Alle (!) zwangsverheirateten muslimischen Männer schlagen und vergewaltigen ihre Frauen. Schläge gehören zur Zwangsehe wie “ das eherne Gesetz, dass eine Frau ihr Haus nur verlässt, um zu ihrem Mann zu gehen – oder ins Grab.“ Dies ergab sich aus der Befragung zwangsverheirateter Männer anlässlich einer Studie. „Ohne Sprachkenntnisse bleiben sie im Käfig der Umstände gefangen.“

So stellen wir uns ein Leben unterm Kopftuch vor. Nur Klischees? Nun sind gleich zwei autobiografische Berichte erschienen, die diese Vorstellung eines typisch islamischen Frauenschicksals untermauern. Beide Frauen, eine Tunesierin und eine Türkin, wurden zwangsverheiratet, zur Gebärmaschine degradiert, nach Deutschland verschickt und fanden erst dort, nach zähem Ringen, zu einer neuen, freieren Existenz. (…) Wie kommt es, dass eine junge Frau ein Jahrzehnt in Hamburg leben kann, ohne die Alster gesehen zu haben? Ist der politisch korrekte Kulturrelativismus ein notwendiges Übel um des Minderheitenschutzes willen – oder ist er, im Gegenteil, ein Verbrechen gegenüber den unterdrückten Frauen? (…) «Löwenmutter: Mein Ausbruch aus zwölf Jahren Zwangsehe und der Kampf um meine Kinder» von Esma Abdelhamid resümiert schon im Titel den Plot. Das heikle, komplexe Thema Zwangsheirat, vor dem Schweizer Hilfsorganisationen bis heute zurückschrecken, kann im Grunde nur von den Betroffenen selbst aufgegriffen werden. Dafür müssen sie sich ausserhalb der Familie und der Gemeinschaft stellen und Drohungen, selbst Gewalttaten, in Kauf nehmen.

Als Esma ihre Landsfrau Karimah auf einem Hamburger Spielplatz kennen lernt, ist sie schon zweieinhalb Jahre in der Stadt, von der sie trotzdem nicht mehr kennt als ihre Wohnung, den Penny-Markt um die Ecke und das Krankenhaus, in dem sie ihre zwei Söhne gebar. (…) 1979 ist Esma Abdelhamid in Tunesien zwangsverheiratet worden – wie, laut einer Umfrage, etwa 20 Prozent aller türkischen Frauen, die in Deutschland leben. (…) Die betroffenen Mädchen sind oft noch nicht 18 Jahre alt; aktuelle, differenzierte Informationen liefert mittlerweile die Website zwangsheirat.ch. Dass in Zwangsehen Gewalt alltäglich ist, bestätigt eine Studie über Männer, die eine Zwangsehe eingegangen sind: Sämtliche (!) Befragten haben angegeben, dass sie ihre Frau schlagen und vergewaltigen.

Zustände, die Leute wie Volker Ratzmann oder Rüdiger Veit als erhaltens- und erstrebenswert empfinden.

(Spürnase: Florian G.)

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48 KOMMENTARE

  1. Nicht Treue, sondern Hiebe.

    Das ist der Schlüssel zum Paradies der „Rechtgläubigen“.

  2. ‚Als Esma ihre Landsfrau Karimah auf einem Hamburger Spielplatz kennen lernt, ist sie schon zweieinhalb Jahre in der Stadt, von der sie trotzdem nicht mehr kennt als ihre Wohnung, den Penny-Markt um die Ecke und das Krankenhaus, in dem sie ihre zwei Söhne gebar.‘

    Da ist die Frau wirklich nicht viel mehr als eine Gebärmaschine. Erschreckend, diese Schilderung ist einem Gefängnis nicht unähnlich.

  3. Genau desshalb kann man die Multi-Kulti (vermeintlichen) Feministinnen-Bewegung ÜBERHAUPT NICHT ERNSTNEHMEN.

    Konnte man ja eigentlich noch nie … das Programm war seit jeher Ideologisch und nicht faktisch realistisch.

  4. Könnte man nicht einige – ahäm – Damen von den Parteien Chaos 90 und StinkeLinke zwangsverheiraten?
    Nur Mut wagemutige Muselmanen. Nach spätestens einem Jahr gibt’s die vielgepriesene 72zigjährige Jungfrau im Paradiese.

  5. „20 Prozent aller türkischen Frauen…“

    Das soll wohl ein Witz sein ?
    Wen haben sie denn da befragt ? Die Zwangsverheirateten selbst ? Lächerlich.

