Junge Welt - alter FaschismusNach längerer Pause (s. hier und hier) ist es wieder soweit: Knuth Mellenthin beehrt Islamkritiker im allgemeinen und PI im besonderen in der linksextremistischen Jungen Welt mit einem Artikel, der zeitgleich auch in der gleichgesinnten Islamischen Zeitung veröffentlicht wurde. Viel Neues hat er nicht zu bieten, die Grundaussage „Nazis sind alle, die nicht so denken wie ich“, hätte man locker in einem Satz zusammenfassen können.

Wie ist es aber dann möglich, dass ein angeblich aufrechter Anti-Rechter sich ausgerechnet für den Islam begeistert, der schon den Nazis so gut gefallen hat, dass die Islamfreunde von heute sich mit äußerst fragwürdigen Islamfreunden von gestern in einem Boot befinden?

Argumente zählen für solcher Art Ideologen nicht. So wie die Mauer ein antifaschistischer Schutzwall war und zig Millionen Tote kein Beweis für die Unmenschlichkeit des Sozialismus und Kommunismus waren, so sind es auch nicht die in allen islamischen Ländern vorkommenden schrecklichen Menschenrechtsverletzungen und der im Koran festgelegte Herrschaftsanspruch des Islam. Fakten werden einfach ignoriert. So erregt sich Mellenthin darüber, dass viele Islamexperten von den Muslimen verlangen, sich von Teilen des Koran zu distanzieren und dass Gerichte es als legitim betrachten, den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ gleichzusetzen. Damit beweisen die Linken, wie menschenverachtend sie sind, dass sie Verbrechen leugnen genau wie Neonazis, nur um ihr Weltbild zu retten und dass ihnen all die Opfer des Islam egal sind. Und was versteht Mellenthin eigentlich unter „faschistisch“, wenn z.B. Koransure 9,5 nicht faschistisch ist:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.“

Schwule im IranDie Realität zu leugnen, die Opfer von Rassismus, Diskriminierung, Grausamkeit und Mord zu ignorieren, ist ein Argumentationsmuster, das sich bei den Radikalen von Rechts, Links und dem Islam gleichermaßen findet. Und wer den Begriff Islamophobie benutzt, der verwendet bekanntlich einen Propagandabegriff des Khomeini-Iran. Eines Regimes, das Massenmorde beging und bis heute Homosexuelle verfolgt und öffentlich hinrichtet. Nette Weggefährten!

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ Ignazio Silone (1900 – 1978)

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58 KOMMENTARE

  1. Na immerhin,

    von den drei Leserbriefen ist einer mit dem Autor nicht einer Meinung:

    http://www.jungewelt.de/aktuell/rubrik/leserbriefe.php?letterId=7635

    Große Gefahr
    Ich finde den Begriff „Rassismus“ hier absolut unpassend. Es ist aber inzwischen leider (besonders in linken Kreisen) in Mode gekommen von „antiislamischen Rassismus“ zu sprechen. Als ob die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft das Gleiche wäre wie einer ethnischen Gruppe anzugehören.
    Ich werde es auch weiterhin kritisieren, wenn sich jemand einen Sprengstoffgürtel umschnallt und sich im Bezug auf irgendeinen Gott in die Luft sprengt. Und auch wenn ich sage, dass mich der Islam genau wie jede andere Religion – um es freundlich zu sagen – sehr nervt, macht mich das nicht zum Rassisten. Der radikale Islam bleibt weiterhin eine große Gefahr für unsere freiheitliche Gesellschaft. Die Augen davor zu verschließen wird das Problem nicht lösen.
    Tomas Hanson

  2. „Der Mohammedanismus könnte mich noch für den Himmel begeistern…“ (im Gegensatz zum Christentum; Adolf Hitler, GRÖFAZ, nach Picker, Henry: „Tischgespräche mit Hitler“)

    Welt: Im Koranvers 9:5 heißt es: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.“

    Bardakoglu: Jede Sure ist auf ein Ereignis hin offenbart worden, um eine bestimmte Idee zu verdeutlichen. Man muss den historischen Kontext kennen, um sie richtig zu interpretieren. Man muss sie mit den Gegebenheiten der Zeit sehen, in der die Muslime von Heiden umringt und bedroht waren. Die Sure bedeutet, dass Muslime gegen jene, die die natürliche Ausweitung des Islam verhindern wollten und kriegerisch waren, sich ebenso kriegerisch wehren sollten. Das ist Selbstverteidigung. Der Koran schreibt vor, dass man die Menschen durch Vernunft und Rede überzeugen soll. Wenn die Heiden dies aber verhindern wollen, dann erlaubt der Koran, auch gegen sie zu kämpfen. *)

    *: Ali Bardakoglu ist Präsident des Religionsamtes in der Türkei.

  3. Währenddessen ist Jörg Lau von der Jens-Jessen-Postille „müde“:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2008/05/06/mir-reichts-erst-mal_1172#comments

    Mir reicht’s erst mal
    Von Jörg Lau | 6:43

    Dieses Blog braucht eine Pause.
    Das Thema Islam/Integration/Migration läßt sich einfach nicht mehr verhandeln, ohne zu den immer gleichen Abschweifungen über die muslimische Gefahr, den allzu weichen Westen, die Illusionen des Mulitkulturalismus (dem ich nie gehuldigt habe) etc. anzuregen.
    Ich habe keine Lust, die Kommentare abzuschalten.
    Ich habe immer weniger Lust, auf die Kommentare der meisten hier zu antworten.
    Ich gebe mich vorerst geschlagen und bitte eventuelle unbekannte Mitleser um Nachsicht.
    Ob ich mit dem vertrauten Themenspektrum weitermache, wird man sehen.

  4. #6 Eurabier (15. Mai 2008 09:08)

    Bei Jörg Lau muss ich anerkennen, dass er ehrlich ist und Kritik nicht einfach zensiert.
    Er mag einfach den letzten Schritt nicht machen, von den Taten auf die Tatsachen zu schliessen.

