Wahlschlappe für den roten Ken Livingstone


Gemäß den bereits ausgezählten Stimmen wurde Londons bisheriger Bürgermeister Ken Livingstone (Foto rechts) klar und uneinholbar von den konservativen Tories und ihrem Kandidaten Boris Johnson (Foto links) überholt. Der 43-jährige Journalist und Talkshow-Gastgeber Johnson hat Livingstone, der sich in der Vergangenheit mehrfach durch besondere Muslimfreundlichkeit und antijüdische Tendenzen „ausgezeichnet“ hatte, weit hinter sich gelassen.

Livingstone hat, auch wenn noch nicht alle Stimmen ausgezählt sind, London nach BBC-Angaben uneinholbar verloren. Der 62-jährige Amtsinhaber konnte nur gerade fünf der 14 ausgezählten Wahlkreise für sich sichern. Die Zeit sieht diese Labour-Niederlage als Hiobsbotschaft, insbesondere für Premierminister Gordon Brown, der auf der ganzen Insel langsam die Felle in Richtung Tories davonschwimmen sieht.

Anscheinend hat man in London und ganz Großbritannien doch langsam die Nase von den Mega-Moschee-Bauplänen bis zu den olympischen Spielen 2012 und den sich brav der „wahren Religion“ unterwerfenden Labour-Dhimmis voll. Das zeigt die Wahl von Boris Johnson, der in den Medien schon wegen mangelnder politischer Korrektheit als Bo-Jo bezeichnet wurde, deutlich.

» Düsseldorf Blog: Kontroverse um Bürgermeister-Wahl in London




Grausames Baby-Werfen indischer Muslime

Weitwurf macht man normalerweise mit Bleikugeln, Steinen, Speeren und dergleichen. Ganz sicher lässt kein vernünftiger Mensch, der noch alle Sinne beieinander hat, sein eigenes Kind absichtlich vom Hausdach fallen – könnte man meinen. Aber von Vernunft kann offenbar bei diesen indischen Muslimen keine Rede sein.

Das bei SpOn erschienene Video zeigt, wie in einem grausamen Ritual, das angeblich Glück bringen soll, Babies vom Hausdach geworfen werden:

Dass in den Islam grausame altorientalische Rituale eingeflossen sind, die weder mit dem Christentum, noch mit dem Judentum etwas zu tun haben, ist eine unbequeme Tatsache. Dieses schreckliche Ritual, das angeblich Glück bringen soll, scheint seine Vorbilder in grausamen Kinderopfern zu haben, wie sie beispielsweise über den vorisraelitischen Gott Moloch bekannt sind.

Das indisch-muslimische Kinderwurfritual wird so schon seit über 500 Jahren betrieben und erfreut sich großer Beliebtheit. Angeblich soll noch nie ein Kind bei diesem Ritual getötet oder verletzt worden sein. Allerdings kann erwiesenermaßen Durchschütteln bei Kleinkindern irreparable Hirnschädigungen verursachen, die von außen hin nicht sichtbar sind.

Die Muslime sagen:

Der Prophet (a.s.s.) sagte: „Jedes Kind wird in einem Zustand der Fitra geboren. Aber seine Eltern machen aus ihm einen Juden, einen Christen oder einen Sabäer.”(Al-Bukhari).

Wir würden sagen: Jedes Kind wird unschuldig geboren, aber einige Eltern unterwerfen es in das totalitäre System des Islams. Notfalls, indem sie es vom Hausdach schmeißen, nur um eines grausamen alten Rituals Willen. Sie nehmen dabei bewusst und grundlos bleibende, gesundheitliche Schäden bei ihren eigenen Kindern in Kauf. Wo bleibt die Kinderrechtsorganisation, die sich dagegen wehrt?

(Spürnasen: Silenusthecrusader, Oge, Goldfasan)




Papst entdeckt Gemeinsamkeiten mit Islam

Wer die Kirchen als Verbündete gegen die islamische Eroberung betrachtet, sieht sich ein ums andere Mal ge- und enttäuscht. Neuestes Ereignis in einer endlosen Reihe von Unterwerfungsgesten sind die Dialoge, die der Papst mit islamischen Steinigern aus dem Iran führt und dabei sogar Gemeinsamkeiten entdeckt.

