„Sagte nicht vor einiger Zeit eine Grüne aus Frankfurt, die Deutschen sollten wegziehen? Dann ist es natürlich vorsorglich richtig, uns umzuerziehen“, schreibt Toranaga im Kommentarbereich. Zur neuen Identität versucht Tahar Ben Jelloun mit „Papa, was ist Islam?“ den Kleinen zu verhelfen. Selbstverständlich ist auch dieses Buch im Dialog entstanden, wenn auch nicht im interkulturellen.

Und wie wir uns das schon dachten, ist der Islam wunderschön und leider in Verruf geraten.

Schon allein das ausgesprochene Wort ruft bei Vielen unterschiedliche, meist jedoch negative Reaktionen hervor: Burka, heiliger Krieg, Dschihad, Rückschrittlichkeit, fanatischer Islamismus und als „Finale Grande“ der Einsturz der Zwillingstürme des World Trade Centers in New York.

Uns fällt da sogar noch mehr ein: Frauenunterdrückung und -verachtung, arrangierte und erzwungene Ehen, oft mit Kindern, Steinigungen, Ehrenmorde, Handabhacken, Unterdrückung und Hinrichtung Andersgläubiger und Homosexueller… Die Aufzählung ließe sich endlos verlängern. Anschauungsmaterial gibt es in jedem beliebigen islamischen Staat.

Er versucht seinen Kindern zu „erklären, was der Islam wirklich ist und sie [zu] lehren, was diese Religion bedeutet, damit sie nicht den Terrorismus, der natürlich zu verdammen ist, mit dieser Religion, die damit nichts zu tun hat, durcheinander bringen. Denn der Islam ist nichts anderes als eine Kultur, eine Zivilisation.“

Da kommen einem sofort die Worte der niederländischen Diplomatengattin Betsy Udink in den Sinn, die in Bezug auf das islamische Pakistan in „Allah und Eva“ feststellt:

Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation.

Wahrscheinlich wurde Frau Udink arglistig getäuscht von all den Muslimen um sich, die den Islam falsch verstanden hatten. Zur Abrundung wird die Geschichte des Islam dann noch um- und schöngeschrieben und Beiträge zur Hochzivilisation und Kultur erfunden. Für Analphabeten auch als Hörspiel! Damit alle ruhig schlafen können!

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40 KOMMENTARE

  1. „… Denn der Islam ist nichts anderes als eine Kultur, eine Zivilisation.”

    Ein entlarvender Satz. Eine Kultur, eine Zivilisation ist üblicherweise ein Gemenge aus verschiedensten Einflüssen: Traditionen und Bräuchen, Werten, Religion, Sprache, Musik etc.pp. Wenn hier vom „Islam als Kultur“ gesprochen wird, wenn also der Islam die Kultur vollständing ausmacht und ihr einziges Element ist, wird er als das gezeigt was ein frei denkender Mensch ablehnen muß: als totalitär.

  2. Denn der Islam ist nichts anderes als eine Kultur, eine Zivilisation.

    Da hat er ausnahmsweise Recht!

    Die Menschenfresser auf Borneo waren genau so eine Kultur und eine Zivilisation wie der Cro Magnon oder Shaka ka Senzangakhona (Shaka Zulu) mit seiner Zivilisation, die so völlig politisch korrekt unbekannt mehr als eine Million Opfer kostete, Schwarze von Schwarzen hingemetzelt. (By the way – wesentlich (um Grössenordnungen!) mehr Opfer als alle Weissen Südafrikas jemals, ob zu Recht oder zu Unrecht, zu verantworten hätten)

    Auch die Amish People sind eine Kultur und Zivilisation, allerdings Lichtjahre vom Islam entfernt.

  3. Man lese auch die Rezensionen bei Amazon.de, im Buch geht es offenbar mehr um die arabische Geschichte als um den Islam.

    Und da sieht man auch den Unfug dieser Politideologie namens Islam. Der Koran ist natürlich nur im arabischen Original der von Gott/Allah Gegebene, demzufolge haben alle nichtarabischen Muslime schon mal einen Nachteil, denn nicht nur Mohammed sondern auch Allah sind offensichtlich Araber. Die heilige Herrenrasse sozusagen. Doch wenn Allah allmächtig und allweise ist, warum hat er den Koran nicht in jeder bekannten Menschensprache vom Himmel herab gesandt?

    Gott sei dank bin ich Atheist!

