Drei junge brasilianische Juden waren nach Warschau gereist, um an den Zeremonien im Gedenken an die Opfer des Nazi-Vernichtungslagers in der Nähe von Auschwitz teilzunehmen. Doch die Reise verlief anders als geplant. Der Sohn des kuwaitischen Botschafters in Polen, Muhammad A., der angab, eine Bombe bei sich zu tragen, nahm sie nach Angaben von Israel Heute im Hotel als Geiseln. Nachdem die Polizei feststellte, dass er keine echte Bombe bei sich hatte, stürmte sie das Zimmer und befreite die jüdischen Gefangenen.

(Spürnasen: Dudelbag und Teddy Mohammed)

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21 KOMMENTARE

  1. Der Sohn des kuwaitischen Botschafters in Polen, Muhammad A., der angab eine Bombe bei sich zu tragen, nahm sie nach Angaben von Israel Heute im Hotel als Geiseln.

    Was machen eigentlich die total ungebildeten Kuwaitis, oder sind schon die Kinder der Herrscherschicht bloß noch strohdumm?
    Dan steht uns mit den zukünftigen Herrschern ja noch was ins Haus würde ich meinen. 🙁

  2. @ #1 Phoenix

    Selbstverständlich! Die Familie gehört immer mit dazu;

    Wenigstens war der Kuwaitie so blöd, die Islamische Position ohne Maske zu präsentieren;

    Wohl wieder ein „Einzelfall“

  3. Der Sohn des kuwaitischen Botschafters in Polen […]

    Selbst Diplomaten – einfach asozial die ganze Bande.

  4. Wohl wieder ein “Einzelfall”

    Vor allem auch mal wieder ein schlagender Beweis, dass islamische Gewalt, Judenhass und sonstiger Ungläubigenhass von sozialer Ausgrenzung, Armut und mangelnden Bildungschancen motiviert sind.

    Wir müssen nur Geld geben und für Bildung sorgen, dann hört das auf. Und keine Botschaftersöhnchen mehr diskriminieren – natürlich.

    Nebenbei: Ich wette, das war der älteste Sohn des Botschafters. Ich glaube so langsam, die heißen wirklich alle Mohammed … außer natürlich die armen Teufel, die einen älteren Bruder haben, der so heißt.

  5. Ich hätte es ja nie gedacht das mal sagen zu müssen aber die ‚Lolek & Bolek‘-Twins wären mir in dieser Situation an der Spitze des poln. Staates lieber. Botschafter & Anhang wären schon längst wieder in Kuwait und die ‚Kacke‘ wäre jetzt richtig am dampfen anstatt es in der Versenkung verschwinden zu lassen.

  6. #3 Plondfair (06. Mai 2008 21:42)

    Selbst Diplomaten – einfach asozial die ganze Bande

    Nicht nur die: man schaue sich mal die ganzen Psycho-, Sozio- und Islamopathenclans der Herrscher an: Saddam und seine Söhne, Gaddafi plus Sohn etc etc…
    Der Fisch stinkt vom Kopfe her!

  7. #5 Eisvogel Vor allem auch mal wieder ein schlagender Beweis, dass islamische Gewalt, Judenhass und sonstiger Ungläubigenhass von sozialer Ausgrenzung, Armut und mangelnden Bildungschancen motiviert sind. Wir müssen nur Geld geben und für Bildung sorgen, dann hört das auf.

    Ja so denken die. Bei manchen, möglicherweise sogar den meisten, ist es auch ganz einfach die Vorstellung, dass man mit Geld alles erreichen kann.

    Vor allem, wenn es nicht das eigene Geld ist. Und man in seinem ganzen Leben noch nie Geld hat erarbeiten müssen. Möglicherweise noch nicht einmal ein „Händchen“ für derlei profane Unbill des Lebens hat. Am besten so direkt vom Studium sozial- und geisteswissenschaftlichen Dünschisses in den Bundestag. Derlei Gesockse ist massenhaft in den Parlamenten vertreten.

  8. In Anlehnung an die immer gleichen Relativierungen im neudeutschen Sprech könnte man sagen:

    Für den Moslem, der eine Geisel nimmt, findet man aber mindestens 3 Moslems, die keine Geisel nehmen!

    (Nicht ganz ernst gemeint)

  9. Alles schlimm und schlecht… – aber die eigentliche Frage wäre doch: ups, so „pol inc“ geht dann gar nicht…

    Hand aufs Herz: Selbstmordattentäter der Hamas sind konsequenter, oder?

    😉

  10. Ich habe das mit Verweis auf einen SPON-Artikel schon gestern oder vorgestern gespuernast.

    Langsam fuehle ich mich bewusst uebergangen, PI! 😉

  11. Die Polen haben einfach keinen richtigen Abzugsfinger, in Israel wär das sicher anders ausgegangen. Oder eine unbeobachtete Minute mit ein paar vernünftigen nervösen New Yorker Cops…

  12. Eine solche Geiselnahme muss von einer Tageszeitung, wie dem TSP berichtet werden, eine solche Meldung zu unterdrücken, grenzt für mich an Antisemitismus, gerade wenn man bedenkt, dass die Frauen zum Gedenken an die Shoah in Polen waren.

  13. Der Fall ist auf den ersten Blick klar, aber auf den zweiten stellen sich viele Fragen. Was wollte der Musel in diesem Hotel? Warum war er sturzbetrunken? Wieso grade die 16 jährigen jungen Frauen? Ich würde dranbleiben und recherchieren. Die antworten interessieren sicher die Leser von PI! Meine Vermutung ist weniger ein terroristischer Hintergrund, als ein gescheitertes für Muslime typisches Sexualverbrechen.

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