
„Die Christen nerven!“ Immer häufiger wird dieser Eindruck von Seiten der Politik und den Medien vermittelt. Spätestens seit dem Christival werden die Christen erneut als intolerant und als eine Bedrohung bezeichnet. Und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Staaten Europas.
Und die Frage lautet: „Was soll man mit den Christen nur machen?“
Die Lösung ist recht einfach. Um sich von Störenfrieden zu entledigen, gibt es eine bestimmte Strategie. Es ist die selbe, die schon bei dem Propheten Daniel im Alten Testament angewandt und dann von anderen, wie z.B. von Heinrich VIII. gegen Thomas Morus oder von den Nazis gegen den Pfarrer Paul Schneider übernommen wurde: Durch neue Gesetze.
Daniel sollte 30 Tage nicht mehr beten, Thomas Morus sollte der Scheidung Heinrichs zustimmen und Pfarrer Paul Schneider sollte sich dem Hitler Regime beugen. Durch ihr Verweigern, wurden sie als angebliche Gesetzesübertreter verurteilt. Doch dieser äußere Druck konnte die innere Stärke dieser Männer nicht brechen.
Die heutigen Christen werden in den nächsten Jahren auch immer mehr unter Druck gesetzt werden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist ein erster Schritt in diese Richtung. Nach diesem Gesetz könnte jeder Christ, der evangelisiert, angezeigt werden, da diese Tätigkeit andere Menschen diskriminiert. In ganz Europa werden Christen durch die Europäische Gesetzgebung immer mehr am Ausleben ihres Glaubens und ihren Überzeugungen gehindert. So wurde z.B. der anglikanische Bischof Anthony Priddis aufgrund einer angeblichen Diskriminierung gegenüber einem Homosexuellen zu einem „Umerziehungstraining“ und zu 63.540 Euro Strafe verurteilt.
Das Ziel dieser Maßnahmen ist eindeutig:
- das Abschaffen des Christentums aufgrund neuer Gesetze
- die Umerziehung der Christen nach dem Bilde des autonomen, gottlosen Menschen
Sollten diese Lösungsversuche scheitern, dann wäre eine Endlösung der Christenfrage nicht auszuschließen. Diese Möglichkeit wird zwar von vielen als lächerlich bezeichnet, doch gab es in unserer Vergangenheit schon mal ähnliche Attacken gegen eine Minderheit, die auf eine solche Endlösung hinaus liefen.
Die Zeit wird zeigen, welche Methode zur Lösung der Christenfrage angewandt wird und ob die Christen diesem äußeren Druck standhalten werden.
(Gastbeitrag von Jan W.)
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Bisher 104 Kommentare:




















































O, Europa, welch Glück Europa doch für uns ist…
Die Christen?
Wohl doch nur jene, welche nicht einer der beiden Amtskirchen angehören, die uns alle, ob nun Christ oder anderes, an den Islam verkaufen.
gelöscht
gelöscht
Ob man es glaubt oder nicht, die Realität bestätigt es: es gibt einen Gegenspieler Gottes (Satan oder wie auch immer er genannt wird) und er versucht mit ALLEN Mitteln seine Feinde, die Christen, zu besiegen!
Dazu sind ihm alle Mittel recht – auch die Politik, Gesetze usw.
Keine religiöse Gruppe wird weltweit so verfolgt wie die Christen – oder kennt jemand glaubhafte Fälle von “Moslem-Verfolgung”?
gelöscht
Ich denke eher der angebliche Bischof Anthony Priddis hat angelikanisch diskriminiert…
Frage an Kardinal Ratzinger:
Ist das schon Christenverfolgung? Es macht doch einen Unterschied, ob Christen in diktatorischen oder islamischen Staaten eingesperrt oder gefoltert werden, oder ob sie im Westen ins gesellschaftliche Abseits geraten?
