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Ein düsteres Zukunftsszenario der multikulturellen Gesellschaft nimmt erstmals in Berlin Form an: Ähnlich wie man es aus den Kriminalitätsschwerpunkten etwa in Südafrika kennt, ziehen sich die Reichen in luxuriöse Wagenburgen zurück, in denen teure Sicherheitsmaßnahmen Begegnungen der unerwünschten Art mit der gesellschaftlichen Realität verhindern. Offiziell denkt man dabei noch vorrangig an die Gefahren des Straßenverkehrs für die Kinder. Aber warum werden dann ausgerechnet nachts die Vorkehrungen nochmals verschärft?

Bild-online berichtet:

Schöner Wohnen in Berlin – mit Sicherheit nicht gerade billig. Um die 2500 Euro pro Quadratmeter muss man mindestens berappen für die schicken, neuen City-Reihenhäuser („Townhouses“) und Fabrik-Lofts.

Dafür wird viel geboten: Ein Concierge kontrolliert die Besucher, Video-Kameras überwachen Zugänge. Und viele der Areale sind nachts total abgeriegelt – die Reichen schotten sich ab.

„Die Mehrzahl der Interessenten begrüßt solche Vorkehrungen – vor allem, weil dann die Kinder gefahrlos in den Innenhöfen spielen können“, sagt Makler Thomas Simeon (33). Es sind meist die gut bis sehr gut verdienenden, jungen Familien, die in die schicken Neubau-Quartiere ziehen.

Ann-Kathrin Schöfer (31), die sich in die „Puccini-Hofgärten“ eingekauft hat: „Der Sicherheitsaspekt war wichtig für unseren einjährigen Sohn. Er kann hier in den Innenhof, aber nicht auf die Straße.“ Nachbarn wie Kathrin Drechsler (29) sagen: „Es entsteht schon eine bewusste Ausgrenzung.“ (…)

Die 120 neuen Eigentümer (kein einziger gebürtiger Berliner) zahlten für die weißen, eingezäunten Reihenhäuser („Townhouses“) rund 2500 Euro/qm.

Das Eingangstor wird Donnerstag installiert und abends, bei Einbruch der Dunkelheit, abgeschlossen – dann ist der Hofgarten nicht mehr öffentlich zugänglich. Ohnehin muss jeder Besucher am Doorman im Wachhäuschen vorbei.

Ein Bewohner, gebürtiger Amerikaner: „Ich finde Zaun und Tor in Ordnung! Die Wohnungen sind nicht für die Öffentlichkeit da.“

Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann noch lange auch im kulturell bereicherten Deutschland ein angenehmes Leben führen. Und sicher lässt es sich in den abgeschotteten Luxuswohnungen auch hervorragend über die Chancen und den exotischen Reiz der multikulturellen Gesellschaft schwadronieren. Und wer nicht reich genug für so eine sichere Herberge ist? Na, der muss es eben aushalten! Auch das ist rotgrüne Gerechtigkeit.

(Spürnase: Erwin)

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62 KOMMENTARE

  1. Hm.. habe eigentlich niemals gedacht, dass sowas überhaupt nötig ist. Mir kann keiner erzählen, dass das bloss wegen dem Verkehrsrisiko gebaut wurde, da gibt es doch Dutzend andere Möglichkeiten.

    In Südafrika fährt man nachts sogar 500 Meter mit dem Taxi, weil man sonst eventuell überfallen wird. Da einem das in Berlin mittlerweile auch passieren kann, wundert mich diese Entwicklung nicht.

  2. Ein gigantischer Wachstumsmarkt !

    Sicherheit privat einkaufen, weil die Regierung
    der autochthonen Bevölkerung Sicherheit ver-
    weigert.

    Sicherheitsverweigerung: ein gigantischer
    Grundgesetzverstoß der Berliner schwarz-roten
    Chaos-Regierung !

    Hat Minister Schäuble überhaupt noch ein
    Gewissen ?

    Täglich hören wir die Schmerzensschrei der
    unschuldigen Opfer !

    Müssen wir das wirklich ertragen ?

  3. Es gibt auch private Krankenversicherungen, damit wird die Gesellschaft so richtig gespalten. Das Minimum nennt man hierzulande Grundversorgung und wie die ausschaut, kennen wahrscheinlich die meisten hier. Da ist doch so ein temporär „sicheres Gebiet“ relativ harmlos.

  4. Amerikaner leben in Townhouses und Fabrik Lofts in Berlin, und werden von Doormen und Concierges vor Ausländern beschützt. Wer denkt da noch an Deutschland?

  5. Solche Eingezäunten,elektronisch gesichertern Wohnsiedlungen kann man fast überall in der 3ten Welt sehen,also in Ländern,in denen der Staat nicht für Sicherheit garantieren kann.Dann nehmen sich private Dienstleister der Security an.
    In South-Africa herschen tatsächlich solche Zustände!
    An vielen Häusern sind Schilder“Armed Response“hohe Stacheldraht-Zäune und Mauern,scharfe Hunde,Video-Surveillance,bewaffnete Security-Guards und Schusswaffen und Panic-Rooms in jedem House.Ich habe sogar Schleusen erlebt.Die 45Remington liegt auf dem Nachttisch.Autos bekommen eine Stahlkette Nachts um die Achse oder ein Zulu schläft bezahlt unterm Wagen.
    Das solche Grundlagen jetzt in Berlin gelegt werden wundert mich nicht!Das Thema eigene Sicherheit wird uns in Zukunft noch stärker beschäftigen,da die Verhältnisse nicht besser werden und die Zahl kriminelle Mohommedaner dramatisch ansteigen wird.
    In den USA darf man sein -Private Proberty-gegen sog.Tresspasser mit Waffengewalt schützen,das geht hier nicht.Hier ist man dem Mob ausgeliefert,wenn es zu Randalen kommt.Also jetzt schon langsam an gute Türen und Schlösser denken,wenn man ruhig schlafen will oder in Urlaub fahrt!

