Mehdi Mostafavi mit einer Delegation im Vatikan

Mehdi Mostafavi„Man guckt sich an, wer einem was sagt,“ ist einer der Lehrsätze meines ersten Berufsjahres, bissig formuliert von meinem Chef, aber treffend; eine Reduzierung der lasswellschen Formel der Kommunikation auf „Wer?“. Bemerkenswert daran ist, dass damit die Komponente hervorgehoben wird, die immer dann zurücktritt in der Nachrichtengebung, wenn das Publikum durch den Inhalt der Nachricht („Was?“) von einer anderen oder allen übrigen Komponenten abgelenkt werden soll.

(Gastbeitrag von Gudrun Eussner)

Am Beispiel des von PI vorgestellten Artikels des Italien- und Vatikan-Korrespondenten der FAZ Heinz-Joachim Fischer, am PI-Beitrag sowie an dessen mehr als 130 Kommentaren über die Gespräche zwischen Katholiken und Schiiten wird es deutlich: einmal eingeschworen, verlässt niemand die vom Medium vorgegebene Richtung.

Wer seitens der Schiiten die Gesprächsteilnehmer des Treffens sind, bleibt im Artikel der FAZ ungewiss, obgleich der Autor aus Rom berichtet, und das bereits seit Jahrzehnten. Die Informationen über die iranischen Teilnehmer sind so gehalten, dass man Genaueres über sie im Internet nur mühselig finden kann. Man starte einen Versuch mit der Bezeichnung der Herkunftsinstitution des Mehdi Mostafavi (Foto oben):

· führende iranische Theologen
· führende islamische Theologen
· das „Zentrum für Interreligiösen Dialog der Organisation Islamischer Kultur und Beziehungen“ aus (sic!) Teheran
· der Leiter des Teheraner Zentrums, Mostafavi. Es gilt als sicher, dass Mostafavi für die Gespräche die Rückendeckung der iranischen Staatsführung und Glaubensbehörden hatte.

Das angebliche Zentrum für interreligiösen Dialog heißt in englisch Islamic Culture and Communication Organization (ICCO), Organisation für islamische Kultur und Kommunikation – von „interreligösem Dialog“ keine Spur. Bei dieser typisch westlichen Bezeichnung handelt sich um eine Erfindung der FAZ.

Anders verfährt der FOCUS, in dessen aufbereitetem dpa-Artikel Spuren gelegt werden, die man mit Google im Internet verfolgen kann. Mostafawi bzw. Mostafavi hat einen Vornamen, die iranische Behörde wird englisch bezeichnet, und auch die anderen Informationen, mit Ausnahme der fehlenden gemeinsamen Erklärung im Wortlaut, gehen über die der FAZ hinaus. Andererseits übernimmt der FOCUS die Erfindungen der FAZ über den „interreligiösen Dialog“ ungeprüft:

· führende schiitische Theologen
· das Zentrum für den interreligiösen Dialog der „Islamic Culture and Relations Organization“
· eine Delegation der iranischen Muslime unter der Leitung von Mehdi Mostafawi, der auch Irans Präsidenten in religiösen Fragen berät
· die iranische Nachrichtenagentur Fars.

Heinz-Joachim Fischer verschweigt, „wer einem was sagt“, und das wird verständlich, wenn man sich die Websites des Delegationsleiters der eingeladenen Schiiten anschaut.

Die Islamic Culture and Relations Organization oder auch Islamic Culture and Communication Organization (ICCO) ist eine Unterorganisation politischer Entscheidungsbefugnis des in der Stadt Qom, dem wichtigsten Platz des schiitischen Islam, ansässigen konservativ dominierten Secretariat of Supreme Council of Cultural Revolution (SCCR), des Sekretariats des obersten Rates der Kulturrevolution. In Qom studierte seinerzeit Ayatollah Ruhollah Khomeini.

