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	<title>Kommentare zu: &#8220;Nicht die Migration, der Islam ist das Problem&#8221;</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 21:22:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Heretic</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321584</link>
		<dc:creator>Heretic</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 03:26:23 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;#107 Freidenkerzone

Stimme Deiner Analyse zu Europa zu. Sehr gut, dass Du auf den zweiten Aspekt “zunehmendes Abrutschen in den Sozialismus” verweist, der den aufkommenden Islam zusätzlich begünstigt.

Ich hingegen möchte im Gegensatz zu Dir hier mit meiner Familie wohnen bleiben und mich nicht vertreiben lassen. Ein Weggehen würde ich für mich - Du magst das anders sehen - als Flucht vor dem Islam ansehen. Das will ich nicht.&lt;/i&gt;

Nun, das bleibt ja jedem selbst überlassen. Ich bin nicht geflüchtet. Ich könnte auch bleiben und gegen Windmühlenflügel kämpfen. Das ist ja nicht nur die Islamisierung. Wie schon angedeutet. Man kann im Leben Entscheidungen treffen. Und da man andere Menschen nicht ändern kann, kann man nur die Entscheidung treffen, sich selbst zu ändern. Das betrifft auch den Ort, wo man wohnen möchte. Zu bleiben ist eher unflexibel. Man kann sich ja gerade die Globalisierung zu Nutze machen. Warum soll ich meine eigenen Optionen von vornherein aussschließen oder verringern? Ich bin in Deutschland geboren worden, aber das habe ich mir nicht ausgesucht. Das ist ohne meine Entscheidungsgewalt passiert. Nun habe ich mir eben ein Land gesucht, was für mich um Welten bessere Lebensumstände bietet, als es Deutschland je könnte. Und bei dem, was noch kommt, kann ich nur jedem empfehlen, der die Möglichkeit hat, in ein Land seiner Wahl umzuziehen. Das kann ja z. B. auch die Schweiz oder Irland oder Norwegen sein, was gar nicht so weit weg ist. Nur dazubleiben, wo man geboren ist, aus dem Grund, da geboren zu sein, halte ich für unflexibel. Pardon und nichts für ungut! :)

&lt;i&gt;
Interessieren würde mich: in welches Land bist Du gegangen? Wie sieht es dort mit der Islamisierung aus? Was wird dort gegen diese unternommen? Kann Europa davon lernen? Schreib doch bitte mal was dazu.&lt;/i&gt;

Ich wohne nun in den USA. Die Islamisierung hier ist praktisch nicht spürbar. Das Land ist so riesig, da ist für jeden was dabei. Und bei &lt;1% Muslimen spielt der Islam hier auch keine große Geige. Heute habe ich mal 2 Muslime im Park gesehen. Das ist hier so die Ausnahme. Und ich bin mir sicher, dass es hier nicht so weit wie in Europa kommt. Hier gibts neben jeder Hamburgerbraterei ne Kirche. Und Kirchen spielen hier auch eine ganz andere Rolle als in D. Die sind hier Anlaufstelle für soziale Angelegenheiten. Die Kirchen nehmen hier viel mehr soziale und karikative Aufgaben wahr. Das klappt auch deutlich besser als dieses staatliche Arbeitsamt in D.

Europa und lernen? Europa hat in seiner mehrtausendjährigen Geschichte scheinbar nicht viel gelernt. Das 20. Jhdt. war ziemlich blutrünstig. Die erste Hälfte. Und nun starrt alles wie das Kaninchen auf die Nazischlange und übersieht den viel schlimmeren Islam. Der wird dann sogar noch im Schnellzugtempo integriert. Mit Scharia und allem. Dazu eben der Sozialismus. Diese Krankheit bekommt man aus Europa wohl nicht mehr weg. Europa hat das Problem zu viel Staat und zu wenig Freiheit und Verantwortung für Familien. Die Familien spüren das auch, deswegen schrumpft die Bevölkerung in Europa. Auch von daher hat Europa, so wie wir es kennen, keine Zukunft. Europa ist zukunftslos. Amerika ist das genaue Gegenteil! Hier kann man das 21. Jhdt. und die Zukunft überall &quot;riechen&quot;.

