Islamwoche in der Uni Stuttgart

Um Vorurteile auszuradieren und Erkenntnisse zu gewinnen, läd die Uni Stuttgart vom 26. – 30. Mai den verdummungswilligen Bürger ein. Der Koran ist einfach wunderbar wird man dort erfahren und alles, was nicht so wunderbar ist, ist einfach ein Übersetzungsfehler, eine Falschinterpretation oder aus dem Zusammenhang gerissen.

Der Quran ist unnachahmlich. Er fordert uns immer wieder mit der arabischen Sprache in ihrer bezaubernsten Form heraus. Darin liegt die Schönheit und die Tiefe des Textes, doch die Wucht der Sprache hat viele Übersetzer in die Irre geführt. Eine richtige Interpretation der Inhalte ist jedoch nur dann möglich, wenn nicht nur das heutige Arabisch perfekt beherrscht wird, sondern auch die Verwendung der Sprache zur Zeit des Propheten mit in die Übersetzung einfließt. Angesichts des sprachlichen Reichtums im Quran, kann eine Übersetzung immer nur eine Annäherung an das arabische Original sein, niemals eine identische Kopie. Ungenaue Begrifflichkeiten, die Vernachlässigung geschichtlicher Hintergründe und die Unkenntnis der Herabsendungsgründe einiger Verse, haben zu tiefen Missverständnissen mancher Inhalte geführt – vor allem was die Beziehung Muslime zu Nicht-Muslimen anbelangt. Am Vortragsabend sollen diese Missverständnisse benannt und beseitigt werden.

Deshalb ist im islamischen Kulturkreis auch alles so schön und friedlich, die Menschen so glücklich, die Menschenrechte eine Selbstverständlichkeit. Dort gibt es keine Missverständnisse und keine Ungenauigkeiten. Alles ist geregelt. Und um den Islam zu installieren, wird sogar die Familie wiederentdeckt, deren Zerstörung man so emsig betrieben hatte – und auch immer noch betreibt, sofern es nicht die islamische ist. Denn wenn Frau mit Kopftuch am Herd steht, ist die Beschränkung ihrer Rolle auf Küche und Kinder vorbildlich und erstrebenswert!

Wir leben in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche, die auch das Familienleben beeinflussen und verändern. Dennoch ist die Familie als kleinste soziale Einheit der Kern und die Keimzelle der Gesellschaft. Ebenso wie die Gesellschaft auf die Familie einwirkt, wirkt auch die Familie auf die Gesellschaft. Im Islam wird ihr deshalb eine enorme Bedeutung beigemessen und der Islam berücksichtigt alle Aspekte des Familienlebens im Detail. Grundlage der Familie ist die Partnerschaft zwischen Mann und Frau, die im Islam ausschließlich im Rahmen der Ehe gelebt werden darf. Die Ehe genießt einen ganz besonderen Status. Im Vortrag erfahren Sie, wie der Islam diese und andere familiäre Beziehungen regelt und zu einem erfüllten Familienleben beiträgt.

(Spürnase: Muhli)




Beobachtungsstelle für Inländerfeindlichkeit

In Österreich hat die FPÖ ins Leben gerufen, was die Dressurelite der EU-Staaten aus volkspädagogischen Gründen niemals in Erwägung ziehen würde: Eine Beobachtungsstelle für Inländerfeindlichkeit. Rund 1000 Fälle wurden über eine Hotline seit dem Start der Initiative Ende Februar, also in nicht mal drei Monaten, gemeldet.

Von Beschimpfungen in Parks durch Zuwanderer („Scheiß-Österreicher“) über sexuelle Belästigungen von einheimischen Frauen durch Ausländer in der U-Bahn und von türkischen Jugendbanden ausgeraubten Jugendlichen bis hin zu Lokalen, wo Österreicher nicht bedient werden reicht die Palette inakzeptabler Inländerdiskriminierungen.

Unfassbare Fälle von Inländerfeindlichkeit

Nachdem ein Wohnungsbesitzer nicht an eine türkische Familie sondern an einen der Dutzenden Mitbewerber vermietet hatte, wurde er von den Zuwanderern wegen Diskriminierung geklagt. Diese bekamen vom Verein ZARA, der aus Steuermitteln finanziert wird, kostenlos einen Anwalt zur Seite gestellt. Der von den Türken denunzierte Vermieter musste seinen Anwalt hingegen selbst finanzieren.

Ein junges Pärchen wurde auf der Straße von einer Gruppe Albaner bedroht, die Frau sexuell belästigt. Die beiden flüchteten in ein Lokal, dessen Besitzer die Polizei alarmierte. Bevor die Exekutive vor Ort war, fuhren zwei schwarze Limousinen ohne Kennzeichen mit albanischen Schlägertrupps vor. Das Lokal wurde verwüstet, der Besitzer lebt seither in Angst vor den ausländischen Verbrechern.

Von dem Erfolg ihrer Zuwanderungspolitik schier überwältigt, wollen SPÖ, ÖVP und Grüne die Karre durch Gründung einer Zuwanderungskommission noch konsequenter in den Dreck fahren. Ausländer sollen noch schneller zur Staatsbürgerschaft, an Wohnungen und noch bequemer an Subventionen aus dem Steuertopf kommen können.

(Spürnase: Josef W.)