  6. #7 Stammtischler (31. Mai 2008 13:40)

    Könnte man nicht einige – ahäm – Damen von den Parteien Chaos 90 und StinkeLinke zwangsverheiraten?
    Nur Mut wagemutige Muselmanen. Nach spätestens einem Jahr gibt’s die vielgepriesene 72zigjährige Jungfrau im Paradiese.

    Angenommen es ginge und unsere Grünen Ladys (die DE und die Österr.) würden die „Freidensreligion“ am eigenen Laib mal spüren,
    wären die trotzdem zu ?? (wie drücke ich mich aus ohne beleidigend zu wirken??) beschränkt um irgendwas zu erkennen.
    Das wären dann alles nur „Einzelfälle“….

  7. Empfehle auch von Ahmet Toprak

    Das schwache Geschlecht – die türkischen Männer
    Zwangsheirat, häusliche Gewalt, Doppelmoral der Ehre
    Lambertus-Verlag

  8. Ich empfehle den Roman “ Die Girls von Riad“.
    Ist ein Roman, aber er zeigt, wie selbst die modernen Frauen aus reichen Familien mit den Männern arm dran sind.

  9. Gewalt erzeugt wieder Gewalt. Die zwangsverheirateten, auf perverse Weise, geschlagenen Frauen geben ihre unterdrückten Frustrationen und Rachegefühle an ihre Söhne weiter, die sich wiederum ihre unschuldigen Opfer unter den Einheimischen auf der Straße suchen. Diese Gewalt geht also die gesamte Gesellschaft an, denn auch unsere eigenen Söhne können eines Tages im U-Bahnhof von den, durch elterlichen Sadismus, entstandenen, wandelnden Zeitbomben zusammengeschlagen oder Opfer einer Messerattacke werden.

  10. Zustände, die Leute wie Volker Ratzmann oder Rüdiger Veit als erhaltens- und erstrebenswert empfinden.

    Die Frauen dürfen nicht wählen gehen und die Männer wählen aus bekannten Gründen (vor allem Transferleistungen) Links. Unlogisch ist das auf den ersten Blick verrückte Eintreten für Zwangsehen von Ratzmann und Veit auf jeden Fall nicht.

  11. Das geilste daran ist, dass die Feminazis in Deutschland laut rumbrüllen, wie gewalttätig doch der Deutsche Mann ist.

    Eine Stellungnahme zur Gewalt der Musels erwarte ich bisher vergebens!

    Die träumen weiter, als ob es keine Muselgewalt, besonders und auch gegen Frauen gibt!

  12. Geht es nach dem Zentralrat der Muslime und anderen Moslemorganisationen, ist doch genau das gewollt und soll sich auch nie ändern.
    Warum sonst wehrt man sich mit Händen und Füssen dagegen, dass Importbräute vor ihrer Einreise Deutsch lernen sollen?

  13. Man kann diesen Artikel von Wolfram Weimer gar nicht genug würdigen:
    Frauen-Apartheid

    Als Spürnasen-Tipp geht er wieder unter und wird leider nicht kommentiert!
    Dabei ist gerade dieser Artikel unbedingt lesenswert. Gerade Grüne Feministinnen sollte man diesen Artikel unter die Nase halten und ein Statement einfordern, der über „Das hat mit dem Islam nichts zutun!“ hinausgeht!

  14. Ein Artikel von heute aus der Hamburger Mopo:

    Gewalt – ein Sozialarbeiter packt aus
    „Prügel, um die Ehre wiederherzustellen“

    SANDRA SCHÄFER

    Im Mordfall Morsal O. (=16) bestimmen zwei Wochen nach der Tat Entsetzen, Ratlosigkeit und die politische Suche nach Schuldigen die öffentliche Diskussion. „Das erinnert mich gewaltig an den Hungertod der kleinen Jessica (=8)“, sagt Sozialarbeiter Hartmut Worch (57, Name geändert). Er arbeitet seit vielen Jahren in einem Hamburger Jugendamt. „Auch bei Jessica hatten alle Behörden Infos, doch sie flossen nicht zusammen.“ Eine bessere Vernetzung von Justiz, Polizei und Jugendamt hätte laut Worch Morsal womöglich das Leben retten können.