Antwort von Kardinal Ratzinger: Natürlich ist das noch keine Christenverfolgung; es wäre Unsinn, diesen Ausdruck hier anzuwenden. Aber es gibt sehr wohl Lebensbereiche – und gar nicht wenige – in denen heute bereits wieder Mut dazu gehört, sich als Christ zu bekennen. Vor allem wächst die Gefahr angepaßter Christentümer, die dann als menschenfreundliche Weise des Christseins von der Gesellschaft freudig aufgegriffen und dem vorgeblichen Fundamentalismus derer gegenübergestellt werden, die so stromlinienförmig gar nicht sein mögen. Die Gefahr einer Meinungsdiktatur wächst, und wer nicht mithält, wird ausgegrenzt, so daß auch gute Leute nicht mehr wagen, sich zu solchen Nonkonformisten zu bekennen. Eine etwaige künftige antichristliche Diktatur würde vermutlich viel subtiler sein als das, was wir bisher kannten. Sie wird scheinbar religionsfreundlich sein, aber unter der Bedingung, daß ihre Verhaltens- und Denkmuster nicht angetastet werden.
Kardinal Ratzinger wurde im Jahr 2005 zum Papst gewählt und nennt sich seitdem Benedikt XVI.
Ja, Christen nerven. Erst einmal dieses ständige Glockengeläut. Man versteht ja seine eigene Stereoanlage nicht mehr. Dann diese Kirchen, die diese unheimlichen Schatten werfen. Und die wandern. Und dann haben die so mysteriöse Feiertage, wo urplötzlich der heilige Heist ausgegossen wird. Deshalb habe ich mich Pfingsten gar nicht vor die Tür getraut. Man ahnt nichts Böses, platsch, liegt der Heilige Geist auf einem. Oder Nikolaustag, wo man gezwungen ist, die Stiefel zu putzen. Und dann mosern die gegen Verhütung und Abtreibung, als würde die Welt nicht genug Trottel beherbergen. Und immer wollen sie Gutes tun, auch wenn das für die Bedachten gar nicht gut ist. Und dann die andauernden Hexenverbrennungen, Verfolgungen durch die Inquisition und die Kreuzzüge im Irak. Gut, dass dagegen mal was getan wird.
Als Christen brauchen wir uns nicht zu fürchten, weil die Gemeinde und gemeint ist hier, die globale Gemeinde “entrückt wird dem Herrn entgegen”, siehe 1.Thessalonicherbrief 4,13-18 des Apostel Paulus. Danach kommt der Antichrist,und darauf folgen die Gerichte des jüdischen und christlichen Gottes, die ich niemanden wünsche erleben zu müssen, siehe Offenbarung des Johannes die Kapitel 6 – !8.
Und leider auch von Kommentatoren bei PI …
@ #3 terminator (13. Mai 2008 15:10)
Du kannst so viele Fälle haben, wie du willst. Wo der politische Islam an die Macht gekommen ist, wurden soweit ich weiß noch überall Christen verfolgt:
http://www.csi.or.at/index.php
http://www.persecution.org/suffering/index.php
Das Problem werden nicht nur die Christen bekommen, jede andere religion auch, denn das Ziel ist auf Dauer die Etabilisierung einer neuen, modernen, weltumfassenden Religion.
Das alles ist nur der Beginn, die Pläne gibt es aber schon seit Jahrzehnten.
Ihr solltet niemals vergessen dass gerade die christliche Kirche ein Wirtschaftsunternehmen ist, dass sich bei Bedarf dem Markt anpasst,
d.h. auch als erstes einknickt.
gelöscht
..Eine etwaige künftige antichristliche Diktatur würde vermutlich viel subtiler sein als das, was wir bisher kannten. Sie wird scheinbar religionsfreundlich sein, aber unter der Bedingung, daß ihre Verhaltens- und Denkmuster nicht angetastet werden…
sowas kann nur von einem Vertreter einer Organisation kommen, die eine Religion oder einen Glauben institutionalisiert und instrumentalisiert. Jeder Christ kann seine Verhaltens und Denkmuster selber bestimmen, um ein guter Christ im Sinne von Jesus zu sein muss ich auch nicht in die Kirche rennen, am Ende wird man nicht gemessen an seinen Worten, oder der Teilnahmehäufigkeit an Ritualen…
Die christliche Kirche (besser: Gemeinde/Versammlung Gottes) ist KEIN Wirtschaftsunternehmen, die großen “Kirchen” und andere Sekten sind solche.
