Wie in Köln (Foto) sind in zahlreichen deutschen Städten über 500 Helfer seit dem Vormittag damit beschäftigt, Bühnen und Stände zur Feier des 60. Geburtstages von Israel aufzubauen. Am Nachmittag heißt es dann überall: „Happy Birthday, Israel!“

Der Vorstand des Vereins I like Israel ruft noch einmal zum Besuch der Veranstaltungen auf:

Liebe Freunde,

wann wenn nicht heute sollten alle Freunde Israels Ihre Haltung nicht nur haben, sondern zeigen. Nur die Freunde? Auch alle Demokraten, deren Gewissen nicht in Öl ertrunken ist, für die Freiheit, Gerechtigkeit, Fairnis nicht nur Schlagworte sind.

Der Israel Tag wird in ganz Deutschland in über 50 Städten gefeiert. Die Orte und die Zeiten sind unter www.il-israel.org zusammengefasst.

Der heutige Tag ist eine kraftvolle Manifestation für Israel. Kein Termin und keine Alltags-Verpflichtung kann wichtiger sein, als die Teilnahme an Israels 60. Geburtstag. Heute sagen wir nicht, heute tun wir, was nicht in der Süddeutschen Zeitung steht und was der gefährliche Irre in Teheran nicht sehen will.

Über 500 ehrenamtliche Helfer haben den Israel Tag vorbereitet. Ein massenhafter Besuch ist der beste Dank.

Shalom

PI freut sich besonders auf zahlreiche Berichte unserer Leser über ihre Erlebnisse beim Israeltag, im Kommentarbereich unserer Berichterstattung oder, gerne auch mit einigen Fotos, möglichst zeitnah über unser Kontaktformular (Rubrik: Initiative und Demos) bzw. per Email an pi-team@blue-wonder.org.

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69 KOMMENTARE

  1. Happy Birthday. Möge Israel auch dann noch stehen, wenn Istanbul schon lange wieder griechisch ist, wenn in Mekka die Kirchentürme in den Himmel ragen und wenn der Gottesstaat Iran oder das Volk der Pseudo-Philister nur noch in den Geschichtsbüchern auftaucht. Und wenn Libanon wieder eine christliche „östliche Schweiz“ ist.

  2. Herzlichen Glückwunsch, dem einzigen zivilisierten Staat dort unten, auf weitere erfolgreiche 60 Jahre! 🙂

  3. Die allerbesten Wünsche dem Volk und dem Staate Israel zu seinem Geburtstag.

    Möge die Zukunft Israels hundertfach länger währen als seine Vergangenheit.

    Shalom Alechem.

  4. Selbstmordattentat nach Entlassung:
    Ex-Guantánamo-Häftling sprengte sich in die Luft

    Das Pentagon dürfte die Aktion als Bestätigung seiner Praktiken werten: Ein Kuwaiter wird aus dem Gefangenenlager entlassen – und verübt drei Jahre später einen Anschlag. Von manchen seiner späteren Aktivitäten wussten die Amerikaner sogar.

    Nach seiner Entlassung war der Islamist gemeinsam mit vier anderen in Kuwait von Vorwürfen freigesprochen. In Guantánamo gesammelte Indizien hatte das Gericht nicht zugelassen.

    Die Tat Ajmis stärkt die USA in ihrem Kampf um die öffentliche Deutung des Gefangenenlagers. Während Menschenrechtsanwälte davon ausgehen, dass die meisten Häftlinge der Militärbasis unschuldig sind, behauptet die US-Führung, vielen würden eine potenzielle Gefahr darstellen.

    http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1011157.html

  5. Herzlichen Glückwunsch zum 60. Jahrestag des Staates Israel.

    Ich bewundere die Kraft und Ausdauer, dieses wirklich sympathischen Landes.

    Es ist in dieser Region das einzige Land in dem eine freiheitliche Grundordnung besteht, dafür müssen sie jeden Tag kämpfen, und tun dies jetzt bereits seit 60 Jahren erfolgreich.

    Ich wünsche Israel, von ganzem Herzen, dass dies auch in Zukunft weiter gelingt, wie bisher.

    Alles Gute für die Zukunft.

  6. Happy Birthday. Lang lebe Israel. Diesem klugen Volk kann man nur alles Gute für die Zukunft wünschen !!

  7. Es lebe Israel!

    Am Israel Chai!

    Shalom für alle – für die Feinde Israels der Tod!

  8. #13 Israel @ 60 (08. Mai 2008 14:00)

    “den” Tod – wenn schon!

    Danke für die Korrektur. Deutsch ist nicht meine Mameloschn.

  9. #12 Prosemit (08. Mai 2008 13:58)

    „für die Feinde Israels der Tod“

    Wäre es nicht sinnvoller, statt den Feinden den Tod zu wünschen, ein Ende der Feindschaft anzustreben. Diese Sicht ist vom Niveau her nicht besser als der Wunsch der Islamisten, Isreal zu vernichten. Da hier im Forum immer die abendländisch/christliche Kultur verteidigt wird, sollte man sein eigenes Handeln auch danach ausrichten.
    Sonst fällt die Begründung schwer es auch von anderen einzufordern.

  10. #16 Schlumberger (08. Mai 2008 14:06)

    Wäre es nicht sinnvoller, statt den Feinden den Tod zu wünschen, ein Ende der Feindschaft anzustreben.

    Mit wem, mit der Hamas? Mit wem, mit dem Islam?
    Ich habe kein Problem damit. Irgendwann muss man sich entscheiden. Wie soll man mit denen ein Ende der Feindschaft anstreben, die sich Auf Den Grossen Pädophilen Propheren berufen, um die Ratten zu vernichten?????