  6. Eigentlich sollte ich ja froh sein, da ich in der Sicherheitsbranche arbeite. So hab ich wenigstens auch die nächsten Jahre noch einen Job.

    Trotz allem ist es traurig, dass überhaupt jemand auf die IDEE kommt, so etwas in Deutschland aufzubauen. Und anscheinend gibt es ja genug Kunden.

  7. Gut man muss ja irgendetwas schreiben.Ohne Artikel keine Leser.

    Ja es gibt derartige Wohnanlagen in Berlin, umzäunte Sicherheitszonen mitten in der Pampa und abgeschlossene Suburbias überall auf der Welt.

    Sicherheit ist ein tolles Verkaufsargument. Das Haus in dem ich in Boston lebte hatte auch einen Concierge, das Parkhaus war bewacht und am Hintereingang für die Lieferanten wachte ein Dragoner über die eingehenden Waren. Was hat es genützt. Nichts.

    Immer wieder wurde der Concierge überlistet und auch der zweite Mann, war nur selten zur Unterstützung da, weil er dauernd irgendwas im Haus zu erledigen hatte. Dazu kamen Unmengen von Handwerkern. Es gab Morde, Diebstähle und Einbrüche. Das gesamte Programm. Allerdings wurde einem die Tür aufgehalten.

    Das was hier beschrieben wird, hat nichts mit Gewalt in Berlin zu tun. Die ist lächerlich gering, wobei jede Art von Gewalt zuviel ist.

    Es sind auch nicht die Muslime, oder die Ausländer, die die Gewalt ausüben. Es sind zumeist eigene Leute. Häusliche Gewalt. Dagegen gibt es keine Sicherheit. Außer man möchte in einem Tresor leben.

  8. Ja, es kümmert nicht mehr die Gesellschaft, sondern nur noch das eigene Fortkommen. Und das auch bei Leuten, die angeblich so gesellschaftsbezogen sind!

    Berlin – wie auf den Philippinen.

    Selbst die Korruption paßt!

  9. Ich bezweifele allerdings, daß man sich mit ein paar solcher Sicherheitsanlagen dauerhaft vor der Islamisierung retten kann!

  10. Jeder Mensch hat das Recht, sich auszugrenzen, wenn er es sich leisten kann. Warum ziehen die Leute wohl massenhaft an die Stadtränder in schnuckelige Einfamilienhäuser? Weil sie ein anderes Umfeld wollen als das in der Innenstadt. Warum ziehen Leute aufs Dorf? Weil sie von der Stadt die Nase voll haben. Jeder der freiwillig in Stadtteilen bleibt, in denen ihm Beraubung, Gewalt oder Tod droht, wenn er es sich finanziell leisten kann wegzuziehen, ist bescheuert wenn er bleibt. Oder er ist Idealist, der in einer imaginären Welt lebt.

  11. @ D.N.Reb

    Gehst du etwa davon aus, daß man durch Wegzug und Abgrenzung durch Zäune Moslems dauerhaft ausgrenzen kann?

  12. Das nutzt eh nichts. Ich hatte auch mal überlegt in so etwas einzuziehen, aber meine Frau war dagegen und überzeugte mich davon es zu lassen.

    Wenn die „Bonzen“ erstmal zum Beschussziel von Zwillenschützen geworden sind und ihre nagelneuen X5 an vier, fünf verschiedenen Stellen Einschusslöcher mit Stahlmuttern haben, dann ist das ganz schnell ein Verlustgeschäft.

    Außerdem möchte sich die werte Gattin doch auf dem Weg zum Einkauf nicht dauern „Fotze“, „Schlampe“ oder „Bonzensau“ beschimpfen lassen.

    Auf den Werterhalt dieser Immobilien würde ich daher nicht spekulieren.

  13. Solche Maßnahmen haben natürlich nichts mit einer gescheiterten Massenzuwanderung zutun, man will sich lediglich vor dem umherziehenden Nazi-Mopp schützen!

  14. Warum nicht ? Das eingezäunte Gebiet muss halt groß genug sein ! Israels Mauer zum Westjordanland ist offenbar sehr effektiv.

  15. In Berlin wird eine Luxuswohnalage gebaut. So what? Was hat das Multikulti oder „Migrantengewalt“ zu tun? Findet ihr nicht, dass hier ein Zusammenhang konstruiert wird?

  16. Du kannst nicht Menschen, die sich durch ihre Ideologie zu Herrenmenschen berufen fühlen, die Teilhabe an der Gesellschaft fordern und damit meinen, daß ihnen alles, wie in ihrem Glaubensbuch versprochen zusteht, auf Dauer von den gut gefüllten Töpfen abhalten.

    Sie werden es sich irgendwann nehmen, notfalls mit Gewalt.

  17. Die Einfriedung von Lebensräumen und Eigentum wird eine der zukunftsträchtigsten Dienstleistungs und Produktionsindustrien Deutschlands und Europas werden.

