Bei Harry Potter müssen alle Kräfte gebündelt werden, um den Dunklen Lord – dessen Name nicht genannt werden darf – und seine todbringenden Anhänger und dunklen Kräfte zu besiegen, doch am Ende siegt das Gute über das Böse. Nicht so im wirklichen Leben des jungen Schauspielers Robert Knox (auf dem Foto rechts neben seiner Mutter), der im eben gedrehten Film „Harry Potter und der Halbblutprinz“ den Ravenclaw-Schüler Marcus Belby darstellte. Er ist einer anderen dunklen Kraft, deren Name nicht genannt werden darf, zum Opfer gefallen. Bereits der 14. Londoner Einzelfall™ in diesem Jahr.

Die Welt berichtet über die Ermordung des 18-jährigen Robert Knox in der Nacht zum 24. Mai vor der „Metro Bar“ in der Londoner Vorstadt Sidcup, der Streit sei wegen eines Handys ausgebrochen.

Robert „Rob“ Knox starb, weil er seinen 17-jährigen Bruder Jamie (links auf dem Foto) vor einem Angreifer schützen wollte, berichtete die Londoner Zeitung „Sunday Times“.

Drei weitere junge Leute, darunter Knox‘ Freund Dean Saunders (21), wurden erheblich verletzt. Saunders liegt mit einer Stichwunde am Hals im Krankenhaus, schwebt aber nach Polizeiangaben nicht mehr in Lebensgefahr. Zwei 16 und 19 Jahre alte Teenager wurden inzwischen wieder aus der Klinik entlassen.

Nach Aussage des Barkeepers wollte Knox die Polizei rufen. Er nach draußen und rief dem Angreifer zu:

„Du hast meinen Bruder mit dem Messer bedroht.“

Ein Bar-Besucher sagte:

„Rob wollte den Streit schlichten. Es war nicht seine Schuld.“ Er habe nur noch gesehen, wie der Angreifer „Rob“ einen Messerstich in die Brust versetzte. „Dann haben mein Kumpel Tarik und ich den Schwarzen überwältigt.“

Nach Times-Angaben starb Knox in den Armen eines Freundes, der nicht mit Namen genannt werden möchte:

„Er sagte zu mir: ‚Ich will nur etwas Hilfe‘ und ich legte ihn auf den Boden. Als die Sanitäter kamen, versuchten sie, ihn wiederzubeleben, aber es war offensichtlich, es war zu spät.“

Der Angreifer, ein 21-jähriger dunkelhäutiger Mann, der nach Angaben des Bar-Betreibers schon früher unangenehm aufgefallen war, wurde unter Mordverdacht festgenommen. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um kein mit einer „Gang“ in Zusammenhang stehendes Verbrechen handelt.

Der Mord löste in Großbritannien Entsetzen aus:

Freunde und Familienangehörige legten am Tatort Blumen nieder. „Rob war ein freundlicher und fürsorglicher Junge“, sagen seine Eltern. „Er hat immer anderen geholfen und hätte ihnen seinen letzten Penny gegeben.“ Alle hätten Robert gemocht. „Er war unser Goldstück.“

Der Telegraph veröffentlicht zu der Tat eine erschreckende Statistik, die schnell deutlich macht, dass es sich hier durchaus um keinen Einzelfall handelt:

* 14 Teenager wurden in diesem Jahr bereits erstochen.

* Ein Drittel der Morde in Großbritannien geschehen mit Messern.

* Vier Prozent der jungen Menschen zwischen zehn und 25 Jahren haben gemäß eigenen Angaben in einer Umfrage in den vergangenen zwölf Monaten ein Messer mit sich herumgetragen.

* 550 Metalldetektorstäbe und 244 große Metalldetektoren werden von der Metropolitan Police in der Londoner Innenstadt bereits zur Durchsuchung eingesetzt.

* 934 Messer, Pistolen und andere tödliche Waffen wurden 2005-2007 von Schulkindern beschlagnahmt.

* Gemäß einer Umfrage halten es ein Drittel der Jugendlichen in London für in Ordnung, mit einem Messer zur Selbstverteidigung herumzulaufen.

(Spürnasen: aloisscheicher, tomcat, Reconquista Germanica und Denker)

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101 KOMMENTARE

  1. Der neue Bürgermeister von London wird sich daran messen lassen müssen, ob er hier mit eiserner Hand aufräumt oder nicht. Wenn er dies nicht macht, geht er als Versager in die Geschichte ein, wie sein Vorgänger.

  2. Der Telegraph veröffentlicht zu der Tat eine erschreckende Statistik, die schnell deutlich macht, dass es sich hier durchaus um keinen Einzelfall handelt

    Ja wie, gibt es in England denn keinen Einzelfall-Beauftragten, dessen Aufgabe es ist alle derartigen Fälle als Einzelfälle darzustellen? Wenn nicht, muss dieser Posten umgehend geschaffen werden. Notfalls kann die Stelle auch mit Ausländern besetzt werden. Mir fallen da spontan ein paar deutsche Politiker ein.

  3. Lang leben 50cent, Bushido und sonstige Affen die über Gewalt rappen und auf ihren Videos von Weiber-Ärschen umgarnt werden.

    Kein Wunder, dass sich ugendliche solche Voll-oder Semi-Gauner zum Vorbild nehmen.

    Die Lebensweise der Schwarzen in den US-Ghettos wird veherrlicht, die europäischen Ghetto-Kids machens nach – das haben wir nun
    davon.

