dFRQD3l5gl/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfQ18zUkU!?yw_contentURL=%2FC1256EF4002AED30%2FW26V7FFS319INFODE%2Fcontent.jsp

&lt;blockquote&gt; 
Der Glaube unterm Helm ist Nebensache

Er ist Soldat der Bundeswehr. Er war im Einsatz in Afghanistan. Und er ist gebürtiger Palästinenser und Moslem. Oberfeldwebel Rabih Boulos erzählt in einem Interview von seinen Erfahrungen beim &quot;Bund&quot; und warum er sich für die deutschen Streitkräfte entschieden hat. Das Gespräch führte Ariane von Großmann.
Rabih BoulosLupe
Rabih Boulos: Bundeswehrsoldat und Moslem (Quelle: Ariane von Großmann)
Herr Boulos, Sie sind Palästinenser, im Libanon geboren und Moslem. Haben Sie das Gefühl bei der Bundeswehr unter besonderer Beobachtung zu stehen?
(lacht) Der MAD war bei meinen bisherigen Sicherheitsüberprüfungen durch meine Herkunft und vielleicht auch durch meinen Glauben sicher gut beschäftigt. Im zivilen Bereich ist es allerdings auffallender, vor allem seit dem 11. September. Als Ausländer, beziehungsweise wenn man eben so aussieht, wird man ständig von der Polizei angehalten. Gerade am Anfang meiner Wehrdienstzeit bin ich deshalb gerne in Uniform nach Hause gefahren. Dann war eindeutig sichtbar, dass ich deutscher Staatsbürger bin.

nach oben
Wie reagieren Kameraden und Vorgesetzte auf Ihre Herkunft und Ihren Glauben?
Ich hatte nie Probleme. Wenn ich in eine neue Verwendung komme, gibt es schon immer einige Fragen. Viele wollen wissen, woher ich stamme. Ich sehe eben doch nicht aus wie der typische Mitteleuropäer. Wenn ich dann sage, dass ich Araber bin, staunen sie. Aber inzwischen sind Soldaten wie ich ja richtig gefragt.

nach oben
Woran liegt das, glauben Sie?
Ich denke, es liegt daran, dass ich nach meiner Anfangszeit in der Bundeswehr als Jäger in die Presseschiene kam und bis zu meiner letzten Verwendung auch in diesem Bereich eingesetzt war. Die Kombination Pressefeldwebel mit arabischer Abstammung ist selten. Meine Eltern haben großen Wert darauf gelegt, dass meine Geschwister und ich Deutsche werden. Dabei aber dennoch unsere Abstammung nicht vergessen. Ich spreche daher fließend Arabisch und kenne und verstehe die Kultur, Mentalität und Denkweisen. Das hilft im Einsatz in muslimischen Ländern, vor allem in Afghanistan. Ich weiß, wie die Menschen dort auf bestimmte Dinge reagieren. Und ich kenne mich natürlich auch mit allem rund um den Islam aus, der im täglichen Leben in Afghanistan eine große Rolle spielt.

nach oben
Sie waren im nordafghanischen Kunduz im Einsatz. Welche Erfahrungen haben Sie dort gemacht?
Anfangs haben alle geglaubt, ich sei ein Sprachmittler. Ob General oder Hauptgefreiter. Immer wenn ich dieses Missverständnis aufgeklärt hatte, kamen die Fragen und das Staunen.

nach oben
Der KoranLupe
Viele Fragen, klare Antworten (Quelle: Ariane von Großmann)
Welche Fragen kamen da?
Viele, die den Glauben betreffen. Warum die Frauen verschleiert sind. Warum die eine eine blaue Burka, die andere eine weiße trägt. Aber auch wie die Taliban gegründet wurden. Wir haben in Kunduz eine kleine Feldzeitung herausgegeben. In der habe ich all diese Fragen dann gebündelt beantwortet, weil so viele kamen. Das ist gut angekommen und hat für weitere Diskussionen gesorgt. Es gibt viele, die nicht wissen, was der Islam wirklich bedeutet. Dass er friedlich ist und es keinen heiligen Krieg gibt. Diese Menschen, die dazu aufrufen, kämpfen für ihre eigene Sache.