Möchtegern „Heldentat“ gegen SVP-Plakat

Die Linken in der Schweiz stören sich ganz furchtbar an der Einbürgerungsinitiative der SVP und daran, dass nicht alle Hände, die auf dem Wahlplakat in die Kiste mit den Pässen greifen, weiß sind. Darum haben sie in Lausanne einige Plakate mit Teilen der Menschenrechtserklärung überklebt und sind jetzt überzeugt davon, eine Heldentat begangen zu haben.

Man könnte fast meinen, mit dem Volksbegehren der SVP, das darauf abzielt, dass die Gemeinden selbst letztinstanzlich bestimmen können, wen sie einbürgern wollen und wen nicht – was in der Schweiz sowieso bis vor fünf Jahren geltendes Recht war – würden Einbürgerungen verboten. Dabei geht es doch darum gar nicht. Es geht nur darum, den Volksentscheid der Gemeinden über Einbürgerungen zu akzeptieren und nicht mehr – wie in den letzten fünf Jahren oft geschehen – ans Bundesgericht in Lausanne abzudelegieren.

Eine Einbürgerung ist in der Schweiz kein „Recht“, sondern immer noch ein „Privileg“. Durch das Überkleben der Plakate durch die Menschenrechtserklärung und das Empört-Sein, könnte fast der Eindruck erweckt werden, als könnte man als Ausländer in der Schweiz nicht menschenwürdig leben. Das ist aber falsch:

Ausländer mit festem Wohnsitz in der Schweiz genießen die selben Rechte und Pflichten wie Schweizer – mit der Ausnahme, dass sie nicht abstimmen und wählen dürfen sowie keinen Militärdienst leisten müssen. Dass die Schweizer selbst bestimmen wollen, wer an der direkten Demokratie teilhaben und die Zukunft des Landes direkt mitbestimmen darf, sollte eigentlich nachvollziehbar sein.

Die Plakatüberkleber missverstehen sich als „Helden“ und Streiter für die Menschenrechte (Quelle: news.ch):

Es habe sich um eine friedliche Bürgeraktion gehandelt, teilte Julien Sansonnes im Namen des Direktoriums der Arbeiterpartei POP/PdA mit.

An der Aktion hätten sich eine Handvoll Aktivisten beteiligt.

Das Anliegen der SVP verletze das Diskriminierungsverbot des Artikels 7 der Menschenrechtserklärung.

Im Artikel sieben der Menschenrechtserklärung heißt es:

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede unterschiedliche Behandlung, welche die vorliegende Erklärung verletzen würde, und gegen jede Aufreizung zu einer derartigen unterschiedlichen Behandlung.

Dieses Recht wird in der Schweiz allen fest ansässigen Menschen mit oder ohne Schweizerpass vollumfänglich gewährleistet. Schweizer zu sein, ist allerdings kein Menschenrecht.




Schramma erhält „Versöhnungspreis“

SchrammaZum 15. Jahrestag des Brandanschlags in Solingen wird erstmals der Genc-Preis für Versöhnung der Türkisch-Deutschen Gesundheitsstiftung verliehen. Einer der Preisträger ist diesmal Kölns OB Fritz Schramma (Foto: 2.v.r. mit Modell der Kölner Großmoschee).

Nanu? „Versöhnungspreis“ für Schramma? Wegen seines Einsatzes für Europas größte Moschee?

Die Rheinische Post schreibt:

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble soll die Festrede bei der Veranstaltung der Gesundheitsstiftung halten, die in Kooperation mit dem NRW-Integrationsministerium und der Stadt Solingen über die Bühne geht. Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma ist einer von zwei Preisträgern. Schramma erhält diese Auszeichnung, weil er sich überzeugend für die Integration einsetze. Er sei herausragendes Vorbild für Verständigung und habe sich als Vermittler in der Debatte über den Bau der Großmoschee in Köln eingesetzt, heißt es in der Begründung. Mit-Preisträger ist die türkische Familie Kaplan, die bei der Brandkatastrophe in Ludwigshafen in diesem Jahr neun Angehörige verlor. Auch diese Familie habe sich immer nachdrücklich für ein friedliches Zusammenleben stark gemacht, heißt es in der Begründung für die Auszeichnung.

Ich weiß ehrlich nicht, was die Auszeichnung Schrammas mit „Versöhnung“ zu tun hat. Immerhin hat die DITIB doch fortwährend behauptet, hier ginge es nicht um Religion, sondern „nur“ um ein Bauwerk. Ein Bauwerk, das angeblich zur Integration beitragen soll, das aber – „natürlich“ und „nur rein zufällig“ – den benachbarten Kirchturm um fünf Meter überragen soll.

Ein „Versöhnungspreis“ für einen OB, der sich bislang kein einziges Mal auf dem Israeltag in Köln hat blicken lassen, dabei aber keine Karnevalsveranstaltung – teilweise von der Größe einer Schrebergarten-Grillparty – auslässt.

Und dann Ludwigshafen. Ein Thema für sich. Ein schwieriges Thema, weil dort Menschen auf schlimmste Weise umgekommen sind und unser aller Mitgefühl und ihre Angehörigen Unterstützung verdienen. Ein Thema aber auch, dass von der Türkei schamlos für eine politische Hetze gegen Deutschland ausgeschlachtet wurde. Da wurden in der türkischen Berichterstattung Hakenkreuze gezeigt, türkische Ermittler durften in Deutschland ermitteln, als wenn die deutsche Polizei ein Haufen Amateure oder nicht glaubhaft wäre. Was kam dabei raus: Kein Nazi, sondern Stromklau war die Ursache für diesen Brand.

