Integration kann erst gelingen, wenn die Deutschen sich mit Hilfe der Muslime eine neue Nationalität aufbauen. Das meint jedenfalls der Regensburger Islamexperte pensionierte Professor für Nachrichtentechnik, Prof. Horst Schymura, in seinem neuen Buch, das „im Dialog entstanden“ ist. Ob Zwangsheiraten, Ehrenmorde und vielleicht sogar Steinigungen zum neuen deutschen Kulturgut gehören werden, wissen wir leider nicht.

(Spürnase: Neumann)

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63 KOMMENTARE

  1. Haha, die Koranausgabe auf dem Bild hab ich auch. Hab ich vor bald 15 Jahren gekauft und mittlerweile erfahren, dass das eine Weichspülerversion ist.

  2. Als Gesprächspartner standen dem Professor aus Großberg die Regensburger Vorstände des deutsch-türkischen Vereins zur Verfügung, der Politikwissenschaftler Aykan Inan und der Intellektuelle Korkut Börtecene.

    Aha! Dann waren die Anderen also micht intellektuell, sondern Dummköpfe ?

    Dum,e Frage : bin ich der Einzige, der sich im falschen Film wähnt???

  3. >>„Das Buch ist im Dialog entstanden“, sagt Schymura>>

    Im Dialog mit Jonny Walker und Jim Beam
    nehme ich an.

  4. Integration wird dann am besten gelingen, wenn sie erst gar nicht stattfinden muss.
    Ich nerve niemanden mit meiner christlichen Anwesenheit in der Türkei, Syrien, Iran, Irak etc., daher soll mich bitte niemand mit seiner muslimischen Anwesenheit in Deutschland nerven.

  5. Die oben gestellte Frage interessiert mich auch: wieviele Islamexperten gibt es eigentlich in Deutschland? Was treibt einen zu so einem brotlosen Studium (zumal die Studenten der Islamwisenschaft ja meist keine Moslems sind)? Was fängt man später mit diesem Studium an, außer vielleicht Bücher zu veröffentlichen, die dann doch kaum einen interssieren.

    Oder kann es sein, dass diese Leute schlicht vorausschauend denken und vom Sieg des Islams in Deutschland ausgehen, um dann die besten Positionen im Öffentlichen Dienst zu ergattern.

  6. Die Judasse vom Schlage des Herrn Professors
    sind niederträchtige und gemeine Kreaturen !

    Für schnöden Lohn verkaufen sie das Vaterland,
    die Heimat, die Menschen, die Freiheit, die
    Wahrheit !

    Fluch über Sie, Herr Professor !

    Möge Sie der Blitz treffen !

  7. #5 onrop: Sehe ich auch so. Ich stehe jeder Migrantengruppe, die aufwändige Integrationsmaßnahmen benötigt, um sich in einem Land anzupassen, welches sie zu verlassen frei ist, mit, gelinde gesagt, äußerster Skepsis gegenüber.

  8. Altes Arabisches Sprichwort:

    Schlage Deine Frau jeden Tag

    Auch wenn Du nicht weißt warum

    Sie weiß es!

    Also irgendwie wird mir der Islam immer symbadischer!

    P.S.: Das Sprichwort gibt es wirklich!

  9. Ich kann nur zustimmen: Integration kann nur gelingen, wenn es eine einheitliche Identität gibt. Sehr wichtiger Aspekt.
    Da jedoch der Mohammedaner seine Identität nicht aufgeben wird, bleiben drei Möglichkeiten:
    1)Apardheit: 2 Nationen auf 1 Territorium. Vom Mohammedanismus gerne praktiziert
    2)Aufgabe unserer deutschen Identität, Geschichte, Kultur und Tradition zugunsten einer neuen Identität
    3)Beibehaltung der deutschen Identität, Geschichte, Kultur und Tradition, Nicht-Einführung der Apardheit, und konsequente Verabschiedung des Mohammedaners in seine Heimatländer.

    Ich plädiere für Option 3.

  10. #4 Hetfield (05. Mai 2008 20:24)

    >>„Das Buch ist im Dialog entstanden“, sagt Schymura>>

    Im Dialog mit Jonny Walker und Jim Beam
    nehme ich an.

    Da tust Du aber Johnny Walker und Jim Beam

    arg unrecht!

  11. @ # 3 Prosemit
    Es kann keinen Intellektuellen geben, der Mohammedaner ist. Das schließt sich gegenseitig aus. Intellektuellen kann man kritisches Denkvermögen unterstellen, ggf. auch Anwendung desselben.

