Mara Carfagna – die heißeste Ministerin der Welt

Mara CarfagnaEins muss man Silvio Berlusconi, dem neuen alten Ministerpräsidenten Italiens ja lassen: bei der Kabinetts-Auswahl zeigt er viel Courage. Zuerst die Berufung von Roberto Calderoli zum Vizepremier, der vor zwei Jahren Schlagzeilen machte, weil er im Fernsehen mit einem T-Shirt mit einer Mohammed-Karikatur auftrat. Und zur Frauenministerin wurde die attraktive Juristin Mara Carfagna (Foto) ernannt. Italien, du hast es besser…




„Scheiß Deutsche, wo wollt ihr hin?“

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle”, zitierte im Kommentarbereich heute Biker die CDU-Integrationsbeaufragte Maria Böhmer. Wir sind uns sicher, dass nicht alle Menschen diese Einschätzung teilen, zum Beispiel die beiden Dortmunder nicht, die bei diesem Vorfall Opfer wurden.

Zur genannten Zeit begingen zwei 18-Jährige Dortmunder die Kampstraße, vom Bahnhof kommend, in Richtung Süden. Als sie sich in Höhe des „Limerick`s Irish Pub“ befanden, wurden sie von hinten aus einer fünfköpfigen Gruppe angesprochen, u.a. mit den Worten „Scheiß Deutsche“ und „Wo wollt ihr hin“. Die fünfköpfige Gruppe hatte kurz zuvor einen dortigen türkischen Grill verlassen.

Die beiden Dortmunder gingen weiter, ohne darauf zu reagieren. Plötzlich wurden beide von hinten angegriffen. Einer der jungen Leute ging dabei sofort zu Boden und wurde hier weiter attackiert. Anschließend flüchtete die Gruppe in den nahe gelegenen türkischen Grill zurück. Eine Zeugin beobachtete, wie vier ausländisch aussehende junge Männer und ein junger Mann mit asiatischen Gesichtszügen kurz darauf den Grill in Richtung Bahnhof wieder verließen.

Der am Boden liegende Dortmunder musste wegen Verletzungen am Kopf und im Gesichtsbereich in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er zwei Tage behandelt wurde.

„Sie wollen ein Bild der Zukunft? Stellen Sie sich einen Stiefel vor, der in ein menschliches Antlitz tritt, immer und immer wieder“, schrieb George Orwell im Jahre 1949 in „1984„. Sieht aus, als hätte die Zukunft begonnen.

(Spürnase: Sasha)




Video der „konservativ-subversiven Aktion“

68er AktionDas Video der sogenannten „konservativ-subversiven Aktion“ ist online. Die Gruppe, bestehend aus 20 Schülern und Studenten, hatte am 2. Mai 2008 den 1968-Kongress der Linksjugend in Berlin gestört.

Das Video dokumentiert die gelungene Aktion:

Mehr Infos:

» ungebeten.de
» blauenarzisse.de
» Berliner Zeitung
» Frankfurter Rundschau

(Spürnase: Atomist)




Selbstmordanschlag von Ex-Guantánamo-Häftling

Der Kuwaiter Abdallah Salih al Adschmi, einer der vielen amerikanischer Willkür ausgelieferten Unschuldigen, wurde im November 2005 aus Guantánamo entlassen. Jetzt verübte der Mann nach US-Angaben einen Selbstmordanschlag in der irakischen Stadt Mossul. „Danach war Abdullah Salih al-Adschmi einer von mehreren Terroristen, die in der Stadt Mossul Bomben zur Explosion brachten. Bei den Anschlägen waren mehr als sechs Menschen ums Leben gekommen.“

Laut Pentagon zählt al-Adschmi zu 37 ehemaligen Gefangenen, die im Verdacht stehen, sich nach ihrer Entlassung erneut Terroristen angeschlossen oder Terrorattacken begangen zu haben. Einige von ihnen seien von US-Truppen getötet worden oder selbst bei Selbstmordanschlägen ums Leben gekommen.

Sicherlich unmittelbare Folge der unmenschlichen Haftbedingungen.




Das 68er Kochbuch – exklusiver Vorabdruck

Rezepte aus dem exklusiven PI-Vorabdruck des am 9. Mai erscheinenden „68er-Kochbuches“. 111 Rezepte vom Abgeordnetengelee bis zum Zensurkompott: Der gewöhnliche 68er versteht vom Kochen noch weniger als von anderen praktischen Tätigkeiten. Gemäß seiner Weltsicht kochen nur niedere Lebewesen, zum Beispiel Frauen am Herd. Außerdem hat er zwei linke Hände und tut sich deshalb mit der Umsetzung schwer.