Ein Versöhnungspreis sollte anderen Menschen als dem Kölner Oberbürgermeister gelten. Menschen, die sich wirklich und aktiv für eine gelebte Integration einsetzen.

Es kommt mir sehr verdächtig danach vor, dass Schramma hier seine Belohnung erhält. Dafür, dass er den Bau der Kölner Großmoschee gegen alle berechtigten Einwände und gegen die CDU-Basis durchdrücken will.

Und noch ein Wort: Wofür brauchen wir in Deutschland eigentlich einen Versöhnungspreis? Man sprach früher immer von der Versöhnung der ehemaligen Alliierten mit den Nachkriegsdeutschen. Oder von der Versöhnung der Juden mit den Deutschen. Ich finde, das hatte seine Berechtigung. Der Begriff „Versöhnung“ im heutigen gesellschaftlichen Umfeld hat einen ganz furchtbar schalen Beigeschmack: Als wenn die heutigen Deutschen wieder für irgendetwas schuldig wären, und die „armen“ Ausländer seien die natürlichen Opfer.

Abschließend: Warum dreht sich wieder alles ausschließlich um Türken? Es gibt so viele schöne, weil gelungene Integrationsbeispiele in Bezug auf Spanier, Portugiesen, Vietnamesen, Chinesen, usw.

Herzlichen Glückwunsch Herr Schramma! Ich bin sicher, dass Sie jetzt das machen, was Sie uns Kölnern jahrelang besonders gut vorgelebt haben: Feiern.

(Gastbeitrag von Thorsten U.)




Die 50 besten Obama-Lügen

caricature_obama.jpgIn letzter Zeit wurde viel darüber diskutiert, ob Barack Hussein Obama Muslim war oder ist. Vor allen Dingen ist er jedoch definitiv ein begnadeter Lügner. Ob ihn das für die US-Präsidentschaft besonders fit macht oder im Gegenteil disqualifiziert, liegt im Ermessen des Betrachters. Yid with Lid hat die 50 besten Obama-Lügen im Netz zusammengestellt, die wir Ihnen hier in Auswahl weitergeben möchten.

1.)

(Die schwarze Bürgerbewegung) Selma führte zu meiner Geburt

Lüge: Deine Eltern fühlten sich sicher genug, dich schon 1961 zu bekommen – Selma hatte mit deiner Geburt nichts zu tun, das war erst 1965.

2.)

Vater war ein Ziegenhirte

Lüge: Er war ein privilegierter, gut ausgebildeter Jugendlicher, der einen Job in der kenianischen Regierung bekam.

3.)

Vater war ein stolzer Freiheitskämpfer.

Lüge: Er war Teil einer der korruptesten und gewalttätigsten Regierungen, die Kenia je hatte.

4.)

Meine Familie hat enge Verbindungen zur afrikanischen Freiheitsbewegung.

Lüge: Dein Cousin, Raila Odinga, hat Gewaltausbrüche der Massen verursacht, als er versuchte, eine legale Wahl in Kenia 2007 umzustürzen. Der erste große Gewaltausbruch seit Jahrzehnten.

5.)

Meine Grossmutter war immer schon eine Christin.

Lüge: Sie verrichtet ihre täglichen Salat-Gebete um 5 Uhr morgens Kenia-Zeit. Nicht zu erwähnen, dass sie als Christin gar nicht eine von vierzehn Frauen eines einzigen Mannes hätte sein können, was sie nach eigenen Angaben war. Gegenüber der New York Times sagte die 85-jährige: „Ich bin eine starke Anhängerin des islamischen Glaubens.“

6.)

Mein Name ist ein afrikanischer Suaheili-Name

Lüge: Dein Name ist arabisch und „baraka“ (wovon Barack eine Ableitung ist) bedeutet „gesegnet“. Hussein und Obama sind ebenfalls arabische Namen.

7.)

Ich habe den Islam niemals praktiziert.

Lüge: Du hast ihn täglich in der Schule praktiziert, wo du als Muslim eingetragen warst und du bist diesem Glauben 31 Jahre lang treu geblieben, bis dich deine Frau dazu gebracht hat die Religion zu wechseln, damit du dein Amt führen konntest.

8. )

Meine Schule in Indonesien war eine christliche Schule.

Lüge: Du warst dort als Muslim eingetragen und hattest Ärger in den Koranstunden, weil du Grimassen geschnitten hast (schau in deinem eigenen Buch nach).

9.)

Ich konnte fliessend indonesisch

Lüge: Nicht einer deiner Lehrer kann bestätigen, dass du diese Sprache sprechen konntest.

10.)

Weil ich in Idonesien gelebt habe, habe ich mehr Auslandserfahrung.

Lüge: Du warst im Alter von sechs bis zehn Jahren da und kannst nicht mal die Sprache. Was hast du dort gelernt? Den Koran zu studieren und Cartoons anzuschauen?

11.)

Ich bin stärker in außenpolitischen Fragen.

Lüge, mit Ausnahme von Afrika (Überraschung!) und dem Nahen Osten, wo unser eingeschworener Feind, Iran, sich an kein nukleares Embargo halten wird. Top Hamas-Vertreter Ahmed Yousef meinte, die Hamas „unterstütze die außenpolitische Vision Obamas.“ (große Überraschung!). Du warst noch nie irgendwo sonst auf dem Planeten und hast daher überhaupt keine Erfahrung mit unseren engsten Verbündeten, die du zu entwaffnen versuchst.