Der Vatikan und führende iranische Theologen haben sich in Rom nach zweitägigen Beratungen auf eine gemeinsame Erklärung zum Verhältnis von Glaube und Vernunft geeinigt. Das vom Vatikan veröffentlichte Papier enthält sieben gemeinsame Grundsätze, deren wichtigste sind, dass sich Glaube und Vernunft nicht widersprechen könnten und dass beide nicht zur Legitimierung von Gewalt missbraucht werden dürften.

Das freut uns sehr, zumal die iranischen Mullahs ja täglich ihre Toleranz und Gewaltfreiheit unter Beweis stellen. Das DiaLÜG-Papier lautet folgendermaßen:

Die gemeinsame Erklärung im Wortlaut

„1. Glaube und Vernunft sind beides Geschenke Gottes an die Menschheit.

2. Glaube und Vernunft widersprechen einander nicht, aber Glaube kann in einigen Fällen über der Vernunft sein, aber nie gegen sie.

3. Glaube und Vernunft sind in sich nicht gewalttätig. Weder Vernunft noch Glaube sollte für Gewalt gebraucht werden; unglücklicherweise wurden beide zuweilen missbraucht, um Gewalttaten zu begehen. In jedem Fall können diese Ereignisse weder Vernunft noch Glaube in Frage stellen.

4. Beide Seiten stimmten überein, in der gemeinsamen Förderung wahrer Religiosität fortzufahren, in besonderer Spiritualität, um die Achtung für heilig gehaltene Symbole zu ermutigen und moralische Werte zu fördern.

5. Christen und Muslime sollten über Toleranz hinausgehen, in der Anerkennung der Unterschiede, doch im Bewusstsein der Gemeinsamkeiten, und Gott dafür dankbar sein. Sie sind berufen zu gegenseitigem Respekt und verurteilen deshalb die Verspottung des religiösen Glaubens.

6. Verallgemeinerungen sollten im Gespräch über Religionen vermieden werden. Unterschiede zwischen den Konfessionen innerhalb des Christentums und des Islams sowie die Verschiedenheit historischer Kontexte sind wichtige beachtenswerte Faktoren.

7. Religiöse Traditionen können nicht auf der Basis eines einzelnen Verses oder einer Passage in den jeweiligen heiligen Büchern beurteilt werden. Sowohl eine Gesamtschau als auch eine adäquate hermeneutische Methode sind notwendig für ihr faires Verständnis.“

„Beide Seiten stimmten überein, in der gemeinsamen Förderung wahrer Religiosität fortzufahren.“ Was die Förderung „wahrer Religiosität“ für die einzelnen Menschen islamischen Glaubens bedeutet, vor allem für Frauen, Mädchen und Minderheiten, wissen wir. Es bedeutet aber auch „tötet die Ungläubigen (Anm.: also Juden und Christenhunde), wo immer ihr sie findet“ (Sure 9, Vers I-V). Mit dem Segen des Vatikans!

(Spürnasen: Albrecht M., punctum, Jubal H. und Candide)




Touring 9/11 – Die Suche nach der Wahrheit

Was ist nun die Wahrheit über den 11. September 2001? Diese Frage stellen sich viele, und um kaum ein Ereignis der letzten Jahre ranken sich dermaßen viele Verschwörungstheorien. Stefan Ullrich hat sie kritisch untersucht und seine Ergebnisse in einem spannenden Buch auf den Spuren der Wahrheit zusammengefasst.

Was geschah am 11. September wirklich? Wie glaubhaft sind die offiziellen amerikanischen Berichte? Was ist von den ganzen 9/11-Verschwörungstheorien zu halten? Und wo steckt eigentlich Osama Bin Laden? All diesen Fragen geht Stefan Ullrich in seinem Buch auf den Grund.

Im Abschlussbericht der 9/11-Komission gibt es eine Reihe von Einzelheiten, die so (noch) nicht ganz stimmen können. Ein fruchtbarer Boden für allerlei wildeste Spekulationen. Das Spektrum geht von ernsthaften Untersuchungen zu wildwuchernden Verschwörungsmärchen.