  5. Die Welt ist für manche wirklich noch zu Jung
    (Junge Welt)Der Grüne Junge Knuth Mellenthin soll sich mal die Ohren auswaschen!
    Ein IQ von 2,7 (entspricht die Mischung zwischen einen Schraubenzieher und einen Papagei) hätte es besser geschrieben.
    Als ich seinen Bericht gelesen habe,mußte ich mir zwischendurch die Frage stellen:
    Schreibt dort ein Geisteskranker??
    Oh Herr, schmeiß mehr Hirn runter!!!

  6. „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ Ignazio Silone (1900 – 1978)

    Dieser Herr Silone ist ein Sozialist nur so zur Anmerkung.

    PI: Und dennoch hat er recht

  7. #1 Eurabier
    Eigentlich hätten es zwei Leserbriefe mit „abweichender“ Meinung sein müssen, meiner wurde nämlich nicht abgedruckt. Als ich einen Hinweis auf den Mellenthin-Artikel an PI gemailt habe, schickte ich meinen Kommentar als .pdf-Datei mit und habe blöderweise das Original gelöscht. Deshalb hier der Link: http://img.skitch.com/20080515-f5w9r2ijxu6y127638x5a8s85r.jpg
    Hier die „bildliche“ Quintessenz: http://img.skitch.com/20080515-c8kgrcbfdtr89p9ja4j97j59ju.jpg

  8. Sie taten sind aber auch bitter – und es stimmt ja, es ist einfach nicht leicht einzusehen, wieso unschuldige menschen schuldig sein sollen.
    Sind sie ja auch nicht – sie sind es erst dann, wenn zwei unzulässige Gleichsetzungen basieren:
    a.) Moslem (als jem., der sich exlizit zu einer religion bekennt) = Moslem (als jem., der einem moslimischen Kulturkreis entstammt, aber nicht zwangsweise deshalb gläubig sein muss),
    b.)Moslem (als gläubiger) = Islam (als grundlage für eine unzahl von verschiedenen Interpretationen und somit Glaubensgebäuden)

    Nicht jeder Moslem ist gewalttätig, ja es sind sogar die Minderzahl – aber der Islam ‚produziert‘ in abhängigkeit anderer Faktoren immer wieder gewaltaffine Moslems (als Moslems, die den gewaltaspekt des islams hochhalten). Zudem produziert er unterscheidungen und einstellungen immer wieder in relativ starken maße, die die gewaltaffinen Moslime schützt vor der verfolgung bzw. dem verstoß durch ihre friedlichen glaubensbrüder (aufgrund von indifferenz, gewaltlose zustimmung zur gewalt durch denkfiguren wie: Hasu des Krieges/Haus des friedens – oder: aufteilung in kleine, selbständige gemeinden – oder: jeder bestimmt selbst, wann der ‚angriffsfall‘ gegeben ist – oder: jede gemeinde bestimmt ihren eigenen Imam usw… – alles faktoren, die im einzlenen nicht da sein müssen, die aber immer wieder aufkommen und somit ein, hmm, „Klima“ schaffen, aus dem heraus ‚andersgläubige /ungläubige“ diskriminiert, verfolgt oder bekämpft werden dürfen bzw. müssen.

  9. Leserkommentare
    Eduard Tuske (Köln) 04.04.2008
    Na also , so langsam spricht es sich herum, daß Islamkritik und die Bennenung ihrer undemokratischer Wurzel nicht „rechts“ sondern „links“ liegt.Nur wo liegen dann sogenannte Linke wie Ströbele und Claudia Roth ? Links ? Indem sie eine absolutistische Ideologie verharmlosen ? Es wird in Deutschland leider noch viel an Demokratie zugunsten des political correctness abgebaut werden,(müssen) bis die beratungsresistente Politik sowie die deutsche , europäische Majorität begreift daß sie unser mühsam errungene Freiheit leichtfertig aufs Spiel setzt. In der OECD Liste sind auch weiter hinten noch jede Menge Plätze frei

    http://www.cicero.de/97.php?ress_id=6&item=2117

  10. Es scheint mir sehr angebracht, dass die Extremismen aus der demokratsichen Mitte der Gesellschaft bekämpft werden und nicht so wie jetzt, dass man den Linksextremismus mit Steuergeldern fett macht, um dann mit dem Linksextremismus den Rechtsextremismus zu bekämpfen. Das Ergebnis dabei ist nur, dass sich diese Extremismen gegenseitig hochschaukeln, was sie nun schon in gefährlicher Weise getan haben.

    Dass sowohl Rechtsextremismus als auch Linksextremismus eine natürlich Affinität zur koranischen Lehre haben, ergibt sich aus den jeweils ihnen zugrundeliegenden Ideologien, die schlicht Menschenverachtung predigen.

    Wer in der koranischen Lehre, nachdem nun doch einige Informationen bereitstehen, immer noch eine Religion sieht, dem mangelt es an gesundem Menschenverstand. Denn ein Massenmörder wie Mo kann sich doch nicht darauf berufen, die Lehre sei ihm von Gott offenbart worden, diese Lehre scheint mir eher ein Satanskult als eine Religion zu sein.

    Auch für die koranische Lehre sollte gelten, dass sich die demokratische Mitte unserer Gesellschaft ihrer Verbreitung mit allen demokratischen Mitteln entgegenstellt. Denn man muss wissen, dass unser freiheitlicher Verfassungsstaat auf Voraussetzungen basiert, die er nicht selbst schaffen kann. Eine Ausbreitung der mit unseren Grundwerten nicht vereinbaren koranischen Lehre würde diese Voraussetzungen, das christlich-jüdische Wertefundament des Grundgesetzes, zerstören.