12.)

Ich schreibe meinen früheren Drogenkonsum ethnischer Verwirrung zu.

Lüge: In der High School gefiel es dir ganz gut, Barry Obama zu sein – ohne Probleme mit Kenia oder Identitätskrise. Deine Klassenkameraden sagen, dir ging’s bestens.

13.)

Ein Ebony Artikel brachte mich dazu, in die Politik einzusteigen.

Lüge: Ebony muss den Artikel, den du in deinem Buch beschreibst, erst erfinden. Er existiert nicht und hat nie existiert.

14.)

Ein Life Magazine Artikel änderte meine Betrachtungsweise des Lebens.

Lüge: Life muss dern Artikel, den du in deinem Buch erwähnst auch erst erfinden. Den gibt’s nicht. .

15.)

Ich werde für die Wahl 2008 nicht kandidieren.

Lüge: Du bist bereits mittendrin, obwohl du vor laufenden TV-Kameras beteuert hast, du hättest noch nicht genügend Erfahrung und dass du noch Erfahrungen sammeln willst.

16.)

Present“ Stimmen sind üblich in Illinois.

Lüge: Sie sind üblich für dich, aber nicht viele andere haben 130 Nein-Stimmen.

17.)

Ups, Ich habe falsch gewählt.

Lüge: Erst als du von der Kirche und den Demokraten erwischt wurdest, hast du darum erbettelt, deine Wähler-Stimme noch ändern zu können.

18.)

Ich war Rechtsprofessor.

Lüge: Du warst Dozent als Ferienvertretung.

19.)

Ich war Verfassungsrechts-Anwalt.

Lüge: Du warst Dozent als Ferienvertretung.

20.)

Ohne mich würde es heute kein Ethikgesetz geben.

Lüge: Du hast es nicht geschrieben, nicht eingeführt, geändert oder geschaffen. Außerdem bist du aus einem Abkommen ausgeschert, das du mit Senator McCain getroffen hattest.

21.)

Das Ethikgesetz war schwer durchzukriegen.

Lüge: Es brauchte bloß 14 Tage.

22.)

Ich habe ein strenges Atomgesetz geschrieben.

Lüge: Dein Gesetz wurde abgelehnt, weil es anbiedernd war und ihm jede Art der Regulierung fehlte – vor allem wegen deinem nuklearen Gönner – Exelon – woher David Axelrod kam.

29.)

Ich bin hart gegen Terrorismus.

Lüge: Du hast die Iran-Resolution-Abstimmung über Terrorismus versäumt und du bist ein guter Freund von Ali Abunimah, der die Vernichtung Israels unterstützt. Du sagst selbst, du willst freundliche Gespräche mit dem Führer des Iran eröffnen, der versucht, Nuklearwaffen zu entwickeln, die uns vernichten sollen, verweigerst aber das Gespräch mit FOX-News. Du bist gegen Mittel für den Patriot act, der es erlauben würde, Telefongespräche von Terrorverdächtigen in den USA aufzuzeichnen.

38.)

Ich galube an Fairness, nicht an Taktik.

Lüge: Du hast Taktik eingesetzt, um Alice Palmer loszuwerden.

48.)

Ich bin so patriotisch wie jeder andere auch.

Lüge: Du trägst keinen amerikanischen Flaggen-Pin und legst deine Hand nicht aufs Herz, wenn du die Nationalhymne hörst. In deinem Wahlkampfbüro hängt eine kubanische Flagge mit Che Guevara drauf. Du warst dagegen, englisch als die offizielle Landessprache in den USA einzuführen. Du warst dafür, illegalen Einwanderern Sozialleistungen zukommen zu lassen, was den Sozialstaat in den Bankrott führen würde für die Amerikaner, die legal dafür bezahlen.

49.)

Meine Frau hat das mit dem stolz auf das Land nicht so gemeint.

Lüge: Die Worte deiner Frau folgen im Gleichschritt Reverend Wright und Louis Farrahkan, die Amerika hassen und das Land verachten.

Aber selbstverständlich gilt Barack Hussein Obama als „ehrlicher“ Mann…

(Spürnase: Christian)




Mark Steyn zum Thema Multikulturalismus

Mark SteynJeden Tag hämmern uns die deutschen Medien ein, Multikulturalismus sei ein Segen. Auf YouTube ist jetzt ein Video zugänglich, das den amerikanischen Publizisten Mark Steyn (Foto) in einem Panel mit eben diesem Thema zeigt. Steyn zeigt, wie man in acht Minuten mit diesem Unsinn aufräumen kann. Humorvoll, gebildet, intelligent. Eine Injektion klaren Verstandes!

Hier das Video:

» Auf Gegen den Strom gibt es eine Übersetzung

(Spürnase: JS)




Luxusarmut in Deutschland

Spiegel Online macht heute groß auf mit der Meldung „Armutsbericht Deutschland – SPD-Politiker wollen ran an die Reichen“. Als arm gilt in Deutschland, wer nur ein Viertel des Durchschnittseinkommens sein Einkommen nennt. Da das Durchschnittseinkommen aber permanent steigt, gerade bei „Besserverdienern“ und Selbständigen, Sozialleistungen aber „gedeckelt“ sind, steigt folglich auch die Zahl der „Armen“.

