
Die Evangelische Landeskirche in Württemberg erklärt in einer “Arbeitshilfe”, warum es Moscheen im Land braucht, und wie man sich dazu aus evangelisch-christlicher Perspektive zu Verhalten hat. Bereits hat man einen Islambeauftragten eingestellt, der behauptet: “Dialog stärkt Glauben und löst ihn nicht auf“. Die Muslime wird’s freuen, wenn sich die Christen freiwillig unterwerfen (Islam), dann ist nicht einmal mehr Taqiyya notwendig.
Der SWR berichtet voller offensichtlicher Begeisterung über den so fernen und doch so nahen, also schön exotischen Islam. Von der Faszination Islam wurde denn auch die Württembergische Evangelische Landeskirche ergriffen. Sie hat Heinrich Rothe zum ersten Islambeauftragten der Landeskirche ernannt und gibt in einer Pressemitteilung bekannt, was sie sich unter dieser neuen Stelle konkret vorstellt:
Zu den Aufgaben des Islambeauftragen gehört unter anderem die theologische Arbeit an Fragen des Verhältnisses von Christen und Muslimen, die Beratung der Kirchengemeinden in allen Fragen der Kontaktaufnahme und Kontaktpflege mit Muslimen, die Kommunikation mit islamischen Einrichtungen und Verbänden sowie der Aufbau eines Netzes von Islambeauftragten in sämtlichen württembergischen Kirchenbezirken. Der Islambeauftragte hat seinen Dienstsitz im Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung in Stuttgart. Ein Beirat wird die Arbeit unterstützen.
Wenn sich die Kirchen dermaßen um den Islam bemühen, ist gar keine Täuschung mehr notwendig, um die christlichen Schäfchen in die “richtige” Richtung zu bewegen. Denn die Anpassung, deren Ziel solche Dialoge sind, geht immer nur in die eine Richtung der “wahren Religion”. “Dialog stärkt Glauben und löst ihn nicht auf“, meint Herr Rothe, es fragt sich nur welchen Glauben und woran.
Die Württembergische Kirche weiß jedoch Bescheid und scheut keine Mühen, den Christen den Islam zu “erklären” und verdaulich zu machen. In der offiziellen Arbeitshilfe heißt es:
Die Handreichung informiert nicht allgemein über Theologie und Ethik des Islam. Sie befähigt auch nicht zu einem ausführlichen Dialog zwischen Christen und Muslimen. Obwohl dieser Dialog wichtig und erwünscht ist, beschränkt sie sich – in aller Kürze – auf die Fragen, die im Zusammenhang mit dem Bau einer Moschee entstehen können.
Über Moscheebaupläne ist beispielsweise zu lesen:
Der Bau einer Moschee bei uns kann nicht deshalb verweigert werden, weil Kirchen und Christen in viele muslimischen Ländern benachteiligt oder zum Teil auch verfolgt werden.
Vermutlich stellen Muslime, wenn sie uns als Gemeinde beobachten, ebenfalls kritische Fragen, z. B. ob wir nicht zu verweltlicht und religiös gleichgültig seien. Auf viele dieser schwierigen Fragen gibt es keine einfachen Antworten.
Wenn Muslime in unserer Stadt eine Moschee bauen wollen und dabei Abwehr, Kritik, manchmal sogar Aggression aufkommen, dann wird der Dialog umso wichtiger. Zum Glauben gehört es, dass jeder einzelne Mensch, auch wenn er oder sie uns fremd erscheint und anders glaubt, sich von Christen menschlich angenommen fühlen kann. Dies bedeutet nicht, dass wir die Aussagen der anderen Religion für richtig halten. Es bedeutet aber, dass wir das innere Bedürfnis des anderen, der eigenen Religion gemäß zu leben, respektieren.
Es kann also angemessen sein, dass aus diesem Grund eine Kirchengemeinde dem Bau einer Moschee in der Stadt zustimmt, obwohl sie damit nicht die theologischen Inhalte des Islams fördert. Die Gemeinde setzt sich gleichzeitig selbst die Aufgabe, den Dialog mit den Muslimen zu intensivieren und dabei ihren eigenen Glauben zu bezeugen.
Besuche in einer Moschee können den Abbau von Ängsten und Vorurteilen fördern. Hier sind jedoch zuverlässige und umsichtige Gesprächspartner in der Moschee wichtig.