“Endlösung der Christenfrage” Diese Aussage finde ich maßlos übertrieben, dieser Artikel ist einfach schlecht. Er setzt das Schicksal der Christen mit dem der Juden gleich. Die Popularität von PI dürfte damit weiter sinken.
#13 huxley (13. Mai 2008 15:38)
So ist es!
Die Kirche verdient auch nicht unsere finanzielle Unterstützung wenn sie unsere Schäfchen auf der Welt nicht bereit ist zu verteidigen.
Abgesehen davon gehören ein Teil der Steuern immer der Kirche, egal welchen Glaubens wir sind.
Das ist staatl. Beihilfe, die zahlt jeder hier im Land (ich glaube sogar in dem grössten Teil Europas).
Die Kirche fängt erst an sich wieder zu kümmern und sich durchzusetzen, wenn ihr das Kapital entschwindet, also die Anhänger.
Zur Zeit scheint es der Kiche einfach zu gut zu gehen um für Ihre Kunden etwas zu tun,
das ist eben ein ganz marktwirtschaftliches Verhalten.
#14 boanerges (13. Mai 2008 15:44)
Natürlich ist es das, darüber brauchen wir keine Diskussion führen.
Die Kirche muss mit Geld finanziert werden,ist also auf Kapital angewiesen, daher ist es ein Wirtschaftsunternehmen.
Die Christophobie nimmt in Europa zu. Es geht tatsächlich in die Richtung Ausrottung der Europäischen Identität(en). Wenn man sich im Internet umsieht, nehmen alleine im deutschsprachigen Raum linksextremistische Seiten mit christophoben, antisemitischem, antidemokratischem und antieuropäischem Inhalts zu. Wenn man sich Seiten wie Politblog oder PK anschaut, sieht man in die Fratze des Linksfaschismus, der Europa im Würgegriff hat.
Und die Frage lautet: „Was soll man mit den Christen nur machen?“
Na was wohl? Was Sozialisten schon immer mit Christen zu machen pflegten, sobald
sie an die Macht gelangten.
gelöscht
#19 KDL (13. Mai 2008 15:54)
Ein treuer Fan muss auch mal einstecken können, das ist doch nichts persönliches.
Diesen Kampf gibt es doch schon seit es das Christentum gibt.
Es ist erstaunlich wie sehr die Botschaft Christi, die Botschaft der Liebe polarisiert!
Aber selbst Stalin hat die Christen nicht wegbekommen und jetzt feiert die russische
Kirche ein grandioses Comeback.
In Deutschland ist noch der Einfluß der 68er, der “fanatischen Atheisten” noch zu spüren.
Aber es tut sich sehr viel. Schrumpfen die
großen traditionellen Kirchen, erleben die
christlichen Freikirchen gerade einen sehr großen Zustrom – und sprechen, mit der modernen Gestaltung der Gottesdienste und der Besinnung auf JESUS, gerade die jungen Menschen/die zukünftige Generation an.
noch eine zweite Frage an Kardinal Ratzinger:
Sie haben in Zusammenhang mit dem Bedeutungsverlust des Christentums in einer säkularisierten Gesellschaft auf eine neue, noch völlig unterschätzte Gefahr für den Glauben hingewiesen, nämlich auf die Möglichkeit einer subtilen antichristlichen Meinungsdiktatur. Dieses Meinungsdiktat akzeptiere lediglich noch ein angepaßtes, ein stromlinienförmiges, also ein nettes Christentum, während die Träger des authentischen Glaubens gerne als “Hardliner” oder Fundamentalisten diskreditiert werden.
und auch darauf noch eine Antwort von dem Kardinal: Das ist, glaube ich, wirklich eine Gefahr. Nicht, daß man die Christen offen verfolgte, das wäre viel zu altmodisch und zu unpassend. Nein, man ist ganz tolerant, man ist natürlich für alles offen. Aber es gibt dann um so entschiedener Dinge, die ausgeschlossen und die dann als fundamentalistisch dekretiert werden, auch dort, wo es sich um wirklichen Glauben handeln kann.