nach oben
Strengt Sie die ständige Fragerei nicht auch manchmal an?
Nein, überhaupt nicht. Ich finde es gut, dass die Kameraden fragen und sich dafür interessieren. Und dass man in der Bundeswehr offen auch mit sonst heiklen und oft tabuisierten religiösen Themen umgehen und darüber sprechen kann. Viel offener, als im privaten Bereich. Das Christentum und der Islam harmonieren im Prinzip sehr gut. Ich habe eine katholische Italienerin geheiratet. Wir feiern Weihnachten und Beiram. Bei den Festen kommt die ganze Familie zusammen.

nach oben
Haben Sie dann im Einsatz auch an den Gottesdiensten teilgenommen? Es gibt in der Bundeswehr ja evangelische und katholische Pfarrer, die, gerade in den Einsatzländern, auch für die Seelsorge zuständig sind. Wie fühlen Sie sich von dieser christlich geprägten Seelsorge angesprochen?
Ich setze mich schon gelegentlich in Gottesdienste und höre einfach nur zu. Die Seelsorger sind für alle da. Diese Erfahrung habe ich im Einsatz gemacht. Unser Pfarrer dort hatte für jeden ein offenes Ohr. Ich hab zwar keine Seelsorge in Anspruch nehmen müssen, aber man hat sich doch gerne mal über dies und jenes unterhalten. Eine spezielle Seelsorge für Moslems halte ich derzeit nicht für notwendig.

nach oben
Haben Sie sich in Afghanistan Ihrer Religion näher gefühlt?
Ja, auf jeden Fall. Die Lokalen und die Sprachmittler haben auch während der Arbeitszeit ihren Teppich ausgebreitet und gebetet. Das war nie ein Problem. Die zehn Minuten waren immer Zeit. Das hat mir gefallen. Da die Sprachmittler und lokalen Kräfte nach dem Umzug in das neue Lager außerhalb der Stadt nicht mehr die Möglichkeit hatten so einfach in die städtischen Moscheen zu kommen, hat das zehnte Kontingent einen Gebetsraum gebaut. Das war eine gute Sache, denn so ist man den Menschen auch näher gekommen.

nach oben
Wie leben Sie Ihren Glauben während der Dienstzeit in Deutschland?
Vor meiner Bundeswehrzeit habe ich auch tagsüber regelmäßig gebetet. Das ginge jetzt nicht mehr während der Arbeit. Der Dienstherr erlaubt es zwar, aber so strenggläubig bin ich nicht.

nach oben
Welche Möglichkeiten bietet Ihnen der Dienstherr Ihre Religion zu leben?
Mir wird die Möglichkeit gegeben, mein Gebet zu verrichten, solange dies den Dienstbetrieb nicht beeinträchtigt. Zudem habe ich ein Recht auf muslimisches beziehungsweise schweinefleischfreies Essen. Das hat auch bisher immer gut funktioniert, ich musste nur vorher Bescheid geben, dass ich Moslem bin. Es gibt auch EPas ohne Schweinefleisch. Ansonsten möchte ich persönlich eigentlich sowieso keine Sonderbehandlung bekommen.

nach oben
Wie war das beim Eid? Dort kommt die Textzeile &quot;So wahr mir Gott helfe&quot; vor.
Das war für mich völlig normal. Ob ich &quot;Gott&quot; oder &quot;Allah&quot; sage, ist für mich das gleiche.

nach oben
Haben Sie das Gefühl in der Bundeswehr als Moslem eine Sonderrolle inne zu haben?
Überhaupt nicht. Ich werde als Soldat gesehen, wie jeder andere auch. Welcher Glaube unter dem Helm steckt ist hierbei absolute Nebensache.

nach oben
Die ersten fünf Jahre Ihres Lebens, bevor Sie mit Ihrer Familie aus dem Libanon nach Deutschland flüchteten, waren durch Krieg gekennzeichnet. Wie haben Sie das erlebt?
Ich kann mich an Beschuss erinnern, an Menschen, die hin und her gelaufen sind, daran, wie wir immer wieder schnell in den Keller mussten.

nach oben
Und dennoch wollten Sie zum Militär? Was haben Sie sich davon erwartet?
Ich dachte, bei der Bundeswehr werde ich ein Mann. Da wird einem Disziplin beigebracht, da wird man ruhiger.

