Hans Riebsamen von der FAZ sprach gestern mit Salomon Korn (Foto) vom Zentralrat der Juden über muslimischen Antijudaismus. Korn ist mit dem Urteil gegen den Rabbiner-Attentäter unzufrieden und beklagt Tendenzen in Deutschland, das Problem des Antisemitismus herunterzuspielen. Korn findet, das Gericht hätte dem offensichtlichen Judenhass des Täters nicht genug Rechnung getragen:

Die Verwendung von Schmähbegriffen wie „Scheißjude“, „Judenschwein“, „Saujude“. Das Gericht hat meiner Meinung nach diesen Punkt nicht zutreffend beurteilt.

Traditionell pflegen jene gegen Juden eingestellten Muslime eher religiöse als rassistische Vorurteile. Leider hat sich das in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten geändert. Im Zuge des Erstarkens muslimischen Fundamentalismus und islamistischen Terrors hat ein Teil der Muslime den biologistisch begründeten Rassenhass des Nationalsozialismus übernommen.

In diesem Punkt wäre Korn zu widersprechen, denn den Rassenhass gegen Juden gab es schon vor dem Nationalsozialismus auch unter Muslimen. Deshalb war man in Palästina damals von Hitlers Ideen auch gleich auf Anhieb sehr begeistert.

Wegen des Wortes „Schwein“ ist Korn im Fall der Frankfurter Messerstechers überzeugt, dass

das Schimpfwort „Judenschwein“ oder „Saujude“ für ihn eine andere Bedeutung hatte als für einen Christen oder einen Atheisten. Das Schwein gilt in der muslimischen und jüdischen Religion als besonders unrein und abstoßend. Wer einen anderen ein Schwein nennt, erniedrigt ihn in besonderem Maße. Eine solche Schmähung hat zwischen Muslimen und Juden immer auch eine religiös-herabsetzende, auf die Entwertung der Persönlichkeit zielende Einfärbung. Diesen Aspekt, so scheint mir, hat das Gericht nicht ausreichend gewürdigt.

Vom muslimischen Antisemitismus schwenkt der Interviewer zur Judenfeindlichkeit (auch deutscher) Jugendlicher. Doch „Jude“ ist für Korn kein Schimpfwort:

Ich habe immer die Ansicht vertreten, das Wort „Jude“ sollte möglichst von allen benutzt werden, damit es … in die Alltagssprache übergeht und von jedem Deutschen ohne Herzklopfen und ohne Vorbehalte ausgesprochen werden kann.

Judenhetze ist heute vor allem ein Problem unter muslimischen Jugendlichen.

Muslime können jetzt Sendungen aus muslimischen Ländern empfangen, die nichts anderes sind als Hasspropaganda. Zum Beispiel … „Die Protokolle der Weisen von Zion“. Diese judenfeindliche Hetze hat dank Satellitenfernsehen eine Verbreitung, die die nationalsozialistische Propaganda nie erreichen konnte.

Aus Erfahrung weiß ich, dass es in Deutschland eine Tendenz gibt, das Problem des Antisemitismus herunterzuspielen. Ich schließe nicht aus, dass auch bei den am Frankfurter Verfahren Beteiligten der untergründige Wille vorhanden war, den für das Ansehen Deutschlands unangenehmen Messerangriff auf einen Rabbiner zur einfachen Straftat herabzustufen.

Herunterspielen eher weniger. Eher auf Rechts abonnieren! Nur Rechte dürfen Antisemiten sein, der linke Antijudaismus, der als Antizionismus getarnt daher kommt, schafft sich im Grunde genau in solchen Urteilen Luft. Um das Ansehen Deutschlands geht es dabei eher weniger. Öfters wird im Gegenteil der „Migrationshintergrund“ der Täter verschwiegen, weil dieser entlarven würde, dass mit der „Integrationpolitik“ so Einiges schief gelaufen ist.

Deutschland handle heute trotz und wegen seiner Geschichte nach dem Motto von Christian Morgenstern, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf.“

Untergründig ändert sich da etwas, dass judenfeindliche und nationalistische Haltungen allmählich nicht mehr so geächtet werden wie bisher. Diese Dreistigkeit nimmt zu, ohne entsprechende Reaktionen nach sich zu ziehen. Manche wollen um jeden Preis Normalität – eine forcierte „Normalität“ wohlgemerkt, in der endlich Kritik an Juden frei weg von der Leber nach der Maxime „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ möglich sein soll.

Ja, Judenfeindlichkeit darf nicht verniedlicht oder verharmlost werden. Die Vergangenheit darf nicht geleugnet oder vergessen werden. Dennoch ist ein gewisses Ausmaß an Normalität wichtig. Wird sie zu sehr unterdrückt, führt das Unzufriedenheitsgefühl der Menschen zu neuem Extremismus.

