Mit Fahnenverbot gegen „Siegermentalität“

Freude über den Einzug der eigenen Nation ins Finale der Fußball-EM ist in Deutschland unerwünscht. Der Direktor der Goetheschule in Hannover, Wilhelm Bredthauer, untersagte das Mitführen von Deutschlandfahnen, um „mit Rücksicht auf Schüler anderer Nationalitäten keine Siegermentalität aufkommen zu lassen“.

Schüler aus eben diesen anderen Nationen sind fassungslos:

„Das Verbot ist nicht in Ordnung. Wir wollen friedlich miteinander feiern. Es gibt überhaupt keinen Stress unter den Schülern“, sagt Kay Sören Diesterhöft von der Schülervertretung. Er schätzt, dass die Hälfte der gut 1000 Schüler Fahnen dabei hatte, darunter auch türkische und vereinzelt russische Flaggen. Seine türkischstämmige Mitschülerin Ilknur Cölükodlu versteht die Aufregung nicht. Es sei ganz normal, dass die deutschen Schüler Fahnen mitbrächten. „Ich fühle mich nicht belästigt. Die türkischen Schüler machen das ja auch. Ich denke, jeder kann stolz auf sein Land sein.“ Und Fußball sei schließlich ein Spiel.

Im von Gutmenschen geprägten Deutschland ist es aber überhaupt kein Spiel, wenn das eigene Land unsensiblerweise gewinnt…

(Spürnase: Koltschak)




Kommen die Russen?

Nach dem gestrigen Fußball-Krimi gegen die Türkei wird heute der Gegner der deutschen Mannschaft für das Endspiel um die Europameisterschaft am Sonntag ermittelt. Spanien gegen Russland – wer wird Sonntag gegen Deutschland antreten?




Iran ruft in Berlin zum Ende Israels auf

Es sei ganz klar „eine anti-israelische Horror Show“, die gestern mitten in Berlin nur ein paar Meter vom Holocaust-Mahnmal entfernt stattgefunden habe, berichtet die israelische Presse: Teherans früherer Vize-Außenminister hat nämlich öffentlich zur Beendigung des Zionismus-Projekts aufgerufen und Deutschland hat dies nicht nur geschehen lassen, sondern auch noch finanziert.

Dr. Mohammad Javad Ardashir Larijani hielt nach Angaben von ynet-news gestern an der iranischen Konferenz zur Auslöschung des „Zionismus Projekts“ eine Rede, in der er betonte, man wolle die letzten 60 Jahre israelische Fehlentwicklung in Palästina rückgängig machen.

Mohammad Larijani ist der Bruder des iranischen Parlamentsvorsitzenden und war selbst der wichtigste Verhandlungspartner in iranischen Sicherheitsfragen, auch für das iranische Atomprogramm. Heute leitet er das Institut für theoretische Physik und Mathematik in Teheran und ist Mitglied des iranischen „Menschenrechtskomitees“.

Die Konferenz, bei der es hätte um Raketenabwehr gehen sollen, entwickelte sich bald zu einem anti-Israel Event, bei dem sich Syrer Libanesen und Saudis über die bösen Israelis ausließen.

All dies nicht im Iran, sondern auf deutschem Boden in Berlin, unweit vom Holocaust Mahnmal entfernt. Die Veranstaltung war nämlich von einer deutschen Stiftung für „Frieden und Konfliktlösung“ organisiert worden.

Weitere großzügige Unterstützer der anti Israel Hetze: die deutsche Bundesregierung, die SPD-eigene Friedrich-Ebert-Stiftung und die deutsche evangelische Kirche. Natürlich beeilte sich die Bundesregierung, jegliche Trägerschaft abzustreiten, jedoch beweisen die Einladungen zur Konferenz eindeutig, dass sie vom deutschen Außenministerium gesponsert wurde. Wer genau dafür verantwortlich ist, ist bisher noch unklar.

Larijani meinte in einer Stellungnahme:

“Wir denken, Israel repräsentiert einen Plan, einen jüdischen Staat im Herzen der muslimischen Welt aufzubauen, und dieser zionistische Plan ist furchtbar gescheitert und hat nur schrecklichen Schaden angerichtet.“

Schon erstaunlich, welche „friedensfördernden“ Projekte die Bundesregierung, die Friedrich-Ebert-Stiftung und die deutsche evangelische Kirche unterstützen.