    Das zu genießen wird aber immer weniger Menschen möglich sein, da die Kosten hierzu, dank staatlicher Hilfe, um nicht zu sagen Subvention, in einen Bereich steigen werden, den sich der Mittelstand wird immer weniger leisten können.
    Wenn man sich dann noch überlegt, dass durch geplante, unkontrollierte Zuwanderung weiterer suboptimaler Leistungverzehrer aus inkompatiblen Kulturkreisen mit hoher Gewaltaffinität der Einfriedungsdruck erhöht wird, ist der Ausbau weiterer Parallelgesellschaften geradezu gesellschaftlich gefördert und wird das ehemals kulturoffene, gelenkt demokratische Deutschland in die multikulturelle Einfalt der Kleinstaaterei überführen, die die Zuwanderer zuvor genannter Qualifikation in ihrer Heimat konserviert haben.

    Diese Satellitenmodelle werden mit öffentlichen Mitteln immer weniger zu kontrollieren sein, der letzte große Zusammenbruch eines solchen Sytems, wie dass der ehemaligen UDSSR und der Folgerorganisation GUS sollte allen Beteiligten noch in Erinnerung sein, nur nochmals zur Erinnerung, das war kein demokratisches Gesellschaftmodell.

    Hier muss nun ein Jeder für sich überlegen, was er denn zukünftig durch seine Parteiwahlmöglichkeiten fördern will, den weiteren Ausbau von segrierten Städten und Landstrichen, die ethnokulturell geprägt ein Überleben des Mittelstandes, also die bisherige Bundesrepublik Deutschland, destabilsiert, oder durch kulturelle Stabilität und damit sichere Werteordnung in säkular geprägter Gesellschaftsordnung einer breiten Masse von Menschen ein friedliches Miteinander ohne Mauern, Stacheldrahtbewährungen und Zugangskontrollen öffentlicher Lebensräume, das sind unsere Städte und Gemeinden, ermöglicht…….

  18. Auch eine Art von Parallelgesellschaft.
    Dadrin werden auch Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote (Schiessstand?) und Kulturelle Einrichtungen (kein Moschee?) entstehen und so dann parallel gelebt.
    Armut draussen, Reichtum innen.
    Von der Art erinnert mich sowas an die Wohnschiffe für Reiche, die extrateritorial sind.

  19. WIr leben jetzt schon in einer 2-KLassengesellschaft und die Kluft wird immer größer zwischen Leuten, die den Kapitalismus ausnützen können und denen , die das „Glück“ nicht haben.

    Ich bin lieber menschlich und sage, rebellen aller Länder vereinigt euch gegen den LINKSfaschismus, welcher eine größere Gefahr als rechts darstellt und gegen die „islamische Bereicherung“.

  20. Was wohl passieren wird, wenn ein Moslem es schafft sich in diese Enklave einzukaufen?

    #4 roland

    mich würde es auch brennend interessieren was diese käufer gewählt haben.

  21. #16 Zu Ende Denker

    Das zu genießen wird aber immer weniger Menschen möglich sein, da die Kosten hierzu, dank staatlicher Hilfe, um nicht zu sagen Subvention, in einen Bereich steigen werden, den sich der Mittelstand wird immer weniger leisten können.

    Ich würde es nicht als erstrebenswert ansehen, in einer abgeschotteten Wohnanlage, umgeben von kulturell bereicherten Slums zu leben. Dann lieber auswandern in ein freies Land.

  22. Schon lustig – es ist noch gar nicht so lange her, da fragte ich hier in einem Kommentar, wann es solche bewachten Wohnsiedlungen denn eigentlich auch in Deutschland geben würde. Und siehe da – sie werden schon längst gebaut! Da hinke ich mit meinen Vorstellungen der Entwicklung ja direkt noch hinterher?!

  23. Wir sollten anfangen und alle Politiker, Promis und Abgeordneten (abgeordnetenwatch.de), Schefredakteure, TV-Mods, Medienleute fragen, ob sie so überwacht wohnen. Und wir sollen das groß veröffentlichen! Wer sich so abschottet, soll nicht mehr von uns die Integration und den ganzen Mist verlangen.

  24. Na prima!

    Nun hat eine große Koalition aus Neoliberalen und 68er eine 3 Klassen-Gesellschaft geschaffen:

    1. Oben die FDP-Umverteiler des BIP, also Ärtze, Juristen, Nadelstreifen-Manager.

    2. Die Sandwich-Mittelschicht aus den Schöpfern der Wirtschaftskraft: Ingenieure, Wissenschaftler, Facharbeiter, Techniker, Handwerker. Sie finanzieren die Steuergeschenke für die FDP-Wähler und das Hartz-IV für die MohammedanerInnen, sind selber permanent von Hartz-IV bedroht, müssen ihre Kinder in staatlichen Schulenverheizen lassen, weil das Geld für unmohammedanische Privatschulen fehlt (Ypsilanti-Effekt), bezahlen aber Polizei und Justiz ohne eine Gegenleistung zu erhalten.

    3. Das Präkariat.
    Es besteht teilweise aus abgestürtzten Mittelschichtlern, die durch FDP-Nadelstreifen ihren Job verloren und als zu „alt“ gelten. Dieses autochthone Präkariat wurde durch Hartz-IV regelrecht entgeignet, ein Verlassen nach oben ist ausgeschlossen.
    Dann das Migrationspräkariat aus dem mohammedansichen Raum, prächtig versorgt durch Hartz-IV (Rekord 4300 Euro/Monat), das die Kriminalitätsstatistik anführt und durch die Grünen munter weiter wächst.