Und ich denke, hier kann es durchaus zu einer Situation kommen, in der sich Widerstand bilden muß, und zwar gegenüber einer Diktatur scheinbarer Toleranz, die den Anstoß des Glaubens dadurch ausschaltet, daß sie ihn als intolerant erklärt. Hier nämlich kommt dann wirklich die Intoleranz der “Toleranten” zum Vorschein. Der Glaube sucht nicht den Konflikt, er sucht den Raum der Freiheit und des gegenseitigen Sichertragens. Aber er kann sich nicht durch standardisierte und als der Moderne angemessene Etiketten formulieren lassen. Der Glaube ist in einer höheren Treue Gott gegenüber verpflichtet und muß dann auch mit Situationen einer ganz neuen Art von Konflikten rechnen.
aus: Gott und die Welt
PS: Die Formatierung meines vorigen Beitrags ist miserabel, aber der Inhalt ist gut. Gott mit uns!
Ein paar Quellen mehr und vor allem Zitate von Personen wie Claudia Roth zu Kardinal Meisern (welcher ja ein Hassprediger ist) hätten dem Artikel nicht geschadet. Oder auch ein Zitat von der Juso-Drohsel. Die ganz nach Marx die Nation und damit verbundene Symbole zerstören will. (Also auch christliche)
Liebe PI Redaktion,
wir evangelikale Christen haben schon seit 2000 Jahren Verfolgung zu erleiden und dennoch laesst sich die Botschaft des Evangeliums nicht stoppen – dies aber gewiss nicht, weil Christen auf ihre Politiker vertrauen
John Foxe hatte vor 350 Jahren wahrscheinlich eines der wichtigsten Buecher ueberhaupt fuer den Protestantismus geschrieben: Foxes Book of Martyrs. Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen.
Och nöööööööö – wir werden jetzt aber nicht alle nur aus Widerstandspatriotismus zugleich katholisch, oder?! … Gut.
Mal eine Frage? Durch welche Gesetze werden Christen in D aktuell diskriminiert? Sind wir eine säkulare Gesellschaft oder eine christliche?
Ich weiß zwar nicht was bei einigen glöscht worden ist, aber ich denke ich bin gleicher Meinung……………..
Ist das jetzt Satire?
@17 Gottwilles
Du weißt offensichtlich nicht, was Gemeinde Gottes ist. Sie hat mit den Amtskirchen fast nichts zu tun, sie kassiert keine Steuern, sie beutet sich selber aus, weil sie weiß, daß der Herr spricht: Mein ist das Silber und das Gold und mein ist das Vieh auf tausend Bergen. Sie gibt allen, was ihnen gebührt, die Steuer, wem die Steuer, den Zoll, wem der Zoll usw. gebührt. Sie ist nicht organisiert und vor allem: sie hat kein anderes Ziel, als Gott zu verherrlichen, indem sie Christum als Richter und Retter verkündigt.
Yo Christen nerven – genauso wie jede andere Religion. Im Namen von Gott dem Barmherzigen und der Überlegenheit der christlichen Kultur sind weitaus mehr Menschen umgebracht worden als von Mohammed und seinen Anhängern. Übrigens die meisten der von euch so gehassten “Gutmenschen” bezeichnen sich als Christen und kommen aus einem evangelischen Umfeld.
Danke für den Hinweis.
Werde jetzt noch zügig Hab und Gut verprassen und verhuren, bevor das Killerkommando vor der Haustüre steht.
