Pöttering (CDU): Der Islam ist im Kern friedlich

Jetzt ist es höchstamtlich angeordnet: Der Islam ist eine im Kern friedliche Religion, so der Präsident des Europaparlaments, Hans-Gert Pöttering (Foto), der sich gegen eine Vorverurteilung des Islam aussprach. Christen wollten schließlich auch nicht, dass man die Kreuzzüge mit dem Christentum gleichsetze. Lieber Herr Pöttering: Der Islam ist schon seit Herabsendung der im Koran niedergeschriebenen satanischen Verse kriegerisch.

» hans-gert.poettering@europarl.europa.eu




Europa zum Bürgerkrieg verurteilt

Der amerikanische Historiker und Begründer des Middle East Forums Daniel Pipes sieht Europa zum Bürgerkrieg verurteilt. Er formuliert drei mögliche Wege: Erstens die Machtübernahme der Muslime, zweitens die Auflehnung der Christen und drittens die Koexistenz beider Gruppen, wobei er dies für unwahrscheinlich hält. Seiner Ansicht nach bleibt langfristig nur der Bürgerkrieg als realistische Option übrig.

Islamineuropa beschreibt Pipes Warnung vor einem bevorstehenden Bürgerkrieg, gestützt auf den Artikel „Europe or Eurabia“, in dem Pipes die Zukunft des alten Kontinents beschreibt.

Er formuliert drei mögliche Wege: Erstens die Machtübernahme der Muslime, die sich aufgrund ihres tieferen Glaubens, ihres größeren Selbstbewusstseins und ihrer höheren Geburtenrate durchsetzen werden. Zweitens die Auflehnung der Christen, die sich gegen die Überfremdung zur Wehr setzen und auf ihre eigenen Wurzeln besinnen. Und drittens die Koexistenz beider Gruppen, wobei er dies für unwahrscheinlich hält. Seiner Ansicht nach bleibt langfristig nur der Bürgerkrieg.

Diese pessimistische Einschätzung begründet er damit, dass die Europäer „vom Islam fasziniert“ seien und ihre eigene Geschichte und Kultur nicht mehr schätzten, da sie durch ihre Schuldgefühle angesichts von Faschismus, Rassismus und Imperialismus von sich selbst entfremdet seien. Wie sollten die Muslime sich integrieren können, fragt Pipes, wenn die Europäer ihre eigene Kultur nicht achten?

Zum Achten der eigenen Kultur gehört die Akzeptanz der eigenen persönlichen, nationalen und religiösen Wurzeln ebenso wie der Kampf für die Menschenrechte und der Einsatz für die Bewahrung von über Jahrhunderte hinweg so hart erfochtenen Freiheiten.

(Spürnase: Bernd)




Psychisch Kranker als Nagelbomber missbraucht

Der 22-jährige Nicky Reilly (Foto) ist seit Jahren psychisch krank. Trotzdem hat man ihn zum Islam bekehrt und dermaßen radikalisiert, dass er im Waschraum eines Giraffe-Schnellimbisses in Exeter (Großbritannien) eine Nagelbombe zündete, die ihn selbst schwer verletzt hat. Aber vermutlich hat dies alles wieder einmal nichts mit dem Islam zu tun.

Daily Mail berichtet, Reilly sei nach Polizeiangaben und Aussagen von Freunden schon jahrelang labil gewesen. Man habe ihm richtiggehend aufgelauert und ihn radikalisiert. Die Leute, die ihn zum Islam bekehrt haben, hätten seine Schwäche bewusst ausgenutzt.

Seine zwei Nagelbombeln, von denen eine im Waschraum eines Schnellimbisses in einem großen Einkaufszentrum explodiert ist, haben letztlich nur Reilly selbst im Gesicht verletzt. Jetzt liegt er mit Polizeibewachung im Krankenhaus.

Natürlich ist diese Ausnutzung eines psychischen kranken Menschen wieder einmal nur eine gemeine Tat einzelner und hat offiziell nichts mit dem Islam zu tun.

