In Zeiten, in denen Polizisten erst nach dem eigenen Ableben zur Waffe greifen dürfen und vor lauter verordneter Political Correctness sich täglich vor allem gegenüber Migranten zum Hampelmann machen, kommt das Jessen-Zentralorgan Zeit gerade recht. In einem unerträglichen Beitrag wird auf die Polizisten eingedroschen, dass einen beim Lesen unweigerlich das Gefühl beschleicht, in einem schrecklichen, vor Willkür strotzenden Polizeistaat zu leben.

Deutsche Polizisten, so erfahren wir, schlagen mit Vorliebe Unschuldige zusammen oder töten sie sogar. Vorzugsweise natürlich Migranten. Fakten sind dabei ebenso uninteressant wie bei dem „Brandanschlag von Ludwigshafen“. Amnesty International bemängelte dies schon vor Jahren.

Vor vier Jahren legte die Menschenrechtsorganisation amnesty international einen umfassenden Bericht über Misshandlungen durch deutsche Polizisten vor und dokumentierte das immer gleiche Schicksal einer Strafanzeige gegen die Täter: Gegenanzeigen, interne Untersuchungen, die diese Bezeichnung nicht verdienen, Staatsanwälte, die kaum ermitteln und schon gar nicht anklagen.

Ganz übel, diese polizeiinternen Verschwörungen, diese Tendenz, alles geheimzuhalten und Gerichtsverfahren, die einer Theatervorstellung gleichen mit SEK-Beamten, die ihr Gesicht vor der Öffentlichkeit verbergen dürfen. Gut, dass die Zeit diese postfaschistischen Zustände einmal aufgreift.

Ach übrigens, der „wütende Mob„, gegen den sich die Polizisten mit Pfefferspray wehrten, um keinem ernsthaft Schaden zuzufügen, bestand nicht aus 25 Personen , sondern aus 40. Offenbar konnte man beim Qualitätsmedium Tagesspiegel den Polizeiticker nicht richtig lesen. Absicht bei der Halbierung der Angreiferzahlen unterstellen wir dem „seriösen Blatt“ natürlich nicht!

» PI: Sind Polizisten eigentlich Menschen?

(Spürnasen: Surviver und NoDhimmi)

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63 KOMMENTARE

  1. So manch einer würde es verdienen, richtig verdrescht zu werden. Vor allem ein paar Redakteure der Zeit.

  2. Erstaunlich was Linksintellektuelle für Wahrnehmungen haben. Die, die sie vor Gewalt schützen sollen, sind, wenn sie das gewissenhaft tun, die Täter und den Gewalttätern gehört ihre ganze Solidarität. Wer seit frühester Jugend skandiert hat, „deutsche Polizisten schützen die Faschisten“, der kann wahrscheinlich nicht mehr klar denken.

  3. Trotzdem interessiert mich, was an dem Artikel SO schlimm sein soll?

    Ihr glaubt ja wohl nicht, dass es in unserem Land keine polizeilichen Übergriffe gibt?! Und ich möchte mal meinen, dass es sehr wohl ermittlungswürdig ist, wenn einem Verdächtigen bei einer Festnahme sogar Zähne ausgeschlagen werden, obwohl er NICHTS getan hat.

  4. Die Vernichtung jeden Kameradschaftsgeists und jeden Stolzes in der Polizei auf ihre hoheitliche Aufgabe – ohne die ein solcher Beruf mit seinen Belastungen gar nicht zu machen ist – ist eine Schande. Es ist gar nicht zu überschätzen, wie sehr es das Staatsbürgerbewußtsein zersetzt, wenn der Bürger bei der Polizei anruft und als Zeuge eines Überfalls eine Aussage machen will bei der Bemerkung, er habe klar einen Ausländer als Täter erkennen können, gesagt bekommt, daß das so nicht ins Protokoll aufgenommen werden könne und ihm eine freche Belehrung zuteil mit dem Hinweis auf Integrationskurse der Stadtverwaltung zuteil wird. Das ist die neue Rolle eines Wortprotokolls: Nicht das Gesagte festzuhalten, sondern dem Sprecher die politisch korrekten Aussagen in den Mund zu legen und ihm ein schlechtes Gewissen machen. Dieses ganze Thema ist eine der vielen verdeckten Fronten im Kulturkrieg in Deutschland. Viele deutsche Polizisten gehen mit geballten Fäusten in der Tasche zum Dienst, sind wütend, aber hilflos, angesichts der fehlenden politische Rückendeckung und der Lebensgefahr, die durch die in der PC-Sprache De-Eskalationsstrategie genannten Nachgiebigkeit gegen gewaltbereite Mobs (der schon viele Kollegen zum Opfer gefallen sind) heraufbeschworen wird. Lieber läßt man sich bedrängen, beschimpfen und bespucken, als deutlich zu machen, wer im demokratischen Staat das Gewaltmonopol hat, denn angesichts der öffentlichen Hinrichtungen in ZEIT, Monitor und vergleichbaren Medien, rettet man so wenigstens seinen Arbeitsplatz und sich und seiner Familie die soziale Basis. Die Demütigung, die darin besteht, demnächst mit Imamen u.ä. Figuren in den Parallelwelten Streife zu laufen, kommt da als multikulturelles Sahnehäubchen nur noch oben drauf. Man soll den Max-Liebermann-Spruch nicht allzu häufig zitieren, aber ich kann wirklich gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen muß, wenn ich diesen ganzen politisch korrekten Mist lese und seine Konsequenzen auf den Straßen des Ruhrgebiets Tag für Tag beobachten kann. Heute Polizist zu sein ist nur noch was für Angepasste, Dummköpfe oder Migrantenkinder.

  5. Natürlich gibt es bei uns auch pol. Übergriffe. Deren Anzahl und Ausmaß sind m.E. aber verschwindend gering und werden in den meisten Fällen auch sanktioniert.
    Man muss ja nicht so tun, als wären hier neuerdings Moskauer Verhältnisse eingekehrt.

    Zudem: Ich möchte heutzutage kein Polizist sein. Sich von Migranten, Junkies und linken Chaoten ständig beleidigen und angreifen zu lassen? Es ist falsch, aber verständlich, wenn ein Beamter mal die nerven verliert. Er ist in erster Linie ein Mensch, auch wenn in ihm einige zeitgenossen einen unpersönlichen „Bullen“ sehen.