Ein Foto der Ayatollahs Ruhollah Khomeini und Ali Khamenei sowie Ansichten aus dem Jahr 1985 der beiden Religionsführer zur Islamisierung der iranischen Schüler- und Studentenschaft, zur Vertiefung der Kulturrevolution durch den Islam, geben die Richtung vor: gegen die Kulturinvasion durch den Westen in unserem Land und in den islamischen Gesellschaften, Säuberung des Geistes der islamischen Gesellschaft von diesen injizierten, schädlichen und zerstörerischen Elementen …, wir sollten diese Kultur angreifen, auf allen Schlachtfeldern ist Angriff die beste Verteidigung.

Mitte der 80er Jahre beschränken sich die beiden Religionsführer auf die erste Aufgabe, die Islamisierung der iranischen Gesellschaft. Die öffentliche Nichtregierungsorganisation, die revolutionäre Institution des University Jihad (UJ), des Universitätsglaubenskrieges, eine Brücke zwischen der Universität und den Industrie- und Dienstleistungszentren dient dieser Aufgabe. Für die Zukunft kündigt Ali Khamenei die zweite Aufgabe an, die Verbreitung der Kultur der islamischen Revolution durch kulturelle Beziehungen zu anderen Ländern, vor allem zu islamischen. Bei dieser Aufgabe ist das SCCR in Gestalt der Delegation des Mehdi Mostafavi in Rom.

Im Abriss über die Geschichte des SCCR kann nachgelesen werden, welche Funktion die zwölf kulturellen Unterorganisationen des SCCR haben, die Organisation Islamischer Kultur und Beziehungen bzw. Organisation für islamische Kultur und Kommunikation beispielsweise; sie dient der Islamisierung und der Abwehr westlicher Einflüsse. Weitere Unterorganisationen sind u.a. das Ministerium für islamische Führung und Kultur, die staatliche Nachrichtenagentur IRNA, die staatlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten und der Rat zur Koordinierung islamischer Propaganda.

In der Zeremonie zur Ernennung von Mehdi Mostafavi zum neuen Leiter der Organisation, im Oktober 2007, hält der Außenminister des Iran, Manouchehr Mottaki, eine Ansprache über die Entwicklung des Nuklearprogramms des Iran:

Des Feindes erbitterter Widerstand gegen den Erfolg des Iran bei seinem Nuklearprogramm war nur eine Ablenkung von seinem eigenen Misserfolg. Mottaki fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit des Iran mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) Irans Feinde geärgert habe. Anstatt einen logischen Ansatz dem Iran gegenüber zu bewahren, verfolgen die Feinde der islamischen Republik ihre seit langem besiegte Politik …

Das zur Einschätzung, um wen es sich bei Mehdi Mostafavi handelt: er ist, oder er war bis Juli 2007, der Erste Stellvertretende Außenminister des Iran. Bei einem solchen „Wer“ könnte welches „Was“ auch immer geschehen, Gutes, Verständigung, gar „interreligiösen Dialog“ sollte man nicht erwarten, erst recht keinen Durchbruch für die Ethik und Moral des Christentums, sondern eher einen Einbruch. Der Papst habe den Herren die christliche Vorstellung aufs Auge gedrückt, meint Blogger Freespeech in einer Email an mich. Wo ist Dein messerscharfer Verstand hin, wie er sich auf Deiner Site Nebeldeutsch zeigt? Wer hat ihn Dir vernebelt, oder besser: hat „Wer?“ ihn Dir geraubt?

Der Papst tut dem Katholizismus und den Christen im Iran und den anderen islamischen Ländern keinen Gefallen, wenn er sich mit hochrangigen Islamfunktionären gemein macht. Das ist bereits anlässlich der Einladung des Mustapha Chérif deutlich geworden.

Abwegig sind spitzfindige Überlegungen, der Papst hätte die iranische Delegation gewissermaßen benutzt, um die katholische Vorstellung zu manifestieren, gar die Schiiten festzunageln auf Zugeständnisse, hinter die sie nicht zurückkönnten. Im Islam kann man jederzeit hinter alles zurück, wenns der Verbreitung der Religion dient.

