Pariser Migranten-„Gerechtigkeit“


Jederzeit könnte in Paris das Chaos von den explosiven Vorstädten auf die (noch) gepflegte Innenstadt übergreifen. Ein brutales Video der Pariser Elektro-Band Justice rührt an die verdrängten Ängste der Franzosen.

Die Weltwoche schreibt über das Musikvideo, das Kein Fernsehsender ausstrahlt, kein Politiker kommentieren will und trotzdem jeder kennt:

Weit über eine Million Leute haben ihn auf Internetseiten wie Youtube oder Dailymotion bereits angesehen. Wer das siebenminütige Oeuvre mitverfolgt, versteht warum. Es illustriert den Song „Stress“ aus dem Debütalbum der beiden Justice-Gründer Gaspard Augé, 29, und Xavier de Rosnay, 25. Die schrille Instrumentalmusik, deren Hochfrequenz-Beats an Polizeisirenen oder spitze Schreie gemahnen, ist von einem irren, aber durchaus flüssigen Rhythmus unterlegt. Und sie passt perfekt zum Saubannerzug einiger Vorstadtjugendlicher in die Pariser City.

Sehen Sie selbst:

Schwarze, maghrebinische und weiße Jugendliche, zum Teil noch halbe Kinder, rotten sich zwischen trostlosen Wohnblöcken zusammen, ziehen die Kapuzen über, zücken kleine Schlagstöcke und ziehen los, wie die großen in den Krieg, durch urbane Ruinenfelder, vorbei an Sozialbauten, an denen Wäschestücke und Satellitenschüsseln hängen. Auf einem Balkon zeigt ihnen ein erwachsener Schwarzer den Mittelfinger.

Den Schrecken zurücklassend, marodiert die Gang weiter, entreißt einer protestierenden Rentnerin die Handtasche, während eine andere Alte vom Balkon aus zuguckt. Die Kamera erhascht den Blick eines der blutjungen Casseurs, dieser Schläger: riesengroße, ausdruckslose Augen. Kalte Augen. Aber Kinderaugen.

Ein Video wie ein Faustschlag, das die Hemmungslosigkeit und den Sadismus der Vorstadtjugendlichen aufzeigt. Eine Tatsache die man in Paris nicht sehen will.

Während man die Zustände in den Trabantenstädten lieber wegzappt, schießt man sich auf jene ein, die von dieser Gewalt Kunde tun.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Muslimische Gefängnismeuterei in GB

Muslimische Gangs haben nach Angaben des Guardian und Yahoo-News mindestens ein Hochsicherheits- Gefängnis in Großbritannien regelrecht übernommen. Dies hat ein interner Untersuchungsbericht ergeben. Das Whitemoor in Cambridgeshire weist offenbar Probleme auf, die „dringende Aufmerksamkeit“ erfordern, hieß es in dem Bericht.

Die Moral der Angestellten sei auf dem Tiefpunkt und die in Gangs organisierten muslimischen Gefangenen machen, was sie wollen. Irgendetwas läuft in diesem Gefängnis „ziemlich schief“. Ungewöhnlich ist auch, dass sich fünf Gefangene zwischen November 2006 und Dezember 2007 „das Leben genommen haben“.

Rund ein Drittel der 500 Insassen von Whitemoor sind Muslime. Andere Gefangene werden schon vor ihrer Ankunft über die Gefahr durch die muslimischen Gangs vorgewarnt. Wer nicht Muslim ist, lebt gefährlich, außerdem werden in diesem Gefängnis Leute für Al-Kaida rekrutiert.

Unter der politisch korrekten Fraktion fürchtet man jetzt, da die Zustände in Whitemoor bekannt gemacht werden, die Bevölkerung könnte darauf mit „Feindseligkeit und Islamophobie“ reagieren.

Ob man dabei noch von einer „unbegründeten Phobie“ sprechen kann und nicht doch langsam von begründeten Ängsten reden muss? Immerhin ist Whitemoor auch kein Einzelfall: Ähnliche Zustände herrschen im Belmarsh Gefängnis in London und im Frankland in Durham.