    – Parallelgesellschaften: „Es gibt Parallelgesellschaften in Hamburg“, sagt Worch. Er erlebe immer wieder, wie Männer ihre Frauen und Kinder systematisch schlagen. „Besonders häufig kommt das bei Roma-Familien vor.“ Die Frauen dürften sich überhaupt nicht integrieren. „Die Kinder werden oft nicht einmal zur Schule geschickt.“ Und bei deutschrussischen Familien gebe es auch jede Menge Gewalt. „Manche Frauen haben kein eigenes Leben, sie müssen immer verfügbar sein.“

    – Männer-Tratsch und Ehre: „Bei muslimischen Männern erleben wir Gewalt, weil jemand über die Ehefrau oder die Tochter schlecht geredet hat“, schildert Worch. Kulturvereine und Teestuben seien die Brutstätte für angebliche Ehrengeschichten. Dort müsse nur jemand sagen, er habe die Tochter im Bus mit einem Jungen gesehen. „Schon wird geprügelt, um die Ehre wieder herzustellen.“ Natürlich lasse sich das absolut nicht für alle Migranten verallgemeinern. „Aber aus meiner jahrelangen Erfahrung weiß ich, dass die Integration schon mal besser war.“ Es gebe wieder mehr Kopftücher, erwachsene Türken sprächen wieder schlechter Deutsch.

    – Angst im Jugendamt: Bei jedem Verdachtsfall das Mädchen aus der Familie zu nehmen, sieht Worch nicht als Lösung. Zudem gebe es auch Jugendamtmitarbeiter, die Angst hätten, das Kind aus der Familie zu nehmen. „Der Sozialarbeiter ist in der Familie bekannt. Wer garantiert ihm, dass er nicht Opfer von Racheakten wird?“

    – Was muss sich ändern? „Wir brauchen eine bessere Vernetzung zwischen Polizei, Justiz und Jugendamt.“ Und die Einstellung der gewalttätigen Männer gegenüber Frauen müsse aufgebrochen werden. „Warum thematisieren afghanische Gemeinden den Mord nicht?“ Warum predigt der Imam nicht zu Morsals Tod?“

    Zitat:
    „Einige Sozialarbeiter haben Angst vor Racheakten“

    Hartmut Worch, Sozialarbeiter

    „Die Frauen müssen für ihre Männer immer verfügbar sein“

    Hartmut Worch, Sozialarbeiter

    ——————————-

    Herr Edathy übernehmen Sie !

  15. @imli

    sehr fein beobachtet :)))

    Der Artikel sollte auch als Handout in den Pattaya-Bumsbombern verteilt werden…..

  16. Die Menschenrechte, die Freiheit und die Wahrheit sind so bedroht wie seit langem nicht mehr.

    Wir dürfen unseren Kindern und Enkeln keine Zukunft der islamischen Terroroideologie hinterlassen.

    Die Demokratie ist etwas, für die es sich zu kämpfen lohnt.

    Die Polit-Eliten tun es offenbar nicht mehr.

  17. #9 gegen-wind.com (31. Mai 2008 13:57)

    sie wären …..ohne jeden Zweifel und ohne jeden Frage …. sie wären. 😉

  18. Grün macht Blind!

    Grün macht nicht nur blind. Grün ist direkt verantwortlich für die Unterdrückung von muslimischen Frauen, für Verbrechen in Deutschland. Die Grüne Partei Deutschlands ist zur Rechenschaft zu ziehen für unterlassene Hilfeleistung, für Verbrechen an der Menschlichkeit.

    Borniertheit, Arroganz und Selbstverliebheit – die Grünen – fördern mit Sicherheit nicht Verständnis und Toleranz. Es ist eine Schande, ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, dass eine Deutsch-feindliche Partei wie die Grünen im Bundestag vertreten ist.

    Jeder freiheitsliebende Deutsche opfert sich freiwillig für ein grünes Multi-Kulti Ziel, koste es was es wolle! Irrtum, es gibt Deutsche die für Abschaum wie euch Bäume pflanzen und reiss-feste Stricke horten.

  19. frauen befreit euch von diesen barbaren und sie werden winselnd zu kreuze kriechen.

    heute war ich einkaufen und was sehe ich, immer mehr junge türkinnen die sich nicht mehr von deutschen mädchen unterscheiden.

  20. Erschütternde Tatsachen, die das Scheitern der multikulturellen Gesellschaft knallhart aufzeigen!

    Aber dennoch:

    Unsere links-grünen LandesverräterInnen machen aus einem Juden, der den Holocaust überlebt hat, schon mal einen Nazi, wie das Beispiel Ralph Giordano zeigt!

    Und wenn eine mutige Frau als Opfer der mohammedanischen Sitten dieses Buch schreibt, dann werden sich wieder rot-grüne, relativierende LandeverräterInnen finden, die sagen werden, nicht alle Mohammedaner würden ihre Frauen verprügeln und die Autorin solle gefälligst nicht alle mohammedanischen MännerInnen unter „Generalverdacht“ stellen.