CDU-Mousse
Die CDU saß früher im Bundestag und war eine Abspaltung der SPD, das kommt bei denen ja häufiger vor. Im Gegensatz zu anderen Abspaltungen der SPD ist die CDU allerdings inzwischen aus der politischen Landschaft verschwunden, und man weiß heute gar nicht mehr, was die CDU eigentlich genau wollte. Wir wissen es leider auch nicht. Nehmen Sie ein paar knallrote Früchtchen, zum Beispiel Hagebutten, und kochen Sie die solange durch, bis sie etwas blässlich werden und orange aussehen. Schütten Sie ein Kilo Speisestärke dazu, damit die abgefärbte Masse nicht zu plötzlich in sich zusammenfällt, vor lauter luftiger Schlüpfrigkeit. Falls Sie mit dem ganzen dann immer noch nichts anfangen können, schicken Sie die krude Mischung einfach in die Ukraine, wo sie vielleicht gebraucht wird, weil Orange in Kiew gerade in Mode ist. Aber tun Sie das der Ukraine nur an, wenn die Mousse bis dahin nicht schon zu ausgelaugt ist.

Döner
Der Döner hieß früher Gyros und bringt keinen 68er zum Kochen, denn er kauft ihn an der nächsten Ecke und isst ihn für sein Leben gern. Döner ist nämlich garantiert 100% politisch korrekt, egal aus welchem Fleisch. Der Döner passt deshalb überhaupt nicht in unser Buch und findet sich hier auch nur als Quotendöner, weil unser Buch sonst nicht durch die 68er-Zensur gekommen wäre, also ein Zugeständnis, wie wir es in ähnlicher Hinsicht bestens aus unserem gewohnten Alltag in 68er-Land kennen. Wir bitten unsere Leser daher um Verständnis.

Evangelische Kirchentagssülze
Die evangelische Kirche gab es früher in Norddeutschland, das heißt in Preußen. Deshalb war sie den 68ern von Anfang an gleich so verhasst, dass sie die evangelische Kirche als erstes unterwandert haben, noch bevor sie damals Bundeskanzler wurden. Die evangelische Kirche stammte von einem gewissen Martin Luther ab, der die Bibel auf Deutsch übersetzt hat, was die 68er ihm bis heute nicht verziehen haben, denn er hätte sie ja auch auf Portugiesisch übersetzen können. Aber ausgerechnet Deutsch! Man weiß heute nicht mehr so genau, an was die evangelische Kirche eigentlich geglaubt hat, doch das wussten sie bei der evangelischen Kirche am Ende auch nicht mehr. Wahrscheinlich waren sie Buddhisten. Diejenigen, die nicht Buddhisten waren, sind zum Islam übergetreten, und die übrigen haben sich verbrannt. Als der letzte Evangelist aus der evangelischen Kirche austrat, hat der Papst dann die Kirchentür hinter ihm zugemacht. Er meinte, diese freundschaftliche Geste sei er dem Herrn Luther einfach schuldig, und er sei nicht nachtragend. Nehmen Sie für die evangelische Kirchentagssülze auf dem nächsten evangelischen Kirchentag ein paar evangelische Kirchentagslieder auf Kassette auf, und legen Sie die Kassette dann in laues Essigwasser mit eingeweichten Blättern Gelatine. Sie können das laue Essigwasser und die eingeweichte Gelatine allerdings auch weglassen, denn die Kassette klingt vermutlich ohnehin schon lau genug und geliert beim Abspielen ganz von selbst. Dauert es Ihnen zu lange bis zum nächsten evangelischen Kirchentag oder haben Sie Zweifel, ob er überhaupt noch stattfindet, können Sie ersatzweise auch die nächste beste Predigt Ihrer Landesbischöfin verwenden. Die ist zwar fast etwas zu lau und geliert Ihnen meist schon bei der Aufnahme, aber Sie wissen dann wenigstens, warum so viele Leute aus der evangelischen Kirche ausgetreten sind, bis sie eines Tages ganz leer war.

Friede-Freude-Eierkuchen
Der Friede-Freude-Eierkuchen war bei den 68ern früher sehr beliebt, genau wie die dazugehörige Friedensbewegung, die allerdings inzwischen auch etwas aus der Mode gekommen ist, seit ausgerechnet Ronald Reagan den Kalten Krieg gewonnen hat, und das, obwohl die Friedensbewegung ihr bestes gegeben hat, um ihn daran zu hindern. Wie wir wissen, ist die Friedensbewegung heute nur noch auf eine Handvoll reiselustiger Ortsvereine zusammengeschrumpft, die gelegentlich nahöstliche Diktatoren und deren zuverlässige Gehilfen besuchen, nachdem die kurdische Bauernfrauen mit Giftgas vergast haben. Frieden ist die Abwesenheit von Krieg. Deshalb haben wir in Deutschland seit 1945 Frieden. Damit das auch weiterhin so bleibt und der Friede uns künftig nicht täuscht, was er ja recht gern tut, sollten wir natürlich keinen Friede-Freude-Eierkuchen backen, sondern uns in Erinnerung rufen, wie Kriege entstehen. Kriege, äußere und innere, entstehen immer aus demselben Grund, und zwar, wenn beim Gegner kein ernsthafter Wille mehr besteht zu verhandeln, da er seine maximalen Forderungen mit ausreichend hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich mit Gewalt durchsetzen kann und auf diese rüde, aber wirkungsvolle Weise keine lästigen Kompromisse einzugehen braucht. Der Gegner setzt beiderseitige Gespräche dann nur noch der Form halber fort und beginnt zugleich zu rüsten, um seine Ausgangsposition für einen Angriff zu verbessern. Wie wir alle spätestens seit dem 1. und 11. September wissen, ist der Angreifer nämlich immer im Vorteil und der Angegriffene schaut ziemlich lange in die Rohre. Die Wahl des richtigen Zeitpunkts ist also von entscheidender Bedeutung und kluge Strategen kalkulieren ihn weit im voraus. Lassen Sie den Friede-Freude-Eierkuchen also lieber sein. Befassen Sie sich statt mit Träumereien lieber mit Tatsachen. Und besorgen Sie sich einen guten Taschenrechner.

