Vor acht Jahren hat er in Afghanistan eine Boeing 727 gekapert und nach London entführt – heute putzt er die Büros von British Airways. Ob er wohl damit plant, zum Flugzeugputzer befördert zu werden, damit er’s mit der Entführung der Maschine für den Rückflug etwas leichter hat?

SpOn berichtet über den 34-jährigen afghanischen Flugzeugentführer der völlig legal am Flughafen London Heathrow arbeitet:

Der Afghane hatte vor acht Jahren mit mehreren Komplizen bei einem Inlandsflug über Afghanistan eine Boeing 727 mit 160 Passagieren an Bord gekapert und nach London-Stansted umgeleitet.

Die heutige Tätigkeit des Afghanen war der Polizei zu Wochenbeginn bei einer Routinekontrolle auf dem Flughafenparkplatz aufgefallen. Sie hielt ihn für einen Schwarztaxifahrer und überprüfte seine Personalien.

Für die Flugzeugentführung hat der Mann eine Haftstrafe abgesessen. Anschließend bekam er eine Aufenthaltsgenehmigung für Großbritannien.

Für die Aufenthaltsgenehmigung in Großbritannien hätten angesichts der dortigen politischen Lage etwas weniger drastische Maßnahmen wohl auch ausgereicht.

(Spürnase: Stephan von L.)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

17 KOMMENTARE

  1. UP, UP, AND AWAY !

    ÜBER DEN WOLKEN IST KEIN PLATZ FÜR DIE UNFREI-
    HEIT.

    Denn – „Über den Wolken, muß die Freiheit wohl
    grenzenlos sein …….“

  2. Wie bei der Royal Navy und den Piraten.

    Während früher Piraten beim Anblick das Weite suchten, steuern sie heute Flugs auf die HMS Claudia zu und bitten um Asyl, welches ihnen dann sogar gewährt wird!

    Wie konnten die Engländer so erfolgreich Hitler und Napoleon besiegen, nur um in Friedenszeiten unterzugehen?

  3. der völlig legal am Flughafen London Heathrow arbeitet:

    Tja, wahrscheinlich hat sich der Beamte der in LHR für die Sicherheitsausweise und deren Vergabe zuständig ist gedacht, „der jung kennt sich ja schon gut aus mit den Gepflogenheiten der Luftverkehrssicherheit“ dem geb ich gleich mal einen Ausweiss – denn zumindest in NRW scheint sowas gängige Praxis bei der entsprechenden Behörde in 4xxxx zu sein, besonders was den größten Airport NRW´s angeht.

    :brmbl:

  4. Denn – “Über den Wolken, muß die Freiheit wohl
    grenzenlos sein …….”

    genau passend dazu der Gassenhauer:

    Tod aus den Wolken

    Muhabbbbbbet feat DJ. 9/11 and the maniac djihadies:

    Is sich krasse wind an Stattbahn nüll drei,
    Isch bin hier, hör isch die Motoren.
    Wie sich eine Pfeil zieht sie sich vorbei,
    Und es dröhnt voll kras in meine Ohre,
    Und die nasse Asphalt bebt.
    Wie Aische´s Schleier staubt der Regen,
    Bis sie abhebt und sie schwebt
    Dem Djihad entgegen.

    Voll aus die Wolkens mach isch euch Freiheit dann grenzenlos klein.
    Dann Alle haben dann Ängste, alle dann haben Sorgen,
    Unter Hochhaustrümmern verborgen und dann
    würde, was euch Kuffars groß und wichtig erscheint,
    Plötzlich nichtig und klein.

    Euch hau ich nach und nach,
    alles kaputt was ihr habt,
    Bis die Lichter nach und nach
    Ganz im Djihadgrün verschwimmen.
    Meine Augen haben schon
    jede Wahrheit in sich verloren.
    Nur von fern klingt monoton
    Das Applaudieren der Idioten

    Dann ist alles tod, isch geh ,
    Giftgas durchdringt meine Jacke,
    Irgend jemand kocht krass Tee
    Isch fühl mich superkacke
    In den Pfützen schwimmt viel Blut,
    Dann paha -hackt mihsch voll die wuhut.
    Van Gogh spiegelt sich darin.

    Islam heist frieden

    HA HA IS SICH GLATT GELOGEN

  5. Achtung eines sollte man aber dennoch nicht vergessen:
    Zitat Spiegel.

    Jedoch arbeite der 34-Jährige nicht innerhalb des Sicherheitsbereichs von Heathrow, sondern in rund 1,5 Kilometer davon entfernten Gebäuden.

    von daher relativiere ich meine #7 ComebAck (16. Mai 2008 16:24) an dieser Stelle zumindest solange wie es bei den 1,5 km bleibt.

  6. Nachdem er die Putzkolonne durchlaufen hat, in der Paßkontrolle eingearbeitet ist und die Flugsicherung erlernt hat, wird er die Maschine fliegen. Wieviele oder -wenige Unterrichtstunden dazu nötig sind, hat 9/11 bewiesen!

  7. Das soll einer verstehen. Nennt man solche Leute nicht ‚Schläfer‘? Warum stellt man sie nicht gleich im Sicherheitszentrum des jeweiligen Landes ein? Da ist doch ein gewöhnlicher Flughafen wirklich noch zu wenig prominent.
    Also ehrlich, manchmal kann man sich wirklich nur an den Kopf fassen. Oder soll das ein Versuch von Intergration sein?

  8. Das soll einer verstehen. Nennt man solche Leute nicht ‘Schläfer’? Warum stellt man sie nicht gleich im Sicherheitszentrum des jeweiligen Landes ein?

    Och… keine Sorge das kommt noch, ich könnte jetzt einen zuständigen Beamten der von mir bereits genannten Behörde namentlich nennen…. aber…nee, das lasse ich mal … nur was er mir gesagt hat, das gebe ich wortwörtlich wieder:

    „Wissen Sie Herr X , wir haben doch gar keine Terror verdächtigen/Terroristen, auch wenn das ganze Luftsicherheitsüberprüfung heißt.“

  9. Warum haben sie den Typ nicht gleich als Pilot eingestellt. Aber wahrscheinlich klagt er bald auf Einstellung.

  10. Naja so hochspielen würde ich den Fall jetzt nun nicht … ist eher was für die Klatschpresse 😉

  11. ich fasse es nicht,
    das ist doch etwa so wie der kinderschänder, der nach seiner haft im kindergarten eine neue chance bekommt.

    sie reichen ihren henkern noch den strick, den sie sich vorher selbst um den hals gelegt haben.

    wie tief kan ein volk sinken…ich habe die befürchtung sehr tieeeeeffff.

  12. 🙂 Naja, werden sich die Briten gedacht haben, wenn der eh schon mal da ist kann er auch was gescheites tun.
    Ehrlich, müsste ich in so einem miesen Talibanland wie Afghanistan leben, würde ich wohl auch ein Flugzeug entführen, bloß um da wegzukommen.

Comments are closed.