(Spürnase: Moderater Taliban)




Bürger sollen eigene Überwachung finanzieren


Darauf wäre George Orwell nicht gekommen. Ab 2012 sollen Arbeitnehmer zum Erwerb einer Chipkarte mit elektronischer Unterschrift verpflichtet werden.

Ohne diesen digitalen Schlüssel gibt es keine staatlichen Leistungen mehr, wie etwa Kinder- oder Arbeitslosengeld. Zusammen mit der Gesundheitskarte, auf der alle Krankheiten gespeichert werden, wäre der gläserne Bürger damit perfekt. Zahlen soll er selbst. Von Protesten ist wenig zu hören. Die Grünen, die bei jeder Volkszählung traditionell aufheulen, scheinen hier keine Probleme zu haben.

(Spürnase: rob567)




Islam: Immer radikaler, immer brutaler


Immer mehr junge Muslime in Großbritannien entfernen sich von den demokratischen Grundwerten und befürworten terroristische Gewalt, die sie mit ihrer „Enttäuschung“ am Westen rechtfertigen – sie erachten es als „legitim“, ihren Unmut mit mit Terrorismus zu zeigen.

Die Welt schreibt,

Großbritannien ist das Zentrum des Islamismus in Europa. Den britischen Sicherheitsbehörden sind aktuell etwa 30 konkrete Anschlagsplanungen bekannt. Mehr als 2000 Personen und 200 terroristische Netzwerke werden den Behörden zufolge überwacht.

Gemäß einer Studie der Studie der Universität Cardiff werden immer mehr jugensliche Muslime systematisch radikalisiert. Sie kommt zu Schluss, dass

eine „verstörend große Anzahl“ der Befragten ihre Unterstützung für Extremisten zum Ausdruck gebracht habe und dass die Bedrohung durch „dschihadistischen Terrorismus für das Vereinigte Königreich in der Zukunft ansteigen könnte“.

Die Jugendlichen empfinden Terrorismus gegenüber der britischen Gesellschaft als „legitimer Ausdruck“ der eigenen Enttäuschung für gerechtfertigt:

„Eine steigende Anzahl von jungen Muslimen ist so unzufrieden mit ihrem Leben in liberal-demokratisch-kapitalistischen Gesellschaften, dass sie bereit sein könnten, Terrorismus zu unterstützen, um ihre Ablehnung und Enttäuschung zum Ausdruck zu bringen.“

Selbstverständlich muss die Welt mit Berufung auf eine deutsche Studie der Universität Hamburg betonen, dass die

übergroße Mehrheit der Muslime ist in dieser Demokratie genauso angekommen und ebenso friedlich wie ihre nicht-muslimischen Nachbarn.

In Deutschland gäbe es nichts mit den britischen Zuständen Vergleichbares, heißt es. Den Briten wird denn auch vorgeworfen, sie hätten, anstatt sich (wie Deutschland mit seinen Integrationsprojekten) mit der Ideologie und Radikalisierungstendenzen vor Ort auseinander zu setzen, auf „Gesetzesverschärfungen und Funktionärskonferenzen“ konzentriert.

Auch wenn Gesetzesverschärfungen und Funktionärskonferenzen als Maßnahmen nicht ausreichen mögen, schönreden können wir uns die Islamisierung auch mit der blumigsten Studie nicht, und Schäuble’sche Islamkonferenzen reichen bei einer zunehmenden muslimischen Radikalisierung als Maßnahme ebenfalls nicht aus.

(Spürnasen: Friedrich A., Dominik L. und Erwin S.)




Grüne Ratsfrau: Die Fahne soll weg!

Mit den Farben der deutschen Freiheit und Demokratie scheint man bei zahlreichen Linken und Grünen einen ganz empfindlichen Nerv zu treffen. Von der Bundespolitik bis in die tiefste Provinz. Im hessischen Marburg verlangte die Stadtverordnete Dr. Christa Perabo (Foto) die Entfernung eines Deutschlandfähnchens bei der Sitzung des Stadtparlaments. Der gerüffelte Sitzungsleiter (SPD) gab nach. Schließlich arbeitet man gemeinsam an einer weiteren Beschneidung der Bürgerrechte von Bauherren.

Die oberhessische Presse berichtet:

Deutschland ist im Fußball-Europameisterschaftsfieber – auch Stadtverordnetenvorsteher Heinrich Löwer (SPD): Am Freitagabend, einen Tag nach dem Sieg über Portugal, hatte er ein kleines Deutschlandfähnchen in die Sitzung des Stadtparlaments mitgebracht und vor sich aufgebaut.