  11. Es ist ja irrational, wenn einem Menschen vorgeschrieben wird, ob er eine Phobie haben darf oder nicht. Und genau das ist ja das gemeinsame der linken und muslimischen Ideologie, das faschistische an diesen Ideologien, dem Menschen vorzuschreiben, was er zu denken und zu fühlen hat. Diese Ideologien degradieren die Menschen zu Robotern, den einprogrammiert wird, wie sie zu funktionieren haben.
    Hier wird Einfalt propagiert, ein Ameisenstaat, der jedem seine Funktion zuordnet.
    Vielfalt ist der Motor der Entwicklung des Menschen zu höherem.
    Islam bedeutet die Rückabwicklung der Menschheit vor die Vertreibung aus dem Paradies. Er will zwanghaft, den Genuss der verbotenen Frucht ungeschehen machen. Das bindet ungeheure Mengen an Energien.
    Das Judentum und Christentum nimmt den Genuss der verbotenen Frucht an, und läßt der Entwicklung freien Lauf. Ja, sie sind sogar jene Ideologien, die die Steine aus dem Weg rollen. Sie lassen sogar den Atheismus zu. Was im Koran verbissen bekämpft wird. Welch ungeheure Energieverschwendung.
    Herr Mellenthin, seien Sie bereit ihren IQ über 80 zu heben! Sie versäumen sonst zuviel.

  12. Man sagt – der 1.WKrieg war nicht abgeschlossen und der 2.WK war eine Verlängerung des Ersten.

    Die Frage ist- ist der Zweite Weltkrieg wirklich abgeschlossen? Seit dem wir ein Staat sind, haben wir ähnlichen politischen Strukturen wie in der Weimer Republik- Demokratie ohne Demokraten – der GG wird missachtet und missbraucht .

    -„Die Parteien hatten auch keinen Rückhalt in der Bevölkerung, sie galten als notwendiges Übel, nicht vertrauenswürdig und nicht am Allgemeinwohl, sondern am eigenen interessiert. Alternativen zum Parteienparlamentarismus boten einerseits Ermächtigungsgesetze (hauptsächlich 1923 und schließlich 1933) und andererseits die Besetzung von Regierungsressorts und verantwortlichen Stellen mit parteilosen bzw. „überparteilichen“ Fachleuten und Beamten.“
    Kommt Euch das bekannt vor? Auch heute sind die Parteien marxistisch-national Sozialistisch orientiert – die unterschiedliche Namen soll nur als Täuschung dienen.

    -„Das Vertrauen in die Demokratie und die Republik sank ungebremst. Die Republik wurde für die schlechte Wirtschaftslage verantwortlich gemacht, zumal die Reichsregierung im Verlauf des Jahres 1930 mehrfach neue Steuern erhob, um die Staatsaufgaben erfüllen zu können.“

    Auch heute spielt sich das gleiche ab:
    „Denn der Staat erklärt mit dieser Bestimmung, dass er sein eigenes Recht nur nach eigenem Gutdünken, im Zweifelsfalle im Zuge eines Kuhhandels mit dem Steuerbürger anwendet. Denn der neue Paragraph bestimme auch, dass im Streitfall eine „Verständigung“ zwischen Staat und Bürger stattfinden solle. Damit verlassen wir den Boden des Rechtsstaates und öffnen der Willkür Tür und Tor.“
    http://www.mit-rheinland-pfalz.org/DOWNLOAD/2007-08-10_Jahressteuergesetz_2008_kom.pdf
    …..usw. Wenn man über die Weimer Republik liest, wird man sehr viele Parallitäten feststellen.

    -Es gibt eine gebildete moslemische Schicht, keine Frage- die sind auch kein Thema.
    Die Muslimbruderschaft aber auch zahlreiche islamistische Organisationen haben sich in D und Europa eingenistet und werden von dem Staat finanziell unterstützt.
    Das sind die gleiche Verbündete , die Hitler gegen die Juden hatte, s. Hitler/Muslimbrotherhood Connection

    Nicht nur die Moslems haben sich nicht geistig entwickelt sondern auch in D herrscht das barbarische kommunistische Denken; ich hoffe aber, dass wirklich die 70% der d. Bevölkerung eine Ausnahme sind.

    Entweder man organisiert sich und“ kratzt irgendwie die Kurve“ oder ein Krieg ist unvermeidlich- man braucht kein Experte zu sein um dies festzustellen.

  13. …. P.S.: der Krieg in Kosovo war nur ein Vorgeschmack- mit Ratifizierung des EU-Vertrags steht der kriegerischen EU nichts mehr im Wege

  14. Typisch Linkes Verhalten !

    Erst die NPD in die Rechte Ecke stellen

    und damit die „Konservativen“ schlecht

    darstehen lassen.

    Obwohl die NPD eindeutig Links ist und in deren
    Ecke gehört.

    Haben die Zecken gut hingebogen.

    Und jetzt machen Sie aus

    Anti-Islamismus denn “Antimoslemismus”.

    Wollen wir denn gleichen Fehler
    nochmal machen ?

    Die machen sich die Welt sonst immer weiter,

    wie es ihnen gefällt.

  15. Der kommunistischen Postille „junge welt“
    empfehle ich im Titel die Unterzeile:

    „Lügner und Verdreher aller Länder,vereinigt
    Euch !“

    Nach der Schand-Suada von Knut Mellenthin mehr
    denn je.

    Die Prawda damals hat genau so viel gelogen wie
    die „junge welt“ – nur, man konnte bei der
    Lektüre manchmal herzlich lachen.

    Insbesondere nach dem Gestammel von Mellenthin
    kann man nur noch weinen, while lecturing.

    Proletarier aller Länder, bestellt das Abo ab.
    Denn dieses Blatt bescheißt Euch um die Früch-
    te Eurer Arbeit !

  16. Mellenthin war Mitglied der Leitung des verfassungsfeindlichen Kummunistischen Bundes, wobei von Interesse ist, dass diese Abart des Maoismus ein positives Verhältnis zur Sowjetunion hatte. Der KB war auch bereits Anfang / Mitte der 1980er eine der ersten linksextremistischen Organisationen, welche sich in Sachen Missbrauch der deutschen Geschichte für die totalitären Zwecke des Sozialismus engagierte. Mellenthin begab sich recht frühzeitig in äusserste Näher zur Stasipartei, für die er auch tätig wird.