    Wer das Leben des Propheten als sein persönliches Vorbild wählt, muss zwangsläufig bar jeden kritischen Verstandes sein.

  12. Ja, bitte, lasst uns alle einen „Dialog“ führen.
    Ich würde sagen, wir besuchen alle die „fremden“ Moscheen und lassen uns berieseln von der Stimme des Imam!
    Welch „Aktion“ für Toleranz und welch Mut gegen Rechts!

    Die Deutschen sind schließlich die Gäste hier und müssen gefälligst mit Blumen und Spendengeldern parat stehen!

    Passen sich die „Migranten“ <— „Schätze und Bereicherer“ sich uns nicht an, müssen sich die doofen -Deutschen-, diese Kartoffelnazis, sich eben anpassen. Was haben die schon zu melden, die deutschen?

    Gute Nacht.

  13. #6 KDL

    Man sollte auch mal schauen wer solche Lehrstühle bezahlt.

    Wen geben die Quants, BMW oder Altana ihre Spenden?
    Warum ist das am meisten beworbene Buch das Toddendörfer „Islam ist Frieden, wir sind böse“ aus dem Burda Verlag?

  14. #17 DerTempler (05. Mai 2008 20:36)

    Achja, nach den Flipchartfuchtelnden Kapitalisten sind die Lobbyisten eine weitere verhasste Gruppe bei mir.

  15. #16 Hetfield (05. Mai 2008 20:35)

    Der “Islamexperte” ist zwar Professor
    aber nicht für “Islam” sondern für
    elektrische Nachrichtentechnik!

    Passt ja! Der Grosse Pädophile Prophet stand auch immer unter Strom und wegen der altmodischen Nachrichtentechnik hat er den Gabriel so gründlich missverstanden.

  16. Wie Nachbarn mit Ärger um eine Moschee umgehen

    Essen West, 05.05.2008

    Essen kontrovers – Diskussion in der VHS

    Essener Westen. „Moscheebau in Altendorf – Ausdruck städtischen Miteinanders?“, lautet der Titel einer Podiumsdiskussion. Dazu laden Organisatoren der Volkshoschule ein. „Aus einem Schuh-Lager soll ein Gotteshaus werden: Die geplante Moschee im ehemaligen Böhmer-Gebäude an der Straße ,In der Hagenbeck‘ schürt Sorgen um ein nachbarschaftliches, respektvolles Miteinander: Verschlechtert das islamische Zentrum mit dem symbolischen Minarett das gesellschaftliche Klima im Wohnumfeld? Oder fördert das vielseitig nutzbare Zentrum die Integration der zugewanderten Muslime, wie der Ditib-Verein als Bauherr und Betreiber der Moschee verspricht? Wird es wirklich eine örtliche Versammlungsstätte oder doch ein Anziehungspunkt der gesamten Region?“, fragen die Veranstalter in ihrer Einladung.

    „Der Verunsicherung im Stadtteil und den Vorwürfen, Altendorf werde ein Türkenviertel, entgegnen andere, dass auch die muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger ein Recht auf ein repräsentatives Gotteshaus hätten. Wie ist der Stand des Antragverfahrens und – noch wichtiger – was sagt der Umgang mit dem Moscheebau über die Integration von Einwanderern in die Stadtgesellschaft aus?“, fragen die Organisatoren weiter.

    Über diese Fragen diskutieren miteinander und mit dem Publikum im „VHSBistro LernBar“: Dr. Oylar Saguner (Moschee-Architekt und Ditib-Vorstand), Wolfgang Weber (SPD, Ratsausschuss für Zuwanderung und Integration), Prof. Klaus Wermker (Leiter Büro für Stadtentwicklung), Gerd von Oepen (Vorsitzender Bürgerschafts-Initiative Altendorf), Thorsten Scharnhorst (Moderation). Die Debatte beginnt am Mittwoch, 7. Mai, um 19 Uhr, in der Volkshochschule, am Burgplatz 1.

  17. Schlimm, ganz schlimm.

    Kollaborateure wie dieser „Yussuf“ Schymura werden von Steuergeldern für ihr gehaltloses Geschmiere finanziert.

    Auf der Gehaltsliste türkischer Dönerketten-Besitzer und libanesischer Autohändler steht er mit Sicherheit nicht, die verachten solche Dhimmis zutiefst.