  4. Amazon
    Ein Shop, wo ich bisher sehr gern kaufte, bietet dieses Taschenbuch an…Aha..
    Dachte, man hat sich neuerdings auf den Verkauf on Nazi-Symbolik festgelegt…
    Nazi-Produkte bei Amazon
    Naja, ist ja eigentlich der gleiche Mist…:
    „Papa, warum ist der Islam so braun?“

  5. Tara Ben Jelloun ist ein arglistiger Täuscher!

    Taqiyya für die Nesthäkchen !

    Er würde sich wohl auch den Mantel eines
    Weihnachtsmannes umhängen,dazu Zipfelmütze und
    Bart, um uns zu täuschen für den Fortschritt
    seiner Sache !

    Für die Islamisierung Europas mißbrauchen sie
    ALLES, sogar die Kinder !

    Den langen Mantel trägt jetzt schon seine
    Frau -die arme, geknechtete Sklavin !

    Fatima, Ahmed und HANDREICHER und HAND-
    STREICHLER Schäuble tönen im Trio:

    Das ist gut so !

  6. Empfehlung:
    Gemeinsam sind wir stark

    Eine Medienauswahl gegen Fremdenfeindlichkeit,
    Rechtsextremismus und für mehr Toleranz

    Toleranz. Die vermisse ich beim Islam tatsächlich.

    „Papa, was ist ein Fremder? Wieso haben manche Menschen schwarze Haut? Sind Ausländer anders als wir? Ist Rassismus normal? Könnte auch ich zu einer Rassistin werden?“ Diese und andere schwierige Fragen stellt die zehnjährige Meriem ihrem Vater, dem berühmten französisch-maghrebinischen Schriftsteller Tahar BenJelloun. Und der Vater erklärt der Tochter in einem einfachen und anschaulichen Gespräch, wie Fremdenfeindlichkeit und Rassismus entstehen und welche Folgen sie haben.

    Ist doch schön, das Tahar Ben Jelloun, alles nur aus seiner Sicht sieht. Bezeichnend!

  7. Eine mehr als berechtigte Frage stellt das Wertesystem „Islam“ dar, einen Vergleich mit der westlich säkularen Welt scheut er, denn er wird ja, wenn überhaupt, immer nur missverstanden, obschon alle Parameter aus der islamischen Welt der unsrigen offenkundig diametral sind und bleiben werden.

    Allen Islamisten und deren Verstehern ist nur eins gemein, der ewige Anspruch auf Anerkennung und Toleranz derselben, ohne eine verbindliche Einlassung auf die Werte der nichtislamischen Welt.

    Dazu werden ganze Herrscharen von Soziologen, Kriminologen, Islamwissenschaftlern und Rechtsgelehrten beider Systeme benötigt,und natürlich die sich selbstverzehrenden Lemminge aus der Gutmenschenszene, obwohl der Islam in all seinen Erscheinungsformen doch weltweit nur für Harmonie und philanthropische Daseinsformen sorgt und die von ihm okkupierten Landstriche unseres Planeten mit Frieden und Wohlstand umgibt.

    Auf die Fortsetzung der Märchen aus 1001 Nacht bin ich denn weiter gespannt………….

  8. Inzwischen verursacht mir schon alleine so ein kurzer Artikel über so einen süßlichen Propagandaschund so viel Übelkeit, dass ich nicht mal die Links anklicke.

    Aber dennoch wirft dieser Buchtitel Fragen auf, die für die Eltern jüngerer Kinder wichtig sind.

    Ich weiß nicht mehr, wie es war. Mein Sohn ist in einem islamisch stark „bereicherten“ Gebiet aufgewachsen (mit hohem Moslemanteil im Kindergarten, der zum Abitur hin drastisch abnahm).

    Er war ein Extremfrager-Kind und hat mich bis an die Grenze meines Wissens getrieben, vor allem schon sehr früh über naturwissenschaftliche Dinge (und es gab noch kein Internet, ich musste durch Büchereien pilgen). Aber die Frage „Was ist der Islam?“ kam nie… zumindest nicht so, dass es mir im Gedächtnis geblieben ist, dass wir darüber geredet hätten.

    Natürlich hat er auch den Islam im Religionsunterricht ad nauseam durchgenommen – sehr politisch korrekt – aber das war in der Oberstufe, da war er kein Kind mehr und hat das längst selber als Propaganda erkannt.

    Was aber macht man, wenn die Frage von Kindern kommt?

    Man kann Kindern nicht die Wahrheit sagen, sie verstehen das noch nicht, sie sind kleine Ausplaudermaschinen und man möchte ja nicht, dass sie den türkischen Klassenkameraden fragen, ob dieser plant, Ungläubigen den Kopf abzuhacken etc.