Das Buch geht den einzelnen Varianten nach und untersucht ihre Glaubwürdigkeit. Doch damit nicht genug, denn der 11. September war ja als Ereignis der Ausgangspunkt eines Konflikts weltgeschichtlicher Dynamik. Ein Konflikt der, wie es scheint, das 21. Jahrhundert noch maßgeblich bestimmen wird.

Letztendlich liegt nach Ullrich die Entscheidung, in welcher Welt wir leben wollen, bei uns:

„Am 9.11.1989 wurde mit dem Fall der Mauer eine Weltordnung aufgelöst und am 11.09.2001 mit dem Fall der Twin Towers eine neue geschaffen. Ob sie eine „Pax Americana“, „Pax Islama“ oder etwas anderes werden wird, liegt in unseren Händen.“

Update zur Klärung: „Aufgrund zahlreicher Missverständnisse, welche die Vorstellung des Buches „Touring 9/11“ bei manchen Kommentatoren von PI offenbar ausgelöst hat, meldet sich hiermit der Autor des Werkes – besser bekannt als Betreiber von www.deusvult.info – zu Wort.

Wie alleine schon letztgenannter Seite unschwer zu entnehmen sein dürfte, bin ich alles andere als ein „Islamfreund“, „Bush-Basher“ oder „Verschwörungstheoretiker“. Mein Buch bietet KEINE NEUEN 9/11-Verschwörungstheorien an, sondern KATALOGISIERT, PRÜFT und WERTET die BEREITS vorhandenen anhand des offiziellen Abschlussberichts, diverser Sekundärliteratur und eigenen Recherchen vor Ort mit größtmöglicher Objektivität und Unvoreingenommenheit (von jedweder Seite her) AUS. DAS IST EIN KLEINER, ABER FEINER UNTERSCHIED, Freunde des schnellen Worts! Die meisten Verschwörungstheorien haben nämlich u.a. deswegen so viel Zulauf, weil NIEMAND sich bis jetzt die Mühe machte, sie ernsthaft zu prüfen und SACHLICH zu widerlegen – mit dem Ergebnis, dass die meisten Argumente der „Theoretiker“ unwidersprochen und damit quasi „belegt“ im Raum stehen bleiben. DAMIT macht dieses Buch – so weit es in meinen Möglichkeiten stand – Schluss. Und wenn der (mir bekannte und sehr integre) PI-Rezensor schreibt, dass NICHT ALLES genau so stimmen kann, wie es „offiziell“ dargestellt wurde, so heißt das NOCH LANGE NICHT, dass 9/11 das Werk von Bush und nicht Osama war! Unabhängig hiervon befasst sich „Touring 9/11“ auch mit dem Thema Islam allgemein und die Suche nach Osama bin Laden. Wer jetzt hier noch etwas „Verdächtiges“ meint schnuppern zu müssen, dem empfehle ich zur Ausräumung sämtlicher Missverständnisse die Rubrik „Aktionen“ auf www.deusvult.info. Ihr braucht also nicht mehr zu zweifeln an Pi…;-)

In diesem Sinne, Stefan Ullrich“




Schmeckt´s dem Hund, freut sich der Mensch

Über 100 Straftaten eines multikulturellen Verbrecherquartetts sind bei der Polizei schon aktenkundig. Immer ist es gut gegangen, aber jetzt beschweren sich die vier Ungerechten bitterlich. Beim letzen Überfall wurde einer vom Hund gebissen. Lesen und schreiben können sie nicht so gut, aber in ihren Rechten kennen sie sich aus wie kleine Juristen. Trotzdem übergibt der Spitzbube die Sache lieber seinem Anwalt.

Der Kölner Express berichtet:

In Vingst, Kalk und Ostheim sind sie bekannt. Anders gesagt: Dort sind sie gefürchtet: Samenja F. (18), Erkan P. (18), Marco Z. (19) und Salvatore P. (24). Letztgenannter hat den Arm dick bandagiert. Darunter ist der Arm grün und blau, fünf Löcher von den Zähnen der Polizeihündin Marie sind sichtbar.

