Eine Krankenschwester mit Schleier, das geht nicht. Meint das Genfer Universitätsspital (HUG) und kündigte einer Muslimin die Stelle. HUG-Direktor Bernard Gruson hat entschieden, Pflegepersonal sei es verboten, religiöse Zeichen zu tragen. Das gelte sowohl für den Schleier, als auch für das Christus-Kreuz oder den Davidstern. Er bezieht sich dabei auf eine Regelung des Kantons Genf aus dem Jahr 2000.

Blick berichtet:

Diese Regelung haben die Genfer … getroffen, nachdem die Frage im Zusammenhang mit drei Medizinstudentinnnen islamischen Glaubens aufgeworfen wurde. Die drei Frauen wollten bei der Arbeit den Schleier tragen, was ihnen verweigert wurde.

Bestimmt wurde der UNO-Menschenrechtsrat bereits informiert und ist bemüht, diese strikte Laizitäts-Regelung zu lockern – nur für Vertreter muslimischen Glaubens, versteht sich.

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51 KOMMENTARE

  1. Die Schweiz wurde ja erst vor kurzem bei diesem Menschenrechtsrat erst vor kurzem wegen Rassismus, Gewalt und Diskriminierung gegen Frauen kritisiert und zwar von Ländern wie Ägypten und Iran.

    http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18928&CategoryID=66

    Gut möglich das diese Heuchelei so weiter geht.
    Meine Empfehlung wäre die Schweiz solle alle Zugewanderten aus den Ländern die im Menschenrechtsrat meckerten abschieben, wenn diese Leute es zu Hause doch viel besser haben.

  2. Na dann mal los in Genf.

    western medicine laws insult islam –
    death to all doctors,nurses and other crusaders
    (the central of the red cross is Geneva )

    BEHEAD THOSE, WHO WANT TO HEAL AND HELP

    😉 Ich kann sowas bald besser und schneller als die M´s selber har har…

  3. „Das gelte sowohl für den Schleier, als auch für das Christus-Kreuz oder den Davidstern.“

    So ein Dummfug! Das hält man im Kopf nicht aus!!

    Christuskreuz und Davidstern mit dem Schleier gleichzustellen ist Gutmenschenblödsinn ohne jeglichen Sinn und Verstand!

    Um diese Drecksschleierschlampen loszuwerden braucht es nicht den Vergleich mit Kreuz und Davidstern!

    Ich finde in dem Bericht kein vernünftiges Wort!

  4. Kommt hinzu, dass sich Mohammed-AnbeterInnen, wie in Großbitannien, weigern die Hände zu desinfizieren, weil die Lösungen Alkohol enthalten.

    Da sie deswegen, wenn sie dies offen tun, in der Schweiz gefeuert würden, besteht natürlich immer das Risiko für die Patienten, dass sie sich die Hände heimlich nicht desinfizieren, und mit Stinkfingern an Patienten rumwerkeln.

  5. Wenn sowas wie auf dem Foto im Krankenhaus rumgeisern würde, wäre das Krankenhaus für mich ein klares no-go-Haus.
    Da bekommt man ja Angstzustände.
    Geht mir bei den Pinguinen aber auch so.

  6. Wenn die Pinguine sich wenigstens die Hände mit Latex bedecken würden, aber soweit geht die Hygiene dann doch nicht.
    Ich denke in Afghanistan ist die medizinische Versorgung nicht so besonders – wäre doch eine Option sich beruflich zu verbessern Muslima für Glaubensbrüder und so :P. Mit der Hygiene passts dann auch, Sand und Steine gibts da genug.
    Wie heißt es so schön: Ein Arzt kann seine Fehler begraben… 😀

  7. Verschleierung ist ja ohnehin wegen der hygienischen Vorschriften nicht erlaubt.

    Alle Krankenhäuser, die trotzdem Verschleierung dulden, verstoßen gegen diese Hygienevorschriften.