Ja, man muss sich bald schämen, wenn man sich als Christ ‘outet’. Dabei bedeutet die so oft zitierte ‘Religionsfreiheit’ gerade auch, offen in einem Land zu seiner Religion stehen zu dürfen, so lange die Grundrechte dieses Landes nicht verletzt werden und die religiösen Gesetze nicht über dem Staat stehen. Auf der anderen Seite dürfen muslimische Mädchen mit Kopftuch in den Schwimmunterricht, wird es still toleriert, dass muslimische Frauen beschnitten werden, und es wird toleriert, dass Muslime zu Hass und Gewalt aufrufen. Gerade Christen könnten ja dieser Ideologie Islam mit ihren aufgeklärten Werten entgegen treten. Wenn man etwas gegen das Christentum hat, ist der logische Schritt eigentlich nicht der Austritt. Sondern der logische Schritt wäre zu versuchen, im Innern etwas zu ändern.
Die Antwort auf die Frage, ob die Kirche die
Prüfungen dieser Tage bestehen wird,ist klar
und eindeutig !
Die Antwort gibt das Buch Gottes selbst:
“Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde
ich meine Kirche bauen. Und die Pforten der
Hölle sollen sie nicht überwältigen !”
(Matthäus 16, 18+19)
Der Angriff auf die christliche Kirche und
auf Europa wird mit dem selben Schwert ge-
führt – das Ziel ist die Vernichtung der
Fundamente christlich-jüdischer Tradition
des Abendlandes !
Für den, der die Bibel ernst nimmt, ist der
Ausgang des Kampfes bereits entschieden.
Aber der Volksmuund sagt auch im Wissen um
die Erfahrung: “Gott hilft dem,der sich selber
hilft !”
Deshalb treten wir an !
Das Christentum muss verteidigt werden, immerhin liebe PI-Leserinnen und PI-Leser, sind es doch die Christen, welche unsere Werte vertreten! Mir fällt spontan keine Bibelstelle ein, die gegen die europäischen Verfassungen verstösst!
PI hats raus:
man kann als christ heutzutage aber echt kaum noch aus dem haus gehen ohne wegen des eigenen glaubens beschimpft zu werden und selbst die eigenen politiker stecken drin in dieser großen verschwörung gegen das christentum. bestimmt sind die längst von den saudis gekauft, denn die durch das vernichten des christentums entstehende lücke wird sodann sicher der islam füllen!
Die größte gesellschaftliche Gruppe, die im 20. Jahrhundert dem organisierten Völkermord zum Opfer fiel, waren Unternehmer, Eigentümer, freie Bürger. Keine andere Gruppe, die als solche verfolgt wurde, hatte soviel Opfer zu beklagen. Die Sozialisten brachten innerhalb des letzten Jahrhunderts mehr als 40 Millionen “Kapitalisten” um. Im 21. Jahrhundert werden es Christen sein. Schon jetzt sind Christen die am meisten verfolgte Gruppe weltweit.
Der Artikel mag schlecht recherchiert, überspitzt und mit zuwenig Quellenbelegen unterlegt sein; ein Problem benennt er aber trotzdem:
Deutschland und weite Teile waren wohl seit gut 1000 Jahren nicht so un- genauer antichristlich eingestellt wie heute.
Die Anhänger des personifizierten Antichristen verbreiten in Europa ungeniert ihre antichristlichen mohammedanischen Irrlehren und sehen die westliche Christenheit, ob sie nun noch als solche wirklich existiert oder nicht, als Minderwertig an, weil sie christlich bzw. christlich geprägt ist.
Und diese unsere Werte und Kultur zerstörende islamische Gesinnung findet – im Ergebnis – willfährige Unterstützung durch jene Protagonisten und Apolegeten der 68er Bewegung und ihre, zwar sinkende aber immer noch vorhandene, Gefolgschaft im gesamten linken politischen Spektrum. Ich habe noch nie einen Anhänger der linken nihilistischen 68er Ideologie kennengelernt oder auch nur von eiem solchen gehört, der sich selbst als gläubigen Menschen oder gar als Christ zu dieser Ideologie bekennt.