Beste Grüße

Heretic</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>#107 Freidenkerzone</p>
<p>Stimme Deiner Analyse zu Europa zu. Sehr gut, dass Du auf den zweiten Aspekt “zunehmendes Abrutschen in den Sozialismus” verweist, der den aufkommenden Islam zusätzlich begünstigt.</p>
<p>Ich hingegen möchte im Gegensatz zu Dir hier mit meiner Familie wohnen bleiben und mich nicht vertreiben lassen. Ein Weggehen würde ich für mich &#8211; Du magst das anders sehen &#8211; als Flucht vor dem Islam ansehen. Das will ich nicht.</i></p>
<p>Nun, das bleibt ja jedem selbst überlassen. Ich bin nicht geflüchtet. Ich könnte auch bleiben und gegen Windmühlenflügel kämpfen. Das ist ja nicht nur die Islamisierung. Wie schon angedeutet. Man kann im Leben Entscheidungen treffen. Und da man andere Menschen nicht ändern kann, kann man nur die Entscheidung treffen, sich selbst zu ändern. Das betrifft auch den Ort, wo man wohnen möchte. Zu bleiben ist eher unflexibel. Man kann sich ja gerade die Globalisierung zu Nutze machen. Warum soll ich meine eigenen Optionen von vornherein aussschließen oder verringern? Ich bin in Deutschland geboren worden, aber das habe ich mir nicht ausgesucht. Das ist ohne meine Entscheidungsgewalt passiert. Nun habe ich mir eben ein Land gesucht, was für mich um Welten bessere Lebensumstände bietet, als es Deutschland je könnte. Und bei dem, was noch kommt, kann ich nur jedem empfehlen, der die Möglichkeit hat, in ein Land seiner Wahl umzuziehen. Das kann ja z. B. auch die Schweiz oder Irland oder Norwegen sein, was gar nicht so weit weg ist. Nur dazubleiben, wo man geboren ist, aus dem Grund, da geboren zu sein, halte ich für unflexibel. Pardon und nichts für ungut! <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><i><br />
Interessieren würde mich: in welches Land bist Du gegangen? Wie sieht es dort mit der Islamisierung aus? Was wird dort gegen diese unternommen? Kann Europa davon lernen? Schreib doch bitte mal was dazu.</i></p>
<p>Ich wohne nun in den USA. Die Islamisierung hier ist praktisch nicht spürbar. Das Land ist so riesig, da ist für jeden was dabei. Und bei &lt;1% Muslimen spielt der Islam hier auch keine große Geige. Heute habe ich mal 2 Muslime im Park gesehen. Das ist hier so die Ausnahme. Und ich bin mir sicher, dass es hier nicht so weit wie in Europa kommt. Hier gibts neben jeder Hamburgerbraterei ne Kirche. Und Kirchen spielen hier auch eine ganz andere Rolle als in D. Die sind hier Anlaufstelle für soziale Angelegenheiten. Die Kirchen nehmen hier viel mehr soziale und karikative Aufgaben wahr. Das klappt auch deutlich besser als dieses staatliche Arbeitsamt in D.</p>
<p>Europa und lernen? Europa hat in seiner mehrtausendjährigen Geschichte scheinbar nicht viel gelernt. Das 20. Jhdt. war ziemlich blutrünstig. Die erste Hälfte. Und nun starrt alles wie das Kaninchen auf die Nazischlange und übersieht den viel schlimmeren Islam. Der wird dann sogar noch im Schnellzugtempo integriert. Mit Scharia und allem. Dazu eben der Sozialismus. Diese Krankheit bekommt man aus Europa wohl nicht mehr weg. Europa hat das Problem zu viel Staat und zu wenig Freiheit und Verantwortung für Familien. Die Familien spüren das auch, deswegen schrumpft die Bevölkerung in Europa. Auch von daher hat Europa, so wie wir es kennen, keine Zukunft. Europa ist zukunftslos. Amerika ist das genaue Gegenteil! Hier kann man das 21. Jhdt. und die Zukunft überall &#8220;riechen&#8221;.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Heretic</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Theo van Gogh</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321583</link>
		<dc:creator>Theo van Gogh</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 03:16:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das Grundgesetz ist ein Regelwerk der Freiheit und der Liebe, der Koran ein Regelwerk der Intoleranz und der Ausgrenzung.

Kapieren das nur die alten Knacker?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Grundgesetz ist ein Regelwerk der Freiheit und der Liebe, der Koran ein Regelwerk der Intoleranz und der Ausgrenzung.</p>
<p>Kapieren das nur die alten Knacker?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Axiom</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321562</link>
		<dc:creator>Axiom</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 00:08:55 +0000</pubDate>
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		<description>#145 BePe,   

&lt;blockquote&gt;#131 Axiom 
Das Problem ist, dass die Teilnehmer an der kritischen Islamkonferenz leider sofort aufheulen werden, wenn die einzig sinnvollen Maßnahmen eingeleitet werden, von denen du schon einige genannt hast. Diese Leute setzten auf eine Art Aufklärung und Europäsierung des Islams, damit haben sie schon verloren.&lt;/blockquote&gt;

Völlig richtig! Das ist der Kern des Problems.
Aber: Dann lassen wir sie eben aufheulen!

Der theoretische Unterbau für Maßnahmen gegen die Umtriebe des Islams ist längst fertiggestellt (u.a. wesentlich auch durch Leute wie Giordano), aber was das Land jetzt noch braucht, sind Politiker, die auch die Testikel in der Hose haben, um das Geschrei auszuhalten.

Und auch Politiker, die den muslimischen Schreihälsen mit ihrem ewigen Nazi-Gequake klarmachen, dass man mit der sanften Rückführung der Bürzel-Beter in ihre islamischen Heimatländer genau das tut, was diese Dummschwätzer angeblich wollen: nämlich das islamische Nazitum zu bekämpfen und potentielle Staats- und Demokratiefeinde aus Deutschland bzw. aus Europa zu entfernen.

Der Kampf gegen Rechts ist doch schonmal ein gutes Vehikel für humanverträgliche Maßnahmen!
Wir kämpfen gegen faschistoide Nazi-Staatsfeinde, die sich als Bürzel-Beter tarnen. Diese Logik reicht doch schon als Grundlage!