    Sollte der Zustrom an MohammedanerInnen mal leicht absinken, gibt es Ärger mit der kinderlosen StudienabbrecherIn der Theaterwissenschaften Claudia Fatima Roth:

    http://www.claudia-roth.de/29049.0.html?&no_cache=1&expand=78219&displayNon=1&cHash=430be68042

    Zum heute vorgestellten Migrationsbericht 2006 erklärt Claudia Fatima Roth, Bundesvorsitzende von BÜRGERKRIEG 90/DIE GRÜNINNEN:

    „Die Zuwanderungsverhinderungspolitik der Großen Koalition zeigt Wirkung: 2006 ging die Zuwanderung nach Deutschland um mehr als sechs Prozent zurück. Die Bundesregierung will Migration nicht gestalten, sondern verhindern. Sie verschläft die Chancen, die sich aus Migration ergeben.

    Es gibt aber nicht nur Südafrika als Option, wir haben noch alternativ das Kosovo, den Gaza-Streifen oder den Libanon in Betracht zu ziehen!

  25. Nun können wir mehr deutsche Polizisten auf den Balkan und an den Hindukusch abkommandieren.

  26. #27 Eurabier

    1. Oben die FDP-Umverteiler des BIP, also Ärtze, Juristen, Nadelstreifen-Manager.

    Nichts für ungut, aber ob der normale Arzt da eingeordnet werden kann, wage ich zu bezweifeln. Mal abgesehen davon, dass das Einstiegsgehalt von Ingenieuren tw. über dem von Ärzten liegt.

  27. ..ist schon traurig, dass man in unserem Land, unserem Vaterland, nicht mehr sicher ist. Im Tagesspiegel las ich, dass eine Richterin sich nun mal über die Ungerechtigkeit äußert. Hat sie vielleicht von oben einen Auftrag, für diese Kulturbereicherer milder zu urteilen?
    Die Jugendrichterin Kirsten Heisig sagt:
    „Deutsche werden dafür härter bestraft“Einer der Angeklagten, ein türkischstämmiger junger Mann, versuchte in der Verhandlung, die geschädigte Zeugin anzugreifen. Er schrie sie an: „Dreckskind, ich ficke Deine Mutter, ich mach’ Dich fertig!“ Das ist dann doch ein ungewöhnlicher Vorgang in einem Gerichtssaal. Er war nur deshalb von einer Verletzung der Frau abzuhalten, weil zwei Wachtmeister hinter ihm saßen, die ihn erst einmal gebändigt haben. Die Wachtmeister waren im Raum, weil dem jungen Mann anschließend ein Haftbefehl eröffnet werden sollte, wegen versuchten Totschlags – auch da war eine junge Frau das Opfer.Dabei ging um einen Vorfall aus dem September 2007, dessen Bearbeitung bis zur Hauptverhandlung leider etwas längere Zeit in Anspruch genommen hat. Im Oberdeck eines Busses, der durch Kreuzberg fuhr, wurden einige deutschstämmige Frauen von drei türkisch-stämmigen Jugendlichen beleidigt – und zwar unmotiviert. Die jungen Männer schrieen, man müsse die Deutschen vergasen und deutsche Frauen „ficken“. Einer war kurze Zeit darauf auf eine junge Frau losgegangen und hatte sie verletzt. In der Hauptverhandlung zeigte sich, dass dies die geschädigten Frauen erheblich in Mitleidenschaft gezogen hat. Dafür bekam der Haupttäter vier Wochen Dauerarrest. Ein Mittäter muss für zwei Wochen in Arrest, ein Dritter muss einen Arbeitseinsatz verrichten.
    Das war alles.

    Wir haben darüber berichtet.

  28. #29,

    Auch bei den Ärzten gibt es inziwschen 2-Kassen, ääh Klassen: Diejenigien, die noch in den 80ern in „Geschäft“ einsteigen konnten und die heutigen.

    Aber das haben Physiker, Maschinenbauer, Elektrotechniker schon in den 90ern durchmachen müssen.

    Durch die ausgefallene Deindustrialisierung Deutschlands können Ingenieure wieder höherer Gehälter fordern, in den 90ern fing ein arbeitsloser Dr.-Ing. schon mal mit 2500 Euro (brutto) an. Prompt warnt die Industrie wieder vor „Fachkräftemangel“ (50-jährige Ingenieure in Hartz-IV haltend) und die GrünInnen frohlocken, Aerodynamiker, Nanotechniker und NeurobiologInnen aus Turkarabien zu „migrieren“

    Wir sitzen alle im selben Boot!

  29. Wir sitzen alle im selben Boot!

    Eben drum. Keine akademischen Grabenkämpfe 😉
    Wünsche noch einen angenehmen Tag.

  30. Sarkasmus an

    Enstehen durch die 68er nun 60 Jahre nach Ende der Nazi-Diktatur in Berlin hunderte „FührerbunkerInnen“?

    Sarkasmus aus

    🙂

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  31. #31 Fenris (10. Mai 2008 10:37)

    Ebenso!

    „Getrennt marschieren – vereint schlagen“.