Oft übersehen wird, dass es nicht nur Rechtsextremismus, sondern auch um nichts weniger gefährlichen Linksextremismus gibt, der in seinem Antizionismus oft zutiefst antisemitisch daherkommt.

Eine weitere Gefahr liegt tatsächlich in der häufigen Verharmlosung des Islam, der in seinem System eine Tendenz zum Totalitarismus enthält und dessen Systemkritik im Keim mit dem Vorwurf des Rassismus erstickt wird, obwohl es keine islamische „Rasse“ gibt.

(Spürnase: Stephan von L.)

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48 KOMMENTARE

  1. Es wird Zeit, dass der ZdJ sich stärker in die Debatte „Migration & Islam in Deutschland“ einmischt.

  2. Und nicht vergessen: Schuld am Antisemitismus ist Peter Krause.

    „Weil“, wie Christian Morgenstern treffend feststellt, „nicht sein kann, was nicht sein darf.“ Nach diesem Motto, so mein Eindruck, wird zuweilen verfahren. Das war zum Beispiel der Fall bei einem Peter Krause, der in Sachsen Kultusminister und damit zuständig für KZ-Gedenkstätten werden sollte, obwohl er zuvor in rechtslastigen Medien mitgearbeitet hatte.

    Und das rechtslastige Medium DIE JUNGE FREIHEIT. Na, da möchte ich nicht wissen, als was dieser Kronzeuge PI bezeichnen würde.

  3. Hoffentlich findet wenigstens das Wort von Salomon Korn offene Ohren bei unseren islamfreundlichen Politikern.
    Der Islam wird jetzt – in all seiner Dummheit – Salomon Korn als Nazischwein beschimpfen und seine Reden aus allen Presseartikeln (unter Androhung der Todesstrafe) entfernen lassen.
    Der Islam ist und bleibt auch mit Tötungsabsichten eine friedliche Religion.

  4. Jeder, der türkische „Arbeitskollegen “ hat, kennt deren antijüdische und antiamerikanische Ausfälle. Diese werden recht lautstark geäußert, mit beifallheischendem Seitenblick, wähnt man sich doch in gleichgesinnter Umgebung.

  5. Der zitierte Morgenstern hat recht, wenn er beklagt, daß “ nicht sein kann, was nicht sein
    darf !“

    Aber auch Goethe´s schwerwiegende Ahnung steht im Raum :

    „Die Uhr steht still – steht still !
    Sie schweigt vor Mitternacht.
    Der Zeiger fällt – er fällt,
    es ist vollbracht“(Faust)

    Ich wünsche mir, daß Goethe und sein Faust nur dieses eine Mal nicht recht haben !

  6. ##############################################
    Verehrter Herr Korn, Sie mögen ja treffend einen Zustand beklagen der darauf hinaus läuft den fließenden Übergang vom deutschen zum islamimportierten Antisemitismus zu beschreiben.
    Das ändert aber nichts an der verimpften deutschen Schuldneurose ,die wiederum heute den Moslems als Instrument dient, alles zum Schweigen zu bringen was zu einer wünschenswerten Aufklärung des Islam führen könnte.
    Es liegt wohl eher an der Kausa die den tagespolitisch-sozialen Status quo ablichten.
    Der ‚Beste Lehrling‘ der Welt macht es jedem recht für seine Gesellenprüfung, da befleißigen
    wir Deutschen uns im besonderen, wie jetzt mal wieder gegenüber dem Islam als Ganzes.
    Es ist müßig an dieser Stelle eine Veränderung herbei reden zu wollen, das Eis ist sehr dünn. Zu begrüßen ist jedoch seitens des ZdJ die Benennung der Islamprobleme jedoch weniger die Kontrollreflexe uns Deutschen gegenüber. Da gibt es doch Gemeinsamkeiten die es zu schützen gilt.Meine persönliche Sympathiegewichtung liegt mir da schon näher zu Israel.
    ______________________________________________
    # 2 seismograf, das ist ein Schlüssel, und wo ist das Loch ?

  7. Dem islamischen Kind wird leider sehr häufig schon sehr früh der Hass auf Israel ingeimpft.

    Was ich in der Diskussion mit Linken feststelle, ist, dass man sich so wahnsinnig differenziert gibt und meint, das Geschimpfe gegen den heutigen Staat Israel habe nichts mit Antisemitsmus zu tun. Manchmal ist jedoch leider zu merken, dass das Israel-Geschimpfe jeder gut informierten Grundlage entbehrt.

    Eine Frage könnte in solchen Fällen sein: Welche Kraft im Nahen Osten wollen wir unterstützen? Die demokratische, israelische oder die totalitäre, muslimische?