  18. #22 PFS: Keine Ursache. Die übrigen Dossiers sind auch sehr lesenswert.
    Die Konservativen sollten meiner Ansicht nach angesichts der Widerstände, die uns entgegenschlagen, ohnehin stärker vernetzen, zusammenarbeiten und Gemeinsamkeiten hervorheben.

    Viel Erfolg weiterhin.

  19. Na jetzt ist es wenigstens raus: Die Deutschen haben keine Identität. Wohl hatten sie mal eine, die ist aber irgendwo zwischen Prantls Volontariat und Jessens Gartenzwergbashing verloren gegangen. Und der FH-Emeritus(!), der als Prof für Nachrichtentechnik offenbar seine ganze Karriere dem Studium des nachrichtentechnischen Spezialappendix des Korans gewidmet hat, weiss, als echter Spezialist in Sachen Islam und deutscher Identität, wie wir uns aus dem – seiner kundigen Meinung nach – Sumpf dumpfer teutonischer Nationalgefühle herausziehen können: wir machen es einfach wirklich dumpf. Juchuuu. Müssen manche Menschen ihre Angst vor dem Leben in Vergessenheit mit bösartigem Zerstörungswillen kompensieren?

    Schnauft entnervt:

    fnord

  20. Ob es in islamischen Staaten und Gesellschaften wohl auch Christentums-Experten, Demokratie-Experten, vielleicht gar Christentums-Wissenschaftler oder Occidentalisten als Pendants zu den vielen Islamexperten, Islamwissenschaftlern und Orientalisten im Westen gibt ?

    Vielleicht sogar Rechtsstaats-Experten ??

    Weiß jemand eine Antwort ?

    Echnaton

  21. #26 Echn Aton (05. Mai 2008 21:05)

    Die gab es mal an der Uni Theheran, hingen dann aber, so weit ich weiß, kurz danach an Baukränen … 🙂

  22. Wie kann man sich als Deutscher nur so in der Öffentlichkeit verhalten, ein solches Buch heraus bringen? Als hätte Deutschland ein Problem mit seiner Identität, als wäre das, was auf deutschem Boden passiert ist, nicht geschichtsträchtig genug. Da muss ich mir kein Buch von einem Regensburger Elektriker durchlesen und mir darin von Moslems „im Dialog“ erklären lassen, wer ich bin.

  23. #23 Fenris

    Genau das ist ja unser Ziel. Ich kannte dieses Dossier ebenfalls schon. Aber vielen Dank für den Link. Da gibts noch welche über die neue Rechte, Zuwanderung und Rassenunruhen in Frankreich und Zukunftsaussichten dazu. Insgesamt sehr lesenswert.

  24. Die obsoleten Interpretationsversuche einer gescheiterten Integration von archaischen Volksstämmen aus dem Orient, inklusive ihrer menschenverachtenden Ideologie der Unterwerfung und deren Folgen für unser Dasein, durch solche Professoren, kann man nicht genug unters Volk bringen.
    Gewürzt mit der Vita dieses islamophilen Gutmenschen wird es helfen die Augen zu öffnen…..

  25. #27 Moltke

    Die hatten wohl das Islam-Prinzip nicht richtig verstanden, das da lautet :

    „Islam ist die Wahrheit“ – Allahs „Wahrheit“.
    Wer diese „Wahrheit“ nicht erkennt, der …

    So ähnlich hat mir das mal ein Moslem erklärt :

    Allah ist „Die Wahrheit“
    hat mir ein Mitglied der Ahmadiyya-Gemeinschaft erzählt und dies so begründet:

    Wenn eine Taube einer Katze begegnet, dann schließt die Taube die Augen vor der Wahrheit, sieht die Katze nicht mehr, und glaubt, die Gefahr sei aus der Welt.

    Die Gefahr ist aber für die Taube nicht aus der Welt, so seine weitere Argumentation, sondern die Katze ist immer noch da, wird sich die Taube im geeigneten Moment schnappen und sie fressen.

    Ergo, so seine weitere unlogische Rede:
    Wenn ein Mensch nicht an Allah glaubt, dann erkennt er die Wahrheit (Allah) nicht.

    Der Mensch sollte die Wahrheit (Allah) aber erkennen, anerkennen und wahrnehmen.
    Welche Wahrheit – im nachprüfbaren wissenschaftlichen Sinne – damit gemeint sei, hat er mir nicht erklären können.