„Ich habe Strafanzeige durch meinen Anwalt gegen die Beamten erstattet. Sie hätten den Hund nicht einsetzen dürfen“, klagt der 24-Jährige, dessen Akte bei der Polizei ziemlich dick ist – gefährliche Körperverletzung, Raub, Diebstahl, Verstoß gegen das Waffengesetz. In 56 Fällen wurde gegen ihn ermittelt. Seine Kumpels sind von ähnlichem Kaliber, wie sie gegenüber dem EXPRESS einräumten.

Aber diesmal sehen sie sich in der Rolle der Opfer statt der Täter. „Wir waren nachts auf der Kalk-Mülheimer Straße unterwegs, als plötzlich zwei Autos neben uns stoppten. Männer sprangen heraus, dann ließen sie zwei unangeleinte Hunde aus dem Kofferraum. Der eine rannte mir hinterher und biss mir in den Arm“, erinnert sich Salvatore P. Und: „Der Hund ließ nicht mehr ab von meinem Arm. Sein Kiefer musste aufgehebelt werden.“

Grund für den Einsatz: „Die vier Tatverdächtigen sollen einen 47-Jährigen geschlagen haben. Der Mann ging zu Boden, erlitt eine Platzwunde am Kopf und kam ins Krankenhaus. Die Beschreibung passte auf die Verdächtigen“, so Polizeisprecher Wolfgang Baldes. „Wir ermitteln wegen gefährlicher Körperverletzung.“

Fazit: Schmeckt´s dem Hund, freut sich der Mensch.




Dschihad auf Algerisch: Anti-Christen-Mission

In Algerien ist für Christen das Missionieren verboten. Das Anti-Missionsgesetz, das die Ausbreitung des Christentums verhindern soll, ist so streng, dass bereits ein Christ zu zwei Jahren auf Bewährung wurde, weil er einem verdeckten Anti-Christen-Ermittler eine Bibel gegeben hat. Auch das Anti-Missionsgesetz gegen die Christen ist eine Form des Dschihad.

Wie Zenit berichtet, ist ein Christ in Algerien wegen angeblicher religiöser Abwerbung eines Muslims zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Außerdem soll er eine Geldstrafe von umgerechnet knapp 1.000 Euro zahlen.

Der Verurteilte, der anonym bleiben wolle, werde gegen das Urteil Berufung einlegen. Der Christ habe nur sehr zögerlich einem Mann auf dessen Wunsch hin eine Bibel gegeben. Der Empfänger habe sich später als verdeckter Polizeiermittler erwiesen.

Sucht man hierzulande mithilfe verdeckter Ermittler Drogenkuriere, sucht man in Algerien mit denselben Methoden Menschen, die eine Bibel besitzen und an andere weitergeben. Das Christentum wird denn auch als gefährliche „Droge“ wahrgenommen:

In Algerien ist der Islam Staatsreligion. 2006 führte die Regierung ein Anti-Missionsgesetz ein. Demnach wird mit einer zwei- bis fünfjährigen Haft bestraft, wer einen Muslim anstiftet, zwingt oder mit verführerischen Mitteln dazu bewegt, zu einer anderen Religion überzutreten.

Dieses christliche Missionsverbot ist im Grunde genommen nichts anderes als das, was es umgekehrt verhindern will. Dadurch, dass den Christen, ihr Christ-Sein unter Missionsverdacht verboten wird, werden auch die letzten Minderheiten Algeriens, dessen Staatsreligion seit 1962 der Islam ist, Zwangsislamisiert. Auch eine Form des Dschihad auf dem Rücken der Christen, bei der man die Opfer auch noch als Täter hinstellt. Bereits wurden zahlreiche Kirchen geschlossen oder in Moscheen umgewandelt.

Christen dürfen ihre religiöse Identität nicht in der Öffentlichkeit bezeugen, wenngleich der Import und die Verbreitung von Bibeln und anderem christlichen Schrifttum toleriert wird. 1978 wurde der bischöfliche Vikar von Algier, Msgr. Gaston Jacquier, in der Stadt ermordet; vermutlich nur deshalb, weil er nach draußen gegangen war und sein Brustkreuz offen getragen hatte.

