In Afghanistan erwartet der Journalistik Student Perwiz Kambachsch (24) die Vollstreckung seines Todesurteils, weil er einen islamkritischen Text verbreitet haben soll. Der Bruder hofft jetzt darauf, dass Deutschland seinen Einfluß geltend macht. Schließlich riskieren deutsche Soldaten dort ihr Leben, um die Demokratie aufzubauen.

Die Berliner Zeitung interviewt den Bruder des Verurteilten:

Wie konnte es zu dem Urteil kommen?
Die afghanische Justiz ist von Fundamentalisten durchsetzt. Der ganze Fall wurde von Fundamentalisten konstruiert, um kritische Journalisten einzuschüchtern.

Wie geht es Perwiz?
Mittlerweile sitzt er im Gefängnis von Kabul in einer winzigen Zelle mit acht Kriminellen. Sein Zustand ist verheerend.

Dunkelhaft ohne Essen und Trinken

Wurde er gefoltert?
Nach seiner Verhaftung hat ihn die Staatssicherheit NDS ohne Essen und Trinken in eine Dunkelzelle gesperrt. Er wurde dazu gebracht, ein falsches Geständnis zu unterschreiben.

Ist die Familie bedroht?
Ja, durch aufgewiegelte Nachbarn und fundamentalistische Fanatiker.

Ist Präsident Karsai schon aktiv geworden?
Noch nicht. Aber wir hoffen, dass er den internationalen Druck an die Justiz weitergibt. Karsai ist der einzige, dem wir trauen können. Alle anderen Regierungsebenen sind von alten Mudschaheddin durchsetzt.

Wie geht es weiter?
Sonntag ist die Berufungsverhandlung, dieses Mal mit einem Anwalt und Öffentlichkeit.

Wie leben Sie als Journalist in Afghanistan?
Mal bekomme ich Drohanrufe, mal „besuchen“ mich Männer mit Kalaschnikows und fordern mich auf, mit meiner kritischen Berichterstattung aufzuhören. Ich erkläre ihnen dann, dass ich als Journalist nicht gegen irgendjemanden agitiere, sondern einfach nur berichte. Aber für die ist Journalismus dasselbe wie Spionage.

Was erwarten Sie vom Ausland?
Druck. Deutschland ist einer der größten Unterstützer Afghanistans, hat mehr als 3000 Soldaten da. Es kann sicher etwas bewirken.

(Spürnase: Crypteria)

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53 KOMMENTARE

  1. Der Bruder hofft jetzt darauf, dass Deutschland seinen Einfluß geltend macht.

    Wers glaubt…:-(

  2. Wir bauen dort Strassen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser und und und- doch letztendlich sind wir in deren Augen weiterhin nur westlicher Dreck! Es wird uns nicht gedankt werden- im Gegenteil! Die Verachtung geht so weit, dass Leute, die von der Selbstlosigkeit der angeblich so „bösen Christen“ zutiefst beeindruckt sind und konvertieren wollen, zum Tode verurteilt werden!

  3. Wie soll Deutschland in dieser Sache „seinen Einfluss geltend machen“? Es handelt sich bei dem Inhaftierten ja wohl nicht um einen deutschen Staatsangehörigen. Oder sollen die deutschen Truppen in Afghanistan den Studenten etwa mit Waffengewalt aus dem Gefängnis befreien?

  4. ‚Er wartet auf Druck aus Deutschland?

    Nun vor 6 Monaten hätte ich meine Antwort nicht für möglich gehalten…aber warum sollte sich ein Politiker gegen den Wunsch von 10 Millionen Moslems in Deutschland für einen Islamkritiker in Afghanistan einsetzen?Am Ende noch einen Apostaten?

    Man sollte ihm die emailadresse von Herrn Pöttering zukommen lassen. Das dürfte der richtige Anwalt für seine Sache sein.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  5. Afghanistan wird immer noch vom Islam kontrolliert selbst mit 1000.000 Soldaten wird sich daran nichts ändern. Dazu müssten wir Afghanistan schon von Pakistan und dem Iran abschneiden. Und dann herrschen dort dieselben Probleme!