(Von Tom Voss)

Doch wer ist denn eigentlich arm im eigentlichen Sinne des Wortes? Kennen Sie einen Armen? Wenn ich den Maßstab ansetze, mit dem ich aufgewachsen bin, dann finde ich in meiner Umgebung keine armen Menschen. Ich finde zwar Arbeitslose, ich finde Leute, die sich hoch verschuldet haben, weil sie über ihre Verhältnisse lebten, ich finde Leute, für die immer alle anderen Schuld sind, nur nicht sie selber und ich finde zu Hauf Menschen, die auf sehr hohem Niveau jammern. Das absurde ist, dass in Deutschland inzwischen jeder vierte Mensch staatlich alimentiert wird. Im Durchschnitt erhält in Deutschland jeder Mensch jährlich eine staatliche Alimentierung von gut 8.500 Euro. Nun werden viele sagen: Moment! Ich bekomme ja gar keine Leistungen!

Das stimmt bei vielen auch. Aber bei näherem Hinsehen fällt einem dann doch ein, „achja, stimmt ich bekomme Kindergeld für die kleinen Racker“, oder „achja, ich bekomme Wohngeld“ und so weiter. Diese Dinge sind eigentlich keine staatliche Aufgabe im engeren Sinne, es ist: Luxus! Luxus, den sich eine Gesellschaft leistet, die auf Sozialismus statt Eigenverantwortung getrimmt ist.

Tödliche Spirale

In vielen anderen Ländern dieser Welt, besonders in Ländern, in denen man ganz genau weiß, was Armut bedeutet, hat sich das in den letzten 40 Jahren herumgesprochen: „In Deutschland bist Du schon arm, wenn Du nur eine beheizte eingerichtete Wohnung, mehrere Fernsehapparate, Strom, warmes Wasser, ein Telefon, ein Mobiltelefon, ein älteres Auto und ausreichend zu Essen und zu Trinken hast! Und das darf, ja muss, da jeder haben!“

In Deutschland, dem Land, das 60 Prozent der weltweit veröffentlichten Steuergesetze sein eigen nennt, haben es die Sozialisten geschafft, ein Viertel der Bevölkerung in direkte staatliche Abhängigkeit zu bringen. Und damit haben die Sozialisten in Deutschland eine für jeden Staat tödliche Spirale in Gang gesetzt. Denn für jede „Armutsleistung“ die hier erbracht wird, muss auch jemand diese erarbeiten. Das Finanzamt und die Behörden müssen also für eine ständig steigende Abgabenlast sorgen. Dadurch verteuert man aber das tägliche Leben derart, dass immer mehr Menschen als „arm“ gelten. Jedenfalls, wenn man den Armutsbegriff, der nach den Sozialisten in Deutschland gilt, anwendet.

Und als ob das nicht schon genug ist, belastet man die deutschen Nettozahler noch damit, dass man die sozialen Probleme von einem muslimischen Großstaat, der Türkei, hier auffängt. Eine sechsköpfige türkische Familie hat dem statistischen Bundesamt zu Folge eine Alimentierung von 51.000 Euro jährlich (8500 mal sechs). In der Bundesrepublik Deutschland leben derzeit ca. 2,9 Millionen Türken ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Wer möchte, der kann sich einen Taschenrechner nehmen und die Gesamtalimentierung der türkischen Staatsbürger in Deutschland einmal durchrechnen. Nun wird dann von Grüner Seite gern argumentiert, dass ja die gesamte Masse der in Deutschland lebenden ausländischen Einwanderer und Gastarbeiter mehr erwirtschaftet als es kostet. Das ist wahr. Nur warum sollen wir in Deutschland der Dummheit Vorschub leisten und Menschen hier herholen oder leben lassen, die weder einen Nutzen für die Allgemeinheit haben, noch uns respektieren und schon gar nicht etwas mit uns zu tun haben wollen?

Jeder bekommt seine eigene Ausnahme

Spaltet man einmal die Einkünfte der Ethnien auf, so wird sehr schnell sichtbar, dass Zuwanderer aus dem muslimischen Kulturkreis ein derbes Minusgeschäft in jeder Hinsicht sind, während Zuwanderer aus christlich geprägten Ländern in Eigenverantwortung etwas zum Wohle der Gesellschaft beitragen. Kein anderes Land der Erde leistet sich ohne Grund diesen absurden Luxus. Jeder Mensch, der nach Deutschland kommt, hat sofort Anspruch auf „Luxusarmut“. Ob er etwas für die Gesellschaft tut, hier nur kriminell auffällt oder einfach nur sein Haus in Anatolien vom deutschen Steuerzahler finanziert haben möchte, spielt dabei keine Rolle. Dabei ist die Gesetzeslage eigentlich so, dass ausländische Mitbewohner in Deutschland ihr Leben selbst finanzieren müssten. Jedoch werden auch Dauerhilfebezieher dank Rot/Grün und nun Rot/Schwarz nicht ausgewiesen, sondern vielmehr „gefördert“. Denn keine Regel ohne Ausnahme, und für Deutschland gilt: jeder bekommt seine eigene Ausnahme. Das ist im deutschen Sozialismus so.