  11. #17 Prosemit

    Indem du die Hamas auslöschst, wirst du das Problem nicht lösen, da diese eine unscharfe Masse ist, die sich aus der Bevölkerung rekrutiert. Wirst du eine Hamas auslöschen, wird die nächste entstehen. Oder willst du ein ganzes Volk auslöschen, um das Problem zu beenden?

    Ziel muss ein Ende der gewaltsamen Feindseligkeiten sein, und das kann man mit Waffengewalt nicht erzwingen (siehe die letzten 60 Jahre). Nur so kann auch Israel langfristig den Frieden finden, den es braucht.

    (die Methode andere Gruppen mit Tiernamen zu bezeichnen und die Religion der anderen zu Diffamieren wird ja immer den Islamisten nachgesagt, aber ich glaube die sind nicht die einzigen)

  12. Wäre es nicht sinnvoller, statt den Feinden den Tod zu wünschen, ein Ende der Feindschaft anzustreben

    Nun, was meinst du mit „ein Ende der Feindschaft anzustreben“ – so wie damals, nach Oslo, als die Palästinenser Autonomie bekamen und darauf mit einer Intifada antwortrteten? Oder wie mit der Räumung des Gazastreifens – von den Israelis als Generalprobe für den Rückzug aus der Westbank gedacht? Ich fürchte, allzuviele derartige Bestrebungen überlebt Israel nicht.

    Dennoch, ich wünsche allen, die gegen Israel kämpfen Vernunft und Einsicht (die Einzigen, die einen Palästinensersaat verhindern, sind die Palästinenser) – aber was willst du mit Leuten machen, die nur Hass kennen?

  13. Alles Liebe zum Geburtstag Gottesvolk.

    Der Herr hat in dir seinen Schatz gefunden.
    Durch deine Straßen ist der Herr der Völker, der Herr der Ewigkeit mitten unter den Menschen gegangen.

    Happy birthday!

  14. #19 Schlumberger (08. Mai 2008 14:19)

    Indem du die Hamas auslöschst, wirst du das Problem nicht lösen, da diese eine unscharfe Masse ist, die sich aus der Bevölkerung rekrutiert.

    Sie wollen mich nicht verstehen. „Die Hamas“ ist ein Synonym für diejenigen Mörder, die Israel physisch vernichten und die Juden ins Meer treiben wollen.

    Ich schrieb in diesem Blog öfters, dass man irgendwann bereit sein muss, Zehntausend zu töten, um eine Millionen zu retten. Auch diese Zahl ist nur ein Beispiel. Irgendwann muss man den Feind bekämpfen. Nicht virtuell -> Real!

    Die USA machen es im Irak und in Afghanistan.

    „Mit Terroristen redet man nicht, mit Terroristen diskutiert man nicht, Terroristen tötet man“ sagte einmal ein intelligenter Mann.

    Appeasement führt letztendlich zu noch mehr Opfern!

  15. #19 Schlumberger (08. Mai 2008 14:19)

    Ziel muss ein Ende der gewaltsamen Feindseligkeiten sein, und das kann man mit Waffengewalt nicht erzwingen (siehe die letzten 60 Jahre). Nur so kann auch Israel langfristig den Frieden finden, den es braucht.

    Sie schreiben dummes Zeug, wie in fast jedem Ihrer Beiträge.

    Es ist erklärtes Ziel aller arabischen Staaten, Israel von der Landkarte zu tilgen, um aus einem jetzt blühenden Land innerhalb von vielleicht zehn Jahren, eine wirtschaftliche Wüste zu machen.

    Die Araber sind in den letzten 60 Jahren zu keinem anderen, als oben genannten Ergebnis gekommen. Also, gibt es keinerlei Grundlage für den von Ihnen favorisierten langfristigen Frieden.

    Aber Sie könne ja gerne den Vorreiter machen, und den Arabern bei einer Tasse Tee erklären, dass sie sich in Zukunft an die Existenz Israels gewöhnen müssten, und es hierzu, und zu einem langfristigem Frieden, keine Alternative gibt.

    Ich bin mir sicher Sie sind dort ein gern gesehener Gast, wie lange kann ich nicht abschätzen, aber es wird sicher kurzweilig.

    Viel Spass bei diesem kleinen Experiment.

  16. #19 Solange die Grundlage einer Sekte zum Töten von „Ungläubigen“ aufrufen darf und Juden und Christen als Schweine bezeichnet, darf man die Anhänger des Großen Proleten aus der Wüste nennen wie man will … Nazis, Är…e, Wi..ser, Loser, usw.

    Sie beweisen Tag um Tag, dass sie sich diese Bezeichnungen redlich verdient haben. Wenig Verständnis habe ich mit Leuten, die trotz bekannter Tatsachen, immer noch die armen Palis in Schutz nehmen.

  17. #19 Schlumberger (08. Mai 2008 14:19)

    „Sie wollen mich nicht verstehen. “Die Hamas” ist ein Synonym für diejenigen Mörder, die Israel physisch vernichten und die Juden ins Meer treiben wollen.“

    Aber selbst wenn man alle Mitglieder der Hamas getötet hat, dann wird das Problem weiterbestehen und der Hass und die Gewalt nicht aufhören.

    Beide Seiten haben in der Vergangenheit Fehler gemacht. Auf Seiten der Palestinenser sind hier vor allem die schrecklichen Terroranschläge und Raketenbeschüsse zu sehen. Auf israelischer Seite steht der immer weiter gehende Siedlungsausbau im Westjordanland einer langfristigen Lösung im Weg.

