Wahl in Bremen: Später Sieg für Jan Timke

Bürger in WutGut ein Jahr nach der Bremer Bürgerschaftswahl bekommt die islamkritische Vereinigung Bürger in Wut, der in Bremerhaven nur eine einzige Stimme (!) zum Einzug in den Landtag fehlte, die Chance, doch noch in das Landesparlament der Hansestadt einzuziehen. Aufgrund von Wahlfehlern sei die Stimmabgabe im Bremerhavener Wahlbezirk Eckernfeld ungültig und binnen drei Monaten zu wiederholen, entschied der Staatsgerichtshof heute und gab damit einer Beschwerde der Wählervereinigung Recht.




Abgeordnetenwatch löscht Frage an Claudia Roth

Claudia RothPI-Leser Stefan M. hat wegen des „Ehrenmordes“ letzte Woche in Hamburg an die Grünen-Chefin Claudia Roth über Abgeordnetenwatch eine harmlose Anfrage geschickt. Der Text wurde auf Abgeordnetenwatch auch eingestellt und innerhalb von drei Tagen hatten sich 39 Interessierte eingetragen, die ebenfalls die Frage beantwortet haben mochten.

Hier der Text:

In der Nacht vom 15. zum 16.05. wurde ein 16jähriges Mädchen mit afghanischen Migrationshintergrund von ihrem 23jährigen Bruder mit mehr als 20 Messerstichen ermordet. Heute am 18.05. fand in Hamburg ein Trauermarsch für das getötete Mädchen mit sage und schreibe 20 Teilnehmern statt. In sämtlichen Medien wurden von Ihnen keinerlei Stellungnahmen zu diesem Fall veröffentlicht. Ihr Schweigen ist sehr laut. Haben Sie an dem o.g. Trauermarsch teilgenommen? Würden Sie ebenfalls schweigen, wenn ein Deutscher ohne Migrationshintergrund einen Migranten mit ebenfalls 20 Messerstichen ermorden würde?

Heute, am 22.05., wurde die Frage auf Abgeordnetenwatch und im Google-Cache gelöscht, selbstverständlich ohne sie jemals beantwortet zu haben. Es lebe die deutsche Gesinnungsdiktatur.

» info@abgeordnetenwatch.de
» claudia.roth@bundestag.de




Ein Blick zuviel nach 30 Ehejahren


Einen Blick zuviel hat der 70-jährige Ali al-Qahtani nicht etwa auf eine fremde Dame geworfen, sondern auf seine eigene 50-jährige Ehefrau. Er wollte nämlich nach 30 Ehejahren zum ersten Mal ihr Gesicht sehen und lüftete nachts im Schlaf heimlich ihren immer getragenen Schleier, sehr zum Missfallen der Gattin, die sich jetzt deswegen scheiden lassen will.

Offenbar ist es in Teilen Saudi-Arabiens, wie Daily Mail berichtet, für Frauen üblich, sich vollkommen zu verschleiern und den Schleier auch im Haus Tag und Nacht aufzubehalten. So konnte es geschehen, dass der Ehemann und die Kinder Om Rabea al-Gahdaray im wahrsten Sinne des Wortes nie zu Gesicht bekommen haben. Für sie ist das tragen des Schleiers immer und überall Tradition und die „Tat“ ihres Mannes ein Vertrauensmissbrauch. Daher will sie sich jetzt von ihm trennen. Sie meinte dazu:

In der Ehe geht es um Liebe, nicht um Gesichter.

So wie sie verbergen sich viele saudische Frauen freiwillig ein Leben lang unter dem Schleier ihres Geheimnisses. Ob zu ihrem Vor- oder Nachteil bleibt der Phantasie des Betrachters überlassen.




Italien kehrt nach 20 Jahren zur Atomkraft zurück

Claudio ScajolaWährend in Deutschland seit der Novellierung des Atomgesetzes im Jahre 2002 der Neubau von kommerziellen Atomkraftwerken verboten ist, kehrt Italien nach mehr als zwei Jahrzehnten wieder zur Atomkraft zurück. Claudio Scajola (Foto), Minister für wirtschaftliche Entwicklung, sagte, eine Rückkehr zur Atomkraft sei unvermeidbar. Ministerpräsident Silvio Berlusconi hatte schon im Wahlkampf angekündigt, wieder Atomkraftwerke bauen zu wollen.

(Spürnase: Alessandro M.)




Iran: Krawatten gehts an den Kragen

KrawattenverbotIm Iran gibt es künftig ein Einfuhrverbot für Krawatten, weil das „westliche Kleidungsstück“ nicht mit der „iranischen Kultur“ (was immer damit gemeint ist) übereinstimmt. Nach der islamischen Revolution 1979 gilt im Iran: Frauen müssen Schleier tragen – Männer Anzüge und Hemden mit Stehkragen.