Aber zurück zur Luxusarmut in Deutschland. Natürlich ist es nicht schön, wenn Kinder in der Schule drangsaliert werden, weil sie dem Klamottenkult nicht nachkommen können, da ihre Eltern nicht so viel Geld zur Verfügung haben. Und natürlich ist es unschön, dass Lebensmittel immer teurer werden, dass Energie unbezahlbar erscheint und dass nicht jeder einmal im Jahr nach „Malle“ fliegen kann. Aber das ist doch Gejammer auf Luxusniveau! Meine Eltern fuhren mit uns (meinem Bruder und mir) drei mal in den Urlaub. Nein, nicht drei mal im Jahr, sondern drei mal im Leben. Und alle drei Male nach Dänemark. Zu Anfang gab es auch kein Kindergeld. Und Sozialhilfe beschränkte sich zu der Zeit auf eine „echte Grundsicherung“. Gut, zu der Zeit herrschte Vollbeschäftigung. Aber zu der Zeit hat man auch erst angefangen sich die Probleme der Zukunft selbst zu stricken! Zu der Zeit gab es noch keine Regierung Schmidt, die die Pforten für ungebremste Zuwanderung von Billiglohnkräften weit aufschlug und jedem, der nach Deutschland kam, ob er nun nutzvoll war oder nicht, eine Wohnung, Geld und soziale Sicherheit, versprach. Zu der Zeit gab es noch keine „Familienzusammenführung für türkische Gastarbeiter“, die sich als Achillesferse und größter Fehler der Nachkriegsgeschichte für die deutsche Bevölkerung erweisen wird. Dass wir in Deutschland in vielen Branchen nicht existenzsichernde Löhne und Einkommen erwirtschaften, hat etwas damit zu tun, dass ein Überangebot an Billiglöhnern zur Verfügung steht, also Menschen, die aus dem Orient und neuerdings Osteuropa, zuwandern, für wenig Geld arbeiten und den Rest des Lebensunterhaltes durch den Deutschen Steuerzahler durch allerlei Alimentierung, erhalten und somit die Wertigkeit der Arbeit gesenkt wird.

Sozialismus nimmt den Deutschen die Eigenverantwortung

Ein weiterer entscheidender Grund ist die sich aus dieser Tatsache ergebende und schon erwähnte ungebändigte Staatsfinanzierung, die zwar zum unverminderten Geldausgeben, aber niemals zum Einsparen von Kosten geregelt ist.

Nein, liebe Leserinnen und Leser, wir haben keine echte Armut in Deutschland. Wir haben Verwahrlosung der Sitten und Gebräuche, wir haben Verwahrlosung in den Familien, die durch den Sozialismus hervorgebracht wurden, in dem wir leben. Von dem Sozialismus, der uns die Eigenverantwortung nimmt und uns sagt: Vater Staat kümmert sich um alles und jeder bekommt sein eigenes Recht!

Denn wer nie Eigenverantwortung erlernt, der kann sie auch nicht an seine Kinder weitergeben. Wer nie den Wert von Arbeit kennen lernt, der kann auch niemals für sich selbst sorgen.

Nun könnte man sich fragen, warum diese Zustände nicht abgestellt werden. Die Antwort ist banal einfach. Die politische Klasse ist seit den achtziger Jahren mit nichts anderem als sich selbst beschäftigt. Daher ließ man das Anspruchsdenken ausufern und das „Pflichtbewusstsein“ aussterben. Man züchtet sich eine Gesellschaft, in der Armut bedeutet, sich nur drei Fernseher, eine gute Wohnung, ein Auto und einmal im Jahr Urlaub im Harz leisten zu können. Man züchtet sich eine Gesellschaft, in der es nicht „chic“ ist, das weltweit beste Trinkwasser aus dem Wasserhahn in eine Flasche zu füllen und es dann zu trinken. Statt dessen lässt man das einen „Wasserfabrikanten“ machen, der „Lecker stilles Wasser“ auf die Flasche druckt, und sie dann für 1,20 Euro verkauft. Statt 0,25 Cent für den Liter gibt man das 480fache aus, um das Wasser in einem Supermarkt zu kaufen.

Sozialgeld ohne Gegenleistung

Man zahlt in Deutschland jedem ein Sozialgeld, ohne eine Gegenleistung einzufordern. Dabei haben wir echte Probleme im Pflegebereich, öffentlichen Anlagen, Schwimmbädern und so weiter. Denn der Sozialismus deutscher Nachkriegsprägung ist nicht fähig, Probleme zu lösen, er kann sie nur verschieben. Ein Gutteil der heranwachsenden Kinder stammt heute aus einem Kulturkreis, in dem Gewalt die Lösung der Probleme ist. Aus einem Kulturkreis, in dem religiöser Eifer und ein uns unverständliches Familienbild, in dem der Mann alles und die Frau nichts ist. Diese Leute werden bestimmt nicht freiwillig etwas zu unserer Gesellschaft beisteuern. Denn sie sind ein Teil des Problems. Nein, die „Armut“, von der man heute redet, ist erstens hausgemacht und zweitens nicht vorhanden. Sie ist ein Phantom.

Fazit:

Ich kann nur raten, sich auf die deutschen Werte zurückzubesinnen, die Eigenverantwortung zu stärken und endlich das absurde Berliner Machtgeplänkel abzustellen. Jeder Mensch kann die Probleme sehen, die wir haben. Und diese Probleme haben rein gar nichts mit Armut zu tun. Sie haben etwas mit unserer Einstellung und unserem Handeln zu tun. Sie haben etwas damit zu tun, dass wir in Deutschland eine Lobbykratie, eine Parteienkratie – aber keine Demokratie haben. Sie haben etwas mit unserem eigenen Wahlverhalten zu tun, da wir nicht die Kräfte wählen, die sich für Deutschland einsetzen, sondern uns einreden lassen, dass diese Kräfte dann rechtsradikal sind, wenn sie auch nur auf diese Dinge hinweisen. Wir lassen uns einreden, dass es ausländerfeindlich ist, wenn wir darauf drängen, dass die Sozialkosten der in Deutschland lebenden Türken von der Türkei bezahlt werden. Wir lassen uns einreden, es sei ausländerfeindlich, ja unmenschlich, kriminelle Bürger anderer Staaten in ihre Herkunftsländer abzuschieben. Wir lassen uns einreden, dass Islamisten in Deutschland eine unbedeutende Minderheit sind und sehen tatenlos zu, wie aus der Minderheit ein Gigantikum erwächst.

