Gott AllahHeute Abend gehts im Bayrischen Fernsehen in der Sendereihe „Stationen“ interkulturell und interreligiös zu. Die Doku „Mein Gott – Dein Gott“ (19 bis 19.45 Uhr) erklärt uns, was Christen und Muslime voneinander wissen sollten. Uns schwant böses…

In der BR-Vorankündigung heißt es:

Wie beschreiben Christen und Muslime ihren Gott? Wie sieht der Himmel in beiden Religionen aus und welche Rolle spielen Frauen dort? Wie sehen Christen den Propheten Mohamed und welche Rolle spielt Jesus im Islam? Nicht nur in der theologischen Debatte, sondern auch in der Praxis des Lebensalltags gehen Christen und Muslime meist achtlos aneinander vorbei. Dabei gibt es zahlreiche Fragen, die jeden betreffen, der es ernst meint mit Integration und Zusammenleben.

Kontakt:

Bayerischer Rundfunk
Redaktion Kirche und Welt
Tel.: 089 / 38 06 – 59 06
Fax: 089 / 38 06 – 77 80
stationen@br-online.de

(Spürnase: Christian L.)

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45 KOMMENTARE

  1. Ein weiterer Beweis eines zum Scheitern verurteilten Integrationsversuches.
    Was sonst kann das werden?

  2. Wie sieht der Himmel in beiden Religionen aus und welche Rolle spielen Frauen dort?

    Eine nicht jugendfreie Sendung vor 20:00 Uhr? das kann nichts werden…

  3. Ein wichtiges Zitat mal wieder vergessen…

    Mohammed : „Mein einziges Vergnügen auf Erden, sagt er, sind Weiber, Wohlgerüche und das Gebet. „

  4. #1 Odysseus:

    Wie genau könnte dann Ihrer Meinung nach ein nicht zum Scheitern verurteilter Integrationsversuch aussehen?

  5. Off-Topic

    Augen nach Hamburg. N24 berichtet soeben das sich in Billstedt ein Mann in einer Wohnung verschanzt hat.

    -Polizei wurde zu einem Streit gerufen
    -Frau mit Bauchschüssen gefunden
    -zwei Polizisten angeschossen
    -Mann hat sich in der Wohnung verschanzt
    -Mobiles Einsatzkommando vor Ort

    Auf die Frage welcher Nationalität der Täter sei, sagte der Polizeisprecher das es sich um einen Afghanen handle…

  6. natürlich müssen wir christenschweine noch viel von der tiefen würde und unermäßlichen schönheit des islam lernen, der uns in so vielen dingen haushoch überlegen laberblubberzischundschwallinsall….

    so oder so ähnlich steht es zu befürchten.

    gibt es im iran oder saudiarabien eigentlich ähnlich politisch korrekte sendungen über das christentum?
    werden auch einmal muselmanische mädchenklassen in katholische kirchen eingeladen, um über den christlichen glauben aus erster hand informiert zu werden?

  7. gehen Christen und Muslime meist achtlos aneinander vorbei.

    Ist ja so nicht ganz richtig mit dem achtlos aneinander vorbei gehen:

    Muslima -> Christlicher Mann: Zu Boden starren, sonst wird die Ehre verletzt

    Muslim -> Christliche Frau: anstarren, zumindest gedanklich als Hure bezeichnen

    Muslim -> Christlicher Mann: überprüfen, ob iPOD o.ä. dabei, gegebenenfalls Warnstich verpassen

    Linksgrüne Frau -> Muslim: von 1001 Nacht träumen

    Linksgrüner Mann -> Muslim: aus Gastfreundschaft die eigene Frau anbieten

    Meinereiner -> vollverschleierte Muslima: fassungsloses Kopfschütteln

    Meinereiner -> Muslim: innerlich auf Verteidigungsmodus umschalten

    Von Achtlosigkeit bei einer Begegnung würde ich nicht reden…

  8. #1 Odysseus
    Ein weiterer Beweis eines zum Scheitern verurteilten Integrationsversuches.
    Was sonst kann das werden?

    Der Integrationsversuch ist keineswegs gescheitert, hier werden nur Christen integriert statt Mohammedaner.