Genug gelabert, jetzt müssen Taten folgen.
Ich möchte kein türkisch-islamisches Religonsgericht in Berlin oder Karlsruhe wissen, aber genau das wird passieren, wenn nicht bald was passiert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#145 BePe,   </p>
<blockquote><p>#131 Axiom<br />
Das Problem ist, dass die Teilnehmer an der kritischen Islamkonferenz leider sofort aufheulen werden, wenn die einzig sinnvollen Maßnahmen eingeleitet werden, von denen du schon einige genannt hast. Diese Leute setzten auf eine Art Aufklärung und Europäsierung des Islams, damit haben sie schon verloren.</p></blockquote>
<p>Völlig richtig! Das ist der Kern des Problems.<br />
Aber: Dann lassen wir sie eben aufheulen!</p>
<p>Der theoretische Unterbau für Maßnahmen gegen die Umtriebe des Islams ist längst fertiggestellt (u.a. wesentlich auch durch Leute wie Giordano), aber was das Land jetzt noch braucht, sind Politiker, die auch die Testikel in der Hose haben, um das Geschrei auszuhalten.</p>
<p>Und auch Politiker, die den muslimischen Schreihälsen mit ihrem ewigen Nazi-Gequake klarmachen, dass man mit der sanften Rückführung der Bürzel-Beter in ihre islamischen Heimatländer genau das tut, was diese Dummschwätzer angeblich wollen: nämlich das islamische Nazitum zu bekämpfen und potentielle Staats- und Demokratiefeinde aus Deutschland bzw. aus Europa zu entfernen.</p>
<p>Der Kampf gegen Rechts ist doch schonmal ein gutes Vehikel für humanverträgliche Maßnahmen!<br />
Wir kämpfen gegen faschistoide Nazi-Staatsfeinde, die sich als Bürzel-Beter tarnen. Diese Logik reicht doch schon als Grundlage!</p>
<p>Genug gelabert, jetzt müssen Taten folgen.<br />
Ich möchte kein türkisch-islamisches Religonsgericht in Berlin oder Karlsruhe wissen, aber genau das wird passieren, wenn nicht bald was passiert!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jagdmops</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321432</link>
		<dc:creator>Jagdmops</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 20:22:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321432</guid>
		<description>#142

&quot;Abgesehen davon finde ich es einfach bedrückend und schmerzlich, hier in meiner Heimat von immer mehr Ausländern umgeben zu sein und z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf der Straße manchmal kaum noch ein deutsches Wort zu hören. Das ist real gefühlte und erlebte Überfremdung. Das Heimatgefühl geht verloren; man fängt an, sich im eigenen Heimatland fremd und an den Rand gedrängt zu fühlen - und so etwas darf einfach nicht sein!&quot;


Mir aus tiefster Seele gesprochen. Durch diese massenhafte Zuwanderung, die nicht durch weitgehende Assimilierung der Zugewanderten gemildert wird, werden wir Fremde im eigenen Land.

Bei manchem Discounter übertönen die fremden (meist lautstarken) Idiome teils schon unsere Heimatsprache (Deutsch immer noch).

Genauso wie die Kopftücher und islamisch-korrekte Kleidung sich immer mehr verbreiten.

Das mißfällt mir, wenn ich ehrlich bin, gewaltig.
Und es mißfällt noch sehr viel mehr Deutschen - wenn sie denn alle zu sich selber ehrlich wären.

Im Grunde ist das schon eine Art Eroberungskrieg um ein Hoheitsgebiet (unsere Heimat), was da mit &quot;noch&quot; friedlichen Mitteln stattfindet.

Rechtfertigt eigentlich absolut auch Notwehrmaßnahmen von unserer Seite, sogar weitgehende Maßnahmen, wenn man die Konsequenzen sich vorstellt, die ansonsten eintreten werden.

Kann doch eigentlich kein Deutscher wollen, sich in seiner Heimat nicht mehr heimisch zu fühlen.

Hat mit Nazi garnix zu tun, dafür mit Heimatgefühl, eigentlich was ganz Normales für jeden Menschen - außer für viele Deutsche anscheinend.
Muß wohl eine Folge der jahrzehntelangen linken Indoktrination sein.