Wir müssen endlich aufhören, uns Dinge einreden zu lassen. Wir müssen aufhören uns von gutmenschlichen Idioten einen Schuldkomplex aufzwingen zu lassen. Wir müssen endlich wieder Verantwortung für Deutschland übernehmen!

» Achgut: Armut auf Raten – von Henryk M. Broder
» Spiegel: Das weiße Band der Idiotie – von Henryk M. Broder




Vom Terroristen zum „Intellektuellen“

Vom Terroristen zum „Intellektuellen“ ist offenbar zumindest auf dem Papier ein kleiner Schritt. Azzam Tamimi, der britisch-palästinensische Terror- Befürworter, der am liebsten selbst für die Sache Palästinas sterben möchte, und trotzdem mehrfach von der Schweiz mit dem Segen des links dominierten Außenministeriums für Kaderschulungen eingeladen wurde, wird jetzt in der Gratiszeitung news.ch der Leserschaft bereits als „Intellektueller“ verkauft genauso wie Muslimbruder Hani Ramadan.

Bei news.ch ist zu lesen:

In Genf hat der britisch-palästinensische Intellektuelle Azzam Tamimi scharfe Kritik an Israel geübt. Einen Aufruf zu Terroranschlägen machte er bei seinem Auftritt anlässlich des 60. Jahrestags der Staatsgründung nicht.

Wer intellektuell ist und wer nicht, bestimmen offenbar die Linken. Während Rechte nie als intellektuell gelten, sondern lediglich als bürgerlich, spießbürgerlich, einfach gestrickt oder dumm, kann man als sogar als Terrorist in den Stand der „Intellektuellen“ erhoben werden, wenn man nur die richtige (anti-israelische) Gesinnung hat. Da gilt es dann bereits als fortschrittlich, wenn man einmal nicht zu Terroranschlägen aufruft.

Scheltende Worte gegen Israel sind jedoch nicht nur erlaubt, sondern von diesen Kreisen sogar erwünscht:

Mit harten Worten gegen den jüdischen Staat sparte er aber nicht: Dieser begehe immer wieder „Verbrechen gegen das palästinensische Volk“. Die verräterischen westlichen Staaten, allen voran die USA, unterstützten Israel dabei. Tamimi rief die Schweiz dazu auf, die militärische Zusammenarbeit mit Israel einzustellen.

Tamimi war diesmal nicht direkt vom Bund geholt worden sondern hat auf Einladung der Vereinigung „Droits Pour Tous“ (Rechte für alle) an der Konferenz in Genf teilgenommen. Zusammen mit einem weiteren interessanten Gast: dem neuen alten Leiter des Islamischen Zentrums Genf – Hani Ramadan, den man im Januar suspendiert und entlassen hatte, weil er Steinigungen so toll findet, wogegen er geklagt und Recht bekommen hat.

„Droits Pour Tous“ (DPT) – Rechte für alle bedeutet in dem Zusammenhang wohl „Rechte für Terroristen“. Der Leiter des Islamischen Zentrums in Genf und islamische Hardliner, Hani Ramadan, hat nämlich nicht nur die Genfer Staatskasse geschröpft und Steinigungen verteidigt, er ist auch der Bruder von Tariq Ramadan, dem berühmten Prediger der Muslimbruderschaft, und beide sind sie Enkel des Gründers Hassan Al-Bana.

Wenn man Auf die Homepage der Seite DPT geht, wird auch einiges klar. Dort steht nämlich in der Charta:

Das Komitee möchte sich insbesondere dem Palästinenserproblem widmen. Der Verein arbeitet im Rahmen der UNO-Resolutionen und fordert, dass Israel sich an diese hält. Unsere Gruppe betont, dass der Frieden nicht ohne Gerechtigkeit geschlossen werden kann, die sich in Taten von Seiten Israels konkretisieren muss. Aus diesem Grund fordert „Droit Pour Tous“:

* Die Gründung eines lebensfähigen Staates Palästina, der den gesamten Gazastreifen und das Westjordanland zurückerhält und als Hauptstadt Ostjerusalem hat.

* Der vollständige und bedingungslose Rückzug der israelischen Truppen und Siedlungen aus den besetzen Gebieten wie auch aus dem Golan.

* Eine gerechte Aufteilung des Wassers.

* Die Rückkehr eines Teils der Flüchtlinge und eine Entschädigung für die anderen.

* Der vollständige Abbau der israelischen Siedlungen aus den oben erwähnten Zonen.

* Die sofortige Unterbindung aller Arten des Terrorismus.

* Das Recht für alle Bürger der Region (Juden, Christen, Muslime, Atheisten und Freidenker), in Frieden und Sicherheit Leben zu können.