  6. Jaja ein total Krimineller Rechtspopulist!

    Wieder ein Beispiel für die Toleranz und den Frieden der Religion „der liebe und des friedens“…

    Liebe Linksfaschisten: Hört doch endlich auf, euch selbst zu verarschen.

  7. Schließlich riskieren deutsche Soldaten dort ihr Leben, um die Demokratie aufzubauen.
    Afghanistan ist keinen einzigen Tropfen eines deutschen Soldaten wert.

    Spätestens nach dem Fall Abdul Rahman, ein Muslim, der zum Christentum konvertierte und deshalb zum Tode verurteilt wurde und, nach der Diagnose „psychisch krank“ Asyl in Italien fand (Deutsschland blieb recht kleinlaut), hätte man den gemäßigten Taliban in Kabul ein deutliches Signal geben müssen.

    Holt unsere Jungs da raus, die Afghanen sind’s nicht wert!

  8. Herr Pöttering mit seiner Auffassung vom friedlichen Islam scheint mir der Richtige zu sein, den vom Tode bedrohten zu retten.
    Deutlich erscheint doch, daß wir zahlen, wir die Schlafmohnblümchen dort bewachen, und wenn die Bundeswehr nach genug Blutzoll irgendwann dort abzieht, ist alles, aber auch wirklich alles, wie zuvor! Die von Deutschland anerkannte Regierung hat maximal die Position eines Bürgermeisters von Kabul, aber nur in Sichtweite des Regierungssitzes. Darüber hinaus haben andere das Sagen. Nach wie vor herrschen die Warlords und andere Mullahs, die niemals dulden werden, daß sich sowas wie Demokratie dort ausbreitet! Wir sollten dort abziehen! Die wollen uns und andere westlich orientierten Menschen dort nicht! Denen, die nun so eine Art Koopration mit den westlichen Truppen und Organisationen eingehen, tun wir keinen Gefallen. Die sitzen nach Abzug der Truppen schnell im Knast und werden dort verschimmeln! Was uns unsere Regierenden zum Thema Afghanistan vorgaukeln, ist Lug und Trug! Holt die Soldaten heim und laßt die machen, was sie schon immer gemacht haben. Wir ändern da nichts!

  9. Aufgrund ihrer verantwortungsvollen Arbeit die Opiumfelder zu schützen- um eine reibungslose Rauschgiftversorgung zu gewährleisten- können sich die westlichen Truppen um solche Kinkerlitzchen natürlich nicht kümmern.
    Und auf die oberste FDJ-Sekretärin braucht Kambachsch gleich gar nicht zu zählen. Die hat wichtigere Aufgaben: Frau Merkel stoppt die Evolution.

  10. Ausser das es bei uns keine Todesstrafe (noch nicht)gibt ist es hier auch nicht viel anders.
    Überhaupt kann die Bundesregierung da nix unternehmen weil das ja sonst eine Beleidigung gegenüber dem Islam darstellt.
    Ansonsten kann wirklich nur gelten. Bombt Afghanistan zurück in die Steinzeit. Mental sind die da nie rausgekommen und technisch gehören die da wieder hin.

  11. #6

    Holt unsere Jungs da raus, die Afghanen sind’s nicht wert!

    In Afghanistan geht es nicht um eine Verbesserung der humanitaeren Verhaeltnisse, sondern um das Kleinhalten der Taliban, da von denen eine potentielle globale Gefahr ausgeht.

    Bevor man diesen Eindruck hatte, hat die Welt inklusive Europa und Amerika zugeschaut wie diese Monster Terrorregime gespielt haben. Wenn man seine Truppen fuer humanitaere Zwecke einsetzen will gibt es bessere und ungefaehrlichere Einsatzorte.