    Wie die restlichen Anhänger der Stasipartei unterstützt auch Mellenthin alles, was gegen die freiheitliche Grundordnung eingestellt ist. Das dabei auch eine antiemanzipatorische, reaktionäre Religion unterstützt wird, ist selbstverständlich. Es ist auch KB Tradition der 1980er, alles, was nicht der eigenen Denke entspricht, in einen gemeinsamen rechten Topf zu schmeissen. Darin äussert dich die Kultur kleiner, marginalisierter Sekten. Deviante, welche sich selbst ausgegrenzt haben und sich im gefährlichen Affront zur Mehrheit der Bürger befinden, welche sie ohne mit der Wimper zu zucken allesamt zu Fremdenhassern erklären. Leute wie Mellenthin treffen sich damit mit den Integrationsverweigeren und sonstigen Ost-Nostalgikern der ehemaligen DDR.

    In diesem Irrglauben unterstützt sie auch noch die SPD nahe Friedrich-Ebert-Stiftung mit pseudowissenschaftlichen „Analysen“, welche je nach Tagespolitischem Interesse abwechselnd die Bürger zu Rassisten oder verelendete Opfer des Kapitalismus erklären. Das dabei Extremisten, wie Mellethin, auch noch bestätigt nicht zu sagen aufgewertet, werden und gerade im Hinblich auf den Osten notwendige Intergrationsprozesse verhindert werden, indem der Affront gegen Freiheit und Demokratie auch noch gefördert wird, dieser Verantwortung wollen sich Heitmeyer, die SPD nahe Friedrich-Ebert-Stiftung und die SPD überhaupt nicht stellen. Diese Leute werden sich später dann schon wieder wie unschuldige kleine Kinder mit „Wir haben von alledem nichts gewusst“ erklären. Nur dieses Mal wird ihnen keiner mehr glauben.

  17. Wie ist es aber dann möglich, dass ein angeblich aufrechter Anti-Rechter sich ausgerechnet für den Islam begeistert,

    Wer immer weiter links geht, kommt irgendwann rechts raus.

  18. #20 Nordisches_Licht (15. Mai 2008 11:02)

    Typisch Linkes Verhalten !

    Erst die NPD in die Rechte Ecke stellen

    und damit die “Konservativen” schlecht

    darstehen lassen.

    Die Kommunisten haben die NPD richtig „gepflegt“; die Debatten um die NPD- Verbot seit ca. 20J. ist nur eine show . Die wollte so gerne, dass die normal denkende Menschen diese Partei wählen, damit die endlich sagen – die Nazis!
    Die NPD gehört immer noch zu den „Sonstigen“, die Menschen fallen nicht in die nationalmarxistische Falle rein. Die Kommunisten sind sauer, denn es läuft nicht nach deren Plan.
    Aber denoch das hindert die nicht uns als „rassistisch“ zu bezeichnen, obwohl die selber sind und uns nazis- Gedankengut zu unterstellen, obwohl wir keine NPD- Wähler sind.
    Wir haben keine antimuslimische Ideologie, wir haben überhaupt keine! aber der Marxismus ist rassistisch, antisemitisch und fordert den Krieg gegen die Kapitalisten, im weitesten Sinne- gegen die andersdenkende Menschen- über 80 Millionen Opfer im Ostblock.
    Heute in Russland, China usw., die „Patenstaaten“ der d. Kommunisten, spielt sich das gleiche ab.

  19. #21 HUNDEPOPEL
    Proletarier aller Länder, bestellt das Abo ab.
    Denn dieses Blatt bescheißt Euch um die Früch-
    te Eurer Arbeit !

    Na, ich wage zu bezweifeln, daß Leute, die sowas lesen und auch glauben ihren Lebensunterhalt durch Arbeit bestreiten… 😉

  20. Wir haben diese PN auf einen anderen Forum erhalten:

    Nach dem Militärhaushalt ist in der Türkei die DITIB der zweitgrößte Etatposten. Offiziell ist die DITIB die Imame nach Deutschland schickende Religionsbehörde. In Wahrheit aber ist sie eine Kolonisationsbehörde für das zu kolonisierende Mitteleuropa.

    Die auch von der Türkei gesteuerte Polit-Religion hat in ihrer „westlichsten Provinz“ einen weiteren Teilerfolg zu verbuchen .
    Am Sonntag , den 18. Mai 2008 wird in Ingolstadt um 11 Uhr (lt. offiziellen Angaben!) in der Manisastraße verniedlichend und verharmlosend die derzeit größte bayerische Moschee , mit Verwaltungsgebäude , Mehrzweckhalle (folglich im Sprachgebrauch und auf Grund ihrer bestehenden und zusätzlich geplanten Funktionalität ein Islam-Zentrum ! ) medienwirksam
    „eingeweiht“ (!?!?!?).

    Siehe auch Pressebericht aus der Augsburger Allgemeinen vom Mittwoch, 14.5.2008 , Seite 4 unten!

    Anmerkung :
    Im gleichen Atemzug wird aber im selben Pressebericht verwirrender Weise gleich wieder von einem „Kulturzentrum“ gesprochen.
    Auch die demonstrativ-provokative Gesamtbauweise spricht für ein Islam-Zentrum!
    Zum Verschleiern und Verwirren gemäß Taqiyya wird der Wortstamm einweihen gebraucht, der aus dem Christlichen, dem Abendländischen entliehen ist und im Islam überhaupt nicht vorkommt.

    Das wäre ein geeigneter Anlass, hierzu Präsenz zu zeigen und unserem Missfallen Ausdruck zu verleihen.

    Die Demonstration zu diesem Anlass ist beantragt und genehmigt worden.