  18. #24 Schlumberger (08. Mai 2008 14:37)

    Aber selbst wenn man alle Mitglieder der Hamas getötet hat, dann wird das Problem weiterbestehen und der Hass und die Gewalt nicht aufhören.

    Noch einmal in aller Ruhe und gegenseitigem Verständnis.

    Sie leben in einem Haus. Sie wollen nur in Frieden und im Einklang mit der Natur leben.

    Um das Haus streifen ein paar hungrige Wölfe. Nun ja , sind ja liebe Tiere. Sie bauen einen Zaun.

    Die hungrigen Wölfe werden mehr und aggressiver.

    Sie machen den Zaun höher.

    Die Wölfe rufen die Elefanten zu Hilfe, um Bäume heranzutragen, um über den Zaun zu kommen.

    Sie legen einen zweiten Zaun an und einen Wasergraben dazwischen.

    Die Wölfe bauen mit Hilfe der Krokodile kleine Pontons und versprechen diesen einen Teil der Beute.

    …. Irgendwann fangen Sie an, die Wölfe abzuknallen. Wetten???

  19. #26 Prosemit (08. Mai 2008 14:47)
    Irgendwann fangen Sie an, die Wölfe abzuknallen. Wetten???

    Fast auf den Punkt,
    der Kluge nimmt sich das Alpha Tier zum Ziel und so macht es Israel auch, bzw. versucht es ja!

  20. …Glückwunsch Israel auch von mir,
    Danke , dass Ihr auch unsere Freiheit an
    Euren Grenzen verteidigt.
    …und alle Gute für die Zukunft…!

  21. #22 Wolfrabe

    „Aber Sie könne ja gerne den Vorreiter machen, und den Arabern bei einer Tasse Tee erklären, dass sie sich in Zukunft an die Existenz Israels gewöhnen müssten, und es hierzu, und zu einem langfristigem Frieden, keine Alternative gibt.

    Ich bin mir sicher Sie sind dort ein gern gesehener Gast, wie lange kann ich nicht abschätzen, aber es wird sicher kurzweilig.

    Viel Spass bei diesem kleinen Experiment.“

    Jetzt muss ich ihnen etwas gestehen. Ich war vor ein paar Jahren für ein paar Monate in Israel, dem Westjordanland, Ägypten und Jordanien unterwegs. Und ich habe bei vielen Arabern (aber auch vielen netten Isrealis) auch beim Tee/Kaffee zusammengesessen und diskutiert. Und in der Bevölkerung ist auf beiden Seiten der Wunsch nach Frieden größer als der Hass (auch wenn uns Radikale das Gegenteil glauben machen wollen).

    Israel ist Realität und wird es auch bleiben. Das haben die meisten Palestinser und auch die Nachbarstaaten begriffen (den Iran mal ausgenommen). Die Beziehungen zwischen Jordanien, Israel und Ägypten kann man vielleicht nicht als freundschaftlich bezeichnen, aber sie haben sich zumindest einigermassen normalisiert. Das auch zwischen den Palestinensern und Israel zu erreichen sollte Ziel der Politik sein. Durch reine Waffengewalt wird dies aber nicht möglich sein.

  22. Alles Gute zum Geburtstag da unten!
    Und laßt euch nicht plattmachen.

    Wäre auch nicht übel, wenn jemand von Euch den Tag der Deutschen Einheit mit begehen würde.
    🙂

  23. #29 Schlumberger (08. Mai 2008 14:55)

    Hier aus dem anderen Thread, weil es gerade so schön passt 😉

    Friede-Freude-Eierkuchen (68er Kochbuch)

    Der Friede-Freude-Eierkuchen war bei den 68ern früher sehr beliebt, genau wie die dazugehörige Friedensbewegung, die allerdings inzwischen auch etwas aus der Mode gekommen ist, seit ausgerechnet Ronald Reagan den Kalten Krieg gewonnen hat, und das, obwohl die Friedensbewegung ihr bestes gegeben hat, um ihn daran zu hindern. Wie wir wissen, ist die Friedensbewegung heute nur noch auf eine Handvoll reiselustiger Ortsvereine zusammengeschrumpft, die gelegentlich nahöstliche Diktatoren und deren zuverlässige Gehilfen besuchen, nachdem die kurdische Bauernfrauen mit Giftgas vergast haben. Frieden ist die Abwesenheit von Krieg. Deshalb haben wir in Deutschland seit 1945 Frieden. Damit das auch weiterhin so bleibt und der Friede uns künftig nicht täuscht, was er ja recht gern tut, sollten wir natürlich keinen Friede-Freude-Eierkuchen backen, sondern uns in Erinnerung rufen, wie Kriege entstehen. Kriege, äußere und innere, entstehen immer aus demselben Grund, und zwar, wenn beim Gegner kein ernsthafter Wille mehr besteht zu verhandeln, da er seine maximalen Forderungen mit ausreichend hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich mit Gewalt durchsetzen kann und auf diese rüde, aber wirkungsvolle Weise keine lästigen Kompromisse einzugehen braucht. Der Gegner setzt beiderseitige Gespräche dann nur noch der Form halber fort und beginnt zugleich zu rüsten, um seine Ausgangsposition für einen Angriff zu verbessern. Wie wir alle spätestens seit dem 1. und 11. September wissen, ist der Angreifer nämlich immer im Vorteil und der Angegriffene schaut ziemlich lange in die Rohre. Die Wahl des richtigen Zeitpunkts ist also von entscheidender Bedeutung und kluge Strategen kalkulieren ihn weit im voraus. Lassen Sie den Friede-Freude-Eierkuchen also lieber sein. Befassen Sie sich statt mit Träumereien lieber mit Tatsachen. Und besorgen Sie sich einen guten Taschenrechner.