nach oben
Wären Sie im Libanon auch Soldat geworden?
Vorausgesetzt ich hätte dort die Staatsbürgerschaft gehabt und wäre dort geblieben, hätte ich vermutlich auch den Beruf ergriffen. Soldat sein ist für mich eher eine Berufung. Da ich mich durch und durch als Deutscher fühle, steht es für mich jetzt natürlich außer Frage, Deutschland als Soldat zu dienen. Ich identifiziere mich mit der Bundeswehr.
&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#74 HeinzWaescher   (01. Apr 2008 15:54)  </p>
<p>Auf die Bundeswehr würde ich mich im Ernstfall auch nicht mehr verlassen:</p>
<p><a href="http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd443DnIFSYGZASH6kTCxoJRUfV-P_NxUfW_9AP2C3IhyR0dFRQD3l5gl/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfQ18zUkU!?yw_contentURL=%2FC1256EF4002AED30%2FW26V7FFS319INFODE%2Fcontent.jsp" rel="nofollow">http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd443DnIFSYGZASH6kTCxoJRUfV-P_NxUfW_9AP2C3IhyR0dFRQD3l5gl/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfQ18zUkU!?yw_contentURL=%2FC1256EF4002AED30%2FW26V7FFS319INFODE%2Fcontent.jsp</a></p>
<blockquote><p>
Der Glaube unterm Helm ist Nebensache</p>
<p>Er ist Soldat der Bundeswehr. Er war im Einsatz in Afghanistan. Und er ist gebürtiger Palästinenser und Moslem. Oberfeldwebel Rabih Boulos erzählt in einem Interview von seinen Erfahrungen beim &#8220;Bund&#8221; und warum er sich für die deutschen Streitkräfte entschieden hat. Das Gespräch führte Ariane von Großmann.<br />
Rabih BoulosLupe<br />
Rabih Boulos: Bundeswehrsoldat und Moslem (Quelle: Ariane von Großmann)<br />
Herr Boulos, Sie sind Palästinenser, im Libanon geboren und Moslem. Haben Sie das Gefühl bei der Bundeswehr unter besonderer Beobachtung zu stehen?<br />
(lacht) Der MAD war bei meinen bisherigen Sicherheitsüberprüfungen durch meine Herkunft und vielleicht auch durch meinen Glauben sicher gut beschäftigt. Im zivilen Bereich ist es allerdings auffallender, vor allem seit dem 11. September. Als Ausländer, beziehungsweise wenn man eben so aussieht, wird man ständig von der Polizei angehalten. Gerade am Anfang meiner Wehrdienstzeit bin ich deshalb gerne in Uniform nach Hause gefahren. Dann war eindeutig sichtbar, dass ich deutscher Staatsbürger bin.</p>
<p>nach oben<br />
Wie reagieren Kameraden und Vorgesetzte auf Ihre Herkunft und Ihren Glauben?<br />
Ich hatte nie Probleme. Wenn ich in eine neue Verwendung komme, gibt es schon immer einige Fragen. Viele wollen wissen, woher ich stamme. Ich sehe eben doch nicht aus wie der typische Mitteleuropäer. Wenn ich dann sage, dass ich Araber bin, staunen sie. Aber inzwischen sind Soldaten wie ich ja richtig gefragt.</p>
<p>nach oben<br />
Woran liegt das, glauben Sie?<br />
Ich denke, es liegt daran, dass ich nach meiner Anfangszeit in der Bundeswehr als Jäger in die Presseschiene kam und bis zu meiner letzten Verwendung auch in diesem Bereich eingesetzt war. Die Kombination Pressefeldwebel mit arabischer Abstammung ist selten. Meine Eltern haben großen Wert darauf gelegt, dass meine Geschwister und ich Deutsche werden. Dabei aber dennoch unsere Abstammung nicht vergessen. Ich spreche daher fließend Arabisch und kenne und verstehe die Kultur, Mentalität und Denkweisen. Das hilft im Einsatz in muslimischen Ländern, vor allem in Afghanistan. Ich weiß, wie die Menschen dort auf bestimmte Dinge reagieren. Und ich kenne mich natürlich auch mit allem rund um den Islam aus, der im täglichen Leben in Afghanistan eine große Rolle spielt.</p>
<p>nach oben<br />
Sie waren im nordafghanischen Kunduz im Einsatz. Welche Erfahrungen haben Sie dort gemacht?<br />
Anfangs haben alle geglaubt, ich sei ein Sprachmittler. Ob General oder Hauptgefreiter. Immer wenn ich dieses Missverständnis aufgeklärt hatte, kamen die Fragen und das Staunen.</p>
<p>nach oben<br />
Der KoranLupe<br />
Viele Fragen, klare Antworten (Quelle: Ariane von Großmann)<br />
Welche Fragen kamen da?<br />
Viele, die den Glauben betreffen. Warum die Frauen verschleiert sind. Warum die eine eine blaue Burka, die andere eine weiße trägt. Aber auch wie die Taliban gegründet wurden. Wir haben in Kunduz eine kleine Feldzeitung herausgegeben. In der habe ich all diese Fragen dann gebündelt beantwortet, weil so viele kamen. Das ist gut angekommen und hat für weitere Diskussionen gesorgt. Es gibt viele, die nicht wissen, was der Islam wirklich bedeutet. Dass er friedlich ist und es keinen heiligen Krieg gibt. Diese Menschen, die dazu aufrufen, kämpfen für ihre eigene Sache.</p>
<p>nach oben<br />
Strengt Sie die ständige Fragerei nicht auch manchmal an?<br />