    Auch auf meine Behauptung, daß wir Menschen in unserer langen Kulturgeschichte schon sehr viele Göttinnen und Götter erfunden haben, wußte er keine Antwort, sondern hat darauf nicht reagiert.

    Aus seinem Beispiel dürfen wir jedoch schließen, daß Allah für uns Menschen eine Gefahr ist, vor der wir die Augen nicht verschließen sollten, so wie die Katze für die Taube eine Gefahr ist, vor der die Taube die Augen besser nicht verschließen sollte.

    Echnaton

  26. Bei diesem Thema stelle ich eine zunehmende Radikalisierung bei mir fest;

    schuld sind eindeutig diese selbsernannten Experten wie dieser unsägliche Horst Schymura, die mir mit ihrem selbstaufgebenden Geschwafel mehr und mehr auf den Keks gehen.

  27. Wer sich so gedankenlos in den Dienst einer verlorenen Sache stellt ist intellektuell verwahrlost, oberflächlich und liederlich.
    Eigentlich das Todesurteil für einen Professor, der Herr Professor von der traurigen Gestalt. Und Islamwissenschaftler gibt es in dieser Bananenrepublik 20 Stück aufs Dutzend.

  28. Er fordert, die deutschen Muslime an der Formulierung einer neuen nationalen Identität der Deutschen zu beteiligen.
    zitiert aus dem Link

    An diesem Satz stimmt ja rein gar nichts!
    Als allererstes fordert er, das kennt man ja noch.
    Aber dann:
    Muslime und formulieren, wie geht das den zusammen? Hier müßte ein zweites „fordern“ stehen.

    Dann kommt der Hammer:
    Eine neue, nationale Identität.
    Hatten wir denn mal eine alte, und warum soll sie nicht mehr gültig sein.
    Außerdem steht nationale Identität bei Deutschen, direkt hinter Autobahn. Dürften wir gar nicht haben.

    Und zum Schluß:
    Beteiligen (hier im Infinitiv mit zu)!

    Und wie fühlen wir uns dabei?
    Wie ein Kleinkind, das vom komischen Onkel befohlen bekommt, mit dem Sandkastenrabauken die Schoki zu teilen, obwohl er dauernd mit Dreck nach uns wirft!

  29. Integration kann erst gelingen, wenn die Deutschen sich mit Hilfe der Muslime eine neue Nationalität aufbauen.

    Hitler wollte uns reinrassig züchten, Joschka Fischer wollte möglichst neue Rassen einkreuzen(heterogenisieren) und nun nochmal das gleiche nur diesmal explizit mit den Museln(in Deutschland dann halt die Türken)! 🙁

    Wann lässt uns bloß endlich dieser sozialistische Karnickelzüchterverein, ohne irgendwelche Maßnahmen für Vermischung oder gegen Vermischung, friedlich leben!?!

  30. Dachte schon das Identitätsgefasel sei abgeflaut. Doch dieser Herr möchte den Leuten immer noch weismachen, sie hätten ihre Identität verloren und könnten sie nur mithilfe der friedensliebenden Muslime wiederfinden. Zu meiner Identität gehört die steinzeitliche koranische Lehre ganz sicher nicht. Die koranische Lehre zeichnet sich durch ein dermaßen primitives Weltbild aus, das taugt nur für Türsteher, nicht für zivilisierte Menschen. Wer Identitätsangebote von den Verkündern der koranischen Lehre annimmt, muss eine Drogenkarriere hinter sich haben, muss unter Identitätsverlust leiden und muss vor allem dumm sein. Eric B. hat die Identitätsangebote des Korans angenommen, außerdem hat er ein identitätsstiftendes Video gemacht, hoffentlich bringt es jemand dem Professor zur Kenntnis, der dabei seine Identität wiederfinden könnte.

  31. Ist der Bursche der Taqya auf den Leim gegangen? 🙂
    Naja, ich bezweifle ja die Ernsthaftigkeit seiner Absichten keinesfalls.
    Ja, auch ich kenne ein par Türken, die hilfsbereiter sind als deutsche Wegseher
    und dazwischen gehen wenn eine Oma von jungen Rotzlöffeln belästigt wird.
    Betrachten wir uns die volle Realität helfen diese Wenigen uns aber auch nicht wirklich weiter.

    Insofern bleiben es Romantisch verklärte Träumereien eines alten Mannes,
    fernab jeder Wirklichkeit.

