Ehrenmord BeerdigungDie BILD berichtet heute über die Beerdigung von Morsal O. († 16), die vor einer Woche von ihrem eigenen Bruder ermordet wurde, weil sie sich von den Zwängen ihrer muslimischen Familie abgewendet hatte. Ein Imam sprach das Trauergebet und wertete die Tat als bedauerlichen Einzelfall: „Diese Tat hat mit unserer Religion nichts zu tun.“ Was wohl die hingerichtete Morsal O. dazu sagen würde…?

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76 KOMMENTARE

  1. Diese Tat hat sehr wohl mit dem Islam zu tun, vor allen Dingen mit den archaischen Familienstrukturen, die bei Muslimen die Regel sind. Muslime sind kein Gewinn für unsere Gellschaft, sie sind keine Schätze und sie sind integrationsunfähig.

    Ein Artikel, der nicht läuft, wird in der Regel aus dem Sortiment gestrichen.

  2. Nun, es sind eben patriarchalische Strukturen, wir alle wissen, dass Patriarchat nix mit Islam zu tun hat, denn hat im Hause nicht die Frau das Kopftuch auf und die Pluderhosen an? Es ist ja gerade ein Ausdruck von Feminismus und gelebtem Matriarchat, wie stolz und selbstbewusst sich muslimische Frauen von westeuropäischen „Schlampen“ abgrenzen. Mit dem Kopftuch. Natürlich hat diese Tat nichts mit Islam zu tun. Jeder gute patriarchalisch eingestellte ungläubige Bruder würde seine Schwester ebenso aus Liebe umbringen. Besser tot, als „Nachts angerufen zu werden, dass sie vergewaltigt wurde“. Oder jeder gute Katholik. Die Frauenhäuser sind voll von ihnen und nur, weil die Vroni nicht den Sepp heiraten will, sondern mit dem Franzl herummachen will. Natürlich hat das nichts mit Islam zu tun, nur mit Patriarchat eben. Deshalb brauchen wir noch mehr „Gesicht zeigen gegen Männer“ und viel mehr Genderbeauftragte. So ist das.

  3. Daß die Tat nichts mit der Religion zu tun hätte,glaube ich dem Imam einfach nicht.

    Wer´s dennoch glaubt, wird selig ! (Deutsche Redewendung)

    Ich wünsche mir jedoch von Herzen, daß die junge Frau Morsal O. eine „Selige“ sei, im Sinne aller Religionen.

    Morsal O.:— Eine junge Frau, brutal dahingemordert, unschuldig wie Gott sie schuf, ein Opfer des Wahnsinns.

  4. Die muslimischen Bauchredner werden immer eine Entschuldigung finden. Das wäre nichts neues.

    Allerdings ist in diesem Fall ein eklatantes Versagen der Justiz der Hauptgrund.

  5. #1 Anno II (23. Mai 2008 09:15)

    richtig = integrationsunwillig

    ansonsten 100% zustimmung.

    raus aus dem sortiment!

  6. @ #8 Markus Oliver

    Naja, nicht ganz, aber ein Trostpreis ist definitiv drin!
    Chemie 7. Klasse…

  7. #7 abendland-1

    richtig = integrationsunwillig

    @Anno II hat schon recht. Ein Rechtgeleiteter aus der Jungsteinzeit Südostanatoliens ist im Europa des 21. Jahrhunderts nicht integrierbar. Wir sollten diese Tatsache langsam einmal akzeptieren und die Konsequenzen daraus ziehen.

  8. @topic

    In der Sahara gibt es ja auch keinen Sand sondern nur Billionen „Einzelfälle“ von Sandkörnern.

  9. Jeder sogenannte Ehrenmord in auch ein Angriff gegen unsere westlichen Werte. Die ganze Sippe die das zu verantworten hat sofort ausweisen. Jeder der dieses Verbrechen billigt, rechtfertigt und verharmlost macht sich nicht nur des Mordes Mitschuldig, ist letztendlich auch ein Feind der Freiheit.
    Schäuble und Konsorten haben das Recht verwirkt dieses Land zu regieren. Sie standen in der Pflicht dieses Mädchen zu schützen !

  10. Zu diesem Fall ganz neue Töne vom Spiegel – ich mußte mir die Augen reiben:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,554851,00.html

    Politiker wollen Integrationsdruck auf Zuwanderer erhöhen

    „Ehrenmord“ in Hamburg: Vom eigenen Bruder wurde die 16-jährige Afghanin Morsal O. getötet. Die Politik sucht nach Wegen, Zuwanderer stärker auf deutsches Recht und Gesetz zu verpflichten: Zu lange habe man an Mulitikulti geglaubt und weggesehen.

