Ja, wir wissen, dass Gewaltverbrechen nicht nur von Migranten begangen werden. Das behauptet hier auch niemand. Wir greifen sie einzig aus dem Grund heraus, dass man sie uns regelmäßig zu verschweigen, oder wenn das nicht klappt, als Einzelfälle zu verkaufen versucht. Wir haben etwas dagegen, dass die Gewalt durch Zuwanderer aus Gründen der Political Correctness systematisch verschwiegen wird.

Einer dieser wegen ihrer Brutalität typischen Einzelfälle ereignete sich in der Nähe von Saarbrücken, ausnahmsweise erstaunlich offen thematisiert in der Saarbrücker Zeitung.

Drei Männer haben am Dienstagabend gegen halb elf Uhr in Beckingen einen 24-Jährigen zunächst misshandelt, dann niedergestochen. Das berichtete die Polizei gestern. Der Tatort: ein 300 Meter langes, dunkles Waldstück in der Nähe des Marktplatzes. Das Opfer: ein junger Mann, der bei Villeroy und Boch beschäftigt ist. Er kennt die Strecke, es ist sein üblicher Heimweg. Wird er ihn je wieder nehmen können? Ein Horror-Szenario: Drei Männer blockieren den Weg. Der erste fragt nach einer Zigarette, die der Radler ihm sofort anbietet. Doch der Zweite schlägt ihm mit einem harten Gegenstand gegen den Kopf, stößt ihn zu Boden und tritt auf ihn ein. Der dritte sticht acht Mal zu, trifft sechs Mal im Schulterbereich, zwei Mal in den Bauch. Danach durchsuchen die Täter, die zwischen 35 und 40 Jahre alt sein sollen, seine vorderen Hosentaschen nach Bargeld. Geld in der Gesäßtasche übersehen sie, lassen aber den Rucksack mitgehen. Darin: keine Wertgegenstände, persönliche Briefe. Ehe sie flüchten, zertrümmern die Täter auch noch das Mountainbike, werfen es in den Mühlenbach – Hinweis auf ihre hohe Aggressivität?

Der schwer verletzte Mann kann nach dem Angriff noch gehen, bewegt sich Richtung Marktplatz und trifft dort auf einen 19-Jährigen, der die Polizei ruft. Gegenüber der Polizei, die um 23.16 Uhr eintrifft, gibt das Opfer an, die Täter hätten ihn zwar in Deutsch angeredet, dann aber in einer Fremdsprache – vermutlich auf Türkisch – miteinander gesprochen. Gestern war der 24-Jährige außer Lebensgefahr. Heute soll er wahrscheinlich die Klinik verlassen können.

Der andere Einzelfall ereignete sich in Nippes.

Köln – 30.05.2008 – 14:50 – In der Nacht auf Freitag (30. Mai) ist auf dem Vorplatz einer Kirche an der Mauenheimer Straße / Simon – Meister – Straße eine Frau sexuell missbraucht worden. Gegen 02.00 Uhr war das spätere Opfer von einer Gaststätte an der Turmstraße aus zunächst von der vier- bis fünfköpfigen Tätergruppe verfolgt und angepöbelt worden.

An der Kirche kam es dann zu dem gewaltsamen Übergriff. Dort verging sich der bislang unbekannte, südländische Haupttäter im Beisein seiner umstehenden Begleiter an der Wehrlosen. Anschließend flüchtete die Gruppe in unbekannte Richtung.

Die Täter werden als „Südländer“ mit türkischem Akzent beschrieben.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)

»Deutschland kontrovers: Courage in Deutschland ist lebensgefährlich (Spürnase: Erwin Mustermann)

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94 KOMMENTARE

  1. Ich verwahre mich schärfstens gegen die Diskriminierung durch den Namen Südländer.
    1.) Er beinhaltet eine Gleichstellung mit Italienern, Griechen, Spaniern usw.
    2.) Wenn es ein Türke war, soll man Türke schreiben.
    3. Außerdem bin ich auch betroffen.
    Ich bin Bayer.

  2. Ich finde allerdings auch, dass es nicht redlich sein kann, im Zusammenhang mit gravierenden Gewahltaten stets von „Ausländern“ oder „Südländern“ zu reden, wenn Türken, Araber, Marokkaner, Afghanen oder sonstige Berserker gemeint sind! Und mit PC hat diese Unaufrichtigkeit absolut nichts zu schaffen!

  3. Das schreit natürlich nach Anti-Aggressions-Tourismus!

    So könnte man doch eine florierende Branche ins Leben rufen?

    – Anti-Aggressions-Segeln in der Südsee
    – Anti-Aggressions-Sonnen an Badestränden
    – Anti-Aggressions-Abenteuer/Erlebnis-Reisen
    – Anti-Aggressions-Kreuzfahrt

    und einen Großteil des Justizapparates einsparen?

  4. #7 nuwanda:
    Ich sehe durchaus einen Zusammenhang zwischen (christlicher) Seefahrt und Strafvollzug.
    Aber eben ein bisschen anders 😉

    „ZIEEEEHHHHT AN!, ZIEEEEHHHHT AN!, ZIEEEEHHHHT AN!, ZIEEEEHHHHT AN!, ZIEEEEHHHHT AN!“
    Das ganze untermalt von einer rhytmischen Trommel im 48er Schlag, dem Quietschen der Riemen, dem Stöhnen der Ruderer und dem vereinzelten Knallen einer Peitsche.

    Auch der Aufenthalt an fernen Stränden, sehe ich als sinnvoll und wirksam. Kennt Ihr „Pappilion“? Wisst Ihr wie Australien entstanden ist?

  5. #3 gerndrin

    Das sehen die Hamburger ganz anders.
    Die sagen: Bei Harburg fängt der Balkan an.

  6. Wartet nicht auf eine Änderung der politischen
    Landschaft.Hofft nicht auf den Beistand der Kirchen.Denkt nicht daran,das sich die Polizei u. Justiz sich um 180 Grad drehen.

    Glaubt an euch selber:

    BÜRGER DIE SICH WEHREN !!!

    Adam

  7. “ Diese Brutalität macht immer wieder aufs Neue fassungslos … “

    Wieso fassugslos ? Schäuble, Roth und Konsorten sagen es seien alles nur Einzelfälle, und die sind doch gewählt. Die müssen das doch wissen.

  8. Kein Wunder das Türkinnen in Deutschland diese Typen nicht heiraten wollen und lieber einfache türkische Bauern importieren, die dann aber nach einigen Monaten vielleicht auch zu solchen parasitären Monstern mutieren. Ich hoffe die Tagesschau und alle anderen Nachrichtensender und Nachrichtenblätter berichten über diese abscheulichen Fälle und der Bevölkerung und Politik die Augen zu öffnen.

  9. Wenn in Diskussionen vom Ausländeranteil an Gewaltverbrechen in der BRD die Rede ist, fällt auf, daß dieser einseitig in Bezug zum Anteil an von Deutschen verübten Verbrechen gestellt wird. Nun hinkt der Vergleich aber, denn deutsche Verbrecher begehen ihre Untaten schließlich nicht etwa in der Türkei. Dieser Vergleich ist also nur dann logisch, wenn man die Kriminalitätsanteile in beiden Staaten vergleicht. Also wie hoch ist den nun der Anteil deutscher Krimineller an der türkischen Verbrechensstatistik?

  10. Dass die „Qualitätsmedien“ inzwischen über mohammedanische Gewalt im Lokalteil schreiben, haben die 68er-Journaillen bei Goebbels gelernt, allerdings musste sich Goebbels keine Gedanken über Blogger machen!