  32. #32 Echn Aton
    Um mich rum wohnen viele Tauben und Katzen.
    Aber die Tauben hier schliessen leider nicht
    die Augen und lassen sich fressen, sondern
    scheissen lieber mein Auto voll – jeden Tag!
    Die haben wohl noch nie was vom Islam gehört,
    die glücklichen Viecher.

  33. Neulich erklärte uns auf PI ein MohammedanerInnen-ApologetIn, dass Schweinefleisch mangels Erfindung des Kühlschranks zu Zeiten des selbsternannten „Propheten“ schnell verdarb.

    Nun haben die Kartoffeln aber den Kühlschrank erfunden (wie so manche anderen Dinge auch) und theoretisch könnte nun auch der MohammedanerIn Schweinefleisch essen. Er benutzt ja auch so ungläubige Dinge wie BMW, Handy oder naive Frauen, die ihm den Pass beorgen fürs Besorgen!

    Aber was der selbsternannte „Prophet“ einmal festgelegt hatte, ist unveränderlich, nur Schäuble hat es noch nicht begriffen.

    Also sollten wir den MohammedanerInnen entgegenkommen und alle Kühlschränke abschaffen, Gammel-Döner gehen ja auch ohne!

    Dann ist die Welt wieder halal!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  34. @ 38 Eurabier
    Er benutzt ja auch so ungläubige Dinge wie BMW, Handy oder naive Frauen, die ihm den Pass beorgen fürs Besorgen!

    Nicht schlecht! *schmunzel*

  35. MohammedanerIn Mohammed dachte, er sei in KartoffelInnen-Deutschland, aber die Polen haben wenigstens noch Eier:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,551583,00.html

    WARSCHAU
    Betrunkener Araber nimmt jüdische Jugendliche als Geiseln

    Dramatischer Zwischenfall in Warschau: In einem Hotel brachte ein betrunkener Kuweiter drei brasilianische Jugendliche jüdischen Glaubens in seine Gewalt und drohte, sich und die Teenager in die Luft zu sprengen. Die Polizei stürmte das Hotelzimmer.

    Warschau – Der 23-jährige Mohammed A. aus Kuweit hatte die Brasilianer am Montagmorgen in ein Hotelzimmer gezogen und eingeschlossen. Zeugen alarmierten den Sicherheitsdienst des Hotels, der dann die Polizei einschaltete, als der Mann mit Sprengstoff drohte.

    Ein Einsatzkommando stürmte das Zimmer und überwältigte den Araber. Der Mann hatte keine Aufenthaltspapiere bei sich. Die Jugendlichen hatten vergangene Woche am Marsch der Lebenden in Auschwitz teilgenommen, zum Gedenken an die Opfer des Holocaust.

  36. der Regensburger Islamexperte pensionierte Professor für Nachrichtentechnik, Prof. Horst Schymura,

    Die aktuellen Statistiken beweisen, dass Deutsche Auswanderer seit 1950 nicht mehr so stark das eigene Land verlassen wollten, wie das heute der Fall ist. Es fing mit den Akademikern an und jetzt folgen mittlerweile schon die handwerklichen Fachkräfte, Mechaniker, Techniker und vor allem Ingenieure und werden zu Deutschen Auswanderern. Das wirtschaftliche Angebot in anderen Ländern ist einfach massiv besser und eben genau dort sehen viele Deutsche Auswanderer ihre einzige Zukunft, denn wer weiß, wann es in Deutschland mal wieder besser werden wird.

    Deutschland ist längst nicht mehr das Land, aus dem die Quantenphysik, die Relativitätstheorie und Bauhaus-Architektur hervorgegangen sind.

    Schlaue zurückgebliebenene Naturwissenschaftler und Ingenieure wie der Herr Prof. Dr. Schymura wenden sich dem lukrativen Forschungsfeld der Islamwissenschaft zu. Das hat in Deutschland Zukunft.

  37. Diesen Unsinn muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Der Herr Professor „fordert, die deutschen Muslime an der Formulierung einer neuen nationalen Identität der Deutschen zu beteiligen.“

    Er fordert… Es sind nie Hindus, Budddhisten, Juden oder sonstwas, die mit FORDERUNGEN eines solchen Ausmaßes in Verbindung gebracht werden.