    Moltke

  32. Hallo,

    war mir nicht bekannt das Prenzlauer Berg der Berzirk mit besonders hohem Anteil an Tuerken und Araber ist. Im Gegenteil: Prenzlauer Berg gilt eher als Szeneviertel mit -neben der autochonen Ost-Berliner Bevoelkerung- an Suedwest deutschen Yuppies und natuerlich vielen Studenten aus einer der drei grossen Massenuniversitaeten FU, HU und TU. Migranten sind eher von der Anzahl her zu vernachlaessigen. Der Vergleich zu Sued-Afrika hinkt. Ich sehe eher den Versuch solche Townhouses wie sie zB in New York, Tokio oder Paris gang und gaebe sind, auch in Berlin zu etablieren. Es ist ein Geschaefftsmodel bzw einfach nur die Erschliessung einer Marktluecke. Ein Yuppie hat kein Interesse im langweiligen Zehlendorf zu leben, ausserdem ist das viel zu weit draussen. So ein junger Yuppie will sich halt aus dem Mainstream herausheben und zeigen was er hat. Fuer mich hat das definitiv nichts mit abschotten gegenueber Migranten oder Kriminellen zu tun.

  33. Eine schlimme Entwicklung, hier sieht man wie nachhaltig die linken Gutmenschen D-Land verändert haben. Das Land ist gespalten wie nie und zerfällt in Gruppen.

    Die Frage von Roland ist genau die richtige, die Leute die dort einziehen sind wahrscheinlich zu 80% Grün-Wähler.

    Der Zorn der Leute, die sich nicht leisten können in diesen und anderen „national Befreiten“ Zonen zu leben, wird diese Gruppe irgendwann treffen.

  34. Die Ironie an der ganzen Sache ist, dass diese Separierung (auch z. B. im Schulbereich) letztlich eine direkte Folge der linken Gleichmachereiversuche ist.

    Dass die ganzen Privatschulen aus dem Boden schießen, liegt ja v. a. daran, dass Eltern eben mit der Gleichmacherei und dem schlechten Niveau in örtlichen/staatlichen Schulen nicht einverstanden sind. Also suchen sie sich andere Möglichkeiten, etwa in Form von Privatschulen. Und prompt maulen die Sozialisten über die Zwei-Klassen-Gesellschaft.

    Ähnlich ist es mit der Wohnsituation: da werden die Probleme mit Migration aus muslimischen Ländern jahrelang komplett ignoriert und geleugnet, und dann wundert man sich, wenn jeder klar denkende Deutsche und gebildete Immigrant so einen Bezirk verlässt und sich in sichereren und angenehmeren Wohngegenden verschanzt. Die Folge ist auch hier eine weitere Separierung, auch mit Folgen für die Kinder der Einwanderer.

    Irgendwie erreichen die Linken eigentlich immer das Gegenteil von dem, was sie vorgeblich anstreben.

  35. #36 ProErwin
    „National Befreite Zone“…hmmm, merkwuerdig. Der Begriff wird doch eher in der Neonazi Szene verwendet, oder? Ausserdem: Derartige Townhouses werden als Investitionsmodelle vekauft. Reiche Eropaer kaufen sich dort ein, aber denkbar ist auch das ein reicher Saudi sich dort einkauft. Von einer homogenen Deutschen Nachbarschaft duerfen Sie bei einem Townhouse – nicht ausgehen.

  36. #37 Paula
    eins meiner Kinder geht auf einem Gymnasium in Zehlendorf. Es gibt genau einen Tuerken in dieser Klasse. Man sollte meinen das ich zufrieden mit der Qualitaet der Schule bin – bin ich aber ganz und gar nicht. Es gibt jede Woche im Schnit 2 Stunden Unterrichtsausfall. Es fehlt an Geldern fuer Unterrichtsmaterial. An was das deutsche Schulsystem krankt ist der Mangel an gut ausgebildeten Lehrern und ausreichend Geld. Ich wuerde meine Kinder lieber in Privatschulen schicken (Achtung: auch hier lauert die Migrantengefahr, es gibt auch reiche Migranten!) weil die Betreuung der Schueler dort besser ist und die Ausruestung de Schulen wesentlich besser ist.

    leider fehltt mir das Geld dazu…

  37. Hm, das ist Witzig, genau diese These habe ich gestern gerade erst Diskutiert, da ich in Südafrika und Südamerika gelebt habe, weiß ich wie das ist.

    Genau das sehe ich auch so kommen, es wird Wohnsiedlungen geben die Umzäunt sind und wo man an der Einfahrt kontrolliert wird, bzw. das Areal bewacht ist.

    Schade das so was kommen muß.

  38. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann noch lange auch im kulturell bereicherten Deutschland ein angenehmes Leben führen. Und sicher lässt es sich in den abgeschotteten Luxuswohnungen auch hervorragend über die Chancen und den exotischen Reiz der multikulturellen Gesellschaft schwadronieren. Und wer nicht reich genug für so eine sichere Herberge ist? Na, der muss es eben aushalten! Auch das ist rotgrüne Gerechtigkeit.

    Ein PI-Schreiberling voller Neid?

    Gated Communities gibt’s in angelsächsischen Ländern schon seit Jahrzehnten. Jetzt auch in Deutschland. Na und? Jeder Mensch beschützt, was er hat, so gut er kann. Wahrlich nichts Aussergewöhliches.

  39. @Berlin4ever

    Als “National Befreite Zone” wurde mal der Berliner Bezirk Prenzlauer Berg beschrieben, in einem (erstaunlich guten) Zeit Artikel.

    http://www.zeit.de/2007/46/D18-PrenzlauerBerg-46

    Es geht hier um die Verlogenheit der Gutmenschen/Linken. „Links reden, rechts leben“ – man kennt das.