  12. Zitat:
    Ist Präsident Karsai schon aktiv geworden?
    Noch nicht. Aber wir hoffen, dass er den internationalen Druck an die Justiz weitergibt. Karsai ist der einzige, dem wir trauen können. Alle anderen Regierungsebenen sind von alten Mudschaheddin durchsetzt.
    Zitat Ende

    Karsai wird sich nicht einmischen! Nach dem
    afghanischen Recht, das von dieser
    „demokratisch gewählten Regierung“ verab-
    schiedet wurde, ist die Todesstrafe gegen
    diesen Herrn rechtens. Selbst die Verfassung
    Afghanistans gilt nur dann, wenn sie den
    Gesetzen der Scharia nicht zuwiderläuft.

    Nach Lesart der Befreier Afghanistans, der
    Nato, der EU und insbesondere der deutschen
    Politik- und Medienlandschaft werden dort
    Freiheit, Demokratie und Menschenrechte
    verteidigt.

    Wen wird es da wundern, das die Befürworter
    dieser Demokratie, diese Art der Demokratie
    auch in Deutschland und Europa einführen
    wollen. Die Nutzniesser dieser Demokratie
    stehen in Europa ja mittlerweile unter
    Artenschutz.

    „Unsere Freiheit wird am Hindukusch ver-
    teidigt!“

  13. Frei nach Bismarck: Dieser ganze Orient ist nicht die Knochen eines einzigen deutschen Grenadiers wert.

  14. # #6 Wilhelm Entenmann

    „Schließlich riskieren deutsche Soldaten dort ihr Leben, um die Demokratie aufzubauen.
    Afghanistan ist keinen einzigen Tropfen eines deutschen Soldaten wert.

    Spätestens nach dem Fall Abdul Rahman, ein Muslim, der zum Christentum konvertierte und deshalb zum Tode verurteilt wurde und, nach der Diagnose “psychisch krank” Asyl in Italien fand (Deutsschland blieb recht kleinlaut), hätte man den gemäßigten Taliban in Kabul ein deutliches Signal geben müssen.

    Holt unsere Jungs da raus, die Afghanen sind’s nicht wert!“
    ___

    Jungs UND Mädels.
    Ein BW-Offizier erzählte mir, daß Deutsche Soldatinnen ihr blondes Haar verhüllen müssen, um sexistische, äh, „religiöse“ Gefühlchen der Mohammedanermännchen nicht zu verletzen.

    Information:
    In der afghanischen „Verfassung“ steht ein Passus, daß kein Verfassungsartikel der Scharia widersprechen darf.

    Sozialistischer Lügner Struck:
    „Am Hindukusch wird unsere Freiheit verteidigt!!“

    Verdammte Lüge.

    Wahrheit: Unsere Soldatinnen und Soldaten verteidigen die Scharia am Hindukusch.

    Weiß jemand, wirviele Deutsche Soldaten bisher in Afghanistan ermordet worden sind? 20? 30? 50?

  15. Wenn Deutschland keine Macht in Afghanistan hat, sollte man in der Tat überlegen ob man die Truppen dort abzieht bzw. erstmal damit droht.
    Mir ist allerdings wichtiger, dass Afghanistan alle Flüchtlinge zurücknimmt die in Europa leben und die EU vielleicht Schutzzonen in Afghanistan einrichten kann um auch Nichtafghanen dorthin abzuschieben.

    Zu frühe und dazu öffentliche Einmischung in so einen Fall wie oben, kann aber auch die Regierung diskreditieren. Es darf nicht so aussehen das das Ausland die Politik bestimmt, dass hilft sonst erst Recht den Fanatikern.

  16. Ich will ja nicht anmaßend wirken ganz klar eineschlimme sache!…aber ich würde zu gern wissen was es für islamkritik war…kann man die irgenwo nachlesen?

    Lg NJ

  17. Demokratie und Scharie? Na wer hat sich das denn einfallen lassen?

    Ja, die Bundeswehrsoldaten verteidigen die Anwendung der Scharia in Afghanistan.

    Afghanistan ist ein hinterwäldlerischer Dunghaufen, mit einer Kultur, die noch vor der Menschwerdung des Affen angesiedelt ist.

    Aber das jetzige System ist immer noch besser, als das der Taliban. Und solange Menschen freier und furchtloser leben können, unterm Schutz der Bundeswehr, sollte sie dort bleiben.