  11. Wir sollten diese Wortverbindung >Ehrenmord< aus unserer deutschen Sprache entfernen. Es gibt keinen Mord, der irgendetwas mit Ehre zu tun hat. Dieses Konstrukt dient nur dem Täter, seine Tat zu verharmlosen, mit fadenscheinigen Begründungen zu legitimieren. Es handelt sich um Mord, hier sehr feige und hinterhältig. Natürlich hat so ein Verhalten mit der Religion zu tun, aus der der Täter kommt. Dieses absurde Ehrenunverständnis mancher,vieler Moslems wird durch den Islam gefördert, indem er nicht konsequent dagegen auftritt.
    Im Übrigen halte ich die Todesstrafe für viele bekannte Fälle von Mord in unserem Lande für überlegenswert.

  12. Der Begriff „Ehrenmord“ kotzt mich an! Wer hat diesen Ausdruck nur für derartige miese Verbrechen eingeführt? Diese Menschen, die meinen über Frauen und Schwestern bestimmen zu können, haben keine Ehre. Und dann im Zusammenhang mit solchen Morden diesen Begriff zu verwenden halte ich für abartig.
    Unter Ehre stelle ich mir etwas ganz anderes vor.

  13. ich hoffe, bild hat nur weibliche journalisten zu der beerdigung geschickt.
    es ist nämlich üblich im islam (oder gebot???), dass frau nicht mit geht/darf.
    es gibt genügend beispiele dafür: beerdigung des letzten königs von jordanien, der aus dem west-jordanland, der russische staatsbürger der in london an einer vergiftung starb etc…………….
    gruss
    cagney
    bibel: gott schuf mann und frau nach seinem ebenbild.

  14. #17 Parsifal (23. Mai 2008 09:52)

    Es gibt keinen Mord, der irgendetwas mit Ehre zu tun hat. Dieses Konstrukt dient nur dem Täter, seine Tat zu verharmlosen, mit fadenscheinigen Begründungen zu legitimieren.

    Ich denke, daß der Terminus „Ehrenmord“ eine Erfindung der nichtislamischen Welt ist.

    Dadurch lassen sich nämlich ganz leicht vor Gericht solche Verbrechen als besondere Tradition des ostanatolischen uns arabischen Raums relativieren, die beim Strafmaß zu berücksichtigen ist.

    Solche besonderen (islamischen) „Tradidionen“, für die unsereins harte Strafen zu erwarten hätte, führen regelmäßig zu milderen Strafen – quasi mit einem Mohammedanerbonus.

  15. diese tat hat vor allem etwas mit der feigheit unserer politischen elite und der widerwärtigen verlogenheit unserer medien zu tun.

    wo waren denn die betroffenheitsprofis mit den kerzen in der hand, wo waren den die politischen hosenscheisser mit ihren statements … die waren so laut dass man messer hat fallen hören.

    wäre der killer ein deutscher … hiiimmmmel … 100.000 auf der straße, die medien würden umsätze machen ohne ende, ein extra haus, ein ganzer sportpalast mit regierungsmitgliedern und transparenten ohne ende …. extra-reports vom tatort … aber so … war ja nur ne kleine, integrierte afghanische „schlampe“, die von einem nicht integrierten herrenmenschen gekillt wurde. nicht der rede wert … weiter in der tagesordnung.

    das selbe ist doch jetzt mit dem holzklotz-killer. ein eingewanderter kasache mit deutschem schäferhund in der urahnenliste … das medienecho flaut ruckzuck ab, es wird flux still werden … wenn das mal ein deutscher gewesen wär …

  16. “ … hat nichts mit dem Islam zu tun!“

    Ich würde diejenigen, die dieses Mantra ständig herbeten, wenn diese ‚Religion‘ mal wieder eine Variante ihrer zahlreichen abscheulichen Fratzen zeigt, gerne etwas fragen: nämlich, ob sie mit dem Begriff „Korrelation“ etwas anfangen können.

    Hier wäre ein kleines Experiment hilfreich. Man nehme eine Weltkarte, stecke eine rote Stecknadel in alle Länder, in denen „Ehrenmorde“ nicht unüblich sind und eine grüne Nadel, wenn in diesem Land der Islam eine wesentliche Rolle im Alltag spielt.

    Es wird fast immer ein „Pärchen“ von Nadeln zu sehen sein. (Wer benennt mal die Ausnahmen?)