    Man initiert ein gigantisches Multikulti-Experiment, das geht grandios in die Hose, man verdient an den Folgen und entzieht sich selbst den Auswirkungen der Multikriminellen Gesellschaft.

    Hier bekomme (sogar) ich Gewaltphantasien!

  40. @Atheistin

    Der Punkt ist, sowas war in D-Land nie nötig, dank einer einigermassen homogenen Gesellschaft ohne Hass auf den Nachbarn.

    Diese „Gated Communities“ zeigen einfach den Zerfall der Gesellschaft.

  41. Kein Wunder, dass sich der Teil der Gesellschaft der es sich leisten kann, absondert. Es möchte nicht jeder auf dem Heimweg Angst haben. Seine Kinder besuchen natürlich Privatschulen, da in vielen Städten durch den hohen nicht Deutsch sprechenden Ausländeranteil regulärer Unterricht kaum noch möglich ist. Auch die Gefahr von Mitschülern „abgezogen“ oder bedroht zu werden ist geringer. Das setzt sich auch im Abendprogramm fort, wo z.B. viele Discos und Clubs dazu übergegangen sind keine Ausländer mehr hinein zu lassen. …

    Wenn dann die Kinder fertig sind mit der Ausbildung und diese sowieso auswandern, gehen die Alten gleich mit … so gehen Europa Jahr für Jahr zig tausende gut ausgebildete, fleissige Bürger verloren.

    Meine Hoffnung, dass sich die europäischen Regierungen aufraffen und konsequent zumindest den kriminellen Abschaum unter den Ausländern abschiebt und nach einem strengen Punktesystem Einwanderer selektiert um die ausgewanderten Leistungsträger dazu zu animieren wieder zurück zu kommen, habe ich schon aufgegeben …

  42. Ich trage mich eher mit dem Gedanken, ganz aus Deutschland zu verabschieden, sobald mir das möglich ist. Es ist schon traurig, dass wir dem moslemischen Mob die Straßen überlassen und uns selbst irgendwo einsperren, weil Polizei, Justiz und Regierende nicht Willens und in der Lage sind, die Ausuferungen der hemmungslosen Einwanderung zu bekämpfen.

    Jetzt, wo im Libanon der Bürgerkrieg wieder losgeht, wird die Bundesregierung wahrscheinlich bald unsere nutzlosen eingedeutschten Libanesen wieder auf Staatskosten zurückholen. Auch das wird unsere Straße nicht sicherer machen und unsere Sozialkassen nicht voller.

  43. Das ist erst der Anfang. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird man sich in Gated Communities for dem Musel-Mob schützen müssen.

  44. Was hat die Abschottung der Reichen mit rot-grün zu tun!?

    Allgemein finde ich es bei PI schlecht, dass ständig auf den vermeintlich „Linken“ rumgehackt wird. Es waren schließlich die 16 Jahre Kohl (CDU-FDP), die die Zahl der Einwanderer hier in Deutschland verdoppelt haben und erst unter Schröder wurde erklärt, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und dementsprechende Maßnahmen, zB bessere Aussiebung der potentiellen Einwanderer, wurden da überhaupt erst eingeführt.

    Mehr objektivität und viel weniger Polemik wären hier in der Tat angebracht.

  45. Pressemappe Polizei Dortmund
    07.05.08. 14:07 Uhr

    „Zwei 18-jährige Deutsche werden als Scheiß-
    Deutsche beschimpft und blutig geschlagen!“

    Über die Täter schreibt die Polizei weiter:

    „Die fünfköpfige Gruppe hatte kurz zuvor….
    einen türkischen Grill verlassen.“……….
    „Anschließend flüchtete die Gruppe…in den
    türkischen Grill zurück!“

    In der Regel bleiben die Täter in ihren
    extraterritorialen Gebieten, no-go-area für
    Deutsche !

    Die Bonzen werden in ihren Wagenburgen a la
    Südafrika recht sicher sein.

    Die Hiebe bekommt das Fußvolk !

  46. Na, wenn mir Deutschland scheißegal wäre, ich genug Knete hätte, dass mir der grüne Ökoterror nichts anhaben könnte (siehe Energiekosten), meine Kinder auf eine teure Privatschuile schicken könnte, da fiele es es mir leicht, die GrünInnen zu wählen und „Multikulti Gutt!“ zu rufen.
    So großspurig wie im Artikel beschrieben muss es aber nicht sein- es reicht schon, wenn man sich das normale Leben im Prenzlauer Berg anschaut, wo sehr viele Wähler der GrünInnen wohnen, aber kaum ein Mohammedaner.
    Gelebt wird aber nicht im Konjunktiv.
    Den Anspruch, dass es in Berlin für keinen Menschen eine No-go-Area geben darf, hat das rote Regime schon lange aufgegeben.
    Als schwuler Bürgermeister auf Staatskosten Party zu machen, umgeben von Bodyguards ist möglich, ohne Weiteres. Aber wer mit seinem Freund Händchen haltend durch die Straßen Berlins laufen möchte, erlebt schnell den Hass des rassistischen Mobs, besonders in Neukölln.
    Wer möchte, dass Kinder noch nach den Wertvorstellungen des Christentum erzogen werden (steht immerhin im Schulgesetz Berlins!), für den sind bereicherte Bezirke wie Kreuzberg no go-area.