Und so findet man immer wieder neue Gründe, die Christen zu unterdrücken oder sogar zu töten:

Einen vorläufigen Höhepunkt erreichten die Übergriffe gegen Christen im Jahr 1996. Damals wurden in der Nacht vom 26. auf den 27. März sieben Trappistenmönche französischer Abstammung in der Nähe ihres Klosters bei dem Dorf Tibhrine (rund 95 Kilometer südlich der Hauptstadt) von der G.I.A. (Bewaffnete Islamische Gruppe) entführt. Nachdem sich die französische Regierung geweigert hatte, auf die Vorschläge und die von den Terroristen vorgetragenen Forderungen einzugehen, kündigte die G.I.A. ihre Hinrichtung an. Am 21. Mai 1996 fand man die enthaupteten Leichen der sieben Ordensmänner. Weitere sieben Ordensmänner wurden in den Gassen der Kasbah in Bab el-Qued erschossen.

Die Christen will man in Algerien loswerden, weil das Christentum nicht als Staatskirche sondern in seinem Fundament auf Jesus Christus eine Bewegung ist, die dem Islam Angst macht. Weil sie in den Grundüberzeugungen (nicht zu verwechseln mit der Kirchengeschichte) den Frieden sucht und nicht den Krieg und (bereits in der Bibel – nicht erst seit der Aufklärung) mündige Menschen als vernünftiges Gegenüber zu Gott möchte. Etwas, das der Unterwerfung (Islam) und ihrem blutrünstigen Boten zuwiderläuft und für diese daher eine echte Bedrohung darstellt. Wenn sich der Westen bloß in Grundfragen nicht länger verzetteln, sondern in den wesentlichen Punkten zusammenzuhalten würde.

(Spürnase: Bernd)




Wien: Garde als Sicherheitsrisiko

Die Wiener Garde ist der letzte noch in der österreichischen Hauptstadt ansässige Infantrieverband. Da immer weniger Wiener Rekruten ihre Ausbildung außerhalb der Stadt absolvieren, ist der Anteil an Zugewanderten hier besonders hoch. Bei den repräsentativen Einsätzen des Verbandes zu offiziellen Anlässen kann das zum Sicherheitsrisiko werden. Zum letzten Papstbesuch traten die Soldaten mit schießuntauglichen Gewehren an, weil auch Freunde des Wiener Terroristen Mohamed M. hier Dienst tun.

Die Presse berichtet:

Die Belastung ist auch deshalb so groß, weil – im Gegensatz zu vergangenen Jahren – immer weniger Wiener Rekruten in Kasernen außerhalb Wiens ihre Grundausbildung absolvieren. „Durch die Reform ist das Bundesheer nun einmal kleiner geworden“, meint Reiszner. (…)

An manchen Einrückungsterminen weisen bis zu 50 Prozent der Soldaten einen Migrationshintergrund auf. Gröbere Probleme, außer anfänglichen Sprachschwierigkeiten würden sich dadurch aber keine ergeben, heißt es im Heer.

Allerdings: Als auch Bekannte von Mohamed M., dem mutmaßlichen Terroristen aus Wien, in der Garde gedient haben sollen, schrillten beim Heeresabwehramt die Alarmglocken. Daher mussten während des Papstbesuches im September alle Ehren-Gardisten mit schießuntauglichen Waffen ausrücken.

(Spürnase: Erich P.)




Der Mai ist gekommen

Vom „Tag der Arbeit“, der seit den Tagen des Nationalsozialismus offizieller Feiertag in Deutschland ist, fühlen sich besonders alle angezogen, die dem Thema Arbeit sonst eher mit Zurückhaltung begegnen. In diesem Jahr stand das Weihnachtsfest für Gewerkschaftsbonzen ganz im Zeichen der Frage, wer die besseren Sozialisten seien: Nationalsozialisten oder Antifa-Stalinisten. Gemessen an der Enteignung und Zerstörung von Eigentum der Bürger, die sich auch über das Jahr mit Arbeit befassen, haben die Linksfaschisten immer noch die Nase vorn.