    Das sind die Werte, die unsere Kids anstreben, Anarchie-Werte…

    Und die deutschen Medien-Deppen verleihen Typen wie Bushido noch Emis oder wie der Dreck heißt…

    Schön, nur weiter so, ihr Deppen.Ihr seid schuld für die grassierende Jugendgewalt…

  4. Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass England noch weitaus schärfere Wafengesetze als die brd hat. Was solche, von hochdotierten Schwachmaten ausgebrütete Gesetze bringen, kann man ja täglich dort nachlesen. Ich lasse mich jedenfalls nicht entwaffnen!

  5. ‚Er ist einer anderen dunklen Kraft, deren Name nicht genannt werden darf, zum Opfer gefallen. Bereits der 14. Londoner Einzelfall™ in diesem Jahr.‘

    Ein weiterer ‚bedauerlicher Einzelfall.
    Dazu kann ich nur sagen: ‚Harry Potter‘, wir brauchen dich!

    Danke für den sehr guten Beitrag.

  6. „Dann haben mein Kumpel Tarik und ich den Schwarzen überwältigt.“

    Aber natürlich hat das nichts mit Migration zu tun.
    Ich glaube, im 18. Jh war London sicherer. Damals gab es nur die Mohocks. Heute gibt es die „Kumpel Tariks“ und die „Schwarze“ Angreifer. Eine gute Umgebung, um mit dem Messer in der Brust auf dem Autopsie-Tisch zu enden.

  7. Schade dass nur wenige dieser „Einzelfälle“ in der Presse Aufmerksasmkeit erregen- jeder Mensch der im namen Mohammeds stirbt ist einer zuviel.

    Wahrscjeinlcih handelt es sich bei dem dunkelhäutigen Mann in Wahrheit um einen „Asiaten“ in dessen Kultur die Ehre eine wichtige Rolle spielt- und da bekantlichj der Islam mit dem Islam so überhaupt nichts zu tun hat, hat das ganze auch sicher nichts mit dem Islam zu tun.

  8. Selbst bei dieser unfassbaren Tat ist sich die „Welt“ und andere Journallien nicht zu schade, auch hier wieder reflexartig zu relativieren, und zwar möglichst beiläufig und unauffällig:

    „Dann haben mein Kumpel Tarik und ich den Schwarzen überwältigt.“

    Na, ob es diesen „Kumpel Tarik“ wirklich gab?
    Und ob er einverstanden war, dass sein Name genannt wird? Andere Freunde des Opfers waren anscheinend nicht damit einverstanden:

    „…starb Knox in den Armen eines Freundes, der nicht mit Namen genannt werden möchte…“

    Perfide, selbst diesem grausamen Verbrechen noch das kleine Quäntchen ‚political correctnes‘ angedeihen zu lassen, damit jetzt bloss kein Generalverdacht gegen alle Straftäter mit Migrationshintergrund entsteht. Respekt, liebe Welt, das zeichnet guten Journalismus aus. Ihr würdet sogar vor der „Gefahr von Rechts“ warnen, wenn Euer Chefredakteur von einer Bande „Südländer“ vermöbelt würde.

  9. „und da bekantlich der Islam mit dem Islam so überhaupt nichts zu tun hat, hat das ganze auch sicher nichts mit dem Islam zu tun.“

    Sehr schön gesagt! 😉

  10. Mir tut es ehrlich leid um den Jungen.Es stellt sich bloß die Frage, in welcher Umgebung er sich aufgehalten hat, wenn leute mit namen „Tarik“ und ein dunkelhäutiger Täter (damit will ich jetzt nicht alle dunkelhäutige Menschen in einen Topf werfen)herum schwirren.Es ist immer die Umgebung die das Risiko erhöht angefallen zu werden. Wenn ich mich in Neukölln um halb eins aufhalte, ist das Risiko einer Tat zum Opfer zu fallen höher, als wenn ich in einer Zehlendorfer Kneipe einkehre und ein Bier trinke (was aber nicht ausschließt das auch dort mich ein betrunkener Yupie eine Bierflasche an den Kopf wirft. Nur das Risiko ist geringer). Leider hat sich wohl der Junge in einer Umgebung aufgehalten die nicht Gesundheitsfördernd ist.Schade

  11. Gerüchten zu Folge habe der dunkelhäutige Mann Robert Knox für einen großen schwarz-gekleideten Rabbi gehalten …

  12. #12 Phasael (25. Mai 2008 17:17)

    „Schade“???

    Egal, wo sich unsere Kinder und Jugendliche aufhalten.

    Wir können es nicht hinnehmen, dass sie einfach wie die Kälber abgestochen werden!!!

    Das ist unsere Verantwortung gegenüber unserer nachfolgenden Generation!

  13. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um kein mit einer “Gang” in Zusammenhang stehendes Verbrechen handelt.

    Die „Gang“ trägt den schönen Namen Islam und operiert europaweit. Ihre „Hauptgeschäftsbereiche“ sind Raub, Mord, schwere Körperverletzung, Diebstahl und Drogenhandel.

  14. #5 Veritas (25. Mai 2008 16:51)

    Lang leben 50cent, Bushido und sonstige Affen die über Gewalt rappen und auf ihren Videos von Weiber-Ärschen umgarnt werden.

    Kein Wunder, dass sich ugendliche solche Voll-oder Semi-Gauner zum Vorbild nehmen.

    Die Lebensweise der Schwarzen in den US-Ghettos wird veherrlicht, die europäischen Ghetto-Kids machens nach – das haben wir nun
    davon.