  9. Dabei gibt es zahlreiche Fragen, die jeden betreffen, der es ernst meint mit Integration und Zusammenleben.

    Hört sich nach einem oberlehrerhaften Appell an die SteuerkartoffelInnen an, sich endlich an die neuen „BürgerInnen“ anzupassen!

  10. Schaut euch auch die Kommentare der Terroristen bei N24 an. Es wurde, wie bestimmt bekannt ist, ein Anschlag auf die Bundeswehr in Afghanistan verhindert. Es wird gleich wiederholt, ich kann jetzt schon verraten das dort jedes zweite Wort Ungläubige ist…

  11. Vorschlag für Titel zum zweiten Teil:
    “Mein Gott – dein Gott. Mein Harem, mein BMW, meine Untertanen“

  12. Kann man sich sparen, Angucken ist reine Zeitverschwendung.
    Allein schon, dasss Islam und Christentum auf eine Stufe gestwellt werden…
    wahrscheinlich kommt dabei heraus, dass der Islam eine aufregende, nach Koriander und Kardamom duftende Variante des Christentums ist-das brauch ich mir nicht geben.

  13. Wie sehen Christen den Propheten Mohamed

    Ich nehme doch an, dass es für Christen keinen „Propheten“ Mohamed gibt! Der BR gibt in der Ankündigung schon seine Kapitulation bekannt, wie mit der neu korrekten Schreibweise „Mohamed“. Ausgerechnet Bayern.

  14. Während die LinksgrünInnen jedem Christen zumuten, über die Nichtexistenz Gottes nachzudenken, „empören“ sie sich, wenn ein selbsternannter „Prophet“ aus der Wüste 1400 Jahre später durch mutige dänische Zeichner karikiert wurde!

  15. Wahrscheinlich ein weiterer Dhimmi-Beitrag, wie friedlich der Islam doch ist, und wie viele Parallelen es zwischen Christentum und Mohammedanertum doch gibt..

    Das permanent schlechte Gewissen der Deutschen wird wohl dazu führen, dass wir allmählich zur Integration ins muslimische Kalifat vorbereitet werden sollen.

    Deutsche Paranoia

    Nicht mit uns!

  16. Zu Lebens- und Wirkenszeit von Franz Josef Strauss konnten unsere lieben Bayern noch mit geschwellter Brust einherschreiten. Ja, da war die Welt noch in Ordnung.

    Die Derndln waren noch sittsam, die Burschen fesch, und für Ordnung sorgte der Große Vor-
    sitzende Franz Josef I. !

    Heute ist alles anders. Wir werden es erleben, heute abend, im Fersehen des bayerischen Rund-
    funks.

    Die Bayern ducken sich weg, machen sich klein, stellen ihr Licht unter den Scheffel. Sie re-
    lativieren !

    Und dies hat Professor Ratzinger, der heutige Papst Benedikt XVI., oft mit Franz Josef I.
    besprochen – den Relativismus, ein ebenso gro-
    ßes Übel heutzutage wie die „Politische Korrektheit“. Konnte Strauß noch von „Ratten und Schmeißfliegen“ reden, heute würden sie sogar ihn ins Amtsgericht zitieren.

    Er nahm sich kein Blatt vor den Mund, sagte, was er dachte, er war ein „politisch inkorrek-
    ter“. Schmunzelnd darf ich mich in diesem Sinne als einen seiner Nachfolger benennen.

    Tja, heute glauben die Bayern, der „gläubige Mann“ im langen Gewand sei so etwas wie der Dorfpfarrer von Oberammergau, nur ein bisserl anders im Aussehen !

    Weit gefehlt, das gesamte Lektorium hier weiß, warum !

    Wir werden Zeugen der Dummheiten sein — heute abend im Fernsehen des Bayerischen Rundfunks !

    Ob die Petrusglocke im Alten Peter am Peters-
    bergl zu München, gegoßen im Jahre 1720 vom Meistergießer Johann Christoph Taller, dann wohl wird noch tönen dürfen ?

    Wir werden sehen !

    Solange dürfen die braven Bayern noch hoffen auf eine Wende, denn sie wissen seit Alters her —

    „Solang der Alte Peter im Petersturm noch schlägt…….“

    Ein Prost auf die Gemütlichkeit, auch wenn es gar nicht so ausschaugt.