  6. #3 Stackler

    Ihr glaubt ja wohl nicht, dass es in unserem Land keine polizeilichen Übergriffe gibt?!

    Natürlich gibt es die. Aber im Vergleich zu den Fällen, in denen die Polizei sich vom linken oder mohammedanischen Mob verprügeln läßt, oder durch Untätigkeit zuläßt, daß einem friedlichen Bürger Schaden an Leib und Eigentum entsteht, dürfte deren Anzahl eher vernachlässigbar sein.

  7. Trotzdem interessiert mich, was an dem Artikel SO schlimm sein soll?

    1. Die Unausgewogenheit
    2. Die subversive Art, wie hier Deutschland auf eine Stufe mit eier Junta gestellt wird.

    Das sind die Machenschaften der linksgrünen Kämpfer. Das hat nichts mit einer angebrachten kritischen Einstellung gegen Staatsgewalt zu tun. Das sind linkshetzerische Kampagnen.

  8. Klar gibt es diese Übergriffe, mich wundert das auch absolut nicht. Da hatte man als junger Mann richtig Lust darauf in den Stattsdienst einzusteigen und stellt mittlerweile fest, dass man neben miserabler Bezahlung und schlechter Arbeitszeiten nun auch noch offiziell als Hampelmännchen vor gewaltbereiten Gruppen aufbauen soll und sich erst dann wehren darf wenn mindestens die Hälfte der Kollegen im Rettungswagen abtransportiert werden. Und auch dann darf man nur ganz sachte schubsen oder mit dem Finger drohen, sonst gibts gleich ne Anzeige….
    Das ist der pure Frust….und eines Tages werden die keinen Bock mehr haben auf diesen Sch…job…. aber da hat Don Schäuible sicher schon ein Abkommen mit den Religions- und Schariawächtern abgeschlossen, die passen dann auf, dass sich nicht zuviele Christen oder ähnliches Pack auf einem Platz zusammenrauft….

  9. Also für mich sind Polizisten, die einfach zuschlagen genauso ein Dorn im Auge, wie Polizisten, die garnicht erst eingreifen.

    Und zweiteres gibt es weitaus häufiger, als man glaubt. Habe ich in der Nacht zum 1. Mai am eigenen Leid erfahren dürfen. Ist schon schlecht, wenn man von einer Horde Türken angegriffen wird, sich verteidigt und dann am Ende der einzige ist, der Handschellen trägt und sogar vom Polizeihund gebissen wurde, nur weil man sich gegen einen rechtswidrigen Angriff verteidigt hat.

    Von den Angreifern wurde kein einziger geschnappt. Obwohl mehr als 10 Beamte da waren. Bei sowas braucht man sich nicht wundern, wenn der Bürger kein Vertrauen in Justiz und Polizei mehr hat.

    Ich schere nur wegen obigem Vorfall sicher nicht alle über einen Haufen, aber ich habe mich in dieser Nacht schon gefragt, was gewesen wäre, wenn ich Türke und die Angreifer Deutsche gewesen wären.

  10. @ #10 Stackler

    Thats life…

    Willkommen im Leben!
    Habe solche Situationen früher oft erlebt. Allerdings wurde nicht darüber berichtet. Es gab da auch noch kein Internet. 😉

    Es geht ja auch gar nicht darum, ob es dies oder jenes gibt. Es geht darum, wie es dargestellt wird…

  11. #3 und #10 Stackler,

    kann es sein, dass Sie noch nie in einem anderen Land waren und dort die Polizei im Einsatz gegen Randalierer gesehen haben?

    Gegen die Vorgehensweisen der Polizeikräfte in nahezu allen Ländern dieser Erde sind unsere Ordnungshüter eher in die Kategorie „Rot-Kreuz-Helfer“ einzuordnen.

    Selbst im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und der großen Freiheiten sollten Sie mal auf einem der Highways ein paar Meilen über die Höchstgeschwindigkeit fahren.
    So schnell haben Sie nach dem Runterkurbeln des Fensters noch nie in das Rohr eines 45ers geschaut….

    Unsere Ordnungskräfte semantisch auch nur ansatzweise in die Nähe eines Polizeistaates zu rücken ist ein absoluter Witz.

  12. #2 D.N. Reb (07. Mai 2008 11:44)

    In der Tat erstaunlich, unterstellt dein Beitrag doch, dass es unter Polizisten gar keine Gewalttäter geben kann, weil sie ja vor Gewalt schützen sollen, etc. pp.
    Das ist fürwahr erstaunlich, widerspricht es doch sowohl der Erfahrung, als auch dem gesunden Menschenverstand.

    Zum Thema. Gerade weil Polizisten in einem der sensibelsten Bereichen der Gesellschaft, der inneren Sicherheit, arbeiten und ihnen dabei gewisse Rechte und Befugnisse zugestanden werden müssen, damit sie ihre Arbeit erledigen können, stehen sie unter einer besonderen Beobachtung.
    Denn sie genießen nicht nur spezielle Rechte, sondern tragen, aufgrund dieser Rechte, auch ein erheblich Maß Verantwortung.
    Dass die Kontrolle der Polizeiorgane nicht dazu führen darf, dass diese ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen können, ist klar. Auf diese Gefahr jedoch mit Kontrolllosigkeit zu reagieren, wäre fatal.
    Es würde die Grundfeste unserer Gemeinschaft zerstören.

  13. #7 Hausener Bub

    Ja, ein sehr bezeichnender Clip! Ich habe schon in dem vorangegangenen Thread dazu geschrieben:

    Der Vortragende Gero von Randow kommt mir vor wie ein perfekter Jessen Klon (gleiche Zeitung, gleicher Vortragsstil/Körpersprache, gleiches Wirres Zeug). Das soll Satire sein, ist aber lediglich besch…

  14. #12 Axiom

    Gegen Eigensicherung bei einer Verkehrskontrolle sagt doch keiner was.

    Gegen Sheriff-Verhalten schon. Und mir ist es egal, wie es auf amerikanischen Highways abgeht, ich lebe hier in Deutschland und nicht in Nevada 😉

    Wie gesagt, ich stimme allen zu. Die Berichterstattung der Zeit ist das Allerletzte. Trotz allem darf man diese Probleme nicht wegdiskutieren und wenn wirklich bestrafenswerte Dinge von den Behörden unter den Tisch gekehrt werden, muss sowas ans Licht – jedoch nicht so hetzerisch wie es die Zeit betreibt.