    Die im obigen Artikel beschriebene Zweiteilung der Gesellschaft in Arm und Reich wird weiter um sich greifen: ein Zwei-Klassen-Bildungssystem und eine Zweiklassen-Medizin haben wir schon, eine Zweiklassen-Sicherheitslage in einigen Bezirken.
    Und der Krebs wird streuen. Noch kann man einfach seine Siebensachen packen und an den Stadtrand ziehen (wobei ich es erbärmlich finde, dass deutsche Atheisten, Christen und Juden aus ihren Heimatbezirken fliehen müssen, aber mit dieser Ansicht vertrete ich in Berlin anscheinend eine Minderposition), oder man bevorzuigt den Speckgürtel. Aber wenn der Geburtendschihad so weiterschreitet, dann gute Nacht!

  47. Eine Marktlücke tut sich auf. Mit der Angst der Menschen wurde doch schon immer und überall Geld gemacht…

  48. Und was werden diese Reichen in ihrer Freizeit machen, sie werden den Gutmenschen raushängen lassen (selbstvertändlich GrünLinks wählen, weil die sich so Toll um den Tierschutz kümmern), und dem deutschen Bürger erklären wie er sich in die Parallelgesellschaften in Kreuzberg zu integrieren hat.

  49. Es tut mir leid, aber ich kann diese Leute nur zu einem wirklich kleinen Teil verstehen. Ich möchte nicht in so einem frei gewählten Reichenghetto leben, wünsche es mir auch nicht für meine Kinder. Wir leben in Berlin recht zentral aber es kann doch nicht die Lösung sein, sich „einzubuddeln“. Nein, uns gehört die Stadt, Flagge zeigen und sich nicht verstecken!

  50. Schlappe 59 Jahre nach Gründung der brd können wir tagtäglich die Leistungen der etablierten Dauerversager genießen! 59 Jahre Demokratie für so ein Ergebnis! Wir Deutsche werden als größte Deppen der Neuzeit in die Geschichte eingehen!

  51. Eine solche Sebstausgrenzung gab es vor 40 Jahren nicht!
    Einer Fragt,was die wohl Wählen??
    Ich glaube, daß solchen Leuten Integration wenig bedeutet, sie werden eine Partei wählen, die weiterhin ihren Lebensstandard garantiert ( Steuern), denen Interessiert es wenig, was „Draußen “ passiert, und auf den Fahrten nach „Draußen “ hat man ja einen Kampsportausgebildeten Privatchafeur.

  52. Berlin – Eine ganz „normale“ Messerstecherei?
    6. Mai 2008
    Es passiert jeden Tag in Deutschland, Kulturbereicherer rauben, schlagen und töten. Wenn sie etwas haben möchten, nehmen sie es sich. Dabei gehen sie immer brutaler vor. Und je öfter sie zuschlagen und zustechen, umso weniger werden Roß und Reiter benannt, weil niemand von den etablierten Pseudo-Gutmenschen zugeben will, daß das Wesen der „multikulturellen Bereicherung“ Mord und Totschlag sind.
    Selbstverständlich verschweigt auch die Polizei in ihrer Berichterstattung ganz wesentliche Informationen, weil allein schon die wahrheitsgetreue und vollständige Schilderung der brutalen Wirklichkeit irgendwann die noch träge Masse aufstacheln könnte, wenn das Maß erst einmal voll ist.
    Jedenfalls berichtete die Pressestelle der Berliner Polizei am 4. Mai 2008 von der Messerattacke einer siebenköpfigen Gruppe auf einen 26-jährigen Deutschen im Ruth-Andreas-Friedrich-Park in Steglitz am Vortage. Ohne auch nur im Geringsten eine Täterbeschreibung zu liefern, obwohl es dafür genügend Zeugen gegeben hätte.

    Die jugendlichen Totschläger und Messerstecher hatten es auf das i-Phone des Berliner Mode-Designer Raphael Majnik (26) abgesehen. Als der sich wehrte, schlugen die Täter auf ihn ein, einer mit einem Gürtel, und verfolgten ihn. Dann brachten die Angreifer ihr Opfer zu Boden. Einer stach mehrmals mit einem Messer zu, bevor alle ohne Beute davonrannten.
    Ein kleines, ganz unwesentliches Detail, das die Öffentlichkeit wohl nicht zu interessieren hat, ließen die Beamten einfach weg. Auch die sogenannte Qualitätspresse verschwieg ohne jede Ausnahme, daß es sich bei den Tätern ganz offensichtlich nicht um Einheimische handelte.

    Immerhin wurde der Tathergang etwas ausführlicher beschrieben. So läßt die „BZ“ vom 4. Mai 2008 den bei der Tat anwesenden Geschäftspartner des Opfers, Benjamin Pose, zu Wort kommen: „Ein Räuber mit einer runden Narbe auf dem Oberarm zückte ein Messer. Er sagte ‚Du hast mich beleidigt’. Dann rammte er Raphael eine acht Zentimeter lange Klinge in die Seite. Raphael lief weg. Der Räuber und zwei Komplizen holten ihn ein, stießen ihn zu Boden. Sie traten in sein Gesicht, brachen ihm die Nase. Einer zog seinen Ledergürtel mit Stahlverschluß aus der Hose und schlug zu.“
    Von der „BZ“ war dann auch noch zu erfahren, daß es sich bei der siebenköpfigen Räuberbande um Jugendliche im Alter von etwa 16 Jahren handelte, die auf ihr Opfer noch dreimal einstachen, als es schon wehrlos war und damit auf die Intensivstation beförderten.

