In der Zelle vergewaltigt

Bis zu 80% der Insassen von Jugendgefängnissen haben einen „Migrationshintergrund“. Hinter den Mauern herrschen Kriminalität und Gewalt, beherrscht von türkischen und arabischen Banden und gedeckt von der Ignoranz „schwätzender Schöngeister, die im Elfenbeinturm ihrer pädagogischen Allmachtsfantasien jeden Bezug zur Realität verloren haben“ (Outcut TV). In Düsseldorf wurde jetzt die Vergewaltigung eines jungen Deutschen durch zwei muslimische Migranten in einer Gefängniszelle der „Ulmer Höh“ verhandelt.

Der Kölner Express berichtet:

Gewalt ist die Sprache, die Ahmet und Ozmar (18 und 19 Jahre, Namen geändert) verstehen. Ahmet saß in Haft, weil er jemanden brutal ausgeraubt hatte. Dafür verdonnerten ihn die Richter zu einem Jahr und acht Monaten Haft. In der Justizvollzugsanstalt (JVA) lernte er den Libanesen Ozmar kennen. Der saß ebenfalls wegen Raubes ein. Zweieinhalb Jahre insgesamt.

Einmal am Tag ist Umschluss. Dann dürfen sich die Häftlinge untereinander in der Zelle besuchen. Eine willkommene Abwechslung im sonst so tristen Gefängnisalltag.

Ozmar besuchte seinen neuen Freund Ahmet, der sich mit einem 21-jährigen Deutschen die Zelle teilte. Plötzlich gab es Streit. Worum es ging? Vor Gericht zuckten die beiden mit den Schultern: „Nur eine Kleinigkeit!“

Dann eskalierte der Konflikt. Der 21-Jährige wurde derbe verprügelt. Angesichts der wiederholten Schläge ließ er auch die sexuellen Misshandlungen über sich ergehen.

Sein Glück: Ein Justizvollzugsbediensteter betrat die Zelle. Er befreite den jungen Mann aus den Fängen seiner Peiniger. Die gaben am Montag alles zu. Jetzt haben sich die Strafen der beiden erhöht. Ahmet muss nun drei Jahre absitzen. Ozmar vier Jahre.

Im Klartext: Eineinhalb Jahre Gefängnis für gemeinschaftliche Körperverletzung und Vergewaltigung, begangen noch während einer Haftstrafe und an einem jungen Mann, der als Strafgefangener dem besonderen Schutz des Staates anvertraut ist.

Zu den skandalösen Hintergründen solcher Zustände empfehlen wir besonders den bereits zitierten Beitrag „Ein Feingeist mit Stallgeruch“ über die Umstände und Ursachen eines spektakulären Foltermordes in der JVA Siegburg. Auch dort gab es in letzter Zeit wieder mehrere Selbstmorde, über deren Gründe die Unverantwortlichen nichts zu wissen vorgeben.