    Nachdem die RAF und die USAF immer häufiger in den deutschen Luftraum eindrangen (und Reichsjägermeister Göring zum „Hermann Meyer“ konvertierte) gab der Mohammedanerfreund Goebbels die Anordnung aus, über Bombentreffer im Lokalteil zu berichten, weil es ohnehin jeder weiss, aber Bombenangriffe auf Nachbarstädte oder gar auf Berlin strikt zu verschweigen.

    Und so reagiert die MSM-68er-Journaille nur auf das, was sich tags darauf sowieso nicht verheimlichen lässt.

    Dummerweise gibt es PI und Kewil und Ulfkotte und die anderen Blogger, die es täglich zusammen auf über 100.000 Leser bringen!

    Wer kannte vor zwei Jahren schon die Bürgerkriege in Ehrenfeld, Hausen, Heinersdorf, Marxloh, wer kannte die Rütli-Schule oder die Kamel-Fatwa?

    Daher brechen schwierige Zeiten für die „Qualitätsmedien“ um Jessen, Niggemeier und Bax an, denn im roten Kloster wurde Wahrheit nicht gelehrt!

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom

  11. #4 BePe (31. Mai 2008 18:06)

    Selbstverständlich. Sieht man doch überall, wie die sich bearbeiten.

  12. Also wie hoch ist den nun der Anteil deutscher Krimineller an der türkischen Verbrechensstatistik?

    Naja. Ab und zu mal ein Drogenschmuggler, dann kleine Jungs die ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit kleinen englischen Mädchen machen und vielleicht noch Touristen die ein Handtuch aus der Hotelanlage klauen. Allen gemein ist, daß sie in der Türkei dafür ziemlich lange unter ziemlich unschönen Bedingungen eingeknastet werden

  13. LandesverräterIn Volker Beck (Bürgerkrieg 90/Die GrünInnen) leugnet die durch seine Partei induzierte mohammedanische Kriminalitätszunahme und macht aus der Not eine Tugend, indem er durch das im wahrsten Sinne des Wortes verbrecherische Zuwanderungsgesetz Rütli-Borats in „Deutsche“ umlabelt und somit behauptet, Deutsche seien krimineller, quasi die Kartoffeln unter Generalverdacht stellt:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916.html

    um auf Ihre beiden Fragen zu antworten: Herr Beck ist weder der Auffassung, dass sich irgendjemand Kriminalität „ins Land holt“ (zumal die meisten Straftaten in Deutschland von Deutschen begangen werden), noch teilt er ihre Auffassung, dass rund 3,2 Millionen Muslime in unserem Land sich zum Ziel gesetzt haben, Christen und Juden zu töten. Im übrigen verweist Herr Beck auf seine Antworten zu ähnlichen Fragen auf dieser Website.

  14. Ehe sie flüchten, zertrümmern die Täter auch noch das Mountainbike, werfen es in den Mühlenbach – Hinweis auf ihre hohe Aggressivität?

    Nur ein Rassist könnte auf den Gedanken kommen, dass dies ein Zeichen für hohe Aggressivität sein könnte.

    Scheint aber mittlerweile Mode geworden zu sein, jemanden zuerst in der Überzahl niederzuprügeln und dann erst nach Wertsachen zu suchen.
    Ist einem Freund von mir auch passiert. Er wurde zusammen mit einem Kollegen von fünf Türken hinterrücks niedergeschlagen, anschließend wurde auf die beiden eingetreten und erst dann Portemonnaie und Uhr gestohlen.
    Der Kollege meines Freundes ist jetzt übrigens in Folge der Tritte gegen den Kopf auf einem Auge blind.

  15. Während der Beck irgendwo rumturtelt, müssen sein Schulpraktikanten die Fragen beantworten.

  16. Interessanter Artikel:

    http://www.staatspolitik.org/?p=165

    Molekularer Bürgerkrieg
    geschrieben am Mittwoch 5 September 2007

    Schon vor zehn Jahren beschrieb Hans Magnus Enzensberger in seiner kleinen Studie “Vor dem Bürgerkrieg” die kommenden Auseinandersetzungen in den westlichen Staaten mit hohem Ausländeranteil als den “molekularen Bürgerkrieg”. Das “Molekulare” ist das Diffuse, Ungeordnete, Schleichende, die schrittweise Eskalation, das Indifferente, das Unklare: Wenn deutsche Schüler von gut organisierten Araber- oder Türkenbanden “abgezogen” werden, also Schutzgeld bezahlen und Mißhandlungen über sich ergehen lassen müssen, also voller Angst in den Alltag gehen, wird es immer eine Menge Deutsche geben, die darin keinen kaum mehr eindämmbaren Vorbürgerkrieg sehen, sondern kriminelle Einzelfälle, die von Polizei und Justiz wie Einzelfälle zu behandeln seien.
    Das größte Problem des Vorbürgerkriegs ist die Unübersichtlichkeit, ist der Deutungsspielraum, ist das Fehlen einer Kriegserklärung. Das teilen derVorbürgerkrieg, der molekulare Bürgerkrieg, der geistige Bürgerkrieg mit dem klassischen Bürgerkrieg: Auch er (vgl. Rot gegen Weiß in Rußland; Republikaner gegen Falange in Spanien; Freikorps gegen Spartakus in der Weimarer Republik) ist einfach plötzlich offensichtlich, ganz ohne Kriegserklärung, und wer wach war, konnte seine Eskalationsstufen wahrnehmen.
    Nicht nur der fehlende Startschuß, die “Beginnlosigkeit”, sind Grund für die Unübersichtlichkeit des Vorbürgerkriegs/molekularen Bürgerkriegs: Es sind die vielen Bruchlinien und Deutungsspielräume, die das entschlossene Handeln andauernd unterminieren, schön zu sehen in den Kommentaren zum letzten Beitrag (”Vorbürgerkrieg”).
    Das ist wohl der Kernpunkt: Es wird keinen Startschuß geben, keinen deutlichn Übergang vom Vorbürgerkrieg in den Bürgerkrieg. Der molekulare Bürgerkrieg, der Vorbürgerkrieg IST bereits der Ernstfall und nicht sein Vorstufe.

  17. Leider werden unsere lieben Medien (mit Ausnahme von PI natürlich) wohl kaum ein Wort darüber verlieren. Dafür sitzt die Angst, in die falsche Ecke gestellt zu werden, parasitär in den Köpfen der Verantwortlichen (siehe Herrn Giordanos Rede). Unsere noch viel geliebteren Politiker, allen voran Abgeordnete wie die Heulsuse Roth, werden auch weiterhin in ihren Elfenbeintürmen leben, denken und dementsprechend handeln.

    Den ganz harten Gutmenschen in dieser Kaste würde wahrscheinlich auch noch das Wort „Einzelfall“ über die Lippen kommen, wenn deren eigene Tochter von solchen Schw*inen vergewaltigt werden würde (oder der berühmte Trotz-Spruch: „Das gibt es bei den Deutschen auch!“).

    Vielleicht würde jedoch der Großteil der gewählten „Volksvertreter“ endlich mal auf den Boden der Tatsachen kommen, wenn sie täglich mit der multikulturellen Bereicherung konfrontiert werden würden (Anmache, Mißhandlung, „Abziehen“, Drogenverkauf, organ. Kriminalität, Prostitution, etc. etc. etc. etc.). Aber ein Herr Schäuble, eine Frau Roth, eine Frau Nahles… die sitzen in ihrer hippen oder feinen Villa/Altbauwohnung/XYZ und werden schön vom „echten“ Leben abgeschirmt.

