Haarsträubende Thesen über München 1972

Am 4. September 1972 überfiel in München eine Gruppe militanter Palästinenser das Quartier der israelischen Sportler im Olympischen Dorf. Die Verhandlungen mit den Palästinensern scheiterten. Die Geiselnahme endete als blutiges Massaker auf dem Flugplatz in Fürstenfeldbruck. Elf Athleten starben. Ein deutscher Professor hat jetzt die anti-israelische These aufgestellt, die Sportler seien freiwillig in den Tod gegangen.

SpOn berichtet über die Thesen des Göttinger Professors Arnd Krüger, Direktor des sportwissenschaftlichen Instituts der dortigen Universität, der bei einer Tagung deutscher Historiker die These aufgestellt hat, dass die ermordeten israelischen Sportler von dem Anschlag gewusst hätten und damit freiwillig gestorben wären, um Israel zu nützen:

Krüger verband seine unbelegten Märtyrerthesen mit einem Hinweis auf das „unterschiedliche Körperverständnis“ in Israel und anderen Industrienationen: Israel versuche etwa „Leben mit Behinderungen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern“. Zudem sei die Abtreibungsrate in Israel höher als in anderen westlichen Ländern.

Krüger behauptet also tatsächlich, Israel würde einem einzelnen Menschenleben weniger Bedeutung zumessen als andere westliche Länder.

Abgesehen davon, dass eine derartige These, die den brutalen Mord an einer ganzen Sportlerdelegation als kollektiven Selbstmord hinstellen will, nicht nur geschmacklos, sondern zudem auch rassistisch ist, weil sie impliziert, dass die Juden als Volk Menschenleben anders bewerten – das Leben eines Israelis wäre demnach weniger Wert als das anderer Menschen – ist die Behauptung in sich schon grundverkehrt, weil gerade die Israelis es sind, die ihre Geiseln mit allen Mitteln zu befreien versuchen – genau aus diesem Grund werden sie als Erpressungsmittel auch so gern gefangen genommen.

Darum fordert auch Ilan Mor, stellvertretender Botschafter Israels in Berlin,

ein scharfes Vorgehen der deutschen Politik und der Universität Göttingen gegen den Sportwissenschaftler. „Das ist eine der schlimmsten Formen der Dehumanisierung des Staates Israel“, sagt Mor, „und eine Form des neu aufflackernden Antisemitismus in Deutschland, verpackt als Israelkritik“.

Krüger will seine antisemitische Rede nicht zurücknehmen. Er hat seine Thesen im Gegenteil in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber der Universität bestätigt. In dem Schreiben besteht er allen Ernstes auch noch darauf, kein Antisemit zu sein.

Gegenüber der israelischen Zeitung Haaretz wich Krüger aus: Er hätte nur offene Fragen zu dem Massaker klären wollen. Er meinte, er sei 1972 Journalist in München gewesen und die Israelis hätten ihm gegenüber gesagt, die Sicherheitsvorkehrungen seien nicht gut genug.

Daraus interpretiert Krüger: Die Israelis wussten ja über die Gefahr Bescheid, wenn sie nicht rechtzeitig geflüchtet sind, sind sie selbst Schuld an ihrem Tod.

Was für eine in der Tat menschenverachtende Schlussfolgerung!




Rassismus gegen weiße Kinder

In britischen Schulen wütet blinder Rassismus: Allerdings nicht Rassismus gegen „Asiaten“ oder Schwarze, sondern gegen weiße Kinder. Ein Stereotypenwechsel des klassischen Rassismus: Dieselbe Ausgrenzung und Diskriminierung unter umgekehrten Vorzeichen. Zwei Drittel aller weißen Schulkinder in Großbritannien klagen darüber, von ihren Mitschülern schikaniert zu werden.

Timesonline schreibt über die alarmierenden Zustände, die eine von der Regierung veranlasste Studie ans Tageslicht gebracht hat. In einigen Städten sind weiße Kinder sogar erheblich beeinträchtigt. Die Kulturen um sie herum werden gehätschelt und unterstützt, aber sie haben keine Lobby und keinen Platz. Sie wurden vom System vergessen. Weiße Kinder sind anders und werden deshalb immer öfter gehänselt und schikaniert.

Diese Benachteiligung hat eine beängstigende Nebenwirkung: Die weißen Kinder werden selber immer aggressiver, weil sie versuchen, sich in einer neuen Gesellschaft zu integrieren, die viel gewalttätiger geworden ist. Sie ändern ihr Verhalten, um zu überleben.

Mädchen und Jungs werden übrigens genau gleich häufig gegängelt. Bei den behinderten Kindern haben acht von zehn schwer unter den Gleichaltrigen zu leiden. Experten versuchen jetzt, den ausgegrenzten weißen Kindern eine Stimme zu geben, bevor sich die Gewaltspirale immer weiter dreht.

(Spürnase: Rüdiger W.)




Buschkowski: Von eigener Partei abgebügelt

Der Bürgermeister des Berliner Problembezirkes Neukölln, Heinz Buschkowsky (Foto), ist einer der vernünftigsten Leute, nicht nur in der SPD, sondern in der gesamten Parteienlandschaft, und kein Opportunist. Für seine Heile-Welt-Partei ist der unbequeme Mann deshalb untragbar. Buschkowsky war in Rotterdam und London, um zu sehen, was andere besser machen bzw. was man lieber lassen sollte.