Der Vorgänger von Mehdi Mostafavi in der ICCO ist übrigens Mahmoud Mohammadi Araqi, dem der selbsternannte Oberrabbiner von Wien, Moishe Arye Friedman, auf einer von der ICCO organisierten Internationalen Konferenz in Isphahan über Constructive Interaction of Divine Religions, konstruktive Wechselwirkung von Göttlichen Religionen, huldigt. Auf solches Niveau begibt sich der Vatikan in den Gesprächen vom 26. bis 28. April 2008.

&raquo Alan Posener: Der Papst wertet das iranische Regime auf




Islam voll trendy

Der Islamwissenschaftler Michael Kiefer macht in einem interessanten Interview auf die zunehmende Islamisierung der Schüler aufmerksam: „Mittlerweile tragen auch viele Schülerinnen Kopftuch, das war früher eine Ausnahme. Übrigens zunehmend Schülerinnen aus säkularen Elternhäusern, deren Eltern also mit Religion nicht viel im Sinn haben.“ Dabei kritisiert er den NRW-Integrationsminister Laschet dafür, diese Entwicklung noch zu unterstützen.

(Spürnase: NN NN)




Stop the Bomb – Keine Geschäfte mit dem Iran

Die Organisation Stop the Bomb ruft zum Unterschreiben einer Petition gegen die Geschäftemacherei mit den iranischen Mullahs auf. Heute und morgen findet in Wien auch eine internationale Konferenz zum Problem der iranischen Bedrohung statt. Das detaillierte Konferenz-Programm finden sie hier. Der Wortlaut der Petition:

Für Ende dieses Jahres plant die Österreichische Mineralölverwaltung (OMV) ein 22-Milliarden-Euro-Geschäft mit dem Iran. Dieser massive Ausbau bereits bestehender wirtschaftlicher Beziehungen würde Österreich und Europa nun endgültig zu strategischen Partnern und Komplizen eines politischen Regimes machen, das sowohl nach außen als auch nach innen massiven Terror ausübt, während es gleichzeitig an der Entwicklung nuklearer Waffen, die auch Europa erreichen könnten, arbeitet. Die systematische Verfolgung von Kurden, religiösen Minderheiten wie den Bahai sowie die Hinrichtungen von Homosexuellen und die ständigen Repressionen gegen Frauen, die sich dem islamischen Sittenkodex nicht unterwerfen wollen, sind ebenso Wesenselemente dieses Regimes, wie die regelmäßigen Vernichtungsdrohungen gegenüber Israel und die Leugnung der Shoah.

Die Verfolgungs-, Straf- und Märtyrerphantasien der Mullahs, die auch in die Tat umgesetzt werden, knüpfen in neuen religiösen und politischen Formen an den Vernichtungswahn des NS-Staats an, was auch die Bereitschaft einschließt, die Bevölkerung des eigenen Staates für ihre apokalyptischen Ziele zu opfern. Deshalb hilft keine Politik der Abschreckung mehr, wenn sie erst einmal im Besitz von Atomwaffen sind. Wer also mit den Vertretern der Islamischen Republik Iran einen Dialog führen und Geschäfte machen möchte, betreibt ein Appeasement, das vergleichbar ist mit der duldenden und zögerlichen Haltung gegenüber der Nazi-Bedrohung, die in Europa einen Krieg förderte, der zum größten Vernichtungskrieg der Geschichte wurde.

Das OMV-Geschäft würde dem Regime Ahmadinejads und seinem vernichtungswütigen Djihadismus sowohl einen ökonomischen als auch einen politischen und propagandistischen Erfolg bescheren, der dem Streben der Mullahs nach weltweiter Errichtung der islamischen Ummah weiteren Auftrieb verleihen würde.

Um dieses Ziel zu verhindern ist es notwendig das iranische Atomprogramm zu stoppen bevor es zu spät ist. Dies ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt die einzige Option, dem Frieden im Nahen und Mittleren Osten eine Chance zu geben.