Nein, überhaupt nicht. Ich finde es gut, dass die Kameraden fragen und sich dafür interessieren. Und dass man in der Bundeswehr offen auch mit sonst heiklen und oft tabuisierten religiösen Themen umgehen und darüber sprechen kann. Viel offener, als im privaten Bereich. Das Christentum und der Islam harmonieren im Prinzip sehr gut. Ich habe eine katholische Italienerin geheiratet. Wir feiern Weihnachten und Beiram. Bei den Festen kommt die ganze Familie zusammen.</p>
<p>nach oben<br />
Haben Sie dann im Einsatz auch an den Gottesdiensten teilgenommen? Es gibt in der Bundeswehr ja evangelische und katholische Pfarrer, die, gerade in den Einsatzländern, auch für die Seelsorge zuständig sind. Wie fühlen Sie sich von dieser christlich geprägten Seelsorge angesprochen?<br />
Ich setze mich schon gelegentlich in Gottesdienste und höre einfach nur zu. Die Seelsorger sind für alle da. Diese Erfahrung habe ich im Einsatz gemacht. Unser Pfarrer dort hatte für jeden ein offenes Ohr. Ich hab zwar keine Seelsorge in Anspruch nehmen müssen, aber man hat sich doch gerne mal über dies und jenes unterhalten. Eine spezielle Seelsorge für Moslems halte ich derzeit nicht für notwendig.</p>
<p>nach oben<br />
Haben Sie sich in Afghanistan Ihrer Religion näher gefühlt?<br />
Ja, auf jeden Fall. Die Lokalen und die Sprachmittler haben auch während der Arbeitszeit ihren Teppich ausgebreitet und gebetet. Das war nie ein Problem. Die zehn Minuten waren immer Zeit. Das hat mir gefallen. Da die Sprachmittler und lokalen Kräfte nach dem Umzug in das neue Lager außerhalb der Stadt nicht mehr die Möglichkeit hatten so einfach in die städtischen Moscheen zu kommen, hat das zehnte Kontingent einen Gebetsraum gebaut. Das war eine gute Sache, denn so ist man den Menschen auch näher gekommen.</p>
<p>nach oben<br />
Wie leben Sie Ihren Glauben während der Dienstzeit in Deutschland?<br />
Vor meiner Bundeswehrzeit habe ich auch tagsüber regelmäßig gebetet. Das ginge jetzt nicht mehr während der Arbeit. Der Dienstherr erlaubt es zwar, aber so strenggläubig bin ich nicht.</p>
<p>nach oben<br />
Welche Möglichkeiten bietet Ihnen der Dienstherr Ihre Religion zu leben?<br />
Mir wird die Möglichkeit gegeben, mein Gebet zu verrichten, solange dies den Dienstbetrieb nicht beeinträchtigt. Zudem habe ich ein Recht auf muslimisches beziehungsweise schweinefleischfreies Essen. Das hat auch bisher immer gut funktioniert, ich musste nur vorher Bescheid geben, dass ich Moslem bin. Es gibt auch EPas ohne Schweinefleisch. Ansonsten möchte ich persönlich eigentlich sowieso keine Sonderbehandlung bekommen.</p>
<p>nach oben<br />
Wie war das beim Eid? Dort kommt die Textzeile &#8220;So wahr mir Gott helfe&#8221; vor.<br />
Das war für mich völlig normal. Ob ich &#8220;Gott&#8221; oder &#8220;Allah&#8221; sage, ist für mich das gleiche.</p>
<p>nach oben<br />
Haben Sie das Gefühl in der Bundeswehr als Moslem eine Sonderrolle inne zu haben?<br />
Überhaupt nicht. Ich werde als Soldat gesehen, wie jeder andere auch. Welcher Glaube unter dem Helm steckt ist hierbei absolute Nebensache.</p>
<p>nach oben<br />
Die ersten fünf Jahre Ihres Lebens, bevor Sie mit Ihrer Familie aus dem Libanon nach Deutschland flüchteten, waren durch Krieg gekennzeichnet. Wie haben Sie das erlebt?<br />
Ich kann mich an Beschuss erinnern, an Menschen, die hin und her gelaufen sind, daran, wie wir immer wieder schnell in den Keller mussten.</p>
<p>nach oben<br />
Und dennoch wollten Sie zum Militär? Was haben Sie sich davon erwartet?<br />
Ich dachte, bei der Bundeswehr werde ich ein Mann. Da wird einem Disziplin beigebracht, da wird man ruhiger.</p>
<p>nach oben<br />
Wären Sie im Libanon auch Soldat geworden?<br />
Vorausgesetzt ich hätte dort die Staatsbürgerschaft gehabt und wäre dort geblieben, hätte ich vermutlich auch den Beruf ergriffen. Soldat sein ist für mich eher eine Berufung. Da ich mich durch und durch als Deutscher fühle, steht es für mich jetzt natürlich außer Frage, Deutschland als Soldat zu dienen. Ich identifiziere mich mit der Bundeswehr.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: zebulon</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276271</link>
		<dc:creator>zebulon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 16:10:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276271</guid>
		<description>Also die Muslime könne ja nicht gewalttätig sein. Ich hab neulich eine Sendung mit zwei! Imamen und ihren Anhängern im Publikum gesehen. In den 45 Min. ist da keiner gesteinigt worden oder enthauptet. 
Kann also gar nicht sein.
Sagt Fatima Roth ja auch.
Geredet haben sie schon seltsam, aber die hatten bestimmt eine schlimme Kindheit. 