    Das nennt man eine Korrelation. Aber, zugegeben, auch dann noch kann man unbeschadet behaupten, eins hat mit dem anderen nichts zu tun, denn Korrelation zeigt nicht zwingend Kausalität. Bekanntes Beispiel: es gibt tatsächlich eine Korrelation zwischen Störchen und Neugeborenen: beobachtet man viele Störche, hat man auch einen Überdurchschnitt an Neugeborenen, ohne dass das nun der ultimative Beweis wäre, das der Storch die Babies bringt.

    ABER: eine Korrelation bringt fast immer anders geartete Zusammenhänge zu Tage, denn ein Zufall ist mathematisch i.d.R. so unwahrscheinlich, dass man ihn ausschließen kann, oder anders:
    Für Menschen, die ihr Denkorgan auch benutzen, schreit jede Korrelation geradezu nach einer Erklärung.

    Im Falle der Störche ist der Zusammenhang einfach: Störche meiden die Stadt, und auf dem Land steht man einem Kindersegen (noch) etwas aufgeschlossener gegenüber, als in der urbanen Welt der Hektik und des Karrierestrebens.

    Und nun erwarte ich von Gesprächspartnern, die den obigen Satz schneller auf den Lippen haben, als Mädchen brauchen, um vom Balkon zu „fallen“, einen Erklärungsansatz für die Korrelation „Ehren“mord kulturtypische Religion.

    Ich mache mal einen Anfang: bei den Störchen könnte man sagen:
    Das Leben auf dem Land bietet den gleichen Nährboden sowohl für Kindersegen als auch für diese Vogelart.

    Und der Islam bietet …

    Ich weiß, Menschen mit ideologischer Denksperre scheitern an der Vervollständigung dieses Satzes genauso wie an der Vervollständigung des Satzes: „Che Guevara war …“ .

  17. “Diese Tat hat mit unserer Religion nichts zu tun.”

    darauf passt bestens mein Standardspruch :

    Àisha wusste mit ihren 9 Jahren schon alles, was man über den Islam und Den Grossen Pädophilen Propheten wissen muss.

  18. @#21 Hausener Bub (23. Mai 2008 10:08) http://www.abendblatt.de/daten/2008/05/23/884718.html
    Ex-Bürgermeister Voscherau fordert Einwanderer auf, die Rolle der Frau zu achten. “Sonst müssen sie Europa verlassen.”

    ……….danke hausener bub, werde entsprechenden artikel ausdrucken und den mir bekannten gutmenschen in den briefkasten werfen.
    danke nochmals
    gruss
    cagney

  19. „Ja Entschuldigung, aber mit was denn sonst?“
    müsste Haagen Rether jetzt ganz empört fragen?
    Aber dazu braucht es Realitätssinn.

    Und was predigen eigentlich die Imame in der BRD nach dem Bekannt werden eines allwöchentlichen obligatorischen Ehrenmordes?
    Die Dunkelziffer ist ja wohl erheblich höher.
    Offensichtlich nicht viel um diese zu Verhindern.
    Würden sie wirklich hart dagegen angehen, würden die Morde derart eklatant zurückgehen, dass man wirklich von Einzelfällen irgendwelcher Verrückter sprechen könnte.

  20. zu #25:
    … „Ehren“mord UND kulturtypische Religion.

    Erwähnte schon mal jemand, dass wir hier eine Editierfunktion gebrauchen könnten?

  21. @#26 Prosemit (23. Mai 2008 10:11)
    “Diese Tat hat mit unserer Religion nichts zu tun.”
    darauf passt bestens mein Standardspruch :
    Àisha wusste mit ihren 9 Jahren schon alles, was man über den Islam und Den Grossen Pädophilen Propheten wissen muss.

    ………… woher willst du denn wissen, ob sie 9 jahre alt war und nicht 7 oder 8?
    wenn ich an das arme wesen im jemen denke, wird mir heute noch schlecht.
    hatte sich eigentlich fatwa äh fatima roth dazu gemeldet?
    salu
    cagney

  22. #29 cagney (23. Mai 2008 10:18)

    ………… woher willst du denn wissen, ob sie 9 jahre alt war und nicht 7 oder 8?

    Als sie sechs war hat sie nur gestaunt, als sie sieben wahr, dachte sie „Das darf doch alles nicht wahr sein.“

    Als sich dann der schwitzende alte Mann auf sie stürzte wusste sie : „Ja, das ist Islam“…

  23. @ #28 cagney

    Gern geschehen !