Aber nochmal: Normal ist das nicht, absolut nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#142</p>
<p>&#8220;Abgesehen davon finde ich es einfach bedrückend und schmerzlich, hier in meiner Heimat von immer mehr Ausländern umgeben zu sein und z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf der Straße manchmal kaum noch ein deutsches Wort zu hören. Das ist real gefühlte und erlebte Überfremdung. Das Heimatgefühl geht verloren; man fängt an, sich im eigenen Heimatland fremd und an den Rand gedrängt zu fühlen &#8211; und so etwas darf einfach nicht sein!&#8221;</p>
<p>Mir aus tiefster Seele gesprochen. Durch diese massenhafte Zuwanderung, die nicht durch weitgehende Assimilierung der Zugewanderten gemildert wird, werden wir Fremde im eigenen Land.</p>
<p>Bei manchem Discounter übertönen die fremden (meist lautstarken) Idiome teils schon unsere Heimatsprache (Deutsch immer noch).</p>
<p>Genauso wie die Kopftücher und islamisch-korrekte Kleidung sich immer mehr verbreiten.</p>
<p>Das mißfällt mir, wenn ich ehrlich bin, gewaltig.<br />
Und es mißfällt noch sehr viel mehr Deutschen &#8211; wenn sie denn alle zu sich selber ehrlich wären.</p>
<p>Im Grunde ist das schon eine Art Eroberungskrieg um ein Hoheitsgebiet (unsere Heimat), was da mit &#8220;noch&#8221; friedlichen Mitteln stattfindet.</p>
<p>Rechtfertigt eigentlich absolut auch Notwehrmaßnahmen von unserer Seite, sogar weitgehende Maßnahmen, wenn man die Konsequenzen sich vorstellt, die ansonsten eintreten werden.</p>
<p>Kann doch eigentlich kein Deutscher wollen, sich in seiner Heimat nicht mehr heimisch zu fühlen.</p>
<p>Hat mit Nazi garnix zu tun, dafür mit Heimatgefühl, eigentlich was ganz Normales für jeden Menschen &#8211; außer für viele Deutsche anscheinend.<br />
Muß wohl eine Folge der jahrzehntelangen linken Indoktrination sein.</p>
<p>Aber nochmal: Normal ist das nicht, absolut nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BePe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321233</link>
		<dc:creator>BePe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 15:46:57 +0000</pubDate>
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		<description>#131 Axiom   

Das Problem ist, dass die Teilnehmer an der kritischen Islamkonferenz leider sofort aufheulen werden, wenn die einzig sinnvollen Maßnahmen eingeleitet werden, von denen du schon einige genannt hast. Diese Leute setzten auf eine Art Aufklärung und  Europäsierung des Islams, damit haben sie schon verloren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#131 Axiom   </p>
<p>Das Problem ist, dass die Teilnehmer an der kritischen Islamkonferenz leider sofort aufheulen werden, wenn die einzig sinnvollen Maßnahmen eingeleitet werden, von denen du schon einige genannt hast. Diese Leute setzten auf eine Art Aufklärung und  Europäsierung des Islams, damit haben sie schon verloren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wien1529</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321183</link>
		<dc:creator>wien1529</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 13:46:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321183</guid>
		<description>@#117 haeggar   (31. Mai 2008 10:56) 

ein auf den knien liegendes, schuldbewußtes volk ist leicht zu regieren.

mfg
wien 1529</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#117 haeggar   (31. Mai 2008 10:56) </p>
<p>ein auf den knien liegendes, schuldbewußtes volk ist leicht zu regieren.</p>
<p>mfg<br />
wien 1529</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fenris</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321182</link>
		<dc:creator>Fenris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 13:46:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321182</guid>
		<description>#142 Marra
&lt;blockquote&gt;Abgesehen davon finde ich es einfach bedrückend und schmerzlich, hier in meiner Heimat von immer mehr Ausländern umgeben zu sein und z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf der Straße manchmal kaum noch ein deutsches Wort zu hören. Das ist real gefühlte und erlebte Überfremdung. Das Heimatgefühl geht verloren; man fängt an, sich im eigenen Heimatland fremd und an den Rand gedrängt zu fühlen - und so etwas darf einfach nicht sein!&lt;/blockquote&gt;
Dem stimme ich zu. Leider wird dies von linken Islamkritikern wohl nie akzeptiert werden. Daher sollte wir nicht zu früh jubeln, wenn Linke (und so gut wie alle Teilnehmer der Konferenz sind Linke, s. mein Zitat in #115) die Islamkritik entdecken.
Es gibt wohl nicht wenige Linke, die mit der Forderung Joseph &quot;Joschka&quot; Fischers 
&lt;blockquote&gt;&quot;Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden&lt;/blockquote&gt;
keinerlei Probleme haben. 
Ich habe damit massive Probleme.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#142 Marra</p>
<blockquote><p>Abgesehen davon finde ich es einfach bedrückend und schmerzlich, hier in meiner Heimat von immer mehr Ausländern umgeben zu sein und z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf der Straße manchmal kaum noch ein deutsches Wort zu hören. Das ist real gefühlte und erlebte Überfremdung. Das Heimatgefühl geht verloren; man fängt an, sich im eigenen Heimatland fremd und an den Rand gedrängt zu fühlen &#8211; und so etwas darf einfach nicht sein!</p></blockquote>
<p>Dem stimme ich zu. Leider wird dies von linken Islamkritikern wohl nie akzeptiert werden. Daher sollte wir nicht zu früh jubeln, wenn Linke (und so gut wie alle Teilnehmer der Konferenz sind Linke, s. mein Zitat in #115) die Islamkritik entdecken.<br />
Es gibt wohl nicht wenige Linke, die mit der Forderung Joseph &#8220;Joschka&#8221; Fischers </p>
<blockquote><p>&#8220;Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden</p></blockquote>
<p>keinerlei Probleme haben.<br />
Ich habe damit massive Probleme.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marra</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321154</link>
		<dc:creator>Marra</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 13:03:44 +0000</pubDate>
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		<description>#41 Pit (30. Mai 2008, 21:32)