  8. Leute soooooooooooo demokratisch ist Israel nun auch wieder nicht..und bei den Frauenrechten könnten sie auch nachbessern. Nach meiner information hat eine Frau das Recht auf Scheidung, aber nur wenn der Mann ja sagt. Sagt der nein entscheidet das Rabinat..und dreimal könnt ihr Raten auf wessen Seite die wohl stehen…

    Und nun nicht meckern..meine Lebensgefährtin ist Israelin und geschieden..

    norbert.gehrig@yahoo.de

  9. Und warum sollen ein paar schwache jüdische Deutsche weniger Apeasers sein, als mehrere zehn Mio. nichtjüdische Deutsche?

    Man irrt, wenn man denkt, dass das ZDJ Einem vor der iranischen Unterwanderung retten kann. Wer ist der größte Verräter? Kramer?

    Oder Steinmeier?

    Während man sich diese Frage stellt, schauen Washington, London und Paris auf Deutschland fasziniert zu und fragen sich, warum werden die Sanktionen gegen Iran immer wieder bis heute von Deutschland blockiert.

    UND:

    Was kümmert mich die Rhetorik eines kleinen ‚zahnlosen‘ Vertreter von Nullkommanix Prozent Bevölkerung, wenn 2/3 der eigenen Bevölkerung eine „anti-israelische“ Einstellung durch die Jahrzehnte pflegt.

    gelöscht

  10. islamistisch motivierte Judenverfolgung in Deutschland?

    Kann schon sein, wäre nicht wirklich verwunderlich, oder?

    gelöscht

    Aber gerade der ZR (besonders Michel Friedmann) hat jahrzehntelang diese gefahrenträchtigen, die deutsche Bevölkerung mehr und mehr belastende Zuwanderung fremder Kulturen befürwortet.
    Aus lauter Angst, der Fremdenfeindlichkeit geziehen zu werden wahrscheinlich oder weil sie vielleicht dachten, daß die deutschen Antisemiten dadurch quasi „verdünnt“ werden könnten.

    Jetzt merken sie so langsam, was für eine antisemitische Laus sie sich in den Pelz gesetzt haben.

    Selber schuld, hört auf zu jammern, kämpft als deutsche Juden mit deutschen Christen gemeinsam gegen den Islam und die islamische Unkultur.

    Shalom

  11. Es wird Zeit, dass der ZdJ sich stärker in die Debatte “Migration & Islam in Deutschland” einmischt.

    Es wird Zeit, dass diesem Verein endlich mit Nichtbeachtung begnet wird.

    Wer so vehement seit jahrzehnten gegen deutsche Interessen arbeitet, eine ergelrechte „Holocaust-Gedenk-Industrie“ errichtet, der darf sich dann halt nicht wundern wenn diese Arbeit nun Früchte trägt.

    Der Zentralrat der Juden, immer ganz vorne mit dabei im „Kampf gegen Rechts“, seit an seit mit Kommunisten und linken Terroristen, hat diese Leute, die jetzt den grossen Judenhass verbreiten, doch mit herangezüchtet.

  12. # 2 seismograf, das ist ein Schlüssel, und wo ist das Loch ?

    @ #8 Plebiszit

    Mir ist völlig unverständlich, wie sich besonders die im Islam verhassten Minderheiten, Juden, Homosexuelle, Frauen, nicht gegen den Islam auflehnen und sich öffentlich gegen alle Versuche, den Islam hier in Deutschland gesellschaftsfähig zu machen, aussprechen. Dieser Teil der Bevölkerung wird vom Schwert des Islam als erstes gleich gemacht, sollte nicht langsam der Weg zur Umkehr eingeschlagen werden.

    Das ist das Loch! Sieht aus wie ein Nadelöhr…Man muss nur die Augen aufsperren.

  13. Leute soooooooooooo demokratisch ist Israel nun auch wieder nicht..und bei den Frauenrechten könnten sie auch nachbessern. Nach meiner information hat eine Frau das Recht auf Scheidung, aber nur wenn der Mann ja sagt. Sagt der nein entscheidet das Rabinat..und dreimal könnt ihr Raten auf wessen Seite die wohl stehen…

    Na und?
    Für Katoliken in Deutschland ist die Scheidung gänzlich unmöglich, kann bestenfalls „annuliert“ werden, dass aber nur in sehr extremen Fällen.

    Und was sagst Du jetzt?

    In Israel ist Staat und Kirche getrennt, das was Du schreibst mag für Juden gelten, ganz sicherlich nicht für israelische Staatsbürger!

  14. @ Seismograph

    Schwule werden damit so schnell nicht anfangen weil

    1. Volker Beck – das erklärt sich selbst..

    2. Die meisten Stricher Musels sind und in der „gayszene“ einen gewissen Fetischstatus geniessen.. so wie blonde Schwedinnen bei Heteros 😉

  15. Der Zentralrat der Juden, immer ganz vorne mit dabei im “Kampf gegen Rechts”,

    …und auf dem linken Auge blind.