Der Iran muss ökonomisch und politisch konsequent unter Druck gesetzt werden, um die Bedrohung der Existenz Israels abzuwehren. Das heißt, die Gefahr zu bekämpfen, dass sich insbesondere Europa in das Vernichtungsprogramm integriert – als Zielscheibe der atomar bestückten Raketen und Partner des Djihad zugleich. Deshalb fordern wir – insbesondere von der österreichischen Regierung –, den „kritischen Dialog“ mit den Mullahs einzustellen und stattdessen folgende Maßnahmen zu ergreifen:

* Sofortiger Abbruch der Verhandlungen zwischen der OMV und den iranischen Mullahs auf Basis unilateraler Sanktionen
* Einstellung der Kreditstützung durch die österreichische Kontrollbank für Geschäfte mit dem Iran
* Verhängung von wirksamen und umfassenden UNO- und EU-Sanktionen mit dem Ziel das iranische Regime politisch und ökonomisch zu isolieren
* Unterstützung jener iranischen Opposition, die eine wirkliche Alternative zum gegenwärtigen Regime darstellt und für einen säkularen und demokratischen Iran kämpft

Unterschreiben Sie hier.




Britische Mädchen von „Asiaten“ missbraucht?

Am 29. April berichtete die BBC über einen pädophilen Sexring in West Yorkshire Großbritannien, in dem Kinder ab sieben Jahren regelmäßig missbraucht worden sind. Über die Herkunft der Täter wurde weder von der BBC noch bei der Polizei etwas bekannt gegeben. Am 1. Mai hieß es dann plötzlich, in Yorkhsire gäbe es ein Problem mit pädophilen „Asiaten“. Aber die Lieblingsfrau des Propheten war ja schließlich auch erst sechs, als er sie geheiratet hat.

Bis zu 50 britische Mädchen, die jüngsten erst sieben Jahre alt, wurden von Männern hinter dem Rücken ihrer Familien in die Prostitution getrieben. Ein 37-jähriger Mann wurde im Zusammenhang mit dem Sexring festgenommen.

Ein zwölfjähriges Mädchen erzählte, sie hätte mit sechs Männern hintereinander schlafen müssen. Um das Stillschweigen zu sichern wurden die Mädchen bedroht:

„Er sagte, er würde auf mich warten und mich töten. Er bedrohte meine ganze Familie und er weiss, wo ich wohne. Er drohte damit, meinen Vater zu töten, er drohte, meine Mutter zu töten. Er würde sie langsam töten mit einem Messer. Er sagte mir: ‚Ich werde dich immer beobachten. Was auch immer ist, denk daran, ich werde dich immer beobachten.“

Aus welchem Kulturkreis die Täter stammten, war aus dem Bericht nicht zu entnehmen.

Ein paar Tage später hieß es auf BBC dann plötzlich in West Yorkshire hätte man ein Problem mit pädophilen Asiaten (Muslimen):

(Spürnase: Anonymus)




Ein komplizierter Fall

Alles wäre ganz einfach, wenn Herr A. in Wirklichkeit Alfred hieße. Oder noch besser Adolf. Denn dann hätte man es mit einem typischen Fall von spießigem Rentner zu tun, der die Chancen der kulturellen Bereicherung durch neue Zuwanderer mangels kosmopolitischer Bildung nicht erkennen kann, und mit fremdenfeindlichen Stammtischparolen gegen das ihm Unbekannte hetzt. Aber Herr A. heißt in Wirklichkeit Ali, und die ihm beipflichten sind keine Schrebergärtner beim Bier, sondern respektable Herren mit dunklen Augen und grauen Bärten, die beim Tee im türkischen Kulturverein sitzen, und sich um die Zukunft Deutschlands Sorgen machen.

Und so kommt es, dass auch Der Westen, ein Ableger der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), ihnen mit großem Verständnis zuhören muss:

In Bruckhausen machen sich die Menschen Sorgen wegen der Zustände an der Kaiser-Wilhelm-Straße. In dem Bereich, der teilweise saniert, teilweise abgerissen werden soll (Stichwort: Grüngürtel) halten sich zeitweilig – wie berichtet – bis zu 200 Südosteuropäer aller Altersgruppen auf. „Tagsüber sieht man von den Leuten kaum jemanden“, sagt einer der türkischen Männer, die gerne eine Teestube in dem Viertel besuchen. „Aber abends“, sagt er, „so gegen neun Uhr, dann ist hier alles zugeparkt.“ Nicht die vielfach auf den Gehwegen abgestellten Fahrzeuge aus ganz Deutschland und mit Kennzeichen aus Rumänien, England, Frankreich, Belgien und den Niederlanden sind es, die den Menschen Kummer machen. Es sind die Menschen, die in den Limousinen und Kombis campieren. „Gestern Nacht“, schildert der 40-jährige Ali (der seinen Nachnamen lieber nicht nennen will), „habe ich um halb eins ein Kind fast ohne Kleidung auf der Straße gesehen. Es hatte Durchfall.“ Seine Notdurft habe es am Straßenrand verrichtet. „Das ist eine Katastrophe. Es wird immer schlimmer in Deutschland“, sagt Ali kopfschüttelnd. Seine Kollegen stimmen zu.

Keiner der Männer traut sich, die von der Polizei als Sinti und Roma identifizierten Menschen anzusprechen. „Die sind gleich total aggressiv“, sagt Alis Kollege Mustafa (44). „Alle, die hier in Bruckhausen wohnen, haben Angst“, schildern die Besucher der Teestube die Situation.

Lieber Herr Ali! Es liegt uns fern, die von Ihnen beschriebenen Zustände gut zu heißen. Aber bedenken Sie: Wer A sagt, muss auch B sagen. Sie haben sich entschlossen, in einer multikulturellen Gesellschaft zu leben und haben davon profitiert. Auch den Deutschen, die vor Ihnen in Duisburg-Bruckhausen, in Marxloh oder anderen inzwischen multikulturell befreiten Zonen wohnten, kam es zunächst befremdlich vor, wenn ihre Landsleute auf Hinterhöfen Schafe schächteten oder auf die sauberen Straßen rotzten. Sie alle mussten lernen, das als kulturelle Bereicherung zu betrachten oder, wenn sie es sich leisten konnten, in eine andere Gegend zu ziehen, um von dort aus das Hohelied des Weltbürgertums zu singen.

In der multikulturellen Gesellschaft, wie sie zu Ihrem Vorteil erfunden wurde, gilt nun einmal das Faustrecht des Stärkeren. Und wenn jetzt auf das Land, was Sie als das Ihre betrachten, andere kommen, die sich noch schlechter benehmen können als Ihre Landsleute – wir glauben Ihnen das einfach mal, weil wir uns kein eigenes Bild machen wollen, da wir uns in die von Ihnen beherrschten Straßen nicht mehr hinein trauen – vor allem aber solche, die es im Umgang mit dem Messer zu noch größerer Kunstfertigkeit gebracht haben als Sie, dann finden wir, müssen Sie das eben aushalten.

(Spürnasen: Sardonic, Bonnerbuerger)




Palästinensische Holocaustlügen


Nicht genug damit, dass die Palästinenser nicht davor zurückscheuen, ihre selbstverschuldeten Probleme und mutwillig in Kauf genommenen, als menschliche Schutzschilde missbrauchten Opfer als Holocaust am palästinensischen Volk zu bezeichnen. Die Palästinenser sind auch ganz fleißige Leugner der echten Schoah. Sie behaupten steif und fest, einen Holocaust an den Juden habe es nie gegeben – das sei alles ein jüdisches Weltverschwörungsmärchen, um das Mitleid der Welt zu erregen.

Dieses Video wurde am 18. April auf dem Hamas-Sender Al-Aqsa TV ausgestrahlt, am 30. April von Palestinian Media Watch aufgegriffen und am 2. Mai von mehreren NGOs dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon, der Hochkommissarin für Menschenrechte Louise Arbour und dem Präsidenten des Menschenrechtsrats Doru Romulus Costea gemeldet.

Transskript zum Video

Erzähler:

„Die Behinderten und Schwachen sind eine schwere Belastung für den Staat,“ sagte der Terroristenführer Ben Gurion (Israels erster Premierminister). Die satanischen Juden haben einen bösartigen Plan ausgeheckt (den Holocaust), um die Belastung durch die Behinderten und Schwachen loszuwerden und zwar auf verdrehte, kriminelle Art und Weise. Während sie die Nazis oder andere anklagen, damit es so scheint, als würden die Juden verfolgt. Und sie versuchen aus der internationalen Sympathie ihren Nutzen zu ziehen. Sie haben als erste die Methoden des Bösen und der Unterdrückung erfunden.