    Treffpunkt ist die Manisastraße in Ingolstadt.
    Zusammenkunft um 10:00 Uhr .
    Beginn des „Festaktes“ um 11:00 Uhr .
    Bedruckte T-Shirts mit Aufdruck und weiteres, geeignetes Material sind erwünscht.
    Bitte keinerlei links- oder rechtsgerichtete Parolen !!!!!

  21. „Sie haben die noch bessere Erfahrung gemacht, daß sie, die Deutschen und die Skandinavier, die beide zu der gleichen großen Rasse gehören, nur den Weg für ihren Erbfeind, den Slawen, bereiten, wenn sie miteinander streiten, statt sich zu verbinden.“ Marx, 1853 (MEW 9, 248).

    „Die interessanteste Bekanntschaft, die ich hier gemacht, ist die des Oberst Lapinski. Er ist unbedingt der geistreichste Pole – dabei homme d’action -, den ich bisher kennengelernt… Statt des Nationalitätenkampfs kennt er nur den Rassenkampf. Er haßt alle Orientalen, wozu er Russen, Türken, Griechen, Armenier usw. mit gleicher Vorliebe zählt.“ Marx an Engels, 1863 (MEW 30, 371).

    „Auf die sentimentalen Brüderschaftsphrasen, die uns hier im Namen der kontrerevolutionären Nationen Europas dargeboten werden, antworten wir, daß der Russenhaß die erste revolutionäre Leidenschaft bei den Deutschen war und noch ist; daß seit der Revolution der Tschechen- und Kroatenhaß hinzugekommen ist und daß wir, in Gemeinschaft mit Polen und Magyaren, nur durch den entschiedensten Terrorismus gegen diese slawischen Völker die Revolution sicherstellen können … Dann Kampf, ‚unerbittlicher Kampf auf Leben und Tod‘ mit dem revolutionsverräterischen Slawentum; Vernichtungskampf und rücksichtslosen Terrorismus – nicht im Interesse Deutschlands, sondern im Interesse der Revolution!“ Engels, 1849 (MEW 6, 286).

    „Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren. Der Kerl würde eher das Geld in den Dreck werfen, als es einem „Freunde“ pumpen, selbst wenn ihm Zinsen und Kapital garantiert würden. … Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“ – Karl Marx an Engels, 1862. MEW 30, S. 257-259.

    Hallo ihr lieben Nationalmarxisten, WER ist hier der „Rassist“?

  22. Aber alle Antimoslemisten, selbst die offenen Rechtsextremisten unter ihnen, sind Freunde Israels oder fühlen sich als solche oder geben sich zumindest dafür aus.

    Das wäre witzig, wenn es nicht so traurig wäre.
    Entweder der Author hat offensichtlich noch nie einen Nazi gesehen, oder er macht Propaganda für die immer stärker werdende Rechts-Links-Islamische-Querfront.
    Frei nach dem Motto:
    „Die Nazis, die Muslime mögen, sind nicht rechtsextrem und deshalb OK für uns.“

  23. #29 torfkopp (15. Mai 2008 12:18)

    Aber alle Antimoslemisten, selbst die offenen Rechtsextremisten unter ihnen, sind Freunde Israels oder fühlen sich als solche oder geben sich zumindest dafür aus.
    *****

    Das wäre witzig, wenn es nicht so traurig wäre.

    Die Kommunistennazis bestimmen, wer ein Nazi ist…. und das sind alle Israel- Freunde, früher die BRD- Bürger….. LOL,LOL,LOL

  24. Warum sich aufregen, wenn das alles nichts Neues ist. Ich habe mich schon mal mit so einer Linksideologin unterhalten, die konnte alles prima relativieren: Die hielt die Berufung des Hamas-Statut auf die „Weisen von Zion“ für bedeutungslos. Desweiteren, waren für sie Hisbollah-Mitglieder mit gestreckten erhobenen Arm kein Hitlergruß sondern nur ein arabisches „Winkewinke“. Die angeblichen Falschübersetungen der Reden von Ahmadinedschad muss ich ja nicht noch extra erwähnen. usw.
    Die Leute haben ihre Ideologie und verbiegen sich dafür bis sie kein mehr Rückgrat haben. Wenn das Ganze nicht so entarten würde wie zu den Greultaten in den kommunistischen Ländern, hätte ich tiefstes Mitleid mit ihnen.

  25. Denn auch, wenn es anscheinend keinen Richter in Deutschland interessiert, soweit die Betroffenen Muslime sind: Strafbar macht sich nach Paragraph 130 StGB, »wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören…«

    Die Seppel kapieren es einfach nicht:
    Wenn doch so viel aufgehetzt wird, dass dieser Passus erfüllt wäre, warum sehen wir denn nicht einen einzigen Fall, in dem der öffentliche Frieden in Deutschland wegen Islamkritik gestört wäre?

    Und genau: Muslime haben es so schwer vor Gericht. Der war gut! Das der Author so viel Sinn für Humor hat. Respekt!

    Der Author kann froh sein, dass deutsche Gerichte noch nicht so vorschnell die Meinungsfreiheit einschränken, wie es der Author herbeisehnt, denn auch Islamkritiker sind ein Teil der Bevölkerung und ob er dann mit einer Geldstrafe davon gekommen wäre lassen mich insbesondere die letzten Absätze zweifeln.
    Wird in denen nicht Islamkritikern eine strukturelle Ähnlichkeit mit den Antisemiten der Nazizeit unterstellt und den Linken erneutes versagen gegen diese Gefahr vorgeworfen?

    Zum Haß aufstachelt, Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert, Menschenwürde angegriffen, beschimpft, böswillig verächtlich macht und verleumdet verleumdet – IMHO alles da.
    Wer so schreibt, der sollte sich schon aus Eigeninteresse stärker für die Meinungsfreiheit einsetzen!

  26. @ #33 torfkopp (15. Mai 2008 12:45)

    „viel aufgehetzt wird“ natürlich im Sinne von: so viele Meinungsäußerungen, die diesen Tatbestand erfüllen würden.