Gesamtschulsüppchen
Das Gesamtschulsüppchen ist ein sehr traditionelles Gericht der 68er und außerdem eine regionale Spezialität aus ihrem Lieblingsland NRW, wo es seit 40 Jahren bekanntlich immer schlimmer zugeht. Die 68er glauben, dass alle Menschen gleich begabt sind und deshalb alle in die gleiche Schule passen. Das ist in etwa so, als ob man glaubt, dass alle Menschen gleich große Füße haben und deshalb alle in die gleichen Schuhe passen. Von diesem seltsamen Glauben sind die 68er schlicht und einfach nicht abzubringen, obwohl jeder aufmerksame Matheschüler spätestens seit der 7. Klasse weiß, dass menschliche Begabung wie jede andere Größe in der Natur grundsätzlich um einen Durchschnitt schwankt und es deshalb immer solche und solche gibt. Sonst wären wir ja alle gleich groß und könnten alle gleich gut oder gleich schlecht Klavier spielen, und wir hätten weder einen so überragenden Fußballspieler wie Beckenbauer noch einen so überragenden Schriftsteller wie Günter Grass. Aber mit derart geringfügigen Abweichungen von ihrer Norm haben sich die 68er noch nie viel aufgehalten, wenn es galt, die Offensichtlichkeit ins ideologische Korsett zu zwängen, und Rechenkünste sind ohnehin nicht ihre Stärke. Also glauben sie weiterhin steif und fest, dass Schuhgröße 40 allen Menschen gleichermaßen passt, und wer eigentlich die Größe 45 braucht, der schlappt bei ihnen durch die Gegend. Und wem Größe 35 bestens stehen würde, holt sich wunde Füße, so wie früher die Frauen in China. Aber das ist den 68ern völlig gleichgültig, selbst wenn man Ihnen zum Beweis am kleinen Zeh die roten Schrammen zeigt. Sie kriegen dann nur wieder ihren Dogmatismus, werden kratzbürstig und reden jeden mit „er“ an. Das Gesamtschulsüppchen sollte ganz und gar durchschnittlich schmecken. Man bekommt es stets in einem Einheitstopf serviert, einerlei, wie groß der Magen und der Hunger ist. Wir empfehlen Ihnen, sich möglichst schon am ersten Tag daran zu gewöhnen, denn es wird bald wieder aufgetischt. Verdrehen Sie also nicht die Augen, wenn Sie es nicht mehr sehen können, sondern tauchen Sie brav Ihren Löffel in die immer gleiche Suppe, weil das so zur Traditionspflege der 68er gehört. Wie das Gesamtschulsüppchen schmeckt, wissen die 68er übrigens selber gar nicht, denn für ihre eigenen Kinder kochen sie natürlich nur das etwas feinere Privatschulsüppchen, vor allem in ihrem Lieblingsland NRW.

Integration süß-sauer
Integration ist eines der vielen unbekannten Rezepte der 68er, die sie streng behütet nur für sich behalten. Selbst nach 40 Jahren haben sie uns noch nicht verraten, was das eigentlich genau sein soll und wie man das macht, und wir wissen deshalb leider bis heute nicht, wie es funktioniert und wozu wir es überhaupt brauchen. Wir haben sogar bei der Auskunft angerufen, aber die wussten es auch nicht. Also sind wir auch nicht klüger als Sie.