    Es bewegt sich so etwas wie ein zartes Pflänzchen in diesem Land des Dämmerschlafs, im Hinblick auf das Aussprechen bestimmter Dinge. Die im Artikel enthaltene Dialektik ist sicherlich geeignet, gewisse Gutmenschenkreise in die Schlaflosigkeit zu treiben.

  24. http://www.abendblatt.de/daten/2008/05/23/884718.html

    ‚Der türkischstämmige Sprecher der SPD und Bürgerschaftsabgeordnete Bülent Ciftlik erhob schwere Vorwürfe gegen Morsals eingebürgerte Familie. „Ich glaube den Eltern kein Wort“, so Ciftlik…‘

    So so, dieser miese Rassist und Nazi glaubt den rechtgläubigen Migranten und Kriegsflüchtlingen aus dem von den bösen Amis zerbombten Land also kein Wort. Das hätte ich mal als Ureinwohner dieser Republik äußern sollen.

  25. war ja nur ne kleine, integrierte afghanische “schlampe”, die von einem nicht integrierten herrenmenschen gekillt wurde.

    Naja, es sieht so aus, als ob sie gerade dabei war, sich in die deutsche Drogen- und Nuttengosse zu integrieren … in der ihr Bruder und Mörder bereits hervorragend integriert war.

    Dass die Eltern „mit dem Lebensstil der Tochter nicht einverstanden“ waren, kann ich nachvollziehen. Offenbar waren sie aber nicht in der Lage, dem etwas entgegenzusetzen. Bei beiden Kindern nicht!

    Und dann fiel dem kriminellen Gossenbruder, der wohl irgendwie gemerkt hat, dass ein solches „integriertes“ Leben Scheiße ist – zumindest für seine Schwester – eben das islamische Regelwerk ein. Und er hat es umgesetzt.

    Die Menschen, die dafür waren und sind, dass Moslems in den Westen einwandern, sind der größte menschenverachtende Abschaum. Ich finde den Islam auch fürchterlich und würde seinen Anhängern wünschen, dass sie ihn aufgeben können. Aber das mit der Brechstange zu machen – einfach Menschen nach dem Motto friss-oder-stirb in eine westliche Welt pflanzen, in der man eben auch westliche christlich-jüdische Ethik braucht (die die meisten Atheisten hierzulande auch haben), um nicht unterzugehen, ist eine Schweinerei. Für die Mädchen, für die jungen Männer, für die Eltern – und für uns.

    Sie haben unsere Ethik nicht! So etwas ist nicht angeboren, so etwas ist über lange Zeit her kulturell vererbt. Der Islam kennt Regeln – und wo die erodieren, kommt es zu Tragödien wie dieser.

    Hasst mich dafür oder nicht: Die Eltern tun mir entsetzlich leid. Und mit ganz großer Wahrscheinlichkeit wäre das in Afghanistan nicht passiert. Sie hätten dort bleiben sollen.

  26. Jetzt sind die Verharmloser und Beschwichtigungsdogmatiker aus dem links-grünen Lager und Teilen der CDU wieder mal gefordert.

    Hat ja alles nix mit dem Islam zu tun. Auch das gottgegebene Patriarchat, die diskriminierende Stellung der Frau, die Ehre (Frauen haben ja bekanntlich keine Ehre) und das Gewaltdogma, sowie die Gewaltsuren (Schwertsuren) des Korans. Hat alles garantiert nichts mit dem Islam zu tun.

    Wo bleiben denn die Fatwas der Imame oder der islamischen Rechtsschulen gegen die „Ehrenmorde“? Die scheinheiligen Pfaffen (Imame) sind doch die eigentlichen Schreibtischtäter!

  27. Herr Neumann, Herr Voscherau,Her Ciftlik und KonsortenInnen…….. alles das fordern wir schon seit Jahren…..
    „Nazisau“, „Rassistenschwein“,
    „Stammtischdepp“ und was es der Nettigkeiten mehr gibt, waren eure Antworten.
    seid ihr endlich aufgewacht??? Habt ihr dazugelernt???? Jetzt schon????

  28. @ 22, Hausener Bub, @28, cagney

    Ich kann mich mit dem besten Willen an eine auch nur ähnliche Äußerung Voscheraus während seiner Amtszeit nicht erinnern.

    Aber er ist ja nicht der Einzige, dem solche Sprüche erst im satten Ruhestand einfallen…

    Und wäre die SPD nicht in der Opposition, wären die markigen Forderungen nach „hartem Kurs“ etc nicht zu hören.