    Nur so als Bemerkung an die „Es darf doch nicht sein, dass erst etwas passieren muss …“-Fraktion.
    Es passiert nie etwas, weil die Meinungsäußerungen meilenweit davon entfernt sind, dass unser Staat die Aufrechterhaltung des öffentlichen Frieden nicht mehr aufrecht erhalten könnte. Und das ist sogar offensichtlich bewiesen (!) durch die hohe Anzahl.

    Ihr Islamkritikerkritiker könnt euch wieder zurücklehnen. Dass morgen früh die Nazis nicht die Macht ergreifen werden, ist nicht der Verdienst dieses Kampfes um die Einschränkung der Meiungsfreiheit. Nein, es ist nichts anderes zu erwarten. Noch jedenfalls! Bei den Querfrontversuchen der Sozialnationalen, Nationalsozialisten und Islamofaschisten mag es eines Tages soweit kommen.

  27. Um es mal für die linksgrüpnen Islamverteidiger auf den Punkt zu bringen, was für einen Laien wie für mich entscheidende Unterschiede sind:

    In der jungen Welt gibts auch einen Leserbrief, der das Alte Testament und den Islam auf eine Stufe stellt. Euch linksgrünen kann ich sagen: Es ist alles egal, was in einem alten Testament und im Islam steht, solange man im Heute lebt und sich nicht verbietet das Gehirn auszuschalten.

    Das ist der große Unterschied. Unsere christliche Gesellschaft hält eher noch die linke Backe hin. Und die Islamgläubigen scheinen mir in der Lebensweise viel häufiger aus dem Mittelalter zu kommen. Da wird nichts hinterfragt, da wird sich blind dem Koran unterworfen. Und wenn ein Mufti sagt, schnall den Sprengstoffgürtel um, dann wird eine beachtliche Anzahl dieses auch tun.

    Ich kann mich an keinen Gottesdienst erinnern, wo bei uns zum Morden aufgerufen wurde.

    Und diese Religion Islam muß deshalb in Schach gehalten werden. Ich lade mir doch auch nur Leute nach Hause ein, denen ich vertraue.

  28. Zitat vom linksgesinnten Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber:
    „Mohammed war nicht nur Prophet, er war auch Kriegsherr.“
    Ist Huber auch ein Nazi?

    An die Menschen mit Denkproblemen:
    Muslime sind angehalten das Leben ihres Propheten als absolut rein und gut zu sehen und zu versuchen nach seinen Maßstäben zu leben.
    Satirisch gesprochen: „Islam ist Frieden ;)“

    Für die „Christentum ist doch genauso“-Fraktion erwähnt Huber:
    „Wenn man dagegen an die Geschichte des Christentums denkt, dann gibt es beklagenswerte Konstellationen, in denen Glaube und Gewalt verbunden waren. Aber das ist keineswegs die generelle Grundlinie des christlichen Glaubens. (…) Sie werden nirgendwo feststellen können, dass Jesus von Nazareth ein Gewalttäter oder ein Feldherr gewesen wäre.“

    http://www.pro-medienmagazin.de/themen/nachrichten/nachrichten-single/article/bischof-huber-grenzt-christlichen-glauben-von-gewalttaetigem-fundamentalismus-ab/

    Unterschied gesehen? Nein? Dann versucht es noch mal ohne ideologische Scheuklappen!

  29. # 22 rebaseissue (15. Mai 2008 11:15) „Mellenthin war Mitglied der Leitung des verfassungsfeindlichen Kummunistischen Bundes, wobei von Interesse ist, dass diese Abart des Maoismus ein positives Verhältnis zur Sowjetunion hatte. Der KB war auch bereits Anfang / Mitte der 1980er eine der ersten linksextremistischen Organisationen, welche sich in Sachen Missbrauch der deutschen Geschichte für die totalitären Zwecke des Sozialismus engagierte. Mellenthin begab sich recht frühzeitig in äusserste Näher zur Stasipartei, für die er auch tätig wird.“
    Die Bemerkungen sind ergänzungsbedürftig, wenn auch nicht ganz falsch. Richtig ist: Knuth Mellenthin war Leitungskader des Kommunistischen Bundes (KB) im „Leitenden Gremium“ (LG). Und zwar seit 1971 als Gründungsmitglied. Der KB wurde 1971 in Hamburg gegündet als maoistisch-leninistische Kaderorganisation, lehrte die leninsche Strategie und Taktik und die maoistische permanente Revolution. Gegenüber den traditionellen kommunistischen Parteien DKP, SED und KPdSU war man auf Konfrontationskurs, die man als Klassenverräter und Renegaten beschimpfte. Ende 70-iger/Anfag der 80-iger löste sich der KB auf. Führendes Mitglied des KB war auch MdB Ulla Jelpke, die heute für „Die Linke“ im Bundestag sitzt.

  30. # 38 torfkopp

    Was Herr Huber aber schamhaft verschweigt ist folgendes: Muhammad, der „gütige Prophet“ war nicht nur Feldherr, sondern auch ein Mörder (er tötete mit seinen eigenen, gesegneten Händen), Auftragsmörder (es traf Konkurrenten u. Spötter gleichermaßen), Plünderer (eine ganze Sure, „die Beute“ ist dem gewidmet), Vergewaltiger, Pädophiler und Sklavenhalter. Er rief seine Truppen „zum Töten von Ungläubigen“ auf.. „wo immer ihr sie trefft!“

    Während nach christlicher Auffassung ein Mensch (Jesus) sich in Gott inkarniert, ist nach muslimischer Auffassung ein Buch, der Koran, die Inkarnation Allahs. Also ist er prä-existent und bis zum Tag des „Jüngsten Gerichts“ gültig und unabänderlich. Keine Silbe, kein Wort darf geändert werden!

    Jesus sagte: „Stecke dein Schwert in die Scheide“…und „liebet eure Feinde!“, das muss man verdrängen, wenn man zur Gewalt oder zum Kreuzzug aufruft. Christen können Gewalt nicht mit ihrer Religion rechtfertigen!