  24. Auf israelischer Seite steht der immer weiter gehende Siedlungsausbau im Westjordanland einer langfristigen Lösung im Weg.

    Schon vergessen – die israelischen Siedlungen im Sinai wurden geräumt. Die israelischen Siedlungen in Gazastreifen wurden geräumt. Ebenso können auch die Siedlungen iJudäa und Samaria geräumt werden – als Resultat eines erfolgreichen Friedensprozesses. Nicht als Vorbedingung, denn worüber sollte die arabische Seite sonst verhandeln!?

    Und natürlich kommt jetzt das Argument „Aber Israel will nicht alles zurückgeben!“ – und das stimmt. Israel wird z.B. die Westmauer nicht zurückgeben, auch einige der Siedlungen. Aber darüber kann man verhandeln, es gibt die Möglichkeit eines Gebietsaustausches. Aber das würde ein Mindestmaß an Kompromissbereitschaft seitens der Palästinenser voraussetzen.

    Aber bitte, wann haben die Palästinenser jemals einen Kompromiss akzeptiert – nicht im Sinne einer „Hudna“, eines taktischen Waffenstillstandes, sondern so richtig, endgültig?

  25. #26 Prosemit

    Dieses Gleichnis beschreibt die Komplexität extrem vereinfachend und führt zu keiner Lösung des Problems.

    Wen wollen sie abknallen?

    * Die gesamte Hamas?
    * Die gesamte Fatah?
    * Das gesamte palestinensische Volk vernichten inklusive Frauen und Kinder?

    Die ersten beiden Punkte würden das Problem nur kurzfristig lösen, wie die letzten Jahrzehnte gezeigt haben? Es entstehen neue Zellen, neue Gruppen. Den dritten Punkt meinen sie sicher nicht.

    Da die ersten Punkte keine Problemlösung bringen und der dritte rausfällt, bringt ihr Vorschlag keinen langfristigen Frieden sondern verlängert nur die Zeit der Gewalt. Daher kann nur eine politische Lösung ein Ende der Gewalt bringen, und hier müssen beide Seiten (sicher auch schwierige) Kompromisse eingehen.

  26. Mal davon abgesehen, daß eine Editiermöglichkeit nicht schlecht wäre….

    Bei Schlumbergers Behauptung „Und ich habe bei vielen Arabern (aber auch vielen netten Isrealis) auch beim Tee/Kaffee zusammengesessen und diskutiert…“ must ich doch losprusten!

    Schlumberger, daß auch die Araber in Frieden leben wollen glaube ich gerne. Aber haben sie die Araber beim Teetrinken auch gefragt, ob sie sich einen Frieden vorstellen können, ohne den Staat Israel zu zerstören!?

  27. #34 willow

    „Aber haben sie die Araber beim Teetrinken auch gefragt, ob sie sich einen Frieden vorstellen können, ohne den Staat Israel zu zerstören!?“

    Ja, hab ich. Genauso, wie die meisten Israelis eine Konfliktlösung auf politischem Weg beführworteun und für einzig sinnvoll halten.

    Mit wievielen Israelis und Palestinensern haben sie sich schon über den Friedensprozess unterhalten?

  28. man kann nur hoffen, dass der Geburtendschihad der Araber mit israelischem Pass das Land nicht ruinieren wird.
    Und sich die Palis nicht mit ihren diffusen Plänen zur R+ückkehr der Flüchtlinge von anno dutt durchsetzen.
    Israels Zukunft ist eine als jüdisches Land!

  29. @Schlumberger

    Mit etlichen, sowohl PLO-Anhängern im Exil (damals, in den 80ern 😉 ) als auch im Laufe der Zeit mit etlichen „ganz normalen“ Arabern. Für Keinen war eine dauerhafte Existenz Israel s verhandelbar. Auch wenn sie meistens eine Weile ´drumherumgeredet haben – letztlich ging es immer um eine arabische Dominanz.

    Dagegen kenne ich keine Israelis, die nicht einen Palästinenserstaat in irgendeiner Form befürworten. Seltsam, nicht?

  30. Ich schrieb in diesem Blog öfters, dass man irgendwann bereit sein muss, Zehntausend zu töten, um eine Millionen zu retten.

    anders unser Grundgesetz, dass derartiges wegen Art. 1 Abs. 1 verbietet, wie das BVerfG in seinem Urteil zum Luftsicherheitsgesetz erklärt hat.

    In der Sache müssen die Palästinenser ebenso die Relität der nicht mehr rückgängig zu machenden Existenz Israels anerkennen, wie die Israelis anerkennen müssen, dass den Palästinensern bei der Gründung Israels großes Unecht widerfahren ist (vgl. dazu den aktuellen Artikel von Henryk M. Broder bei SpOn, wo er anmerkt, dass, wäre die Welt gerecht, Israel auf den Ruinen des zerstörten Nachkriegsdeutschlands hätte gebaut werden müssen). Die einzig irgendwann womöglich realisierbare Lösung ist eine Rückführung auf die Grenzen von 1967, die auch die Führer von Hamas gegenüber Carter zuletzt nicht grundsätzlich ausgeschlossen haben.

    conditio sine qua non ist aus israelischer Sicht die Sicherheit, aus palästinensischer der Zugang zu Trinkwasser, Lebensraum etc. (entgegen oft verbreiteter Vorstellungen würde dies der großen Mehrheit der Palästinenser reichen, die dafür auf einen „Gottesstaat“ sicher bereit wären zu verzichten).