  29. Das war nicht der letzte „Ehrenmord“ in Deutschland. Leider!

    Die Politiker haben da auch ne Menge Blut an ihren Händen.

    Liebe Politiker: Selbstanzeige vermindert das Strafmaß

  30. Ob Islam oder nicht, wir brauchen in Deutschland eine Vereinigung, die ein Auge auf Misshandlungen von Frauen, Zwangsheiraten, misshandelte Mädchen, „Ehren“morde, und vor allem die Gerichtsverfahren der schuldigen „Männer“ hält.
    Die Gesellschaft muss Druck machen, damit so etwas bei den Verhandlungen nicht verharmlost und als kulturelle Eigenart abgetan wird.
    Die Bevölkerung muss harte Bestrafung fordern, denn die Politiker tun es nicht.

  31. #37 Eisvogel

    Das mit dem angeboren oder nicht würde ich so nicht unterschreiben.

    Allerdings bin ich auch der Meinung, dass es äußerst schwierig ist einem als Moslem erzogenen Menschen die christlich-jüdische Ethik nachträglich nochmals nahezubringen.

    Dazu ist die Methode „Islam“ einfach zu effektiv. Durch die frühkindliche Indoktrination z.B. durch ausgebildete Gehirnwäscher in den Koranschulen wird das Regelwerk gewissermaßen festverdrahtet. Da kommt man danach mit neuer „Software“ nicht mehr dagegen an.

  32. #1 Anno II (23. Mai 2008 09:15)
    #8 abendland-1 (23. Mai 2008 09:25)
    #12 Plondfair (23. Mai 2008 09:39)

    …und somit ist mal wieder klar gestellt:

    beide kulturen zusammen zu bringen ist unmöglich!

    nur wie bringt man das den ganzen volksbetrügern bei?

  33. Ob es nun mit der religion zu tun hat oder mit der patriarchalischen Gesellschaft:

    Diese Leute verkraften die Zivilisation nicht und sollten in ein geeignetes Land auswandern, damit sie nicht täglich überfordert sind.

  34. Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun, schon klar!
    Die korankonformen Anschläge vom 11. September haben nichts mit dem Islam zu tun.
    Das staatliche Schlachten Minderjähriger in den Gottes (Satans)staaten SSaudi-Arabien und Iran hat mit dem Islam nichts zu tun.
    Zwangsheirat,Genitalverstümmelung, Inzestehe, Schwulenklatschen, hat alles nichts mit dem Islam zu tun.
    Den Abfall vom Islam mit dem Tode zu bestrafen, hat natürlich auch nichts mit dem Islam zu tun, genausowenig der Hass auf Israel und alles Westliche, der Dschihad gegen die Christen in aller Welt hat auch nichts mit dem Islam zu tun.
    Und dass die Gewalttätigkeit muslimischer Jugendlicher zunimmt, weil man vor den Ungläubigen keinen Respekt hat, hat mit dem islam ebensowenig zu tun wie „Scheiß Jude!“ eine antisemitische Beledigung ist.
    In der Tat: wers glaubt, wird seelig.

  35. Eigendlich sollten wir den Imam dankabr sein, zeigt er doch wieder einmal die hinterhältige Verlogenheit dieser Religion auf. Seit Mohamet zieht sich, wie ein roter Faden, Hinterlist und Lüge durch diese Religion und sagte nicht einmal der Prophet selbst, dass Allah der größte Täuscher sei.
    Ja, so gesehen ist die Aussage des Imam islamisch richtig.
    Und beruht nicht die Größe des Islams auf die Täuschungen und Lügen des Proheten?

  36. die türkische Regierung selsbt bestätigte, dass solche Gewalt von Imanen oft als legitim genannt wird.

    Die haben dann auch nichts mit dem islam zu tun.

    Der erste, der den Islam mißbrauchte zur Rechtfertigung von Gewalt und Krieg war im 7. Jahrhundert Mohammed. Wie fast alle kriegführenden Parteien der Geschichte natürlich „nur zur Verteidigung“.

  37. immer wieder ärgern sich islamische Gewalttäter, Terroristen und Unterstützer über solche Grabreden. Sie deklarieren zu recht laut und deutlich:

    Das ist vom Islam legitimierte Gewalt. Und sie belegen dies mit entsprechenden Aufforderungen.

  38. Mein Mitleid mit den Eltern hält sich sehr in Grenzen.

    Wer seine Tochter regelmäßig dermaßen verprügelt, dass sie in eine betreute Einrichtung fliehen muss, der ist ein Egozentriker, wie er im Buche steht. Ich würde jede Wette eingehen, dass diese Eltern ihrer Tochter in ihrem ganzen Leben nicht ein einziges Mal wirklich Gehör geschenkt haben.