Auch ich vermisse bei Giordano die klare Kritik an der Massenzuwanderung als solcher, die für mich das eigentliche Kernproblem ist. Diesen letzten Schritt wagt er leider nicht, bis auf eine Stelle am Anfang von Teil III seiner Ausführungen, die ich hier noch einmal hervorheben möchte: 

&quot;Es waren falsche Reaktionen auf das große Nazi-Trauma, die allergische Furcht der Deutschen vor internationaler Ächtung als Fremden- und Ausländerfeinde, die die Bundesrepublik daran gehindert hat, sich nach dem Zustrom von Millionen vorwiegend türkischer &#039;Gastarbeiter&#039; während der 60er und 70er Jahre mit den Kontrollregularien und den Gesetzen eines Einwandererlandes auszustatten. Dieses Versäumnis hatte ab den 80er Jahren jene gewaltige Zuwanderungswelle von Familienangehörigen, Eingeheirateten oder vorgegebenen Verwandten zur Folge, bei der die berechtigten Eigennutzinteressen des Aufnahmelandes und der Mehrheitsbevölkerung völlig außer acht gelassen, die Sozialkassen aber kräftig beansprucht wurden.&quot;

Das sind für mich ganz zentrale Aussagen, die er leider schon in der Überschrift zu seiner Rede wieder zunichte macht.
Der Islam mag so problematisch sein, wie er will - ohne die oben zitierte &quot;gewaltige Zuwanderungswelle&quot; hätten zumindest wir hier in unserem Lande keine Probleme damit. Das ist alles erst mit der - von der Politik nicht nur geduldeten, sondern sogar geförderten - Massenzuwanderung importiert worden.

Abgesehen davon finde ich es einfach bedrückend und schmerzlich, hier in meiner Heimat von immer mehr Ausländern umgeben zu sein und z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf der Straße manchmal kaum noch ein deutsches Wort zu hören. Das ist real gefühlte und erlebte Überfremdung. Das Heimatgefühl geht verloren; man fängt an, sich im eigenen Heimatland fremd  und an den Rand gedrängt zu fühlen - und so etwas darf einfach nicht sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#41 Pit (30. Mai 2008, 21:32)</p>
<p>Auch ich vermisse bei Giordano die klare Kritik an der Massenzuwanderung als solcher, die für mich das eigentliche Kernproblem ist. Diesen letzten Schritt wagt er leider nicht, bis auf eine Stelle am Anfang von Teil III seiner Ausführungen, die ich hier noch einmal hervorheben möchte: </p>
<p>&#8220;Es waren falsche Reaktionen auf das große Nazi-Trauma, die allergische Furcht der Deutschen vor internationaler Ächtung als Fremden- und Ausländerfeinde, die die Bundesrepublik daran gehindert hat, sich nach dem Zustrom von Millionen vorwiegend türkischer &#8216;Gastarbeiter&#8217; während der 60er und 70er Jahre mit den Kontrollregularien und den Gesetzen eines Einwandererlandes auszustatten. Dieses Versäumnis hatte ab den 80er Jahren jene gewaltige Zuwanderungswelle von Familienangehörigen, Eingeheirateten oder vorgegebenen Verwandten zur Folge, bei der die berechtigten Eigennutzinteressen des Aufnahmelandes und der Mehrheitsbevölkerung völlig außer acht gelassen, die Sozialkassen aber kräftig beansprucht wurden.&#8221;</p>
<p>Das sind für mich ganz zentrale Aussagen, die er leider schon in der Überschrift zu seiner Rede wieder zunichte macht.<br />
Der Islam mag so problematisch sein, wie er will &#8211; ohne die oben zitierte &#8220;gewaltige Zuwanderungswelle&#8221; hätten zumindest wir hier in unserem Lande keine Probleme damit. Das ist alles erst mit der &#8211; von der Politik nicht nur geduldeten, sondern sogar geförderten &#8211; Massenzuwanderung importiert worden.</p>
<p>Abgesehen davon finde ich es einfach bedrückend und schmerzlich, hier in meiner Heimat von immer mehr Ausländern umgeben zu sein und z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf der Straße manchmal kaum noch ein deutsches Wort zu hören. Das ist real gefühlte und erlebte Überfremdung. Das Heimatgefühl geht verloren; man fängt an, sich im eigenen Heimatland fremd  und an den Rand gedrängt zu fühlen &#8211; und so etwas darf einfach nicht sein!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: von Zitzewitz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321145</link>
		<dc:creator>von Zitzewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 12:48:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321145</guid>
		<description>Die Beurteilung Giordanos von Pro-Köln als Nazihaufen, der ihn am liebsten vergasen möchte, ist schon eine ziemlich bizzarre Verdrehung der Realität.
Ansonsten hervorragende Rede, möge Herr Giordano mindestens 100 Jahre alt werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beurteilung Giordanos von Pro-Köln als Nazihaufen, der ihn am liebsten vergasen möchte, ist schon eine ziemlich bizzarre Verdrehung der Realität.<br />
Ansonsten hervorragende Rede, möge Herr Giordano mindestens 100 Jahre alt werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Selberdenker</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321096</link>
		<dc:creator>Selberdenker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 11:45:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321096</guid>
		<description>Ich sitze hier in Köln.