Man könnte es auch Selbstmord durch Toleranz nennen. Nicht verkehrt ist dagegen gerade auch für eine Kirche ab und zu ein wenig Bibellektüre zum Beispiel die zehn Gebote, in denen es zu beginn heißt:
Du sollst keine andern Götter haben neben mir. (Exodus 20,3)
oder:
Den Namen anderer Götter aber dürft ihr nicht bekennen; er soll in deinem Mund nicht gehört werden. (Exodus 23,13)
Denn der HERR, euer Gott, er ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, mächtige und furchtbare Gott, der niemanden bevorzugt und kein Bestechungsgeschenk annimmt, der Recht schafft der Waise und der Witwe und den Fremden liebt, so daß er ihm Brot und Kleidung gibt. (Deuteronomium 10,17-18)
O fürchtet nun den HERRN und dient ihm in Aufrichtigkeit und Treue! Und tut die Götter weg, denen eure Väter jenseits des Stroms und in Ägypten gedient haben, und dient dem HERRN! (Josua 24,14)
Oder für jene unter uns, denen nur das Neue Testament etwas sagt:
Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt im Himmel oder auf Erden – wie es ja viele Götter und viele Herren gibt – so ist doch für uns ein Gott, der Vater, von dem alle Dinge sind und wir auf ihn hin, und ein Herr, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn. (1. Korinther 8,5-6)
Natürlich dürfen die Atheisten gerne noch weitere Argumente anfügen, dafür steht Ihnen die Diskussion frei.
(Spürnase: Holger H.)
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Bisher 102 Kommentare:




















































Es kann also angemessen sein, dass aus diesem Grund eine Kirchengemeinde dem Bau einer Moschee in der Stadt zustimmt, obwohl sie damit nicht die theologischen Inhalte des Islams fördert.
Ist das die theologische Quadratur des Kreises? Wie soll das gehen???
Diese Lachnummern sollten den Menschen lieber ihre eigene christliche Religion verständlich machen.
Die Kirchen haben eben mit der Bibel oft so viel am Hut, wie Volksvertreter mit der Vertretung des Volkes.
Das ist wie gesagt oft nur Sehnsucht nach Tradition, nach persönlicher Gemeinschaft in der kalten, schnellen, globalisierten Welt – der ideologische Überbau ist das sekundär und den meisten sogar zu großen Teilen unbekannt.
Aus biblischer Sicht sind auch Muslime Atheisten, wenn nicht gar “Schlimmeres”.
#2 LeKarcher
Dazu müssten sie sie ja erstmal selber kennen.
Ist bald auch möglich, als Atheist Pfarrer zu werden. Hauptsache “nett”, die “Details” sind doch nebensächlich.
Die Kirchen haben einen Mitgliederschwund zu verzeichnen, also biedern sie sich woanders an.
Was relativ auffällig ist, das ist die Leichtigkeit der Geistlichen, die stante pede ihren Glauben aufgeben, um einen anderen Glauben anzunehmen, der halt erfolgreicher ist.
Was man davon halten sollte ist wohl klar.
Diese selbstmörderischen Traumtänzer-Dhimmis können sich von mir aus gerne mal im biblischen Sinne selbst “erkennen”!!!
Dazu eine kleine Geschichte aus Ulm von
der öffentlichen Diskussion DITIB Moschee
in Söflingen :
Auf dem Podium sitzt ein kath. Pfarrer neben
einer evan. Theologin.Der Pfarrer sagt mit einem vorwurfsvollen Gesichtsausdruck, die
Karikaturen über den Islam das geht überhaupt nicht. Dazu sollten wir die Einladung des
Imans annehmen, um die Moschee zu besichtigen.
Die Theologin nickte jedesmal, begeistert zu
dem Satz des Pfarrers.
- Wie bitte,- gehts noch ?
So eine widerliche Demutshaltung gegenüber
dem Islam hatte ich wirklich nicht erwartet !
die Kirchen in Deutschland sind langsam
nur noch peinlich.
Langsam bin ich der Meinung, das sämtliche
Religionen, ins Private sich zurückziehen
sollten.
P.S.Die Staatskirchen begehen ihren 2. historischen Fehler nach 1933.
Adam
Egal ob auf die Bibel geschwört oder nicht, was den Volksvertretern fehlt ist einzig und allein, der logische Menschenverstand!
den Schwanz einziehen wird ihnen noch teuer zu stehen kommen
Ganz genau.
Glaube an sich ist nicht falsch, aber Glaube hat nichts mit Religion zu tun.