    Dazu kommt, dass sie ihrem Sohn offenbar ein Weltbild vermittelt haben, in dem Gewalt zur „Problemlösung“ ein legitimes Mittel ist, das selbst innerhalb der Familie bis zum Exzess betrieben wird. Dazu kommt dieser absurde „Ehrbegriff“, nach dem ein Junge zwar kriminell sein darf bis zum geht nicht mehr (kein Problem in Sachen Ehre), das Mädchen aber noch nicht mal ins Kino gehen darf und von Familienangehörigen bei jeder Kleinigkeit verprügelt werden darf.

    Diese Art von Familien (inkl. der Mütter) haben große Mitschuld an diesen kriminellen Auswüchsen.

  39. #17 baden44 (23. Mai 2008 09:48)

    @1, Anno

    Wieso “läuft nicht”?

    Die laufen doch überall läufig rum…

    Läuft nicht im Sinne von Erfolglos. In jeder Hinsicht. Es gibt einfach zu wenige Ausnahmen.

  40. in dem o.a. Spiegel-Artikel steht u.a.:

    „Wir haben ein Problem mit Kriminalität, dabei ist es nicht in erster Linie entscheidend, welchen Pass ein Täter hat“, sagte Innensenator Christoph Ahlhaus dem „Hamburger Abendblatt“. Ahlhaus räumte ein, dass es in der Tätergruppe der 18- bis 25-Jährigen tatsächlich einen überproportionalen Anteil von Ausländern gebe. „Aber die Zahl der ausländischen Täter geht zurück“, sagte der CDU-Politiker.

    ————————————

    Klar, wird denen doch der deutscge pss hinterhergeworfen.

    Warum waren diese Afghanen eigentlich noch in Deutschland? Ich denke die waren auf Asyl? Wie kommt es dann, dass die ihre Tochter zu Erziehungszwecken nach Afghanistan schicken konnten? Warum ist so etwas eingebürgert worden? Der Bruder war doch schon straffällig!

    Als ich damals aus dem Osten ausgreist bin, war ich unglaublich stolz auf meinen (West-) deutschen Pass. Heute schäme ich mich dafür. Oder anders gesagt: „Stellte ich damals den Antrag auf Entlassung aus der Staatsbürgerschaft der DDR, spiele ich heute mit dem Gedanken der Entlassung aus dem Volk“

  41. Bitte überprüft mal. In den Medien steht daß die Familie zu „Erziehungszwecken“ Morsal zeitweise nach Afghanistan zurückgeschickt hat. Mal abgesehen davon, wie das funktioniert, da sie ja in Afghanistan um ihr Leben fürchten müssen – sie hatten mit den Sowjets zusammengearbeitet und das war ja der Grund, daß sie Asyl erhielten – wie sah es überhaupt mit dem Kindergeld aus? Haben die hier das Kindergeld kassiert, und Morsal wohnte in Afghanisten? Es gab kürzlich eine Studie in NRW, wo alle vierjährigen Kinder – auch deutsche – einen Sprachtest durchführen mussten, und glaub über 10.000 Kinder gar nicht in NRW wohnten, sondern bei Verwandten in der Türkei. Aber das Kindergeld wurde kassiert.

  42. #22 Hausener Bub (23. Mai 2008 10:08)
    „http://www.abendblatt.de/daten/2008/05/23/884718.html Ex-Bürgermeister Voscherau fordert Einwanderer auf, die Rolle der Frau zu achten. “Sonst müssen sie Europa verlassen.”

    Fordern kann man viel. Ich fürchte nur, daß den Worten keine Taten (oder Gesetze) folgen.
    Solange die Meute jedesmal mit der Rassismuskeule über einen wie z.B. Roland Koch herfällt, der Ähnliches sagte, dienen solche Äußerungen nur dazu, das Wahlvolk zu beruhigen und zu suggerieren, seht mal, wir haben alles im Griff.