    „Schaun mer mal, dann wern mer scho sehn !“

  17. Was aber, wenn ich vom Gott der Muselmanen nichts wissen will und lediglich von ihm und seinen krausen Ideen nicht belästigt werden will?

  18. @ #18 Ferrum

    Was aber, wenn ich vom Gott der Muselmanen nichts wissen will und lediglich von ihm und seinen krausen Ideen nicht belästigt werden will?

    Sehr gute Frage – kann ich demnächst zu Zwangsintegrationsleistungen verpflichtet werden? Wird es bald staatliche Gewissensprüfungen geben, ob ich es ernst meine mit Integration und Zusammenleben? Muss man die VHS-Kurse für das richtige Grüßen von Moslemherren selber bezahlen?

  19. Muss man die VHS-Kurse für das richtige Grüßen von Moslemherren selber bezahlen?

    Nein, wir erhöhen einfach die Studiengebühren für die leistungsbereiten Kinder indischer, vietnamesischer und chinesischer Eltern!

    Und die Besserverdiener müssen auch ran!, so will es IM Gysi, man darf doch jetzt IM sagen, weil doch der Spiegel gerade behauptet, es seinen von der Ikone von SED/Die MauermörderInnen gerade belastendes Material im Fall Robert Havemann aufgetaucht!

  20. #13 Eurabier (21. Mai 2008 09:34)

    Wurde ja auch schon genug gelöscht.
    Macht micht aber ganz zufrieden, dass diese linken, pseudoantifaschistsichen Bauernfänger nicht mehr so viel Zuspruch erhalten. So eine Diskussion wäre vor wenigen Jahren in so einem Forum noch garnicht denkbar gewesen. Für mich ein Zeichen, dass immer mehr Menschen aufwachen und nicht mehr vorbehaltlos an die kültürelle Bereicherung glauben.

  21. #21 Civis (21. Mai 2008 10:15)

    Da erinnert mich die linksgrüne Dressurelite an die Propaganda der Nazis:

    Man kann nicht ständig vom Endsieg faseln, wenn jede Nacht Bomben auf die eigenen Städte fallen, das glaubt die Bevölkerung auch auf dem Lande irgendwann nicht mehr!

  22. @ #23 Eurabier (21. Mai 2008 10:21)

    #21 Civis (21. Mai 2008 10:15)

    Da erinnert mich die linksgrüne Dressurelite an die Propaganda der Nazis:
    Man kann nicht ständig vom Endsieg faseln, wenn jede Nacht Bomben auf die eigenen Städte fallen, das glaubt die Bevölkerung auch auf dem Lande irgendwann nicht mehr!

    Comical Ali war auch nicht sehr clever einen, für alle im Hintergrund sichtbar Brand zu leugenen, oder der
    bei Hinweisen auf vorbeifahrende Panzer meinte, die Beobachter würden in die falsche Richtung sehen.
    Und überhaupt, zelebriert die ganze Schäuble, ARD-ZDF-Schweinchen Schlau-Jessen-Kamarilla Comical Ali-TV.

  23. Wie genau könnte dann Ihrer Meinung nach ein nicht zum Scheitern verurteilter Integrationsversuch aussehen?

    Die Frage war zwar nicht an mich gerichtet, ich möchte sie aber dennoch beantworten:

    Es gibt keinen.

  24. #5 Gast2408 (21. Mai 2008 09:19)

    #1 Odysseus:

    Wie genau könnte dann Ihrer Meinung nach ein nicht zum Scheitern verurteilter Integrationsversuch aussehen?

    Ich bin der Meinung, dass man Jemanden der nicht integriert werden will, nicht zu integrieren ist.
    Meine Schlußfolgerung; er ist und bleibt ein Fremder, (in der Türkei bin ich ein Jabanci/Fremder bis in die 3 Generation) der aber dann auch so behandelt werden muß und soll.
    Er ist Geschäftsreisender, Gast, Besucher oder Illegaler. Letzterer gehört schnellstens ausgewiesen und ein Einreiseverbot in seinen Pass gestemplet.