    Bedenklich finde ich, wenn allein die Demokratie in Israel als Grund für seine Unterstützungswürdigkeit hingestellt wird. Nicht nur Hamas, auch Adolf Hitler wurde demokratisch gewählt. Die Bevölkerung ist in allen Staaten gleichermaßen schutzwürdig, unabhängig von der Regierungsform.

  31. Auch wenn ich nicht zu denen gehöre, die den 8.Mai als „Tag der Befreiung“ feiern, so gratuliere ich natürlich auf jeden Fall dem jüdischen Volk.

    Israel ist ein wichtiger Verbündeter im Kampf gegen den Islam!

  32. Lass sie beschämt und hinweggeschreckt werden für immer, und mit Scham bedeckt werden und umkommen, und erkennen, daß du allein, dessen Name JHWH ist, der höchste bist über die ganze Erde.
    Psalm 84, 17+18

    Und ich trat die Völker nieder in meinem Zorn und machte sie trunken in meinem Grimm, und ich ließ ihren Saft zur Erde rinnen.
    Jes. 63,6

    Und ich werde sie in ihrem Land pflanzen; und sie sollen nicht mehr herausgerissen werden aus ihrem Lande, das ich ihnen gegeben habe, spricht JHWH, dein Gott.
    Amos 9.15

  33. Israel ist stark, weil es westliche Werte vertritt! Ich bewundere Israel, weil es im Nahen und Mittleren Osten das einzige zivilisierte Land ist.

  34. Zunächst auch von mir hier noch mal einen herzlichen Glückwunsch an die Israelis!

    Ich habe eben die örtliche Veranstaltung zum Israeltag besucht. Eine Palisandin ähm Pali- Sympatisantin vom Platz diskutiert und einen neuen Freund für PI gewonnen.

    Ein sehr schöner Tag …

    Ich hoffe die Deutschen gegreifen bald wer Freund und wer Feind ist.

  35. Yeep!
    Glückwunsch.
    Auf dass sich die einzige Demokratie
    dort auf ewig halten möge.

  36. @Schlumberger
    Diese Sorte Araber brummen nur so vor Dummheit.
    Leider hast du recht, nahezu egal mit welchem Moslems man redet, diesbezüglich wurden die alle fanatisiert.
    Sie folgen leichtfertig der Lüge.

  37. wäre mit zu gefährlich, so einen Stand zu passieren, mich gar dort aufzuhalten, man weiß nie, wann was hoch geht…

  38. ,Ich war heute in Köln und da dachte ich mir schaust du mal am Rudolfplatz vorbei, da wird ja heute 60 Jahre Israel gefeiert. Ich also in die U-Bahn rein und am Rudolfplatz wieder raus.

    Ich schau mich um und sehe erstmal nichts, dann fällt mein Augenmerk auf einen Polizeiwagen der neben einigen Zelten steht, und bei näherem hinsehen sehe ich einen Showtruck der mit israelischen und deutschen Fahnen geschmückt ist. „Bist du also doch richtig“, dachte ich mir und überquerte die Straße. Kaum auf der anderen Straßenseite drückt mir ein, na ja wie soll ich das jetzt nennen, alt 68er grauhaariger Wuschelkopf ein Blatt in die Hand, auf dem in der ersten Zeile stand „60 Jahre Unterdrückung sind kein Grund zu feiern“, ich wollte es erst wegschmeißen, dann habe ich es aber doch fein säuberlich gefaltet und in meine Hose gepackt damit ich die wertgeschätzten PI-Leser auch mit diesem Pamphlet beglücken kann, natürlich nicht ohne meinen eigenen Senf dazuzugeben, weil den Blödsinn der da drauf stand kann so eine Type wie ich nicht unkommentiert stehen lassen

    So das war erst mal das, kommen wir nun zum erfreulichen Teil, ich ging nöher an die Festivitäten dran, und hörte den Moderator wie er sagte 60 Jahre Israel das heißt, 60 Jahre Demokratie, in einer Region die sonst nur von Diktaturen Despoten Königen und Theokraten beherrscht wird, das heißt auch 60 Jahre Integration, …. . Als nächstes sang dann eine Frau I will survive Dieses und andere Lieder teilweise auch gute Kölner Karnevalslieder, die jeder mitsingen konnte, zeugten für mich für eine lebensbejahende positive integrative Lebenseinstellung. Als die Beiden fertig waren, war noch einmal der Moderator dran, er klammerte in seine Moderation nicht aus das einige Menschen das Existensrecht Israels in Frage stellen würden, der einzigen funktionierenden Demokratie im Nahen Osten. Er klammerte auch nicht aus das Israel sich gegen Hamas und Hisbollah wehren müsse, und das teilweise am Rande der rechtlichen Legitimität. Dann tanzte die Jugendgruppe der jüdischen Gemeinde in Köln, waren echt süß die kleinen. Als sie fertig waren, wurden die Kleinen auf die Bühne geholt und der Moderator kündigte den nächsten Gast an, den Bürgermeister Fritz Schramma. Was Abu Schramma ist hier was will der hier, wo ist meine Pressluftfanfare, dieser Oberunterstützer der größten Antisimitischen antidemokratischne und menschenrechtsablenden Gemeinschaft in Deutschland, Mist dacht ich so bei mir, das hätte so schön werden können. Aber dann die erlösende Mitteilung, er hat sich entschuldigt. Gott sei dank dachte ich mir. Statt dessen kam Effie Scho-Antwerpes und hielt eine Rede. Ersteinmal viel Blah Blah wer alles da ist und so weiter. Der Leitsatz ihrer Rede war I like Israel. Der kam immer wieder. Sie srach von der STaädtpartnerschaft zwischen Köln und Tel Aviv, und das 1959 toll hab ich noch gar nicht gewust. Sie sagte auch das Staatsmänner zwar Friedensverträge unterzeichnen, aber nur die Völker diese schliessen können. „Scheinen also doch noch ein paar kluge Köpfe bei der CDU zu sein“ dacht ich so bei mir. Aber es ging ja noch weiter. Sie erwähnte die Städtepartenerschaft zwischen Köln und Betlehem, „na ja zu früh gefreut“, dachte ich mir. Sie sprach es zwar nicht offen an, aber irgendwie schwang da so im Hintergrund, Gebt euch doch mehr Mühe die armen unterdrückten Palästinser. Dann der Oberhammer sie wetterte gegen Antisemitismus und in einem Atemzug gegen PorKöln. Und kurz danach war ihre Rede zuende. Es folgte der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde mit einer Rede, aber leider musste ich da schon gehen. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, wenn dieser 68er Zottel und die Scho-Antwerpes ihrer Klappe gehalten hätten