Hamburg

Zentrum des sozialistischen Wettbewerbs war in diesem Jahr Hamburg, was im voraus allgemein allen bekannt war, die es wissen wollten. Auf Seiten der Rechtsextremisten war eine Demonstration und Kundgebung geplant, auf der Dr. Reinhold Oberlercher sprechen sollte. Der „Nationalmarxist“ und frühere SDS Funktionär fand gemeinsam mit seinem Genossen Horst Mahler eine passende Heimat bei den Neonazis, wo er mit diesem zusammen das „Deutsche Kolleg“ aufbaute. Die Denkfabrik, die mit Vorschlägen wie der standrechtlichen Erschießung von Rauschgiftbesitzern glänzt, entwarf u.a. eine Verfassung für das künftige Deutsche Reich, die verdächtig an die Zustände in Nordkorea oder das frühere sozialistische Albanien erinnert. Eine echte Konkurrenz für die Antifa im Wettbewerb um die dümmsten Ideen, zumal Sprechchöre der Rechten wie „Nie wieder Israel“, die gestern in Hamburg zu hören waren, durchaus auch zu deren Repertoire gehören.

Soviel innere Nähe erforderte ein deutliche äußerliche Distanzierung, und so bereitete die Antifa ohne große Geheimniskrämerei ihre Gegenaktionen vor. Längst hat die spontane Empörung der Linken eine ähnlich zentralistische Befehlsstruktur wie die der Muslime. Auf den Seiten der Hamburger Antifa gab es seit Tagen generalstabsmäßige Stadtpläne zum Download. Angekündigt war auch die erstmalige Erprobung einer neuen Kommandostruktur, die gestützt auf das linksextreme „Freie Sender Kombinat Hamburg“ (FSK) und den Internetdienst Twitter.com die Befehle der linksfaschistischen Einsatzleitung per SMS an die Straßenkämpfer übermittelt.

Auch auf der Gegenseite hatte sich einiges getan. Teilnehmer aus dem Umfeld der rechten Autonomen (Foto) hatten bereits in Internetforen im Vorfeld diskutiert, dass eine weitere Rücksichtnahme auf die Interessen der an geordneten und gewaltfreien Aufmärschen interessierten NPD nach deren Wahlniederlage in Hamburg nicht mehr angebracht sei. Erstmals bereitete man sich auch hier auf eine direkte physische Konfrontation mit den Linken vor, die dann tatsächlich mehrfach stattfand. Auch Journalisten, Kameraleute und Fotografen wurden erstmals auch von Rechtsextremen tätlich angegriffen und verletzt.

Eine explosive Lage, die von den Behörden und dem bisher erfolgreichen parteilosen Hamburger Innensenator Udo Nagel durchaus richtig eingeschätzt wurde. Aber kurzfristig, am Vorabend der Ereignisse, wurde das sinnvolle Konzept der Polizei, die konkurrierenden Gruppen weiträumig zu trennen, durch einen Richterspruch des Oberlandesgerichtes Hamburg gekippt. In einem Interview der Bildzeitung macht Nagel jetzt die Justiz für die eintägigen Straßenschlachten und Brandstiftungen verantwortlich, die den Hamburger Bürgern einen ersten Vorgeschmack auf die Verhältnisse unter ihrer künftigen schwarz-grünen Regierung geben. Bereits in der Nacht kam es zu ersten Ausschreitungen durch Linksfaschisten. Für eine Schadensbilanz des folgenden Tages ist es angesichts der umfangreichen Zerstörungen von privatem und öffentlichen Eigentum zu früh. Es dürften aber einige Millionen zusammenkommen. Vieles hätte verhindert werden können, wenn man das ursprüngliche Polizeikonzept hätte beibehalten können. In Nürnberg verlief eine ähnliche Veranstaltung ohne größere Schäden, da dort die Polizei nicht durch ein Gericht behindert wurde.

Berlin

Während in Hamburg die Barrikaden brannten, klopfte man sich im roten Berlin in üblicher Selbstüberschätzung noch auf die Schultern, nachdem die Walpurgisnacht dort ungewohnt friedlich verlaufen war. Friedlich bedeutet in der SED-Stadt: 13 verletzte Polizisten und 24 Festnahmen. Da schien das Konzept der Deeskalation als Allheilmittel noch aufzugehen. Deeskalation bedeutet: Zahlreiche angemeldete und nicht angemeldete Umzüge von linken Randalierern, Türken und Kurden zogen durch die Stadt wie sie wollten, und überquerten trotz ausdrücklichem Verbot auch ungehindert jenes multikulti Straßenfest, dass als wirkungslose Geheimwaffe gegen Randale großzügig aus Steuergeldern finanziert wird. Auch in diesem Jahr und bei den späteren schweren Ausschreitungen, bot das Fest flüchtenden Linksfaschisten einen willkommenen Unterschlupf vor polizeilichen Zugriffen.