  25. E-Mail
    stationen@br-online.de

    Postanschrift
    Bayerischer Rundfunk Redaktion Kirche und Welt Floriansmühlstraße 60 80939 München

    Telefon
    089 / 38 06 – 59 06

    Telefax
    089 / 38 06 – 77 80

    Liebe Zuschauer, liebe Leser!
    Wie ist Ihre Meinung zu unserer Sendung „Stationen“? Haben Sie Anregungen, was wir besser machen könnten? Und was gefällt Ihnen an der Sendung besonders gut?

    Wenn Sie Fragen, Vorschläge, Lob, Kritik oder Themenwünsche zu „Stationen“ haben, dann mailen oder schreiben Sie uns doch einfach.

    ——

    Was gefällt wohl den PI-Lesern an der heutigen Sendung besonders gut?

    Allons enfants…
    Das Bayerische Fernsehen freut sich über ganz viel Lob!

  26. Wie beschreiben Christen und Muslime ihren Gott? Wie sieht der Himmel in beiden Religionen aus und welche Rolle spielen Frauen dort?

    —-

    Wie der Himmel der Muslime aussieht?
    PI-Leser sind zur Rolle der Frauen dazu bestens informiert.

    Es ist der Ort, wo 72 Jungfrauen sehnsüchtig auf jeden explodierten Terroristen warten.

    Die immer wieder vergeblich widerlegte Behauptung, es würde sich nur um eine einzige 72-jährige Jungfrau handeln, ist ein böswilliges Gerücht!

  27. …allerdings ist der Frieden im Muselhimmel auch nicht mehr das, was er einmal war. Denn nach Recherchen einiger hiesiger Islamexperten ist eine immer stärker um sich greifende Unzufriedenheit des muselnden Bodenpersonals festzustellen. Wo das mal hinführen wird ? …weia-h ,….vielleicht könnte sich Schäuble-Deutschland da sogar als kompetenter Vermittler andienen…? Wir haben doch so viele erwiesene Islamexperten .

  28. Das Absurde der Lehren des Koran wird bei pi ausführlich behandelt. Andere religiöse Schriften lehren auch Absurdes, zum Beispiel

    Christus werde im Jenseits in Excrementen gesiedet

    oder

    die Völker der Welt würden schließlich ihr ganzes Geld und Gut einem Volke übergeben.

    So mag man denn den Eindruck gewinnen, manche religiöse Schriften aus dem Orient stünden einander kaum nach, der Koran sei da keine Ausnahme. Die Völker haben sich damals mit dem Überlegenheitsglauben an ihren Gott Mut zum Kampf gegen allgegenwärtige Feinde gemacht. Wer will es ihnen heute verdenken. In die damalige Welt können wir uns ohnehin nicht mehr ‚hineinfühlen‘.

    Es kommt wohl darauf an, was wir heute aus den Botschaften alten Schriften machen, ob wir sie weiterhin als Gottes Wort tierisch ernst nehmen und den Kampf fortführen oder ob wir uns vom Schwarz-Weiß-Denken lösen.

    Das mit dem Abliefern von Geld und Gut ist derzeit in vollem Gange. Man darf es aber nicht thematisieren, weil es viel zu politisch incorrect ist.

  29. Der ‚bekannnte‘ Professor Matthias Rohe erklärt, warum es mit der Anwendung der Scharia in Europa eigentlich keine Probleme geben sollte.

    Zum Schächten erklärt ein anderer ‚Spezialist‘: Man darf dem Tier das Messer nicht zeigen, damit es keine Angstzustände bekommt.“

  30. @ meinereiner #8

    ##Muslim -> Christlicher Mann: überprüfen, ob iPOD o.ä. dabei, gegebenenfalls Warnstich verpassen##

    🙂 sehr gut! 🙂 Danke für diesen schönen Lacher.

    @ ElJodido #31

    Woraus sind diese Stellen zitiert. Bitte um Quellenangabe.

    Grüße
    tape

  31. @ #35 karlmartell

    Deswegen habe ich doch den ‚bekannten‘ Professor in “ geschrieben, wie den ‚Spezialisten‘ fürs Schächten. 😉

  32. Es gibt keinen Gott neben Gott, 5.Mose 6, Vers 4:

    6,4

    Höre, Israel: Der HERR ist unser Gott, der HERR allein!