    Und das nächste Mal sollten sich die Trullertussen ansehen, wohin sie Militär schicken.

  18. Tja, hat sich doch gelohnt die Soldaten dort hinzuschicken und die Demokratie zu bringen. Afghanistan hat sich doch schon Europa vom Zustand her einen großen Schritt angeglichen. Oder ist es eher andersrum? Naja, auf jeden Fall sind sie schon Europäisch genug geworden. Jetzt lernen unsere Politiker von denen und werden wohl bald Multikultikritisierer und Islamrichtigversteher einlochen. Unsere Freiheit wird halt am Hindukusch verteidigt, schließlich mordet es sich unter Demokratie und deutschen Europäischen Gesetzen wesentlich Straferträglicher…

  19. In einigen Jahren, wird sich dann der Orient für die in Europa Inhaftierten einsetzen und die Scharia („was für ein Segen“) für die Straftäter fordern. Aber bestimmt nicht wenn man über die Bibel kritisch Urteilt…

  20. Wie soll das gehen ? Deutschland kann und vor allem will da nicht helfen. Deutschland ist ja auch schon so gut wie, in moslemischer Hand. Und Moslems beseitigen Kritiker eben auf diese Art und Weise.

  21. also sogut ich heftige diskussionen auch finde!
    Man sollte auf einer bestimmten respecktbasis diskutieren – sicher ist afghanistan kein schönes land mit vielen Idioten…aber das Land allgemein dann als dunghaufen zu bezeichnen ist Blödsinnig !
    Ich finde zum beispiel den iranischen president unglaublich dumm! deshalb ist es nicht berechtigt zu sagen Iran ist das land der dummen… es gibt solche und solche.

    was ich aber nicht verstehe ist dass es todesstrafe auch in China gibt ! und in USA in
    Afrika und und und… schreibt bitte auch darüberberichte…

    vorallem jetzt wo tibet von china so unterdrückt wurd muss man immer den leuten klipp und klar sagen was dort passiert

  22. Man kann in Afghanistan keine Demokratie aufbauen, weil die Leute dort Mohammed-Anbeter sind.

    Islam und Demokratie – beide geht nicht.
    Wann begreifen dass die Leute entlich?

  23. Ich kann mir vorstellen, dass das Todesurteil bei der afghanischen Bevölkerung nicht negativ gesehen wird. Klar gibt es auch in Afghanistan westlich orientierte Intellektuelle, die für Religionsfreiheit sind. Aber das ist wohl eine Minderheit.
    Man sollte auch einmal darüber nachdenken, ob die afghanische Bevölkerung wirklich eine Demokratie nach westlichen Maßstäben will. Das wird ja in der öffentlichen Diskussion als Grundvoraussetzung angenommen. Sicherlich wollen sie mehr Wohlstand, wer will das nicht?
    Das Problem ist, dass für eine dauerhafte Verbesserung der Lebensbedingungen mehr Freiheit und eine Abkehr vom Fundamentalismus notwendig ist. Aber wollen die Afghanen das in der Mehrheit? Gleichberechtigung der Geschlechter? Freie Bildung und Forschung, die sich nicht vom Islam eingrenzen lässt? Keine religiösen Zwänge mehr? Keine Dominanz von Stämmen und Dorfältesten?
    Wie ich schon einmal schrieb: Es wird immer von den „universalen Menschenrechten“ gesprochen, als wären sie ein Naturgesetz. Nun, sie sind es offensichtlich nicht. Wenn eine Gesellschaft beschließt, dass die Menschenrechte nach unserem Maßstab in ihr nicht gelten, gelten sie eben nicht. Die Frage ist, ob wir das nicht einfach akzeptieren sollten. Ich neige immer mehr zum Pragmatismus. Wenn die Zeit reif ist und die islamischen Völker mehr Freiheit wollen, müssen sie es selber durchsetzen (wenn auch vielleicht mit unserer Hilfe). Ich bin der Meinung, dass Europa sich zurückziehen sollte, so lange nicht vitale Interessen bedroht sind, und seine Grenzen sichern sowie die Migration zu einem großen Teil Rückgängigmachen muss.
    Ansonsten sind wir schneller, als uns lieb sein könnte, selbst islamisiert.
    Es ist wie in der Ersten Hilfe: Eigenschutz geht vor.