  39. Szene aus einer Stadt in der Bundesrepublik:

    Ein Platz, umrahmt von einem Ensemble histo-
    rischer Bauwerke. Am stahlblauen Himmel
    lächelt die Frühsommersonne. Mir scheint,
    sie freut sich über die Festversammlung !

    Im Geviert des Platzes: Informationsstände,
    Imbiß mit koscher Speisen und Getränke, eine
    provisorische Bühne.

    Jetzt tritt eine junge Dame auf und beginnt
    zu singen. Ein Lied in hebräischer Sprache !
    Optimistisch, harmonisch, melodiös – und doch
    höre ich zwischen den Tönen ein Schluchzen,
    ein Klagen. Bewegend !

    Ich gehe weiter – und gelange an ein Tisch-
    chen, darauf ein schlichter Karton mit einem
    Einwurfschlitz. Daneben ein Würfel, Notiz-
    papier zum Abreißen und ein kleines Plakat,
    auf dem ich lese: „Ihre Notiz wird noch heute
    abend, elektronisch übermittelt, an der Klage-
    mauer in Jerusalem niedergelegt !“

    Ich nehme ein Zettelchen, und schreibe:

    „Shalom – ein Deutscher. Good luck and good
    future to you!“

    Eingeworfen und weiter zu den Informations-
    ständen. Ich wähle ein Heftchen „Die hebrä-
    ische Universität Jerusalem“ und eine präch-
    tige Broschüre „Die schönsten Psalmverse“
    vom Jüdischen Nationalfonds e.V. !

    Dann am Getränkestand ein kleines Bier,
    herzliche Gespräche mit Gästen: „Woher, wohin,
    was bringt die Zukunft, herrlicher Nachmittag“

    Es ist schon 18 Uhr dreißig, als ich gehe.

    Ich habe Menschen gesehen, föhlich und be-
    sinnlich. Ein wunderbares Erlebnis – ich muß
    die Tränen niederkämpfen !

    Heute ist nationaler Feiertag des Friedens –
    ISRAELtag 2008 !

  40. Ich war in Düsseldorf am Schadowplatz! Super! Falaffel und Orangensaft wurde verkauft und jüdische Musik gabs auch! Leider waren schon alle TShirts in meiner Größe mehr da!:( Alles im allem war es ein sehr schöner Tag! Keine Gegendemonstration jeglicher Art!

  41. Alles Gute zum Geburtstag, möge Israel immer Politiker haben, die ihrer Verantwortung für das israelische Volk, es vor den Mächten des Bösen wirksam zu schützen, gerecht werden.

  42. Ich will euch ja nicht die Stimmung versauen aber es scheint so das Hisbollah „chef“ Nasrallah seinen Bürgerkriegsversuch, im Libanon gestartet hat.

    Das Adolf ARSCHmadINEJAD letztendlich die Fäden in der Hand hat sollte auch klar sein siehe auch:

    Donnerstag, 08. Mai 2008, 18:42 Uhr
    Libanon: Kämpfe breiten sich aus

    Die Kämpfe zwischen der schiitischen Hisbollah und sunnitischen Anhängern der libanesischen Regierung haben sich ausgeweitet. Während es in der Hauptstadt Beirut weiter zu Straßenkämpfen kam, gab es auch Zusammenstöße in Dörfern des östlichen Bekaa-Tals. Dort seien bei Schießereien vier Menschen verletzt worden, hieß es in Sicherheitskreisen. Das Bekaa-Tal gilt als Hochburg der Hisbollah. In der Hauptstadt Beirut wurden auch automatische Schusswaffen und Granaten eingesetzt. Dort dauerte die Gewalt den zweiten Tag in Folge an. Auslöser war ein Generalstreik der Opposition.