Genf: Pflege bitte ohne Schleier

Eine Krankenschwester mit Schleier, das geht nicht. Meint das Genfer Universitätsspital (HUG) und kündigte einer Muslimin die Stelle. HUG-Direktor Bernard Gruson hat entschieden, Pflegepersonal sei es verboten, religiöse Zeichen zu tragen. Das gelte sowohl für den Schleier, als auch für das Christus-Kreuz oder den Davidstern. Er bezieht sich dabei auf eine Regelung des Kantons Genf aus dem Jahr 2000.

Blick berichtet:

Diese Regelung haben die Genfer … getroffen, nachdem die Frage im Zusammenhang mit drei Medizinstudentinnnen islamischen Glaubens aufgeworfen wurde. Die drei Frauen wollten bei der Arbeit den Schleier tragen, was ihnen verweigert wurde.

Bestimmt wurde der UNO-Menschenrechtsrat bereits informiert und ist bemüht, diese strikte Laizitäts-Regelung zu lockern – nur für Vertreter muslimischen Glaubens, versteht sich.




Muslim, ledig, sucht…


Wie will man als aufrechter Muslim die Burka fürs Leben finden? Und wie will man als züchtiges, islamisches Mädchen unter all den Schleiern seine Qualitäten zeigen, ohne gleich einem Ehrenmord zum Opfer zu fallen? Die neue Lösung ist Muslimlife: Ein brandneues Partnerfinde-Onlineportal nur für Muslime.

In der heutigen Pressemitteilung über die Partnersuche-Plattform für muslimische Singles in Europa heißt es:

Ziel ist es die Suche nach einem Ehepartner auf die Bedürfnisse der in Europa lebenden Muslime anzupassen und zu erleichtern. Im Gegensatz zu vergleichbaren Partnerbörsen, legt Muslimlife höchsten Wert auf Seriosität und sticht mit Wertegrundsätzen und qualitativem Service sichtlich hervor.

Offenbar sind Muslime ehefreudiger als Nichtmuslime, jedenfalls wird dies postuliert. Und rumgespielt wird nicht. Es geht um Familiengründung und damit basta:

„Die Muslime haben eine deutlich größere Affinität und Wunsch zu einer Ehe als Nicht-Muslime. Für Muslime ist es selbstverständlich und unkompliziert eine Ehe einzugehen. Deshalb findet unser Service große Akzeptanz“ unterstreicht der Projektverantwortliche Herr Yücel. „Dazu ist es aber umso wichtiger, dass islamische Verhaltensweisen, Werte und Grundsätze eingehalten werden, da die Interessierten keine Flirts oder Freundschaften im weitesten Sinne suchen, sondern einen Partner zur Gründung einer Familie. Und da unterscheiden wir uns zu üblichen Partnerbörsen“.

Dafür sind aber auf dem Onlineportal doch einige Spielereien zu haben, man kann dort nämlich

Nachrichten versenden, chatten, Grüße als „SALAM“ verschicken, Profile erstellen, Fotos einstellen, erweiterte Suche durchführen, Verstöße melden und viele andere Features … . ­­Mit Hilfe von Web 2.0 Technologie und dem Messaging Protokoll Jabber ist eine hoch angenehme und zeitnahe Kommunikation möglich. Die Benutzerfreundlichkeit wurde im Vergleich zur Beta-Version deutlich verbessert, so dass eine intuitive Bedienung möglich ist.

In den Grundsätzen von Muslimlife heißt es über die Spielregeln:

* Dazu gehört das sittliche Verhalten im Sinne islamischer Wertevorstellungen beider Geschlechter miteinander.

* Der Zweck der Mitgliedschaft bei Muslimlife muss die aufrichtige Familiengründung als Absicht beinhalten. Jegliche andere Verwendung der Muslimlife Plattform ist verboten und kann zum Ausschluss aus der Community führen!

* Grundsätzlich wird kein Profil veröffentlicht bevor es von Muslimlife akribisch kontrolliert wurde. Falsche, vulgäre oder sittlich nicht akzeptable Nachrichten, Profile, Videos, Sounds oder Bilder, die nicht den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Muslimlife und den islamischen Geflogenheiten entsprechen, werden konsequent abgelehnt.

Was auch immer mit den islamischen „Geflogenheiten“ gemeint sein mag…

Erste Erfolgsgeschichten gibt’s auch schon. Salma aus Bremen schreibt zum Beispiel:

salamu alaikum wa rahmatullah

erstens nochmals barakAllahufikum, zugegebenermaßen ist die Parternersuche übers Internet eine riskante Sache, deshalb haben mein Mann und ich stets Dua gemacht und als wir uns kennenlernten, sind wir keine weiteren Kontakte mehr eingegangen, gemäß Sunnah. Als Tip würde ich jedem mitgeben: Schreibt euch auf, was für euch in einer Ehe wichtig ist und vermeidet lange Chattereien und schaltet so schnell wie möglich einen Wali ein, damit Schaitan nicht die Tür geöffnet wird. InschaAllah findet jeder einen passenden Partner fi hayir.

wa alaikum salam

Wir lernen also, chatten ist schaitanisch. Vermutlich das Vorbeischauen von Nicht-Muslimen in Partnervermittlungsseiten nur für Muslime auch…

(Spürnase: Juris P.)