Das Telepraph Video dazu sehen Sie hier:

(Spürnase: Hausener Bub)




Und wenn er auch die Wahrheit spricht

Mehr als die vielen alltäglichen Menschenrechtsverletzungen in der multikulturellen Gesellschaft erregt der Hamburger Ehrenmord die Gemüter. Da versucht mancher Politiker, noch schnell ein paar Wählerstimmen zu sammeln. Mit Argumenten, die viele teilen, aber ausgerechnet ein SPD-Bonze für gewöhnlich als rechtsextrem, rassistisch und menschenverachtend verleumden würde. Wenn er sie nicht gerade selber benutzt. (Foto: Linke Störer in Köln)

Der Spiegel berichtet:

„Ehrenmorde“ ein Ergebnis von zu viel Liberalität? Für Hamburgs SPD-Fraktionschef Michael Neumann ist der Mord an der 16-jährigen Morsal O. Ausdruck eines zu langen Wegsehens bei Integrationsproblemen. „Es hat in unserer Gesellschaft zu lange die Hoffnung gegeben, Multikulti werde die Probleme der Integration irgendwie überwinden“, sagte Neumann.

Ein entschlossenes Eintreten für Recht und Gesetz sei zu lange als reaktionär diskreditiert worden. Die Politik sei gefordert, stärker auf die Zuwandererorganisationen einwirken.

Neumann sagte, er hoffe in diesem Fall auf ein „unmissverständliches Urteil“. Wer in Deutschland seine Heimat gefunden habe, sei willkommen. „Es muss aber klar sein, dass kulturelle Identität nicht über die geltende Rechtsordnung gestellt werden darf. Und es muss klar sein, dass der demokratische Staat auf massive Rechtsbrüche auch massiv zu reagieren bereit ist.“ Der Staat müsse „möglicherweise mehr als bisher die unbedingte Akzeptanz der Rechtsordnung einfordern.“

Wahre Worte, aber waren es nicht gerade rote und grüne Politiker, Journalisten und Lehrer, die ein gesellschaftliches Klima geschaffen haben, in dem ein Eintreten für Recht und Gesetz geradezu geächtet wird? Indem das Hinschauen, auch auf die negativen Aspekte besonders der muslimischen Zuwanderung, zum Rechtsextremismus, gar zum Verbrechen erklärt wurde und weiterhin wird?

Solange Michael Neumann hier nicht eine ernsthafte Kehrtwende vorlegt, einschließlich einer lauten Entschuldigung und Parteinahme für alle, deren Warnungen bisher in den Wind geschlagen wurden, sind solche Äußerungen nichts als der Versuch, aus dem Elend der Opfer des selbst angezettelten und grandios missglückten Menschenversuchs „Multikulti“ auch noch politisches Kapital zu schlagen.

»Fragen an Michael Neumann




„Es fehlen einem die Worte“

Die Schweiz darf einen türkischen Intensivtäter nicht dauerhaft ausweisen. So will es der der Europäische Gerichtshof (EGMR) in Strassburg. „Die Schweiz wurde verurteilt, dem Mann 3000 Euro Genugtuung und 4650 Euro für seine Auslagen zu zahlen.“

Der heute 27-Jährige war 1986 als Fünfjähriger mit seinen Eltern in die Schweiz gekommen, wo sich die Familie im Kanton Neuenburg niederliess.

Ab 1994 kam er regelmässig mit dem Gesetz in Konflikt. Bis 2002 folgten drei Verurteilungen wegen Körperverletzungen, Raub sowie wegen Vermögens-, Strassenverkehrs- und anderen Delikten. Dafür wurde er zu insgesamt dreizehneinhalb Monaten Gefängnis verurteilt. Ab August 2002 sass er die Strafe ab, im April 2003 wurde er bedingt entlassen. Die Neuenburger Ausländerbehörden ordneten anschliessend seine unbefristete Wegweisung aus der Schweiz an, was vom Bundesgericht 2004 bestätigt wurde.

Die Lausanner Richter waren zum Schluss gekommen, dass der Betroffene zwar fast sein ganzes Leben hier verbracht und ähnlich wie ein Secondo eine starke kulturelle, soziale und familiäre Bindung zur Schweiz habe. Eine Rückkehr in die Türkei sei für ihn mit grösseren Problemen verbunden.

Insgesamt überwiege indessen das Interesse der Schweiz, einen Straftäter fernzuhalten, der eine schwere Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstelle. Im Oktober 2004 wurde er ausgeschafft. gewöhnt.

Doch da sei Straßburg vor! Die Psyche des jungen Mannes, der übrigens jetzt in Deutsschland weilt, nehme Schaden, wenn er seine Familie in der Schweiz nicht besuchen könne. Warum man dieses Wiedersehen nicht in der Türkei feiern kann, sondern es unabdingbar in der Schweiz stattfinden muss, entzieht sich unserer Kenntnis. Auf jeden Fall wiegen das Privat- und Familienleben eines Intensivtäters schwerer als die öffentliche Sicherheit der Schweiz und die körperliche und psychische Unversehrtheit künftiger Opfer. Unwillkürlich fragt man sich, ob die Richter in ihrem eigenen Haus auch Gäste dulden, die sie bestehlen, schlagen und sich an keine Regeln des zivilisierten Miteinander halten. Wir denken, nein.