Draussen blitzt und donnert es.
Heute hat die kritische Islamkonferenz 2008 begonnen.
Ich hoffe immer wieder, dass die Worte Ralf Giordanos und der wenigen anderen mutigen Zeitgenossen ähnlich wie ein reinigendes Gewitter wirken könnten, nachdem man ja bekanntlich meistens freier atmen und meist auch klarer sehen kann.
Bisher bin ich da aber immer enttäuscht worden.
Wahrscheinlich sind aber noch viele, viele Gewitter und kalte Duschen dafür notwendig, die (in diesem Fall) linksidiologischen Krusten und Verstopfungen in den ausgetretenen Denkstrukturen der machthabenden Politiker und meinungsmachenden Journalisten zumindest mal anzuweichen. 
  
Die vor wenigen Stunden begonnene Veranstaltung hat das treffende Motto &quot;Aufklären statt verschleiern&quot;.
Im Vorfeld war es jedoch bedrückend still um diese wichtige Veranstaltung. Ankündigungen und Plakate sind mir weder am Veranstaltungsort, noch  sonstwo in Köln begegnet. 
Das verwundert mich schon. Beim letzten Mal gab es wenigstens vereinzelte Plakate mit dem passenden Motiv der jungen Frau, die sich vom Kopftuch befreit.  

Wir leben in einer stark medienmanipulirten Meinungsgesellschaft. Ich höre schon jetzt das Schweigen im Blätterwald. Die wenigen üblichen Schmähbeiträge zur kritischen Islamkonferenz sind in den Köpfen der Meinungsmacher wahrscheinlich schon vorgefasst.
Gerade deshalb müssten doch eigentlich &lt;b&gt;mehr&lt;/b&gt; Ankündigungen gemacht werden, statt wenige oder garkeine Plakate zu kleben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze hier in Köln.</p>
<p>Draussen blitzt und donnert es.<br />
Heute hat die kritische Islamkonferenz 2008 begonnen.<br />
Ich hoffe immer wieder, dass die Worte Ralf Giordanos und der wenigen anderen mutigen Zeitgenossen ähnlich wie ein reinigendes Gewitter wirken könnten, nachdem man ja bekanntlich meistens freier atmen und meist auch klarer sehen kann.<br />
Bisher bin ich da aber immer enttäuscht worden.<br />
Wahrscheinlich sind aber noch viele, viele Gewitter und kalte Duschen dafür notwendig, die (in diesem Fall) linksidiologischen Krusten und Verstopfungen in den ausgetretenen Denkstrukturen der machthabenden Politiker und meinungsmachenden Journalisten zumindest mal anzuweichen. </p>
<p>Die vor wenigen Stunden begonnene Veranstaltung hat das treffende Motto &#8220;Aufklären statt verschleiern&#8221;.<br />
Im Vorfeld war es jedoch bedrückend still um diese wichtige Veranstaltung. Ankündigungen und Plakate sind mir weder am Veranstaltungsort, noch  sonstwo in Köln begegnet.<br />
Das verwundert mich schon. Beim letzten Mal gab es wenigstens vereinzelte Plakate mit dem passenden Motiv der jungen Frau, die sich vom Kopftuch befreit.  </p>
<p>Wir leben in einer stark medienmanipulirten Meinungsgesellschaft. Ich höre schon jetzt das Schweigen im Blätterwald. Die wenigen üblichen Schmähbeiträge zur kritischen Islamkonferenz sind in den Köpfen der Meinungsmacher wahrscheinlich schon vorgefasst.<br />
Gerade deshalb müssten doch eigentlich <b>mehr</b> Ankündigungen gemacht werden, statt wenige oder garkeine Plakate zu kleben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: haeggar</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321090</link>
		<dc:creator>haeggar</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 11:19:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321090</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Mephisto...
Giordano redet einem aufgeklärten, toleranten, zum selbstkritischen Diskurs fähigen, säkularen Islam das Wort, während der Tenor auf PI zu sein scheint, dass es so etwas - gleich einem schwarzen Schimmel - gar nicht geben kann.&lt;/blockquote&gt;

Ob der Islam zu Selbstkritik und Toleranz fähig ist, würde in einer starken und selbstbewussten Nation keine Rolle spielen. Der Islam in all seinen, für moderne westliche Gesellschaften, unmenschlichen Facetten hätte sich unterzuordnen - ganz hinten im Bus. Dem gegenüber laufen in Deutschland und Europa einseitige Bemühungen für ein Miteinander auf gleicher Augenhöhe, bzw. gegenseitigen Respekts. Für mich nur irrsinnige Gedankengänge, bzw. unbeschreiblich dumme Gutgläubigkeit der eigentlichen Staatsfeinde Deutschlands, für etwas das nicht zu realisieren ist. 