Deutschland ist, wie weite Teile Europas, seit geraumer Zeit aus christlicher Sicht Missionsland geworden.
Diejenigen die dem Islam und seiner Anhängerschaft aus einer verinnerlichten Verachtung für unsere Kultur und unsere gewachsenen alten abendländischen Werte dem Islam Tür und Tor in Europa öffnen und sich über die mit ihm einhergehende “Bereicherung” freuen, zeichnen sich in der Regel zugleich durch eine, häufig vollkommen übertriebene, in großen Teilen sachlich falsche und von tiefgehender historischer und vor allem theologischer Unkenntnis geprägte und pauschale Kirchenkritik und Christentumskritik aus, die in ihrem Niveau häufig gerade das der billigsten Hetze erreicht, die Europa schon einmal unter der Knute der Nazis und der Kommunisten erleben durfte.
#35 Jann-Andrea (13. Mai 2008 16:51)
“Mir fällt spontan keine Bibelstelle ein, die gegen die europäischen Verfassungen verstösst!”
=>
“Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben”
die katholische kirche gehört verboten! und die evangelische kirche gehört reformiert! aber naja lieber paar christen in der nachbarschaft als muslime…
wie kann man katholik sein? wie kann man katholik sein wenn die kirche verhütungsmittel verbietet und homosexualität als was krankhaftes ansieht? wenn doch nach schätzungen jeder 5te priester schwul ist! jeder der bissle was im kopf hat sollte aus der katholischen kirche austreten!
#34 HUNDEPOPEL
Na ja.
1.) “Kirche” muss dort nicht unbedingt mit “Kirche” übersetzt werden.
2.) Es gibt tausende “christlichen Kirchen”.
3.) Die wahre Gemeinde Christi ist biblisch gesehen klein und ein Fremdkörper in dieser Welt, nicht groß, politisch tätig und sich dem Zeitgeist anpassend.
4.) In der Offenbarung ist von einer antichristlichen Macht, die sich als wahre Gemeinde Gottes ausgibt, die Rede. Sie soll das Blut der Heiligen an den Händen kleben haben, mit den Mächtigen der Welt verkehren und vom Antichristen getrieben sein, ja sich selbst an die Stelle Christi setzen. Und wem das noch nicht genügt: Sie soll ihren Sitz in Rom haben.
Ansonsten muss ich dir Recht geben, die Gemeinde Christi wird niemals vernichtet, das steht für Christen bereits fest. Es sind sehr, verglichen an der Weltbevölkerung extrem wenig Menschen, die nicht im Rampenlicht der Medien und Weltpolitik stehen.
@ #38 Schlumberger (13. Mai 2008 16:59)
Bibelstelle, nicht Thora-Stelle! Wenn ein Christ von der “Bibel” spricht, dann meint er damit jenes Buch, daß die Botschaft Christi enthält, die in ihrer Neuerung und Sprengkraft (Neues Testament) gegenüber den alten jüdischen Lehren (Altes Testament) erst dadurch wirklich verstanden wird, wenn man die alten Lehren (Altes Testament) und die in ihnen enthaltene Verheißung Christi (z.B. Buch Jesaja) kennt und aus diesem Grunde praktikablerweise zusammengebunden wurde. Die “Bibel” beinhaltet also – zum rechten Verständnis der Lehren Christi – auch heilige Texte der Juden, die in ihren ethischen Maximen und Foderungen aber überwiegend durch die Lehren Christi abrogiert und aufgehoben worden sind – für Christen.
Das Christentum ist elementarer Bestandteil unseres Landes und unserer Welt.
Ein einfacher Test:
Geht Sonntags in die Innenstadt und schaut Euch den menschlichen Inhalt der sogenannten Gottesthäuser an. Was fällt auf ?
Richtig, wie im Innern eines Atoms: Gähnende Leere. Diese Leer geht kongruent mit der vermeintlichen Heilsbotschaftslehre. Wer Gott nicht kennt dem fehlt er nicht !