(Spürnasen: Gaia2600 und Frank)




Berlin 2008: Mit Pfefferspray in die Anarchie

Gleich 60 „Männer“ (aus volkspädagogischen Gründen keine näheren Angaben) gingen heute in einem Neuköllner Einkaufszentrum auf eine Polizeistreife los, die einen „Mann“ verhaften wollten. Fünf weitere „Männer“ traten auf die Polizisten ein und brachen einem von ihnen eine Rippe. Die Beamten drohten mit Pfefferspray.

DPolG-Landeschef Bodo Pfalzgraf sagte, viele Gewalttäter in der Hauptstadt würden keine Grenzen mehr kennen. Die direkte Konfrontation mit der Polizei sei „leider in Mode“ und stärke das Ansehen der Täter in der Gruppe. Pfalzgraf warnte davor, dass in den „Parallelgesellschaften der Brennpunktkieze“ der Rechtsstaat in Gefahr gerate.

Der Rechtsstaat ist nicht in Gefahr, der Rechtsstaat existiert schlicht in Teilen des Landes nicht mehr. Dort regieren von der Politik gewollt Scharia und Stammesrechte. Wer das nicht als Bereicherung empfindet, ist rassistisch. Diese Regionen weiten sich aus. Und die Polizei droht mit Pfefferspray.

(Spürnase: Hans Dampf)




Irak: Christen in Todesgefahr

Yassin Musharbash berichtet für SpOn über den Exodus der Christen aus dem Irak. Die Bedrohung durch die islamischen Extremisten ist riesig. Wer einmal geht, kann nicht zurück und für die Verwandten und Freunde daheim lauern immer mehr Gefahren. Als der Terror am 1. August 2004 zu den Christen kam, war Husam Augenzeuge: „Mitten in seiner Kirche Sankt Paulus in der irakischen Stadt Mossul explodierte ein Sprengsatz. Die Kirchenfenster splitterten, die Gläubigen suchten in Todesangst einen Weg nach draußen.“

Spätestens seit diesem Tag war klar, dass die Christen im Irak, ins Visier der islamischen Extremisten geraten waren.

Husam blieb vorerst:

„Ich hoffte, das würde sich wieder legen.“ Seine Hoffnungen wurden enttäuscht. Im November 2007 nutzte Husam schließlich einen Kongress in Zypern, zu dem er eingeladen war, um dem Irak zu entkommen. Seine drei Kinder und seine Frau holte er nach Jordanien nach.

Kurz danach wurde sein bester Freund war zuerst entführt, ermordet und auf einem Müllhaufen abgelegt. Dieser Freund war der chaldäische Bischof von Mosul, Farradsch Rahho, dessen Tod weltweit für Schlagzeilen sorgte, auch PI berichtete.

Sollte Deutschland irakische Christen aufnehmen?

Die Chaldäer sind die größte Gruppe unter den irakischen Christen. Und wenn Deutschland, so wie es derzeit diskutiert wird, tatsächlich eine größere Zahl irakischer Christen aufnehmen wird, dann werden Chaldäer einen großen Teil des Kontingents stellen.

Antoin Addouin, Bischof von Damaskus, meint:

„Ihre Integration sollte kein Problem sein.“ … Addou verweist auf Tausende erfolgreiche und ehrgeizige Chaldäer, die es in San Diego und Detroit, in Sydney und Melbourne zu Ansehen und Einkommen gebracht haben und in lebendigen Gemeinden mit Bischöfen und Priestern leben.

Allerdings gibt Bischof Addou zu bedenken:

„Ich ermuntere unsere Leute nicht zur Ausreise.“ Natürlich gebe es Leidende, denen hier nicht geholfen werden könne. Und die Rückkehr in den Irak scheint ausgeschlossen. Aber je mehr Christen den Orient verlassen, desto schwächer wird die Präsenz dieser Minderheit im Heiligen Land. Schon erscheint es nicht mehr ausgeschlossen, dass es eines Tages fast keine Christen mehr gibt zwischen Jordan und Euphrat.