    Ich sprech‘ hier mal – ganz platt – nur für mich: MEINE deutsche Identität kann auf den Islam und irgendeinen Dialog mit dessen bombiger Anhängerschaft komplett verzichten. Ich bin nicht einmal an einem Dialog interessiert. Wenn schon, dann reden wir ÜBER Mohammedaner und nicht MIT ihnen.
    Die Identität der Deutschen bedarf keines islamischen Plazets.
    Allein dieser anmaßende Gedanke, die Identität einer Kulturnation tangieren zu wollen, verrät, mit welch einer Ideologie wir es zu tun haben.
    Natürlich wird der Herr Professor kein einziges Wort verloren haben über die Folterkeller islamischer Terrorstaaten. Vergewaltigte Junggfrauen, die zwangsgefi… werden, damit sie gottesgemäß hingerichtet werden können – sowas gehört nicht thematisiert. ja, nee, is‘ klar, ne?

    Der Herr Professor: Wie weit kann man doch in unserem Lande fern jeglicher Bildung kommen?

    Schon die Philosophen des 19. Jh. waren ihm geistig meilenweit überlegen.

    Ja, es lebe die „Versöhnung“ mit den Machthabern in Iran usw. – aber bitte ohne mich und meinesgleichen!

  38. @ „Hundepopel“:

    Zitat. „Fluch über Sie, Herr Professor !
    Möge Sie der Blitz treffen !“

    Welcher Religion gehören Sie an? Christ sind Sie offensichtlich nicht. Jedenfalls haben Ihre Gedanken nicht mit Jesus zu tun. Daher meine Frage: Was ist Ihre Religion?

  39. #45 Rechtspopulist

    Werter Herr !

    Ich gebe Ihnen gerne Auskunft ! Ich bin Christ!

    Für das aber, was Sie augenscheinlich stört,
    hier lediglich vier Belege aus der Bibel:

    1) Jer. 26,6
    Unwiderruflich wirkt der Fluch, der von
    Gott durch seine Boten verhängt wird !

    2) Mk 11,21
    Weil er keine Früchte an ihm findet, ver-
    flucht Jesus den Feigenbaum, welcher so-
    gleich verdorrt !

    3) Mt 25,41
    Die durch das jünste Gericht verurteilten
    sind die Verfluchten !

    4) Gal 3,10
    Alle, die nicht in den Geboten des Gesetzes
    bleiben, trifft der Fluch !

    Ich habe mir erlaubt, die Textpassagen in
    nahezu modernes Deutsch zu transferieren, um
    das Verständnis, insbesondere für Bibelun-
    kundige zu erleichtern !

    Nun aber, werter Herr, erbitte ich auch von
    Ihnen Auskünfte !

    Sie nutzen den Nick „Rechtspopulist“ –
    was ist das, was bedeutet das ? Was heißt
    das ?

    Stehen Sie rechts, sind Sie Populist,oder sind
    Sie beides gleichzeitig ?

    Sind Sie rechts von links, oder rechts von der
    Mitte, oder gar rechts von rechts ?

    Populieren Sie oder popularisieren Sie, oder –
    ein schlimmer Verdacht – po…n Sie vielleicht
    sogar, jetzt etwa, in diesem Moment ?

    Bitte erteilen Sie mir die erbetenen
    Auskünfte !

    Und beschenken Sie sich bitte zum bevorste-
    henden Pfingstfest selbst !

    Erwerben Sie eine Bibel !

  40. Unwort des Jahres:

    Dialog!

    Ich kann es nicht mehr hören, dieses verlogene Dialog-Getue.
    Ist doch eher eine Synonym für „Fräulein Westen, kommen Sie sofort zum Diktat“….

  41. #48 Roland (06. Mai 2008 00:07)

    interkultureller Dialog

    interreligiöser Dialog

    Dialog mit moderaten Talibanen

    ….

  42. Was hat dieser Mann für Drogen genommen? Das wird es nicht geben, selbst wenn viele es wollten. Identitäten werden nicht formuliert, sie bilden sich in Zeiträumen von unzähligen Generationen heraus. Es gibt keine Diskussionsrunden, die auf einem Abschlusspapier den Umfang einer Nation festlegen.

  43. Sagte nicht vor einiger Zeit eine Grünen-Spacke aus Frankfurt: Die Deutschen sollten wegziehen ?

    Dann ist es natürlich vorsorglich richtig uns umzuerziehen. Dann eignet sich der Deutsche Eingeborene besser für das Sklaventum unter der Knute der „Mohammeds“.