    Wie es schon einige Vorredner in unterschiedlichen Kommentaren erwähnt haben: irgendwann haben die Bürger die Schnauze voll (platt gesagt) und werden ihre eigenen Mittel und Wege finden. Wenn so etwas meinem Sohn oder meiner Tochter passieren würde, vertraute ich bestimmt nicht auf die deutsche Justiz.

  18. #3 gerndrin (31. Mai 2008 18:03)

    Jeder, der Südländer ist, auch wenn er aus Süddeutschland ist :-)), sollte jeden wegen Diskriminierung anzeigen, der im Falle von Ausländerkriminalität von „Südländern“ spricht.

    Eine Häufung von Anzeigen durch wirkliche Südländer dürfte die zuständigen Stellen schön in Bedrängnis bringen.

  19. #16 Eurabier

    VOlker Beck: „…zumal die meisten Straftaten in D’land von Deutschen begangen werden…“

    Was für eine semantische Spitzenleistung des guten Volker Beck. Sicher werden in Finnland auch die meisten Straftaten von Finnen gegangen. Merkt die Dumpfbacke denn garnicht, daß sie sich hier selbst bloßstellt. Wenn fremde in einem anderen Land einen nenneswerten Anteil an den verübten Verbrechen begehen, dann ist das „ins Land geholte Kriminaliät“ und nichts anderes. Und ihre politischen Verursacher gehörten eigentlich wegen Begünstigung hinter Schloß und Riegel – Sie auch, Herr Beck!!!

  20. #26 prausnitzer (31. Mai 2008 18:39)

    Der kinderlose StudienabbrecherIn Volker Beck (Bürgerkrieg 90/ Die GrünInnen), der vom Steuerzahler „ali“mentiert wird, ist jetzt 47 Jahre alt.

    Daher wird er wohl noch eine Anklage wegen Landesverrats im schweren Fall erleben dürfen.

    Die Ankläger werden der Generation enstammend, die heute in der Schule, der Disco, dem ÖPNV dem mohammedanischen Gewaltterror ausgesetzt sind.

    Diese Generation wird für die 68er kein Verständnis haben!

  21. #27 Erwin Mustermann
    Horror pur, was tut die Politik dagegen?
    Mehr Gefängnisse bauen und jeder Insasse muss durch Zwangsarbeit seine Kosten selber decken, so das dem Steuerzahler keine Kosten entstehen.

  22. #29 Eurabier
    Falls eine Anklage nichts bringt muss man ihn persönlich zur Rechenschaft ziehen. Das ist 1. Bürgerpflicht.

  23. … ergeht im Namen des Volkes folgendes Urteil:

    Herr Beck, Frau Roth, Frau Pau, Frau Narges Eskandari-Grünberg werden wegen

    – Landesschädigendem Verhaltens,
    – bewußt herbeigeführtem Volksbankrott
    – Aufhetzung gegen Urdeutsche
    – Verbreitung der
    Einwanderungsnotwendigkeitlüge
    – Androhung Vertreibung Deutscher Bürger
    – Bewußt Inkauf genommener Kriminalisierung
    – Verschleierung von Migrantenkriminalität

    zum Empfang des Islamisierungsordens vorgeschlagen. Die Kosten trägt der deutsche Steuerzahler.

  24. Was man den GrünInnen allerdings zu gute halten muss. Sie setzten sich dafür ein, dass auch morgen noch genügend kräftige Bäume in Deutschland stehen, deren Äste gleiche mehreren dieser verkommenen Subjekte tragen werden können.

  25. Zurück nach Anatolien oder amerikanische Verhältnisse, Gesetze und Polizei, sofort!
    Von diesem Pack kommt mir die Galle hoch.

  26. 30.05.2008 | 13:28 Uhr
    POL-RE: Recklinghausen: Raub einer Handtasche
    Recklinghausen (ots) – Opfer eines Raubüberfalls wurde eine 81-jährige Recklinghäuserin auf der Dortmunder Straße. Am Donnerstag (29.05.) gegen 14.10 Uhr hatten sich zwei Jugendliche der Frau von hinten genähert und ihr die Handtasche entrissen. Anschließend flüchteten sie in den Hinterhof eines Hauses. Eine PKW-Fahrerin, die gerade auf den Hof fuhr, wurde misstrauisch, als sie die Handtasche bei den Jugendlichen sah. Sie forderte die beiden auf, die Handtasche herauszugeben. Die Täter entnahmen die Geldbörse, warfen die Tasche in das Fahrzeug und flüchteten zu Fuß. Die geschädigte Seniorin blieb unverletzt und erhielt die Tasche zurück. Täterbeschreibungen: männlich, 16 bis 19 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, einer hatte dunkle Haare im Nacken etwas länger, trug eine Bluejeans und ein graues Kapuzensweatshirt, der andere war dunkel gekleidet. Hinweise erbittet das zuständige Regionalkommissariat Tel. 02361/550.

  27. Zero Tolerance – Ende mit dem Kuschelkurz gegen schwerkriminelle Brutalos!

  28. #18 Langhaariger Rocker (31. Mai 2008 18:25)

    Nicht zu vergessen, der Sammler, der den Kieselstein vom Strand mitgehen ließ, und dafür viele Monate in so einer türkischen Mülltonne zubringen mußte. Das einzige was man den Leuten eigentlich immer wieder vorwerfen kann, ist daß sie überhaupt so ein Drecksland betreten.

  29. Nachts, Allein, Wald.
    Morgens, Allein, U-Bahnhof.

    Wann begreifen die Leute endlich dass man nicht selbst provozieren muss um Opfer zu werden und es Waffen zum Selbstschutz gibt.

  30. …irgendwann bekommt man vom Gericht noch eine Teilschuld, weil man allein unterwegs war.

    „Das lädt aber zu Übergriffen ein, da tragen Sie eine Mitschuld, guter Mann!“

    Noch etwas später ist es dann schon „Provokation“ allein unterwegs zu sein und man bekommt Sozialstunden.

  31. Nur wer genügend Deutsche verprügelt, muss nicht arbeiten gehen, sondern kann sich in der Sozialen Hängematte ohne Hauptschulabschluss ausruhen. Würde nicht genügend geprügelt, könnte man ja als Spagelstecher vermittelt werden. Die sind doch nicht dumm, das steckt ein Konzept hinter.

  32. #26 prausnitzer

    Wenn fremde in einem anderen Land einen nenneswerten Anteil an den verübten Verbrechen begehen, dann ist das “ins Land geholte Kriminaliät” und nichts anderes.

    Na ja, 71% der Berufsverbrecher, äh, Intensivtäter in Berliner Gefängnissen sind „Orientalen“ (Vortrag von Oberstaatsanwalt Roman Reusch vor der Hans-Seidel-Stiftung). Das ist auch absolut gesehen „beachtlich“.

  33. Gebot der Stunde: Zivile Selbstverteidigung.

    Die bildungsfernen, oft inzestgeschädigten Gewaltverbrecher überfallen ausschließlich unbewaffnete.

    Fiktiv?:

    Drei Männer blockieren den Weg. Der erste fragt nach einer Zigarette.

    Das vermeintliche Opfer geht in Abwehrhaltung, zieht seinen Deeskalator, und brüllt die Gefährder an: „Verpißt Euch, ihr Dreckschweine, sonst schneid‘ ich Euch die Eier ab!“ Die Gefährder weichen zurück, keifen „Scheiß Deutscher Nazi!“. Der Anführer versucht, nach dem (legalen 12cm-Messer) zu treten, und holt sich eine stark blutende Schnittwunde an der Wade. Die Angreifer ergreifen die Flucht.
    ___

    http://aermeldolch.com

    FAkt: Die Polizei ist außerstande gesetzt worden, die steuerzahlenden Bürger Deutschlands zu schützen.