    So ähnlich haben die Heitmeyers und Jessens auch die mutige und integrierte Wissenschaftlerin Necla Kelek verrisssen, weil sie in 68er-Denke eine Nestbeschmutzerin ist:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kelek#Kontroverse:_Kelek_kontra_.E2.80.9E60_Migrationsforscher.E2.80.9C

    Kontroverse: Kelek kontra „60 Migrationsforscher“ [Bearbeiten]

    Die Petition „Gerechtigkeit für die Muslime!“ [Bearbeiten]

    Kurz vor der Herausgabe von Keleks familiensoziologischer Studie Mitte März 2006 veröffentlichte die Wochenzeitung Die Zeit am 2. Februar 2006 einen als Petition bezeichneten Offenen Brief zur Integrationspolitik in Deutschland, der von 60 Wissenschaftlern aus dem sozialwissenschaftlichen Fachbereich im Allgemeinen und der Migrationsforschung im Besonderen unterschrieben worden war; Verfasser waren die Bremer Professorin für interkulturelle Bildung Yasemin Karaka?o?lu und der Kölner Psychologe und Journalist Mark Terkessidis. [5] Er richtete sich u. a. gegen die prominente Stellung Keleks im offiziellen politischen Diskurs, der er vorwirft, mittlerweile unwissenschaftlich zu arbeiten. Während Kelek in ihrer Dissertation noch seriös geforscht habe, verallgemeinere sie nun – entgegen ihren damaligen Forschungsergebnissen – mit ihrem Buch und ihren Zeitungsbeiträgen Einzelfälle zu exemplarischen Gattungsmerkmalen der muslimischen Migranten. Man bestreite keineswegs die Existenz von Zwangsheiraten und „Ehrenmorden“, doch seien arrangierte Heiraten (die von Zwangsheiraten zu unterscheiden seien) unter anderem auch auf die Entstehung von Heiratsmärkten zwischen Herkunftsland und Migrationsziel zurückzuführen, die wiederum „Ergebnis der Abschottungspolitik Europas“ seien; sie seien also oft durch den Wunsch nach legaler Einwanderung motiviert. Dies könne nicht gesehen werden, wenn man – wie etwa Kelek – generell den Phänomenen ein Deutungsmuster der pauschalen Gegenüberstellung von „dem Islam“ und „der westlichen Zivilisation“ überstülpe.

    Antwort Keleks [Bearbeiten]

    Kelek erhielt in derselben Ausgabe der Zeitung die Möglichkeit zu einer Replik eingeräumt, die auch von der Tageszeitung taz am 3. Februar abgedruckt wurde. [6]

    Sie unterließ es, auf die gegen sie gerichteten Vorwürfe näher einzugehen und warf ihrerseits den Unterzeichnern der Petition vor, unwissenschaftlich zu argumentieren. Ungeachtet der realen Zustände verträten diese die Illusion der geglückten Integration muslimischer Migranten. Trotz täglich dieser Ansicht widersprechender Ereignisse versuchten die Vertreter der akademischen Mehrheitsmeinung lieber die Überbringerin der schlechten Nachricht zu kritisieren als ihre eigenen Ansichten bzw. ihr „ideologisches Konzept des Multikulturalismus“. Sie spitzte ihre Erwiderung zu, indem sie den „Kritiker[n] aus der gut ausgestatteten Welt der öffentlich finanzierten Migrationsforschung“ vorwarf, „seit 30 Jahren für das Scheitern der Integrationspolitik verantwortlich“ zu sein. Der wahre Zweck ihrer Einrede sei die „Angst um ihre Forschungsmittel“.

    Medienreaktionen [Bearbeiten]

    Das Medienecho fiel heftig aus. In den Tageszeitungen FAZ [7] und Die Welt [8] erschienen redaktionelle Artikel, die deutlich für Keleks Positionen Partei nahmen. Die Tageszeitung taz räumte nacheinander einer scharfen Kritikerin von Kelek [9] und Kelek selbst Platz ein. [6] Danach kamen in der taz nur noch ablehnende Beiträge zu Wort. Auch in der Frankfurter Rundschau erschienen unterschiedliche Stellungnahmen, darunter ein Kelek in weiten Teilen unterstützender Gastbeitrag von Rahel Volz von Terre des Femmes [10] sowie ein Text von Mark Terkessidis, der als Mitautor der „Petition“ diese verteidigte. [11] Die NZZ vom 11. Februar 2006 [12] äußerte sich eher kritisch gegen beide Seiten. Die FAZ vom 9. Februar 2006 bemängelte, dass in der „Petition von 60 Migrationsforschern“ nur ein Fünftel der Sozialwissenschaftler auf dem Gebiet der Migrationsforschung über Türken tätig gewesen war. [13]