  15. #7 Hausener Bub (07. Mai 2008 12:06) Bei solchen “Zeit”-Chefredakteuren…

    http://www.zeit.de/video/player?videoID=20080502532737

    …hilft auch die Psychiatrie nicht mehr weiter.

    Der ist ja genauso schlimm wie der Jessen.
    Ich hätte nicht für möglich gehalten, was da für grauselige Figuren in der Redaktion sitzen.

    Bei solcher Berichterstattung braucht man sich nicht mehr zu wundern, wenn die Polizei keinen Finger mehr krumm macht.

  16. KEIN KOMMENTAR !

    Das hieße, sich aus der Verantwortung zu
    stehlen und das wäre genau das, was sich die
    schwarz-rot-grüne-multi-kulti-Cliqueria wünscht!

    Es muß ein Aufschrei durch´s Land gehen gegen
    unverbesserliche Hetz-Organe wie DIE ZEIT und
    DER TAGESSPIEGEL !

    Und gegen ihre eigentlichen Auftraggeber:
    den schwarz-rot-grünen-multi-kulti-Mob !

    Die Redaktionen im Speziellen dieser beiden
    Hetz-Postillen, die eine durch ihren provin-
    ziellen Charakter lokal und mental beschränkt,
    die andere jedoch bundesweit verbreitet,
    haben kein Rückgrat, keine Verantwortung !

    Sie sind zerfressen vom Selbsthass und vom
    Hass auf ein Land, das letztendlich auch ihr
    Vaterland ist. Sie schwimmen, Fäkalien gleich,
    auf einer schwarz-braun-rot-grünen-multi-
    kulti-Brühe: übelriechend, übelplappernd,
    übelgesonnen !

    Ein Urgestein wie Alt-Kanzler Helmut Schmidt
    hat bei dieser journalistischen Kanaille
    überhaupt nichts zu suchen ! Sie mißbrauchen
    seinen guten Namen schamlos für ihre Ziele !

    Diese Buben werden sich niemals ändern – sie
    sind gezeichnet ein Leben lang !

    Deswegen übernimmt künftig ein junges,
    frisches, pfiffiges Medium die Aufklärungs-
    arbeit für die Bevölkerung – das Internet, die
    Schnellstraße der Informationen.

    Die Vorreiter dieser Arbeit an der Zukunft,
    darunter federführend das Forum „Politically
    Incorrect“ mit seinem Chef, dem Journalisten
    Herre, werden das Vertrauen in Moral, Sitte,
    Kultur und in das europäische Vaterland
    stärken !

    Unbeirrt geht´s weiter voran !

    Die Apologeten aber der Unfreiheit, der Lüge,
    der Verdrehung und Verleumdung werden wir
    hinter uns lassen – sie werden auf einer
    politisch korrekten, grünen Mülldeponie lan-
    den. Denn da sind ihre Wurzeln !

    Googlen wir uns durch die Intstitutionen,
    werden wir Meinungsführer von Freiheit und
    Wahrheit !

    Die Zukunft gehört uns und allen, die an sie
    glauben !

    Packen wir es an !

  17. bei der bundeswehr zu meiner zeit ( fallschirmjäger ) herrschte noch kameradschaftsgeist, seit weiber beim bund sind und typen die nicht mal mehr gerade aus laufen können, geht auch hier alles den bach runter.

    bei der polizei ist es ähnlich, man sieht fast nur noch weiber. gerade die sind es aber die sich bei dem harmlosen deutschen aufblasen bis zu geht nicht mehr,bei ausländern schicken sie aber ihre männlichen kollegen vor.

    wer mal gesehen hat wie unmenschlich diese versager in uniform gegen obdachlose vorgehen ( können sich ja nicht wehren ) der wünscht denen ab und an mal einen vollgesoffenen russen an den hals.
    mein mitleid mit der bullerei hält sich in engen grenzen.

    ach ja ..in unserer kleinen provinzstadt sind die eh nur am fahräder kontrollieren.

  18. Das so viele Strafverfahren gegen Polizeibeamte eingestellt werden hat ein paar ganz leicht nachvollziehbare Gründe:

    1. Schutzbehauptungen: In vielen Fällen (ich denke es sind die meisten Fälle), beruhen die Strafanzeigen auf reinen Schutzbehauptungen. Einige Straftäter – vor allem aber Gewalttäter – versuchen alles um sich der Strafverfolgung zu entziehen. Da werden dann schon einmal hanebüchene Geschichten erzählt, die vor Gericht ganz schnell in sich zusammenfallen.

    2. Eine Unkenntnis der Rechtslage: Polizeibeamte entscheiden selbstständig, wie viel Gewalt angemessen ist, das ist natürlich gerichtlich überprüfbar. Allerdings sind nachvollziehbare Einschätzungsfehler rechtfertigend.

    Ein Polizist der meint einem Straftäter mit der Faust ins Gesicht schlagen zu müssen – um diesen nämlich dadurch widerstandsunfähig machen und ihn in den Polizeigriff nehmen zu können – handelt rechtmäßig. Da beisst die Maus keinen Faden ab.

    Jeder Laie meint aber sofort einen Fall von Polizeigewalt annehmen zu müssen.

    3. Eine Fehlinterpretation der Voraussetzungen: Bei der Festnahme einer gewalttätigen Person ist diese häufig zum ersten Mal „Opfer“ der Polizeiaktion. Für die Beamten ist es aber nur eine Festnahme unter vielen. Jede zusätzliche Festnahme erhöht das Risiko für die Beamten. Während also der Bürger meint bei der Polizeikontrolle ruhig mal mit der Hand in die Tasche greifen zu können (er wird ja nicht so oft kontrolliert), ist es für den Beamten vielleicht die 12498 Kontrolle. 12498 mal hatte es bislang mit Personen zu tun, die ganz unterschiedliche Motive haben können. Die Beamten gewöhnen sich also – insbesondere wenn das Gegenüber renitent ist – ein gewisse Härte an. Denn jede Kontrolle könnte die sein, die dem Beamten die Gesundheit oder das Leben kostet.