  8. Da Alkohol für Muslims gar nicht geht, aber fast alle Desinfektionsmittel A. enthalten würde ich M. generell nicht in Kliniken arbeiten lassen …

  9. Das soll einer verstehen !
    Chirurgen treten doch auch immer „verschleiert“ in den OP 😛

    Aber vielleicht wissen die, warum sie es tun.

    Echnaton

  10. @ Echnaton

    Kein Chirurg tritt „verschleiert“ in die Krankenzimmer.

    Möchten Sie vielleicht von gesichtslosen Wesen gepflegt werden?

    Ich denke, das wäre Patienten nicht zumutbar.

  11. #3 Koltschak

    Christuskreuz und Davidstern mit dem Schleier gleichzustellen ist Gutmenschenblödsinn ohne jeglichen Sinn und Verstand!

    *100% zustimm*

    wenn es denn einer gleichstellung bedarf, dann doch bitte mit etwas wirklich artverwandten, z.b. einer hakenkreuz-armbinde…

  12. Erinnert mich an diverse Science-fiction Filme. Da laufen die kleinen grünen Männchen ja auch des öfteren so rum. Sch…taucher sehen auch so ähnlich aus.

  13. #8

    Zusatz :

    Möglicherweise sind alle Chirurgen Muslime – und verbergen ihre „Schönheit“, also ihre Haare (mit Ausnahme ihrer Wimpern und Augenbrauen !) vor ihren Kolleginnen und
    Kollegen 😀
    Und auch vor ihren Patienten.

    Echnaton

  14. Laufen dann die Musel-OP-Schwestern in grün und blau und die Stationsschwestern in weiß rum?

    Da denkt der Afrikaner in der Drogenentzugstation doch glatt, der Ku-Klux-Klan sucht íhn heim….

  15. #9 Rabe

    Schon mal einen Chirurgen im OP gesehen ?

    Der trägt – neben einer Art „Kopftuch“ (einer GRÜNEN, alle Haare abdeckenden Mütze) – sogar einen Mundschutz !

    Also eine Art Burqa 😀

    Sorry, falls mein Sarkasmus manchen hier zu weit geht 😉

    Echnaton

  16. Das Kopftuchverbot sollte für alle öffentlichen Einrichtungen eingeführt werden.
    Von mir aus können, sie Zuhause , oder in ihren privaten Kreisen herumlaufen, wie sie wollen, daß was die hier aufführen, ist nichts als Provokation. Sie haben sich endlich Anzupassen, basta. Aber nein sie bekommen fast noch Hilfestellung in einigen EU-Ländern
    ihre Forderungen durchzusetzten,da wo das Denkzentrum sich befindet (Kopf) sollte die Integration beginnen.
    Wir brauchen , keine religiösen Beweise, noch weniger politische Symbole, und wenns ihen nicht passt, dann zurück, wo sie hergekommen sind.
    Wir sind vorher ohne sie zuerchtgekommen, und werden sie auch in Zukunft nicht brauchen, das Gleichgewicht , mehr Kinder ,können wir aus anderen u.a auch christlichen Ländern beheben, das sind Leute ,die uns nicht diktieren, wie man mit Ihnen umgehen müsste, sollte.
    Besser ich höre auf…, weil …

  17. #18 Schlernhexe (22. Mai 2008 19:58)

    Das Kopftuchverbot sollte für alle öffentlichen Einrichtungen eingeführt werden.

    Aber bitte auch für Männer, weil die ihre Schönheit gegenüber den Frauen unbedingt verbergen sollten 😛

    😛

    😛

    Echnaton

  18. Ein Kopftuchverbot in öffentlichen Gebäuden würde ich freudigst begrüßen. Und für diejenigen, die glauben, man könne nicht einfach bestimmte Kleidungsstücke verbeiten:

    Das Tragen des in der Neonaziszene beliebten Modelabels Thor Steinar bleibt im Bundestag nicht nur für Besucher, sondern auch für Beschäftigte verboten. Der Grund für die erneute Bestätigung des bestehenden Verbots durch den Bundestag, ist ein Vorfall im Herbst letzten Jahres. Wie erst jetzt bekannt wurde, bemerkten Mitarbeiter des Bundestages im September, dass in der Poststelle ein Angestellter Thor-Steinar-Kleidung trug.