    Unterstützung erhielten Necla Kelek und Seyran Ates durch Hartmut Krauss, Osnabrücker Redakteur und Initiator des Arbeitskreises Kritischer Marxistinnen und Marxisten, dessen „Gegenaufruf“ mit dem Titel „Gerechtigkeit für demokratische Islamkritikerinnen“ von 53 Personen (u. a. JournalistInnen, WissenschaftlerInnen, IngenieurInnen, AutorInnen und MenschenrechtsaktivistInnen, letztere vorwiegend aus Irak und Iran) unterzeichnet wurde. Darin heißt es, Ehrenmorde, Zwangsheiraten und eine patriarchalische Grundorientierung seien ebenso wie antijüdische Verschwörungsideologien und mangelnder Respekt gegenüber einer säkular-demokratischen Gesellschaftsordnung „ernstzunehmende und nicht marginale Phänomene innerhalb der islamischen geprägten Kulturgemeinschaft“. Deshalb verbiete sich eine „undifferenzierte Generalamnestie für alle Muslime“. Kritisiert wird an der Haltung der „Migrationswissenschaftler“ vor allem, dass negative Erscheinungen bei Migranten immer pauschal aus dem „Rassismus der Aufnahmegesellschaft“ abgeleitet werden, das antiemanzipatorische Potenzial des Islam hingegen außer Acht bleibe. Solange dieses aber tabuisiert werde, sei es „um die Herausbildung eines angemessenen Integrationsdiskurses schlecht bestellt“. [14]

    Alice Schwarzer nahm Necla Kelek in einem Artikel in der FAZ vom 11. Februar 2006, der in Emma nachgedruckt wurde, [15] gegen die Kritik in Schutz; sie habe mutig das Schweigen über ein gesellschaftliches Tabu gebrochen. Diese Stellungnahme verband Schwarzer mit heftiger persönlicher Kritik an den Autoren des Offenen Briefs: Yasemin Karaka?o?lu sei „sehr, sehr eng mit der islamistischen Szene in Deutschland verbandelt“; Mark Terkessidis sei bloß ein Selbstdarsteller und habe „wenig mit dem Begreifen der Welt zu tun“.

    Der bekannte Migrationsforscher Werner Schiffauer teilte die inhaltlichen Aussagen des Offenen Briefes, hatte ihn aber nicht unterschrieben, weil seiner Meinung nach statt Kelek die deutsche Öffentlichkeit Adressat der Kritik sein sollte: „Nicht Necla Kelek sollte man angreifen, sondern die deutsche Öffentlichkeit, die nur auf so jemanden wie Kelek gewartet hat, der all das bestätigt, was sie schon immer über Muslime gedacht haben.“ [8] Positiv rechnete er Kelek an, dass sie das bisher vernachlässigte Thema der Familienbeziehungen in Migrantenfamilien aufgeworfen hat.

  21. Und weil die GrünInnen so schon realitätsblind sind, guckst Du hier:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Integration;art270,2541210#kommentare

    „Deutsche werden mit Sprachtest benachteiligt“
    Volker Ratzmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen, hat eine Verfassungsklage eingereicht gegen den Deutschtest für Ausländer. Der Abgeordnete spricht mit dem Tagesspiegel über eine Benachteiligung von Deutschen, verpflichtenden Sprachkursen und Zwangsehen.
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    31.5.2008 0:00 Uhr

    31.5.2008 0:00 Uhr
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    Webnews
    Mr. Wong
    Herr Ratzmann, ausländische Ehepartner müssen Deutschkenntnisse nachweisen, bevor sie einreisen dürfen. Sie wollen die Einreise auch ohne Deutschtest ermöglichen.

    Ich halte die Regelung für verfassungswidrig und habe vor zwei Wochen eine Verfassungsklage eingereicht. Sie verletzt sowohl das Grundrecht zum Schutz von Ehe und Familie als auch den Gleichbehandlungsgrundsatz. Und es werden Angehörige bestimmter Länder bevorzugt, die ohne Sprachtest einreisen dürfen. Deutsche werden benachteiligt.

    Wie das?

    Wenn ein Deutscher seinen Ehepartner herholen will, muss dieser im Ausland seine Deutschkenntnisse nachweisen. Anders als bei EU-Ausländern sind hier keine Ausnahmen möglich. Schafft der Partner den Test nicht, besteht keine Möglichkeit, als Ehepaar in Deutschland zusammenzuleben. Die Erlaubnis zum Zusammenleben hängt von der Sprachbegabung ab. Das geht nicht. Wer mit einem Koffer voll Geld einreist und investiert, braucht für seinen nachziehenden Ehegatten keinen Nachweis.

    Es ist aber nicht wünschenswert, Unmengen junger Damen aus Anatolien hier zu haben, die kein Wort Deutsch können. Mal abgesehen davon, dass deren Kinder es dann auch nicht lernen werden.