kjhgdaiwhergoazwgfosjhrcoashcbauioztrf !?!?!?!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also die Muslime könne ja nicht gewalttätig sein. Ich hab neulich eine Sendung mit zwei! Imamen und ihren Anhängern im Publikum gesehen. In den 45 Min. ist da keiner gesteinigt worden oder enthauptet.<br />
Kann also gar nicht sein.<br />
Sagt Fatima Roth ja auch.<br />
Geredet haben sie schon seltsam, aber die hatten bestimmt eine schlimme Kindheit. </p>
<p>kjhgdaiwhergoazwgfosjhrcoashcbauioztrf !?!?!?!?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: alter ego</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276268</link>
		<dc:creator>alter ego</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 16:08:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276268</guid>
		<description>#2 Fingerzeig 

vieleicht brauchen wir hier dringend einen clan ?????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#2 Fingerzeig </p>
<p>vieleicht brauchen wir hier dringend einen clan ?????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276260</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 15:40:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276260</guid>
		<description>#77 uli12us

&lt;blockquote&gt;Es mag ja aus Folkloregründen nett sein, wenn man seine Muttersprache erhält, aber eine Bedeutung hat die bei uns nicht.&lt;/blockquote&gt;

Die Türken können oder wollen sich einfach nicht damit abfinden, daß wir hier in &lt;b&gt;Deutschland&lt;/b&gt; und nicht in der &lt;b&gt;Westtürkei&lt;/b&gt; leben. Türkischkenntnisse interessieren hier kein Schwein, aber es gibt ein Land, in dem sie sehr gefragt sind: die Türkei.

Die Forderung nach einer 10%-Quote für Ausbildungsplätze hatten wir schon (vor allem interessant, weil die Türken einen Bevölkerungsanteil von deutlich unter 10% haben), die Forderung nach Türkisch als zweiter Amtssprache kommt wahrscheinlich als nächstes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#77 uli12us</p>
<blockquote><p>Es mag ja aus Folkloregründen nett sein, wenn man seine Muttersprache erhält, aber eine Bedeutung hat die bei uns nicht.</p></blockquote>
<p>Die Türken können oder wollen sich einfach nicht damit abfinden, daß wir hier in <b>Deutschland</b> und nicht in der <b>Westtürkei</b> leben. Türkischkenntnisse interessieren hier kein Schwein, aber es gibt ein Land, in dem sie sehr gefragt sind: die Türkei.</p>
<p>Die Forderung nach einer 10%-Quote für Ausbildungsplätze hatten wir schon (vor allem interessant, weil die Türken einen Bevölkerungsanteil von deutlich unter 10% haben), die Forderung nach Türkisch als zweiter Amtssprache kommt wahrscheinlich als nächstes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: uli12us</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276252</link>
		<dc:creator>uli12us</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 15:26:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276252</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Aber Zweisprachigkeit ist ein Gewinn. Das würde auch jeder bei Französisch oder Englisch sagen. Aber es ist auch richtig für Türkisch oder Serbisch.&lt;/blockquote&gt; Was zu beweisen wäre. Die wichtigsten internationalen Handelspartner Deutschlands sprechen halt mal Englisch, Französisch, dazu noch Spanisch und Italienisch. 
Die Türkei steht auf den Plätzen I17/E20 mit jeweils rund 1,5% und Serbien noch weit dahinter mit I64/E55.

