CDU-nahes Magazin wirbt für Scharia in Europa

European ViewAusgerechnet in der CDU-nahen Zeitschrift „European View“ durfte der PI-Lesern bestens bekannte Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Mustafa Ceric, Ende vergangenen Jahres einen ausführlichen Artikel über die Scharia, auf die Europas Muslime „immerwährend“ verpflichtet seien, schreiben. Sie sei die Basis, von der aus „alle Muslime in allen Generationen das Recht und die Pflicht haben, über gut und böse, richtig und falsch zu urteilen, im Kontext von Zeit und Raum und in Übereinstimmung mit den eigenen Erfahrungen“. Mehr…

» Email an Tomi Huhtanen (Chefredakteur): ev@epp.eu

(Spürnase: honigbaer)




Reuters: McCain gegen Demokraten chancenlos

Obama Clinton McCainFür die deutschen Mainstream-Medien war es so etwas wie die Freuden-Nachricht des Tages. Laut einer Reuters-Meldung, die sowohl Spiegel- als auch Welt-Online heute fast wortwörtlich übernahmen, würde John McCain im direkten Duell sowohl gegen Barack Hussein Obama als auch gegen Hillary Clinton haushoch verlieren.

Dies gehe aus einer aktuellen Umfrage der liberalen „Los Angeles Times“ hervor, die Obama mit 46 zu 40 Prozent und Clinton mit 47 zu 38 Prozent gegenüber dem Republikaner in Führung sehen. Doch ist diese Erhebung überhaupt von Relevanz?

Welt-Online User „Weissbrot“ meint:

Interessanterweise kommt es auf den Popular Vote im November gar nicht an. Entscheidend ist hier der Electoral Vote. Der US Präsident wird schliesslich von Wahlmännern gewählt. Und dort liegt Obama mit 254 zu 273 gegen McCain weit abgeschlagen zurück. Clinton würde McCain mit 280 zu 254 Stimmen glatt eindampfen.

http://www.electoral-vote.com/

Die Demokraten setzen auf einen Verlierer und vergeigen die schon sicher geglaubte Wahl. Obama kann in den großen Battle-Ground-States nicht gewinnen, ohne die er sich im Nov. aber nie wird durchsetzen können.

Hinzu kommt das Florida-Desaster der Demokraten. Die Wähler dort sind auf das Höchste erbost, dass ihre Stimmen in der Nominierung nicht gewertet werden sollen. Dies macht sich in deutlichen negativ Umfragen für Obama Luft, da Clinton Florida sicher gewonnen hat. (49% – 41% Clinton – McCain, 43% – 44% Obama – McCain) Ohne Florida braucht Obama gar nicht erst antreten.

(Spürnase: Koltschak)




„Linkes Empörertum kennt keine Gnade“

EmpörerIn der FAZ kommentierte gestern Richard Wagner nochmals zum „Fall Krause“: Gerne würde man die Kampagne gegen Krause beispiellos nennen. Allein, in der politischen Auseinandersetzung gehört es längst zur Tagesordnung, Personen niederzukartätschen, die sich gegen den linken Konformismus des Landes stellen.

Und weiter:

Linkes Empörertum kennt dabei keine Gnade. Und es ist kein Opfer zu schwach, wie der Fall Eva Herman gezeigt hat. Nur weil ihr eine Formulierung über die Familienpolitik der Nazis misslang, bekam sie die Faschismuskeule zu spüren und wurde schließlich hinterhältig öffentlich-rechtlich exekutiert; den Empörern hatte es gereicht, dass sie ein Familienmodell favorisiert, das dem nach allen Seiten offenen Zeitgeist zuwiderläuft.

Erstaunlich ist dann nicht mehr, dass linke politische Karrieren auf eine andere Gunst hoffen können. Joschka Fischer hat es ja keinesfalls geschadet, dass er eine linksextremistische Vergangenheit hat – im Gegenteil. Und auch für Jürgen Trittin war es nicht von Nachteil, dass er zu den Gründern der linksextremistischen Zeitschrift „Der Rechte Rand“ gehörte. Dass durch den im Jahr 2000 von Rot-Grün begonnenen Aufstand der Anständigen gegen den Rechtsextremismus auch gewaltbereite linksextremistische Gruppen mit staatlichen Mitteln finanziert werden, ist da plausibel. Und es überrascht leider auch nicht, dass die große Koalition im Jahr 2006 die Mittel sogar noch aufgestockt hat. Die Angst der Union sitzt tief, die veröffentlichte linke Meinung könnte sie als zu lasch im Umgang mit dem Rechtsextremismus anprangern.




Radikale Muslime auf Londons Straßen

Bei den britischen Kommunalwahlen vor zwei Wochen haben die Londoner ihren sozialistischen, islambegeisterten Bürgermeister Ken Livingstone mit Pauken und Trompeten aus dem Rathaus gejagt. Spätestens wenn man sich nachfolgendes Video zu Gemüte führt, das in der britischen Hauptstadt spielt, weiß man, warum die Wähler die Notbremse gezogen haben. Es zeigt einen muslimischen Hassprediger in einem Auto, der – eskortiert von seinen Anhängern -, durch Londons Straßen fährt und in ein Megaphon seine Tiraden gegen die Kuffar (Ungläubigen) brüllt. Plötzlich taucht die Polizei auf. Was dann geschieht? Sehen sie selbst…

(Wolfgang H.)




Missionarische Kraft des Islam wird unterschätzt

Christine SchirrmacherDie wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Dr. Christine Schirrmacher (Foto), hat den Umgang der Christen mit den den zugewanderten Muslimen kritisiert und macht dies an vier Punkten fest: 1. Anstatt ihnen die beste Botschaft von allen zu bringen, haben Christen in Gleichgültigkeit die zugewanderten Muslime sich selbst überlassen. 2. Der politische Anspruch des Islam wurde zu oft ausgeblendet. 3. Der ganzheitliche Anspruch des Islam, alle Bereiche des Lebens zu regeln, wurde zu wenig verstanden. 4. Die missionarische Kraft des Islam wird unterschätzt. Mehr…




Verheugen kritisiert Regulierungswut der EU

Günther VerheugenDer Vizepräsident der EU-Kommission, Günther Verheugen, hat in einem Interview mit der BILD am Sonntag vor „Lifestyle-Regulierung“ und einer Gesellschaft, „in der den Menschen vorgeschrieben wird, wie sie in ihren eigenen vier Wänden zu leben haben“, gewarnt. Gleichwohl befürwortet er aber eine striktere „gesetzliche Regelung“, die die Automobilindustrie dazu zwingen sollte, die von der EU-Kommission angepeilten Schadstoffrichtwerte „für den Klimaschutz“ einzuhalten.

Es ist als Fortschritt anzusehen, wenn höherstehende EU-Politiker anfangen zu begreifen, dass Gesetze, die in das Privatleben der Bürger eingreifen, grundlegende Freiheiten einschränken.

Fragt sich nur, ob es die europäische Kommission auch noch rechtzeitig begreifen wird, dass ein mangelndes Gleichgewicht zwischen Wirtschaftlichkeit und technischer Machbarkeit auf der einen Seite und neuen EU-Vorschriften auf der anderen Seite bei neuen Produkten dem Wirtschaftsleben in Europa „nachhaltigen“ Schaden zufügen könnte. Insbesondere wird die EU da ihre äußerst ehrgeizigen „Klimaziele“, deren allgemeiner Nutzen äußerst zweifelhaft ist, sehr bald überdenken müssen.

(Gastbeitrag von Ocelldefoc)