Amin Dabur, Leiter des palästinensischen „Zentrums für Strategische Forschung“:

Was den israelischen Holocaust angeht, war das ganze ein Witz und Teil der perfekten Show, die Ben Gurion abgezogen hat. Er wollte eine starke und tatkräftige Jugend (für Israel), während alle anderen – die Schwachen, die Behinderten und die Menschen mit besonderen Bedürfnissen – in den Tod geschickt wurden, wenn man es historisch beweisen kann. Sie wurden (in den Tod) geschickt, damit es einen Holocaust gab – damit Israel diese Karte „ausspielen“ konnte, um die Sympathie der Welt zu gewinnen.

Erzähler:

Die behaupteten Zahlen über die (im Holocaust getöteten) Juden dienten lediglich zu Propagandazwecken.

Wenn jemals irgend jemand es verstanden hat, aus dem Sympathien der Welt einen Nutzen zu ziehen, dann sicher nicht die Juden, die man über Jahrhunderte hinweg verfolgt hat, sondern gerade die Palästinenser, die sich hier mit Holocaustleugnung und Wahrheitsverdrehung in die Opferrolle zu manövrieren versuchen.

Die Palästinenser spüren, dass die Europäer die Wahrheit gerne anders hätten, als sie nun mal ist. Darum streuen sie geschickt Salz in die Wunde und geben den Europäern die vermeintliche Möglichkeit, die Vergangenheit zu ändern und einem armen, verfolgten Volk (den Palästinensern in Eigenwahrnehmung) zu helfen.

Achtung:

Sämtliche Kommentare, die hier auf PI versuchen, Holocaustleugnung in irgend einer Art und Weise zu betreiben, werden gelöscht und die Verfasser unter Moderation gestellt.




Früh übt sich, wer echter Südländer werden will

Einer 77-Jährigen wurde gestern in Duisburg die Handtasche entrissen. Sicher, kein Gewaltverbrechen und nicht der Rede Wert, unangenehm nur für die alte Dame. Wir bringen es dennoch, weil wir angesichts der Täterbeschreibung der Polizei: „Etwa 10 Jahre alter Junge, 140 cm groß, rundes Gesicht, südländisches Aussehen, blau-weißer Anorak, blau-weiße Baskenmütze“, unweigerlich an die Aussagen von Oberstaatsanwalt Reusch denken müssen:

Bei den bereits beschriebenen türkisch-kurdisch-libanesischen Großfamilien muss zudem davon ausgegangen werden, dass dort keineswegs selten eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung stattfindet. Aus Berichten von Mitarbeitern der Jugenduntersuchungshaftanstalt Kieferngrund wissen wir, dass Jugendliche aus solchen Familien schildern, wie sie von Kindesbeinen an von ihren Müttern bereits zum Stehlen angehalten wurden und z.B. erst nach Hause zurückkehren durften, wenn eine bestimmte Mindestbeutesumme erreicht war.

Aber, Entschuldigung. “Wir müssen Migration (ja) als Chance begreifen, statt ständig über die Probleme zu klagen.” (Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner, SPD)

(Spürnase: watislos)




Verzweifelte Gegenwehr

Alle Gewalt geht von den Rechten aus. So steht es schon im Grundgesetz. Oder so ähnlich jedenfalls. Ganz sicher steht es aber so in den Berichten der Qualitätsjournalisten über die Mairandale in Hamburg. Fast so, als hätte man sich darauf geeinigt, denn alle verfügbaren Bilder zeigen das Gegenteil. Zum Beispiel die beiden folgenden Videos von der Brandstiftung an parkenden Autos. Verzeifelte Gegenwehr gegen angreifende Rechtsextremisten?

Schon erstaunlich, mit welcher Ruhe und Gelassenheit man am hellichten Tag in einer deutschen Großstadt Brandstiftungen begehen kann, ohne von der Polizei belästigt zu werden.

(Spürnase: Hausener Bub)