Nach Ansicht des EGMR hat die Schweiz ihr Interesse an der Kontrolle der Einwanderung gegen die Interessen des Betroffenen und seiner Familie nicht korrekt abgewogen. Zu beachten sei dabei, dass er seit über 17 Jahre in der Schweiz gelebt habe. Die Bindungen zu seinem Heimatland seien schwach. Es sei nicht einmal sicher, ob er die türkische Sprache ausreichend beherrsche.

Die ausgesprochenen Verurteilungen seien zudem nur von relativer Schwere. Zu berücksichtigten sei weiter, dass er psychische Probleme habe und die Wegweisung unbefristet verhängt worden sei.

Der erste Kommentator schrieb:

Man möchte sich zu diesem Fall äussern, aber es fehlen die Worte.

Uns auch.

(Spürnase: Ludwig St.)




Nordkorea: Konzentrationslager für Christen


Nordkorea ist eine ausgesprochen verschlossene Nation. Die Staatsideologie ist der einzig gültige Glauben. Christen müssen sich ständig vor den Behörden verstecken. Werden sie gefunden, werden sie als Staatsfeinde gebrandmarkt, in Konzentrationslager gesteckt, gefoltert und hingerichtet.

Seit der Machtübernahme von Kim Jong Il in Nordkorea ist der Strom von Flüchtlingen aus dem Land ungebrochen. Unter diesen Flüchtlingen befinden sich auch Polizisten und Agenten. Sechs schilderten die Lage Nordkoreas gegenüber der „Amerikanischen Kommission für Religionsfreiheit“.

Erstaunlicherweise waren alle sechs mit dem Aufspüren und Beseitigen von christlichen Gruppen beauftragt gewesen. Sie bestätigen, dass die Unterdrückung der Christen im Land immer noch außergewöhnlich stark ist.

„Ein religiöses Buch zu besitzen, über seinen Glauben zu reden oder zu predigen ist in Nordkorea unvorstellbar, denn dies schwächt das Regime von Kim Jong Il. Wenn eine Bibel gefunden wird, wird sofort eine Untersuchung eingeleitet, um den Besitzer zu finden“,

erklärte einer von ihnen.

Ein weiterer Polizist berichtete über die Arbeitsmethoden:

„Uns wurde gelehrt, die Leute zu beobachten, die still sind, die Augen schließen und aussehen, als ob sie meditierten, und auf jene, die plötzlich aufhören zu essen oder zu trinken. Religiöse Menschen werden als die größten Feinde des Staates angesehen. Die Strafen variieren je nach Aktivität der Person. Die schlimmsten Strafen treffen jene, die aus China Bibeln ins Land bringen, sowie Christen in China, die nordkoreanischen Flüchtlingen helfen. Erwischte Flüchtlinge werden als erstes gefragt, ob sie Christen oder Missionare getroffen haben und ob sie sich bekehrt haben. Wenn sie eine dieser fragen bejahen, wird das Verhör abgebrochen und sie werden dem nationalen Sicherheitsdienst übergeben, was praktisch einem Todesurteil gleichkommt.“

Einer der sechs ehemaligen Agenten hat 20 Jahre in einem Konzentrationslager gearbeitet. In diesen Gefängnissen für politische Dissidenten sind auch viele Christen eingesperrt. Er erzählte von geheimen Hinrichtungen, und dass die zum Tod Verurteilten vorher noch ihr eigenes Grab schaufeln mussten.

Alle sechs Agenten bestätigen, dass immer mehr Nordkoreaner von ihrem politischen Regime enttäuscht sind:

„Das System besteht nur noch, weil jeder überwacht wird“.

Dies zeigt, dass die Propaganda von Kim Jong Il an Einfluss auf die Bevölkerung verliert und diese sich der wirtschaftlichen Situation immer mehr bewusst ist.