  44. Ein Gutmenschentrottel, der Bücher für Gutmenschentrottel schreibt.

    Wer soll denn dann für das Leben der Muslime in Deutschland aufkommen, wenn die Deutschen deren Gewohnheiten annehmen? Wenn keiner mehr arbeitet, wen soll dann der neue Herrenmuslim berauben? Sich gegenseitig? Irgendwann ist dann auch mal das Umverteilen zuende. Und dann? Fallen wir mit neuer Identität über Polen her, wenn auch der längst nicht mehr schicke BMW wegen Ersatzteilmangels zerfallen ist und die Goldkette zerschliessen? Erklären wir uns dann zu Palästinensern und fangen an, die Nachbarstaaten zu beschiessen, damit uns die UNO füttert?

    Möglich wärs.

  45. Absurd und grotesk. Gestern noch war die Devise Integration, jetzt kommen schon die ersten die auffordern hier in Deutschland einen Kultur und Wertevorstellungs-Mix mit dem Islam zu vollziehen.

    Ja finden die Zerstörer des Deutschen immer noch willfähigere Idioten, die sich vor ihren Karren spannen lassen?

    Wenn ich das schon lese:

    Als Gesprächspartner standen dem Professor aus Großberg die Regensburger Vorstände des deutsch-türkischen Vereins zur Verfügung, der Politikwissenschaftler Aykan Inan und der Intellektuelle Korkut Börtecene.

    Das ist, als wenn Mahagoniholzhändler danach gefragt wird, ob ein Regenwaldschutz nötig sei.

    Diese Fremdkultur-Speichelleckergesellschaft, die allem Fremden die Füße ableckt und einen Ekel vor der eigenen Idendität hat, fürt dieses Land in den Abgrund. Da überbietet der eine den anderen mit dem draufhauen auf die eigene Kultur.

    In meinen Augen sind das Leute, die einen Spaltpilz forcieren. Wer in diesem Land vertritt denn noch deutsche Interessen? Unsere Regierung sicher nicht.

  46. Ich kann es NICHT MEHR HÖREN! Warum verkaufen uns eigentlich ständig irgendwelche verblendeten Deutschland-Hasser die vermeintlichen Vorzüge des Islam. Die nächste Penetranz-Stufe wird dann wohl die dauernde Berieselung durch Fernseh-Werbung sein, oder wie? Nach dem Motto: „Rufen Sie jetzt an und treten Sie dem Islam bei und Sie bekommen nicht nur einen, sondern zwei Korane (oder Korans??)von uns gescheknt!“

    Kurz gesagt: Laßt mich mit dem Islam in Ruhe. Ich lebe in Deutschland und nicht in einem orientalischen Land. Wer nach Deutschland kommt und Hilfe (!!) braucht soll kommen, aber laßt mich mit all den Weltverbesserern, Gutmenschen und Verfechtern der Kulturbereichung in Frieden.

    Ich kann mich diesem Satz von ahead nur anschliessen:“Wann lässt uns bloß endlich dieser sozialistische Karnickelzüchterverein, ohne irgendwelche Maßnahmen für Vermischung oder gegen Vermischung, friedlich leben!?!“

  47. @#51 Toranaga

    Sagte nicht vor einiger Zeit eine Grünen-Spacke aus Frankfurt: Die Deutschen sollten wegziehen ?

    Doch – die Narges Eskandari-Grünberg, die neue Intergationsverantwortliche von Frankfurt.

    Ich in den 80ern aus dem Iran geflüchtet und will hier in Deutschland jetzt unter uns Deutschen aufräumen.

    Das muß man sich mal vorstellen. Eine Narges Eskandari-Grünberg ist das Produkt der hiesigen Selbstverleugnungs-Politik. Was kommt diese großmaulige Person aus dem Iran hierher und bittet hier um Schutz, um dann 20 Jahre später die Einheimischen auszuschaffen?

    Von dieser Spaltpilzpolitikerin braucht sich aus moralischer Sicht keiner was sagen lassen. Die soll abdampfen mit Ihrer gesamten Integrationsunfähigen.

  48. Das wäre dann aber keine neue deutsche Identität, sondern eine die wir ab 1933 schon mal hatten. Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!

    Welchen Teil der islamischen Kultur sollen wir uns zu eigen machen?
    Das Schwulenklatschen, Frauen schlagen, Kinder f…erheiraten, nur noch innerhalb der Familie heiraten, Juden und Christen als schlimmstes Vieh bezeichnen?
    Warum sich der Religion der Gäste anpassen, eine Religion, die ihren Ursprung auf einem fremden Kontinent hat, deren Werte unseren diametral gegenüberstehen?
    Sorry, aber dafür mussten seit Tours und Poitiers nicht so viele die Knochen hinhalten!

