Muslimische Gangs haben nach Angaben des Guardian und Yahoo-News mindestens ein Hochsicherheits- Gefängnis in Großbritannien regelrecht übernommen. Dies hat ein interner Untersuchungsbericht ergeben. Das Whitemoor in Cambridgeshire weist offenbar Probleme auf, die „dringende Aufmerksamkeit“ erfordern, hieß es in dem Bericht.

Die Moral der Angestellten sei auf dem Tiefpunkt und die in Gangs organisierten muslimischen Gefangenen machen, was sie wollen. Irgendetwas läuft in diesem Gefängnis „ziemlich schief“. Ungewöhnlich ist auch, dass sich fünf Gefangene zwischen November 2006 und Dezember 2007 „das Leben genommen haben“.

Rund ein Drittel der 500 Insassen von Whitemoor sind Muslime. Andere Gefangene werden schon vor ihrer Ankunft über die Gefahr durch die muslimischen Gangs vorgewarnt. Wer nicht Muslim ist, lebt gefährlich, außerdem werden in diesem Gefängnis Leute für Al-Kaida rekrutiert.

Unter der politisch korrekten Fraktion fürchtet man jetzt, da die Zustände in Whitemoor bekannt gemacht werden, die Bevölkerung könnte darauf mit „Feindseligkeit und Islamophobie“ reagieren.

Ob man dabei noch von einer „unbegründeten Phobie“ sprechen kann und nicht doch langsam von begründeten Ängsten reden muss? Immerhin ist Whitemoor auch kein Einzelfall: Ähnliche Zustände herrschen im Belmarsh Gefängnis in London und im Frankland in Durham.

(Spürnasen: Gaia2600 und Frank)

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25 KOMMENTARE

  1. Noch uebernehmen sie Gefaengnisgebaeude, bald werden sie Stadtteile, dann Staedte dann durch eigene Parteien das ganze Land uebernehmen.

    Die Zeichen stehen an der Wand, der lasche Westen, die politische Elite sieht nur zu und schweigt.

  2. Ähnliche Zustände ( aber ohne Muselbeteiligung ) gab es Anfang der 90er Jahre in vielen russischen Gefängnissen.
    Als man sich nicht mehr zu helfen wusste, schickte man OMOH und Spetznaz Einheiten.
    O-Ton eines Offiziers: „Anfangs wollten sich die Gefangenen natürlich nicht unterordnen. Wir gingen in die Zellentrakts. Drei, manchmal vier Mal…. inzwischen reicht allein der Anblick eines Spetznaz-Kämpfers um für Ruhe und Ordnung zu sorgen…“

  3. Man sollte wirklich darüber nachdenken, die artgerechte Unterbringung dieser „Schätze“ nach Nordkorea auszulagern.

  4. Och, diese armen unschuldigen Muselhirne fühlen sich ungerecht behandelt ?
    Nun warten wir’s mal ab, die Zeiten ändern sich, es wird so allmählig unruhig in Europa. In Italien hat es schon begonnen, dass Volk hat die Nase voll, von all der importierten asozialen Subkultur, die den Hals nicht voll kriegt.
    Also dann, ..holt den Knüppel aus dem Sack !

  5. Kein legaler Kommentar möglich mit Vorschlag, diese Situation in den Griff zu bekommen.

  6. Alles wieder mal rassistisch und xenophob dargestellt, denn die armen Leute sind womöglich nur beleidigt worden, weil am Fußwaschbeckens für die Gebetsvorbereitung kein Wasser aus dem Hahn kam. Womöglich deckte sich auch der Tagesplan nicht mit den Gebetszeiten. So werden wieder mal unnötige Konflikte geschürt, die die friedlebenden Muslime in Rage bringt. Warum werfen wir diesen guten Menschen immer wieder nur Steine in den Weg?

  7. Sofort freilassen, Entschädigungen zahlen, Anti-Aggressions Training auf einer Yacht im Mittelmeer und danach nach Deutschland reisen lassen und Staatsbürgerschaft aushändigen.
    Hier fällt das nicht mehr auf.

  8. Eine anständige Portion Tränengass und dann die Gefangenen Separieren.
    Freigang wird gestrichen,
    Essen gibt es für die Rädelsführer in der Zelle!

    Klingt hart aber Alternative: Die übernehmen uns ist nicht akzeptabel

  9. @#2 Eugen von Savoyen

    Ich finde das langsam immer vorbildlicher!

    Aber dieser Staat, der hat doch keine Eier in der Hose und kein Rückgrat, um derlei durchzuziehen!

    Man muss mit derlei Leuten die Sprache sprechen, die sie verstehen, nach Möglichkeit noch einen Ton deutlicher, dann werden sie handzahm.

    Aber das wäre wieder was für die PKK-Empörungswarze!

  10. # 9 Zenta

    Der Staat, sie meinen die politische Kaste wird nicht aufwachen, sie hat die Zustaende zu verantworten, schwimmt mit bei der internationalen PC, der von Bruessel verordneten Muslemmigration und fuehlt sich recht wohl dabei mit ihrer Wichtigtuerei und hohen Representationsaufwendungen.

    Nur das Volk kann Abhilfe schaffen, siehe Demos in Leipzig, die das Ende der SED Bonzen einleiteten.