Kim Jong Ils grösste Sorge ist, dass sich die Menschen in Nordkorea einem religiösen Glauben zuwenden. Ein Flüchtling, der ebenfalls in einem Lager eingesperrt gewesen war, sagte:

„In meiner Zelle waren zehn Personen gläubig. Sie haben nicht aufgehört zu beten. Also habe ich angefangen, mit ihnen zu beten.“

Beim Versuch, nach China zu flüchten, setzen Nordkoreaner ihr Leben aufs Spiel. Nach Angaben der chinesischen Regierung sind rund 50’000 bis 70’000 Nordkoreaner in China. Open Doors schätzt, dass 70 Prozent von ihnen Christen wurden. Nachdem Flüchtlinge die Grenze überquerten, kamen einige von ihnen mit Christen in Kontakt. …

Die Behörden haben es besonders auf die Verhaftung dieser Heimkehrer abgesehen. Da die nordkoreanische Regierung unter der Führung von Kim Jong Il das Christentum als Bedrohung für die Stabilität des Landes betrachtet, verfolgt sie die Christen landesweit, vor allem diejenigen, die aus China zurückkehren oder von chinesischen Behörden aufgegriffen und abgeschoben werden. Viele von ihnen wurden verhaftet, gefoltert und sogar getötet. Trotz dieser Härte und der Verstösse gegen die Menschenrechte sind die einheimischen Christen engagiert und sie bleiben ihrem christlichen Glauben treu.

Zwischen 50’000 und 70’000 Christen sind in mindestens 15 Arbeitslagern interniert. Inmitten der Verfolgung wächst die Zahl der heimlichen Gläubigen weiter. Die Christen gelten als politische Straftäter und müssen täglich 18 bis 20 Stunden Schwerstarbeit leisten, bis sie vor Erschöpfung oder durch Folter sterben. Man schätzt, dass rund 40 Prozent des nordkoreanischen Bruttoinlandsproduktes in den Arbeitslagern erwirtschaftet werden. Christen dürfen laut Augenzeugenberichten nicht zum Himmel aufschauen. Tag und Nacht müssen sie mit nach unten geneigtem Kopf leben, so dass ihre Hälse deformiert sind. Wenn in einem Haus eine Bibel gefunden wird, kommt womöglich die gesamte Familie in ein Arbeitslager. Ein Gefängniswärter wird befördert, wenn es ihm gelingt, einen Christen durch Folter zum Aufgeben seines Glaubens zu zwingen.

Gastbeitrag von Open Doors Schweiz




„der hatt seine sis aus liebe umgebrach“

Einiges afghanisches Verständnis kann man in den Kommentaren zum Mord an Morsal O., der nichts mit dem Islam oder der islamischen „Kultur“ zu tun hat, bei dem Video zum Verbrechen auf Youtube finden, zum Beispiel von wahidalil: „Respeckt an denn bruder die schwester wollte es nicht anderes hatt denn namen der famili ins dreck gezogen wir afghanen haben ehre stolz“

komashork etwa meint:

wenn du einen vogel in den händen trägst und sie erdrückst, dann unterdrückst du es und wenn du einen vogel in den händen trägst und es loslässt, dann gibst du ihr zuviel freiheit. man sollte einen menschen nicht unterdrücken, aber auch nicht ganz frei lassen, möge ihre seele in frieden leben.

Wahidhalil:

im video regt mich das weib mit dem gelben oberteil auf es ist ja nicht so das es nur um schmincken geht oder anziehen es hies das die mit jungs geschlaffen hatt und nicht zu hause gewohnt hatt sondern im frauen haus. also mädchen erst sich informiren lassen dann reden. udn die cousine hatt es ja gesagt aus liebe hatt er die umgebracht. weist du wie das weh tuht als junge wen du von freunde hörst das du deine sis nicht unter kontrolle hast oder das deine sis mit jungs schläft

Bin selber Afghan Boy und das was der bruder getan hatt finde ich richt der hatt seine sis aus liebe umgebracht kein bruder will das seine sis nachts sinlos rumhägt oder mit jungs abhängt und den namen der famili ins dreck zieht. befor die leute schlecht über die morsal reden hatt er die abgestochen um die zu schützen vill werden es nicht verstehen aber kein bruder kein famili will nachts einen anruf bekommen und es heist deine tochter wurde nachts vergewaltigt morsal ruhe in frieden.

Jalwajan, die sich selbst als Afghanin (!) bezeichnet, schreibt:

Part 1:
also schau.
ihr vater was afghane ,ihr mutter afghanin,ihre geschwister waren afghanen….usw = sie auch afghanisn.
Ok aber wenn ein afg mädchen keine afghanin mehr sein will.
dann soll sie sich doch aus dem leben der afghanen verziehen.

wer hat sie denn gezwungen sich mit ihrem bruder zu treffen???

Part 2:
Du kannst als afg mädchen nicht im deutschen lebensstil in einer konservativen familie leben.
ENTWEDER ODER!