Ebenfalls bedroht sind neben den christlichen Chaldädern die Sabäer und Jesiden:

Die Sabäer sind die kleinste und vermutlich schutzloseste Religionsgruppe im Irak. Wie viele von ihnen es noch gibt, weiß niemand – die Schätzungen liegen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Ihre Religion ist uralt, sie wurzelt im Manichäismus, ist von anderen Religionen beeinflusst. Radikalen Muslimen gelten sie hingegen schlicht als „Teufelsanbeter“ – ein jahrhundertealtes Vorurteil. Aber im Irak von heute ein tödliches.

Die Jesiden wiederum haben den brutalsten gegen eine Glaubensgruppe gerichteten Anschlag im Irak zu beklagen gehabt: Bis zu 500 Gläubige starben, als eine sunnitische Terrorgruppe vor zwei Jahren gezielt zuschlug.

Die christliche Abwanderung aus dem Irak ist nicht zuletzt auch der Exodus der gebildeten Eliten:

Es gibt reiche christliche Flüchtlinge, es gibt gut ausgebildete, es gibt solche, die man dringend für den Wiederaufbau des Irak bräuchte. Aber sie werden nicht zurückkehren. Sie haben Angst.

Neben der Religion kommt noch etwas hinzu: Viele Christen, die im Irak überproportional gut ausgebildet sind, haben den US-Soldaten als Übersetzer gedient. Daher gelten sie einigen kollektiv als Kollaborateure.

Wenn Deutschland irakische Christen aufnimmt, werden viele unter ihnen gebildete Menschen sein, welche die hiesige Kultur vielleicht tatsächlich zu bereichern vermögen. Eine Schicht, die im eigenen Land bitter nötig fehlen und den Zurückgebliebenen als weiterer Beweis der Kollaboration mit dem Westen ausgelegt werden wird. Viele christliche Iraker werden im Land selbst wie auch unterwegs unter dem Exodus zu leiden haben. Aber vielleicht ist er der einzige Weg, damit wenigstens einige den islamischen Extremismus, der nur den Tod der „Ungläubigen“ kennt, überleben.

(Spürnasen: hm und Joerg G.)




„Der Klimawahn führt die Menschen in die Armut“

KlimamanifestGestern fand das dritte „Heiligenrother Klimagespräch“ mit Fachvorträgen zum aktuellen Klimageschehen und Energiethemen sowie intensiven Diskussionen prominenter Klimarealisten statt. Neben der Wahl eines Sprechers, Biologe Ernst-Georg Beck, wurde eine „Presse-Headline“ verabschiedet.

Diese beinhaltet drei Kernaussagen:

1. Das Klimamanifest von Heiligenroth fordert Realitätsbewusstsein in der Politik.
2. Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima.
3. Der Klimawahn und die CO2-Hysterie führen die Menschen in Armut.

Ernst Georg Beck wies darauf hin, dass das vor einem Jahr verabschiedete Klimamanifest von Heiligenroth (PI berichtete) weltweit verbreitet und unter anderem dem US-Senat bekanntgemacht wurde.

Der Journalist Christian Bartsch erläuterte die Umweltschädlichkeit von Ersatztreibstoffen wie Biosprit, die zudem Anbauflächen für Nahrungs- und Futtermittel verdrängen.

Der Fernsehjournalist Günter Ederer beleuchtete ausführlich die Klimadiskussion im politischen Raum.

Paul Bossert, Schweiz, wies darauf hin, dass es in Deutschland keine Energieverbrauchsanalysen und keine Überprüfung der für Gebäudedämmung verbindlichen Vorschriften gebe. Die Speicherung der Sonnenwärme in Wänden sei quasi verboten. Die beabsichtigte Energieeinsparung durch Gebäudesanierung sei grob unwirtschaftlich. Die Geringverdiener und der Mittelstand muss die Folgen der sinnlosen „Klimaschutz“-Maßnahmen bezahlen.

Physikdirektor Dr. Horst Borchert, Uni Mainz, wies zweifelsfrei nach, dass die Sonnenaktivität und nicht CO2 Klimaänderungen bestimme. Seit Dezember 2006 gibt es keine Sonnenflecken, keine Emissionen der Sonne mehr, was auf eine kommende Abkühlung hinweist.