    Was macht man, wenn ein Moscheebesuch ansteht. Wenn der Dreck, den sie meinem Sohn in der Oberstufe vorgesetzt haben, schon in der Unterstufe oder gar Grundschule kommt?

    Man möchte Kinder doch nicht ideologisch indokrtinieren. Aber wie verhindert man ideologische Indoktrination in der Schule? Wie kann man einem Kind beibringen: „Deine Religionslehrerin lügt“ ?

  9. Kind: Papa – was ist der Islam?
    Papa: Eine Religion, in der nicht hinterfragt werden darf und wo man das Gehirn am besten nicht bemüht.
    Kind: Und was noch?
    Papa: Kind, Du fragst zuviel – lerne lieber den Koranvers auswendig.

    Islam? – Nein danke!

  10. @ #10 Eisvogel

    Das ist in der Tat eine äußerst schwierige Frage.
    Vllt. kan man das Kind für den Tag des Moschee-Besuchs krankmelden.
    Ansonsten werden Kinder später selbst dahinterkommen, was es mit dieser „Religion“ auf sich hat.
    Da hilft nur: Mund zu und durch…

  11. #9 Taqyya

    Ein sehr guter Artikel – ich war bisher auch mehr oder weniger dem Märchen vom Goldenen Zeitalter erlegen. Den Artikel habe ich gleich in meiner Argumentensammlung abgelegt.

  12. Und schon wird kräftig gelogen:

    Jellour erzählt von den Jahrhunderten im Mittelalter, in denen sich diese Zivilisation auf ihrem Höhepunkt befand. In Medizin, Astronomie, Physik, Mathematik, Philosophie und Literatur, überall finden sich ihre Spuren.

    Die Zahlen aus Indien, die anderen Dinge geklaut von den grausam eroberten richtigen Zivilisationen der Griechen, Perser, Ägypter.

    Taqqyia!

  13. Das ist in der Tat eine äußerst schwierige Frage.

    Ja, wir sind ohne Plan und abgeneigt, Kinder zu indoktrinieren. Das ist ein grundlegendes Problem freiheitlich orientierter Menschen gegenüber totalitären Ideologen. Und ich meine damit jetzt nicht einmal unbedingt die Moslems oder gar die so genannten „Islamisten“ – ich meine unsere eigenen Ideologen, wie z.B. „christliche“ Religionslehrer oder Ethiklehrer.

    Das war übrigens auch ein Problem in der Nazizeit.

    Totalitaristen wissen, dass Kinder am empfänglichsten für Indoktrination sind – und je früher sie einsetzt, desto tiefer sitzt sie und desto schwerer geht sie wieder raus. Die Kinder bauen sich ihr Wertebild auf. Und ich schließe nicht aus, dass einige von Euch, die noch kleine Kinder haben oder erst später welche bekommen, sich eines Tages fassungslos vom eigenen Nachwuchs anhören müssen, dass sie „Nazis“ sind.

  14. #15 Eisvogel:

    Neulich war – soweit ich mich erinnere auf PI – folgender Link gepostet:

    http://www.muslima-aktiv.de/erziehung_unserer_kinder.htm

    Dort scrollen bis zum Teil „Die islamische Erziehung des Kindes“. Kostproben:

    „Die erste Stufe, die sich auf die ganze Zeitspanne zwischen Geburt und Verlassen des Elternhauses erstreckt, übt – wie uns die moderne Kinder-Psychologie lehrt – ihren wichtigsten Einfluss auf die Kinder bereits in den ersten Lebensjahren aus. Das Kind sollte in ein islamisches Milieu hineingeboren werden.“

    „… der geistige und der materielle (Aspekt des islamischen Milieus) ergänzen sich, wirken auf das Kind ein und geben ihm, was mir das Allerwichtigste zu sein scheint: ein deutliches Gefühl des Andersseins, was ja in diesem Fall gleichzusetzen ist mit Bessersein und zu einem gesunden Selbstbewusstsein führt.“

    Frühkindliche Prägung und Selbstbewußtsein aus einem Gefühl des Besserseins – das leuchtet doch unmittelbar ein /Ironie off

  15. @ #16 corvus

    der Absatz davo, ist viel interessanter.

    Dazu gehört vor allem, dass sich die Eltern gegenseitig lieben und ehren, dass sie getreu den islamischen Vorbildern geduldig sind und ihren Kindern fürsorgliche Liebe entgegenbringen.