    Das ist ja richtig, aber diesen Zweck könnte man mit anderen Mitteln mindestens so gut erreichen, wenn nicht besser.

    Nämlich wie?

    Indem der Sprachkurs hier gemacht wird, bei verpflichtender Teilnahme natürlich. Das ist viel realitätsnäher. Dann geht der Deutschkurs mal in ein Theater, in einen Supermarkt oder eine Behörde. So sind die Teilnehmer verpflichtet, ihre Wohnung auch zu verlassen.

    Viele der so genannten Importbräute leben hier in völliger Abhängigkeit vom Mann. Wie soll man sicherstellen, dass die auch wirklich zu den Kursen erscheinen, und welche Sanktionen müsste es geben, wenn sie es nicht tun?

    Wenn es sich wirklich um Importbräute handelt, sollten wir sicherstellen, dass sie von ihren Ehemännern wegkommen und selbstständig leben können. Wer dann trotzdem nicht teilnimmt, müsste damit rechnen, nicht hierbleiben zu dürfen.

    Auch jetzt müssen schon Integrationskurse besucht werden.

    Ja, aber leider gibt es zu wenig Plätze. Ich fürchte, die Regelung führt dazu, dass sie weiter zusammengestrichen werden.

    Wie könnte man Zwangsehen verhindern?

    Man kann sie erschweren – indem die Frauen über ihr Recht auf eigenständigen Aufenthalt aufgeklärt werden, indem die Mitarbeiter der Behörden geschult werden, Zwangsehen zu erkennen.

    Wie sieht denn der typische Fall aus, wo die Falschen getroffen werden?

    Ich haben einen Mandanten, der ist Witwer und hat Kinder. In der Türkei hat er eine Frau kennengelernt, die er herholen will, seine Kinder lieben sie und wünschen sich wieder eine Mutter, er hat Arbeit – aber sie kann nicht einreisen, denn sie schafft den Sprachtest nicht.

    Ist der denn so schwer?

    Jedenfalls ist er nicht ohne. In manchen Gegenden ist es auch schlicht nicht möglich, Deutsch zu lernen. Eine Mandantin von mir lebt in einem kleinen Dorf in der Türkei, da gibt es nicht mal Internet.

    Volker Ratzmann ist Vorsitzender der Fraktion von Bündnis 90/Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus. Der Jurist (48) arbeitet als Anwalt. Das Gespräch führte Fatina Keilani.

  22. Dicker Fehler im Tages-Anzeiger:

    Letzter Absatz

    …Die Unterdrückung der Frauen ist die Folge gesellschaftlicher Entwicklungen in einer bestimmten Schicht bestimmter Länder und hat nur beschränkt mit dem Islam zu tun…

    Da hat der Tages-Anzeiger ja doch noch die Kurve gekriegt, und *PLOPP* steckt der Kopf wieder im Sand.

    DER ISLAM IST *DAS* PROBLEM, Tagesanzeiger-Deppen!

  23. #22 wotan

    …heute war ich einkaufen und was sehe ich, immer mehr junge türkinnen die sich nicht mehr von deutschen mädchen unterscheiden

    Das halte ich für ein Gerücht.

    Am Donnerstag waren wir in Schweinfurt (Unterfranken) auf dem Volksfest (SW hat aufgrund seiner Industrie einen recht hohen Anteil an türkischen Einwohnern).

    Ich habe dort eine Menge junger Mädchen (ca. 13-15 Jahre alt) gesehen, die waren folgendermaßen angezogen: Leggins, die bis zu den Knöcheln reichen, Oberteile die bis zu den Handgelenken alles verdecken, darüber ein kurzes, dünnes, aber buntes Sommerkleidchen und ein Kopftuch das so gebunden ist, daß nur das Gesicht frei blieb. Das Outfit sah ungefähr so aus wie dieser „Burkini-Badeanzug“ plus dem Kleidchen.

    Auch ältere – schon wie ihre Mütter – mit bis zum Boden reichenden „Kaftanen“ plus Kopftuch wie oben und noch ziemlich kleine Mädchen, die ebenfalls das alles verdeckende Kopftuch trugen.

    Außerdem gab es in letzter Zeit genügend Berichte auf den unterschiedlichsten (Medien-) Webseiten, daß das Tragen von Kopftüchern und die „traditionelle“ Kleidung muslimischer Frauen immer mehr zunimmt. Bei Webseiten bestimmten „politischen coleurs“ wird dies auch gerne als „neue Freiheit für Muslima“ propagiert, die dadurch ausdrücken wollen, daß sie jetzt „ungehindert ihren Glauben voll leben dürfen“.