Türkeiprinten
Die 68er sind bekanntermaßen sehr, sehr weltoffene Leute und deshalb für alles aufgeschlossen, Hauptsache, es ist nicht deutsch oder sonstwie europäisch. Da trifft es sich gut, dass die Türkei weder noch ist, und deshalb sind wir auch ganz sicher, dass die Türkei von den 68ern bald zum Mitglied der Europäischen Gemeinschaft ernannt sein wird, sonst wäre die Europäische Gemeinschaft ja eine europäische Gemeinschaft, und das wäre für echte 68er fast so schlimm wie die deutsche Wiedervereinigung. Die Türkei zählt zu den sogenannten Teflonländern, denn es bleibt nichts hängen. Und wenn doch, dann kehren die 68er es mit Schwung unter den Teppich aus dem letzten Urlaub in Antalya oder bedecken es mit dem Morgenmantel des Schweigens. Türkeiprinten werden aus harten oder wenigstens hartnäckigen Nüssen gebacken und sind kein Honigschlecken, auch wenn sie ähnlich überzuckert werden. Man zehrt an diesem Gebäck stets gemeinschaftlich, allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Fragen Sie deshalb vorher bloß nicht viel herum und laden Sie auch keine Nachbarn ein, die Sie nur vom Sehen und sonst gar nicht kennen und denen es am nötigen Feingefühl mangelt, um von selbst zu merken, dass man ihre Dazuladung nur der guten Form halber halbherzig dahingeleiert hat, und die obendrein auch keine Rücksicht darauf nehmen, dass der engere Freundeskreis gern unter sich bleiben möchte. Sobald die Runde dann mehr schlecht als recht beisammensitzt, sollten Sie sich natürlich nicht von gesüßten Duseleien verführen lassen, sondern stattdessen scharf darauf achten, dass man nicht am Boden unter Ihren Füßen und Sie nebenbei über den Tisch zieht. Schauen Sie also gelegentlich unter den Teppich, was sich dort verbirgt, und reichen Sie bloß niemandem leichtfertig Ihren kleinen Finger, wenn Sie Ihren Arm behalten wollen, wie das beliebte türkische Sprichwort rät. Hat man Ihnen schließlich etwas aufgetischt, knabbert und schluckt daran jeder schwer für sich. Das ganze ist also eine im Grunde ziemlich unverdauliche und infolgedessen ständig kränkelnde Angelegenheit aus lauter steinigen Brocken, und man braucht nicht alles versucht zu haben im Leben, sondern muss auch lernen, Nein sagen zu können.

Zensurkompott
Das Zensurkompott zählt bei den 68ern zu den beliebtesten Desserts jeder feierlichen Runde, weil es dafür sorgt, dass die Feier weitergeht, obwohl es längst an der Zeit wäre, mit dem großen Reinemachen zu beginnen. Doch wer will das schon, wenn man gerade auf dem Höhepunkt der tollen Stimmung ist. Die 68er achten daher sehr genau darauf, dass niemand außer ihnen Zutritt zum Saal erhält und ohne ihre Billigung zu putzen anfängt. Es gibt zwei Arten von Zensurkompott:

– Das gemeine Allerweltszensurkompott, das die 68er von ihren vielen Delegationsreisen zu nahöstlichen und sonstigen weltweiten Dikatoren bei uns eingeschleppt haben. Bei dieser Variante weist man grundsätzlich jede Kritik schon im Ansatz von sich und schuld ist immer der Bote der Nachricht. Bricht man zum Beispiel auf der Regierungsbank völlig unbekümmert die Verfassung, indem man etwa den Amtseid verrät oder noch mehr, erklärt man einfach jeden, der mahnend auf den Verfassungsbruch hinweist, kurzerhand zum Verfassungsfeind und verbietet ihm das Mahnen per Gesetz. Ein plumpes, aber sehr wirkungsvolles Kompott, das trotz seiner Plumpheit in den meisten diktatorischen Staaten jede wirkliche Opposition erfolgreich mundtot gemacht hat.

– Das raffinierte Selbstzensurkompott ist eine Spur eleganter, denn die Opposition verbietet sich dabei das Mahnen gleich von selbst und erspart dadurch der Regierung das immer etwas peinliche Herumgeknüppel auf der Straße. Dieses Kompott hat sich als Standardvariante in den letzten 40 Jahren allerdings nur in Westeuropa durchgesetzt, denn die nahöstlichen, afrikanischen und sonstigen weltweiten Oppositionsbewegungen waren dazu nie feige genug.

Beide Variationen des Zensurkompotts werden mit Gift und Galle gekocht, den wichtigsten Zutaten im Umgang mit jeglicher Opposition. Sind Ihnen Gift und Galle ausgegangen, greifen Sie einfach zu einem Notbehelf und sagen Sie öffentlich Ihre Meinung. Besorgen Sie sich dann am nächsten Morgen die Lokalzeitung und nehmen Sie das Gift und die Galle aus dem dortigen Kommentar zu Ihrer Meinung. Normalerweise sollten Gift und Galle dann wieder für ein paar Wochen reichen.