    Ins leicht Absurde gleitet schließlich die Berichterstattung des „Berliner Kuriers“ vom 5. Mai 2008 ab. Diese Zeitung titelt mit „Der Kult um das teure Edel-Handy wird lebensgefährlich“. Als ob es primär um das „Edel-Handy“ gegangen wäre. Gegen Raphael Majnik entlud sich vielmehr die Mordlust von Kulturbereicherern, die immer einen Vorwand findet, weil man danach sucht.
    Den Hergang der Tat schilderte der „Berliner Kurier“ bis auf das wesentliche Detail wohl weitgehend korrekt: “Moabit! Moabit!”, grölten die sieben Prolo-Typen in ihren weißen Muskel-Shirts. Irgendwie peinlich war das. Die Leute im Ruth-Andreas-Friedrich-Park schauten lieber weg. Auch Raphael und Ben. “Wir saßen auf einer Mauer, aßen mit meiner Freundin Alexandra Sushi.” Aus Raphaels “iPhone” trällerte Musik – Norah Jones. Trotz Aggro-Sprüchen ignorierten die Jung-Designer (entwerfen Basecaps) die Horde. Das “iPhone” auf dem Rasen fiel der Bande gleich ins Auge. Einer griff es, drehte sich zu Raphael: “Du hast mich provoziert!” Er rammte ihm ein Klappmesser in den Rücken. “Raphael zitterte, rannte nach links. Ich brachte meine Freundin in Sicherheit.” Der Killer lief hinterher und stach noch dreimal zu. Seine Komplizen traten Raphael ins Gesicht. Dann sind sie weg, samt dem “iPhone”.

    Wir fassen zusammen, was uns die Qualitätspresse über die Täter verraten möchte: Es handelte sich danach um eine siebenköpfige Gruppe jugendlicher Messerstecher im Alter von etwa 16 Jahren, allesamt Prolo-Typen in weißen Muskel-Shirts, mit „Aggro-Sprüchen“ auf den Lippen. Daß es sich bei den Tätern nach einer solchen Beschreibung kaum um Isländer, Norweger, Schweden oder andere Weiße handeln kann, sondern ganz genau die Typen in Berlin gemeint sind, die im Grunde jeder normale Mensch zum Kotzen findet, liegt auf der Hand. Man fragt sich eigentlich nur, wann die Geduld der Deutschen endlich vorbei sein wird, und die „Aggro-Typen“ dorthin befördert werden, wo sie hingehören.

  53. „Der Kult um das teure Edel-Handy wird lebensgefährlich“.

    „Interessante“ Argumentation. Damit will der Berliner Kurier wohl irgendwie der Bogen zum Klassenkampf hinbekommen, nach dem Motto: „Das MiHiGru-Proletariat fühlt sich von der Gesellschaft ausgeschlossen und benachteiligt.“
    Erinnert mich an den PI-Bericht zur Abiturfeier, die von MiHiGrus gestürmt wurde. Da hieß es in einer Zeitung ja auch mehr oder weniger direkt, man brauche sich nicht wundern, wenn man so aufwändige Abiturfeiern veranstaltet…

  54. Ausländer und Hartz IV Empfänger, die sich diese Wohnungen nicht leisten können, bekommen die Beihilfen wie Wohngeld im Rahmen der Sozialen Gerechtigkeit, damit die Bewohnerschaft durchmischt und kulturell aufgewertet wird?

  55. Also, im globalen Zeitalter kann man doch nicht alles vom Staat erwarten.

    Mit der Altersvorsorge haben wir das schon einigermaßen gut hinbekommen:

    Rister-Rente (Keine Altersarmut mehr)

    Schäuble-Sicherheit (Keine Taschendiebstähle an alten Omas mehr)

    SS)* Löst das subjektive Bedürfnis der Bevölkerung nach Sicherheit.

    Wir sollten noch schnell eine Sicherheitsversicherung etablieren.

    Bedürftige Mitbürger (und Mitbürgerinnen) bekommen einen staatlichen Zuschuss.

    Und schon haben wir gemeinsam ein weiteres Problem gelöst.

    So kann sich jeder Bürger und jeden Bürgerin eine SS)* leisten.

    )* Schäuble-Sicherheit

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Schäuble

  56. Diese Leute die sich hinter Mauern verstecken passen gut ins Bild.
    Dem Staat gehen die Bürger aus.
    Das Zitat „Mit den Leuten lässt sich kein Staat machen“ trifft es genau.
    Profitieren vom Wirtschaftssystem aber ansonsten haben sie keine Verpflichtung.
    Willkommen im Islamischen Reich Deutscher Nationen

  57. #60 sex_pistols: „Diese Leute die sich hinter Mauern verstecken passen gut ins Bild. Dem Staat gehen die Bürger aus. Das Zitat “Mit den Leuten lässt sich kein Staat machen” trifft es genau.
    Profitieren vom Wirtschaftssystem aber ansonsten haben sie keine Verpflichtung.“

    Falsch gedacht. Der Staat WILL gar keine Bürger. Und deshalb verkrümeln sich jene ehemaligen Bürger, die sich nicht länger wie eine Weihnachtsgans ausnehmen lassen wollen.

  58. Deutschland hat es weit gebracht. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es zum grossen Chlapf kommt, ich meine damit zu einem blutigen Kampf der Kulturen, wie Alt-Kanzler Helmut Schmidt in einem Interwiew als grösste Gefahr dieses Jahrhunderts bereits prophezeit hat. Aber der Helmut Schmidt ist ein anderes Kaliber als der senil gewordene Innenminister Schäuble, den man auf den Komposthaufen werfen sollte.

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