    Der Bürger dagegen riskiert nicht viel. Also kann er auch nicht nachvollziehen, wenn die Beamten ihre Handlungsspielräume voll ausnutzen. So kommt es dann zu Beschwerden über Härten, andererseits würde kein Bürger diesen Risiken selbst eingehen wollen. Nachts auf den Straßen deutscher Großstädte.

    4. Die strafverfahrensrechtliche Seite: Natürlich kennen sich die Beamten aus und werden alles versuchen nicht verurteilt zu werden. Das würde jede andere Person genauso machen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit sinkt natürlich, wenn es darum geht einen Profi zu überführen.

    5. Und jetzt addieren wir einmal diese ganzen einzelnen Posten. Es könnte sein, dass der Anzeigeerstatter eine reine Schutzbehauptung aufstellt, dass der Beamte eine andere Lageeinschätzung vorgenommen hat, dass der Beamte seine Handlungsspielräume ausgenutzt hat und zu guter letzt, dass er einen guten Anwalt hat. Wie hoch ist dann also die Wahrscheinlichkeit der Verurteilung?

  19. Tja, solange man links oder Moslem ist, darf man auf Polizisten schimpfen, spucken, Steine werfen, Säure spritzen, etcpp

    Menschenrechte gesteht man Polizisten nur, wenn sie von Rechtsradikalen angegriffen werden!

  20. Bei solchen “Zeit”-Chefredakteuren…

    http://www.zeit.de/video/player?videoID=20080502532737

    …hilft auch die Psychiatrie nicht mehr weiter.
    ——————————–

    Das ist so eine Type, der schaut sich sein Video an und sagt: „Ich würd` mich selber fi**en“ ((Szene in >Schweigen der Lämmer<, als der geisteskranke Kidnapper sich im Spiegel betrachtet) Ob Herr Zeit-Redakteur `nen Spiegel über dem ehelichen Bett zu hängen hat?

  21. Nachrag zu dem Hürriyet-Video. Fazit in dem Beitrag ist folgender Satz:Würde sie (die Hürriyet) nur einen Tag vollständig in Deutsch erscheinen, wäre sie sofort verboten.

  22. Wir leben bereits in einem links-totalitären Staat, wo das Recht gebeugt wird und systemtangepasste Fanatiker und MiHiGruAnten Narrenfreiheit geniessen.

    Polizeiübergriffe? Wo? Wann? Bei wem??

    Vielleicht vor zehn o. zwanzig Jahren.

    Heute muss ein Polizist mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde, Anklage wg. Freiheitsberaubung oder Körperverletzung rechnen, wenn er einen Kulturbereicherer oder Linker wegen einer schweren Straftat festnimmt und zufälligerweise ein Zeuge des Täters ein Lügenmärchen aufbaut. Das nennt man dann einen Polizeiübergriff…

    Das allerbeste Beispiel:

    http://de.youtube.com/watch?v=xlTwu5up7v8

  23. Pfefferspray?
    Das muss mit Gummigeschossen, Tonfa’s und Elektroschockpistolen erledigt werden.
    In Amerika werden sogar Nun-Chakus eingesetzt.

    Polizeigewalt?
    Komisch dass mir oder meinen Bekannten so etwas noch nicht passiert ist, liegt es vielleicht daran, dass wir nicht kriminell sind?

    Ist das wieder einer von diesen Anarchisten-Waschlappen gewesen der den Artikel verfasst hat, der sich heimlich einmal im Leben totales Chaos wünscht, damit er allen mal die Meinung sagen und was vor Wut zerstören kann, weil er sonst keine Eier in der Hose hat?

  24. Bei der Zeit und dem Tagesspiegel handelt es sich um Blätter der “ Lizenzpresse „, die sind also seit ewigen Zeiten schon dazu verpflichtet, nur Politisch erwünscht zu desinformieren!

  25. Wow, ich bin begeistert über soviel „linken“ Müll!

    Wo man selbst aus erster Tasche aus dem Bekanntenkreis weiß, dass Polizisten von den Migranten angepöbelt, verachten, verhöhnt und angespuckt werden. Noch dazu sagen die vorher schon ganz frech „Du kannst mir gar nix, Scheiß-Nazi-Bulle“!

    Wie hier die Wahrheit verdreht wird, verdreht jedem Bürger den Magen um…! Wie krank kann man nur sein …!?

  26. Die Polizisten müssen leider ihren Kopf auch für solche schwachsinnigen Schreiberlehrlinge und deren linksfaschistoides Anhang von Pack hinhalten! Das ist unfair!

  27. #3 Stackler

    Den Fall mußt du erstmal nachweisen und vorzeigen. Und kennst du immer die Vorgeschichte dazu (mit vermutlicher Sicherheit hat der Migrant selbst vorher schon zugeschlagen…?)

  28. #13 ripo1234

    Meine Frau, die ihre Jugend unter kommunistischen Regimen erlebt hat, sagt mir, Sie wären ein Bilderbuch-Partei-Bonze gewesen. So ein Geschwafle sagt nur eins, Sie sitzen seit der Schule hinter dem Schreibtisch und haben noch nie aktiv als Polizist auf der Straße gearbeitet.

    Ich war fünf Jahre auf einem Internat. Ich bin etwa zwölfmal solchen Typen wie von Randow dort begegnet. Ihre einzige Sorge war ihre Selbstdarstellung. Im Gehirn war sehr wenig Platz für andere Dinge. Ein entsprechende Type von Damen, die auf „von“ abfuhren, schmachteten diese Typen an.
    Ich habe einigen bei Arbeiten geholfen. Danach hauten sie mich in die Pfanne. Bei den nächsten Arbeiten ließ ich sie auflaufen.
    Dann erpressten Sie mich mit entsprechenden Schritten. Davon ließen sie ab, als ihnen deutlich wurde, daß sie danach schlimmer dran sind als ich. Dann machten sie einen vorzeitigen Schulabgang.
    Als ich den Gero von Randow reden hören und sah, wusste ich, woran ich bin.
    Diese Herrn können nicht erkennen, daß sie am Ast, auf dem sie sitzen, sägen.