    Das sagen ja die richtigen Leute. Ausgerechnet aus dem Mund einer Frau?!? Des Moslem liebstes Kind ist doch der Gürtel, oder?
    Zum Totlachen…

  16. Ich warne nochmals eindringlich davor, Betsy Undink als Islamkritikerin zu sehen!! Ich schrieb bereits vor Wochen, dass ich in einer persönlichen Lesung des o.g. Buches war und sie auf die Frage eines Türken, was denn das Buch/die darin geschilderten Vorkommnisse mit dem Islam/dem Koran zu tun hätten, mit der Antwort: „Nichts“ kam. Desweiteren sagte sie noch, dass sie sich kein islamfreies Europa wünsche, sondern dass es gut sei, dass in Europa Muslime leben. Die Schilderungen des Buches hätten ausschließlich mit dem „Clanwesen“ in Pakistan zu tun und stünden in keinem Zusammenhang mit dem Koran/dem Islam!! DAS IST DIE ABSOLUTE WAHRHEIT!!!

  17. Der Kommissionspräsident der EU, Jose Manuel Barroso, meint:

    Europa darf den Islam nicht als Fremdkörper betrachten.

    Jose Manuel Barroso meint auch, dass in vielen Ländern Europas viele Mohammedaner leben.

    Jose Manuel Barroso meint darüber hinaus, dass die Mohammedaner in der Geschichte Europas eine wichtige Rolle spielen.

    Jose Manuel Barroso meint ausserdem, dass die Verhandlungen über einen EU Beitritt der Türkei, wie von der EU beschlossen, weitergehen.

    Jose Manuel Barroso kann natürlich meinen, was er möchte. Aber wer ist Jose Manuel Barroso, dass er meint, 480 Millionen Europäer müssten seine Meinung teilen?

    Biografie

    José Manuel Durão Barroso wurde am 23. März 1956 in Lissabon geboren.

    Nach dem Abitur studierte er Jura an der Universität seiner Heimatstadt. Während seiner Studentenzeit war Durão Barroso in den Reihen einer marxistisch-leninistischen Studentenvereinigung an der „Nelken-Revolution“ beteiligt

  18. Also ich erkläre meinen Kindern den Islam als die rückständigste Religion, die es gibt oder hat es schon mal ein islamisches land zu Wohlstand durch Innovation und Fortschritt gebracht? Das in ihren Länder Öl liegt, na da können sie ja selbst nichts für.
    Selbst da muß man noch die Technik zur Förderung liefern.

  19. Ausgerechnet aus dem Mund einer Frau?!?

    Über die familieninterne sanfte Macht der islamischen Frauen herrscht hier ein total unterschätzendes Bild vor.

    Aber ich glaube, damit rede ich an die Wand. Egal – der interne Rosenkrieg von denen interessiert mich sowieso nicht.

  20. Der kleine Hans frägt: ‚Papa, Ali sagt, wir sind unrein, weil wir Schweinefleisch essen und Bier trinken. Er sagt, er hasst alle Christen und Juden. Wir seien alle ungläubig, weil wir nicht an Allah glauben. Und nennt alle Frauen, die keine Kopfbedeckung tragen, Schlampen. Er und seine Freunde haben mich geschlagen, mein Fahrrad weggenommen und mich angespuckt. Ali hat mir auch mein Taschengeld geklaut und mir gedroht, wenn ich was sage.

    Papa, ist das ISLAM?‘

  21. Papa was ist Islam?
    Na ich würde mal sagen, dass Buch ist sicher nicht jugendfrei.

  22. Eben – der Islam versteht sich nicht nur als Relogion, sondern auch als Zivilisation. Das wird in diesem Buch offenbar als Vorteil verkauft, als etwas Positives. Dabei ist dieser Aspekt des Islam das Gefährliche, weil er nicht nur das religiöse Leben bestimmen will, sondern das gesamte Leben und nicht nur das Leben der Islamgläubigen sondern, so er die Macht dazu hat, das aller Menschen.

    Wehret den Anfängen der Kinderverdummung.

  23. Der Islam ist also eine Zivilisation. Das könnte heute schon die Dummheit der Woche sein.

  24. #19 karlmartell

    Die marxistisch-leninistisch-sozialistischen EU-Politiker betreiben genauso Taqiyya wie die Islamisten. Daher paßt es gut ins Bild, wenn jetzt neben den anschwellenden Pro-Islam-Kampagne auch der Marxismus wieder hoffähig gemacht wird. Marxisten, Islamisten, in der EU wächst zusammen, was zusammen gehört.

  25. Sie können noch so viele Bücher schreiben, der Islam ist und bleibt gewaltverherrlichend, frauenfeindlich, tierquälerisch, rückstandig, totalitär, pädophil – kurzum, eine Steinzeitreligion mit Allmachtsanspruch.