Haben Sie also einen 68er in Ihrem guten Hause zu bewirten, raten wir Ihnen, ihm wie bei seinen Politiken stets seine gewohnte Einheitskost vorzusetzen, sonst wird er schnell sauer und riecht entsprechend, und man muss nicht alles erlebt haben. Falls Sie es aber längst satt haben, 68er zu bekochen, sollten Sie sie endlich zum Kochen bringen! Mit diesem Buch wird Ihnen das bestimmt gelingen. Wohl bekomm’s! 240 Seiten, Paperback.

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Heute ist Israeltag

Wie in Köln (Foto) sind in zahlreichen deutschen Städten über 500 Helfer seit dem Vormittag damit beschäftigt, Bühnen und Stände zur Feier des 60. Geburtstages von Israel aufzubauen. Am Nachmittag heißt es dann überall: „Happy Birthday, Israel!“

Der Vorstand des Vereins I like Israel ruft noch einmal zum Besuch der Veranstaltungen auf:

Liebe Freunde,

wann wenn nicht heute sollten alle Freunde Israels Ihre Haltung nicht nur haben, sondern zeigen. Nur die Freunde? Auch alle Demokraten, deren Gewissen nicht in Öl ertrunken ist, für die Freiheit, Gerechtigkeit, Fairnis nicht nur Schlagworte sind.

Der Israel Tag wird in ganz Deutschland in über 50 Städten gefeiert. Die Orte und die Zeiten sind unter www.il-israel.org zusammengefasst.

Der heutige Tag ist eine kraftvolle Manifestation für Israel. Kein Termin und keine Alltags-Verpflichtung kann wichtiger sein, als die Teilnahme an Israels 60. Geburtstag. Heute sagen wir nicht, heute tun wir, was nicht in der Süddeutschen Zeitung steht und was der gefährliche Irre in Teheran nicht sehen will.

Über 500 ehrenamtliche Helfer haben den Israel Tag vorbereitet. Ein massenhafter Besuch ist der beste Dank.

Shalom

PI freut sich besonders auf zahlreiche Berichte unserer Leser über ihre Erlebnisse beim Israeltag, im Kommentarbereich unserer Berichterstattung oder, gerne auch mit einigen Fotos, möglichst zeitnah über unser Kontaktformular (Rubrik: Initiative und Demos) bzw. per Email an pi-team@blue-wonder.org.




Die Geburtsstunde des Eurabischen Imperiums

EurabiaNachdem ich die alptraumhaften Äußerungen des britischen Premierministers Brown zur globalistischen Agenda gelesen hatte, hatte ich die Inspiration, einen Artikel zu schreiben. Mir wird immer gesagt, dass ich gute Essays schreibe, aber dass sie vielleicht ein bisschen zu lang sind. Also gut: Hier ist ein kurzes von weniger als tausend Worten – das ist meine Definition von einem Haiku.

(Original von Fjordman erschienen auf Gates of Vienna : The Birth of the Eurabian Empire, Übersetzung: Eisvogel)

Die Europäische Union ist ein Imperium

Nein, wirklich. José Manuel Barroso, der Präsident der Europäischen Kommission, der ungewählten und nicht rechenschaftspflichtigen Regierung einer halben Milliarde Menschen, die derzeit Verhandlungen über die Übergabe eines ganzen Kontinents an die islamische Welt führt, hat öffentlich geäußert, dass die EU ein Imperium ist.

Bevor Sie anfangen zu lachen, denken Sie eine Minute lang darüber nach. Vielleicht halten wir es für lächerlich, die EU als Imperium zu sehen, aber Barrosos Äußerung zeigt ganz klar, dass viele Menschen in Führungspositionen so denken. Es wäre ganz sinnvoll, sich in Erinnerung zu rufen, dass alle Imperien in der Menschheitsgeschichte durch Krieg erschaffen wurden. Die Römer haben das größte Imperium der Welt nicht dadurch geschaffen, dass sie kleine, flauschige Häschen waren, und Dschingis Khan auch nicht.

Wenn die EU ein Imperium ist, dann heißt das, dass gegen irgendjemand ein Krieg geführt wird. Und das ist auch so: Ein kultureller und demographischer Krieg mittels Masseneinwanderung gegen die einheimische Bevölkerung eines ganzen Kontinents – Europa. Während Imperien normalerweise dadurch geschaffen werden, dass ein Krieg gegen andere Völker geführt wird, ist die EU das erste Imperium der Geschichte, das dadurch geschaffen wird, dass es anderen Völkern erlaubt wird, einen Krieg gegen das eigene zu führen.

Hier sind ein paar ältere Artikel zu dem Thema:

José Manuel Barroso, der Präsident der Europäischen Kommission drückte anlässlich seines Besuchs in Den Haag diese Woche gegenüber holländischen Zeitungen sein Unbehagen über die Aussicht aus, in Holland eine zweites Referendum über die EU-Verfassung durchzuführen.