Chinesisch oder auch Russisch sind da weitaus wichtiger. Leider gibts da auch etliche Dialekte.

Es mag ja aus Folkloregründen nett sein, wenn man seine Muttersprache erhält, aber eine Bedeutung hat die bei uns nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber Zweisprachigkeit ist ein Gewinn. Das würde auch jeder bei Französisch oder Englisch sagen. Aber es ist auch richtig für Türkisch oder Serbisch.</p></blockquote>
<p> Was zu beweisen wäre. Die wichtigsten internationalen Handelspartner Deutschlands sprechen halt mal Englisch, Französisch, dazu noch Spanisch und Italienisch.<br />
Die Türkei steht auf den Plätzen I17/E20 mit jeweils rund 1,5% und Serbien noch weit dahinter mit I64/E55.</p>
<p>Chinesisch oder auch Russisch sind da weitaus wichtiger. Leider gibts da auch etliche Dialekte.</p>
<p>Es mag ja aus Folkloregründen nett sein, wenn man seine Muttersprache erhält, aber eine Bedeutung hat die bei uns nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: spy</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276236</link>
		<dc:creator>spy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 15:07:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276236</guid>
		<description>Das Bewusstsein der Holländer ist nach dem Tod von Theo van Gogh enorm gewachsen. Falls die Muslime handgreiflich werden, dann sehen die sehr schlecht aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bewusstsein der Holländer ist nach dem Tod von Theo van Gogh enorm gewachsen. Falls die Muslime handgreiflich werden, dann sehen die sehr schlecht aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paula</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276189</link>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 14:03:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276189</guid>
		<description>@ wolfrabe

Erste Sahne, das Video. Man sollte sowieso dem ganzen Thema viel mehr mit Satire kommen - das wirkt meist besser als 1000 Anklagen. Hat wirklich Spaß gemacht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ wolfrabe</p>
<p>Erste Sahne, das Video. Man sollte sowieso dem ganzen Thema viel mehr mit Satire kommen &#8211; das wirkt meist besser als 1000 Anklagen. Hat wirklich Spaß gemacht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HeinzWaescher</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276184</link>
		<dc:creator>HeinzWaescher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 13:54:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276184</guid>
		<description>Herr Beck und seine Freunde von der Oberlehrerpartei sollten ruhig mal die Chance nutzen 2 - 3 Wochen Urlaub im Iran zu machen...aber bitte mit LebensparterInnen.

Auch ein Ausflug ins ebenfalls tolle Saudi-Arabien würde sich anbieten (Straße von Hormuz ist nicht sehr breit und bei der Gelegenheit freuen sich die Marinen unserer NATO-Verbündeten über Besuch aus Good old Germany)