    Heute können weder Deutsche noch Juden im Lande sagen, sie hätten von nichts gewusst.

    Jeder ist informiert oder kann sich schnellstens informieren über den Krieg, den der Islam in die Welt trägt.

    Wenn man meint, dass sich Hitler nicht wiederholen solle, so muss man sich entsprechend äussern. Von einem Islam-Nazi regiert zu werden muss man sich vorstellen können, um dagegen anzugehen. Ich weiss wirklich nicht, in welcher Welt besonders Menschen schwelgen, die doch durch ihre Geschichte immer wieder mit der Nase in das gleiche Mistloch gestülpt wurden.

    So viele Feiglinge in gehobener Position hatte Deutschland noch nie.

  16. CH4200,

    du sprichst mir aus dem Herzen. Eine ambivalente Natur, eine lauwarme Moral kann nur aus einer Charakterschwäche entstehen. Und heranzüchten kann man alle möglichen Lebewesen, Menschen aber nicht.

  17. Ich habe den Eindruck, dass der Herr Korn überhaupt nicht an einem „normalen“ Verhältnis zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Bürgern interessiert ist.

  18. #7 VoiVoD

    Tja, der ZdJ weiß halt, daß er den Deutschen Staat melken kann aber bei unseren Kültürbereichern nichts zu holen ist …

    Na, zuviel in den „Protokolle der Weisen von Zion“ geschmöckert?

    #10 Norbert Gehrig
    Na wenn sich da nicht unser alter Bekannter zu Wort meldet. Nix los auf PK?
    Wo ist da jetzt eigentlich der Zusammenhang mit Israel? Natürlich gibt es keinen, Du willst nämlich nur vom mohammedanischen Judenhass abzulenken! Und wenn Du der bisst, für den ich Dich halte (Herr von O. aus Niedersachsen 😉 ), dann kauf ich die Geschichte von der „israelischen Lebensgefährtin“ eher Ayatollah Khomeini ab. Und erzähl nicht so einen Scheiß von der Scheidung. Selbstverständlich kann sich eine Israelin scheiden lassen. Und kann anschließend auch wieder heiraten.

    #11 Tom Mix

    Und warum sollen ein paar schwache jüdische Deutsche weniger Apeasers sein, als mehrere zehn Mio. nichtjüdische Deutsche?

    Der ZdJ ist weitestgehend genau mit den gleichen naiven Islamverstehern durchsetzt, wie unsere „Elite“ (vor allem Politiker, Medienheinis, Möchtegern-Intellektuelle). Diese Leute meinen sie hätten aus der braun-sozialistischen Zeit gelernt, nämlich:
    1. Ganz toll gegen Nazis zu kämpfen (egal ob welche da sind).
    2. Die Mohammedaner als Opfer der intoleranten Scheiß-Deutschen anzusehen.
    Sowohl für die Juden, als auch für die restlichen Deutschen gilt. Sie müssen erst noch viel mehr „kültürül bereichert“ werden, damit genügend Druck auf die „Stimmgewaltigen“ ausgeübt wird (den von selbst wachen die „intoleranten Tol(l)eranten nicht aus ihrem Multikultitraum auf).

  19. #2 seismograf (31. Mai 2008 12:21)

    Es wird Zeit, dass der ZdJ sich stärker in die Debatte “Migration & Islam in Deutschland” einmischt.

    Es wird eher Zeit das der ZDJ vom Geldhahn abgeschnitten wird. Da drinn sitzen keine Volksvertreter sondern geldgierige Funktionäre die vom Erhalt bestimmter antisemitischer Ressentiments direkt finanziell profitieren.

    Das sind keine Vertreter jüdischer Normalbürger wie meiner Stiefmutter sondern die gleiche widerliche Sorte Mensch die im Bundestag oder in den unterschiedlichen Redaktionen der Massenmedien hockt und schmarotzt.

  20. an der Kritik am ZdJ, da ist was dran.

    Die sind in die Rolle des Alibigebers geraten dafür, daß man in Deutschland wieder leben könne. Diese Rolle ist ihnen von unserer Dressurelite abgeluchst worden. Sie haben sie gerne gespielt, denn die damit verbundene Bedeutung war immens, und es sind auch nur Menschen. Die man mit der Gewährung von Bedeutung einfangen kann.

    Quasi als Konsequenz erschien der ZdJ dann gegenüber der breiten Öffentlichkeit als Instrument zu Generierung von Vorteilen – in der Wahrnehmung einiger waren das dann gar typisch jüdische Vorgehensweisen.

    Dummerweise erscheint der ZdJ unproportional oft auf der Wahrnehmungsoberfläche. Nehmend, und mahnend.

    Der ZdJ wird mißbraucht.

    Die Juden des ZdJ lassen dies nur lediglich zu.

    Das sind 2 verschiedene paar Schuhe.