Referenden machen den Zustimmungsprozess zu europäischen Verträgen immer komplizierter und weniger vorhersehbar,“

sagte er. Er bitte

„jeden Mitgliedsstaat, es sich zweimal zu überlegen, ein Referendum in Betracht zu ziehen“

schreibt Het Financieele Dagblad. Herr Barroso unterstützte in seiner früheren Position als portugiesischer Ministerpräsident 2004 ein Referendum über die EU-Verfassung in seinem eigenen Land – aber inzwischen habe er seine Ansicht geändert, deutete er an.

„Ich war als Premierminister für ein Referendum, aber es macht unser Leben mit 27 EU-Mitgliedsstaaten schwieriger. Wenn über die Schaffung der Europäischen Gemeinschaft oder die Einführung des Euro ein Referendum abgehalten worden wären, denken Sie, dass das durchgegangen wäre?“

fragte der Kommissionspräsident gemäß De Volkskrant.

Anthony Coughlan, außerordentlicher Professor am Trinity College in Dublin, Irland, hält fest, dass derzeit in jedem EU-Mitgliedsstaat die Mehrheit der Gesetze aus Brüssel kommt. Warum akzeptieren nationale Politiker diese Situation? Er schlägt eine plausible Erklärung dafür vor:

„Wenn ein Minister möchte, dass etwas durchgesetzt wird, braucht er auf der nationalen Ebene den Rückhalt des Premierministers und, wenn es Ausgaben mit sich bringt, auch noch die Zustimmung des Finanzministers, und vor allem braucht er eine Mehrheit im nationalen Parlament und damit implizit auch unter den Wählern des Landes. Wenn man sich aber auf die supranationale politische Ebene Brüssels begibt, wo Gesetze in erster Linie von dem 27-köpfigen Ministerrat erlassen werden, wird der einzelne Minister zu einem Mitglied einer Oligarchie, einem Komitee von Gesetzgebern, dem mächtigsten in der Geschichte, das Gesetze für 500 Millionen Europäer erlässt und als Gruppe nicht zu beseitigen ist, egal was es tut.

Die nationalen Parlamente und Bürger verlieren mit jedem EU-Vertrag an Macht, weil sie nicht mehr das letzte Wort in den betreffenden politischen Regionen haben. Minister als Individuen hingegen erlangen einen berauschenden persönlichen Machtzuwachs, weil sie von Mitgliedern der Exekutive, also der Regierung auf einer nationalen Ebene, die einer nationalen Legislative unterstellt ist, zu EU-weiten Gesetzgebern auf der supranationalen Ebene werden.“

EU-Minister sehen sich selber als politische Architekten einer Supermacht, die im Entstehen begriffen ist. Wenn sie an der EU teilhaben, können sie sich und ihre Aktionen vom prüfenden Blick gewählter nationaler Parlamente befreien.

Nach Coughlan

„wird die große Masse der europäischen Gesetze nie auf der Ebene des Ministerrats diskutiert, sondern dort nur formell abgesegnet, wenn auf niedrigeren Ebenen unter den Beamten der 300 Subkomitees des Rates oder der ungefähr 3.000 Komitees, die am Ministerrat hängen, bereits Übereinkunft erzielt wurde.“

Die EU-Integration repräsentiert

„einen schrittweisen Staatsstreich von Regierungs-Exekutiven gegen die Legislativen, und von Politikern gegen die Bürger, die sie gewählt haben. Dieser Prozess saugt heute die wahre Macht von traditionellen Regierungsinstitutionen ab, während diese aber immer noch formell intakt bleiben. Sie haben immer noch ihre alten Namen – Parlament, Regierung, Oberster Gerichtshof – damit die Bürger nicht aufgeschreckt werden, aber ihre klassischen Funktionen haben sich gewandelt.“

Meine Interpretation:

Die Europäische Union – oder das Eurabische Imperium wenn Sie so wollen – ist der nackte Griff nach der Macht durch die Eliten, um die Nationen, denen sie angeblich dienen, aufzulösen. Anstatt einfach nur die Diener des Volkes in kleineren Ländern zu sein, streben sie danach, Mitglieder einer Elite zu werden, die niemandem Rechenschaft schuldet und nach eigenem Gutdünken über ein riesiges Imperium herrscht. Deshalb fördern sie weiterhin Masseneinwanderung, gerade so als ob nichts geschehen wäre, selbst wenn Menschen in ihren eigenen Städten in die Luft gesprengt, vergewaltigt, ausgeraubt und ermordet werden. Das kümmert sie ganz einfach nicht. Sie sind zynische Generäle auf dem Kriegspfad. Normalbürger sind lediglich Kanonenfutter, Schachfiguren, die bei der Eroberung ihres ruhmreichen neuen Imperiums geopfert werden. Masseneinwanderung wird dazu benutzt, alle Nationalstaaten simultan zu zerschlagen, sodass die Einheimischen keine wirkliche Alternative für eine Flucht haben und kein Land einem anderen gegen die fortschreitende Islamisierung zu Hilfe eilen kann.