    Der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel (SPD) schrieb daraufhin einen Beschwerdebrief an Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU). In dem Schreiben, das dem Tagesspiegel vorliegt, forderte Gunkel die Einhaltung der Kleiderordnung und bat um „eine Sensibilisierung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Erkennen und dem aufgeklärten Umgang mit verfassungsfeindlichen Symbolen und Organisationen“.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2495468

    Na, ein Glück kann man ausschließen, dass sich hinter Kopftuch, Schleier und dieser Moslem-Mütze (die weiße, gehäkelte, kenne den Fachausdruck nicht) Verfassungsfeinde verbergen.

  19. Haben die muslimischen Männer in Spitälern eigentlich schon eine Gebetsnische, wo sie Richtung Mekka beten können? Dann hätte man doch ein super Integrationsleistung vollbracht – würg.

  20. Die Gute sieht aus wie eine vom Kukluxklan 🙂
    Da flüchten sich doch die kleinen Kinder schreiend vor Schreck zu ihren Müttern.

  21. Eigentlich cool diese Burkas, wollen wir eine Freizeitgruppe gründen die sowas trägt und dabei z.B. schöne Orte wie das Bundeskanzleramt besucht, den Pressegarten oder Fernsehsendungen?

    Ich fände das total lustig, dabei schön ein Sixpack Bier im Arm, Kippe im Maul…
    Ausserdem erkennt einen ja Niemand.

  22. Dazu passend:

    Bei „CDU-Politik“ spricht Heinz Eggert über die Islamisierungsängste der Russen:

    „Bei Vorträgen in Russland wurde es mir sehr deutlich. Die Mehrheit der Russen hat Angst davor in 20 Jahren im eigenen Land eine Minderheit zu sein. Denn die Kinder bekommen andere Volksgruppen und der Alkohol lässt die

    Lebenserwartung der Russen noch vor 60 Lebensjahren abkappen. Was wird dann mit dem Väterchen Russland, fragen die Russen selbst ängstlich, wenn auf den alten Kirchen der Halbmond angebracht wird? “

    Hier der Link:
    http://cdu-politik.de/2008/05/19/welch-geistes-kind/

  23. #7 Wienerblut (22. Mai 2008 19:34)
    Da Alkohol für Muslims gar nicht geht, aber fast alle Desinfektionsmittel A. enthalten würde ich M. generell nicht in Kliniken arbeiten lassen …

    Wird nicht überall so gesehen, guckst Du hier:

    (…) Daher ist unsere Schlussfolgerung,
    dass, wenn der Prozentsatz an Alkohol (…) hoch ist, dann ist es besser, es zu vermeiden – außer wenn es für eine Notwendigkeit ist, wie das Sterilisieren von Wunden und ähnliches. (…)
    http://muslima.mu.funpic.de/Artikel/Parfum_Alkohol.pdf

  24. #7 Wienerblut, #25 Nikolausberger:
    Ich erinnere an diesen PI-Artikel:
    http://www.pi-news.net/2008/02/aermel-hoch-und-desinfizieren-bitte/

    Wie Daily Mail berichtet, weigern sich in mehreren großen britischen Krankenhäusern muslimische Ärztinnen, sich an die Hygienevorschriften für ihre Ärmel zu halten. Wenn Sie sich beim Händewaschen oder Operieren die Ärmel hochkrempeln sollen, empfinden sie das als eine unsittliche „Entblößung“. Das Problem: Durch ihren „Glauben“ nehmen Sie das Risiko in Kauf, dass ihre Patienten ernsthafte Infektionen bekommen.