  43. @ inga:

    Einen solchen Verein gibt es. An diesen können sich betroffene Mädchen und Frauen wenden, wenn ihnen Gewalt angetan wird, eine Zwangsheirat durchgeführt werden soll etc. Auch hilft dieser Verein bei der Wohnungssuche/Unterbringung sowie zu einer neuen Identität.

    http://www.hatunundcan-ev.com/

  44. Wäre es nicht an der Zeit für die Berufung eines „Einzelfall-Beauftragten“?
    Direkt aus den Reihen der Grünen rekrutiert, könnte dieser seine Zeit damit verbringen, von früh bis spät die vielen Einzelfälle als solche zu erklären, zu negieren und zu beschönigen. Dann müßten sich verdiente Politiker wie Frau Roth zum Beispiel, nicht ständig mit lästigen Fragen nervender Bürger auf Abgeordnetenwatch herumschlagen oder langatmige Einzelerklärungen abgeben. Das würde uns allen sehr viel Zeit und Geld sparen.

  45. #58 vossy (23. Mai 2008 12:15)
    ja ok.
    Aber organisiert der Verein auch offensiv Demos?
    Gehen Vertreter dieses Vereines zu den Verhandlungen ?
    Demonstrieren sie vor den Gerichten ?
    Oder beschränkt sich ihre Aktion auf Opferhilfe, was ja gut ist. Das meinte ich aber nicht.

  46. @ inga:

    Enthusiasmus ist okay, wenn man was erreichen möchte. Aber alles auf einmal geht nicht – jede noch so kleinste Hilfe für Betroffene ist ein Schritt in Richtung Freiheit und in ein neues Leben. Und sei es, daß dadurch „nur“ ein Leben gerettet wird. Selbst dann hat sich die Arbeit schon gelohnt.

    Wichtig ist gerade für die Betroffenen, daß sie eine erste Anlaufstelle haben, an die sie sich wenden können. Damit ist ihnen schon enorm geholfen. Für Demos oder ähnliches finden sich wieder andere ortsansässige Bürgervereine oder Initativen. Denn eine Zusammenarbeit zwischen einzelenen Vereinen/Initativen kann mitunter sinnvoller und effektiver sein, als wenn ein Verein alles allein bestreitet/organisiert.

  47. Sie sagen 9/11 hat mit ihrer Religion nichts zu tun, sie sagen, Steinigungen haben mit ihrer Religion nichts zu tun; sie sagen, Enthauptungen haben mit ihrer Religion nichts zu tun; sie sagen, Ehrenmorde haben mit ihrer Religion nichts zu tun; sie sagen, Migrantengewalt hat mit ihrer Religion nichts zu tun; sie sagen, Terror hat mit ihrer Religion nichts zu tun. Ich bin müde, ich mag es nicht mehr hören.

  48. @ vossy

    Bemerkenswert an diesem Verein zur Rettung von „Ehrenmord“ bedrohter Frauen und Mädchen ist, dass er privat organisiert ist und nur von Spenden existiert. Er ist KEINE staatliche Organisation, von denen es zwar zahlreiche gibt, diese aber aus irgendwelchen Gründen nicht effektiv funktionieren.

    Bemerkenswert ist außerdem, dass der Verein „Hatun und Cem“ von einem (bio-)deutschen Mann ins Leben gerufen wurde, der dort auch viel Zeit und Engagement einbringt. Nicht, dass jemand auf die Idee käme, das Ganze sei auf türkischem Mist gewachsen. Es gibt aber auch ein paar wackere türkische Mitstreiterinnen, die da Kopf und Kragen riskieren, indem sie mithelfen, die Flucht ihrer Leidensgenossinnen vor ihre Familienangehörigen zu organisieren.

  49. @ inga:

    Bitte schön, hier der Link zur wohl bekanntesten Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes e.V.

    http://www.frauenrechte.de/tdf/

    @ Paula:

    Du sagst es, gerade das macht diesen Verein aus und deshalb so bemerkenswert. Ich ziehe meinen vor den ehrenamtlichen Mitarbeitern dieses Vereins.

  50. Wenn ich mir ausmale, was Morsal wohl alles durchmachen musste, und unzählige andere muslimische Mädchen auch, und mir gleichzeitig die Flapssprüche von Hagen Rether in Erinnerung rufe („Familiendramen gibt’s auch bei Deutschen… hallo… an die eigene Nase packen…“), dann packt mich die kalte Wut!