  24. Wann sieht der Westen endlich ein, dass man Staaten, deren Gesellschaft in der großen Mehrheit aus welchen Gründen auch immer unsere Lebensweise ablehnt, nicht „zwangsbekehren“ kann?

    Unser Blut, unser Geld, unsere Energie und Zeit sind dort vollkommen verschwendet und wir werden für diesen Einsatz sogar noch zutiefst gehasst.

    Raus aus diesen Steinzeitstaaten! Diplomatische Beziehungen aufrecht erhalten, Handel auf Cash-Basis und Null „Entwicklungshilfe“.

    Und keine Einwanderer und „Asylanten“ aufnehmen.

    Werden die Menschen dort dieser Lebensform überdrüssig, werden sie die Zustände schon selbst ändern.

    Alles andere ist westliches Wunschdenken.

  25. Hier tummeln sich ein paar Zyniker.

    Sogar das Hitler-regime konnte man mit Druck dann und wann dazu bringen, einen Menschen zu befreien.

    Wenn das mit diesem Journalisten-Bruder gelingt, dann ist das ein symbolisch gewichtiger Sieg gegen die Mujaheddin – und das nützt allen Menschen guten Willens.

  26. #24 baden44: Da sind wir wohl einer Meinung, s. mein Kommentar #23. Eigentlich finde ich Entwicklungshilfe prinzipiell nicht schlecht, aber wenn man diesen PI-Artikel liest:

    Der Aufwand der WHO zur Ausmerzung von Polio war lang, teuer und erfolgreich. Seit allerdings in den drei islamischen Nordprovinzen Kano, Katsina und Jigawa von Nigeria im Namen Allahs 2003 ein Impfverbot verhängt wurde, schnellte 2006 beispielsweise die Zahl der Polio-Erkrankungen um 36% in die Höhe. In Pakistan dagegen erzählen Moslemführer den Menschen, dass die Impfungen in Wahrheit eine Geheimwaffe der Amerikaner zur Sterilisation von Frauen seien. Daraufhin ließen 24.000 Moslems im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet ihre Kinder nicht impfen. Die UNICEF findet alles halb so schlimm – wie immer, wenn im Namen des Islam verübt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigte, dass 60 Prozent der Impf-Verweigerungen im Norden Pakistans religiös begründet seien.

    http://www.pi-news.net/2007/02/rueckkehr-der-kinderlaehmung-im-namen-allahs/

    Was sollen wir machen? Sie mit Gewalt impfen? Dann ist der Westen wieder der böse Imperialist, der seine Vorstellungen anderen aufdrängt.
    Letztendlich ist die Situation einfach nur tieftraurig.

  27. # 29
    Sogar das Hitler-regime konnte man mit Druck dann und wann dazu bringen, einen Menschen zu befreien.

    So kann man das auch nennen, aber letztendlich nur durch die Beseitigung dieser Ideologie.

  28. Schließlich riskieren deutsche Soldaten dort ihr Leben, um die Demokratie aufzubauen…

    War es nicht eher so, dass unsere Jungs da sind, weil Gerhard „Gasprom“ Schröder einst bedingungslose Solidarität versprochen hat?!

    Irgendwie ging es darum, einen alten Mann mit Muschi-Bart aus seiner Höhle zu bomben, von wo aus er angeblich seine Horde steuern würde…

    Und was machen wir jetzt dort? Nichts gegen den Opium-Anbau unternehmen, wegschauen wenn „neue“ Taliban sich organisieren und uns als Zielscheibe für Terroraktionen postieren.

    Am besten sofort raus dort, und auf dem Rückweg die Opiumfelder mit einer ordentlichen Portion Pestizid besprühen und mit Restbeständen von Streubomben bewerfen (ist billiger als Entsorgen)!