    Auch findet (wurde auch mal berichtet) eine Anzahl nicht-muslimischer Mädchen es inzwischen als „schick“, sich durch Tragen von Kopftüchern gegen andere abzugrenzen, bzw. sich mit Muslimas (wohl aus romantischen Gründen) zu solidarisieren. Vielleicht meintest Du DAS mit Deiner (oben zitierten) Bemerkung – nur daß in diesem Fall wohl das Ei vor der Henne dagewesen wäre…
    😉

  24. Die Afghanen haben doch genug Stellung genommen, die Afghanin im Fernsehen die erklärte daß Ehrenmorde voll richtig sind, die blogs wo drinsteht daß er seine Sis aus Liebe ermordet hat…
    Und die Imame predigen sicher genug, daß es so richtig ist, keine Sorge.

    Was die Zunahme der Kopftücher betrifft: wer Jeans und enge T-Shirts trägt – die den Bekleidungsvorschriften der Scharia ja voll widersprechen – aber dann ein Kopftuch trägt mit der Begründung er müsse da die Scharia es gebietet zeigt doch klar daß es NICHT um die Religion geht sondern um ein politisches Statement. Denn die Religion verbietet auch ein Outfit wie z.B. bis zum Oberschenkel geschlitzter Rock (wie ich neulich sehr verwundert eine Schleuereule gesehen hab, oben zu, unten nackig bis an die Hüfte…)

  25. OT:

    Die WELT hat noch „Eier“:

    http://www.welt.de/politik/article2053580/Giordano_warnt_vor_schleichender_Islamisierung.html

    „Kritische Islamkonferenz“
    Giordano warnt vor schleichender Islamisierung
    Der Schriftsteller Ralph Giordano fordert die Bundesregierung auf, die Zusammenarbeit mit islamischen Verbänden zu beenden. Denn die Integration der Muslime in Deutschland sei gescheitert. Giordano redete auf der „Kritischen Islamkonferenz“, einem Gegenstück zur Islamkonferenz der Regierung.

    Werden auch die „Qualitätsmedien“ berichten?

  26. Auch das Schlagen von Homosexuellen gehört zum MohammedanerInnentum.

    Im Moment weiss Volker Beck (Bürgerkrieg 90/Die GrünInnen) wieder nicht, wo er sich positionieren soll:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1237&Itemid=144

    Türkei: Verbot des Homosexuellen-Vereins „Lambdaistanbul“ skandalös

    Volker Beck, erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher erklärt:

    Das heutige Urteil des Obersten Berufungsgerichtes in Ankara zum Verbot des Homosexuellen-Vereins Lambaistanbul ist skandalös und mit der EU-Bewerbung des Landes nicht vereinbar.

    Die Begründung, der Verein, der Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transvestiten und Transsexuelle in der Türkei unterstützt, verstoße gegen die Moral der Türkei und der der Name „Lambda“ sei nicht türkisch ist hanebüchen. Der kürzlich von Human Rights Watch und der Hirschfeld-Eddy-Stiftung auf einer Veranstaltung vorgestellte Bericht zur Situation von Homosexuellen in der Türkei macht die prekäre Lage deutlich. Auch wenn Homosexualität in der Türkei nicht verboten ist, so sind Homosexuelle und Organisationen vielfältigen Diskriminierungen ausgesetzt. Bis heute gibt es keine offiziell und legal registrierten Organisationen in der Türkei, die sich mit Homosexuellen-Rechten beschäftigen.

    Ich fordere die Bundesregierung auf, gegenüber der Türkei auf eine Reform der „Moralgesetzgebung“ zu drängen und deutlich zu machen, dass die Diskriminierung von Minderheiten mit der Mitgliedschaft in der EU nicht vereinbar ist. Auf Antrag von Bündnis 90/Die Grünen wird die Bundesregierung im Ausschuss für Menschenrechte und humanitären Hilfe am 4. Juni zum Verbot des Vereins Lambdaistanbul Bericht erstatten.

  27. Was sind das nur für widerliche Schweine von EHEmännern, die ihren Frauen nur durch Prügeln, Unterdrücken und Freiheitsberaubung begegnen können? Erbärmlicher, ekelhafter und verlogener kann diese „Religion“ offenbar ihren weltumfassenden Anspruch nicht zementieren!

  28. Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Moslems auch mit 10 Kg Rinderhack (halal)zufrieden wären, wenn dieses kochen und Kinder kriegen könnte.

  29. #27 halali

    Ich habe dort eine Menge junger Mädchen (ca. 13-15 Jahre alt) gesehen, die waren folgendermaßen angezogen: Leggins, die bis zu den Knöcheln reichen, Oberteile die bis zu den Handgelenken alles verdecken, darüber ein kurzes, dünnes, aber buntes Sommerkleidchen und ein Kopftuch das so gebunden ist, daß nur das Gesicht frei blieb.