Warum soll ich an etwas glauben, was ein mehr als suspekter Wüstling sich ausgedacht hat?
Ich glaube an Fakten, ich glaube an Sachen die ich persönlich erlebt habe und einzuschätzen weiß.
Ich brauche keine Religion, geschweige Ideologie.
Wie weltfremd, verblendet, ideologisch verstrahlt und DÄMLICH(!) muss man sein, um so eine Gehirnkotze in ein Pamphlet hinein zu erbrechen?
Ich bin echt baff. Leben diese Islamversteher und Demokratiefeinde auf dem Mond?
Hat unser Herr im Himmel den Amtsschimmeln der ev.LK die Sauerstoffversorgung des Gehirns abgeklemmt?
Verbringen die den Tag damit den Kopf in einen Kübel mit Sand zu stecken?
Haben sie genug Geld und wollen ab jetzt möglichst viele Christen abwimmeln und vergraulen?
Fragen über Fragen.
weiss jetzt nicht was ihr so schlimm an dieser Pressemitteilung findet. Sehr christlich argumentiert. Es wird doch gesagt das man die islamische Leere
für falsch hält, aber den Moslems halt nicht komplett ihren Glauben verbieten kann.
Von mir aus sollen sie auch ihre Moscheen haben, jedoch sollen sie nicht unser Landschaftsbild prägen. Es reicht wenn sie unauffällig und klein sind.
@ #1 Parsifal (01. Mai 2008 14:23)
na da bin ich ja zutiefst beruhigt
Auch unsere Theologen werden irgendwann begreifen, dass die die Kreiszahl PI
die Quadratur unmöglich macht.
Immerhin hat auch der Papst noch vor dem neuen Jahrtausend zugegeben, dass Galileo doch recht hatte
Bleibt nur zu hoffen, dass es in diesem Fall nicht ganz so lange dauert…
Dahinter muss sicher ein perfider, weitreichender Plan der evagelischen Kirche stecken, so naiv kann man sonst nicht sein. Anders kann ich mir das nicht erklären.
@Zvi
Ich bin auch perplex ob so einer Dummheit.
Dialog mit Moslems ist ein Monolog.
Ich werde auch immer wütender.
Da dürften die Gehirne vom Weihrauch vernebelt wichtige Funktionen stillgelegt haben z.B: Vernuft.
Die Evangelen in BaWü sind den Bereicherern sehr nahe: Gerne beleidigt und wenn man sich mal anschaut was Luther über die Juden so abgesondert hat . . .
Wie man sieht, ist das Problem home grown und wird gerne und kräftig gedüngt!
Wirklich zuordnen kann ich es nicht.
Möglicherweise hat es mit dem gleichen Gott, dem Gott Abrahams zu tun.
Fakt ist: Sie verraten uns und es wundert mich überhaupt nicht, ist auch nichts wirklich neues. Die Kirchen haben uns Menschen schon immer verraten.
Zwischenzeitlich verstecken sie sich hinter ihren Helden, wie Dietrich Bonhoeffer, den sie aber auch nachweislich verraten haben.
Aha, die HANDREICHE Schäubles nach Suttgart
hat geklappt.
Auch der Landeskirche stehen nun HANDREICHUNGEN
zu Verfügung.
Der frisch ernannte Islambeauftragte der Lan-
deskirche muß, fixiert von der Kobra der
Unterwerfung, schnell wieder aus der Trance
erwachen !
Herr Heinrich Rothe, ist Ihnen bewußt, daß
Sie beauftragt sind, die Urkunde der beding-
ungslosen Kapitulation zu unterzeichen ?
Erforschen Sie Ihr Gewissen und fragen Sie
die Bibel um Rat ! Beten Sie !
Gott wird Ihnen Ihre Entscheidung leicht
machen !
5 ospiecki (01. Mai 2008 15:04)
Da dürften die Gehirne vom Weihrauch vernebelt…
Gibts bei den Evangelen (leider?) nicht. Aber egal, ich weiss, dass z.B. ein Katholenpaffe den Gemeindesaal für Muselhochzeiten zur Verfügung stellt.
Von Seiten der evangelischen Kirchen ist in Deutschland kein Widerstand gegen die Islamisierung mehr zu erwarten!
Die Unterstützung von Moscheebau Projekten kommt einer Selbstaufgabe und Unterwerfung gleich!
Wieso fördert jemand seine Selbstauflösung und Bedeutungslosigkeit?
#5 Mistkerl (01. Mai 2008 14:39) Die Kirchen haben einen Mitgliederschwund zu verzeichnen, also biedern sie sich woanders an.