Die beiden letzten Punkte der Aufzählung wurden vermutlich eingeführt, damit der Verein in der Schweiz nicht verboten wird. Außerdem postuliert der letzte Punkt fälschlicherweise und in typisch pro-palästinensischer Propaganda-Manier, der jetzige Staat Israel würde „das Recht für alle Bürger der Region (Juden, Christen, Muslime, Atheisten und Freidenker), in Frieden und Sicherheit Leben zu können“, nicht gewährleisten.

Wenn man paranoid wäre, könnte man aus diesen Fakten schließen, die Hamas und die Muslimbruderschaft würden die Schweiz infiltrieren.

Hier noch ein Video zu Azzam Tamimi, gefunden auf LGF (Dank an Gudrun Eussner):




Berlin 2008: Ab in die Bronzezeit

Im Volkspark Hasenhaide in Berlin-Neukölln haben sich am Samstagabend ca. 15 Männer, Näheres unbekannt, mit Macheten, Knüppeln und Schwertern versammelt, möglicherweise, um eine Diskussion auszutragen. Als die Polizei sie bemerkte und Verstärkung eintraf, entfernten sich die Männer, so dass nun Verstöße gegen das Waffengesetz leider nicht geahndet werden können. Was für ein Zufall!

(Spürnase: Wikinger)




„Abscheuliche Tat“: US-Soldat misshandelt Koran

Weil ein Soldat der US-Army das Heilige Buch des pädophilen Propheten als Zielscheibe benutzte, sah ein Armeeoffizieller sich gezwungen, den Koran zu küssen und als „demütiges Geschenk“ an versammelte Stammesführer zu überreichen. „Generalmajor Jeffrey Hammond entschuldigte sich am Samstag, flankiert von hochrangigen Offizieren, öffentlich für die Tat des Soldaten.“

Hammond entschuldigte sich laut CNN vor versammelten Stammesführern mit den Worten: «Ich stehe heute vor Ihnen, um Sie um Vergebung zu bitten. Ich schaue Ihnen demütig in die Augen und sage: Bitte vergeben Sie mir und meinen Soldaten», so Hammond in der Zeremonie.

Ein weiterer Offizieller des US-Militärs küsste einen Koran und übergab diesen als «ein demütiges Geschenk» den Stammesführern. Ausserdem verlas der Generalmajor ein Entschuldigungsschreiben des fehlbaren Soldaten.

Trotz des beträchtlichen Aufwands des US-Militärs, den Schaden in Grenzen zu halten, kam die Geste nicht bei allen Irakern gut an. Während der Zeremonie in Bagdad demonstrierten hunderte Anwohner mit Bannern.

Die konservative Vereinigung muslimischer Gelehrter verurteilte den Vorfall als «abscheuliche Tat gegen das Buch des allmächtigen Gottes». Auch der Prediger der Moschee von Radwanija sagte, dass die örtlichen Anführer empört gewesen seien. Sie hätten aber die Entschuldigung akzeptiert.

Da sind wir aber erleichtert. Gegen den bösen Scharfschützen, der niemanden getötet oder verletzt hat, wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet und er musste nach Hause.

(Spürnase: Daniel G.)




„Ehrenmorde“ haben nichts mit dem Islam zu tun

Auch „Ehrenmorde“ können das Bild vom Islam als Friedensreligion nicht trüben. „Nach Überzeugung der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes sind die Taten ‚kein religiöser, sondern ein patriarchalischer Exzess‘.“ Gibt es patriarchalischere Strukturen als den Islam? Auch egal, dass Morde im Namen der Ehre praktisch nur im islamischen Kulturkreis vorkommen (kennt jemand ein aktuelles anderes Beispiel?), wir lassen uns nicht von der Realität kleinkriegen. Und wer was anderes sagt, ist ein Nazi.

» FAZ: Mord an Schwester – Westliche Lebensweise als Tatmotiv

(Spürnasen: H.T. und Wikinger)




Open-Doors verstärkt humanitäre Hilfe

Drei Jahre Gefängnis, so lautete das Urteil gegen die Indonesierin Dr. Rebekka Z., weil sie Sonntagsschulunterricht gab, den auch moslemische Kinder mit Bewilligung derer Eltern besuchten. Schließlich wurde sie und ihre Mitarbeiterinnen aber verhaftet und einem Gericht überstellt, das sie für dieses „Verbrechen“ zu drei Jahren Gefängnis verurteilte, wovon die drei 755 Tage absitzen mussten.

Die Medizinerin praktizierte auch im Gefängnis als Ärztin. Sogar das Personal und Angehörige ließen sich von ihr behandeln, manche hätten sich auch für ihren Glauben interessiert.

Open-Doors setzt sich für verfolgte Christen ein. Diese Unterdrückten sollen künftig humanitär stärker unterstützt werden. Michel Varton, Leiter von Open-Doors Frankreich, arbeitet in diesem Arbeitszweig. Varton sagt, dass in manchen Ländern nach einer Katastrophe beispielsweise eine religiöse Mehrheit verhindert, dass die christliche Minderheit Hilfslieferungen erhält.

„Nach dem Tsunami wurde die christliche Minderheit Sri Lankas systematisch übergangen.“

Aus diesem Grund wolle man nun in solchen Ländern den Christen beistehen, dass auch ihnen Katastrophenhilfe zukommt. Zum Programm gehört aber auch Alphabetisierung, Mikrokredite, Sozialhilfe und Berufsbildung.

(Pressemitteilung von Open-Doors Schweiz)