Fakt ist, der Islam und sein gottgegebenes? Streben nach Weltherrschaft entwickelt sich zu einer Gefahr für unsere Freiheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mephisto&#8230;<br />
Giordano redet einem aufgeklärten, toleranten, zum selbstkritischen Diskurs fähigen, säkularen Islam das Wort, während der Tenor auf PI zu sein scheint, dass es so etwas &#8211; gleich einem schwarzen Schimmel &#8211; gar nicht geben kann.</p></blockquote>
<p>Ob der Islam zu Selbstkritik und Toleranz fähig ist, würde in einer starken und selbstbewussten Nation keine Rolle spielen. Der Islam in all seinen, für moderne westliche Gesellschaften, unmenschlichen Facetten hätte sich unterzuordnen &#8211; ganz hinten im Bus. Dem gegenüber laufen in Deutschland und Europa einseitige Bemühungen für ein Miteinander auf gleicher Augenhöhe, bzw. gegenseitigen Respekts. Für mich nur irrsinnige Gedankengänge, bzw. unbeschreiblich dumme Gutgläubigkeit der eigentlichen Staatsfeinde Deutschlands, für etwas das nicht zu realisieren ist. </p>
<p>Fakt ist, der Islam und sein gottgegebenes? Streben nach Weltherrschaft entwickelt sich zu einer Gefahr für unsere Freiheit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Freesbee</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321085</link>
		<dc:creator>Freesbee</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 11:15:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321085</guid>
		<description>@ #93 Plato:
&lt;blockquote&gt;Und an alle, die es nicht getan haben: Macht euch die gefälligst die Mühe diesen wunderbaren Text vollständig zu lesen! Das ist allemal ergiebiger und sinnvoller als irgendein dämlicher Kneipenbesuch!&lt;/blockquote&gt;
Erstens habe ich heute natürlich den Text vollständig gelesen, zweitens war der Kneipenbesuch nicht dämlich und drittens lasse ich mir von der politisch korrekten Masse noch lange nicht meine Freizeitgestaltung versauen!
Nebenbei: Wieviele PI-Aufkleber hast DU denn letzte Nacht verteilt?
Hm?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #93 Plato:</p>
<blockquote><p>Und an alle, die es nicht getan haben: Macht euch die gefälligst die Mühe diesen wunderbaren Text vollständig zu lesen! Das ist allemal ergiebiger und sinnvoller als irgendein dämlicher Kneipenbesuch!</p></blockquote>
<p>Erstens habe ich heute natürlich den Text vollständig gelesen, zweitens war der Kneipenbesuch nicht dämlich und drittens lasse ich mir von der politisch korrekten Masse noch lange nicht meine Freizeitgestaltung versauen!<br />
Nebenbei: Wieviele PI-Aufkleber hast DU denn letzte Nacht verteilt?<br />
Hm?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Freesbee</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321071</link>
		<dc:creator>Freesbee</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 10:56:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321071</guid>
		<description>Weiterverbreiten, einfach nur weiterverbreiten, diesen guten Text! Und fleissig PI-Aufkleber kleben.
Dranbleiben!

Herr Giordano:
*APPLAUS!!!*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterverbreiten, einfach nur weiterverbreiten, diesen guten Text! Und fleissig PI-Aufkleber kleben.<br />
Dranbleiben!</p>
<p>Herr Giordano:<br />
*APPLAUS!!!*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jorge Miguel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321069</link>
		<dc:creator>Jorge Miguel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 10:52:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321069</guid>
		<description>Herzlichen Dank, Herr Giordano, für Ihre klaren Worte - vielleicht gibt es bald ja auch im Zentralrat der Juden Menschen, die eine ähnliche klare Sprache pflegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank, Herr Giordano, für Ihre klaren Worte &#8211; vielleicht gibt es bald ja auch im Zentralrat der Juden Menschen, die eine ähnliche klare Sprache pflegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: observer812</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321060</link>
		<dc:creator>observer812</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 10:33:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321060</guid>
		<description>#133 marsiny   (31. Mai 2008 12:27)  

#106 Eurabier
&quot;Ob nicht manchem GrünIn schon langsam mulmig bei dem Gedanken wird, MohammedanerInnen könnte nun doch einmal ein brutaler Terroranschlag gegen die deutsche Bevölkerung gelingen?&quot;

Das wäre, wie ein Blogger neulich treffend hier formulierte, eh nur eine Sachbeschädigung, vorausgesetzt, es müssen nur Kartoffeln dran glauben.(s. Köln,Schlägerprozess Erdinc H.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#133 marsiny   (31. Mai 2008 12:27)  </p>
<p>#106 Eurabier<br />
&#8220;Ob nicht manchem GrünIn schon langsam mulmig bei dem Gedanken wird, MohammedanerInnen könnte nun doch einmal ein brutaler Terroranschlag gegen die deutsche Bevölkerung gelingen?&#8221;</p>
<p>Das wäre, wie ein Blogger neulich treffend hier formulierte, eh nur eine Sachbeschädigung, vorausgesetzt, es müssen nur Kartoffeln dran glauben.(s. Köln,Schlägerprozess Erdinc H.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ruebezahl</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321058</link>
		<dc:creator>ruebezahl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 10:28:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321058</guid>
		<description>Ich möchte etwas Kritik an Herrn Giordano üben.Er maßt sich doch ganz offensichtlich an, ganz alleine bestimmen zu wollen, wer in Deutschland auf welche Art und Weise Islamkritik üben darf. Ich halte ihn für eitel und hochmütig.
Im Übrigen ist die Migration als solche sehr wohl ein Problem. Eine Masseneinwanderung von
Menschen aus den fremdesten Kulturen ist immer
problematisch, sogar gefährlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte etwas Kritik an Herrn Giordano üben.Er maßt sich doch ganz offensichtlich an, ganz alleine bestimmen zu wollen, wer in Deutschland auf welche Art und Weise Islamkritik üben darf. Ich halte ihn für eitel und hochmütig.<br />
Im Übrigen ist die Migration als solche sehr wohl ein Problem. Eine Masseneinwanderung von<br />
Menschen aus den fremdesten Kulturen ist immer<br />
problematisch, sogar gefährlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: marsiny</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321056</link>
		<dc:creator>marsiny</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 10:27:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321056</guid>
		<description>#106 Eurabier 
&lt;blockquote&gt;
Ob nicht manchem GrünIn schon langsam mulmig bei dem Gedanken wird, MohammedanerInnen könnte nun doch einmal ein brutaler Terroranschlag gegen die deutsche Bevölkerung gelingen?&lt;/blockquote&gt;