—–
Was die Kirchen offensichtlich bräuchten, wären massenhaft Kirchenaustritte wegen der Anbiederung an den Islam.
Christen pflegen keine Dialoge mit Nicht-Christen über Glaubensfragen, da diese Angelegenheit viel zu ernst ist, als das man sie weich- oder weglabern könnte. Christen evangelisieren und weisen somit den einzigen Weg zum Heil: Buße zu Gott und Glaube an den Herrn Jesus Christus. Alles andere nennt sich vielleicht christlich, ist aber von unten. Man mag jetzt einwenden, daß ich sagen müßte, den einzigen Weg, von dem ich annehme, daß er der einzige ist. Das ist aber ein nur vermeintlich objektiver Standpunkt, der genauso von anderen als subjektiv bewertet werden kann. Laßt Euch nicht von den Kirchenfürsten blenden und betrügen, sie verkünden nur sich selbst und ihre Angst und Arroganz.
Keine klare Haltung, ein Wischi-Waschi, Probleme aussen vor lassen, die Intoleranz tolerieren. Mit einem Wort: Dialüg
Ich bin also ganz neu hier… und ich muß sagen:
nun ist Schluß! Ich trete aus meiner evangelischen Kirche aus! Schluß! Basta!
Einfach nur widerlich!
Erstmal danke für den letzten Satz des Beitrags. Find ich gut.
Zur Sache:
Na, wenn der Islam nur Carl May, Goethes Diwan, Oswald Spenglers (Fn.1) magisch-arabische Kultur, Tausendundeine Nacht, Kalif Storch, “Rot ist mein Name”, die Bauten in Granada etc pp wäre,(Fn.2) fände ich ihn auch klasse.
Wenn nur die Moslems nicht wären, oder jedenfalls nicht hier…(Fn.3)
1: Dessen Einordnung des Islam den Christen hier wahrscheinlich kalte Schauer über den Rücken jagen würde.
2: Und von mir aus auch der al-Wazir, pardon: Wesir Isnogud.
3: Gleiches gilt übrigens m.E. für jede Weltanschauung. Solange man sie aus einer rein ästhetischen Perspektive betrachtet, ist sie schön.
@medusa
Geschieht doch auch, zumal der Islam keine Kirche ist.
Was viele Leute nicht verstehen ist die Anbiederung der Christen an den Islam und es weiß doch jeder, dass der Islam unter weiterem zum Ziel hat, das Christentum zu vernichten, obwohl der Islam davor mal so salopp das Judentum vernichten will.
Wirklich sehr sympathisch.
Johannes 14,6:
Jesus sprach: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Keiner kommt zum Vater außer durch mich.
(Oder so ähnlich.)
Auch von katholischer Seite kommen erschreckende Vorschläge:
Beispiel: Im August 2007 machte der katholische Bischof Tiny Muskens Niederlande, Breda)den Vorschlag:
Christen sollten Gott künftig auch Allah nennen.
Einige Leute verstehen nicht, dass das Christentum in keinster Weise fordernd ist.
Fordernd ist lediglich die aggressive Weise die aber nichts mit dem Christentum zu sammen haben.
Solche Leute, wie die Bibelgürtel-Spastis in den USA sind natürlich nicht ernstzunehmen.
Warum sollen Christen intelligenter sein, als der Rest der Gesellschaft? Im Gegenteil. Wenn Jesus Feindesliebe predigt, dann ist das nur konsequent, dass die an ihrer Vernichtung arbeiten. Ihrer ist das Himmelreich. Moslemfrei vermute ich mal. Da kann das Diesseits ruhig vor die Hunde gehen. Was sind schon 80 Jahre irdischen Daseins unterm Kalifat, wenn eine Ewigkeit Harfenzupfen dafür winkt?
Christen sind Menschen die ihren Glauben haben, aber Leute, die nicht gläubig sind werden weder verfolgt noch getötet.
Im Islam ist das anders, da müssen Ungläubige getötet werden.
So steht es wortwörtlich im Koran und dieses Faktum ist seltsamerweise unseren Eliten komplett egal.
Es gibt auf dem Webportal der Jungen Freiheit nun auch eine Sonderrubrik “Islam”.
http://www.jungefreiheit.de/Islam.353.0.html
so, Leute.
Christen erklären den Moscheenbau
Und Yussuf Islam erklärt uns auf 3SAT gerade die Blues Musik.
Der hat eine ganze Sendung bekommen !
http://www.3sat.de/
An eure Tastaturen.