Ach ja...zu den Protesten...schön das diesmal nicht Botschaften und Nonnen brennen mußten...schon verdammt moderat und offen unsere Freunde von der anderen Feldpostnummer...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Beck und seine Freunde von der Oberlehrerpartei sollten ruhig mal die Chance nutzen 2 &#8211; 3 Wochen Urlaub im Iran zu machen&#8230;aber bitte mit LebensparterInnen.</p>
<p>Auch ein Ausflug ins ebenfalls tolle Saudi-Arabien würde sich anbieten (Straße von Hormuz ist nicht sehr breit und bei der Gelegenheit freuen sich die Marinen unserer NATO-Verbündeten über Besuch aus Good old Germany)</p>
<p>Ach ja&#8230;zu den Protesten&#8230;schön das diesmal nicht Botschaften und Nonnen brennen mußten&#8230;schon verdammt moderat und offen unsere Freunde von der anderen Feldpostnummer&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gunther82</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276175</link>
		<dc:creator>gunther82</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 13:24:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276175</guid>
		<description>Die Aussicht auf diesen Boykott ist die eigentliche Begründung vor dem enormen Wiederstand gegen diese Film. Mit anderen Worten Gewinnsucht, oder in diesem Fall, Einbußen von Gewinn.  Da ist nichts mit Sympathie oder Freundschaft. Wilders wirft man vor, sich mit dem Film Vorteile verschaffen zu wollen.
Die Kontras machen aber nichts anderes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussicht auf diesen Boykott ist die eigentliche Begründung vor dem enormen Wiederstand gegen diese Film. Mit anderen Worten Gewinnsucht, oder in diesem Fall, Einbußen von Gewinn.  Da ist nichts mit Sympathie oder Freundschaft. Wilders wirft man vor, sich mit dem Film Vorteile verschaffen zu wollen.<br />
Die Kontras machen aber nichts anderes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Civis</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276162</link>
		<dc:creator>Civis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:50:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276162</guid>
		<description>#66 Eurabier   (01. Apr 2008 14:42)  

Wäre interessant zu erfahren was denen passiert, die sich nicht an den Boykottaufruf halten und niederländische Produkte kaufen. Hand ab? Baukran?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#66 Eurabier   (01. Apr 2008 14:42)  </p>
<p>Wäre interessant zu erfahren was denen passiert, die sich nicht an den Boykottaufruf halten und niederländische Produkte kaufen. Hand ab? Baukran?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kybeline</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276156</link>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:43:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276156</guid>
		<description>#15 PeterPain   (01. Apr 2008 11:59)  

Es kam bereits am Wochenende.
Es war verbunden mit der Nachricht, dass niederländische Firmen wie Unilever, Schell und noch eins Wilders verklagen wollen, weil sie wegen Boykott Umsatzausfälle haben werden. 

Deswegen sollten wir diesen Firmen bereits jetzt schreiben, dass wenn sie Wilders verklagen, wir sie boykottieren werden. 

http://afp.google.com/article/ALeqM5jwnhQyhwghtV7SfZCMAK0bOl3lLg
Philips war das dritte Unternehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#15 PeterPain   (01. Apr 2008 11:59)  </p>
<p>Es kam bereits am Wochenende.<br />
Es war verbunden mit der Nachricht, dass niederländische Firmen wie Unilever, Schell und noch eins Wilders verklagen wollen, weil sie wegen Boykott Umsatzausfälle haben werden. </p>
<p>Deswegen sollten wir diesen Firmen bereits jetzt schreiben, dass wenn sie Wilders verklagen, wir sie boykottieren werden. </p>
<p><a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5jwnhQyhwghtV7SfZCMAK0bOl3lLg" rel="nofollow">http://afp.google.com/article/ALeqM5jwnhQyhwghtV7SfZCMAK0bOl3lLg</a><br />
Philips war das dritte Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eurabier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276154</link>
		<dc:creator>Eurabier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:42:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276154</guid>
		<description>Nun gibt es in Malaysia kein Heinecken-Bier mehr, und bald werden die ersten Apfelsinen verbrannt:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544683,00.html



&lt;blockquote&gt;
BOYKOTT IN MALAYSIA
Supermarktkette klebt Warnschilder auf niederländische Waren

Der niederländische Rechtspopulist Wilders hat mit seinem islamfeindlichen Film die Betreiber einer Supermarktkette in Malaysia gegen sich aufgebracht. Alle Produkte aus Holland werden dort nun boykottiert. Zu erkennen sind sie an roten Warnhinweisen.
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Kuala Lumpur - Protest zwischen Supermarktregalen: Eine malaysische Ladenkette ruft als Reaktion auf den Film von Geert Wilders zum Boykott niederländischer Produkte auf. &quot;Wir appellieren an unsere Kunden, Muslime und Nicht-Muslime, gemeinsam niederländische Waren zu boykottieren&quot;, sagte Ameer Ali vom Mydin-Management laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Bernama am Dienstag. &quot;Niemand hat das Recht, andere Religionen zu verurteilen&quot;, begründete er den Schritt.

Die Supermarktkette kennzeichnete niederländische Produkte mit roten Warnhinweisen und riet auf Postern vom Kauf solcher Waren ab. Am Montag hatte bereits Malaysias konservative Islamische Partei PAS einen weltweiten Boykott niederländischer Waren durch Muslime gefordert.

Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono rief die überwiegend muslimische Bevölkerung seines Landes auf, nicht mit Gewalt auf Wilders&#039; Film zu reagieren. Trotz ihrer Wut über das im Internet veröffentlichte Video sollten sie sich nicht &quot;in Vandalismus, Gewalt oder Überfälle ergehen, weil der Islam und die anderen Religionen die Gewalt verbieten und dies auch das Gesetz verletzt&quot;, erklärte er am Montagabend. Zuvor hatten in der indonesischen Hauptstadt Jakarta rund 50 Menschen vor der niederländischen Botschaft protestiert und das Gebäude mit Eiern beworfen.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gibt es in Malaysia kein Heinecken-Bier mehr, und bald werden die ersten Apfelsinen verbrannt:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544683,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544683,00.html</a></p>
<blockquote><p>
BOYKOTT IN MALAYSIA<br />
Supermarktkette klebt Warnschilder auf niederländische Waren</p>
<p>Der niederländische Rechtspopulist Wilders hat mit seinem islamfeindlichen Film die Betreiber einer Supermarktkette in Malaysia gegen sich aufgebracht. Alle Produkte aus Holland werden dort nun boykottiert. Zu erkennen sind sie an roten Warnhinweisen.<br />
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<p>Kuala Lumpur &#8211; Protest zwischen Supermarktregalen: Eine malaysische Ladenkette ruft als Reaktion auf den Film von Geert Wilders zum Boykott niederländischer Produkte auf. &#8220;Wir appellieren an unsere Kunden, Muslime und Nicht-Muslime, gemeinsam niederländische Waren zu boykottieren&#8221;, sagte Ameer Ali vom Mydin-Management laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Bernama am Dienstag. &#8220;Niemand hat das Recht, andere Religionen zu verurteilen&#8221;, begründete er den Schritt.</p>
<p>Die Supermarktkette kennzeichnete niederländische Produkte mit roten Warnhinweisen und riet auf Postern vom Kauf solcher Waren ab. Am Montag hatte bereits Malaysias konservative Islamische Partei PAS einen weltweiten Boykott niederländischer Waren durch Muslime gefordert.</p>
<p>Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono rief die überwiegend muslimische Bevölkerung seines Landes auf, nicht mit Gewalt auf Wilders&#8217; Film zu reagieren. Trotz ihrer Wut über das im Internet veröffentlichte Video sollten sie sich nicht &#8220;in Vandalismus, Gewalt oder Überfälle ergehen, weil der Islam und die anderen Religionen die Gewalt verbieten und dies auch das Gesetz verletzt&#8221;, erklärte er am Montagabend. Zuvor hatten in der indonesischen Hauptstadt Jakarta rund 50 Menschen vor der niederländischen Botschaft protestiert und das Gebäude mit Eiern beworfen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kybeline</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276151</link>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:40:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276151</guid>
		<description>ganz normaler Pawlowscher Reflex

lol. ganz treffend formuliert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ganz normaler Pawlowscher Reflex</p>
<p>lol. ganz treffend formuliert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kreuzritter24768</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276129</link>
		<dc:creator>Kreuzritter24768</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:14:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=8263#comment-276129</guid>
		<description>Diese kulturlosen Analphaten sind leider auf die Stille Post angewiesen. Das erklärt die Verzögerung jedes Mal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese kulturlosen Analphaten sind leider auf die Stille Post angewiesen. Das erklärt die Verzögerung jedes Mal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: von Zitzewitz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/04/toetet-wilders/comment-page-1/#comment-276127</link>
		<dc:creator>von Zitzewitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:13:52 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher, erklärt:

Ein Film, der keine strafbaren Inhalte hat, kann auch nicht verboten werden. Deshalb muss man dieses Machwerk wohl oder übel ertragen.&lt;/blockquote&gt;

Tja, Herr Beck, das müssen Sie eben aushalten. (Eine Kleinigkeit im Vergleich zu dem was andere Mitbürger an kültüreller Bereicherung sonst aushalten müssen.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher, erklärt:</p>
<p>Ein Film, der keine strafbaren Inhalte hat, kann auch nicht verboten werden. Deshalb muss man dieses Machwerk wohl oder übel ertragen.</p></blockquote>
<p>Tja, Herr Beck, das müssen Sie eben aushalten. (Eine Kleinigkeit im Vergleich zu dem was andere Mitbürger an kültüreller Bereicherung sonst aushalten müssen.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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