  29. Wirklich traurig, dass trotz massiver westlicher Truppenpräsenz in ganz Afghanistan immer noch solche menschenverachtenden Urteile gesprochen und (leider wahrscheinlich auch) vollstreckt werden dürfen. Wozu halten unsere Jungs da drüben eigentlich ihre Rübe hin, wenn nicht dazu, um Rechtsstaatlichkeit in dieses unwirtliche, von Stammesfehden gebeutelte Land zu bringen?!

    OT
    #33 Rechtsanvolt:

    Gibt es schon Infos zur Herkunft/ Religionszugehörgkeit des Täters?

  30. Die Richter müssen der moderaten Taliban angehören, von denen Kurt Beck spricht.

  31. # 27 Fenris

    Ganz deiner Meinung. Die Afghanen haben nicht nach der Demokratie verlangt, auch nicht der Irak. Europa hat auch selbst für seine Werte und für das was es heute (bzw. vor einigen Jahren war) ist gekämpft. Wir sollten unsere Soldaten wieder nach Europa zurückholen und das bekämpfen, was unsere Werte hier an unserer Grenze und im eigenen Land bedroht.

  32. Die youtube-Kommentare der Afghanen zum Ehrenmord waren ebenfalls bezeichnend. Die kommen des Wohlstandes wegen nach Europa, nicht, weil sie so sehr an ihrer eigenen Kultur leiden und im übrigen für die deutsche Kultur schwärmen.
    Außerdem kommen die Migranten den Linken sehr gelegen, da mit ihnen die vollständige Auslöschung der bürgerlichen Gesellschaft möglich wird, zu der sich die Deutschen zum Kummer der Linken bis jetzt noch nicht entschließen konnten.
    Ich zitiere aus einer Studie des Institutes für Staatspolitik zu den Gründen der Linken, die Migranten nach Deutschland zu holen:

    Das älteste der Argumentationsmodelle orientierte sich an der Entdeckung der ausländischen Arbeitskräfte als neues Proletariat (eventuell auch revolutionäres Subjekt) und der humanitären Forderung danach, die Opfer der „Ersten“ in der „Dritten Welt“ durch Aufnahme zu retten.

    http://www.staatspolitik.de/pdf/ifs_studie9.pdf
    S. 10
    Außerdem sind wohl die wenigsten Migranten bereit, in einer multikulturellen Gesellschaft zu leben sondern werden langfristig eine Dominanz der eigenen Ethnie/Religion anstreben.

  33. ‚Aber für die ist Journalismus dasselbe wie Spionage.‘

    Leider ist alles, was wahrheitsgetreu berichtet werden soll, in solchen Ländern nicht erwünscht.

  34. Leider ist alles, was wahrheitsgetreu berichtet werden soll, in solchen Ländern nicht erwünscht.

    Ist das etwa bei uns anders ? Weil wenn nicht würde eine Seite wie PI eigentlich überflüssig !

  35. Unsere bewaffneten Sozialarbeiter, die in Afhanisten Brücken bauen, leben dort relativ ungefährlich, da sie sich von Warlords gegen Bezahlung beschützen lassen.

    Das soll jetzt nicht unsere Soldaten herabwürdigen!

    Die Politiker wollen es so.
    Man schaue sich doch nur die Bewaffnung der deutschen Soldaten vor Ort an.
    Sie dient nur der Selbstverteidung.
    Bewaffnete Sozialarbeiter eben. Politisch gewollt.

  36. Das hat mit dem Islam nichts zu tun. Schließlich hat Afghanistan auch nichts mit dem Islam zu tun.
    In Ägypten hat ein Mann seine Tochter getöte und dann och geköpft, weil sie einen Freund hatte.
    Hat auch nichts mit dem Islam zu tun.

  37. welcher vollidiot glaubt denn wirklich, in einem land, wo dieser mohammedanische abschaum das sagen hat, eine demokratie errichten zu können?