    Es gibt sogar muslimische Ärzte, die sich die Hände vor dem Operieren nicht desinfizieren, weil die Desinfektionslösung Alkohol enthält.

  25. #27 Fenris

    Genau auf diesen Artikel von PI bezog sich meine Anspielung 😉

    Besonders skandalös finde ich die Gleichsetzung von Kopftuch/Schleier, in meinen Augen politische Statements, und eindeutig religösem Schmuck wie Kreuz und Davidstern.

    Falls Moslems die medizinische Versorgung durch, wie so schön im Koran gesagt, Affen und Schweine zu minder ist, empfehle ich die Ausreise in ein muslimisches Land.

    Die Deutschen Steuer- und Beitragszahler würden sich sicher freuen, wenn die Mitversicherung von auch weiten Angehörigen die im Ausland leben endlich beendet würde. Diese Regelung stellt in meinen Augen einen eklatanten Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz.

    Gibt es dazu eigentlich keine Klagen? Oder nehmen die Deutschen das in aller Demut einfach hin?

  26. Das gelte sowohl für den Schleier, als auch für das Christus-Kreuz oder den Davidstern.

    HUG-Direktor Bernard Gruson ist schlichten Gemütes und beschränkten Verstandes.
    Das Christenkreuz und der Davidstern gehören zu Europa seit Jahrhunderten.

    Die Mohammedanerburka oder der Kopflappen nicht.

  27. Die MohammedanerInnen Verkleidung passt sehr gut zu den Ländern, wo die Mohammedaner zu Hause sind. In Westeuropa ist derartige Kleidung unhygienisch unpassend und unschön.

  28. #30 monsignore (22. Mai 2008 21:47)

    schon die 2. gute meldung aus der schweiz an einem tag.
    bravo.

    Das ist keine „gute Meldung“.

    Gut wäre die Meldung, wenn wie in BW der Kopflappen verboten würde aber die Nonnentracht nicht!

  29. Völlig korrekte Entscheidung – religiöse Symbole, gleich ob christlicher, jüdischer Natur oder aus dem brutalen Götzenkult, genannt „Islam“, stammend, haben in diesem Bereich nichts zu suchen.

    Allerdings kann ich nicht leugnen, dass es mich freut, dass davon besonders diese muselmanischen Vermummungsorgien betroffen sind.

  30. Einerseits gut, andererseits unglaublich schlecht. Da hab ich schon besseres aus der Schweiz gehört.
    Aber ich denke nicht, dass Krankenschwestern mit Kreuz oder Davidstern an einer Kette um den Hals wirklich davon betroffen sind. Ich denke deren Vorgesetzte werden ihnen das weiterhin erlauben, egal wie die gesetzeslage ist, bei den Zelten, die die Musliminen tragen kann man aber nicht drüber wegsehen und es auf gar keinen Fall übersehen.

  31. #13 Echn Aton

    Möglicherweise sind alle Chirurgen Muslime – und verbergen ihre „Schönheit“, also ihre Haare (mit Ausnahme ihrer Wimpern und Augenbrauen !) vor ihren Kolleginnen…

    Genauer gesagt: die haben eine Scheißangst, von notgeilen OP-Schwestern vergewaltigt zu werden, wenn sie so „freizügig“ herumlaufen würden.
    😀

  32. #36 Jean Meslier

    Gut, dass es auf PI Trolls jeglicher Couleur erlaubt ist, ihre jeweilige Blödheit zur Schau zu stellen. Dies zeichnet einen wahren wehrhaften und demokratischen Blog aus.

  33. #38 Jean Meslier:

    @PI:
    Für diesen Spürnasen-Tipp will ich übrigens wieder 200,- EUR haben. Bitte wie üblich im Herren-Klo vom http://www.frueh.de hinterlegen. Danke.

    Gut, dass Sie sich endlich melden!
    Endlich kann ich Ihnen die große Tüte mit dem weissen Pulver zurückgeben, die Sie neulich in dieser Herrentoilette vergaßen, als Sie von einem mir unbekannten Herrn ein Bündel Geldscheine in Empfang nahmen!