    Aus der übergroßen Nähe zu unserer Dressurelite, deren Ursachen ich gerade schilderte, ist den Juden eine Staatsnähe zugewachsen, welche nicht nur für alle Mißstände verantwortlich ist, die sich mit dem Migrantenproblem über unser Land ergießen.

    Es muß aufhorchen lassen, daß ein Jude, nämlich Broder, praktisch der einzige Deutsche diesseits von kritischen Moslems ist, der die ganze Katastrophe des Gutmenschentums öffentlich thematisiert, während ein weiterer Jude, Giordano, immerhin die Folgen der Katastrophe des Gutmenschentums thematisiert. Dabei jedoch alles diffamiert, was ihm rechts zu sein dünkt.

    Wenn Linke die Definitionsmacht an sich reißen, weil sie nicht akzeptieren können, daß Demokratie vom Gegensatz lebt, ihn existenznotwendig braucht, dann ist nichts mehr möglich.

    Dann stehen eben alle auf einer Seite.

    Alle anderen müssen nach dieser Definitionsweise dann eben Rechte sein.

    Der ZdJ war uns keine Hilfe. Das gilt auch für diesen Fall des afghanischen Messerstechers. Hätte Korn genauer hingeschaut, die Fehler sind bei der Beweisaufnahme gemacht worden, bei der Sicherung des Tathergangs. Der eine Zeugeneinvernahme notwendig gemacht hätte. Nötigernfalls in Israel bzw Brasilien.

    Auf die Gefahr hin, daß man den Afghanen dann sogar milder hätte betrachten müssen. Aber mit der Chance, ihn als Totschläger zur Verantwortung zu ziehen.

    Gerechtigkeit geht anders, Herr Korn.

    E.Ekat

  21. Kritik am ZDJ: „Und dadurch ist ja schon fast jeder mundtot gemacht worden“
    Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrat der Juden und Mitglied bei der Organisation Europäische Juden für einen gerechten Frieden, hat im Deutschlandfunk heftige Kritik am Zentralrat der Juden geübt.
    Hauptkritikpunkt war, dass der Zentralrat sich „als Sprachrohr der israelischen Regierung in Deutschland versteht“, anstatt sich für die „jüdischen Gemeinden in Deutschland“ einzusetzen.
    Außerdem kritisierte sie die Haltung vom Zentralrat, jegliche Kritik als Antisemitismus zu deuten. „Jegliche Kritik wird als Antisemitismus verurteilt, und dadurch ist ja schon fast jeder mundtot gemacht worden“, so Hecht-Galinski.

    @ #20 ahead, ich teile deine Kritik.

    Der ZdJ sollte endlich seiner Aufgabe gerecht werden.

  22. #12 Jagdmops (31. Mai 2008 13:51)
    “ Selber schuld, hört auf zu jammern, kämpft als deutsche Juden mit deutschen Christen gemeinsam gegen den Islam und die islamische Unkultur. “

    Sehr beeindruckende Worte. Vor allen Dingen das “ GEMEINSAM “ hat mir sehr gefallen.

  23. Gerade der ZdJ der doch sonst eine unheilige Allianz mit moslemischen Organisationen eingeht, wenn es „gegen rechts“ geht!

  24. Wenn dauernd weiter in der Vergangenheit herumgestochert wird, spielt der ZdJ nur denjenigen in die Hände, die die linke Deutungshoheit weiterhin missbrauchen. Es ist ja nichts dagegen zu sagen, die Interessen der in Deutschland lebenden Juden zu vertreten – dann aber doch mit einem Blick auf die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft. Da ist eben das Antijüdische des Islam gerade vom ZdJ viel deutlicher zu benennen. Aber immer wieder den Deutschen die Schuld zu geben ist ja so viel bequemer.

  25. Das andere ist, daß die ganze (Anti-) Holo-Erziehung bei den Muselkindern nicht fruchtet. Während der Neo-Nazi die Shoa noch leugnet oder die Opferzahlen in Zweifel zieht wird es dann kindlich naiv heißen: „Boah, sechs Millionen, eh‘ Mensch! Geil!“

  26. Einige beim ZDJ scheinen ja doch langsam aufzuwachen.

    Allerdings müssten erstmal solche Linksguten Traumtänzer wie Frau Knobloch (Knoblauch?) und Konsorten schleunigst „gegangen werden“!

    Leider scheint mir der der ZDJ fest in der Hand der Linksguten-„nur Deutsche sind Nazis“-Ideologen zu sein.

    Das ist tragisch, weil so viele Sympathien, die im rechtskonservativen Teil der Bevölkerung vorhanden sind, verspielt werden.

  27. # 21 eEkat
    Deine Einschätzung und Folgerung gefällt.
    Zu hinterfragen wäre auch das Islam-kritiklose Verhalten bezugnehmend auf die 20% arabischer Israelis in Israel. Soweit mir bekannt ist dort der Koran nicht verboten in dem es heißt ,tötet tötet….
    Wann hat Deutschland seine 20% ?