  11. ############################################
    #1 rock (25. Mai 2008 22:10)
    Die Zeichen stehen an der Wand….
    meinst Du das ?

    Heinrich Heine
    Belsazar

    Die Mitternacht zog näher schon;
    In stummer Ruh lag Babylon.

    Nur oben in des Königs Schloss,
    Da flackert’s, da lärmt des Königs Tross.

    Dort oben in dem Königssaal
    Belsazar hielt sein Königsmahl.

    Die Knechte sassen in schimmernden Reihn
    Und leerten die Becher mit funkelndem Wein.

    Es klirrten die Becher, es jauchzten die Knecht;
    So klang es dem störrigen Könige recht.

    Des Königs Wangen leuchten Glut;
    Im Wein erwuchs ihm kecker Mut.

    Und blindlings reisst der Mut ihn fort;
    Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort.

    Und er brüstet sich frech und lästert wild;
    Die Knechtenschar ihm Beifall brüllt.

    Der König rief mit stolzem Blick;
    Der Diener eilt und kehrt zurück.

    Er trug viel gülden Gerät auf dem Haupt;
    Das war aus dem Tempel Jehovahs geraubt.

    Und der König ergriff mit frevler Hand
    Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand.

    Und er leert ihn hastig bis auf den Grund
    Und ruft laut mit schäumendem Mund:

    „Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn –
    Ich bin der König von Babylon!“

    Doch kaum das grause Wort verklang,
    Dem König ward’s heimlich im Busen bang.

    Das gellende Lachen verstummte zumal;
    Es wurde leichenstill im Saal.

    Und sieh! und sieh! an weisser Wand
    Das kam’s hervor, wie Menschenhand;

    Und schrieb, und schrieb an weisser Wand
    Buchstaben von Feuer und schrieb und schwand.

    Der König stieren Blicks da sass,
    Mit schlotternden Knien und totenblass.

    Die Knechtschar sass kalt durchgraut,
    Und sass gar still, gab keinen Laut.

    Die Magier kamen, doch keiner verstand
    Zu deuten die Flammenschrift an der Wand.

    Belsazar ward aber in selbiger Nacht
    Von seinen Knechten umgebracht.

    ——————————————————————————–

  12. #8 Jochen10
    Das wichtigste hast Du vergessen ,Moslems Freitags Einzelhaft,wieso weshalb warum ?

  13. In Deutschland sind bereits viele Gefängnisse in der Hand des Mobs.

    Nur gestehen das die Gefängnisverwaltungen nicht öffentlich ein !

  14. Leider nicht machbar, aber am besten wäre, man steckt die Sozialisten gleich mit dazu. Auch hier in Deutschland.

  15. GB hat doch so schöne, einsame Inseln in seinen nördlichsten Gefilden.

    Oder man könnte die Bäreninsel von den Norwegern mieten.

    Aber die brauchen diese wohl bald selbst…

  16. @ 2, Eugen…

    Wladimir würde diese Leute doch sicher ausleihen, gegen Bezahlung natürlich.

    Deutsches Personal darf als Azubi mitlaufen. Aber nur mit laufender psychologischer und seelsorgerischer Betreuung.

  17. Ja, häufig ist das Gefängnis für Muslime keine Strafe, weil sie kein Schuldbewusstsein nach westlichen Massstäben besitzen (liegt auch an der Erziehung durch die Familie). Von daher sind solche Szenarien, wie im Bericht beschrieben, kein Einzelfall.

  18. In den USA hat es seit Mitte der 60er Jahre einen Zusammenschluss der weissen gegen die seinerzeit übermächtigen schwarzen Gangs in den Gefängnissen gegeben. Siehst du hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Aryan_Brotherhood
    Man kann durchaus von einer, wenn auch nicht gerade politisch korrekten, Erfolgsgeschichte sprechen. Lesen bildet.

  19. Post aus dem Knast vom rassistisch-deutschenfeindlichen türkischen Totschläger, dem widerlichen Jammerlappen:

    • „Doch ich bin kein Vergewaltiger und kein Mörder, aber werde so behandelt wie einer. Das macht mich fertig und noch schlimmer: traurig. Diese Sachen zerbrechen mich.“

    • „Ich habe hier nichts mehr außer meinen vier Wänden, bin sieben Tage die Woche 23 Stunden zu. […] Hier habe ich keinen, mit dem ich über meine Probleme reden kann, keinen, dem ich vertrauen kann. Ich habe früher keine Angst gehabt zu sterben, doch jetzt habe ich diese Angst.“

    • „Ich bin hier drin am Ende. Ich glaube nicht, dass es einen schlimmeren Ort gibt wie hier. Ich versuche zu kämpfen und mich nicht brechen zu lassen. Mal schauen, wie lange ich das noch aushalte.“

    http://www.bild.de/BILD/muenchen/aktuell/2008/05/26/u-bahn-schlaeger-serkan/jammert-und-hat-angst-vor-dem-knast,geo=4640946.html

    Wir erinnern: „Jetzt töte ich einen Deutschen!“ keifte das jämmerliche Schwein ins gestohlene Handy …

  20. In Berlin meutert das Pack auf offener Straße. Der Senat muß bald andere Bürger auf die Gefahr , die von Muselbanden ausgeht hinweisen. Wer kein Musel ist, lebt gefährlich.

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