    Das sind die Werte, die unsere Kids anstreben, Anarchie-Werte…

    Und die deutschen Medien-Deppen verleihen Typen wie Bushido noch Emis oder wie der Dreck heißt…

    Schön, nur weiter so, ihr Deppen.Ihr seid schuld für die grassierende Jugendgewalt…

    Ganz meine Meinung, aber was glaubst du wieso so ein Müll nicht schon längst auf dem Index gelandet ist? Weil es sich verkauft und solange bei den Verantwortlichen das Geld in die Tasche fließt ist denen das doch egal, ob sich auf der Straße alle abstechen. Eigentlich sollte man CD-Läden, Kaufhäuser etc. einfach stürmen und diesen Scheiß, der sich Musik schimpft und den einige Pseudointellektuelle als „Kultur der Straße“ schönreden wollen umgehend vernichten!

  15. Leider gibt es in der Statistik keine Aufschlüsselung nach Ethnien. So werden alle britischen Jugendlichen in einen Topf geworfen. Ich bin mir aber ganz sicher, dass bestimmmte Bevölkerungsgruppen überproportional vertreten sind.

  16. Einzelfälle. Was für eine glänzende Erfindung. Schade, dass der Begriff mittlerweile das „TM“ führt 😉 sonst könnte ich das gut gebrauchen, falls ich mal verkehrt herum auf die Autobahn fahre:

    Geisterfahrer sind bekanntlich seltene Einzelfälle. Und wenn ich verkehrt herum fahre, kommen mir eben Hunderte von Einzelfällen entgegen. Also alles wie immer. Nicht, dass ich dann über irgendwas nachdenken sollte.

  17. Mein Beileid der Familie und den Angehörigen.

    Leider hat es wieder im Zuge der Globalisierung bzw. Islamisierung einen jungen, lieben, netten und freundlichen NICHT – Asiaten bzw. Südländer erwischt.

    Dabei gäbe es z.B. in Berlin alte Frauen und Männer, (Volksvertreter) die dort angeblich „zum Wohle des deutschen Volkes“ beschäftigt sind.

    Bei deren „ableben“ durch einen Pickser durch südländische oder asiatische Hand, würde so manches Freudenfest in der BRD stattfinden.

    Aber leider, immer trifft es die FALSCHEN.

  18. Der Fluch des Emire schlaegt zurueck.

    Die zahlreichen Bewohner des ehem. Empire durften zu Millionen in das Mutterland einwandern, ob zum Segen oder Schaden desselben, darueber kann sich jeder ein Bild machen bei einen Besuch in GB.

    Auch hier, Multikulti ruiniert die Kultur des betr. Landes, ruft unausweichlich Spannungen hervor, in Bezug auf die zahlreichen integrationsresistenten Musleme ist Buergerkrieg oder Unterwerfung vorprogrammiert.

  19. Zitat aus der Sunday Times:

    But the man, who is black and in his twenties, returned on Friday night armed with two knives and tried entering the bar, where Knox was a regular drinker.

    Der pakistanische Taxifahrer, mit dem ich am WoE fahren mußte, hat auch einen sehr dunklen Teint.

  20. Er hat sich gewehrt.
    Das wurde ihm zum Verhängnis.
    So ist es heutzutage. Kopf runter, Handy abgeben.
    Eine Schande.

  21. Stolzer Harbi

    Ja du hast vollkommen Recht, dennoch wundere ich mich, dass sich diese CDs überhaupt verkaufen, denn die Fans solcher „Musik“ sind nicht gerade das Klientel, das auch bezahlt. Entweder man lädt die Musik im Internet (selbstverständlich illegal) oder klaut sie im Laden. Anderseits: wenn sie die CDs klauen, dann ist der Ladenbesitzer der Dumme – die Musikindustrie bekommt trotzdem ihr Geld.

  22. Diese ganzen Messerstechereien wurden erst von „Migranten“ vom Balkan, Türkei und arabischen Ländern als Kulturbereicherung nach Westeuropa gebracht.

    Sagt meine Mutter.

  23. man möchte ganz laut rufen……SCHLAGT SIE TOD BEVOR SIE UNS TODSCHLAGEN…aber man tut es nicht !

    ich bin geschockt und tief betroffen.
    aber es wird dies eintreten was ich sagte….es muss erst die reichen und schönen treffen bevor sich was ändert.

    so jetzt möchte ich nur weinen !!

  24. Das man sich als Jugendlicher auch mal schlägt, kommt min. 1 x in der Jugend vor.

    War bei mir nicht anders. Übrigens, ich habe nie verloren…*lacht….

    Aber diese Brutalität, und Menschenverachtung heutzutage, ist unglaublich.

    Vor 35 Jahren, hat man dem, der seine Freundin schaf angeschaut hat, eine verpasst (und auch mal was abbekommen), und hat ihm dannach noch die Hand zum Aufstehen gereicht.

    Was ist nur mit „unserer“(?) Jugend los?

  25. #21 rock (25. Mai 2008 17:57)

    Genau das ist es ja gerade. Die Linksgrünen faschisten relativieren, verstricken sich in Lügengebilde… bis der große Schlag kommt.

    Insbesondere die Integrationsresistenten „Muslime“ (Asiaten) wollen sich nicht integerieren und zerstören die europäische Kultur.
    Aber die Linksgrünen faschisten EUROPAWEIT wollen es anscheinend so.

    Wo sind die bürgerlichen , konservativen Werte hin? Wo sind die Dichter und Denker… die Philosophie, das Streben nach Wissen und etwas christ. Konservatismus?

    Wenn die ganze Menschheit so „antiautoritär“ und Multikulturell erzogen würde…. das geht nicht gut. Das wird nie gut gehen und ging nie gut.