    Übrigens der GroßTeil der deutschen Medien scheint zur Zeit auf Schmusekurs mit der Großen Koalition zu laufen. Haus-und Hof-Berichtserstattung ist jetzt angesagt.
    In der heutigen BILD – meine Frau kauft sie zur Zeit für ihre Mutter(86) – wird von Arnim als Verlierer dargestellt. Soviel zum Verständnis von Demokratie bei der BILD.

  29. #10 Stackler

    Ich schere nur wegen obigem Vorfall sicher nicht alle über einen Haufen, aber ich habe mich in dieser Nacht schon gefragt, was gewesen wäre, wenn ich Türke und die Angreifer Deutsche gewesen wären.

    Dann wärst du frei und die anderen wären verhaftet worden. Und warum fragst du dich das? Das ist doch völlig klar.

  30. @norabia

    sehr guter Kommentar.

    ein weiteres riesiges Problem bei der Polizei ist die „Frauenquote“

    Habt ihr schon mal zwei Frauen alleine im Einsatz gesehen? – Nein, das gibt es nicht!
    Warum aber lässt man dann Frauen in den Streifendienst, wenn diese nich voll einsatzfähig sind und immer einen „männlichen Beschützer“ dabeihaben müssen?

    Das soll nicht gegen Frauen gehen, sicherlich haben die auch Qualitäten, aber wenn wir so weiter machen dann werden demnächst wahrscheinlich auch Rollstuhlfahrer im Streifendienst unterwegs sein!

  31. Es wäre wünschenswert, wenn diese Kritiker an die Arbeit der Polizei auch mal einen Tag deren Arbeit machen müssten. Mal sehen, was sie danach sagen.

  32. Heikle Sache. Einerseits sind mir diese schmierigen linken Redakteuere ein Ekel, anderseits hege ich für Polizisten ebenfalls keinerlei Symphatien mehr, nachdem sich in den letzten Jahren immer mehr raustellt, dass die nichts weiter als willige Büttel dieses Systems sind. Es waren zwar keine deutschen Polizisten, welche die Demonstraion in Brüssel niedergeknüppelt haben, aber es glaubt doch wohl keiner, dass unsere Polizisten nicht ebenfalls zum Schlagstock greifen, sobald die Order von oben kommt, Islam- und/oder Einwanderungengner niederzuknüppeln, auch wenn man nichts getan hat.

  33. Wir bräuchten Ami Cops und null Toleranz auf den Straßen! Die meisten Menschen hätten nichts zu befürchten. Die Übrigen verstehen nur Härte und so müssen sie auch behandelt werden. Die Polizei muß hart sein und auch durchgreifen dürfen, wenn es notwendig wird.

    Die gemischten Streifen finde ich ziemlich sinnlos. Was soll deutsche Polizistin mit einem türkischen Kollegen auf der Straße erreichen? Etwa randalierende Türken, oder Araber festnehmen? Oder deutsche Radfahrer belehren, sie sollen das Rad führen? Was ist wichtiger?

  34. 36 Reconquista Germanica

    Ich sehe das ganze neutral. Die Polizisten müssen, um zu überleben ihren Job ausführen. Denen schmeckt es doch selbst nicht, was sie von der völlig verwirrten Obrigkeit aufgezwungen bekommen.

  35. Man muss die Sache wohl differenziert betrachten.

    @4 norabia

    Die Vernichtung jeden Kameradschaftsgeists und jeden Stolzes in der Polizei auf ihre hoheitliche Aufgabe – ohne die ein solcher Beruf mit seinen Belastungen gar nicht zu machen ist – ist eine Schande.

    Den Kameradschaftsgeist ist der Polizei m.E. nicht ausgegangen, da wird nachwievor intern gerne zusammengehalten und auch gemauert, um eigenes Fehlverhalten zum Nachteil der Bürger zu kaschieren.

    Meinem Vater bswp. haben 2 Polizisten vor ca. 3 Jahren ein Verfahren wg. angeblich erheblicher Geschwindigkeitsübertretung in Lübeck angehängt.

    Mein Vater hat sich gegen diese Vorwürfe vor Gericht gewehrt, da haben sich dann schnell weitere Polizeibeamte gefunden, die diesen Vorwurf eindrucksvoll bestätigen wollten, ja, Frau Vorsitzende, das war dieses Auto, dieses Kennzeichen, dieser Fahrer.
    Zum Glück meines Vaters befand sich der Wagen seinerzeit allerdings nachweislich in der Reparatur einer grossen Autowerkstatt, so dass deren Falschaussagen dann ins Leere liefen.

    Mir selbst hat die Polizei vor einigen Jahren die Hilfe verweigert, als ich Opfer eines Einbruchsdiebstahls geworden bin:
    Die Polizei hat sich seinerzeit geweigert, Beweismittel zu sichern und Fingerabdrücke zu nehmen, mit denen man den Verdächtigen (Türke, 23 Jahren, 56 Straftaten, der Kripo bekannt, Gewalttäter, bereits abgeschoben, illegal wieder eingereist) hätte zweifelsfrei überführen können.

    Warum hat sich die Polizei damals verweigert?
    Nach meinem Eindruck war es schlichtweg Faulheit, die Beamten fanden den Vorgang insgesamt lästig und hatten – sowohl nach meinem Eindruck als auch dem Eindruck des mich begleitenden Nachbarn / Zeugen – wenig Lust, den Vorgang überhaupt zu bearbeiten.

    Vor Gericht wurde der Türke dann freigesprochen, weil man ihm die Tat angeblich nicht hätte zweifelsfrei nachweisen können und man ihm die „günstige Sozialprognose“ (war auf Bewährung draussen) nicht verbauen wollte.
    Ich ärgere mich noch heute, dass ich damals auf der Polizeiwache den Beamten nicht eine Strafanzeige wg. Strafvereitelung im Amt in Aussicht gestellt habe.

    Die Sache hat also durchaus 2 Seiten:

    Die Selbstherrlichkeit, mit der einige wichtigtuerische Schutzpolizisten sich gegenüber Bürgern bei kleinsten Ordnungswidrigkeiten aufführen, steht zuweilen in einem irritierenden Kontrast zu deren Grosszügigkeit gegenüber Verbrechern.

    Ich kann mir natürlich gut vorstellen, dass nicht wenige Polizeibeamte mit geballter Faust in der Tasche zur Arbeit gehen und innerlich bereits gekündigt haben angesichts hanebüchener politischer Vorgaben.