Heute ist der 1.Mai und sie zeigen uns einen, der Frauen nicht die Hand gibt.
Soweit ist es schon wieder?
Damals haben die Kirchen auch mit den Nazis gebändelt.
Man kann nur noch mit den Kopf schütteln über soviel Naivitäten.
Die Muslimbruderschaft lacht sich schon ins Fäustchen und wartet auf die Übernahme der Trottels.
Tja, der christliche Glaube läd zum Aufgefressen werden ein. Man läßt sich, wie Jesus geißeln und hält beide Wangen hin (da es leider keinen Gott gibt, der für schützende Gerechtigkeit sorgen könnte)und das nutzen die Moslems gerne aus, weil ihre kriegerische Religion, diejenige ist die frisst!! Die Germanische Kriegsaxt muß erst wieder neu entdeckt werden! Mit perfider Kriegslist, ähnlich die des Djiad selbst, einem trojanischem Pferd ähnelnd, lässt sich vielleicht irgendwann, noch der Islam selbst wieder unterwandern!
Yeah.
Hurra wir kapitulieren.
Ich hätte zwar noch etwas mehr Zeit angesehen, aber Cat Stevens ist halt ein Katalysator.
Oh man, es ist echt erstaunlich, wie dumm die Menschheit ist.
Das ist Logik.
Es ist eine Schande für die Evangelische Kirche. Aber ich habe schon längst festgestellt, dass diese Kirche stark links unterwandert ist. Ich bin deshalb vor wenigen Wochen aus diesem Heuchler-Verein ausgetreten, der nichts gescheiteres gewusst hat, als in der Schweiz linke Politik zu machen. Ich habe es der Kirche klipp und klar geschrieben und kann mir seither jährlich über CHF 1′000 an Kirchensteuern sparen. Aus der Kirche ist ein Waschlappen-Verein geworden. Zeit für viele andere, dieser unseligen Heuchlergesellschaft den Fusstritt zu geben. Die würden das ganze Volk für einen Judaslohn verkaufen.
Ich habe Reverend Wright diesen Vers zitieren gehört, als er seine Christlich-Muslimische-Mischgemeinde verteidigen sollte.
Johannes 10:16
Ich halten diesen Zusammenhang allerdings für Bockmist!
Jesus hatte in seiner “Lebzeit” nur zu Juden und Christen jüdischer Abstammung gepredigt. (Mit ausnahme der Ausländerin, die ihn um seine Hilfe anflehen musste.)
Erst nach Jesus Tod hatte Petrus die Vision, in der Nichtjuden erlaubt wurde in der Herde aufgenommen zu werden, wenn sie bereit sind Jesus nachzufolgen.
Das Christentum hat über 2000 Jahre überlebt, trotz Irrungen , trotz auch andere Wange hinhalten. Es wird weiterleben , obwohl viele
Amtsträger naiv und vielleicht korrupt sind.
Die Kraft steckt im tief verwurzelten Humanismus des neuen Testaments.
Ein echter Christ wird auch wissen, wann er kämpfen muss
Die Kirchen können doch nur so gut sein, wie die Menschen, die sie führen. Und die sind eben nicht besser, als wir alle. Wir alle haben unsere Regierungen gewählt. Jawohl, gewählt! Die Leute, die heute die Kirchen führen sind genau die gleichen Alt68iger wie die, die sich als “Elite” bezeichnen.
Wir sind auch nicht mit dem, was unsere Politgrößen tun, einverstanden, aber was tun wir dagegen? Genau, nichts anderes läuft in den Kirchen ab!
Der Zusammenhang ist Bockmist, da es sich bei der anderen Herde um die Nationen im Gegensatz zu Israel handelt. Christus ist zunächst gekommen, um die verlorenen Schafe des Hauses Israel in eins zu sammeln, da aber die Seinigen Ihn nicht aufnahmen, wendet er sich spätestens ab Apg. 12 den Nationen zu. Die Nationen oder auch Griechen stehen für alle Nicht-Juden. Somit sind natürlich auch Teil der anderen Herde, aber nicht privilegiert als Moslem, sondern wie alle unter Gottes Urteil über die Sünde eingeschlossen.
Der Glaube an irgendeinen Gott vereint alle abrahamitischen Religionen. Für die Kirche sind Muslime damit natürlich wertvollere Menschen als Ungläubige.