  34. She said: ‚Two British nationals were detained on May 28 for working without a work permit in Marmaris. We are giving consular assistance.‘

    Gleiches Recht für Alle: Wir sollten dazu übergehen jeden Ausländer der ohne Arbeitserlaubnis in Deutschland oder Österreich angetroffen wird, für drei Tage einzusperren und dann ohne weiteren Kommentar abzuschieben. Dazu müssen wir zwar ein paar zusätzliche Haftanstalten bauen, aber dem Baugewerbe gehts eh grad nicht so gut …

  35. irgendjemand Kriminalität “ins Land holt” (zumal die meisten Straftaten in Deutschland von Deutschen begangen werden),

    Das stimmt nicht! Er soll sich die Statistiken ansehen. Prozentuell sind die deutschen Täter in Überzahl bei den allerwenigsten Straftaten: Korruption und Bestechung.

    Aber gerade bei Gewaltakten sind die Ausländer in weit höherem Anteil, als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Bei den Meisten Gewalttaten und anverwandten Taten (wie z. B. illegaler Waffenhandel) sind die Ausländer in 20-40% beteiligt. Und ich erwähne dann gar nicht solche Straftaten wie illegale Einwanderung oder Urkundenfälschung, wo die meisten Täter nur Ausländer sind.

  36. Die Rotzgrünen haben es so eingerichtet, daß Gewaltverbrecher erst ab mind. 3 Jahren Knast abgeschoben werden können. Die feigen, gemeingefährlichen rassistischen Schweine, die u.A. die Gedenktafel für die junge Polizistin Michele Kiesewetter geschändet haben, kamen immer noch zu günstig weg. Das sind gemeingefährliche deutschenfeindliche Rassisten, denen ich – mein Gutes Recht – den Tod wünsche.

    » Heilbronn. Sie haben einen Rentner fast totgeschlagen und eine Gedenktafel für eine ermordete Polizistin geschändet – dafür müssen drei jugendliche Schläger aus Heilbronn ins Gefängnis.

    Das Landgericht Heilbronn verurteilte die 17 bis 23 Jahre alten Männer am Freitag wegen schwerer und gefährlicher Körperverletzung, Störung der Totenruhe und Beleidigung zu Gefängnisstrafen zwischen zwei Jahren und acht Monaten, drei Jahren sowie drei Jahren und sechs Monaten.

    Das Schläger-Trio hatte Anfang des Jahres gemeinschaftlich das Mahnmal für eine vor einem Jahr in Heilbronn von Unbekannten erschossene Polizistin geschändet. Als ein 73-jähriger Rentner eingreifen wollte, wurde er mit einem Schlag zu Boden gestreckt und lebensgefährlich verletzt. Der Mann bleibe sein Leben lang schwerbehindert, teilte das Gericht mit. Zuvor war das Trio durch die Heilbronner Innenstadt gezogen und hatte mehrere Personen angegriffen und verletzt.

    Die jungen Männer seien «aus purer Lust am Beleidigen» unterwegs gewesen, sagte der Richter. «Jeder einzelne ist für eine Straftat zu feige, in der Gruppe waren sie aber stark.» Die Taten der Männer unmittelbar nach einem brutalen Überfall von Jugendlichen auf einen Rentner in der Münchner U-Bahn hatten damals eine Diskussion nach härteren Strafen für gewalttätige Jugendliche entfacht. (dpa) «

    Da dies eine dpa-Meldung ist, wird der Migrationshintergrund der antideutschen Rassistenschweine natürlich verschwiegen.

  37. Abwarten, und hoffen, das es GANZ schnell noch VIEL schlimmer wird.
    Erst dann wird das Ruder herumgerissen; in 20 Jahren ist das nicht mehr moeglich!

  38. #28 Douglas

    Der Schriftsteller Ralph Giordano hat die Integration der Muslime in Deutschland für gescheitert erklärt.“

    Schön dass die da oben das auch endlich begreifen, was mir schon seit Anfang den 90er klar ist. Aber sind die kritischen Konferenzteilnehmer auch bereit die Konsequenzen aus dieser Einsicht zu ziehen, sprich, sind die für eine radikale Abkehr vom MultiKulti-Traum, und einem radikalen Abschied vom Dogma „Einwanderungsland Deutschland“?

  39. Solange nicht klar nach Deutschen, Eingebürgerten und Ausländern in der Kriminalstatistik unterschieden wird – und in allen drei Gruppen noch nach Islamer / Normaler – solange werden wir uns das verniedlichende Geschwätz anhören müssen oder ersatzweise das Geschwafel vom Rassismus. Da aber dann den Interessierten die Felle wegschwimmen, kann man auf eine solche Statistik nur hoffen.

  40. Die Leitmedien der MSM bleiben weitgehend auf Kurs.Kleinere Blättchen strecken die Nase schon mal weiter vor, weil sie das Ohr näher an der Bevölkerung haben.

    Und deshalb – das Pflänzchen Hoffnung keimt,
    man sollte es hegen und pflegen !Ich werde es täglich gießen, vielleicht sogar mit Weihwasser…..

  41. NÄCHSTE WOCHE KOMMT ES ZU DEM GERICHTSURTEIL DES MONSTERTIERES ALI K. DEN BRUTALEN KOFFERMÖRDER; DER DAS 14jährige MÄDCHEN EISKALT IM KOFFER VERBRENNEN LIEß!

    Vielleicht gibts ja Freispruch…immerhin sagt geht die Staatsanwaltschaft davon aus, es sei ein „Mordversuch“, obwohl sie ja „quicklebendig-tot“ ist!

  42. gelöscht
    ___

    Verarsche unserer Abgeordneten: Suchergebnisse „Gewaltkriminalität“:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/index.php?cmd=223&q=gewaltkriminalit%E4t

    C. Benedikta Roth, bekanntlich hochqualifizierte Kriminalitätsexpertin, belehrt uns, daß Deutschland immer sicherer wird. Aktuelle PKS klärt, daß schwere Gewaltkriminalität um 6% zugenommen hat.
    Macht aber nix.

    “ … Zu Ihrer Behauptung, die Gewaltkriminalität wachse ständig, möchten wir aus unserer Antwort an Herrn Wössner vom 15.1.008 zitieren: „Es wäre zynisch, darauf hinzuweisen, dass die Gewaltkriminalität ausweislich der Kriminalstatistik seit Jahren sinkt und dass Deutschland noch nie in seiner Geschichte ein so sicheres Land war wie heute. Das ist richtig und könnte zur Versachlichung der Debatte beitragen, hilft aber weder den Opfern dieser Gewaltverbrechen, noch denen, die einfach Angst haben. Es ist aber genauso zynisch und schamlos, den Leuten weiszumachen, die Gewaltkriminalität sei maßlos angestiegen und höhere Höchststrafen seien das Allheilmittel, um Gewalttaten einzudämmen und jugendliche Täter von Gewalt abzuhalten.“

    Mit freundlichen Grüßen

    Das Büro-Team von Claudia Roth

    Kam ‚rüber? PKS stimmt nicht, Deutschland wird immer sicherer. Sagt C.B. Roth.

    Polizeiliche Kriminalstatistik: Zynisch und schamlos. 🙂

    http://www.bka.de

  43. Wer darauf vertraut, daß Politik, Polizei und Justiz etwas zum Schutz der anständigen Bürger unternehmen, der gibt sich leichtfertig einer mehr als trügerischen Hoffnung hin.

    Um uns kleine Steuer- und Abgabenkulis kümmert sich niemand. Wir können schuften, rackern und verzichten und den ganzen Laden am Laufen halten und wenn uns ein importierter und von uns alimentierter Gewalttäter tottritt, dann fällt das allenfalls unter die Rubrik „Sachbeschädigung“.