  51. Endlich mal ein vernünftiges Wort:

    „Der Hamburger Justizsenator Till Steffen von der Grün-Alternativen Liste (GAL) warnte davor, von einem einzelnen, nicht integrierten Täter auf die ganze afghanische Bevölkerungsgruppe zu schließen. „Da wäre ich sehr zurückhaltend“, sagte Steffen dem „Hamburger Abendblatt“. „Die meisten von ihnen werden niemals straffällig.“ Er betonte, „Ehrenmorde“ hätten viel zu tun mit Rollenbildern von Männern in bestimmten Gruppen. „Aber es betrifft nicht nur Migranten.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-554851,00.html

  52. #35 No-go-Area-fuer-Deutsche (23. Mai 2008 10:43) Erschreckende Kommentare zum “Ehrenmord” im Internet…

    Es geschah alles aus Liebe …

    Stimme zu, ist schon gruselig. Aber halten wir einem Moment inne und sehen uns die Kritik der Muslime genauer an. Sind wir tatsächlich so eine humane Gesellschaft, wie wir uns immer gerne darstellen.

    Ein Beispiel. Seit Einführung des modifizierten §218 StGB sind 8.Mill Abortion ausgeführt worden. Nur etwa 5% wg. medizinischer, eugenischer oder forensischer Gründe. Der überwiegende Teil wg. sozialer Indikation und das sind rund 7.5 Mill Föten.

    Dieses bei aller frei verfügbaren Aufklärung und Verfügbarkeit von Kontrazeptiva. Das sind wahrhaftig keine Ruhmestaten für eine zivile Gesellschaft und geben Anlass zum Nachdenken.

  53. @ #64 RDNZL und andere:

    Die dümmlichste Beschönigung ist natürlich die, dass der Islam auch nichts mit Terrorismus zu tun haben soll, trotz Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. SIE SOLLEN KÄMPFEN in Allahs Weg UND TÖTEN und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und DAS IST DIE GROSSE GLÜCKSELIGKEIT“
    Nimmt man noch hinzu. dass der Koran laut eigener Aussage „von jedermann leicht zu begreifen“ ist: Geht’s noch klarer, was Allah will?

    Dazu hat mal ein Blogger auf „Feiges Europa“ einen netten Text verfasst, der passt hier prima. (Übrigens finde ich den Blog unter dem alten Link nicht mehr – weiß jemand, ob der umgezogen ist?)

    Hier der Text:

    „Islam hat nichts mit Terrorismus zu tun!“

    Wirklich nichts?

    Machen wir ein kleines Gedankenexperiment.

    Wir nehmen Atta, den Anführer der Mörderbande vom 11. September 2001. Der war ein junger, wenn auch nicht mehr ganz junger, Mann aus Saudi-Arabien, kam aus einer gut situierten Familie, studierte in Deutschland; er war ledig, den Genüssen des Lebens nicht abhold und recht säkular veranlagt. Er war Mohammedaner von laxer Einstellung und radikaliserte sich irgendwann. Unter radikalisieren wollen wir verstehen: den Worten und Taten des Religionsgründers (Mohammed) absolut Folge zu leisten. Dann wurde er zum Terroristen, zum Anführer einer Bande von Wahnsinnigen, zum Mörder von 3.000 Menschen, die er nicht kannte, die er noch nie gesehen hatte und die ihm nichts zu Leide getan hatten.

    Jetzt das Gedankenexperiment.

    Nehmen wir den gleichen Atta, wie er oben beschrieben ist, und denken uns den Islam weg, weil der ja nichts mit Terrorismus zu tun hat.

    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der selbe Atta, ohne Islam, zum Terroristen, zum Anführer einer Bande von Wahnsinnigen, zum Mörder von 3.000 Menschen werden würde?

    Sie liegt bei Null.

    Ah! Einwand! Es liegt nicht am Islam, sondern an der Radikalisierung.

    Machen wir ein zweites Gedankenexperiment.

    Wir nehmen nicht Atta, sondern den Haille. Der ist ein junger, wenn auch nicht mehr ganz junger, Mann aus Äthiopien, kommt aus einer gut situierten Familie, studiert in Deutschland; er ist ledig, den Genüssen des Lebens nicht abhold und recht säkular veranlagt. Er ist Christ von laxer Einstellung und radikalisert sich irgendwann. Unter radikalisieren wollen wir verstehen: den Worten und Taten des Religionsgründers (Jesus Christus) absolut Folge zu leisten.

    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Haille zum Terrorist, zum Anführer einer Bande von Wahnsinnigen, zum Mörder von 3.000 Menschen werden wird?

    Sie liegt bei Null.

    QED

  54. “Diese Tat hat mit unserer Religion nichts zu tun.”

    Am besten verfährt man mit soclhen Aussagen wie in der DDR.
    Einfach immer das Gegenteil des Gesagten annehmen und man ist sehr viel näher an der Wahrheit.

  55. Morsal hatte abgeschworen und der Imam weiß ganz genau, was der Koran dann vorschreibt.

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