    Wie war das in einem Kölner Stadtteil, in dem dumme Deutsche jetzt schon beim Einkaufen türkisch sprechen und lernen?

    WOLLT IHR LINKSGRÜNEN FASCHISTEN ETWA DAS?
    Sagts doch den „Wählern“ gleich, ihr Ökofaschisten.

  26. #28 Wotan

    Naja. Tod gibt es da schon genug. Da müssen WIR uns nicht anschließen.

    So sollte der Unterschied zwischen solchen Menschen und uns sein. Kleiner aber feiner Unterschied.

    Mein Beileid gilt dem Bruder und der ganzen Familie. Mit solch einem Trauma muss man erst einmal fertig werden. Fast nicht möglich. Und das wegen einem blöden Handy.

  27. @12 phasael

    ich denke, da konnte der junge absolut nix für. geh doch mal auf die strasse in einer großstadt, abends in die clubs. zumindest davor KANNST du „multikulti“ gar nicht ausweichen. in wessen hand ist denn der drogenhandel – der ja nunmal in vergnügungsvierteln blüht?

    oder der junge war nicht in nem heavy metal schuppen sondern in einem, wo rnb/hiphop gespielt wurde…

    nun mag man von der musik halten, was man will (es ist übrigens nicht alles 50cent gääängster), aber zb in deutschland isses so, dass sich die türken NUR in rnb/hiphop läden aufhalten. hört man zufällig auch diese musik mal gerne, trifft man nicht selten auf ein verhältnis von 50/50 von „ureinwohnern zu migrierten“.

    soll man nun alle rnb/hiphop-läden meiden und nur noch in volksmusikschuppen gehen? da wirste zumindest keine muselmanen finden. dafür bluten einem die ohren von alleine. 😀

  28. So staut sich jetzt bei der Jugend langsam aber sicher der Hass, und der Rassismus wird Realität.
    Denn wenn man sie auch zur Toleranz erziehen will, sie erleben im Alltag genau solche Geschichten.
    Mit 16 Jahren können sie bereits Bücher schreiben über ihre Bereicherungs-Erlebnisse.
    Die Schuld tragen die Erwachsenen , die nicht rechtzeitig mit Gesetzen und Gerechtigkeit reagiert haben. Ich befürchte, dass die europäischen Jugendlichen sehr fremdenfeindliche Erwachsene sein werden. Sie werden unsere Generation für unsere Multikulti-Träume auslachen.

  29. * Ein Drittel der Morde in Großbritannien geschehen mit Messern.

    Schäubles „Messerverbot“-Vorbild.
    Schon mal vom „Offensive weapon act“ gehört?
    Seither eskaliert Gewaltkriminalität, insb. mit Messern.

    http://aermeldolch.com

  30. das müssen die Kleinbritannier aushalten, könnte man zynisch sagen. Wie wir begreifen sie nicht, daß es längst um die nackte Existenz geht, daß die Polit- und Medienstrizzis mit „rattenhafter“ Wut gegen das Volk wüten, von dem sie gemästet werden. Daß jemand von „Warnstichen“ faseln kann und nicht am Tag darauf die Straße kehrt statt den Schwarzkittel überzustreifen, das ist eine nicht wegschwatzbares Sympton der völligen moralischen Verkommenheit. Es ist unsere Pflicht, Widerstand zu leisten und endlich durch die Durchsetzung der Volkssouveränität Demokratie herzustellen.

  31. England hat seine Bürger total entwaffnet und jetzt haben nur noch Kriminelle Waffen.

    Was haben die Politidioten anderes erwartet?

    Aber es trifft jetzt schon die Oberschicht, nicht nur die, die ganz unten mit dem Abschaum der Menschheit leben müssen, den die hohen Herren ins Land geholt haben.

  32. #26 cafe-racer

    Da hat deine Mutter, und laß dir von niemanden was anderes einreden, vollkommen recht. Wenn sich vor der großen Einwanderungswelle deutsche Jugendliche in die Haare bekamen, dann gab es ein paar blaue Flecken, gelegentlich mal ein blaues Auge, und selten ein gebrochenes Nasenbein. Messerstechereien waren so extrem selten, dass du wohl kaum einen heute 40-60 Jährigen findest, der sich daran erinnnern kann, dass während seiner Schulzeit sowas jemals vorkam. Diese Messerstercher-Unkultur wurde hauptsächlich von außen hereingetragen.

  33. #26 cafe-racer (25. Mai 2008 18:01)

    Diese ganzen Messerstechereien wurden erst von “Migranten” vom Balkan, Türkei und arabischen Ländern als Kulturbereicherung nach Westeuropa gebracht.

    Sagt meine Mutter.
    ___

    Deine Mutter hat Recht.

    “ … Im Bereich der Messerdelikte ist festzuhalten, dass deren gestiegene Zahl ein Ergebnis der multikulturellen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland ist. Zumindest bis in die 70er Jahre hinein war es bei taetlichen Auseinandersetzungen eher unueblich, ein Messer oder eine Schusswaffe einzusetzen. Mit steigendem Auslaenderanteil wurden dann auch die Messerkulturen Sued(ost)europas, Suedamerikas und Afrikas in die Bundesrepublik importiert. Nachdem auslaendische Jugendbanden und sonstige Straftaeter regelmaessig mit Messern und Schusswaffen ausgeruestet waren, zog die einheimische Bevoelkerung notgedrungen nach. Die schlimmen Verhaeltnisse bestimmter Staaten wurden ueber die sehr liberale Auslaender- und Asylpolitik auch in unserem Land traurige Realitaet. Wer diese Binsenweisheit offen ausspricht, ist selbstverstaendlich ein auslaenderfeindlicher Rechtsextremist und Neonazi. Denn in der oeffentlichen Meinung unserer Gesellschaft kann eben nicht sein, was nicht sein darf! … “

    http://aermeldolch.com/politik.html

  34. #26 cafe-racer (25. Mai 2008 18:01)

    Genau das ist auch meine Meinung. In den 50ern gab es noch keine Messerstecherkultur in Westen, außer vielleicht im Verbrechermillieu. Aber damit hatten die meisten Menschen ihr ganzes Leben kein Kontakt.