  38. Mir tut es wirklich Leid, dass wir Deutschen in dieses Teufelsnest so viele Milliarden gebuttert haben. Deutschland-Afghanisten- man sollte sich trennen. Die in Deutschland ferien machenden Afghanen zurück in die Heimat, unsere Freiheit im eigenen Land statt am Hindukusch verteidigen. Wen sich so etwas wie der 1.September mit afghanischer Hilfe wiederholt, sollte durch einen Atomaschlag die Strafe auf dem Fuße folgen, dann ist Ruhe im Puff.
    Milliardengrab Afghanistan- schade um das schöne Geld.

  39. Die deutschen Soldaten dort bauen keine Demokratie auf. Sie haben inzwischen mehr damit zu tun, nur noch ihren eigenen Arsch zu schützen. Offene Hetzereien der Taliban-Führer und Anschläge gegen die Deutschen häufen sich immer mehr.

    „Wichtig ist, Deutsche zu töten“
    Seine Aussagen sind brutal und menschenverachtend. Taliban-Befehlshaber Qari Bashir Haqqani droht der Bundeswehr in Afghanistan mit tödlichen Attacken. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE kündigt er verstärkt Selbstmordattentate in Kunduz an…

    Gesamter Artikel bei SPon

  40. WO IST DER EHEMALIGE AUSSENMINISTER, DER PUTZTRUPPENJOSCHKA ???

    WO IST DER GASMANN GERHARD SCHRÖDER ?

    Warum hören wir sie nicht aufschreien?

    Warum wollen sie diesen jungen Mann, Perwiz Kambachsch, hängen sehen ?

    Wo ist der jetzige AUSSENMISTER (sic) STEINMEIER?

    Retten Sie das junge Leben des Perwiz Kambachsch, Herr Außenmister !!!!!

    Dafür kämpfen die jungen Männer unserer Parlamentsarmee in den gefährlichen Ecken und Winkeln Aghanistans ! Sie setzen ihr Leben ein für Freiheit und Wahrheit !

    UND, AUSSENMISTER — SOFORT, AUGENBLICKLICH DEN KARSEI ANRUFEN UND IHM DEN KOPF WASCHEN !!

    Los, ran an den Speck, Außenmister, rette das Leben des zu Unrecht Verurteilten und enttäusche nicht die kämpfende Truppe im fernen Afghanistan.

    Die Jungs brauchen uns, dafür können wir durch ihre optimale Erfüllung der soldatischen Pflichten hier in der Heimat ruhig schlafen !

    Kannst Du Latein, Außenmister ?

    MANUS MANUM LAVAT !

  41. #17 Philipp (25. Mai 2008 13:07)

    Wahrheit: Unsere Soldatinnen und Soldaten verteidigen die Scharia am Hindukusch.

    Exakt!

    Dort soll bloß das „Modell Eurabia“ geprobt werden.

  42. #21 D.N. Reb (25. Mai 2008 13:13)

    Afghanistan ist ein hinterwäldlerischer Dunghaufen, mit einer Kultur, die noch vor der Menschwerdung des Affen angesiedelt ist.

    Das war vor Jahrhunderten ein blühendes Land – bevor die Musels auch dort einfielen und wie üblich alles ruinierten.

  43. #20 Neutral:

    Im Spiegel der letzten Woche standen Auszüge aus dem islamkritischen Text, den der Journalistikstudent aus dem Internet heruntergeladen und verbreitet hat.

    Es ging um die Unterdrückung der Frau im Islam und eine kritische Beurteilung der Person des PEP (Pädophilen Epileptischen Propheten).

    Dass er sich eben immer wieder passende Suren hat einfallen lassen, wenn es ihm persönlich Vorteile gebracht hat (zum Beispiel, um statt 4 eben 13 Ehefrauen durchnudeln zu können).

    Aus islamischer Sicht natürlich Grund genug, den bedauernswerten jungen Mann einen Kopf kürzer zu machen.

    Wer Kritik so fürchtet wie der Islam, der weiß schon, wie wackelig das ganze Lügen-Gewalt-Unterdrückungs-und Märchengebilde ist..

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