  28. Und damit Antisemitismus auch wieder unter Deutschen hoffähig wird, guckst Du dieses Projekt:

    http://www.zeit.de/2008/23/C-Koran

    Wie das Schülerlabor Geisteswissenschaften Gymnasiasten den Koran erklärt

    Mnmngttsdsbrmhrzgnrbrmrs. Was, um Himmels willen, soll das bloß heißen? Mnmngttsdsbrmhrzgnrbrmrs. Im Konferenzraum 1 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ist es still, man hört nur das leise Surren des Overheadprojektors, der die eigenartige Konsonantenfolge an die Wand wirft. 17 Schüler aus dem Deutschgrundkurs des Grauen Klosters, eines evangelischen Gymnasiums in Berlin, bewegen stumm die Lippen auf der Suche nach einer Lösung. Sie nehmen Teil an dem Schülerlabor Geisteswissenschaften, das die Akademie betreibt. Thema: »Den Koran verstehen lernen«.

    Eine große Aufgabe. Schließlich gehört der Koran zu den einflussreichsten und umstrittensten Texten überhaupt. Für Muslime ist der Koran das reine Wort Gottes. Als ein schlicht »unverständliches Buch« hatte es Voltaire einmal bezeichnet. 114 Suren, nicht chronologisch oder nach Sinnzusammenhang geordnet, sondern nach Länge. Keine leichte Lektüre.

    Einen Vormittag lang, von 9 bis 13.30 Uhr, versucht Yvonne Pauly, promovierte Philologin, Schülern den Koran näherzubringen, rein wissenschaftlich, rein philologisch. Zwei Forscher des Corpus Coranicum stehen ihr zur Seite. Das Corpus will die Geisteswelt des Korans rekonstruieren, zeigen, dass er nicht im luftleeren Raum entstanden ist, dass er Altes aufgreift, um Neues zu sagen. Erstellt wird eine Datenbank, die alle Überlieferungsvarianten, Quellennachweise und auch Vergleichsstellen in Bibel und Thora enthalten soll. Dazu kommt ein kritischer Korankommentar.

    Den Schülern soll die Konsonantenfolge an der Wand erst einmal die Besonderheit der arabischen Sprache verdeutlichen: Kurze Vokale werden nicht geschrieben, das Wort erschließt sich aus der Kombination der Konsonanten. Eine Herausforderung, erst recht, wenn man das Prinzip ins Deutsche überträgt. Zur Lösung später.

    Entwickelt hat das Schülerlabor Yvonne Pauly. Der Übergang von der Schule zur Hochschule sei sehr groß, sagt sie. Viele Schüler wüssten nicht, was sie an in einem geisteswissenschaftlichen Studium erwartet. Die Abbrecherquoten sind hoch, mit über 40 Prozent viel höher als in anderen Fächern. Pauly will Aufklärungsarbeit leisten. Die Schüler sollen herausfinden, wie Geisteswissenschaftler arbeiten. Ihr Labor begann mit Karl Philipp Moritz, es folgte das Deutsche Wörterbuch der Brüder Grimm und eine Runde über antike Medizin. Das Schülerlabor Geisteswissenschaften ist das bundesweit Erste seiner Art, der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft hat es ausgezeichnet »als modellhaftes Projekt im Dialog von Forschung und Öffentlichkeit«. Erste Nachfolger sind bereits in Sicht.

    »Was ist Hermeneutik?«, fragt Pauly. Betretenes Schweigen. »Hermeneutik ist eine zentrale Disziplin in den Geisteswissenschaften«, sagt sie, »es geht dabei um Textdeutung.« Damit die nicht zu trocken gerät, spielt sie eine Koranrezitation ab. Rezitationen sind in der islamischen Welt nicht in die Moscheen verbannt. Sie sind im alltäglichen Leben allgegenwärtig, man hört sie im Taxi, im Kaffeehaus. Manche Rezitatoren werden verehrt wie Popstars, sagt Nicolai Sinai vom Corpus Coranicum.