„Rettet die Natur vor den Umweltschützern“, meinte abschließend ein Gesprächsteilnehmer.

Hier ein Video der Veranstaltung:

Weitere Infos bei:

Dieter Krämer
dieterkraemer@t-online.de
klimamanifest-von-heiligenroth.de




Tödliche Messerstecherei in Zürich

Bei einer Messerstecherei im Zürcher Stadtkreis 4 ist in der Nacht auf Sonntag ein 27-jähriger Türke getötet worden. Er verstarb noch am Tatort. Ein 26-jähriger Landsmann wurde verletzt. Nach der Tat verhaftete die Polizei vier Männer, unter anderem den Verletzten. Zu den Verhafteten gehören nach Angaben der Zürcher Stadtpolizei außerdem ein 29-jähriger weiterer Türke und zwei 46-jährige Schweizer.

Szonline berichtet:

Gemäß Polizei kam es kurz vor 1.45 Uhr an der Zwinglistraße zwischen mehreren Personen zu einer Auseinandersetzung. Im Verlauf des Streits wurde eine Stichwaffe eingesetzt. Über den genauen Tathergang sowie das Motiv liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Update: Mittlerweile hat nach Angaben von 20 Minuten einer der festgenommen Schweizer, ein eingebürgerter Mann, der aus der Dominikanischen Republik stammt, die Tat gestanden.

(Spürnasen: Juris P. und Daniel G.)




2034 – Der Abschied vom Abendland

Max Eichenhain (Pseudonym) beschreibt in „2034 Der Abschied vom Abendland“ die Zukunft Kölns, Deutschlands und Europas in einem gleichermaßen dunklen wie wachrüttelnden Sachbuch-Roman über den kollektiven demographischen Selbstmord der abendländischen Gesellschaft. Köln, Sommer 2034, ein Doppelmord, so beginnt die triste Geschichte über den Abschied von Europa, wie wir es gekannt haben.

Mit vielen sorgfältig recherchierten und gut dokumentierten Sachinformationen und dennoch gut lesbar als spannender Kriminalroman versucht Max Eichenhain, auf brennende Fragen der gegenwart aufmerksam zu machen und Antworten zu geben:

* Wie kann der dramatische Geburten-Einbruch seit 1965 aufgehalten werden?
* Was kann gegen die Arbeitslosigkeit getan werden?
* Wie kann die Globalisierung genutzt und gezügelt werden?
* Warum darf die Türkei nicht EU-Mitglied werden?
* Welche Vorteile hat die direkte Demokratie?
* Welche Wertvorstellungen hat der Islam im Gegensatz zu Europa?

Das Buch nimmt uns in die Verantwortung, uns auf die abendländischen kulturellen Werte zurückzubesinnen, damit es nicht so endet, dass wir am Ende am Grab unserer Freunde und des Abendlandes stehen und sagen:

„Ein Abschnitt unseres Lebens geht zu Ende. Wir hatten ehrgeizige Pläne, wir wollten Deutschland als unsere Heimat für uns und unsere Kinder Kinder bewahren. Unser Einsatz war groß, wir wussten es, aber wir haben die Übermacht und die Brutalität unserer Gegner unterschätzt. Wir haben nicht damit gerechnet, dass eine dermaßen dämonische Organisation mit einem fuchtbaren Willen, einer eiskalten Planung und mit grauenhafter Präzision unseren Widerstand zerbrechen könnte! und auch den der deutschen Eliten!“

» Weitere Infos und Leseproben unter www.2034-Abschied.de

Preis: 9,80 € plus Versandkosten, 322 Seiten

Bestellen Sie hier das Buch bei PI:
















Schauspieler aus Harry Potter erstochen


Bei Harry Potter müssen alle Kräfte gebündelt werden, um den Dunklen Lord – dessen Name nicht genannt werden darf – und seine todbringenden Anhänger und dunklen Kräfte zu besiegen, doch am Ende siegt das Gute über das Böse. Nicht so im wirklichen Leben des jungen Schauspielers Robert Knox (auf dem Foto rechts neben seiner Mutter), der im eben gedrehten Film „Harry Potter und der Halbblutprinz“ den Ravenclaw-Schüler Marcus Belby darstellte. Er ist einer anderen dunklen Kraft, deren Name nicht genannt werden darf, zum Opfer gefallen. Bereits der 14. Londoner Einzelfall™ in diesem Jahr.