Neuer Blog von Bettina Röhl auf WELT-Online

Bettina Röhl BlogDie Publizistin Bettina Röhl, über deren beherzten Auftritt bei Maybrit Illner wir erst kürzlich berichteten, hat heute ihren neuen Blog „Sex, Macht und Politik“ auf WELT-Online gestartet. Ihr erster Beitrag befasst sich mit dem dem Duell der beiden demokratischen US-Präsidentschaftsbewerber Clinton und Obama. Kommentare auf Bettina Röhls neuem Blog sind ausdrücklich erwünscht!




Ghadban: Deutschenfeindlichkeit bekämpfen

Ralph Ghadban (Foto), ein deutscher Islamwissenschaftler und Publizist, geboren 1949 im libanesischen Haouche Hala, ist Dozent an der Evangelischen Fachhochschule Berlin. Frei von Rassismusverdacht spricht er von „libanesischen Großfamilien, die ganze Stadtviertel terrorisierten. Die Familienstrukturen zwingen jeden einzelnen in eine Parallelgesellschaft. Sie verachten uns und betrachten uns nur als Beutegesellschaft. Integration wird abgelehnt. Das Verschenken der Staatsbürgerschaft ändert an dieser Einstellung nichts.

(Spürnase: Proxima Centauri)




Raser wird mit Familie „ausgeschafft“

Mit halsbrecherischem Tempo verursachte ein in der Schweiz lebender heute 34-jähriger Mann aus dem Kosovo im Jahr 2003 bei einem Wettrennen ohne Führerschein einen Unfall: Zwei Tote, sieben Verletzte. Der Raser überlebte. Das Bundesgericht hat jetzt entschieden, dass er mitsamt seiner Familie das Land verlassen muss.

Die NZZ berichtet über die abgewiesenen Beschwerden des Rasers von Muri (Aargau, Schweiz):

Sowohl das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau als auch das Bundesgericht haben die dagegen eingereichten Beschwerden des Rasers abgewiesen. Der Kosovare, der drei Mal die Theorieprüfung nicht bestanden und sich trotzdem immer wieder ans Steuer gesetzt hatte, war schon vor dem schweren Unfall mehrmals von der Polizei bei Straßenverkehrsdelikten erwischt und gebüßt worden.

Der Kosovare fuhr erwiesenermaßen mehrmals mit einem Auto, ohne jemals einen gültigen Führerschein besessen zu haben, deshalb hat ihn das Bundesgericht als Wiederholungstäter eingestuft. Hinzu kommt das Ausmass der groben Fahrlässigkeit, die zum schweren Unfall führte.

Für das Bundesgericht war deshalb klar, dass sich der Kosovare während längerer Zeit und renitent über die geltende Ordnung hinweggesetzt und als Verkehrsteilnehmer ein gefährliches und rücksichtsloses Verhalten an den Tag gelegt hat. Eine Rückfallgefahr könne nicht ausgeschlossen werden. Nach Meinung des Bundesgerichts sprechen gewichtige Gründe für die Entfernung beziehungsweise Fernhaltung derartiger, die Sicherheit des Straßenverkehrs massiv gefährdender Straftäter aus der Schweiz.

Konnte man der Familie eine Umsiedlung in die Schweiz zumuten, sollte auch eine Rückkehr in die Heimat zumutbar sein.

Auch seiner aus Kroatien stammenden Gattin, die erst im Jahr 2000 in die Schweiz kam, und dem gemeinsamen, 2003 geborenen Kind sei eine Übersiedlung ins Heimatland des Kosovaren zuzumuten. Wenn für die Übersiedlung in die Schweiz ein entsprechender Wechsel des Kulturkreises jeweils in Kauf genommen werde, müsse dies auch für eine Rückkehr in den Herkunftsstaat gelten, urteilte das Bundesgericht.

Mit dem Urteil 2C–32/2008 hat das schweizerische Bundesgericht in Lausanne einen weisen Entscheid gefällt, der Vorbildcharakter haben könnte.

(Spürnase: Bernd P. und Peter)




„Didi“ – 50 Jahre politisch korrekter Nonsens

Dieter HallervordenDer Komiker Dieter „Didi“ Hallervorden (72) feiert derzeit mit einer großen Deutschland-Tour sein 50-jähriges Bühnenjubiläum. Am 5. Mai war er mit seinem neuen Programm „Stationen eines Komödianten“, das in seinem Berliner „Theater der Wühlmäuse“ Premiere hatte, zu Gast in Trier. Auf „16vor“ fanden wir eine sehr treffende Beschreibung seines stets politisch korrekten Nonsens im Konsens.