    Aber man darf dabei auch nicht vergessen, dass auch die Polizei selbst nicht wenige Idioten und Wichtigtuer beherbergt, die sich insbesondere gegenüber harmlosen Normalbürgern gerne aufspielen, und dass deshalb auch gegenüber der Polizei eine durchgängige Kontrolle notwendig ist.

  36. Die Autorin des Artikels ist völlig von Selbsthass zerfressen. Muslimische Kriminelle sind gemeingefährlich und ein nicht geringer Teil von ihnen, wie holländische Studien zeigen leidet unter durch Inzest und Drogenkonsum verursachten psychischen Störungen. Dazu kommt die gnadenlose islamische Ideologie zur Rechtfertigung selbst schwerster Verbrechen. Rabbi Kahane hat mehrere Reden über die Verbrechen dieser Psychopathen in Israel gehalten. Ihr könnt Euch die Videos bei http://video.google.com ansehen. Nun haben wir hier das gleiche Problem. Christina Brüning sollte dankbar für den Schutz der Polizei sein. Bei muslimischen Kriminellen hilft nur der alte Dreisatz: Identifizieren, Selektieren und Niederhalten. Es ist für Polizisten überlebensnotwendig sofort mit Härte den Widerstand dieser Menschen zu brechen. Das ist zwar nicht schön, aber notwendig!

  37. Da solltensich die ZEIT-Deutschenhasser doch ein Beispiel an der extrem weltoffen-toleranten türkischen Polizei ein Beispiel nehmen,
    UND DIE LINKSDEPPERTEN GEWERKSCHAFTSBONZEN.

    „Rüge gegen die Türkei: Die Europäische Union kritisiert die Aktionen der türkischen Sicherheitskräfte gegen Gewerkschaftler am 1. Mai scharf. Die Rüge kommt zu einem schlechten Zeitpunkt für die Beitrittsverhandlungen der Türkei. … „

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,551821,00.html

    btw: Der ZEIT-Führer wird seit Jahren von der BILDERBERGER-Mafia gebrieft.

  38. #17 HUNDEPOPEL (07. Mai 2008 12:45) KEIN KOMMENTAR !

    Das hieße, sich aus der Verantwortung zu
    stehlen und das wäre genau das, was sich die
    schwarz-rot-grüne-multi-kulti-Cliqueria wünscht!usw….““Zitat Ende
    Sehr guter Beitrag-würde er nur seinen „Decknamen“mal etwas appetitlicher gestalten..
    meine Meinung, der Mensch denkt in Bildern,sehr schwer zu unterdrücken- aber sonst bitte weiter so.
    10 Wochen PI haben mein Leben verändert – es muss gemeinsam gekämpft werden- nach den Erfolgen der letzten Wochen in Italien, UK usw. gibts wieder mehr Hoffnung.

  39. Noch Fragen zur „Die Zeit“ und Qualität der Journaille „Die Zeit“.

    Gero von Randow (* 22. Januar 1953 in Hamburg) ist Publizist, Autor und Redakteur der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit.

    Nach Beendigung des Wehrdienstes studierte Randow, Sohn des Autors und Wissenschaftsjournalisten Thomas von Randow, Jura und legte das 1. Staatsexamen ab. Ende der siebziger/Anfang der achtziger Jahre war er Chefredakteur des von der DKP(Deutsche Kommunistische Partei)-nahen Jugendorganisation SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend) herausgegebenen Jugendmagazins elan.

    Nach vier Jahren als freier Wissenschaftsjournalist von 1988 bis 1992 arbeitete er als Redakteur im Wissenschaftsressort der Zeit. Von 1998 bis 2000 war Randow verantwortlicher Redakteur der Essay-Seite „Themen der Zeit“. Ab Oktober 2000 war Randow dann stellvertretender Ressortleiter Politik, bevor er von 2001 bis 2003 das Wissenschaftsressort der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung aufbaute. Schließlich kehrte Randow 2005 zur Zeit zurück und fungierte bis Februar 2008 als Chefredakteur von Zeit Online. Im August 2008 geht er als Frankreich-Korrespondent der „Zeit“ nach Paris.

    Daneben ist Gero von Randow seit 2004 Mitherausgeber des Wissenschaftsmagazins ZeitWissen.

  40. @31 Islamophober

    Ich kapiere nicht so richtig, auf was sich dein Kommentar bezieht. Vielleicht steh ich gerade auf dem Schlauch, aber meine geschilderte Story stammt aus dem eigenen Fundus.

    Die Situation war schlichtweg so, dass ein türkischer Mitbürger meinte, er müsste bis aufs Blut provozieren, bekam daraufhin Verstärkung von etwa 10 weiteren Türken und dann hab ich auf die Fresse bekommen. Die Polizei, die dann von Umstehenden Passanten benachrichtigt wurde (auf meine Aufforderung.. das ist ja der Witz), ist dann dazwischen, was mir einen Hundebiss und einer Bekannten einen dicken Verband bis zum Ellbogen eingebracht hat.

    Von den Angreifern wurde KEIN einziger geschnappt. Keine Zeugenaussagen aufgenommen, kein garnix. Justizabsurdität, jeden Tag auf’s Neue in Deutschland.

  41. aus dem Geschmiere der „Zeit“
    Im Fall R. sorgte die türkische Zeitung Hürriyet für Öffentlichkeit.
    —————————————
    Arm in Arm mit dem türkischen „Stürmer“, das paßt zu den volksfeindlichen linken Bazillen bei der „Zeit“.

  42. Die Polizisten sind größtenteils schon gefügig gemacht und kuschen vor den Ausländern. Da lachen die Ausländer drüber, wie man deutsche Politisten einschüchtern kann. Das Wort Ausländerfeindlichkeit ist die beste Selbstverteidigung.

    Aber ich kann die Polizisten durchaus verstehen. Wieso sollten sie ihre Karriere aufs Spiel setzen? Sie spielen die Scheiße mit und versuchen sich, an das neue Klima zu gewöhnen. Das ganze Scheiße geht dann weiter bei den Staatsanwälten, die scheinbar zwei Strafgesetzbücher besitzen bis hin zu den Rehabilitationsmaßnahmen, bei denen Nieeinzahlern plötzlich die gesamte Leistungspalette angeboten wird. Es ist ein komplett gelungenes System. Wieso sollten Polizisten da gegen den Strom schwimmen? Denn wer stört, kriegt Schwierigkeiten. Darin sind unsere Politiker rigoros.