Die Welt berichtet über die Ermordung des 18-jährigen Robert Knox in der Nacht zum 24. Mai vor der „Metro Bar“ in der Londoner Vorstadt Sidcup, der Streit sei wegen eines Handys ausgebrochen.

Robert „Rob“ Knox starb, weil er seinen 17-jährigen Bruder Jamie (links auf dem Foto) vor einem Angreifer schützen wollte, berichtete die Londoner Zeitung „Sunday Times“.

Drei weitere junge Leute, darunter Knox‘ Freund Dean Saunders (21), wurden erheblich verletzt. Saunders liegt mit einer Stichwunde am Hals im Krankenhaus, schwebt aber nach Polizeiangaben nicht mehr in Lebensgefahr. Zwei 16 und 19 Jahre alte Teenager wurden inzwischen wieder aus der Klinik entlassen.

Nach Aussage des Barkeepers wollte Knox die Polizei rufen. Er nach draußen und rief dem Angreifer zu:

„Du hast meinen Bruder mit dem Messer bedroht.“

Ein Bar-Besucher sagte:

„Rob wollte den Streit schlichten. Es war nicht seine Schuld.“ Er habe nur noch gesehen, wie der Angreifer „Rob“ einen Messerstich in die Brust versetzte. „Dann haben mein Kumpel Tarik und ich den Schwarzen überwältigt.“

Nach Times-Angaben starb Knox in den Armen eines Freundes, der nicht mit Namen genannt werden möchte:

„Er sagte zu mir: ‚Ich will nur etwas Hilfe‘ und ich legte ihn auf den Boden. Als die Sanitäter kamen, versuchten sie, ihn wiederzubeleben, aber es war offensichtlich, es war zu spät.“

Der Angreifer, ein 21-jähriger dunkelhäutiger Mann, der nach Angaben des Bar-Betreibers schon früher unangenehm aufgefallen war, wurde unter Mordverdacht festgenommen. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um kein mit einer „Gang“ in Zusammenhang stehendes Verbrechen handelt.

Der Mord löste in Großbritannien Entsetzen aus:

Freunde und Familienangehörige legten am Tatort Blumen nieder. „Rob war ein freundlicher und fürsorglicher Junge“, sagen seine Eltern. „Er hat immer anderen geholfen und hätte ihnen seinen letzten Penny gegeben.“ Alle hätten Robert gemocht. „Er war unser Goldstück.“

Der Telegraph veröffentlicht zu der Tat eine erschreckende Statistik, die schnell deutlich macht, dass es sich hier durchaus um keinen Einzelfall handelt:

* 14 Teenager wurden in diesem Jahr bereits erstochen.

* Ein Drittel der Morde in Großbritannien geschehen mit Messern.

* Vier Prozent der jungen Menschen zwischen zehn und 25 Jahren haben gemäß eigenen Angaben in einer Umfrage in den vergangenen zwölf Monaten ein Messer mit sich herumgetragen.

* 550 Metalldetektorstäbe und 244 große Metalldetektoren werden von der Metropolitan Police in der Londoner Innenstadt bereits zur Durchsuchung eingesetzt.

* 934 Messer, Pistolen und andere tödliche Waffen wurden 2005-2007 von Schulkindern beschlagnahmt.

* Gemäß einer Umfrage halten es ein Drittel der Jugendlichen in London für in Ordnung, mit einem Messer zur Selbstverteidigung herumzulaufen.