    Es gibt allerdings einen letzten, verzweifelten Weg der Nothilfe: Zu jeder Wahl gehen und stets gültig für „Extremisten“ votieren.

    Über „Wahlverweigerung“ lachen sich die etablierten Politiker kringelig. Stimmen für „Extremisten“ gleich welcher Couleur tun ihnen spürbar weh.

    Wenn mehr und mehr untätige Diätenbezieher, auf hinteren Listenplätzen aus den Parlamenten purzeln, weil das Volk eben doch langsam zornig wird und zur Strafe und gezielten Aufmunterung andere Kandidaten wählt, dann kann sich sehr schenll etwas zum Besseren wenden. Dann merken die Politiker, daß sie nicht immer nur an sich denken dürfen, sondern auch mal ein ganz klein wenig Einsatz für das Volk zeigen müssen.

  44. #43 Philipp (31. Mai 2008 19:33)

    Gebot der Stunde: Zivile Selbstverteidigung.

    Die bildungsfernen, oft inzestgeschädigten Gewaltverbrecher überfallen ausschließlich unbewaffnete.

    Wichtig ist dass Du auch vor den „vernünftigen“ Bürgen dazu stehst.
    Bekannten und Verwandten in Gesprächen bei gegebener Thematik ruhig erklären dass man sich bewaffnet und warum man dieses tut.
    Die Menschen sollen sich nicht scheuen rechtskonforme Waffen zum Selbstschutz zu tragen.

  45. #55 Gourmet (31. Mai 2008 20:08)

    Es gibt allerdings einen letzten, verzweifelten Weg der Nothilfe: Zu jeder Wahl gehen und stets gültig für “Extremisten” votieren.

    Stimme ich voll zu, es wird nur noch Extrem gewählt, egal was da für Figuren an der Parteispitze herumlungern.
    Sichtbar soll es sein!

  46. #25 Astral Joe (31. Mai 2008 18:33) #3 gerndrin (31. Mai 2008 18:03)

    Jeder, der Südländer ist, auch wenn er aus Süddeutschland ist :-)), sollte jeden wegen Diskriminierung anzeigen, der im Falle von Ausländerkriminalität von “Südländern” spricht.

    Eine Häufung von Anzeigen durch wirkliche Südländer dürfte die zuständigen Stellen schön in Bedrängnis bringen.

    Gute Idee, dann wären die gezwungen mehr zu differenzieren und Statistik über Muselgewalt zu führen!

    ZU „BECKS“BIERKOPF sei gesagt:
    Bei 70.000 Millionen Autochthonen und ca. 10.000 Migranten (Davon ca. 7.Mille Muslime)ist es wirklich eine wahnsinnig differenzierte Feststellung, dass bei
    70: 7 Mille (Muslime) („noch“) mehr Deutsche für Straftaten in Frage kommen, wovon die meisten Gewalttaten, hochpotentiert auf den eigentlichen Bevölkerungsanteil, auf die „KULTURBEREICHERER“ zurückfällt!

  47. immer und immer wieder trauen sie sich nur zu mehreren an einen….wie feige sind diese schweine nur.

    hat hier schon einer mal von einem fairen kampf mann gegen mann gehört !

    diese typen sind nur abschaum und man sollte sie als solchen behandeln.

    aber wahrscheinlich war der deutsche wieder selber schuld…warum fährt er auch durch den wald.

  48. So kann es nicht mehr weitergehen.

    „Zorn ist die Voraussetzung für den Mut.“
    Thomas von Aquin

  49. Es ist Zeit für einen Politikwechsel.
    Es ist Zeit für ein sofortiges Ausschaffungsgesetz
    Es ist Zeit für Nürnberg II gegen alle Volksverräter

  50. Die Süssmuth hat doch ihre Kinder mit dem Fahrdienst des Bundestages befördert. Diese Politiker wissen ihre Kinder sehr wohl vor der multikriminellen, muselmanischen Kulturbereicherung zu schützen. Um so mehr preisen sie uns die Chancen der multikriminellen Bereicherung an. Schäuble macht uns deutlich, wie schön das ist, wenn die multikriminellen Bereicherer unter uns leben. Wir müssen einfach auf sie zu gehen, damit sie sich von uns angenommen fühlen. So hat jeder etwas von der multikriminellen Bereicherung, die Politiker, weil sie für uns etwas Gutes gemacht haben, wir die Bereicherten, und die Bereicherer, z. B. an unserem Geldbeutel, und weil sie mit unseren Köpfen Fussball spielen können.

  51. Kristina Hani, das Mädchen war kaum vierzehn, ging auf ‘s Gymnasium, war eine gute Schülerin, da schafften es die Musels sie aus der Bahn zu werfen, denn sie führen ihren Krieg gegen unser Land auch mit Drogen, Kristina wurde von Musels angefixt und starb an einer Überdosis. Dann kauften die Musels einen Rollkoffer und brachten damit Kristinas Leichnam in einen Park im Rollberg-Viertel und verbrannten den Leichnam dort.

    Am Tod von Kristina Hani haben unsere Politiker mitschuld, weil sie die Bürger nicht davor warnen, ihre Kinder in Kontakt zu Musels kommen zu lassen. Natürlich noch viel mehr, weil sie die Musels überhaupt in unser Land haben kommen lassen.

  52. #66 talkingkraut

    “Jeder Migrant ist eine Bereicherung für uns. Kriminalität müssen wir aushalten.” (Marieluise Beck, Die Grünen).

  53. #66 talkingkraut
    Vergiß nicht die Wähler unserer Politiker und die Nichtwähler, denn ohne sie könnten „unsere“ Politiker nichts machen!

  54. Der Islam wird im Westen von innen zerfallen. Intelligente Moslems und die Frauen werden die Wende bringen. Sämtliche Hochrechnungen sollten dies berücksichtigen.

    Kennt ihr EINE türkische Frau, die einen Deutschen geheiratet hat und sich von ihrer Familie losgesagt hat, dann wisst ihr, es gibt viele. Und es werden immer mehr, die den archaischen Kulturrückstand nicht ertragen können.

    Die Kinder der heutigen islamischen Aktivisten werden ihren „Eltern“ einen Vogel zeigen. Der Islam hat gegen die westliche Kultur keine Chance. Er ist wie ein bösartiger Tumor, der bereits jetzt innen nekrotisch zerfällt und sich nur auf Gewalt gegen die eigenen Mitglieder und gegen andere gründet und nur mit Morden behaupten kann. Zu keinem Zeitpunkt aber hat er eine inhaltliche Chance.

    Nur das Gewaltprinzip hält ihn am Leben. Zieht man diesen Zahn, ist es aus. Angst ist keine Grundlage für die Ewigkeit.

  55. #69 bush

    Der Islam wird im Westen von innen zerfallen. Intelligente Moslems und die Frauen werden die Wende bringen. Sämtliche Hochrechnungen sollten dies berücksichtigen.

    Ist dir das im Traum eingefallen oder hast du vielleicht auch eine Quelle dafür?

  56. ” … Zu Ihrer Behauptung, die Gewaltkriminalität wachse ständig, möchten wir aus unserer Antwort an Herrn Wössner vom 15.1.008 zitieren: “Es wäre zynisch, darauf hinzuweisen, dass die Gewaltkriminalität ausweislich der Kriminalstatistik seit Jahren sinkt und dass Deutschland noch nie in seiner Geschichte ein so sicheres Land war wie heute. Das ist richtig und könnte zur Versachlichung der Debatte beitragen, hilft aber weder den Opfern dieser Gewaltverbrechen, noch denen, die einfach Angst haben. Es ist aber genauso zynisch und schamlos, den Leuten weiszumachen, die Gewaltkriminalität sei maßlos angestiegen und höhere Höchststrafen seien das Allheilmittel, um Gewalttaten einzudämmen und jugendliche Täter von Gewalt abzuhalten.”