    Paulchen

  33. Es gibt keinen Gott neben Gott, Psalm 96, Vers 5:

    96,5 Denn alle Götter der Völker sind Götzen, der HERR aber hat den Himmel gemacht.

    Paulchen

  34. „Was gefällt wohl den PI-Lesern an der heutigen Sendung besonders gut?“ – #28 NoDhimmi

    Um deine Frage zu beantworten: Die Sendung bot durchaus interessante Einblicke in den Wandel Deutschlands und ein paar markante Beispiele für die große Diskrepanz (Widersprüchlichkeit) zwischen Islam und Christentum. Natürlich ungewollt, aber dennoch gut erkennbar für den kritisch denkenden Menschen.

    Allein der Titel der Sendung verdeutlicht den wichtigsten Unterschied – und dieser lautet: „Mein Gott – Dein Gott“. Und nicht etwa „Unser Gott“ oder „Wir und Gott“. Zwei unterschiedliche Götter, zwei unterschiedliche Glauben, zwei unterschiedliche Weltsichten.

    1. Minute: Deutschen Jugendlichen wird von einem Türken das islamische Gebet in einer Moschee erklärt. Dazu sitzen junge deutsche Mädchen gänzlich verhüllt auf weichen Teppichen und lachen als der freundliche Mann zwei Jungen den Auftrag erteilt Mann und Frau zu spielen (was Letzterem sichtbar unangenehm ist). Diese Szene wird später noch von besonderer Bedeutung sein.

    Frage, die sich mir stellte: Warum wird einem Mädchen nicht zugetraut eine Frau zu spielen und stattdessen ein Junge dazu „genötigt“? … Gibt es da eine geheime Facette des Islams, die wir noch nicht kennen?

    Der türkische Vorbeter erscheint im Bericht noch einige Male und auch seine Familie wird vorgestellt. Er selbst wirkt vom Äußeren her komplett wie ein weißer Europäer: westliche Gesichtszüge, helles Haar, sehr gepflegt und auch seine zwei Söhne sind dunkelblond. Bei seiner Frau und seinen beiden Töchtern ist die Haarfarbe aus verständlichen Gründen nicht erkennbar.

    Frage, die sich mir stellte: Sieht so ein moderner Nachkomme christlicher Sklaven aus dem osmanischen Reich aus? Er selbst erwähnte seine „türkischen Wurzeln“, ist also kein Konvertit. Aber ein gutes Spiegelbild für den Deutschen in 100 Jahren.

    Ein paar islamische Traditionen wie der Ramadan oder die verpflichtende Almosenabgabe werden vorgestellt, alles findet in einem sehr festlichen Rahmen statt, viele Wangen werden geküsst und es wirkt sehr herzlich.

    Frage, die sich mir stellte: Wann habe ich solch eine warme Herzlichkeit das letzte Mal bei Deutschen oder Österreichern erlebt? Ich kann mich nicht erinnern. Auch diese solidarische Almosenabgabe ist mir aus europäischen Ländern bisher unbekannt…

    Der Sufismus (die esoterische Variante des Islam) wird vorgestellt und dabei vom Kommentator als „etwas eigenwillig“ bezeichnet. Wahrscheinlich weil diese Muslime ihr tägliches „Allah uh akbar“-Mantra nicht in der traditionellen „Arsch-in-der-Höh’“-Position ableisten, sondern dabei rhythmisch tanzen, trommeln und singen. Ziemlich cool. Zwei, drei Bleichgesichter (Deutsche) scheinen in dieser Gruppe ebenfalls ihr Glück gefunden zu haben (einer davon ist Lehrer, sehr löblich). Die muslimischen Frauen sitzen abseits und halten sich die Hände vors Gesicht. Entweder finden sie sich im Fernsehen zu dick oder dieses ständige „Allah uh akbar“ geht ihnen inzwischen gehörig auf die Nerven (ist schließlich der einzige Text, den diese Sufis singen).