    Für den Tipp mit den desinfektionsresistenten Karbol-Pinguinen bin ich Ihnen übrigens sehr dankbar!
    Jetzt weiss ich endlich, wem ich die gesprungeneen Kulturröhrchen mit den Anthracis- oder Botulinus-Kulturen zum Entsorgen in die Hand drücken kann…

  34. Pfff, alle setzen sich immer nur für die Muselschwärme ein, welche eine wahre pest in der schweiz sind. WER SETZT SICH FÜR DIE SCHWEIZER EIDGENOSSEN EIN???
    rechte politiker habens hier gar nicht leicht.zuviele Muslime freunde hier,das ist einfach nur noch zum lachen…oder ist das schon diskriminierung?böser bube,haha!!

    BURKA UND KOPFTUCH GEHÖRT IN DER SCHWEIZ VERBOTEN.

    Gruss

  35. AUFZUG IN DER BANK?

    @ #37 Schlernhexe (22. Mai 2008 22:45)
    „Jetzt weiß ich, in welchen Aufzug, ich meinen Mann das nächste mal in die Bank schicken muß:-)“

    Ich habe lange nachgedacht über diesen Kommentar. Aber es bleibt mir unklar: Was bringt es Dir, wenn Dein Mann in der Bank Aufzug fährt?

    Naja, wenn ich das nächste Mal in Kurtatsch bin denke ich weiter darüber nach. Nach dem dritten Glas Lagrein fällt bestimmt der Groschen.

    Als begeisterter Südtirol-Fahrer habe ich da auch noch nie eine Bank mit Aufzug gesehen, jedenfalls nicht mit Aufzug für die Kunden.

  36. Schleier geht nun wirklich nicht, schließlich könnte man die Patienten zu Tode erschrecken, wenn so ein Gespenst nachts am Bett steht.

  37. Bravo, Monsieur Bernard Gruson —
    Bravo nur zum ersten Teil Ihrer Entscheidung, das war endlich mal mutig,

    aber,

    warum so was mit Christus-Kreuz und David-Stern?

    Das sind über zwei Jahrtausende hinweg die Hüter des christlich-jüdischen Kulturschatzes im Abendland.

    Denen hast Du Deine Ausbildung zu verdanken, Deine Wissenschaft, Deine Freiheit, Dein persönliches Glück !

    Dieser Teil Deiner Entscheidung war nicht richtig, das war schlecht und miserabel, und

    das war undankbar !

  38. Wir verlieren unsere unreigene Kultur, nur weil die fundamentalischten Moslems ihren Glauben so aggressiv nach außen tragen. Jetzt wird schon ein kleines Kreuz/Davidstern an einer Halskette verboten. Und das soll eine kulturelle Bereicherung sein?

  39. Also noch mal zum Thema Alkohol. Das ist ein rein europäisches Phänomen. Natürlich wird in saudiarabischen Krankhäusern mit Alkohol desinfiziert.

    Alkohol zu medizinischen Zwecken (Desinfektion u.a.) ist im Islam nämlich sehr wohl erlaubt!

    Wenn das muslimische Medizinstudenten oder Ärzte in Europa nicht wissen, sollten wenigstens wir PI-Leser das wissen.

    Aber vielleicht wissen das die muslimischen Mediziner sehr wohl, und führen mit derlei Forderungen (keine Händedesinfektion) anderes im Schilde … ?

  40. #42 karlmartell

    Wenn Europa erst ins Dar al-Islam verwandelt wurde, werden sich solche Typen den Zustand Europas zurückwünschen als sie noch Kind waren. Oder aber sie wecheln dann die Seiten, wollen vom demokratischen Säkularismus nichts mehr wissen, konvertieren und werden Hardcore-Islamisten. Linke kennen da nichts, siehe Mahler. 🙂

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