    Mit freundlichen Grüßen

    Das Büro-Team von Claudia Roth

    Die Fatima Börek R., Borats-Geistige-Legehenne, ist ein echter Blindzünder unter allen Blinden!

    Ist ja schön, wenn die Kriminalitätstatsitik mit rund 20.000 Delikten insgesamt, im Softbereich, zurückgegangen ist, das macht Deutschland aber keineswegs sicherer – im Gegenteil, wenn die Gewaltdelikte sogar noch gestiegen sind!

    Großes Stink- und Eigenlob auf
    das Haupt der Grünen Mohammed-Ikonen-Bewegung!

    Wenn interessiert den schon Wirtschaftskriminalität, Betrugs – Diebstahldelikte,Veruntreuungen,
    Insolvenzstraftaten nach StGB???

    217 923 GEWALTTATEN von EINZELFÄLLEN (rund 2000 mehr, wie im Vorjahr)

    +

    Dazu noch 368.434 vorsätzliche KÖRPERVERLETZUNG von EINZELFÄLLEN (rund 10.00 mehr, wie im Vorjahr)

    +

    1.568.124 EINZELFÄLLE von STRAßENKRIMINALITÄT
    (rund 10.000 mehr, wie im Vorjahr 2006)

  57. 217 923 GEWALTTATEN von EINZELFÄLLEN (rund 2000 mehr, wie im Vorjahr)

    +

    Dazu noch 368.434 vorsätzliche KÖRPERVERLETZUNG von EINZELFÄLLEN (rund 10.00 mehr, wie im Vorjahr)

    +

    1.568.124 EINZELFÄLLE von STRAßENKRIMINALITÄT
    (rund 10.000 mehr, wie im Vorjahr 2006)

    +

    DUNKELZIFFER UNBEKANNT

    Würde man das aufschlüsseln, bin ich sicher gehen davon mehr als die Hälfte der schweren Gewalttaten auf die Kulturbereicherungsszene zurück! Jedenfalls ne Menge, die im letzten Jahr kulturbereichert wurde!

  58. Köln – 30.05.2008 – 14:50 – In der Nacht auf Freitag (30. Mai) ist auf dem Vorplatz einer Kirche an der Mauenheimer Straße / Simon – Meister – Straße eine Frau sexuell missbraucht worden. Gegen 02.00 Uhr war das spätere Opfer von einer Gaststätte an der Turmstraße aus zunächst von der vier- bis fünfköpfigen Tätergruppe verfolgt und angepöbelt worden.

    An der Kirche kam es dann zu dem gewaltsamen Übergriff. Dort verging sich der bislang unbekannte, südländische Haupttäter im Beisein seiner umstehenden Begleiter an der Wehrlosen. Anschließend flüchtete die Gruppe in unbekannte Richtung.

    Eine öffentlich zugängliche Weide mit Ziegen und sog. „Verrichtungsboxen“ (in Köln nicht unbekannt) würden schon reichen, die große sexuelle Not dieser Kreaturen zu lindern.

    Ernsthaft:
    Die ständige Gewalt -insbesondere gegen Frauen- macht mich immer noch sprachlos. Die Abscheu gegenüber „Südländern“ in der Bevölkerung wächst. Langsam steuern wir wieder auf Solingen zu. Als Begründung wird dann wieder „mangelndes Engagement gegen rechte Gewalt“ herbeigezogen werden, nicht die Reaktion auf das verabscheuungswürdige Verhalten von Teilen der muslimischen Bevölkerung, gegen die die muslimischen Gemeinden und Verbände in keinster Weise ihre Stimme erheben.
    Wer schweigt, stimmt zu. Das wußten schon die Römer…

  59. #56 Gourmet (31. Mai 2008 20:08)
    #58 GottWillEs (31. Mai 2008 20:14)

    Volle Zustimmung. 2009 muß die Quittung bei der Wahl kommen. Es wird Extrem gewählt!

  60. #74 gnomus

    Eine öffentlich zugängliche Weide mit Ziegen und sog. “Verrichtungsboxen” (in Köln nicht unbekannt) würden schon reichen, die große sexuelle Not dieser Kreaturen zu lindern.

    Tierquäler!!!

  61. #77 Plondfair

    Hast ja recht. Dieser wiederholte Übergriff auf eine Frau, die aus einer Kneipe durch eine „multikulturell befreite Zone“ mußte, macht einfach nur noch ohnmächtig wütend. Was nehmen die sich eigentlich noch alles raus?!

  62. #57 GottWillEs

    „#43 Philipp

    Gebot der Stunde: Zivile Selbstverteidigung.

    Die bildungsfernen, oft inzestgeschädigten Gewaltverbrecher überfallen ausschließlich unbewaffnete.

    Wichtig ist dass Du auch vor den “vernünftigen” Bürgen dazu stehst.“

    Verlaß‘ Dich darauf.

    „Bekannten und Verwandten in Gesprächen bei gegebener Thematik ruhig erklären dass man sich bewaffnet und warum man dieses tut.
    Die Menschen sollen sich nicht scheuen rechtskonforme Waffen zum Selbstschutz zu tragen.“

    Kein Problem; viele Menschen erkennen das wachsende Gewaltkriminalitätsproblem, und es macht ihnen Sorgen, insb. Vätern und Müttern.

    Meine Anregungen werden i.d.R. dankbar angenommen; dazu: es gibt auch schöne, positive Aspekte.

    “ … Bei dieser Gelegenheit moechte ich darauf hinweisen, dass das Messer auch ein interessanter Sammlergegenstand ist. Zu seiner Geschichte und Herstellung existiert inzwischen einiges an Literatur. Das Angebot an Sammlermessern ist in allen Preislagen sehr groß. Es besteht auch die Moeglichkeit, selbst in die hohe Kunst des Messerbaus „hineinzuschnuppern“. Der Einsatz als Waffe muss also keineswegs im Vordergrund Ihres Interesses an Messern stehen. … „

    http://aermeldolch.com/schlusswort.html

  63. #77 Plondfair

    „#74 gnomus

    Eine öffentlich zugängliche Weide mit Ziegen und sog. “Verrichtungsboxen” (in Köln nicht unbekannt) würden schon reichen, die große sexuelle Not dieser Kreaturen zu lindern.

    Tierquäler!!!“

    Andere Kulturen halt.
    Experten:

    „Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“

    (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)“

  64. Ich bekomme leider nur Waffen von ‚Südländern‘ ): .

    Aber ich werde gleich am Montag sofort einen Antrag für einen Waffenschein vorlegen.

    Es ist so absurd, dass es Kriminelle nur gibt, wenn sie statistisch erfasst werden.

    In Hamburg-St.Pauli darf es keine Messer oder andere Waffen mehr geben, ok, die meisten halten sich dran, also die Leute, die sowieso nie vorhatten Messer mitzunehmen, geschweige zu benutzen.

    Messerstechern ist es hingegen relativ egal, was der Staat so an Gesetze rausrotzt.

    Verblüffenderweise werden nur die Leute durchsucht, die harmlos aussehen und auch harmlos sind.

  65. #80 Philipp

    Es ist schon klar, daß die Mohammedaner alles bespringen, was nicht bei drei auf dem Baum ist, egal ob Frau, Mann oder Nutztier. Aber sollten wir nicht auch an die armen unschuldigen Tiere denken?