    Mohammed sagte: „Tötet die Ungläubigen“! Das bedarf keiner Verdrängung oder Beschönigung. Was hier gepredigt wird ist Hass und Gewalt!

  31. #39 benedikt. Du begibst dich in Widerspruch zur Literatur. Im übrigen habe ich Dokumente des KB archiviert, welche deutlich nach der von dir behaupteten Auflösung desselben datiert sind.

  32. @ #40 Dietrich von Bern:

    Sie denken nicht weiter ! Ihre Anklage, der Islam sei das Predigen von Haß und Gewalt, muß infolge Ihrer christlichen Glaubenswelt in eine einzige richtige Handlungsform münden:

    In die Integration !

    Hätten Christen diese Menschen aber nicht hereingelassen, wären sie heute nicht mit der Unmöglichkeit konfrontiert, „Haß und Gewalt“ integrieren zu müssen. Es waren ja auch keine Christen, die diese „Integration“ provoziert haben, sondern Nicht-Christen, nämlich politisch-staatsrechtliche Utopisten. Der Verfassungsstaat ist ein antichristlicher Staat. Der Kaiser des Hl. R. Reiches hätte die christliche Nation in den Völkern bewahren können. Heute gibt es nur noch den vielköpfigen Hofstaat des Vierten Reiches kontinentalsozialistischer Prägung. Politische Bouillabaisse …

  33. Religionskritik ist die Mutter aller Kritik.
    Und: „Religion ist das Opium für das Volk“.
    Welche eine Chance hat der Kommunist Mellenthin verpasst. Hätte er doch die Marx´sche Religionskritik am Beispiel Islam weiterentwickeln können. Ein paar Jahrzehnte der Arbeit und er könnte sich in die Ahnenreihe der proletarischen Geistesgrößen einreihen.
    Stattdessen verteidigt er unbelastet von marxistischer Erkenntnis eine archaische Herrschaftsform. Karl Marx muß im Grab rotieren.

  34. @ #42 GrundGesetzWatch (15. Mai 2008 16:15)

    Da glaubt unsere Presse mal wieder den Lügen eines Muslims mehr als den Fakten!

    Anscheinend hatte sogar die Islamische Zeitung versprochen, sich aufzulösen:

    Heute nun reagiert die Islamische Zeitung, indem sie den Rücktritt Abu Bakr Riegers vom Islamrat erklärt und sogar die Selbstauflösung ankündigt.

    http://videoblog.outcut.tv/2007/10/abu-bakr-rieger-erklart-rucktr.php

    Islam ist Friede Lüge?

    Verbesser das „Isalmischen“ beim nächsten mal 😉

  35. # 4 FreeSpeech
    dieser Mensch hat kein Geld bekommen. Viel schlimmer: der glaubt das wirklich

  36. „Der Maßstab ist offenbar nur noch, daß generell kein schlechter Mensch sein kann, wer sich lautstark und exhibitionistisch zu Israel bekennt.“

    früher sagte man : „laut und klar“, „laut und offen“ , aber exhibitionistisch ?

    Geschickt formuliert.

  37. # Kochbuch

    Da haben Sie mich aber gründlich missverstanden. Ich halte es da mit unserem Altkanzler Helmut Schmidt, den ich gern zitiere:

    „Es war ein Fehler, dass wir zu Beginn der 60-er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen (Islam) ins Land holten… Und die 68-iger bügelt er ab…“die großen Fürsprecher der multikulturellen Gesellschaft leben übrigens nicht in Mottenburg, die leben oft in Villengegenden!“

    und

    „Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann Deutschland mit seiner immerhin mehr als 1000-jährigen Geschichte seit Otto I (dem Großen) nicht nachträglich zu einem Schmelztiegel machen!“

    Ich wollte mit den Jesus-Zitaten nur dokumentieren, dass der Denkansatz, die Ethik u. die Moral im Christentum sich diametral vom Islam unterscheidet.

    Der Islam ist nicht mit unserer Gesellschaftsform, unserer Moral und Ethik kompatibel.

    Daher hat der Islam, sofern er in seiner politischen Form auftritt (islam. Verbände, Lobbyisten etc), in unserer Gesellschaft absolut nichts verloren.

    Daher sollte man zunächst ein Einwanderungsverbot für Muslime verhängen. Muslime, die über eine Aufenthaltserlaubnis verfügen und gegen unsere gesellschaftlichen Regeln verstoßen oder kriminell werden, sollten ohne zeitraubende u. kostspielige Verfahren ausgewiesen werden.

    Das klingt, bei der augenblicklichen Gemengenlage der Politik, utopisch. Aber wer weiß? Vielleicht ändern sich auch mal wieder die Zeiten, vor allen Dingen, wenn der deutsche Staat mal vor leeren Kassen steht.

  38. Das ist heute schon der zweite Artikel, der den Herren mit dem Hustensaft-Namen und die „Junge Welt“ ins Spiel bringt. Ich habe mir die Homepage der „Jungen Welt“ angesehen: eine Zeitung, die sich selbst als marxistisch deklariert,behauptet, dass westliche Demokratien seit den 90er Jahren gewalttätiger (!) geworden seien,und Che Guevara Poster anbietet (die Pubertät ist bei manchen Leuten nie vorbei!), repräsentiert in keiner Weise den relevanten journalistischen Mainstream. Ihre Ein- und Auslassungen sind für PI unwichtig. Die Beiträger zu diesem Blog sollten ihre wertvolle Energie nicht verschwenden, indem sie sich an diesem Nebenschauplatz zu sehr einlassen.

  39. # Dietrich von Bern: Könnten Sie ein Quelle für diese wunderbaren Helmut Schmidt Zitate angeben? Wäre sehr hilfreich, ihn bei Gelegenheit zitieren zu können…

  40. #21 HUNDEPOPEL

    richtig, denn das sog. Proletariat sind alle die , die schaffen (aka: arbeiten). Die werden steuerlich zusammenkartätscht, bis sie auswandern und Platz frei machen für mehr Unterschichten-Import*.