(Spürnasen: aloisscheicher, tomcat, Reconquista Germanica und Denker)




Das Leben und die Lehre des Mohammad

Aloys SprengerWer sich mit dem Islam näher beschäftigen will oder muss, kommt an Aloys Sprenger nicht vorbei. Der 1813 gebürtige österreichische Orientalist hatte eine bemerkenswerte berufliche Laufbahn, die ihn bis nach Indien brachte, wo er bereits in jungen Jahren zum Leiter des damaligen Kollegiums (Hochschulen) von Kalkutta und Hoogli wurde und dort zum „Examinator für islamisches Recht“.

„Die schönsten zwölf Jahre meines Lebens war ich Vorsteher mohammadanischer Hochschulen mit großen Lehrkräften, über welche ich unumschränkt verfügen konnte, und ich hatte zugleich bedeutenden Einfluss auf die Einrichtungen anderer Lehranstalten dieser Art in Oberindien.“

1851 brachte er auf englisch die erste Biographie Mohammeds heraus, der dann 1861/1862 das dreibändige Hauptwerk folgte.

Sprengers Verdienst ist es, als erster in Indien unschätzbar wertvolle Quellen zum Leben des Propheten und der Entstehung des Quran gefunden zu haben. Die Quellenlage war in Indien deutlich besser als in Arabien.

„Das Leben und die Lehre des Mohammad“ zählt auch heute noch zu den wichtigsten Werken. Es ist von fundierter Gelehrsamkeit und Achtung vor der Religion geschrieben. Allerdings zu einer Zeit, in der das Wort „Politically Correct“ noch nicht bekannt war.

Sprenger ließ sich durchaus über die psychischen Störungen Mohammeds und die sehr menschlichen Geschichte des angeblich göttlichen Werkes aus.

„Obschon seine Inspirationen für das Wort Gottes galten und seine Gegner bisweilen daran rüttelten, herrschte doch bis zu seinem Tode in dieser Beziehung der gemütlichste Schlendrian. Hischam b. Hakym trug einst die 25ste Sura so unrichtig vor, dass ‚Omar darüber empört war. Er brachte den Hischam zum Propheten, damit er ihn zurecht weise. Mohammad ließ ihn die Sura hersagen, und als er fertig war, bemerkte er: So ist sie mir geoffenbart worden. Dann, zu ‚Omar gewendet, fuhr er fort: Lass sie uns nun auch nach deiner Manier hören! Nachdem auch dieser seinen Vortrag vollendet hatte, welcher von dem des Hischam weit verschieden war, sagte er wieder: „So ist sie mir geoffenbart worden! Der Koran ist in sieben verschiedenen Lesarten vom Himmel gesandt worden, wählet dieweilige, welche euch am leichtesten ist“. In anderen Worten, wenn ihr nur den Sinn wiedergebt, kommt es auf den Ausdruck nicht so viel an.“

Und:

„Es steht fest, dass bei dieser Gelegenheit die bisher nicht vollends durchgeführte Einteilung der Offenbarungen in Suren vollendet wurde. Als Abu Chozayma die zwei Verse, welche Niemand außer ihm wusste, mitteilte, erklärte ‚Omar: Wenn es drei Verse wären, würde ich eine eigene Sura daraus machen.“

Auf PI ist jetzt „Das Leben und die Lehre des Mohammad“ mit einer vollständigen OCR-Version mit Index zu finden:

» Erster Band
» Zweiter Band
» Dritter Band

Hinweis: Es ist nicht jeder Namen mit den Umlauten korrigiert worden – Sûra wurde zu Süra, das scharfe S ist öfter ein „fs“. Wir bitten das bei der Suche zu berücksichtigen.

Biographie von Aloys SPRENGER:
(3.9.1813 – 19.12.1893)

1832
Studium der Philosophie, Naturwissenschaften, Medizin und Orientalistik in Wien.

1840
Dissertation: „De originibus medicinae arabicae sub Khalifatu“.

1842
Dienst in der englischen Ostindischen Gesellschaft, zunächst als Militärarzt in Kalkutta.

1847
Im Auftrag der Regierung reist er nach Lucknow, um die arabischen, persischen und hindustanischen Handschriften der dortigen königlichen Bibliothek zu katalogisieren 1850 Rückkehr nach Delhi, dann als Dolmetscher der Regierung und Examinator für islamisches Recht nach Kalkutta, gleichzeitig auch Leiter der Hochschulen von Kalkutta und Hugli (Hooghly). Ein zweijähriger Urlaub führt ihn nach Ägypten, Syrien und Mesopotamien.