  66. Was das Schicksal der LandesverräterInnen Claudia Fatima Roth, Sharialusie Beck, Volkan Beck-Beck und Hanf-Mohammed Ströbele-Ströbbels (allesamt Bürgerkrieg 90/Die GrünInnen) im Falle eines (geglückten) mohammedanischen Terroranschlages angeht, will ich noch einmal den Holocaust-Überlebenden Ralph Giordano zitieren:

    Und eine hoffentlich nie realisierte Vision gezeugt: Der Kölner Dom durch bin Ladens Jünger mit Tausenden von Toten und Verletzten planiert. Und mitten im Chaos dann, hinzugeeilt und rauchgeschwärzt, die Stockhausens, Teweleits, Peymanns, Drewermanns und Co. – dabei, die noch sprechfähigen Überlebenden flehentlich aufzufordern, den Anschlag doch bitte als einen Krieg der Schwachen zu verstehen, denen der Dialog verweigert wurde, als einen Beweis enttäuschter Liebe, dem man Verständnis entgegenbringen müsse… Ich kann all diesen selbsternannten Fürsprechern der sogenannten Dritten Welt ziemlich genau voraussagen, was ihnen in solch hoffentlich nie realisiertem Fall blühen würde – nämlich an Ort und Stelle gelyncht zu werden.

  67. #81 Mistkerl (31. Mai 2008 23:00)

    Das Waffenverbot gilt nur für Angehörige zivilisierter Kulturen.

    Ein Niederländer mit Dolch auf St. Pauli würde sofort hart bestraft werden, solange er Wouter oder Klaas oder Pieter heisst. Hat er den Namen Ossama, Murat oder Cem, dann dürfte er die nächste Straftat mit freundlicher Unterstützung von Bürgerkrieg 90/Die GrünInnen und SED/Die Stasispitzelinnen ohne gerichtliches Nachspiel begehen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  68. @Eurabier

    Es mag zwar überspitzt klingen und viele Leute würden Dich verurteilen, aber Du hast recht.

    Nur weil man nicht gewalttätig ist darf man keine Waffen besitzen.

    Unsere Freunde im Bundestag haben auch keine Waffen, dafür gibt es ja deren Beschützer, die wirklich geile Knarren haben.

  69. #85 Mistkerl (31. Mai 2008 23:19)

    In Zeiten des Vorbürgerkrieges muss man überspitzt formulieren, die 80er sind lange vorbei:

    http://www.ef-magazin.de/2007/09/06/klassenkampf-vorburgerkrieg

    Klassenkampf: Vorbürgerkrieg

    von André F. Lichtschlag

    Eine Bestandsaufnahme

    Der Herausgeber der Zeitschrift „Sezession“, Götz Kubitschek, schreibt in seinem Blog Staatsopolitik.org Unerhörtes: Deutschland befinde sich in einem „Vorbürgerkrieg“. Das sei, so Kubitschek, „die Phase, in der die Gegenwehr begrifflich und strukturell organisiert wird.“ Er kommt zu dem Schluss: „Wer den Bürgerkrieg vermeiden will, muss den Vorbürgerkrieg annehmen und gewinnen.“

    Kubitschek bezieht sich auf Doris Neujahr alias Torsten Hinz, der in der „Jungen Freiheit“ einen „geistigen Bürgerkrieg“ ausmachte. Und auf Hans Magnus Enzensberger, der vor einem „molekularen Bürgerkrieg“ warnte. Worum geht es konkret?

    Kubitschek ortet „latente Konflikte entlang von Bruchlinien, die mitten durch die Gesellschaft verlaufen.“ In Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern seien es „die ethnischen, kulturellen, religiösen Bruchlinien, entlang derer wir die Kennzeichen des Vorbürgerkriegs wahrnehmen können.“ Und noch konkreter: „Im schlechteren Fall versucht eine der demographisch dynamischen Minderheiten (die in vielen westdeutschen Städten bald Mehrheiten bilden) so etwas wie ethnisch befreite Zonen zu bilden. Deutsche, die in oder in der Nähe solcher Zonen leben, müssen in ihrem eigenem Staat erleben: Binnenvertreibung, Kriminalität, Zivilisationsrückschritte, Gewalt, Senkung des Bildungsniveaus, mannigfache Ausnutzung der Sozialsysteme“. Und: „Wer Kinder hat, als Polizist für Recht und Ordnung zu sorgen hat, wer finanzschwach ist und nicht in bessere Viertel ausweichen kann, wer an einer Schule mit hohem Ausländeranteil unterrichtet wird: Der wird vor der Frage stehen, ob er sich wehrt oder ob er verschwindet.“ Überhaupt: „Gegenwehr oder Verschwinden: Das sind die beiden Möglichkeiten.“

    Kubitschek greift mit starken Worten tatsächlich weit verbreitete Ängste auf, die von den Mainstreammedien totgeschwiegen werden. Wenn alle halbe Jahre irgendwo in der Zone ein paar Ausländer von Deutschen verprügelt werden, dann wird das wochenlang zum Hauptnachrichtenthema hochgespielt und Sozialarbeiter sowie hauptberufliche „Antifaschisten“ erhalten neue Millionensubventionen. Die Wirklichkeit, die täglich von türkischen Gangs verprügelten und misshandelten deutschen Kinder an westdeutschen Hauptschulen etwa, wird verschwiegen. Die Alltagserfahrung vieler Menschen deckt sich immer weniger mit dem in den Medien verbreiteten „antifaschistischen“ Zerrbildern. Statt vor dem Nazi-Popanz haben die Menschen in den Problemzonen westdeutscher Städte ganz reale Angst vor türkischen oder arabischen Banden. Und in Ostdeutschland gelten „antifaschistische“ Horden längst als die größere Gefahr. Jene etwa, die in Mügeln vermummt und mit Hassparolen einfielen und die Menschen massiv einschüchterten und bedrohten. Jene, die in Heiligendamm oder einmal im Jahr in Berlin-Kreuzberg die Autos anzünden und Geschäfte plündern. Ganz real in Rot, nicht virtuell und braun.

    Beide Phänomene sind keine spezifisch deutschen. Sie sind europaweit zu beobachten. Diesseits der von Politik und Medien täglich vermittelten virtuellen Gefahren zünden „antifaschistische“ Banden in Kopenhagen ebenso wie arabische Gangs in den Pariser Vororten Hunderte und Tausende Autos an und zerstören Geschäfte. Das Zerrbild der politiknahen Medien ist auch der Grund für den Erfolg von unabhängigen Gegenpublikationen wie Politically Incorrect.

    Befinden wir uns also tatsächlich schon in einer Art Vorbürgerkrieg? Die historischen Bürgerkriege zeichneten sich immer dadurch aus, dass sie erstens hoch politisiert waren und dass sie zweitens auf Klassenkampf beruhten.

    Ob im amerikanischen Bürgerkrieg zwischen Nord und Süd, im russischen Bürgerkrieg zwischen Rot und Weiß oder in den Weimarer Straßenkämpfen – einem Vorbürgerkrieg? – zwischen Rot und Braun, stets waren es nicht zuletzt hoch politisierte Klassenkämpfe, zwischen Großgrundbesitzern und Händlern im Süden und Industriearbeitern und Beamten im Norden, zwischen roten Arbeitern und weißen Bauern oder zwischen roten Arbeitern und braunen Arbeitslosen. Es ging um materielle Klasseninteressen und um Ideologie.

    Nun wissen wir etwa von Hans-Hermann Hoppe oder Stefan Blankertz, dass die heutigen Klassengrenzen – und damit vermutlich auch die ideologischen Grenzen von morgen – nicht mehr zwischen Arbeitern und Unternehmern verlaufen, sondern zwischen Staatsprofiteuren und Nettosteuerzahlern.