  29. # 20 ahead
    Harter Tobak was Du da sagst. So weit mir bekannt,hat der ZdJ einen Staatsvertrag mit der BRD. Der Vorstand wird gewählt von den Mitgliedern und repräsentiert und befürwortet somit den Verein und deren Vorgehensweise. Also auch die zum Islam in Deutschland. Lachmann, Galinski Bubis waren und heute Frau Knobloch sind nun mal deren Vertreter und Verstärker auf
    Tagespolitik in auch ihrem Land. Eine Frage ist ohne Zweifel die Verhältnismäßigkeit dessen.
    ############################################

  30. Würde es z.B nur die Hälfte der Soldatinnen in der BW geben wie in Israel, wäre die Gesinnung der deutschen Frauen eine andere wie die derzeitig grünrotzoralzozial-besoffene. Ausnahmen wie bei Pi fallen nicht in meine Wertung.Trend, Tendenzen und Militanz der Frauenbewegung bis hin zu den Exzessen der Norwegischen Frauenpartei sind die Vorgaben über den Zustand der europäischen (Wahl)Frauen.
    Ein weiterer Bodensatz für die Etablierung des Islam. Das ist das Leiden.
    #############################################

  31. @ D.N. Reb

    Bin mit Ihnen einverstanden, mit der Ausnahme, daß Herr Krause nicht in Sachsen, sondern in Thüringen Justizminister werden sollte. Wäre er ein Kandidat für Sachsen gewesen, wäre er es möglicherweise auch geworden.

  32. @#32 poitiers732

    Wieso mit mir? Das Zitat stammt von Herrn Korn. Aber Sachsen, Thüringen, Brandenburg, ist das nicht völlig egal? Es ist Ostdeutschland, wo Stiernacken in Sebnitz einen kleinen Apothekersjungen im Freibad ersäufen, in Mügeln durch Demolieren einer Pizzatür ein Rudel Inder lynchen und in Mittweida an einem jungen Mädchen Hakenkreizschnitzereien vor hunderten Zeugen vollführen. Thüringen, Sachsen, völlig egal, hauptsache nicht für DIE JUNGE FREIHEIT geschrieben, denn wer das tut, der selektiert auch lebensunwertes Leben, laut Herrn Korn. Und dagegen müssen wir alle kämpfen. Da ist es nur bedauerlich, dass Muslime Juden heute nicht mehr aus religiösen, sondern aus rassistischen Gründen anstechen. Sehr bedauerlich. Denn täten sie das aus religiösen, wären die Stiche gar nicht real.

  33. #31 Plebiszit (31. Mai 2008 16:26)
    Wo Du Recht hast, hast Du Recht. Eine Gesellschaft geht mit ihren Frauen unter. Wenn das biologisch beste Alter ein Kind zu bekommen zwischen 18 und 26 ist, die deutschen Frauen ihr (meist einziges) erst ab 35 oder noch später bekommen – was will man sich da wundern. Genetisch ein miserables Verfahren (sieht man schon an der Ausbreitung aller möglichen Allergien).

    Auch wenn die Musel ihre Frauen mies oder sehr mies behandeln – diese biologische Tatsache nutzen sie für sich aus. Sarkastisch könnte man folgern, dass die Unterdrückung der eigenen Frauen zum Sieg über andere Männer führt – einfach nach dem Gesetz der größeren Zahl. Der Islamfaschist Franz Fanon, den die linken Kreise so schätzen, hat das schon in den 1970-er Jahren als Taktik der „Unterdrückten“ empfohlen.

  34. In diesem Punkt wäre Korn zu widersprechen, denn den Rassenhass gegen Juden gab es schon vor dem Nationalsozialismus auch unter Muslimen.

    Hört sich an, als hätte Korn seine Informationen blind von Wikipedia übernommen. Peinlich!

  35. Einspruch!

    Es gibt auch eine nicht zu leugnende Deutschfeindlichkeit in Deutschland! Vor ein paar Tagen ein paar Minuten eines Berichtes über das Ordnungsamt Berlin gesehen. Eine deutsche Passantin meinte nur trocken, angesprochen auf Parksünder, wenn man die anspricht bekommt man nicht selten ein „halts Maul deutsche Sau“ (oder ähnliches) an den Kopf geschmissen.

  36. #35 ilex

    “ … Wenn das biologisch beste Alter ein Kind zu bekommen zwischen 18 und 26 ist, die deutschen Frauen ihr (meist einziges) erst ab 35 oder noch später bekommen … Genetisch ein miserables Verfahren (sieht man schon an der Ausbreitung aller möglichen Allergien).

    Auch wenn die Musel ihre Frauen mies oder sehr mies behandeln – diese biologische Tatsache nutzen sie für sich aus.“

    Relativierend: Lieber eine(n) hochbegabte AllergikerIn, als vier körperlich und geistig Behinderte.

    Tabuisierte Fakten:

    “Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt.
    Als Grund wird Inzest vermutet.
    Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema. … “

    http://www.welt.de/vermischtes/article732888/Wenn_der_Cousin_mit_der_Cousine_schlaeft.html

    “ … Seit die Gesundheitsgefahren bei Verwandtenehen wissenschaftlich erwiesen sind, warnt auch die türkische Regierung vor den Risiken. Zu einem Verbot von Verwandtenehen kam es aber bisher nicht:
    Solange rund ein Viertel der Türken innerhalb der Familie heiratet und eine noch größere Zahl diese Tradition billigt, gibt es für ein Verbot keinen Rückhalt in der Bevölkerung, lautet die gängige Einschätzung. … „

    http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/20.05.2003/571165.asp

    Klartext: +25% aller Türken sind potentiell inzuchtgeschädigt! Wahnsinn!!