    Donnerstag, 08. Mai 2008, 11:12 Uhr
    Hisbollah erhielt Schnellboote vom Iran

    Die libanesische Hisbollah-Miliz hat vom Iran nach Angaben eines ehemaligen Offiziers der Revolutionsgarden im vergangenen Jahr zusätzlich zu Waffen und Transportmitteln noch Finanzmittel in Höhe von 800 Millionen US-Dollar erhalten. Der Ex-Revolutionsgardist hat seinem Heimatland nach einem Bericht der arabischen Zeitung „Al-Sharq Al-Awsat“ kürzlich den Rücken gekehrt und wartet nun in einem Nachbarland darauf, dass sein Asylantrag in einem Drittstaat akzeptiert wird. Seinen Angaben zufolge hat die pro-iranische Miliz nach ihrem Krieg gegen Israel im Sommer 2006 unter anderem „Dutzende Schnellbote erhalten, die im syrischen Hafen Latikija der Hisbollah übergeben wurden, für ihre große Schlacht, die bald bevorsteht“.

    Wird Zeit auf Defcon 3 zu gehen.

  43. #12 Prosemit (08. Mai 2008 13:58) Es lebe Israel!

    Am Israel Chai!

    Shalom für alle – für die Feinde Israels der Tod!

    Bravo! Und Kampf allen Antisemiten!!

  44. Meine lieben jüdischen Schwestern und Brüder,

    ich danke Euch persönlich für die letzten 60 Jahre; in dieser Zeit habt ihr die Demokratie im Nahen Osten verteidigt; ich habt euch gegen barbarische, radikale Eindringlinge die Euch nach dem Leben trachten verteidigt.

    Und das tut ihr bis zum heutigen Tag.

    Meine lieben Schwestern und Brüdern der Juden, erinnert euch zurück an Kurush dem Grossen, der auch in der Bibel als der „Gesalbte“ gelobt wird. Der Euch im Iran eine Heimat gab bis zum heutigen Tage, der Euch aus Babylon befreite, und Euch eure Religion frei ausüben liess, Euch Synagogen bauen liess etc.

    Bedenkt:

    Ein wahrer Perser, ist ein Kind von Kurosh, unserem Perservater, ein wahrer Perser ist und bleibt der Freund der jüdischen Brüdern und Schwestern.

    Aber diese Leute im Iran die gegen Israel hetzen sind keine wahren Perser, sie sind arabische Barbaren sonst nichts.

    Ich wünsche mir Frieden für die Juden und Israel; ich wünsche mir das der Iran eines tages ein humanistische demokratische parlamentarische Regierung wird und ein enger und verbündeter Freund Israels.

    Shalom, Dorood.

    Ashoo Zartosht e-irani mazdayasna!

    ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG ISRAEL!! ALLES GUTE VOM HERZEN!

  45. #34 Schlumberger (08. Mai 2008 15:07)
    Da die ersten Punkte keine Problemlösung bringen und der dritte rausfällt, bringt ihr Vorschlag keinen langfristigen Frieden sondern verlängert nur die Zeit der Gewalt. Daher kann nur eine politische Lösung ein Ende der Gewalt bringen, und hier müssen beide Seiten (sicher auch schwierige) Kompromisse eingehen.

    Muss Muss gar nichts.
    Warum?
    Schön Mauer, Kontrollen – funktioniert doch
    nachweislich prima, wo ist das Problem?

  46. Zum Thema passt auch folgendes: am 1. Mai war ich in Köln. Vor dem Dom gab es wieder mal die üblichen Plakatwände. Diesmal mit einem Israel-feindlichen Thema („Israel’s hässliches Gesicht. Mit Massakern 4.3 Mio Palästinenser aus ihren Dörfern vertrieben“). Warum ist so eine Hetze zulässig??? Da die Texte in perfektem Deutsch gehalten sind, tippe ich mal, dass die Urheber keine Araber sind (umso schlimmer!) Ich habe jedenfalls ein paar Fotos gemacht und hier hochgeladen:

    http://www.badongo.com/pic/3526744
    http://www.badongo.com/pic/3526755
    http://www.badongo.com/pic/3526760

  47. Typisch deutsche(europäische Heuchelei). Ein paar Stände aufbauen und schöne Reden schwingen.

    Aber die Palästinenser und ihre Terrororganisationen mit Mrd. ünterstützen.

  48. jetzt hatte ich hier schon so viel ins post-fenster getippt, umformuliert, wieder verworfen… befürchtungen, warnungen, wünsche und hoffnungen aneinandergereit und auch wieder gelöscht…

    Israels 60ster geburtstag ist schlicht zu gross für meine worte…

    deswegen einfach: *alles gute*

  49. Herzlichen Glückwunsch Israel, der einzigen Demokratie da unten!
    Ein Land voller wunderbarer Menschen, die wirklich Frieden wollen, die aus einer Wüste ein blühendes Land machten
    …aber sich stetig derer erwehren müssen, die das Chaos lieben, den Hass säen, den Neid im Herzen haben auf das, was Israel in fleissiger Arbeit erschuf, die weder Frieden wollen, noch wissen, was es heisst, zivilisiert zu sein!

    Israel 4ever!

  50. @steppenwolf

    Auch wenn du in gewisser Weise Recht hast, da ja ein Volk immer für seine Regierung und dessen Handlungen haftbar ist:

    diese privat, quasi durch eine NGO durchgeführte Aktion ist einfach super!!

  51. In meiner Stadt waren bereits gestern Abend die Feierlichkeiten in der jüdischen Gemeinde und ich war dabei!
    Gratulation an Israel, dass es tapfer seit 60 Jahren eine Enklave der Demokratie und Freiheit ist.

    Übrigens: WDR hat gerade nichts besseres zu tun als den Terrorismus-Versteher-Film „Paradise now“ zu senden.