    Natürlich gibt es die von Kubitschek ausgemachten „Zivilisationsrückschritte“ längst. Kein Wunder, wenn in Westeuropa systematisch gerade die nicht kulturtragenden Schichten ferner Länder in unsere Sozialsysteme hineingeworben werden. Kein Wunder, wenn systematisch Dummheit und Faulheit über Jahrzehnte vom Staat belohnt und Leistung und Rechtschaffenheit bestraft werden. Kein Wunder, wenn der Staat in Gewaltfragen zwischen Opfern erster Klasse und Opfern zweiter Klasse unterscheidet. Oder wenn er gar ganze Tätergruppen verschämt ausblendet und dafür andere „Gefahren“ vom „Waldsterben“ über den „Neofaschismus“ bis hin zum „Klimawandel“ einfach erfindet.

    Natürlich gibt es katastrophale Zustände und verschwiegene Gewalt auch und vor allem in den Hautschulen westdeutscher Großstädte. Was Wunder, wenn Opfer wie Täter scheinbar „kostenlos“ in diese Schulen gezwungen werden, in die sie freiwillig und auf eigene Kosten niemals gehen würden.

    Die Probleme, die Götz Kubitschek ausmacht, sind da. Nur geht es nicht wie von ihm angedeutet, um einen Konflikt zwischen Deutschen und Nichtdeutschen. Denn der chinesische Businessman in Düsseldorf oder der geschäftlich erfolgreiche und manierliche Türke in Frankfurt werden vom deutschen Hartz-IV-Präkariat in zweiter Generation oder von deren teuren sozialen und politischen Betreuungs- und Begleitapparat gleichsam ausgeplündert.

    In Wirklichkeit erleben wir einen immer bedrohlicher werdenden Konflikt zwischen Nettosteuerzahlern und Staatsprofiteuren, zwischen Produktiven und Schmarotzern, zwischen Kulturträgern und Kulturverfall, zwischen Privat und Staat. Diesem Bürgerkrieg fehlt lediglich das Element der „Politisierung“, ja des Klassenbewusstseins.

    Die andere Seite hat den Krieg begonnen. Sie hat den Krieg heraufbeschworen, indem Sie die Menschen politisch in Klassen einteilte und gegeneinander aufhetzte. Diese Einteilung stand am Beginn. Und gegen sie gilt es, sich zu wehren. Das ist die, wenn man so will, antipolitische und grundsätzliche Konfliktlinie.

    Nur könnte es sein, dass dieser eher theoretische Kampf längst verloren ist, da der „Point of no Return“ in Westeuropa lange überschritten ist. Die Nettostaatsprofiteure sind längst in der Überzahl und sie werden sich nicht mehr einfach vom Verzicht auf ihre Privilegien „überzeugen“ lassen. Der hochsubventionierte Spitzengehalts-Manager der staatsnahen Großindustrie ebensowenig wie der etwas preisgünstigere fette deutsche Hartz-IV-Junkie mit seinem Recht auf Faulheit auf Kosten Dritter. Natürlich ahnen beide Parasiten, dass sie die Wirte eigentlich brauchen und daher am Ende nicht zu sehr ausbeuten dürfen. Doch wer von ihnen wollte mit dem Verzicht beginnen? Der bärtige Antifa-Sozialarbeiter vielleicht, der doch immer nur das Gute will? Oder der gewalttätige Türkenbursche mit Goldkettchen, der seine Allmacht doch nur genießen möchte? Der Politiker gar, der immer nur das Gute will und dabei seine Allmacht genießen möchte?

    Wenn immaterielle Überzeugungsarbeit aufgrund unterschiedlicher materieller Interessen nicht mehr möglich ist, dann bleibt tatsächlich die politische Frage der Verteidigungsfähigkeit in einem von der anderen Seite begonnenen Bürgerkrieg. Die Frage, ob die Ausgebeuteten und Entrechteten den Kampf annehmen, ob sie dazu bereit sind. Oder mit den Worten von Götz Kubitschek, ob die bedrohte Klasse „sich wehrt oder verschwindet“.

    Internet:
    http://www.staatspolitik.org

  70. villeroy und boch.
    gute firma, da kaufen wir auch unser zeug. schöne waschbecken mit nanobeschichtung… echt gut.

    ich will doch stark hoffen, das dieses unternehmen dem armen mann zur seite stehen wird, bis er wieder vollständig genesen ist.

  71. #84 Eurabier
    nach den nachrichten dieser woche… *kopfschüttel* + *seufz*

    2025: Bundestag wird Fathi Moschee und das Kanzleramt Sitz des Kalifen. Rest-Deutsche müssen konvertieren oder bei Vermögensverlust auswandern…

  72. #82 Plondfair

    #80 Philipp

    „Es ist schon klar, daß die Mohammedaner alles bespringen, was nicht bei drei auf dem Baum ist, egal ob Frau, Mann oder Nutztier. Aber sollten wir nicht auch an die armen unschuldigen Tiere denken?“
    ___

    Gummiziegen?

  73. Zum Thema Messerattacke. Damit hier jeder weiß, was das überhaupt heißt:

    http://www.liveleak.com/view?i=d9a06b4aa8

    Anschauen auf eigene Gefahr.

    Ein Staat der seine Bürger nicht schützen kann und im Gegenteil noch auf die Schlachtbank legt verliert seine Berechtigung.
    ______________________________________________
    Schaut kein Staatsfernsehen mehr und kündigt bei der GEZ. Bestellt Eure Lügenpresse-Abos ab. Wählt keine volksfeindlichen Parteien. Und als Leistungsträger sollte man sowieso auswandern. Dann ist Phantasialand hoffentlich bald abgebrannt.

  74. Nicht selten werden bei der Berichterstattung über solche Fälle die Täter ja auch als „Deutsche mit Migrationshintergund“ oder „türkischstämmige Deutsche“ bezeichnet, was ich eigentlich noch schlimmer finde, als die „Südländer“-Masche. Man sollte in solchen Fällen Klage erheben wegen „Verunglimpfung des Deutschtums“ o. ä.

    Und: Wie sähen wohl die Medienreaktionen aus, wenn das Opfer ein Türke und die Täter Deutsche gewesen wären ???

  75. Es wäre ja auch zu schön gewesen. Seit vielen Jahren bemühen wir uns, unseren Kindern Gewaltlosigkeit beizubringen, Nächstenliebe,
    Rücksichtsnahme. Erst Erfolge sind schon zu verzeichnen: Die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern sind lockerer, freundschaftlicher geworden,also gute Aussichten für eine friedliche Gesellschaft.
    Aber unsere Zuwanderungslobby will diesen Frieden nicht, sie will Krieg auf den Straßen,
    Angst, Misstrauen! Multi-Kulti zerstört den
    Zusammenhalt in der Bevölkerung, fördert den Individualismus und Egoismus.
    Isolierte und verängstigte Untertaten können besser kontrolliert und ausgebeutet werden.

  76. #5 Langhaariger Rocker (31. Mai 2008 18:07)
    „BR 52 + 10 * G10 + Pwg-Bay13“

    Der ist echt gut!!!
    Wegen dem Spruch würde aber eine andere religiöse Lobbygruppe auf die Barrikaden gehen.

  77. Und noch ein „Einzelfall“:

    Täter schlagen grundlos zu

    Kommentar der Polizeisprecherin:

    Solche – offenbar ganz grundlosen – Attacken seien eher die Ausnahme, sagt Polizeisprecherin Heidi Nägel auf AZ-Anfrage

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