  35. #27 refizor

    Mittlerweile sind die bei den Bundestagswahlen ein entscheidener Faktor, dass sich dies auch beim GP bemerkbar macht ist da nur logisch. Die meisten Fernsehzuschauer kapieren aber leider immer nocht nicht, in welchem Tempo sich unser Land verändert.

  36. #33 eidens (25. Mai 2008 18:22)

    es war nur ein gedanke der mir durch den kopf gegangen ist…..aber du hast recht.

    man sollte sich nicht auf die gleiche stufe mit diesen tieren stellen.

  37. OT

    AFP-Meldung vom 25.05.2008, 05:11 Uhr

    Ägpyter köpft seine Tochter

    Kairo (AFP) – Ein ägyptischer Landwirt hat seine Tochter geköpft. Wie die Nachrichtenagentur Mena am Samstag berichtete, führte der 46-Jährige aus dem Dorf Bani Sueif in Oberägypten zur Begründung an, die Tochter habe eine Liebesbeziehung zu einem Mann aus dem Dorf unterhalten. Er habe sie zunächst erwürgt und ihr dann mit einer Hacke den Kopf abgetrennt. Das Alter des Mädchens wurde nicht mitgeteilt. Der Täter wurde festgenommen.

    © AFP Agence France-Presse GmbH (Info) / derNewsticker.de
    Direkt-Link: http://www.derNewsticker.de/news.php?id=11651

  38. #41 Kybeline

    selbst in den 70er und 80er Jahren war es noch ein eher nur lokales Phänomen, auf bestimmte Stadteile begrenzt. Flächendeckend taucht es erst seit den 90ern auf. Naja und heute, ohne Worte. 🙁

  39. #9 Trudchen (25. Mai 2008 17:03)
    … und da bekanntlich der Islam mit dem Islam so überhaupt nichts zu tun hat, hat das ganze auch sicher nichts mit dem Islam zu tun.

    Gratulation, Trudchen, zu diesem Volltrefferspruch! Jetzt bin ich gespannt auf Deine Definition des „Einzelfalls“. Der Massenmord an den Juden durch Hitler war ja auch ein Einzelfall. So rein geschichtlich gesehen. Ich finde, jetzt sind die Sprachakrobaten gefragt. Eigentlich wäre das ja mal einen grundlegenden Artikel auf „nebeldeutsch“ wert.

    Was genau bitte ist ein Einzelfall? Ab wann spricht man nicht mehr vom Einzelfall?

  40. #37 luther (25. Mai 2008 18:34)
    Ich meine auch , dass es unsere Pflicht ist,Widerstand zu leisten.
    Aber sieh dir die feigen Erwachsenen in der U-Bahn an, die sich nicht mal trauen, einem Jugendlichen zu sagen, er soll sein Handy ausschalten. Ich habe es einmal gemacht, der Junge machte sein Handy lauter und die anderen Fahrgäste sahen verlegen Löcher in die Luft.
    So viel zum Widerstand.

  41. Mein Gott, das sind unsere Kinder, die da abgestochen werden.
    Wenn ich das Foto oben sehe, wird mir übel.

  42. @46 u. 47
    BePe u. Wotan

    Ich kenne mich nicht aus, denn auch heute habe ich wenig Kontakt zu den Gesellschaftsgruppen, die Messer tragen. Sie würden mir wahrscheinlich ihr Messer gar nicht zeigen. Aber die Jungs aus meiner Jugendzeit hatten auch keine solche bewaffnete Konflikte mit einander. Und die Söhne meiner Freundinnen tragen gewiss kein Messer. Noch nicht!
    Aber so wie die Welt sich entwickelt, wird das sich bald ändern.

    Erst neulich erzählte mir ein Bekannter, dass er neuerdings im Schützenverein ist (ohne weitere Kommentare). Die Kids zweier befreundeten Familien gehen zum Kampfsport. Früher hörte ich eher Ballett, Flöte und Reiten, vor allem bei Mädchen. Die Welt ändert sich langsam um uns herum.

  43. #48 bush

    Was genau bitte ist ein Einzelfall? Ab wann spricht man nicht mehr vom Einzelfall?

    Nachdem die Übergriffe der Kulturbereicherer nicht alle auf einmal, sondern mit gewissen (wenn auch immer kürzer werdenden) Abständen erfolgen, würde ich sagen, daß das alles Einzelfälle sind.

  44. …irgendwie vermisse ich , dass da irgendwo noch geschrieben steht, dass der Junge durch eine “antiislamische Aktion” (”anti-Islamic activity”) verunglückt ist.

  45. Solange aber nur einige PI-Leser aufwachen und der Rest der Bevölkerung schön eingelullt bleibt, wird sich auch nichts ändern. Leute wir brauchen viel mehr Werbung für PI! PI selbst könnte seinen Shop auchmal vereinfachen und aktualisieren…
    Vielleicht haben dann Bürgerintiativen bei zukünftigen Wahlen die Nase vorn…

    Beileid übrigens nach England!