Dort stand die Fahne einige Minuten bis Dr. Christa Perabo (Die Grünen) einschritt: „Ich habe nichts gegen Deutschlandfahnen am Auto“, meinte sie. Im Stadtparlament müsste die Nationalfahne aber nicht zu sehen sein. Sie forderte: Sie soll weg.

Löwer reagierte erst irritiert, nahm die Fahne dann aber unter dem Protest der Opposition vom Tisch. Er wolle an dieser Stelle keinen Streit über dieses Thema, sagte er wohl angesichts der Fernseh-Kameras. Die TV-Teams waren wegen der Solarsatzung vor Ort (die OP berichtete).

„Das nächste Mal fordern wir, das vor und nach der Sitzung die Nationalhymne gesungen wird“, meinte Heinz Ludwig von der Marburger Bürgerliste in einer Pause. „Mal sehen, wie sie dann rumeiern.“

Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) sagte der OP: „Ich habe bei allen Empfängen die Stadtfahne, die Hessenfahne, die Deutschlandfahne und die Fahne der EU hängen und kann mich mit allen identifizieren.“ Den lockeren Umgang mit der Deutschlandfahne seit der Fußball-WM sehe er positiv. Den Streit nannte er „einen kleinen Disput“.

Thema der Sitzung war übrigens die von SPD und Grünen vorgesehene Zwangsverpflichtung der Marburger Bürger zum Einbau von Solaranlagen in alle Neubauten. Fragen an die Diplom Politologin Dr. Perabo?

»Email an Dr. Christa Perabo




EU? Nein, danke!

Die Welt berichtet heute über eine EU-weite Studie nach der in den Mitgliedsstaaten die Zustimmung zur EU im Sinkflug sei. Gekoppelt ist der Artikel mit einer eigenen Umfrage, bei der übrigens schon vor „Manipulation“ durch böse PI-Leser mehr als die Hälfte der Teilnehmer sich für die Möglichkeit „Ich wünschte, Deutschland würde austreten“ entschieden.

Rationale Gründe für den negativen Eindruck gibt es natürlich nicht. Den Skeptikern wird ein grundloses, nur gefühltes Unbehagen zugestanden.

Insgesamt, so urteilt die Kommission, drücke den Bürgern offenbar ein ausgeprägter „wirtschaftlicher Schlechtfühlfaktor“ auf die Stimmung. Weil so viele Menschen Angst vor Inflation, Wirtschaftsflaute und Arbeitslosigkeit hätten, trübe sich auch die Meinung von der EU ein, so die Einschätzung. Befragt wurden zwischen März und Mai rund 30.000 Europäer. (…) Gleichwohl ist aus der Umfrage auch ein gegenläufiger Trend herauszulesen: Kritisiert wird von den Bürgern nicht die EU selbst, sondern ihre Umsetzung und die dafür verantwortlichen Institutionen. Die Idee des Zusammenschlusses selbst gewinnt immer mehr Zustimmung. Dazu könnte auch beitragen, dass große Themen wie die Globalisierung, die Armut und der Klimawandel stark an Bedeutung gewinnen. Auch wenn die EU sich noch nicht den Ruf erworben hat, hier mit starker Hand zu agieren: Die meisten Europäer glauben, dass eine Art „Weltordnungspolitik“ nötig ist, um die großen Fragen der Zeit zu klären. Die EU als Idee wird also nicht infrage gestellt – nur die Art, wie sie umgesetzt wird.

Wird Zeit, dass die Komission sich ein neues Volk sucht.

(Spürnase: Bernd K.)




Feiern verliefen überwiegend friedlich

Deutsche und Türken erwiesen sich als vernünftiger, als die aufgeregte Dressuerelite befürchtet hatte. Die zwanghaft fröhlichen Ermahnungen zu einem friedlichen Fußballfest waren überflüssig. Bei den Feiern zum Ausscheiden der Türkei aus der EM gab es kaum nennenswerte Zwischenfälle.

Für große Aufmachung in der Presse müssen lediglich ein paar zerbrochene Fenster in Dresden herhalten. In Köln, wo die Türken nach Abpfiff die zuvor besetzten Ringe in Rekordgeschwindigkeit räumten, wurden 20 Hooligans festgenommen, die die etwa 30.000 Türken dort bedroht haben sollen. In Berlin und mehreren Städten in Westdeutschland kam es zu kleineren Schlägereien zwischen Türken und Deutschen. Der schwerwiegendste Vorfall, soweit bisher bekannt, ereignete sich im westfälischen Hamm, wo ein 49-jähriger Deutscher von türkischen Jugendlichen zusammengetreten und schwer verletzt wurde.