  52. #58 KDL (08. Mai 2008 20:02)
    http://www.badongo.com/pic/3526744

    Hallo KDL,
    dieses Plakat ist in der Tat eine Schweinerei. Wenn ich so einen volksverhetzenden faschistischen Dreck sehen würde, da gäbs Randale.
    Dieses Plakat wäre ganz schnell weg. Und wenn einer von diesen Islamnazis frech wird, kriegt er mein Pfefferspray zu spüren.

    Wenn wir immer nur nach Polizei, Justiz, Politik, Medien usw. rufen bzw. auf die warten, ändert sich nichts.
    Wir alle sind es, die so etwas nicht mehr länger dulden dürfen.
    Diese Islamnazis müssen unsere Verachtung und unsere Gegenwehr zu spüren bekommen!

  53. @ #19 Schlumberger (08. Mai 2008 14:19)

    Ziel muss ein Ende der gewaltsamen Feindseligkeiten sein,

    Kann das überhaupt erreicht werden?
    Wie soll etwas so irreales denn obligatorisch sein?
    Ich nehme mir lieber realistische Ziele als mir eine rosa-rote Traumwelt zusammen zu basteln!

    und das kann man mit Waffengewalt nicht erzwingen (siehe die letzten 60 Jahre).

    Mit diesem ebenso populärem wie falschem Satz hast du meinen Pulsschlag gleich verdoppelt. In den letzte 60 Jahren gab es fast ausschließlich Gerede.
    Kriege gab es immer nur kurz.
    Und wenn die letzten 60 Jahre etwas gezeigt haben, dann dass Gerede überhaupt nichts bringt, wenn ein für einen Gesprächspartner die Vernichtung des anderen unveränderlicher Grundsatz ist.
    Sollte normalerweise sogar ohne die letzte 60 Jahre jedem verständlich sein. Um so tragischer ist es, dass es trotz der Geschichte nicht in die Köpfe der Gutis will!

    Diffamieren wird ja immer den Islamisten nachgesagt

    Ich les gar nicht erst weiter …

  54. @ #59 Steppenwolf (08. Mai 2008 20:19)


    Aber die Palästinenser und ihre Terrororganisationen mit Mrd. ünterstützen.

    Wenn wir das Geld nicht geben würden, dann müssten die islamischen Staaten wieder die Zahlung übernehmen. Und ich weiss nicht, ob das im Sinne von Claudia Roth ist.

    Islamische Geberstaaten halten sich nicht an ihre Versprechen gegenüber Palästina. Insgesamt gibt es knapp ein Fünftel der versprochenen Hilfe:

    http://yidwithlid.blogspot.com/2008/05/arab-sy-provide-nothing-but-empty-words.html

    Für die rote Heidi wäre so etwas natürlich undenkbar. Staatshaushalt hin oder her.

  55. Mir hat Tiqvah Bat Shalom geschrieben, mein israelischer Freund! In nicht ganz einwandfreiem Deutsch, aber was macht das schon?

    Hallo Lieber Zenta!!

    Danke für die Gratulation! Doch es ist sehr schwer, wenn auch sehr vielsagend diesen Geburtstag haben zu dürfen… dieser Tag bedeutet eine neue Wende! Eine Wende, was unvergleichlich ist! Jetzt werden viele Dinge die in der Bibel bez. letzte Kampf angesagt ist, los brechen….

    Wir rechnen in den kommenden Tagen schon mit dem Krieg! Wenn du nach Libanon schaust verstehst was ich meine… da haben die durch die Hisbollah begonnen die Unruhen aus zu brechen.. und Syrien ist schon seit fast 3 Monate “Fertig” ist für den Krieg… Dass Gaza, und Ägypten, wie die restliche gute Nachbarn sich nicht nehmen lassen werden mit dabei zu helfen, dass darfst du wirklich glauben…

    Wir sind mit den Vorbereitungen auch privat .. und versuchen zu helfen wo es nur geht… ich habe oben einen Präsentation hinein gesetzt, doch dass ist einen der viele Aktivitäten… Wir benötigen viele Plätze und viele Mitteln… und wie bekannt, all diese kostet Geld…

    Wenn du die Möglichkeit hast und die denen diese Repräsentation und Bitte weiter zu senden, und die helfen könnten, da ja wohl bekanntlich kann man am besten sehen wenn man nicht nur mit Wörter sondern mit taten die Menschen beistehen…

    In diese Repr. auch ein Kontonummer mit vermittelt in Deutschland um die Spendemöglichkeit zu erleichtern, da ja manche etwas schwer hatten mit d englische Überweisungen auch… geschweige d Ivrit.

    Es geht also insgesamt nicht nur um Sderot sondern auf d kommende große Krieg udn auch d jetzt sehr viele lossaussen werden,da wennd Krieg beginnen wird, wird d Judenhass extrem sichtbar in allen Ländern… da die werden die tote Muslime zeigen überall, und die werden Tote Juden in alle ländern amchen wollen… und da könnt ihr- egal wie stark Ihr es gerne tun wollt! – die Juden nicht ´mehr beschützen…..

    Also wenn du kannst, und wenn du d Mut hast udn d Bereitschaft, versuche zu helfen.. also nicht nur mit Werbalen Beistehen…

    Versuche bitte es auch weiter zu geben…Wir haben nicht mehr viel Zeit!

    Grüsse dich herzlich

    Tiqvah Bat Shalom

    ___________________________________________
    Also, wer auch finanziell helfen möchte:

    Shalom
    Kto: 217122000
    BLZ: 600 90100
    Verwendungszweck: Hilfe für Israel
    Stuttgarter Volksbank

    Kontakt: israel_j@netvision.net.il

    http://www.israel-shalom.net/home.html

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