  46. #48 bush:

    Ein Einzelfall liegt dann vor, wenn der Täter einen muslemischen Hintergrund hat.

    Wenn jedoch der Täter einen deutschen Hintergrund hat, ist es kein Einzelfall. Vielmehr bedeutet dies, dass am Horizont bereits die Apokalypse des Vierten Reiches heraufdämmert und wir unbedingt mehr Gelder für den ,,Kampf gegen Rechts“ und noch mehr Einwanderung benötigen.

  47. Es vergeht wirklich kein Tag im westlichen Europa, an dem nicht zugewanderte oder anderwertig reingelassene Gesindel aus dem Kulturkreis des Friedens hier Morde verüben,vergewaltigen, Leute überfallen und abziehen oder krankenhausreif prügeln.

    Es wird Zeit fürs ganz grosse Ausmisten!
    Der Dreck häuft sich überall an!

    Diese Leute schüren den Hass auf sich selber, denn mit Toleranz kann man diesem Abschaum nicht mehr begegnen!

    Irgendwann muss das Kriegrecht verhängt und das Feuer auf derlei Banditen eröffnet werden!

    Die kennen keine Skrupel, ein Menschenleben zählt diesem primitiven Mist nichts!

  48. Dieser feige Mord wurde nicht ausgeführt von irgendwelchen Fabelwesen, sondern von „jungen Männern“, wie sie zu Tausenden und Zehntausenden in London und allen anderen europäischen Metropolen herumstreunen,immer auf der Jagd nach Beute !

  49. #53 Douglas

    Ich weiß gar nicht was der will, die DITIB hat eh schon weit mehr rechte in der BRD, als die christlichen Glaubensgemeinschaften in seinem Heimatland, die ja praktisch rechtlos sind.

  50. #55 Anti-EU (25. Mai 2008 19:15)
    Ja, mehr Werbung, aber wie ?
    20000 Leute Durchschnitt / Tag ist sehr gut , aber doch nicht viel im Vergleich zu der Anzahl, die zB Samstags vorm Fernseher hockt.

  51. Warum entsteht auf unserer Seite eigentlich kein Aufstand , nach so einem Mord ? Das wundert mich doch immer wieder.

  52. So müsste das sein, schwerbewaffnete Polizei in den U-Bahnen, an Brennpunkten des öffentlichen (Nacht)Lebens,…gegen Schlägertypen sofortiger Einsatz von Knüppeln und Hunden, ziehen diese ein Messer oder ander Waffen, sofortiger Schusswaffeneinsatz!
    Das gilt natürlich auch beim Schutz friedlicher Bürger!

    Jeder dieser Primitivlinge muss auf der Stelle erfahren, wer Gewalt sät, wird durch sie umkommen!

  53. Kam letztens von der Jagd, meine Strasse rein, Tempo 30…gingen doch mitten auf der Strasse 3 dieser Machos aus dem Kulturkreis des Friedens, Hand in Hand mit ihren „deutschen Huren“.
    Der eine wäre mir beinahe in die Seite gelaufen (provoziert?). Guckte mich saublöd an. 50 m weiter ist schon meine Garage, ich raus, Tür auf, Licht an, Axt in die Ecke am Eingang hingestellt, denn sie kamen ja weiter in meine Richtung getrottet. meine ganz zufälligen Vorbereitungen haben sie ganz sicher gesehen…nur meinen 9mm Meinungsverstärker natürlich nicht.
    Und auch die grosse Wumme blieb im Koffer.

    Hat aber auch so gereicht, gingen stumm an meiner Garage vorbei!

    Wie ich dieses Pack mittlerweilen verabscheue!

  54. Bedauerlich, daß der Junge so sinnlos sterben mußte;

    gut, daß es diesmal einen prominenten Namen getroffen hat (klingt jetzt zynisch, ist aber keineswegs zynisch gemeint).

    Dann ist die Resonanz in der Presse u.U. größer und einige naive Gutmenschen fangen vielleicht an, zu zweifeln, ob der katastrophalen Entwicklung.

    Hier im RM-Gebiet sehe ich auch immer mehr Schleiereulen pardon islamisch-korrekt gewandete „Damen“.

    Gefällt mir nicht, widert mich geradezu an.

    Tut mir leid, so ist es nunmal, kann’s nicht ändern.

    Das wird alles bös‘ enden – kann garnicht anders sein.
    Wunder gibt es nimmer wieder …

  55. Der tragische Fall passt leider zur Londoner Gewaltstatistik. Während unbescholtene Bürger entmündigt wurden (so wurden etwa sämtliche Kurzwaffen für Sportschützen verboten) passiert nichts um die bekannten Problemgruppen und deren Gewaltraten zu vermindern.

    Ein Land welches vor privaten Waffen fast schon überfüllt ist, hat eine der geringsten Kriminalitätsraten und steht für die schon sprichwörtliche Ruhe und Sicherheit, die Schweiz.

    Die Gewaltbereitschaft einiger Bevölkerungsteile ist also DAS Problem, nicht der gesetzestreue Bürger. Was wir brauchen ist eine Auswahl, welchen Personen wir den Zuzug in dieses Land ermöglichen wollen. Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz, das diesem Land hilft- nicht dem Ausland.

  56. Das gilt auch für die deutschen Feminas, die sich mit diesem Zeug einlassen. Ich habe kein Mitleid mit denen, wenn ich dann von brutalen Beziehungsdramas höre!

  57. Ich habe wirklich nichts gegen Ausländer, aber gewaltbereiter, krimineller, Stress machender Aussatz gehört umgehend rausgefeuert aus unserem demokratischen Land!