Urteil gegen islamischen Internet-Terror


Nur weil man Muslim ist, hat man die Lizenz zum Terror? Ja, das scheinen einige Vertreter der „wahren Religion“ zumindest zu glauben. Doch das Schweizerische Bundesgericht in Lausanne ist da anderer Ansicht. Internet-Terror ist auch dann verboten, wenn die Täter Muslime sind.

Die NZZ berichtet über das Bundesgerichtsurteil 6B–45/2007 gegen ein muslimisches Ehepaar:

Der heute 40-jährige Tunesier und seine 49-jährige Frau, die ursprünglich aus Marokko stammte, aber die belgische Staatsbürgerschaft besitzt, waren im Juni 2007 vom Bundesstrafgericht (Bellinzona) zu 24 Monaten beziehungsweise sechs Monaten Freiheitsentzug bestraft worden.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass das Ehepaar mehrere Internet-Foren betrieben hatte, welche von islamistischen Terroristen zum Austausch von Nachrichten und Propaganda genutzt worden waren.

Dieses Urteil war dem muslimischen Ehepaar völlig unverständlich. Wie kann ein Schweizer Gericht es auch wagen, die Vernetzung von islamischem Terrorismus zu verurteilen? Der Fall wurde bis vor Bundesgericht weiter gezogen – vergeblich. Internet-Terrorismus bleibt verboten auch dann, wenn die Täter Muslime sind.

Auch für das Bundesgericht bestand … kein Zweifel, dass die beiden Verurteilten ihre Internet-Foren verschiedenen im Dunstfeld des Terror-Netzwerkes al-Kaida agierenden Terroristengruppen zur Verfügung gestellt und damit diese kriminellen Vereinigungen unterstützt hatten.

Pech für Al Kaida, netter Präzedenzfall für die Schweiz.

(Spürnase: Die Realität)




Macht Solarenergie uns pleite?

Tech ReviewIn der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Technology Review erscheint ein interessantes Dossier zu der in Deutschland hochsubventionierten Solarenergie. Darin erfährt man, was sie dem steuerzahlenden Bürger tatsächlich kostet – von einem „Fass ohne Boden“ ist die Rede. Offenbar zurecht! Einführend sind auf deren Webseite einige interessante „Details“ (es geht um zweistellige Milliardensummen!) zu lesen.

Zum Beispiel:

Das ist doch einmal eine Wachstumsstory. Mitarbeiterzahl: plus 250 Prozent; Produktion: plus 400 Prozent; Umsatz: plus 550 Prozent; Betriebsergebnis: plus 900 Prozent – und das alles innerhalb der letzten drei Jahre. […]

Allerdings haben all die Erfolgsgeschichten einen entscheidenden Schönheitsfehler: Sie tragen sich nicht selbst, sondern beruhen auf einer Subventionspolitik, die deutsche Stromkunden inflationsbereinigt mit bislang mehr als 20 Milliarden Euro Zusatzausgaben in die Pflicht genommen hat – gesparter konventioneller Strom schon herausgerechnet. Ohne radikale Änderungen dürfte die Belastung in den nächsten Jahrzehnten locker die 100-Milliarden-Grenze überschreiten.

Der Grund dafür ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Es verpflichtet die Netzbetreiber, Strom aus nicht-fossilen Quellen zu einer von der Politik festgelegten Einspeisevergütung aufzukaufen. Die Kosten dafür – derzeit etwa ein Cent für jede in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde [!!] – werden auf alle Stromkunden umgelegt. Da aber die Einspeisevergütung für 20 Jahre ab der Inbetriebnahme jeder Anlage fest zugesagt ist und das deutsche EEG obendrein als weltweit einziges den Zuwachs nicht deckelt, ist es in seiner heutigen Form ein Fass ohne Boden.

Wohl nur zu verständlich, dass beispielsweise für den Transrapid in einem Zeitraum von 20 Jahren kein Geld übrig ist!

» Wie Ökodiktatur funktioniert, sieht man in Marburg

(Gastbeitrag von Ocelldefoc)




Ciao, Guevara! – Die Ikone wird angekratzt

Ein T-Shirt mit Bild des Massenmörders Che Guevara zu tragen, zeichnet nicht nur in links-alternativen Kreisen den Träger als guten Menschen mit der richtigen Einstellung aus. „Die Fakten hinter der Figur kennen die wenigsten. Für die meisten war Ernesto Che Guevara ein romantischer Held, ein Träumer und Idealist.“ Mit der Plakataktion „Schau der Wahrheit ins Gesicht“ versucht der RCDS seit ein paar Monaten, am Mythos der Ikone der Linken kratzen.