    Frage, die sich mir stellte: Ob wir in dieser Sendung zumindest einen einzigen Türken neben einem deutschen Katholiken zu sehen bekommen und erfahren, dass es ein Konvertit ist? Die traurige Antwort ist: niet (nein). Insgesamt sah man nur 12 deutsche Überläufer. Hahaha!

    Recht angenehm erschien mir hingegen der Deutsche, der den islamischen Religionsunterricht an der Geschwister-Scholl-Schule führt. Natürlich ist auch er seit langer Zeit kontrolliert konvertiert. Der Vorteil ist jedoch, dass er im Gegenzug zu den islamischen Imamen auch die christliche Sichtweise kennt (und respektiert) und diese seinen Schülern zu vermitteln versucht. Sehr aufschlussreich ist jene Szene, in der er das große Erstaunen und die Ungläubigkeit in den Augen seiner muslimischen Schützlinge beschreibt, als er ihnen zum ersten Mal erklärte, dass auch Christen in den Himmel kommen können. Scheinbar haben die verwirrten Kids bisher nur die Manga-Ausgabe des Korans gelesen oder ihren Daddy falsch verstanden. Immer diese kleinen Missverständnisse…

    Apropos Missverständnisse: Man kommt auch auf den Porno-Zoo, sprich die islamische Vorstellung des Paradieses zu sprechen: 72 willige Jungfrauen erwarten dort angeblich jeden rechtschaffenen Muslim, der auf der Erde seine Frau Gemahlin und die lieben Kinder geehrt hat. Aber nur wenn man auch die richtige Koraninterpretation erwischt hat. Die falsche Deutung einer kleinen Silbe reicht und aus dem arabischen Wort für „Jungfrau“ wird „weiße Traube“. Diese Paradiesversprechung ist also spannender als jeder ungeschützte Sex mit einem AIDS-Infizierten! „Muslimisches Roulette“, sozusagen.

    Frage, die sich mir stellte: Aber ist das nicht der Traum eines jeden Vaters? Seine kleinen Töchter auf der Erde zu lieben, um dann ihre kleine Freundinnen im Paradies zu nageln? Verdammt, dieser Allah hat wirklich das perfekte All-Inclusive-Programm für Pädophile gefunden! Kein Wunder, dass immer mehr Deutsche und Österreicher zum Islam konvertieren! Hahaha!

    Apropos nageln: Der Einzige, der beim nageln keinen erregten Gesichtsausdruck hatte, wurde auch erwähnt. Die Frage, warum Christen Mohammed nicht als Propheten anerkennen, wurde von einem Geistlichen damit quittiert, dass Muslime Jesus ja auch nicht den gebürtigen Respekt entgegenbringen, sprich: Liebt unseren Gottessohn, dann lieben wir auch euren Pädophilen. Klingt fair, finde ich.

    Sollte sich jetzt einer von euch fragen, ob die echte Integration nicht auf der Strecke geblieben ist, wenn man nur Deutsche sieht, die sich wie wirbellose Amöben (ups! Doitschfeindlichkeit!) in ihr muslimisches Umfeld integrieren, dann liegt er falsch. Nein, Moment. Dann liegt er richtig. Nein, falsch. Hm. Entscheidet selbst:

    Zur Rekapitulation: Gezeigt wurden „die neuen Deutschen“ bei „integrativen“ Aktivitäten wie „in der Moschee beten“, „in türkischen Geschäften einkaufen“, „Allah im öffentlichen Fernsehen lobpreisen“, „deutsche Schulmädchen dazu bringen, sich zu verhüllen und einem fremden Gott zu huldigen“, „Kontrollierte Konvertierte für sich den Islam loben zu lassen“ und „von einer jungen Muslima erklären zu lassen, dass sie nie einen Christen heiraten würde, da seine Seele leer ist, weil er ja Allah nicht als seinen wahren Herrn anerkennt“.

    Im Gegenzug sah man eben jene junge Frau durch eine alte, imposante Kirche schreiten und diese wie ein Relikt aus einer längst vergangenen Kultur betrachten. Dann besuchte sie auch noch eine Bibelgruppe, die mehr Koranausgaben auf dem Tisch liegen hatte als Bibeln und ein bißchen Smalltalk mit Ungläubigen und… tja das war’s.