  26. @#29 RDNZL
    Außerdem glaube ich kaum, dass sich das Buch verkauft.
    Seit wann lesen die Linken denn Bücher. Die benutzen die höchstens als Anzünder, für Barrikaden.

  27. Europa darf den Islam nicht als Fremdkörper betrachten.

    Und was, wenn doch?

    Was gedenkt der Herr Barroso in dem – nicht unwahrscheinlichen – Fall zu tun?

    Jose Manuel Barroso meint darüber hinaus, dass die Mohammedaner in der Geschichte Europas eine wichtige Rolle spielen.

    Das ist nicht ganz falsch. Aber das haben die Pest und die Nazis auch getan.

  28. Ich habe eben muslima-aktiv.de gelesen. Diese Frau Grimm muß geisteskrank sein. Da hat ein Religionsgründer doch einen großen Teil der Weltbevölkerung in die Verblödung geschickt. Und was muß eigentlich in den Köpfen der xenophilen Gutmenschen ablaufen, wenn sie uns diese Religion als Kulturbereicherung weismachen. Wie soll man mit Irren umgehen? Man kann doch nicht eine Milliarde Menschen in die Klappse stecken?

  29. netz gegen nazis, ein sehr großes internetportal hat eröffnet mit ’sponsoren‘ aus politik, wirtschaft, sport. kann sowas nicht auch als ’netz gegen islam(ismus)‘ gegründet werden? bzw sollten in deren forum threads eröffnet werden, wo vor dem islam gewarnt wird!! eine headline von denen ist tatsächlich ‚gegen schleichende rechte unterwanderung‘ – hallo? von was werden wir denn bitte schön unterwandert?
    http://www.netz-gegen-nazis.de/

  30. @ #32 Eisvogel

    Jose Manuel Barroso meint darüber hinaus, dass die Mohammedaner in der Geschichte Europas eine wichtige Rolle spielen.

    Das ist nicht ganz falsch. Aber das haben die Pest und die Nazis auch getan.

    Ein echter Eisvogel 🙂
    Zu deiner Frage, was man seinen Kindern sagen soll, möchte ich erzählen, dass uns vor ca. dreißig Jahren ein wohlmeinender Religionslehrer so lange alle Argumente der Glaubensgegner vorgetragen hat, bis ich mich davon habe überzeugen lassen. Was sollen wir denn anderes tun als die Kinder zu ‚indoktrinieren‘? Das haben doch wohl alle Eltern seit Beginn der Erziehung getan – und wir sollen deswegen auf einmal ein schlechtes Gewissen haben? Eine andere Sache wäre, so vehement vor dem Islam zu warnen, dass die Kinder deswegen meinen, sie müssten das unbedingt einmal ausprobieren. Wir müssen den Kindern die Freiheit der eigenen Entscheidung lassen, aber wir dürfen doch durchaus sagen, was wir glauben und für gut und schlecht halten.

  31. Und wie wir uns das schon dachten, ist der Islam wunderschön und leider in Verruf geraten.

    Und ist der Ruf erst ruiniert, lebt der Islam ungeniert.

    Leute riestert nicht mehr. Legt Dhimmi-Steuergroschen zurück.

  32. # Eisvogel

    Am besten das Kind vom Relegionsunterricht befreien. So wie es die Musels mit ihren Töchtern beim Sportunterricht machen.

  33. “Papa, was ist Islam?”

    Eine faschistische Ideologie mit dem Ziel der Weltherrschaft, für Dumpfbacken die einen IQ < 10 haben. So schaut’s aus.

  34. Im Gegensatz zu Jesus, Buddha und anderen bedeutenden Religionsstiftern war der „gütige Prophet“ ein Mörder (>er tötete mit seinen eigenen, gesegneten HändenUngläubigenGesandten GottesTag des Jüngsten GerichtstötenUngläubigen< immer und immer wieder „schreckliche Strafenstrafen/StrafeUngläubigenGötzenanbeter< mal ganz abgesehen.

    „Tötet sie (die Ungläubigen)…das lässt keinen Interpretationsspielraum zu. Was der Koran predigt ist Krieg (Glaubenskrieg), Hass und Gewalt!

    Da hilft auch kein Bemühen der islamischen Kultur oder Zivilisation. Ist ohnehin alles von Persien und Indien geklaut! Die frühmittelalterlichen Jihadisten waren dazu bestimmt nicht in der Lage, sie waren auf dem Stand einer archaisch, tribalen Hirtenkultur!

    Aber natürlich verstehen wir alle den Koran falsch. Terrorismus und der aggresive Universalanspruch haben absolut nix mit dem Islam zu tun!

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