  43. #34 CH4200 (07. Mai 2008 13:41)
    @norabia
    sehr guter Kommentar.
    ein weiteres riesiges Problem bei der Polizei ist die “Frauenquote”

    Sie sollsten sich ewtas schämen.
    Waffen wurden dafür entwickelt, dass sich körperlich schwächere gegen stärkere durchsetzen können und ob ein Mann oder eine Frau eien Schusswaffe einsetzt macht keinen Unterschied.
    Das Problem liegt darin, dass die Polizei diese nur in absoluten Ausnahmefällen einsetzen darf um sich durchzusetzen.
    Mich stört es überhaupt nicht, ich fühle mich bei einer Frau mit Waffe genauso sicher wie bei einem Mann.
    Wenn Sie schon die körperlichen Aspekte ansprechen wollen, dann schauen sie bitte nach China z.B., dort werden oftmals lediglich die besten Kampfsportschüler in den Polizeidienst übernommen, unabhängig von Mann oder Frau, die sind in der Regel in Topform und können sich körperlich durchsetzen.
    Dort ist für viele der Polizeidienst das oberste Ziel, denn ein geregeltes Einkommen.
    Dort werden die Polizeischüler wirklich gefördert.
    Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper.
    Schauen Sie sich doch viele Polizeibeamte hier an, lassen sich Ihr halbes Leben lang gehen, zumindestens in den Innendienst könnte man diese versetzen.

  44. Im Zweifel für den ANGEKLAGTEN.
    Wenn der Angeklagte Polizist ist muss das natürlich auch heissen: im Zweifel für den Polizisten!!!
    ______
    ich frage mich, was Die Zeit eigentlich dazu gesagt hat, als Fischer + Schilly sich vor dem Untersuchungsausschuss an fast nichts mehr erinnern konnten.

  45. @47 Gottwilles:

    Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper.

    Dazu eine augenzwinkernde Anmerkung:

    Diese Kombination – so wünschenswert sie auch wäre – gibt es allerdings leider nur sehr selten, in der Regel schliessen diese Eigenschaften einander aus.

    Deshalb heisst es bei Iuvenal (Satiren 10,356 ) im römischen Original auch ironisch:

    Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano

    Es wäre wünschenswert, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist wohnen möge.

  46. Ich wurde mal in Jamaika von einem Mann mit einem Messer bedroht. Die Polizei hat den ohne Vorwarnung übelst zusammengeprügelt. Da hat garantiert Niemand einen Bericht geschrieben.
    Die regeln das da besser wie hier.

  47. @ #50, 51 :

    Wenn, wie im Artikel der Express über das Mädschen, die Eltern argumentieren, religiöse Gründe gebieteten es, den Körper vor fremden Blicken zu schützen, DANN gibt es doch nur eine perfekte Kleiderordnung:

    NICHT GEBOREN WERDEN !

  48. Mein Vater hat sein ganzes Leben in der Polizei gedient. Seit der „Großen Strafrechtsreform“ ging es mit der Kriminalpolizei bergab. Bei der Schutzpolizei sitzen aber nicht mal halb solche Männer wie bei der Kriminalpolizei.
    Die Gründe sind vielfältig. Ich kann mal ein paar Stichpunkte nennen:

    1.) Der Polizeipräsident ist ein POLITIKER und kein POLIZIST. Gibt er dir keine Rückendeckung bei deinem Vorgehen, so bist du verloren.

    2.) Statt erfahrene Leute zu befördern, die sich hochgedient haben, werden Studienabsolventen in hohe Ränge eingesetzt. Der gesamte ehemalige Mittlere Dienst muß sich dan von Kriminologen und Soziologen Schwachsinn befehlen lassen

    3.) Die De-Eskalationsstrategie, verbunden mit Mangel an Beamten, um den „Berufsverbrechern“ ständig auf die Finger zu sehen. Früher hatten Verbrecher Angst vor der Polzei. Das ist essenziell, ums sie niederzuhalten.

    4.) Zu kurze oder gar keine Strafen für schwere Verbrechen, verbunden mit politisch korrektem Zurückhalten von Erhgebnissen und Statistiken.

    Mein Vater hat nach seinem Ausscheiden aus dem Dienst übrigens alle Kontakt-Daten seiner Informanten vernichtet, damit die nicht in falsche Hände geraten.

    P.S.: Ich glaube, daß Frauen für alle Berufe, die im Zusammenhang mit dem „Tötungsprivileg“ stehen, eh ungeeignet sind. Das liegt an der natürlichen Aufteilung in Tätigkeiten, die dem Gebärprivileg und dem Tötungsprivileg zuzuordnen sind. Frauen sind z.B. gar nicht durchsetzungsfähig genug für so einen Beruf. Ich sage daß, obwohl aus meiner nächsten Familie ich selber Frauen in der Polizei habe, denen ich sogar mehr als dem Durchschnitt zutraue.

    Schußwaffen helfen übrigens auch nur selten. Wenn der Gegner schon nahe ist und überraschend oder zu mehreren angreift, reicht eine Pistole niemals aus, um den Angriff abzuwehren, ja, es kann sogar ein großer Fehler sein, zu versuchen, die Schußwaffe einsatzfertig zu machen. Es gibt da Studien mit amerikanischen Polizisten mit Schußwaffen vs. angreifenden Messerstechern. Selten schaffte es der Beamte rechtzeitig, die Waffe zu benutzen.

    Ich glaube auch, daß mit der abnehmenden menschlichen Qualität der Beamten die Zahl der Übergriffe und Rechtsbrüche durch Polizisten zunimmt und gebe insofern Stackler recht.

  49. Ist es nicht eher so, dass die Polizei sich regelmäßig von Migranten und Linksfaschisten zusammenschlagen läßt ?

  50. ich erinnere mich gerade an das Verhalten der belgischen Polizei gegenüber den Demonstranten am 11.09.2006 ….
    PI berichtete

  51. @ Stackler
    @ Pingpong

    Ich kann Eure Erfahrungen mit unserem Freund und Helfer auch aus meiner Sicht nur bestätigen.