Da die christlichen Kirchen toleranter gegenüber anderen Religionen sind (weil sie dazu von Aufklärern über Jahrhunderte gezwungen wurden), findet man den Bau von Moscheen prinzipiell gut, ist es doch ein Ausdruck der Hingabe von Menschen (und der Abgabe ihres Verstandes) an irgendwelche “fliegenden Spaghettimonster”
http://de.wikipedia.org/wiki/Spaghettimonster
Quasi ein Schritt zur re-Spiritualisierung der Gesellschaft.
Ich bin der festen Überzeugung, daß die christlichen Kirchen genau wissen, auf was sie sich da einlassen, schliesslich habe sie seit dem 7.Jahrhundert Erfahrung mit dem Islam.
Dennoch ist es in “gottlosen” Zeiten wie heute für die Kirchen scheinbar immer noch besser mit Menschenfeinden zu paktieren, als mit atheistischen, aufklärerischen Kräften.
Nunja, der Koran sieht das ja ähnlich: Atheisten sind die schlimmste Pest, während man die Anhänger derjenigen, “die die Schrift empfangen haben” durchaus mal leben lassen darf…
Religion ist halt das Opium des Volkes. Welche Religion im einzelnen das ist, ist dabei vollkommen gleichgültig.
#30 Mistkerl (01. Mai 2008 15:27)
Unsere “Eliten” können lesen, viele wissen sehr gut Bescheid. Sie glauben, den Islam reformieren, zähmen zu können. Und das ist der grösste Fehler. Sie glauben einfach nicht, dass es so kommen wird, wie es der Koran beschreibt. Das ist die grösste Fehleinschätzung der westlichen Zivilisation.
Es geht hier nicht um das Verhältnis von Christen und Mohammedanern, sondern darum, daß man keine riesige Gruppe von Hassern ins Land läßt und ihnen das Bürgerrecht gibt.
Das christliche System hat kein Element des Völkischen, und das ist FALSCH.
Das christliche System ist unvollständig.
Es ergibt keine vollständige Weltsicht, wenn man die Frage nicht behandelt, wie sich eine Gruppe auf ihrem Territorium gegenüber Imperialisten verhält.
Das Christentum gibt hier keine Antwort. Es muß ergänzt werden. Und zwar so: Eroberung meines Territoriums ist Unrecht und zu bekämpfen. Imperialisten sind aus dem Land zu vertreiben.
Die christliche Ethik kann allenfalls beraten, WIE dieser Krieg zu führen ist. Sie sagt aber nicht, DAß dieser Krieg um unser Territorium, um unsere Souveränität, zu führen ist, und das ist FALSCH !
Man mache sich dies bitte ganz deutlich, dies an die Adresse der Christen: es ist ein tödlicher Fehler zu glauben, das christliche Denk- und Moralsystem sei vollständig. Es läßt uns angreifbar durch Imperialisten.
Ich fordere alle Christen auf, in ihrer friedlichen Art auf den Mohammedaner zuzugehen und ihm klar zu sagen, daß er hier im Land unerwünscht ist, daß er nicht eingelanden wurde und daß er das Land verlassen möge. Daß ist es, was Christen zu tun haben. Nicht zu unterstellen, daß es völlig in Ordnung ist, daß feindliche Truppen ins Land kommen und hier ihre Kolonien aufbauen.
Ich fordere außerdem die Christen auf, es zu verhindern, daß sie zwangsweise die künftigen Angriffstruppen des Mohammedaners hier aufziehen. Wollen Christen das wirklich tun? Fordert die christliche Moral das vom Christen, die Kinder und künftigen Angriffstruppen seiner erklärten Feinde aufzuziehen? Ist das der Inhalt christlicher Ehtik?
Schade, dass ich schon vor längerer Zeit aus der baden-württembergischen evangelischen Landeskirche ausgetreten bin, denn leider kann man bei diesen Schleimern nicht zweimal kündigen.
Es gibt wohl nichts, was es nicht gibt. Na, dann wünsche ich denen erbauliches Dhimmitum.
Ein fröhliches Allah-Inschallah (oder wie dieser Spruch auch immer heissen mag) aus dem “Country in transit to Islam” Baden-Würstchenberg in die Runde….
Gruß, Axiom
#45 Pit (01. Mai 2008 16:09)
Christliche Ethik ist entstanden als es keine Mohammedaner gab. Die kamen erst 600 Jahre später.
Es ist durchaus denkbar, dass das Christentum ein anderes wäre, wenn es vor 2000 Jahren das Mohammedanertum gegeben hätte.
Ich warte darauf, dass die ersten Christenvertreter den Übertritt zum Islam empfehlen, lange wird es wohl nicht mehr dauern.