    Denn die Uhr tickt!

  58. Ich glaube Frauen spüren instinktiv wem die Zukunft gehört, deshalb werfen sich zehntausende unserer Frauen denen an den Hals!
    …anders kann ich mir das jedenfalls nicht erklären…

    …oder ich geh ab sofort täglich auf die Sonnenbank, kaufe mir nen weissen Jogginganzug, Basecap und ne Goldkette und isch reda ap süfürt gans andas…

  59. #65 Zenta

    Autsch. Sei mir nicht böse, aber wegen Äußerung wie „deutsche Huren“, „Axt“, „9mm Meinungsverstärker“ und „grosse Wumme“ wird PI nicht gerade im Ansehen anderer steigen. Wenn Du normale Menschen von PI überzeugen möchtest, solltes Du Dir diese Art von Kommentaren besser sparen.

  60. #65

    Weidmannsheil, Zenta – du weißt aber schon, daß die Türken noch Schonzeit haben?

    Erst ab Juli darfst du wieder.

    Ach ne, habe da wohl was verwechselt – ist ja die Türkentaube.
    Nur die unterliegt dem Jagdrecht …

    Da muß man schon genau differenzieren.

  61. Wollte PI nicht mal ne Demo organisieren? Ne Umfrage dazu hatten wir jedenfalls mal?!
    Langsam wirds Zeit…

  62. Wir leben in einer relativen, durch Politikerfeigheit erkauften Ruhe, erkauft mit zusammen-u. ins Koma getretenen, von mohammedanischen Migranten getöteten friedlichen Bürgern, ohne dass der Staat was unternimmt.
    Dass die schlechte Seite dadurch stärker wird, muss sich eines Tages bitter rächen!

    Wenn man beizeiten nicht hart und konsequent durchgreift, ist es umso schlimmer, wenn’s mal losgeht!
    Das erkennen unsere realitätsentrückten, nein besser, vor der realität fliehenden Politiker in Wolkenkuckucksheim nicht!

    Der Nachteil der Demokratie ist, dass sie denjenigen, die es ehrlich mit ihr meinen, die Hände bindet. Aber denen, die es nicht ehrlich meinen, ermöglicht sie fast alles.
    Václav Havel, Politiker und Bürgerrechtler

    Wo die Freiheit nicht beizeiten verteidigt wird, ist sie nur um den Preis schrecklich großer Opfer zurückzugewinnen.
    [Willy Brandt, SPD]

  63. #71 eidens

    „Deutsche Huren“ stammt nicht von mir, sondern ist ein Ausdruck der Verehrung deutscher Mädchen durch sie „beglückende“ und Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht sammelnde Mohammedanermachos!

    Und die Vorbereitungen zu meiner Selbstverteidigung, zur möglichen Rettung meiner Haut, die ich sehr sehr teuer verkaufen werde, ist nur eine Schilderung von Tatsachen ohne kriminelle Energie oder Aufforderung zur Gewalt. Ich tue keinem was, solange er mir nichts tut, Fakt!

    Und die Polizei, die hilft mir nicht, nicht mir, dem Einheimischen!

  64. #70 Anti-EU (25. Mai 2008 19:57)
    Ich glaube Frauen spüren instinktiv wem die Zukunft gehört, deshalb werfen sich zehntausende unserer Frauen denen an den Hals!

    ganz ruhig,
    eine differenzierte betrachtung der „frauen“,
    denen -wie du meinst- die zukunft gehören wird,könnte deine meinung insofern relativieren,dass du bei genauem hinsehen feststellst das du sie nicht „geschenkt“ haben möchtest.
    ich kenne deinen anspruch nicht.

  65. War auch nicht ganz ernst gemeint! 😉
    Bin ja nicht blind und taub um zu wissen, von welchem Schlag die meisten dieser Frauen sind…
    …aber schlimm ist es trotzdem!

    …bin doch glücklich verheiratet!

  66. # 66 dreadnought,

    wenn Du heute noch glaubst, dass die Schweiz das Land der Glückseligmachung (Ruhe und Sicherheit!) in Europa ist, dann hast Du dich noch nie mit der

    http://www.winkelried.info

    Seite beschäftigt.

    Viiiiiiiiiiel Spass beim stöbern.

  67. Also ich finde London weniger bedrückend was
    Pinguine angeht als München und ich bin relativ
    oft dort. Auch die visuelle Präsenz von „Asiaten“
    ist weit niedriger in London als München oder
    „voll krass ey Berlin“

  68. @#78 Douglas

    Es gibt auch Mädchen welche sich nach einem Fehler wieder von ihrem Mohammed trennen!

    Meine persönliche Meinung: Ich würde die nicht wollen! Unter keinen Umständen!
    Aber sollen sie lernen, lernen durch Schmerz!

  69. Gemäß einer Umfrage halten es ein Drittel der Jugendlichen in London für in Ordnung, mit einem Messer zur Selbstverteidigung herumzulaufen.

    Und was ist daran jetzt verwerflich? Hätte der Schauspieler selbst eines bei sich gehabt, hätte er sich vielleicht damit wehren können.
    Eigentlich fehlt im zitierten Satz das „nur“ vor „ein Drittel“.

  70. @#82 Darwinist
    Hab mir den Beitrag mal durchgelesen…
    …bin absolut sprachlos!!!
    Die machen uns ja quasi zu dummen fehlgeleiteten Irren, die fälschlicher Weise den friedlichen Islam vertäufeln! Da mach ich mir aber echt Gedanken ob wir nicht die bösen sind!?! Wenn Demo dann mindestens mit ein paar Tausend Leuten…

    Bin echt geschockt von so viel Dhimmitum!