    *
    Wobei ich mal sagen muss: Ich kenne etliche Leute aus der slawisch/ukrainisch/weißrussisch importierten „Unterschicht“. Die hauen vielleicht rein! Job suchen, Deutsch lernen, Kinder sofort Ausbildung machen lassen und viele schaffen den Sprung auf die Uni – in der Ersten Generation… also eigentlich gibt es nur eine Unterschicht auf deren Import ich verzichten würde, nämlich die Musel-Unterschicht, welche sich auch nach 45 Jahren in D. nicht an den Deutschen IQ (Türken durschnittlich: 80), geschweige denn das Bildungsniveau heranARBEITEN konnte.

    Argh. Bin grad sauer… Merkt man das? 😉

  41. #44 pinetop

    Dem Marxisten Mellenthin geht´s ja nicht um Religion, sondern um Ideologie. Und da sieht er im kollektivistischen, totalitären Islam den natürlichen Verbündeten.

    Getreu dem Motto: „Die Partei, die Partei und… „Die Partei hat immer recht!“

    Da der Marxismus (Kommunismus), wie alle totalitären Ideologien und der Islam, den absoluten Überlegenheits-, Wahrheits- und Universalanspruch hat, könnte es in ferner Zukunft zu Konflikten mit dem Islam kommen.

    Aber das juckt den Demokratiefeind Mellenthin im Moment nicht. Er handelt nach dem Motto: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund!“

    In der Hoffnung, so dem Marxismus (Kommunismus) zumindest in Deutschland den Rang zu erkämpfen , dem er nach seiner, und dem der Leser der der „Neuen Welt“, zukommt.

  42. @ #46 torfkopp
    Danke für den Link. Hab die Seite zwar auf dem Rechner gespeichert, aber wie es so ist, wenn mans braucht findet man es nicht. Und GoogleSearch hab ich aktuell nicht auf dem Rechner.

  43. # 51 Chrobry Dubois

    Bin mir nicht mehr ganz sicher über die Quellen der Helmut Schmidt Zitate. Eines hab´ich – soweit ich mich erinnern kann – aus dem Minority Report und eines aus einem „Zeit“ Interview.

  44. Nachdem Schäuble sich für den 100 Miliarden Umzug nach Berlin einsetzte ,mit der daraus
    resultirenden neuen Abgeltungssteuer ,wird er bei Wissenden bestimmt nicht mehr auf Zustimmung hoffen können. Es stellt sich überhaupt die Frage wie man in so kurzer Zeit so viel Schaden einem Land zufügen kann? Der Glaube von Deutschland aus könne der Islam reformiert werden ist sowas von eingebildet und überzogen das er selbst einem Napoleon nachsteht.
    Aber lassen wir noch eine Zeit den Dampfkochtopf im Lande der Berliner
    Preussen und Leibeigenen unter Druck.
    Danke Schäuble

  45. #56 Akkon

    Kann ich so nur bestätigen. Schäuble war derjenige, der das Abstimmungsergebnis pro-Berlinumzug „passend“ machte. Er hat die „Wackel-Kanditaten“ aus Baden-Württemberg persönlich „bearbeitet“ und ihnen damit gedroht, dass ihre pol. Karriere zu Ende sei, sofern sie nicht in seinem Sinne abstimmen würden. Das machte seinerzeit im politischen Bonn die Runde.
    Darüber hinaus hat er die Abgeordneten kurz vor der Wahl nochmals auf das von ihm gewünschte Ergebnis in der Landesvertretung Baden-Württember eineschworen.

    Der Ausgang der Abstimmung ist ja bekannt. Nur mit den Stimmen der SED Nachfolgepartei,PDS, hatte man seinerzeit eine Mehrheit für den Umzug nach Berlin.

    Obschon Schäuble & Co. vorher getönt hatten, dass man die Stimmen der PDS bei der Wahl nicht berücksichtigen würde, galt das nach dem äußerst knappen Abstimmungsergebnis nicht mehr.

    Herr Schäuble hatte mithin schon immer sein ganz persönliches Verhältnis zur Demokratie!

    Ergänzen möchte ich noch, das Herr Schäuble gleichfalls für das desaströse Ergebnis der „deutsch-deutschen Verträge“ (Wiedervereinigungsvertrag) verantwortlich ist, dass den westdeutschen Steuerzahler heute , 20 Jahre nach der Wiedervereinigung, noch immer belastet. Jahr für Jahr werden noch immer rd. 90 Milliarden Euro in den „Aufbau Ost“ gepumpt. Mit dem Ergebnis, dass in vielen westlichen Bundesländern die Kassen leer sind.

    Da sind die geschätzten 100 Milliarden für den Umzug nach Berlin (ohne Folgekosten) ja geradezu „Peanuts“!

  46. # 41 rebaseissue
    Es ging doch um Folgendes. Du hattes in #22 geschrieben „Der KB war auch bereits Anfang / Mitte der 1980er eine der ersten linksextremistischen Organisationen, welche sich in Sachen Missbrauch der deutschen Geschichte für die totalitären Zwecke des Sozialismus engagierte.“
    Das ist historisch gesehen (Literatur hin oder her) falsch. Der KB wurde 1970/71 gegründet und Knuth Mellenthin war von Anfang an dabei. Die Hochzeit der Organisation war dann Mitte/Ende der 70-iger. Dann begann die Auflösung, indem immer mehr Mitglieder abwanderten. Das Zentralorgan, der „Arbeiterkampf“ erschien zwar noch einige Jahre, wurde aber dann irgendwann Ende der 80-iger eingestellt. Ich muß es wissen, denn ich war selbst von 1972 bis 1978 Mitglied in dem Verein. Insofern ging es nur darum, daß Deine o.g. Kernaussage inhaltlich ja völlig richtig ist. Nur eben nicht für die Zeit Anfang/Mitte
    80-iger, sondern Anfang/Mitte 70-iger.
    Nichts für ungut.

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