    Professor Schymura hat diese Kämpfe wahrscheinlich vergessen. Ob er an Alterssenilität leidet?

  49. Aha, schon jetzt fängt man (ein seniler Professor) damit an, uns unsere deutsche Identität rauben zu wollen zu Gunsten eines deutsch-islamischen Mischmasch. Widerlich!

  50. Integration kann erst gelingen, wenn die Deutschen sich mit Hilfe der Muslime eine neue Nationalität aufbauen.

    Ein schöner Beweis, wie die Linksfaschisten Hand in Hand mit den Islamfaschisten arbeiten. Erst zerstörten bzw. zerstören sie die nationalen Identitäten der europäischen Länder, um den Weg für die neue europäische Identität, Eurabien, zu eben.

  51. Das Bin Laden und die Taliban nicht mitgemacht haben finde ich etwas schade. Sonst hätte die ganze Schönheit und Vielfalt des Islam noch viel umfangreicher dargestellt werden können.

  52. Weil Wissen die Islamisierung stört, werden lfats nur Nichtfachleute zu „Islamexperten“, Trittbrettfahrer in großer Zahl desinformieren das Publikum. Es gibt allerdings – dank der gewollten Bildungsgmisere – nicht mehr genug gut ausgebildete Islamfachleute = Orientalisten, welche vor 1968 die entsprechenden Sprachen lernen mußten, die außerdem furchtlos(!) und unabhängig das Langzeitdenken des Islams analysieren können. So wurde jeder Muslim zum „Theologen/Experten“ und jeder Laie zum Islamfachmann im Schnellverfahren.

  53. Unfassbar!!
    Dem Typ fehlt sogar Grundlagenwissen über den Islam, denn sonst könnte er einen solchen Unsinn nicht absondern.

  54. Integration kann erst gelingen, wenn die Deutschen sich mit Hilfe der Muslime eine neue Nationalität aufbauen

    Können wir soviel Hilfe den von Moslems denn überhaupt noch annehmen? Sie haben doch schon unser Land nach dem 2. WK aufgebaut.

    Satire Modus off

  55. Wenn Politiker in Rente gehen schreiben sie ein Buch, wenn Professoren in Rente gehen auch. Aber nicht über ihren Fachbereich. Nein, denn das wäre ja zu einfach.

    Also hat sich der Herr Professor die „Integration“ vorgenommen, denn da hapert´s offensichtlich bei den uneinsichtigen Deutschen.

    Also lässt er sich von „Islamischen Experten“ beraten und belehrt uns, wie wir uns zu integrieren haben und wie unsere – vom ihm und seinen Experten empfohlene – Identität auszusehen hat.

    Und das natürlich ganz im Sinne des türkischen Min.Präs. Erdogan, der Segregation predigt – um das „Türkentum“ unter den nach Deutschland eingewanderten anatolischen Schafhirten zu erhalten – und der Assimilation gar als „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ geißelt!

    Und natürlich auch ganz im Sinne des Darlings der islamophilen europäischen Dhimmi-Linksintelektuellen, des selbsternannten Professors und salafitischen Sunniten, Tariq Ramadan, der Integration der Muslime wie folgt definiert: „Es geht nicht um die Integration der Muslime in die europäische Gesellschaft, sondern um die Integration dieser Gesellschaft in das ewige Universum der Muslime!“

    Will heißen, wir Europäer haben die Werte der archaischen Hirtenkultur aus dem 7. Jhd., sprich die Scharia, zu übernehmen wie Zwangsheirat, Ehrenmorde, Glieder abhacken, Steinigungen, Tötung von Apostaten (ein islam. „Menschenrecht“) etc, etc.

    Im übrigen ist der „moderate“ Muslim Ramadan, der Enkel des Gründers der radikal-islamischen und terroristischen Muslimbruderschaft, Hasan al-Bana, den der ägyptische „Rais“ (Führer), Nasser, 1960 hinrichten ließ.

    Und um seiner Dhimmitude noch Nachdruck zu verleihen, lässt sich der Herr Professor beim Photo-Shooting mit dem Koran, dem offenbar im Wahn des „gütigen Propheten“ entstandenen Machwerk, ablichten.

    Der Herr Professor Schymura hat sich offensichtlich entweder blöd studiert oder er leidet unter Alterssenilität!

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