1856
Rückkehr nach Europa: in Heidelberg beginnt er die handschriftlichen Schätze des Orients, die er im Dienst und auf Reisen gesammelt hatte, zu katalogisieren. Die Sammlung ging später durch Kauf an die Königliche Bibliothek in Berlin.

1881
Bis zu seinem Tod 1881 stand er in Verkehr mit Fachgenossen und brachte neben großen Publikationen noch zahlreiche weitere Abhandlungen und Rezensionen in wissenschaftlichen Zeitschriften hervor.

(Mit Dank an Prosemit)




Alle Gewalt geht vom Volke aus


Scheinen sich diese zweifellos der kulturbereichernden Szene angehörenden „Männer“ in leichter Abwandlung des Art. 20 Abs. 2 des Grundgesetzes gedacht zu haben. Sie setzten ihre Angriffe in Berlin-Kreuzberg auf zwei andere Männer auch dann noch fort, als diese sich in einen Streifenwagen geflüchtet hatten.

Die Polizei tat, was sie in solchen Fällen zu tun pflegt, und deeskalierte durch Flucht vor den neuen Herren. Als sie sich später mit Verstärkung zurücktraute, waren die Täter verschwunden.

Bei der Tat am Samstagmorgen wurden zwei 23-Jährige aus einer Gruppe heraus angegriffen und leicht dabei verletzt. Die Besatzung der Polizeistreife war in der Oranienstraße auf die Schlägerei aufmerksam geworden. Als die Beamten abbremsten, rissen die beiden Angegriffenen die hinteren Türen auf und retteten sich in den Funkwagen. Sie erklärten den Beamten, dass sie von der Gruppe mit Totschlägern und Messern angegriffen worden waren.

Zwei der etwa zwölf Männer rannten daraufhin auf den Einsatzwagen zu. Ein Unbekannter öffnete eine Hintertür und prügelte erneut auf sein Opfer ein. Ein anderer Angreifer warf ein Verkehrsschild in Richtung des Polizeiautos. Die Beamten fuhren in die Alexandrinenstraße und forderten Verstärkung an. Die Suche nach den Tätern verlief erfolglos. Die Polizisten blieben unverletzt, an ihrem Auto entstand geringer Sachschaden.

So ein leichter Schaden … „Das müssen wir aushalten.“ (Marie-Luise Beck, Grüne)

(Spürnase: Oberhesse)




Todesurteil in Afghanistan

In Afghanistan erwartet der Journalistik Student Perwiz Kambachsch (24) die Vollstreckung seines Todesurteils, weil er einen islamkritischen Text verbreitet haben soll. Der Bruder hofft jetzt darauf, dass Deutschland seinen Einfluß geltend macht. Schließlich riskieren deutsche Soldaten dort ihr Leben, um die Demokratie aufzubauen.

Die Berliner Zeitung interviewt den Bruder des Verurteilten:

Wie konnte es zu dem Urteil kommen?
Die afghanische Justiz ist von Fundamentalisten durchsetzt. Der ganze Fall wurde von Fundamentalisten konstruiert, um kritische Journalisten einzuschüchtern.

Wie geht es Perwiz?
Mittlerweile sitzt er im Gefängnis von Kabul in einer winzigen Zelle mit acht Kriminellen. Sein Zustand ist verheerend.

Dunkelhaft ohne Essen und Trinken

Wurde er gefoltert?
Nach seiner Verhaftung hat ihn die Staatssicherheit NDS ohne Essen und Trinken in eine Dunkelzelle gesperrt. Er wurde dazu gebracht, ein falsches Geständnis zu unterschreiben.

Ist die Familie bedroht?
Ja, durch aufgewiegelte Nachbarn und fundamentalistische Fanatiker.

Ist Präsident Karsai schon aktiv geworden?
Noch nicht. Aber wir hoffen, dass er den internationalen Druck an die Justiz weitergibt. Karsai ist der einzige, dem wir trauen können. Alle anderen Regierungsebenen sind von alten Mudschaheddin durchsetzt.