Die Lage in Berlin verschärfte sich gegen Abend, als die ersten Linksfaschisten aus Hamburg zurückkehrten und sich einer Demonstration anschlossen, die der Schwerverbrecher Ralf Reinders (RAF) angemeldet hatte, der bereits für die Entführung von Peter Lorenz zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt wurde und sich derzeit besonders dem islamfaschistischen Terrorismus im Irak verbunden fühlt. Der Focus berichtet aus Berlin:

Als sich Polizeipräsident Dieter Glietsch am Lausitzer Platz mitten im Kreuzberger Kiez „SO 36“ ein Bild von der Lage machen wollte, rasteten einige Linksextremisten völlig aus. Sie warfen Steine auf den 60-Jährigen, auch Flüssigkeiten wurden geschleudert. Dann flogen auch Stühle und Tische in die Richtung von Glietsch. Feuerwerkskörper explodierten. Die eingesetzten Polizeibeamten brachten ihren Chef hektisch zu einem Gruppenwagen. Die Chaoten warfen nun sogar mit Fahrrädern nach dem Auto. Doch Glietsch konnte in Sicherheit gebracht werden. Er kam mit dem Schrecken davon, blieb unverletzt.

Ausgerechnet Glietsch, der seit Jahren das Prinzip der Deeskalation predigt, hatte mit seiner Anwesenheit zur Eskalation der Lage beigetragen. Denn bis dahin war es in Kreuzberg relativ friedlich geblieben. Zu den befürchteten großen Ausschreitungen, die es Kreuzberg seit 1987 bisher an jedem 1. Mai gegeben hatte, war es zunächst nicht gekommen.

Dabei hatte schon der Name des Veranstalters nichts Gutes erhoffen lassen. Ex-RAF-Terrorist Ralf Reinders hatte bei der Polizei den Aufmarsch angemeldet. Der 61-Jährige hatte 1975 den Berliner CDU-Chef Peter Lorenz entführt und war dafür zu 15 Jahre Gefängnis verurteilt worden. Von einem friedlichen 1. Mai waren die Beamten spätestens seit Bekanntwerden dieser Tatsache nicht ausgegangen, auch wenn Glietsch die Hoffnung im Vorfeld wiederholt geäußert hatte.

Nach den Angriffen auf den Polizeipräsidenten eskalierte die Lage in der Nacht aber immer wieder. Entlang der Skalitzer Straße warfen Teilnehmer einer nicht angemeldeten Demonstration Steine und Flaschen auf die Beamten, die aus dem ganzen Bundesgebiet kamen, um die Lage in den Griff zu bekommen. Mehrere tausend Linksautonome waren in der Dunkelheit mit roten Fahnen unter dem Motto „Zusammen kämpfen gegen Kapital und Krieg“ durch Kreuzberg gezogen und konterkarierten ihr eigenes Motto, indem sie sich nicht gerade friedlich präsentierten. Etliche von ihnen fanden dann Unterschlupf auf dem Straßenfest „Myfest“, das die Krawalle eigentlich verhindern sollte. Die Polizei konnte trotzdem etliche Randalierer festnehmen, indem sie immer wieder gezielt Gewalttäter aus der Demo herausholte. Auch Polizisten wurden verletzt.

Nicht nur in Hamburg und Berlin randalierte der Mob. Weitere Vorfälle mit teilweise gewalttätigen Ausschreitungen werden aus Wuppertal, Oldenburg und weiteren Orten gemeldet.




Der Westen schuldet dem Islam nichts

Der Historiker Sylvain Gouguenheim behauptet in seinem Buch „Aristote au Mont Saint-Michel„, dass sich die christliche Zivilisation des Mittelalters auch ohne arabische Hilfe aus der antiken Hochkultur entwickelt hätte. Dafür erntet er natürlich ordentlich Kritik und findet sich auch flugs in der rechtsradikalen Ecke wieder, so absurd das auch immer sei.