  71. Jetzt übertreibt mal nicht so. So bedauerlich jeder „Einzelfall“ auch ist. Das ganze liegt nur unwesentlich über dem statistischen Durchschnitt. Pro 100.000Einwohner gibts 1,25 Mordfälle. Also 75*1.25*0.33*5/12=12.89

    Wenn man noch dazurechnet, dass in einer Großstadt üblicherweise mehr passiert, wie aufm Dorf ist das ganze im statistischen Mittel. Noch dazu haben sich die Mordfälle seit 2002/3 um ca 300 verringert.

    Und ich erinnere mich an einen ähnlichen Fall in nem 10.000 Seelen Nest das ganz sicher kein Kriminalitätsschwerpunkt war und ist. Das ist aber auch schon wieder gut 20 Jahre her. Geben tuts ähnliches bei uns also auch.

  72. Es geht doch gar nicht darum wie viele Morde begangen werden, Morde gab es schon immer! Es geht darum von wem und ob es ohne Zuwanderung diese Verrohung der Gesellschaft auch geben würde! Vor 20 Jahren gabs auch den einen oder anderen Mord, aber doch wesentlich seltener durch Migranten, oder?

  73. wer die sendung…aktenzeichen xy ungelöst über jahrzehte verfolgte, der kann es schön nachvollziehen seit wann es diese gewalt gibt.

    in den siebzigern und noch in den achzigern waren mal ein banküberfall thema, oder auch der eine und andere mord, aber nie diese brutalität….das diebe den überfallen in der eigenen wohnung plastiktüten über den kopf ziehen und sie einfach verrecken lassen , sowas hat es früher nie gegeben.

    gab es früher deutsche die alte omas und opas totgeschlagen haben ?
    ja die gab es…einmal im jahr vielleicht, heute ist das an der tagesordnung.

  74. @ kreuzotter

    Die Schweiz ist -und zwar explizit in Hinsicht auf Schusswaffendichte/Verbrechensquote- ein ruhiges Land.

    Verbrechen gebiert jede Gesellschaft, nur ist die Verbrechensrate in manchen (abgehängten) Subgesellschaften erheblich höher!

  75. #87 uli12us
    Es gibt nicht schlimmeres als gutmenschliche Relativierer die mit Statistiken jonglieren, die sowieso das aussagen, was der Auftraggeber hören will.
    In der Politk üblich, um von Tatsachen abzulenken.
    Bei PI überfüssig.

  76. woher wissen sie, dass es sich um einen migranten handelt („Migrantengewalt“)?

    Wo steht, dass der täter angehöriger einer anderen als der mehrheitskultur ist („Multikulti“)?

  77. Schlimm Schlimm, wieder mußte ein junger Mann der die Zukunft vor sich hatte sein Leben durch einen nutzlosen lassen, einfach nur zum Kotzen.

    Schickt die endlich in die Wüste wo Sie hingehören, da können Sie sich selber aufschlitzen.

  78. Da muss ich dir leider recht geben, Nur weils hiess, es war ein Schwarzer, sagt das noch nichts über die Nationalität aus. Im Gegensatz zu uns, die wir unsere Kolonien seit so ungefähr dem WW1 los sind, haben die Engländer nach wie vor ihr Kreuz damit und jeder der aus den Kolonien stammt kann legal nach GB einreisen. Ähnlich wie bei den Franzosen mit ihren Marokkanern. Bei uns ist einfacher, wir haben keine Kolonien, demzufolge auch niemand, der sich aufgrund so eines Status bei uns aufhalten kann. Dafür aber unser Kreuz mit den ehemaligen Gastarbeitern speziell aus der Türkei.

    #92, du scheinst meinen Beitrag nicht gelesen aber zumindest nicht verstanden zu haben. Ich finde genauso wie jeder andere hier auch, dass jeder Tote einer zuviel ist und für seine ganze Verwandtschaft natürlich eine Katastrophe. Das ändert aber nichts daran, dass Morde nunmal überall in der Welt passieren. Und laut Statistik die du jederzeit im Netz auch für die vergangenen 20 Jahre nachlesen kannst, sind die 14 Toten durch Messerstecher für eine Stadt mit immerhin 7,5Mio Einwohnern vollkommen normal.

    Auch in Berlin werden jedes Jahr etliche Leute umgebracht. Sicher weniger wie in London, erstmal weil Berlin deutlich kleiner ist und die Mordrate in Deutschland nur 0,75/100.000 liegt.

  79. An PI:
    Sie haben überhaupt keine relevanten Informationen zur Täter und zur Tat. Aus irgendwelchen Gründen machen sie ein politikum aus einer Sache, von der Sie nichts wissen. Sie schreiben einfach so „Migrantengewalt“ und „Multikulti“. Mekren sie denn nicht, in welcher Ecke sie damit stehen? Jedenfalls in keiner, in der logisch korrekte Schlussfolgerungen einen Platz haben. Warum respektieren sie nicht die Errungenschaften der Aufklärung?

    Und dennoch schreiben sie da oben „Für Grundgesetze und Menschenrechte“. Wie passt das zusammen? Gar nicht?

  80. Meine aufrichtige Anteilnahme und Beileid gilt den Hinterbliebenen,dieses so grauenvoll ermordeten Jungen.

  81. #97 hansWurstbrot (26. Mai 2008 10:32)

    Mann Mann, in unserem Kulturkreis ist es nicht üblich andere Menschen mit einem Messer abzustechen, wenn überhaupt ein Brot oder Wurst LOL

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