Wie geht es weiter?
Sonntag ist die Berufungsverhandlung, dieses Mal mit einem Anwalt und Öffentlichkeit.

Wie leben Sie als Journalist in Afghanistan?
Mal bekomme ich Drohanrufe, mal „besuchen“ mich Männer mit Kalaschnikows und fordern mich auf, mit meiner kritischen Berichterstattung aufzuhören. Ich erkläre ihnen dann, dass ich als Journalist nicht gegen irgendjemanden agitiere, sondern einfach nur berichte. Aber für die ist Journalismus dasselbe wie Spionage.

Was erwarten Sie vom Ausland?
Druck. Deutschland ist einer der größten Unterstützer Afghanistans, hat mehr als 3000 Soldaten da. Es kann sicher etwas bewirken.

(Spürnase: Crypteria)




SVP will verpflichtende Sprachkurse für Kinder


Man kann den gutmenschlichen Strum der Entrüstung förmlich schon spüren, der demnächst über die Schweiz fegen wird. Die SVP will nur noch Kinder zur Schule gehen lassen, die die deutsche Sprache beherrschen. Eltern, die nicht dafür sorgen, dass ihr Nachwuchs an den Intensivkursen teilnimmt, sollen das Aufenthaltsrecht verlieren.

Fremdsprachige Kinder sollen vor ihrer Einstufung in eine Schulklasse während maximal eines Jahres auf Kosten der öffentlichen Hand sprachlich intensiv gefördert werden.» Und weiter: «Erfolgt der Besuch nicht regelmässig, wird die Förderung abgebrochen.»

Auch für Lernwillige soll die Schraube angezogen werden: «Sind die Sprachfähigkeiten nach einem Jahr noch ungenügend, erfolgt weitere Intensiv-Sprachschulung zu Lasten der Eltern.»

Besonderen Zündstoff birgt die Koppelung des Spracherwerbs an die Aufenthaltsbewilligung. Die SVP knallhart: «Intensiv-Sprachschulung ist eine Integrationsmassnahme. Für Familien mit lernunwilligen Kindern ist die Aufenthaltsbewilligung zu widerrufen.»

Das Beherrschen der Landessprache ist nicht nur eine unabdingbare Maßnahme zur Integration. Es würde auch Mädchen helfen, sich vor Zwangsheiraten und Misshandlungen besser schützen zu können, weil staatliche Hilfsangebote verstanden und wahrgenommen werden können. Auch deshalb wird der Vorschlag von links-grünen Gutmenschen erbittert bekämpft werden. Schließlich haben zugewanderte Patriarchen ein Recht auf ihre Sklavin und diese ein Recht auf Zwangsehe mit lebenslanger Vergewaltigung. Wo bleibt die kulturelle Vielfalt, wenn die Mädchen sich dagegen wehren können?

Ein brisanter Vorschlag zur Volksschule kommt auch aus Genf. FDP-Nationalrat Hugues Hiltpold (39) fordert in seinem Kanton Ausländerquoten: maximal drei nicht frankofone Schüler pro Klasse. Laut «Le Matin Dimanche» will er die Idee auch national durchsetzen.

Doudou Diene (UNO-Sonderberichterstatter für Rassismus), übernehmen sie!

(Spürnase: Kooler)




Petition gegen den EU-Vertrag von Lissabon

Gegen den EU-VertragAuf irish-friends-vote-no-for-me.org können jetzt Menschen aus allen EU-Mitgliedsländern die Iren bitten, in ihrem Namen am 12. Juni beim Referendum über den neuen EU-Vertrag (Lissabon-Vertrag) mit Nein zu stimmen, da sie in ihren Ländern bekanntlich selbst nicht abstimmen dürfen. Nach zwei Wochen haben bisher mehr als 7000 Menschen aus 23 EU-Mitgliedstaaten signiert. Wer sich eintragen will – bitte hier klicken!

(Spürnase: Rainer Hoffmann von Solarkritik.de)