    Bei uns laufen die Schleiereulen inzwischen auch überall so herum. Letzte Woche habe ich eine gesehen: rote Leggins, rotes Oberteil, rotes Kopftuch und ein schwarzes Kleidchen – das hat einfach nur fies ausgesehen.

  30. Jetzt weiss man wenigstens, weshalb diese armen Weiber Kopfwehtücher tragen, weil sie von Kopfschlägen Kopfweh bekommen haben.

  31. „Alle“ sind doch für die linken Multikulti-Träumer doch auch nur Einzelfälle.

  32. Also in Berlin um die Ecke/Wedding gibt´s nur Kopftuchsklavinnen!

    Aber die Grünen haben es ja so gewollt – in ihrer extremistischen Toleranz!

  33. Tja, die islamische Kleiderordnung ist schon ein seltsames Ding.

    Aus meinem Studium ist mir noch bekannt, daß es in der Psychatrie ein bestimmtes Krankheitsbild gibt, zu dessen Leitsymptomen die bis zur völligen Umdeutung verzerrte Selbstwahrnehmung gehört. Dummerweise ist mir der Name dieser Krankheit entfallen, an der zahllose Kopftüten offenkundig leiden.

    Denn hautenger Fummel in knalligen Farben, hochgeschlitze Röcke bis Röckchen, Stöckelschuhe und mindestens 5 kg Tünche im Gesicht vertragen sich eigentlich nicht mit dem, was in der „Religion-des-Friedens“ unter „Sittsamkeit“ und „Schamhaftigkeit“ verstanden wird – da nützt ein einbandagierter Kopf nur wenig, um den vom Koran vorgeschrieben Eindruck zu vermitteln. Dies ist selbst stinkigen Ungläubigen klar.

    Aber irgendwie nicht diesen Kopftüten, die damit nicht bloß geisteskrank, sondern auch billig wirken, womit ich wieder einmal bei jenem altehrwürdigen Moslempatriarchen aus unserem Dorf bin, der nach dem Einbruch der postsozialistischen Freiheit seiner Frau, den Töchtern, Schwiegertöchtern und Enkelinnen strengstens verboten hat, die islamische Kleiderordnung auch nur ansatzweise zu befolgen, weil, wie es sich in unserem Ort rasch zeigte, hauptsächlich Damen von zweifelhaftem Ruf plötzlich ihr züchtiges Wesen eifrig zu Schau trugen. Und diese Schande wollte der brave Mann sich und seinen Lieben ersparen(„Ich will mich auf meine alten Tage nicht für euch schämen müssen. Anstand hat man oder man hat ihn nicht – da helfen auch keine Zelte.“)

  34. Geschlagen werden gehört für Muslimas zur Ehe

    Nun, ich dachte, dass gehört zu einer guten Ehe dazu?

  35. #44 D Mark (31. Mai 2008 21:27) Bei solchen deutschen Frauen felen einem einfach nur noch die Worte. Anscheindend wollen es sie gar nicht anders

    http://www.bz-berlin.de/BZ/berlin/2008/05/28/mein-freund-der-u-bahn-schlaeger/mein-freund-der-u-bahn-schlaeger,geo=4665130.html

    „Er war so stolz“. Doch die Geburt seiner Tochter wird Yüksel Ö. nicht miterleben. Auch die ersten Jahre nicht. „Fünf Jahre ist er bestimmt weg“, meint Sandra. Sie will auf ihn warten, hofft, dass der Knast ihn nicht zu sehr verändert, sagt: „Er soll so bleiben, wie er ist.“

    Unbelehrbar, verblendet, dämlich – ohne Worte!

  36. @ Kruger
    Das Gefährliche von aggressiven und kriminellen
    Psychopathen, das sind solche Typen mit Sicherheit, ist ihre Fähigkeit zur Manipulation und Schauspielerei. Sie zeichnen sich häufig durch einen oberflächlichen Charme
    aus, mit dem sie nicht nur dumme und naive Frauen, mit labiler Persönlichkeit, wie diese Sandra herumkriegen, sondern sogar Anwälte und Richter!

  37. Und wo bleibt der feministische Aufschrei der bis zum Platzen emanzipierten Frau Roth?

    Aber der gefallen die Konflikte in der Türkei ja so gut und da gehört es wohl dazu, dass der Mann konlfiktgeladen seine Alte herprügelt.

    Wenn das ein Deutscher macht, ist das Betroffenheitsgekeife unüberhörbar, aber das Leid von Muslimas interessiert nicht. Das ist Rassismus.

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