Auszug:

Es bedarf hierzulande keines sonderlichen Mutes, mit bissigen Bemerkungen über die christlichen Kirchen dümmliche Lacher zu erzielen. Aber solange man sich aus Gründen des Political Correctness oder Angst vor fundamentalistischen Islamisten über Hass predigende Imams ausschweigt, sollte man den Politikern ihre Diäten, selbstbewussten Frauen ihre Doppelnamen und dem katholischen Priester seine Konkubine gönnen. Schließlich geht bei Letztgenanntem im Akt der Nächstenliebe kein gesellschaftszerstörerisches Gewaltpotenzial aus.

Es lohnt sich, den ganzen Text auf 16vor zu lesen…




Justizversagen verursachte „wütenden Mob“

Was das Qualitätsmedium Tagesspiegel uns aus erzieherischen Gründen verschweigt, erfahren wir nun aus der Berliner Zeitung. Wie ohnehin jeder wusste, der bis drei zählen kann, bestand der „wütende Mob“ aus Türken und Arabern, die die Festnahme eines Intensivtäters aus ihren Reihen verhindern wollten. Und wie immer hierzulande trifft der spontane Zorn leider nicht die verantwortlichen Richter, sondern die Polizisten.

Der gewalttätige Intensivtäter wurde zum Leid seiner Opfer (darunter eine 81-Jährige) immer wieder auf freien Fuß gesetzt, um sich bewähren zu können und weil der Erziehungsgedanke bei dem 17-jährigen Schlingel im Vordergrund steht. Nun, gefruchtet hat diese Erziehung offenbar nicht.

Aufgebrachte Türken und Araber haben in Wilmersdorf die Polizei attackiert. Der Vorfall ereignete sich bereits am Montag gegen 12.30 Uhr in der Cicerostraße, wie erst gestern bekannt wurde. Kriminalbeamte der Direktion 4 wollten dort den 17-jährigen Araber Kaiser A. festnehmen. Gegen den mehrfach vorbestraften Serientäter lag ein Haftbefehl wegen Raubes vor. (…) Den Tumult in Wilmersdorf hätte es wohl nicht gegeben, wenn Richter bei Kaiser A. vorher durchgegriffen hätten. Der verhaftete 17-Jährige wird bei der Polizei wegen Gewalt- und Raubdelikten als sogenannter Intensivtäter geführt.

Der Jugendliche mit ungeklärter Staatsangehörigkeit, dessen Familie aus dem Libanon nach Deutschland eingereist war, hatte im November und Dezember 2005 Gleichaltrigen Handys beziehungsweise einer 81-jährigen Frau die Handtasche geraubt. Die alte Frau wurde dabei verletzt. Es dauerte fast ein Jahr, bis er für diese Taten zu einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt wurde.

Weil er von der Haft verschont wurde, war es ihm im Juni 2007 möglich, in Marienfelde eine Schleckerfiliale zu überfallen. Für diese Tat erhöhte ein Jugendgericht im Oktober 2007 das Strafmaß und verurteilte ihn zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten.

In Haft kam er immer noch nicht. Das Gericht gewährte Haftverschonung, das heißt, er blieb weiter auf freiem Fuß und sollte erst ins Gefängnis, wenn er die Ladung zum Haftantritt bekam. Noch in der Verhandlung hatte Kaiser A. erklärt, dass er das Urteil annehme und auf eine Berufung verzichte.

Das war offenbar eine List seines Anwaltes, um das Verfahren in die Länge zu ziehen. Denn kurze Zeit später legte der Jugendliche über seinen Anwalt doch Berufung ein. Das zuständige Landgericht wies diese als unzulässig zurück.

Kaiser A. musste aber noch immer nicht ins Gefängnis. Er legte gegen die Entscheidung des Landgerichts Beschwerde beim Kammergericht ein, und das hat noch nicht entschieden. Sein Urteil ist damit immer noch nichts rechtskräftig.

Dass er nun doch verhaftet wurde, liegt nur daran, dass weitere Straßenraube, die er begangen haben soll, aus dem Jahr 2006 bekannt wurden. Nach Angaben eines Justizsprechers soll der Jugendliche jetzt eingesperrt bleiben.

Hauptsache, bei Steuervergehen wird hart durchgegriffen. Die Einnahmen des Staates sind schließlich wichtiger als Gesundheit und Eigentum seiner Bürger oder das Gewaltmonopol!

Dem Tagesspiegel, dem neuen Zentralorgan der politisch korrekten Klasse, der seit kurzem ganz staats-konform auch den Erziehungsgedanken als seine vornehmste Aufgabe begreift, sei gesagt: Noch schafft Ihr es nicht, die Menschen durch Vorenthalten von Informationen zu verblöden. Da könnt Ihr noch so viel gegen uns giften. Und noch sind wir nicht allein, denn es gibt Gott sei Dank auch noch professionelle Medien, bei denen Wahrheit und Vollständigkeit der Information schwerer wiegt als der volkspädagogische Gedanke. Nur in totalitären Strukturen „vergisst“ die Presse ihre eigentliche Aufgabe, nämlich unzensierte und umfangreiche Information.

(Spürnase: Thomas B.)