Eigentlich eine frappant einfach Weisheit die als Arbeitsgrundlage herangezogen werden kann.
Erstaunlicherweise ist die Abkehr vom Christenokkultismus nicht mit einer Abnahme von staatlichen “”Bestechungsgeldern”" verbunden (oder wie immer die zweistelligen, jährlichen Milliardensummen zu nennen sind die den Großsekten mittel- und unmittelbat in den Allerwertesten geblasen werden).
Was meint Ihr was los wäre wenn der deutsche Deppenmichel in Breite erführe daß es nicht die Kirchen sind die Caritas & Co, Altenheime, Kindergärten und Schulkantinen finanzieren sondern ALLEINIG die Volksgemeinschaft aus regulären Abgaben und Steuern.
Besonders widerlich wird es wenn Christenobskuranten mit Mohammedanismusobskurranten paktieren und sich gleichsam als Trittbefahrer generieren.
Wohin das Überbewerten religöser Befindlichkeiten führt können wir in jedem arabischen Land beobachten. Ich persönlich möchte nicht dahinter zurückfallen und bin sicher daß ich mit der großen Mehrheit des Volks darin übereinstimme.
Persönlich glaube ich auch nicht wirklich daß der “Glaube” im Niedergang ist sondern vielmehr der Glaube der von den großen Kirchen verkauft wird. Vieles aus den Dogmen erscheint mir im Licht der Realität schlicht als aberwitziger Blödsinn. Es wird nicht besser wenn es von kostümierten “Spezialisten” posaunt wird.
Genau das erlebe ich als Christ auch jeden Tag!
“Was Du bist Christ? Wie spießig! Wie scheiße bist Du denn!”
Christen sind Spießer, Kinderficker,Faschos, total altmodisch usw.! Gefördert wird dies Bild von den Medien!
Genauso dieselben Leute finden den Islam und die Muslime aber toll und beschweren sich über die schlimme Islamophobie! Frauen und Kopftuch -klar, schau doch wie toll die Muslimas aussehen! Kein Schwimmuntericht für muslimische Mädchen? Ja klar, das ist doch in Ordnung! Christen als dreckige Ungläubige zu bezeichnen? Recht haben sie! Der islamischen Propaganda glauben, das die wahren Terroristen die Amerikaner, Christen und Juden sind! Klar! Wenn die Medien z.B. über muslimische Hassprediger berichten ist das “islamophobe Propaganda!!
warum wurde mein ansich doch recht sachlicher Kommentar zu dem Blog-Beitrag über die “Nervenden Christen” gelöscht? Ich habe weder jemanden beleidigt, noch habe ich irgendwelches Nazi-Zeug von mir gegeben. Vielmehr habe ich darauf hingewiesen, dass der Artikel keine Quellen hat und daher nur die Meinung einer Einzelperson darstellt. Ich habe mich bis jetzt (!) PI immer verbunden gefühlt und fand es auch immer ungerecht, wenn man PI von anderer Seite her immer nur aufgrund einiger weniger Hetz-Kommentare beurteilt. Doch wenn nun selbst harmlose Kritik gelöscht wird, nur weil sie gerade nicht der wirren Meinung eines Gastautors entspricht, dann braucht sich PI auch nicht für das Grundgesetz und Menschenrechte einsetzen, wenn das fundamentalste aller Menschenrechte, nämlich die Meinungsfreiheit selbst bei PI nicht gelebt wird.
Christophobie trifft es, weil bei Kritik aus Bischofsmund Politiker reflexartig an Pol Pot denken. Und Feministinnen automatischg an Hexenverbrennungen. Und ansonsten normale Leute im Zusammenhang mit Irak und Afghanistan von christlichen Kreuzfahrerheeren phantasieren. Von irgendwas muss das doch gespeist werden, oder?
Und schliesslich ist Atheismus auch nur eine Form des Glaubens, in dem wir glauben zu wissen, dass es keinen Gott gibt.
Danke für diesen Artikel. Auf der Seite opendoors findet man alle Möglichen Informationen zur Christenverfolgung.