Das Resümee des Kritikers ließ ahnen, dass es noch Ärger geben wird: „Alles in allem und anders als man es uns seit den Sechzigerjahren erzählt, dürften Geschichte und Entwicklung der europäischen Kultur dem Islam nicht viel zu verdanken haben. Jedenfalls nichts Wesentliches.“ Derart triumphierend lobte ein Artikel des Philosophen Roger-Pol Droit in „Le Monde“ das eben erschienene Werk des Mediävisten Sylvain Gouguenheim, „Aristoteles auf dem Mont Saint-Michel“ über „Die griechischen Wurzeln des christlichen Europa“.

Dem Historiker wurde dafür „Mut“ bescheinigt, dass er gängige „Vorurteile“ ausräume. Nun sind die aber eine Karikatur des aktuellen Forschungsstands – und der „Mut“ Gouguenheims erscheint Fachkollegen als suspekte Provokation eines „Ideologen“. (…) Allerdings geht es bei dem Streit um mehr: Gouguenheim wird in die Nähe „neokonservativer, traditionalistischer, postfaschistischer“ und „islamophober“ Kreise gerückt. Denn Gouguenheim belässt es nicht bei einem vielleicht misslungenen, aber doch legitimen Revisionsversuch. Er macht sich auch Sätze zueigen wie: „Die Neugier auf das Andere ist eine typisch europäische Eigenschaft, die außerhalb Europas selten und im Islam die Ausnahme ist“. Selbst seine Hochschulkollegen in Lyon sind beunruhigt über Werturteile und ideologische Stellungnahmen, die im Internet von „ausländerfeindlichen und islamophoben Gruppen“ zitiert werden.

Teile des Buches waren Monate vor der Publikation auf rechtsextremen Internet-Seiten wie „Occidentalis“ zu finden. „Ich habe seit fünf Jahren vielen Personen Auszüge gegeben. Ich weiß nicht, was der eine oder andere damit gemacht hat“, rechtfertigt sich Gouguenheim. „Man unterstellt mir Absichten, die ich nicht habe.“

Das ist das unabwendbare Schicksal jedes Islamkritikers, mag er auch Ralf Giordano oder Hirsi Ali heißen. Dabei sind es doch gerade die undemokratischen Ideologen, ob links oder rechts, die mit dem Islam mauscheln und kuscheln, verständlich, sehen doch alle totalitären Ideologien als gemeinsamen Feind stets erst einmal die freiheitliche Demokratie. Die Welt konnte sich nicht einmal diesen Hinweis verkneifen:

Der New Yorker Historiker und Pulitzer-Preisträger David Levering Lewis hat mit dem nicht weniger provozierenden Buch „God’s Crucible: Islam and the Making of Europe“ kürzlich die gegensätzliche Position bezogen. Darin heißt es: „Wären die Europäer ein Teil des islamischen Weltreiches geworden, so hätte dies bedeutet, dass der wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Stand, den sie im 13. Jahrhundert erreichten, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon drei Jahrhunderte früher erreicht worden wäre.“

Das vermuten wir auch!

(Spürnase: hm)




CSI-Demo am 28. Mai in Bern

CSI DemoDie Christian Solidarity ­International (CSI) ruft Ende Mai zu einer Demo in Bern gegen die Unterdrückung von Christen auf. Auf dem Demo-Flyer heißt es: „Jeder zehnte Christ wird heute diskriminiert, verfolgt oder sogar mit dem Tod bedroht. Weltweit sind 200 Millionen Christen unmittelbar davon betroffen. Drei von vier aus religiösen Gründen verfolgten Menschen sind Christen. Jetzt ist Ihre Solidarität gefragt!“ Der für seine Islamkritik bekannte CSI-Gründer Hansjürg Stückelberger erhält bereits kräftig medialen Gegenwind.

» info@csi-schweiz.ch




Fastfood multikulturell angereichert


In der Österreichischen Gemeinde Rankweil konnten Besucher eines McDonalds Restaurants hautnah miterleben, wie multikulturelle Bereicherung praktisch umgesetzt wird. Ungefähr dreißig Kurden und Türken gingen teils sogar mit Messern aufeinander los. Die Bilanz: Fünf Verletzte und etliche demolierte Autos. Die Polizei setzte sogar einen Hubschrauber ein.

(Spürnase: Robert H.)