    Du siehst, NoDhimmi, man kann aus solchen Sendungen durchaus viel lernen. Man muss nur wissen, dass die Wahrheit wie so oft zwischen den Zeilen zu suchen ist.

  35. #39 – HIOB UNTER SATANS ANKLAGE

    Danke, für die ausführliche Zusammenfassung, hatte das leider verpasst.

    Sehr gelungen , beschrieben und wie ich´s mir schon dachte, sehr einseitige, indoktrierte Geistehaltung…nichts, was zur Wiederholung gezeigt werden müßte!

  36. Ergänzung zu meinem Bericht:

    Szene: Gruppenraum der „Brücke“ – „dem christlichen Gegenstück zur islamischen Begegnungsstätte Medina“.

    Kommentator: „Das Bewusstsein von Gemeinsamkeiten, die Anerkennung von Unterschieden und der gegenseitige Respekt sind hier Grundlage der Arbeit. Schließt dies die Möglichkeit ein, statt eines Muslims einen Nicht-Muslim zu heiraten?“

    Die Frage richtet sich an die junge Muslima: „Nein, kann ich mir nicht vorstellen. Da fehlt das Fundament. Wenn ich demjenigen Menschen in die Augen sehe… ähm, ich muss das einfach spüren – diese Liebe. Die gleiche Liebe muss ich dann auch spüren – dieser Mensch liebt auch Allah. Da fehlt einfach… äh, wenn ich demjenigen Menschen in die Augen sehe, muss ich das einfach spüren, diese Liebe… die gleiche Liebe muss ich dann auch spüren – dieser Mensch liebt Allah. Er kennt ihn… oder er hat sozusagen den Weg gefunden. Ich muss das spüren. Wenn das fehlt, würde ich irgendwie eine leere Seele vor mir sehen… oder keine leere Seele sondern… ähm… ich würde Mitleid haben. Ich würde Mitleid haben, doch. Auf jeden Fall.“

    Begreift ihr den wahren Kern ihrer Aussage? Früher war die Heirat zwischen zwei verfeindeten Mächten ein Garant für Frieden. Doch wenn heute nicht einmal die Liebe einer religiösen Muslima zu einem gläubigen Christen möglich ist (umgekehrt gibt es genug naive Frauen), tja… wie soll dann erst die Liebe zwischen Islam und Europa auf gesellschaftlicher Ebene funktionieren? Sie hat ausgesprochen, was sich bereits viele von euch denken: Diese Ehe wurde nie aus Liebe geschlossen, besitzt kein Fundament und wird auch bald in einem furchtbaren Desaster enden…

    Deshalb wünsche ich mir mehr Hinweise auf solche einseitigen Sendungen, die euch „Böses schwanen lassen“, P.I.-Redaktion! Künftige Generationen wieder schließlich wieder wissen wollen, warum es soweit kommen konnte… Und dieses kostbare Wissen möchte ich unbedingt sammeln.

  37. Ach, die bayern….In einem katholische kindergarten, so berichtete das fernsehen, wird aus rücksichtnahme kein schweinefleisch mehr angeboten…..

    Soviel zu den uhren, die in bayern anders gehen….aber nur
    Theo Retisch

  38. @ tape #33

    Zu Christus in den Excrementen siehe im Talmud bei Erubin 21b, Sanhedrin 88b und Gittin 57a.

    Das Abliefern von Geld und Gut wird einem Volke im Alten Testament bei 5. Mose 15,6 und Jes 60, 7-22 verhießen. Großenteils erfüllt sich diese Verheißung zur Zeit durch Heuschreckenflug.

    Über aktuelle Bezüge, die dem ’normalen‘ Mitteleuropäer besonders abartig erscheinen mögen, findet sich Weiterbildendes z.B. bei http://www.tfdixie.com/parshat/behar/005.htm .

    Aber bedenke guter Freund: Was mir abartig erscheint, hängt davon ab, von welcher Art ich bin. So geht es wohl darum, ob ein jedes nach seiner Art leben darf oder ob wir schon bald nach anderer Art leben müssen.

    Mehr zur Historie läßt sich bei kcngoschmidt@hotmail.es erfragen.

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