(Spürnase: HGB)




„Stellen Sie sich einen Stiefel vor…“


“Sie wollen ein Bild der Zukunft? Stellen Sie sich einen Stiefel vor, der in ein menschliches Antlitz tritt, immer und immer wieder”, schrieb George Orwell im Jahre 1949 in “1984“. Die Zukunft ist hier: Mit Hilfe der Aufnahmen aus der Überwachungskamera sucht die Polizei jetzt, fast vier Monate später, zwei unschwer erkennbar als der Kulturbereicherungsszene entstammende junge Männer, die Anfang Februar einen 19-Jährigen angegriffen, ihm durch gezielte Tritte schwerste Gesichtsverletzungen zugefügt und ihn ausgeraubt haben.

Die Gesuchten hatten am Sonnabend, 9. Februar gegen 6 Uhr auf dem U-Bahnhof Blissestraße zunächst einen auf einer Bank sitzenden 19-Jährigen niedergeschlagen. Nachdem sie den jungen Mann zu Boden geprügelt hatten, trate einer der Räuber mehrfach auf brutalste Art gezielt gegen den Kopf seines Opfers, während sein Komplize dessen Taschen durchsuchte. Mit der Geldbörse des 19-Jährigen flüchteten die Täter mit einem Zug der U-Bahnlinie 7. Kurz darauf fand eine unbekannte Zeugin den Verletzten und alarmierte über die BVG-Notrufsäule Polizei und Feuerwehr, die den Angegriffenen mit schweren Gesichtsverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus brachten.

Die türkische Gemeinschaft ist eine Gemeinschaft der Liebe, des Friedens, die türkische Gemeinschaft ist eine Gemeinschaft, die die Brüderlichkeit hochhält. Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.

Erdogan, Februar 2008. Nun gut, vielleicht waren es ja Araber.

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

» Das müssen wir aushalten?

(Spürnasen: T. H., proEuropa, Juris P., Rolf G., Clara F., Veritas, Erwin M., Erwin S.)




Trans-Phobie in der Fahrschule

Emma (geborene Andrew) Sherdley (Foto) ist Fahrlehrerin an einer Fahrschule nur für Frauen namens Laugh n Pass in Sheffield, Großbritannien. Nach britischem Gesetz ist Emma eine Frau, obwohl sie den letzten „Schnitt“ noch nicht hatte. Jetzt ist der Ehemann einer muslimischen Schülerin ausgeflippt und droht damit, die Schule zu verklagen, weil sie seine Frau durch einen Mann unterrichten lässt. Das wird aber tricky für die politisch korrekten – welche Seite werden sie ergreifen?

(Gefunden auf Yid with Lid, Spürnase: Christian)




Staatsfeind Nr. 1: Der Islamkritiker

Überraschend ist es nicht, dass die Webbsite des ZMD den Islamkritiker als Feind betrachtet. Dass sie sich dabei als Hüterin der Verfassung geriert, entbehrt nicht einer gewissen Komik, vor allem, wenn man an die Worte des „demokratischen Islamisten“ Erdogan denkt: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Dass als Zeugen der Anklage aber nicht mehr Grüne und Linke fungieren, sondern CDU-Politiker, das ist wahrhaft erschreckend.

Deren Wähler quittieren nämlich die linke Politik der einst Konservativen, indem sie in ihnen Scharen die Folgsamkeit verweigern. Sie wählen gar nicht oder gründen neue Parteien. Also muss das Volk beschimpft werden, von dem man sich längst weiter entfernt hat als von den Islamisten, von denen man sich durch Anbiederung künftige Wähler verspricht. Und die Greifen die Kriecherei begeistert auf:

Der CDU–Generalsekretär Wüst erklärte, seine Partei werde es nicht zulassen, dass Feinde der Verfassung mitbestimmten könnten, wer in einem Rathaus regieren dürfe und wer nicht. Dagegen will die CDU eine Informationskampagne setzen, um auf die Gefahren dieser Rechten aufmerksam zu machen. Man werde diesen Demokratiefeind frühzeitig bekämpfen.

Visionen gibt es bei unseren Politikern schon lange nicht mehr, Rückgrat auch nicht. Egal von welcher der etablierten Parteien sie stammen, verpflichtet fühlen sich alle nur der Sicherung ihrer Pfründe, nicht aber dem störenden Volk.

Der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Wolfgang Huber warnt derweil vor einer Islamisierung Deutschlands. Auch ein Staatsfeind?