    Auch vor Gericht lügen die Herrschaften nicht selten, daß sich die Balken biegen.

  52. Wer da noch von Deutschland SS-oder Polizeistaat redet…zum SchieSSen!

    Es gab Fälle, da sagt die Brut, in Form einer ganzen Ötzelbrötzel-Familie gegen eine Person (in dem Falle einen Vater einer ehemaligen Bekanntin) vor Gericht aus und gewinnt, weil sie dummdreist selbst vor Gericht taqqiya begehen! Anschuldigung war natürlich, das der Vater Rassist sei und das Auto verbeiult hat, was sie selbst gegen die Mauer gesetzt haben!

    Mit genau dem gleichem Mundtot-Mittel werden den Polizisten Rassismus vorgeworfen und wenn Musels mit 10 Mann Zeugenaussagen machen, da gibt´s automatisch Freispruch! Die haben Frei- und Sonderfahrtscheine, nur leider nicht zurück in ihre Brutstaaten!

  53. Außerdem glaube ich, wenn man statistisch mal, pro Kopf die Straftaten der Migranten oder mit Migrantenhintergrund, pro Woche aufgelistet, denen der Einheimischen gegenüberstellen würde, dass der Unterschied gewaltig sein wird.

    Auch wenn dabei, die vielen Straftaten, die aus Angst nicht angezeigt oder gar öffentlich gemacht werden, nicht mit einbezogen sind.

    P.S.
    Außer Taqqiya kommt es, auch häufiger vor, dass was ich von einer Bekanntin mal erfahren habe, dass Zeugen von Ötzels bedroht werden und somit Zeugenaussagen zurückgezogen werden.
    Die Dunkelziffer ist ja leider schlecht ermittelbar.

  54. #32 Jeremias (07. Mai 2008 13:32)

    ???

    Also, ich habe meinen eigenen Beitrag jetzt ungefähr acht Mal gelesen, nur um ganz sicher zu gehen. Aber nein, ich kann beim besten Willen keinen Bezug zu dem herstellen, was du von mir zu wollen scheinst.

    Ich meine, was hat deine Frau damit zu tun? Bilderbuch-Partei-Bonze? Ich? Ich war zehn als die Mauer fiel, und bin selbst mit meiner Mutter gen Westen gezogen.

    Schreibtisch? Auch. Neben Hörsälen, Seminarräumen, und dem ganzen schnipp und schnapp. Gerne auch kleine Unterrichtsräume, in denen ich Kinder und Jugendliche in Deutsch, Englisch und Mathe unterrichte.

    Dass ich nie Polizist war, kann ich nicht bestreiten. Aber man muss auch nicht sterben, um zu wissen, wann jemand tot ist.

    Was aber sehr, sehr , sehr … ähm … also total an meinem Beitrag vorbeigeht, ist dieser Hinweis auf Gero von Randow. Welche Rolle spielt der bei der ganzen Sache? Den Artikel kannst du ja wohl nicht meinen, der ist nachweislich von Christina Brüning.

    Jetzt mal im Ernst, du meinst jemand ganz anderen und hast dich nur vertan. Oder?

    ???

  55. Abgefahren, wie wenig (keiner?) Leute hier den Zeit-Artikel verstanden haben. Keiner leugnet, dass Polizisten ein harten Job haben können, und wo Menschen arbeiten passieren nunmal auch Fehler. So weit so gut.
    Jede Verteidigung der Freunde und Helfer gegen das Hetzerblatt Zeit ist aber ziemlich unnütz. Die Vorwürfe der Zeit gehen nämlich eindeutig gegen die arbeitsverweigernden Staatsanwaltschaften und nicht gegen die Polizei.

    Man tut den meisten Polizisten einfach keinen Gefallen wenn man ständig die schwarzen Schafe in Schutz nimmt.

    Ich wollt nochmal was zu den Vollidioten sagen, die hier den Nulltoleranz-Kampfpolizisten fordern, da dies ja nur die Straftäter treffen würde: Es geht in dem Artikel ja gerade um einen Fall, in dem es einen Unschuldigen getroffen hat. Und wer hier die Unschuldsvermutung kippen möchte weil der Betroffene ein Türke war wird von mir schlicht „in die rechte Ecke“ geschoben…

    Ich versteh aber auch PI nicht:
    Warum tut ihr so als wüsstet ihr in allen genannten Fällen wie es abgelaufen ist. Entgegen eurer Aussage liefert ihr nämlich überhaupt keine Fakten zu den Sachverhalten. Und wenn dann jemand (zwei Richter) denjenigen, die sich um Fakten kümmern sollten (Staatsanwaltschaft) vorwirft sie bemühten sich nichtmal ihren Job zu tun, schreibt ihr den Polizisten einfach mal Blankoschecks aus.
    Ob man es „checks and balances“ oder Gewaltenteilung nennt, das Nichtanerkennen dieser Prinzipien steht eurem Anspruch in der Titelzeile einfach entgegen.

  56. Man kann gar nicht so viel essen, wie man beim Lesen der „Zeit&Co“ manchmal kotzen möchte!
    Nun hat das linke Käseblatt also ein weiteres Bündnis gegen „rechts“ organisiert – wobei ja mittlerweile jeder ehrbare, gesetzestreue, patriotisch gesinnte Bürger als „rechts“ beschimpft werden darf, der die CDU wegen ihres Linksrutsches schon seit Jahren nicht mehr als seine konservative Heimat betrachtet und wie ich auf Alternativen hofft.
    Unfassbar, daß im sog. „Netz gegen rechts“ die bekennend konservative „JF“ einmal mehr als „Scharnier zur rechtsextremen Szene“ verunglimpft und ihre Leser (so auch ich!) in die Nähe von NPD, DVU und deren Sudelpresseorganen gestellt werden!!!
    Ich kann nur nicht verstehen, warum der von mir nach wie vor hochgeachtete Helmut Schmidt als Mitherausgeber der „Zeit“ seinen guten Namen für so ein Bündnis der politisch korrekten „Gutmenschen“ hergibt – denn nur wegen ihm und seinen gelegentlichen Beiträgen lese (besser:überfliege) ich die „Zeit“ in öffentlichen Bibliotheken hin und wieder überhaupt noch…

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