Abgesehen von solchen Ausnahmen verliefen die Feiern friedlich und in guter Stimmung. Die große Masse der türkischen Fans erwies sich als faire Verlierer. Viele winkten den deutschen Korsos und gratulierten den Siegern des Abends. In vielen Großstädten fielen auch zahlreiche Migranten aus Südeuropa, Afrika und Asien auf, die als Fans der deutschen Mannschaft beim spannenden Spiel mitfieberten.

(Dank an alle Spürnasen für zahlreiche Meldungen aus den Regionen!)




Grüne wollen Guantánamo-Häftlingen Asyl geben

Die Grünen versuchen wieder einmal, von ihrem moralischen Gewissen angetrieben, die Menschenrechte in der Welt umzusetzen. Dass Ströbele, Beck (Foto) & Co. dabei weniger an die Verfolgten, Gequälten, Verstümmelten, Hingerichteten oder Zwangsverheirateten in der islamischen Welt dachten, in der Amnesty International schwere Menschenrechts- verletzungen in jedem einzelnen Land angeprangert hat, sondern an die durch amerikanische Willkür Geschädigten, versteht sich von selbst. Man muss schließlich Prioritäten setzen.

Die Grünen fordern, ehemalige Gefangene des umstrittenen US-Lager Guantanamo auch in Deutschland aufzunehmen. Fraktionsvize Hans-Christian Ströbele und Menschenrechts-Sprecher Volker Beck sprachen von einer „humanitären Verpflichtung“ der Bundesregierung und der Länder.

Humanitäre Verpflichtungen, die man in Bezug auf islamische Länder, wo Schwule an Baukränen gehängt und vergewaltigte Mädchen gesteinigt werden, oder solch unterirdische Staaten wie Nordkorea nicht kennt. Die Grünen wissen eben, wo das Böse wirklich sitzt, nämlich in den USA (Großer Satan) und Israel (Kleiner Satan). Im Iran beispielsweise ist man schon seit Khomenei so weit.

Bevorzugt dachte man bei der humanitären Geste an die Guantánamo-Häftlinge, die ihre eigenen Länder nicht zurück haben wollen.

Bundesregierung und Bundesländer hätten die humanitäre Verpflichtung, zur Schließung des US-Gefangenenlagers beizutragen, „indem sie einen Teil der dort Festgehaltenen aufnehmen“, erklärten Grünen-Fraktionsvize Hans-Christian Ströbele und der menschenrechtspolitische Sprecher Volker Beck am Mittwoch in Berlin.

In dem Lager säßen „mehrere Dutzend Gefangene“, die von den USA sofort freigelassen würden, wenn sich ein Aufnahmeland fände.

Ströbele und Beck betonten, Folter und unmenschliche Behandlung seien auch ein Problem westlicher Gesellschaften.

Gut, dass das einmal gesagt wurde!

(Sprnase: Alemanne)




Basel feiert „Schwarz-rot-gold“

In Basel herrscht friedlicher Fußball-Freudentaumel. Die einzigen „Übergriffe“ der deutschen Fans gegenüber ihren Mitmenschen während dem Spiel waren spontane Umarmungen, Freudensprünge und Bierduschen. Die deutschen Fans vom Kleinkind bis zum Opa, live beobachtet beim Public Viewing auf dem Basler Marktplatz, haben sich fair und vorbildlich verhalten. Herzlichen Glückwunsch, Deutschland!

Schon vor dem Spiel war ganz schön was los in Basel, hier auf der Mittleren Brücke:

Nach dem ersten Tor freuten sich die Türken auf dem Marktplatz:

Doch kurz darauf jubelten die Deutschen beim Ausgleich:

Nach einem wenn auch nicht überragenden, so doch bis in die letzte Minute hochspannenden Spiel, zu dem Hunderttausende Deutsche nach Basel gereist waren, hieß es am Ende 3:2 für Deutschland. Hier der letzte Moment vor dem Abpfiff und der Siegesjubel auf dem Marktplatz:

Wir Gratulieren der deutschen Mannschaft sehr herzlich zu Ihrem Sieg und den deutschen Fans zu ihrem vorbildlichen Benehmen. „Kampf gegen Rechts“ wäre in diesem Fall wirklich nicht nötig gewesen.

» Stimmungseindrücke während und nach dem Spiel.