Diese Befürchtungen dürften sie haben, aber nur in Bezug auf das eigene Leben. Der normale Urdeutsche ist für die grüne Terroristenunterstützer-Partei eh nicht schützenswert ....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#106 Eurabier </p>
<blockquote><p>
Ob nicht manchem GrünIn schon langsam mulmig bei dem Gedanken wird, MohammedanerInnen könnte nun doch einmal ein brutaler Terroranschlag gegen die deutsche Bevölkerung gelingen?</p></blockquote>
<p>Diese Befürchtungen dürften sie haben, aber nur in Bezug auf das eigene Leben. Der normale Urdeutsche ist für die grüne Terroristenunterstützer-Partei eh nicht schützenswert &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maethor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321055</link>
		<dc:creator>Maethor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 10:21:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321055</guid>
		<description>@ #131 Axiom:

Wenn all das möglich ist, ohne den Teufel mit Beelzebub auszutreiben, soll´s mir nur billig sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #131 Axiom:</p>
<p>Wenn all das möglich ist, ohne den Teufel mit Beelzebub auszutreiben, soll´s mir nur billig sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Axiom</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321051</link>
		<dc:creator>Axiom</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 10:15:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321051</guid>
		<description>#116 Maethor,

&lt;blockquote&gt;Und wer pauschal die Ausweisung “der Muslime” fordert (und damit dieselbe Rhetorikschiene fährt wie die hochverehrten Islamfunktionäre), der stimmt für ein Europa, in dem &lt;b&gt;ich auch nicht leben möchte.&lt;/blockquote&gt;

Und wer pauschal nicht bereit ist, über humanverträgliche Lösungen wie beispielsweise restriktivere Zuwanderungsbedingungen, das Auslaufenlassen von Aufenthaltserlaubnissen, finanzielle Anreize für Rückkehrer und ähnliche geeignete Maßnahmen nachzudenken, um eine unkritische Masse an Muslimen anzustreben, bereitet den Weg für ein Europa, &lt;b&gt;in dem ich erst recht nicht leben möchte&lt;/b&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#116 Maethor,</p>
<blockquote><p>Und wer pauschal die Ausweisung “der Muslime” fordert (und damit dieselbe Rhetorikschiene fährt wie die hochverehrten Islamfunktionäre), der stimmt für ein Europa, in dem <b>ich auch nicht leben möchte.</b></p></blockquote>
<p>Und wer pauschal nicht bereit ist, über humanverträgliche Lösungen wie beispielsweise restriktivere Zuwanderungsbedingungen, das Auslaufenlassen von Aufenthaltserlaubnissen, finanzielle Anreize für Rückkehrer und ähnliche geeignete Maßnahmen nachzudenken, um eine unkritische Masse an Muslimen anzustreben, bereitet den Weg für ein Europa, <b>in dem ich erst recht nicht leben möchte</b>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maethor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/05/nicht-die-migration-der-islam-ist-das-problem/comment-page-1/#comment-321049</link>
		<dc:creator>Maethor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 10:13:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=9651#comment-321049</guid>
		<description>Herr Giordano, Ausweisung dürfte bei A. Mazyek schwierig werden, der Mann ist meines Wissens deutscher Staatsbürger. Jedoch dürften Blender und Verbal-Djihadisten wie Mazyek im Rahmen des &quot;Dialogs&quot; gar keine ernstzunehmenden Ansprechpartner sein. Unsere Regierungen, Kirchen usw. sollten selbst aktiv entscheiden, wer auf der muslimischen Seite Ansprechpartner sein darf, statt sich mit den versiertesten Taqiyya-Rhetorikern abzufinden, welche die Islamverbände aufzubieten haben. Ich finde, das ist ihr gutes Recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Giordano, Ausweisung dürfte bei A. Mazyek schwierig werden, der Mann ist meines Wissens deutscher Staatsbürger. Jedoch dürften Blender und Verbal-Djihadisten wie Mazyek im Rahmen des &#8220;Dialogs&#8221; gar keine ernstzunehmenden Ansprechpartner sein. Unsere Regierungen, Kirchen usw. sollten selbst aktiv entscheiden, wer auf der muslimischen Seite Ansprechpartner sein darf, statt sich mit den versiertesten Taqiyya-Rhetorikern abzufinden, welche die Islamverbände aufzubieten haben. Ich finde, das ist ihr gutes Recht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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