Aber leuten die diese mentalitäten nicht verstehen (wollen) kann man das noch so oft sagen,ihr versteht soetwas nicht.
Ich bin auch ein afg mädchen und ich lebe auch glücklich und zufrieden mit meiner familie.klar gibts reibereien oder sachen die einen ankotzen.aber es sind auch nicht „so unterdrückende“ dinge die einem mädchen abverlangt werden.

Part 3:
Bleib jungfrau bis zu deiner ehe undbenimm dich anständig (z.B trink kein alk,rauche nicht,und renn nich rum wie ne nutte)

das sind alles machbare dinge.Nur weil afg eltern es noch nicht aufggegeben haben ihre kinder zu erzehen.
ich will ja nicht rassistisch oder verallgemeinernd sein,aber bei den deutschen isses nunmal so.
elter lassen ihre kinder machen was sie wollen,auch wenn sie sich ins unglück stürzen und nennen es toleranz und antiautoritäre erziehung.


Klar sind viele erziehungmethoden veraltet und sehr scer umzusetzen hierzulande.

aber im grundegenommen isses immernoch der gedacke der zählt,das afg eltern IMMER nur das beste für ihre kinder wollen.
und das alleine ist grund genug ihren wünschen folge zu leisten.

Part1:ich kann das nicht beurteilen.ich kannt sie nicht!
aber ich hab versucht die beweggründe etwas zu belechten,aber ihr bruder wollte sie ja auch nicht umbringen.
irgendwie will das aber keiner verstehen!
und es nervt mich,dass er als bestie dargestellt wird!!
ich an seiner stelle hätte auch so gehandelt und ich bin ein mädchen!!!
Hört sich scheiße oder sonstwas an,aber is so!
und ich bin auch nicht gerade „die bravste“ ,aber dennoch kann man den bogen überspannen!!

Part2:und seine beweggründe kann keiner nachvollziehen,denn wenn er sie der „ehre“ wegen umgebracht hat,dann hätte er es schon früher getan.
und außerdem isses bei den afghanen nicht wieder „die ehre wiederbringend“ wenn deine familie mordet!
des ist einfach quatsch wenn es immer wieder durch die deutschen medien fließt das es religiös oder kulturell begründet werden kann.
denn die stehen jetzt erst rihtig blöd da und deren familie is jtzt nicht ehrenhaft sondern ausetzig!

Part3:ich kann seine tat nachvollziehen,aber nicht der „ehre“ wegen,sondern mit dem gedanken “ meine kleine schwester mutiert zur schlampe“ und er hat versucht dies mit allen mitteln zu verhindern und beging von blanker rage geleitet diese tat die er jetzt auch selbst bereut.
er hatt ja alles mögliche probiert.
es war ja nicht so „huch du bist mir zu freizügig.wo ist denn mein messer?“ *pieks* *pieks* und tschüss.

keiner versucht ihn zu verstehen und des find ich einfach scheiße!

(Spürnase: D.N.Reb)




Niederlande: Nackte Kunst erzürnt Muslime


Nackte Tatsachen auf abstrakten Bildern der Malerin Ellen Vroegh wurden im holländischen Huizen von ortsansässigen Moslems als zu freizügig angeprangert. Die Künstlerin musste daraufhin ihre Ausstellung abbrechen.

Als Reaktion auf die Kritik wurden alle Bilder aus der Ausstellung entfernt. Die Künstlerin selbst sieht hier allerdings eine Diskriminierung ihrer Arbeit und kann die Kritik auch nicht verstehen, denn es seien keine primären Geschlechtsmerkmale zu sehen.

Die harmlosen Gemälde der Künstlerin kann man hier ansehen. Nach Angaben der Verantwortlichen in Huizen

hätten auch Angestellte Probleme mit ihren Werken gehabt, die nicht der islamischen Glaubensrichtung angehören.

Ausgerechnet in Holland! Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

(Spürnase: Bernd v. S.)




„Diese Tat hat mit unserer Religion nichts zu tun“

Ehrenmord BeerdigungDie BILD berichtet heute über die Beerdigung von Morsal O. († 16), die vor einer Woche von ihrem eigenen Bruder ermordet wurde, weil sie sich von den Zwängen ihrer muslimischen Familie abgewendet hatte. Ein Imam sprach das Trauergebet und wertete die Tat als bedauerlichen Einzelfall: „Diese Tat hat mit unserer Religion nichts zu tun.“ Was wohl die hingerichtete Morsal O. dazu sagen würde…?