    Wie gravierend das islamische Inzucht-Problem ist, wird deutlich, wenn man sich klar macht, daß Inzucht in islamischen Familienclans über viele Generationen betrieben wird.
    Inzest-Saudiland: Immer mehr Behinderten-Heime entstehen; die Saudis haben da ein massives Problem, daß sie nur z.T: durch Import weißer Sklavinnen „lösen“ können.
    Saudi-„Elite“: 5.000 „Prinzen“, alle miteinander verwandt …

  37. #38 BePe

    „Es gibt auch eine nicht zu leugnende Deutschfeindlichkeit in Deutschland! „

    Allerdings, und nicht seit gestern.
    Ergänzung: WACHSENDE Deutschenfeindlichkeit.

    “ … warnte Kristina Köhler davor, das Problem des wachsenden deutschenfeindlichen Rassismus weiter zu ignorieren.“

    http://www.kristina-koehler.de/politik/reden/20070323/rede_im_plenum/

    Interessante Rede, auch die panischen Reaktionen der Linksfaschisten, die ihr Rassismus-Monopol zerbröselt sehen.
    Deutsche haben lt. linksfaschistischem Multikulti-Weltbild gefälligst Täter zu sein.

  38. #40 Philipp

    Interessante Rede, auch die panischen Reaktionen der Linksfaschisten, die ihr Rassismus-Monopol zerbröselt sehen.
    Deutsche haben lt. linksfaschistischem Multikulti-Weltbild gefälligst Täter zu sein.“

    Die Linken sind ja selbst zum großen Teil deutschfeindlich eingestellt, zumindest hegen sie eine stake Abneigung gegenüber allem was man als deutsch bezeichnen könnte. Bei einigen Linken geht das sogar bis zu extremen Deutschenhass mit Sprüchen wie „Bomber-Harris do it again“. Der Hammer ist, dass das durch die „Meinungsfreiheit“ gedeckt ist.

  39. #3 D.N. Reb (31. Mai 2008 12:34)

    Beim ZdJ geht’s halt nicht ohne ein bisschen Dresche fuer die „rechten Deutschen…“.

    Ist wie bei diesem Roemer mit seinem staendigen: Ceterum censeo…

  40. Herr Korn sollte mal ein bischen auf die bremse treten!
    Die Aktivisten des ZdJ haben doch immer eine massenweise Zuwanderung propagiert und von jeden angegriffen, der diese Bereicherung ablehnt!
    Jeder nationaldenkende und -fühlende wurde gnadenlos in der Öffentlichkeit niedergemacht, wenn er auf die Gefahren der Überfremdung hingewiesen hat.
    Und jeder weis, auch der ZdJ, dass Moslems nun einmal nicht judenfreundlich sind.
    Herr Korn! Sie wußten doch, wer hier einwandert, oder nicht?

  41. Wer zu Henker ist Salomon Korn?
    Hätte bei dem skandalösen Rabbiner Urteil nicht Frau Knobloch das Wort ergreifen müssen?
    Aber statt dessen wird ein Hinterbänkler vorgeschickt, den niemand kennt und den niemand ernst nimmt.

  42. Ja, es ist dramatisch!
    Aber es ist nun mal so. Selbst in meinem Umfeld sind die Muslime gegen die Juden eingestellt.
    Nicht das diese Leute bösartig sind. Gewisse Gruppen haben sie derart gegen Israel aufgehetzt, dass jedes Argument für Israel gegen die Wand gesprochen ist.
    Soviel zum Thema Antisemiten, Rechtsradikalen und Faschisten. 🙁

  43. Warum hat man dann den Eindruck, dass der ZdJ nur gegen die sog. Rechte auskeilt, manchmal grundlos, waehrend die wachsende Gefahr der Islamisten und Musleme in Deutschland und Europa verschwiegen wird, bzw. sogar wohlwollend uebersehen wird?

  44. @HeinzWaescher
    Der Mosi hat sich auch von einem Musel-Stricher die Krawatte binden lassen. Ist ihm nicht gut bekommen.

  45. alles, ok, aber diesen Satz im Text verstehe ich nicht:

    Ja, Judenfeindlichkeit darf nicht verniedlicht oder verharmlost werden. Die Vergangenheit darf nicht geleugnet oder vergessen werden. Dennoch ist ein gewisses Ausmaß an Normalität wichtig. Wird sie zu sehr unterdrückt, führt das Unzufriedenheitsgefühl der Menschen zu neuem Extremismus.

    Was ist mit „Ausmaß an Normalität“ gemeint?? Soll Judenhaß wieder „normal“ sein? Ich bitte um kurze Erläuterung!

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