Er wollte seiner Partei von seinen Erfahrungen berichten und Vorschläge zur Entschärfung des Bezirkes vortragen. Aber die Partei will nicht einmal zuhören. Man weiß schließlich alles und das sogar besser.

Ich habe dem Fraktionsvorsitzenden Michael Müller geschrieben und angeboten, wenn die Fraktion es will, kann ich gerne über meine Eindrücke aus London und Rotterdam erzählen. Was dann abgelaufen ist, ist mir ziemlich unverständlich. Egal, ob man dem zustimmt oder nicht, ist es eine politische Diskussion, der man nicht ausweichen kann. Das sind Fragen, die die Menschen interessieren. Auch bei uns gibt es Probleme mit Verwahrlosung, mit Asozialität, mit um sich greifenden Parallelgesellschaften in einigen Stadtbezirken.

In Rotterdam werden Problemfamilien umgesiedelt und staatliche Unterstützung gestrichen. Allein die im Raum stehende Drohung zeigt Wirkung – und ist deshalb für die Dressurelite der SPD untragbar.

Das Thema ist einfach unbequem. Das ist dieser Berliner Pawlowsche Reflex: Wir sind die besten, bei uns ist alles in Ordnung, wir brauchen niemand, der uns sagt, wie man das macht. Ich bin in zwei Städte gefahren, um mit den Ohren und Augen zu stehlen – zu gucken, was machen andere. Dass wir die schlauesten sind, stimmt zwar, aber es kann ja sein, dass andere uns schon sehr nahekommen (lacht). Die Verhältnisse sind bei uns bei weitem nicht so weit, wie sie in Rotterdam waren oder in Whitechapel heute sind. Aber müssen wir da erstmal hin? Kann ich nicht vorher durch ein bisschen mehr Konsequenz und Obacht, durch ein Durchsetzen der Regeln verhindern, dass es so weit kommt? Das sind kleine Beispiele, wo Sie keine Gesetze ändern müssen, wo Sie nur den Willen brauchen.

Aber eben diesen Willen, Recht und Gesetz durchzusetzen, gibt es bei den Alt- und Neulinken der SPD nicht. Man fürchtet wohl, potentielle Neu-Wähler abzuschrecken. Lieber lässt man die eigene Bevölkerung, zu deren Wohl man verpflichtet ist, im Stich, lässt ganze Stadtteile verrotten und lebt selbt mitsamt wohlbehütetem Nachwuchs in Grunewald, Frohnau oder Zehlendorf.

(Spürnasen: Dr. Bernhard G. und Juris P.)




Immer wieder Vergewaltigungen in Belgien


In Belgien werden die Zustände immer haarsträubender: Erst vor ein paar Tagen wurde am „Gare du Midi“ in Anderlecht eine junge Frau von zwei Männern vergewaltigt. Sie stieg aus dem Zug aus, wurde neben einem Bankomat gegen die Wand gedrückt und vor den Augen der Passanten ungestört missbraucht, obwohl man ihr beim Akt ein Messer an den Hals hielt.

Kurz darauf wurde am gleichen Bahnhof schon wieder ein Mädchen missbraucht – diesmal waren es fünf Vergewaltiger.

Die junge Frau wurde, wie die belgische DHnet berichtet, von den fünf Angreifern mit Gewalt in eine Wohnung gezerrt und missbraucht. Nach der Tat war sie so verstört, dass sie bis heute nicht wirklich vernehmungsfähig ist.

Der Vater des ersten am Bankomat missbrauchten Mädchens Lola geht jetzt erst recht auf die Barrikaden. Er meint:

„Nein, aber stellen Sie sich mal vor, in was für einer Welt wir leben? Es ist ein Skandal, dass ich von der Justiz im Stich gelassen werde. Meine Tochter wurde vor zwölf Tagen missbraucht und ich musste selbst bei den Behörden anrufen, um zu erfahren, wo die Ermittlungen stehen.“

Offensichtlich sind diese noch nicht besonders weit gediehen, da die Überwachungskamera anscheinend zur Tatzeit außer Betrieb war.

Aus welchem Kulturkreis die Täter stammen, möchte die Zeitung lieber nicht verraten.




U-Bahn Schläger: Mit allen Tricks

Die Videoaufnahmen und der Umstand, dass die Brutalität der Tat durch ihre Veröffentlichung einer breiten Öffentlichkeit bewusst geworden ist, geben dem Prozess gegen die U-Bahn Schläger von München besondere Bedeutung. Anders als in vergleichbaren Fällen üblich, kann die Schwere des Verbrechens von Justiz und Medien nicht herunter geredet werden. Das wissen auch die Täter und ziehen alle Register orientalischer Basareloquenz, um der Strafe zu entgehen. Besonders geschickt gehen sie dabei nicht vor.

Der Focus berichtet über die Anstrengung von Angeklagten und Verteidigung, die Forderung der Staatsanaltschaft nach 12 bzw 9 Jahren Haft abzuwehren:

Serkan A. hat zwei Verteidiger. Anwalt Oliver Schmitt plädiert auf Körperverletzung und bittet das Gericht, seinen Mandanten nur zu zwei Jahren und sechs Monaten zu verurteilen. Sein Kollege Florian Wurtinger erklärt: „In der Familie war alles kaputt, was kaputt sein kann. Die Tat sei eine „Riesensauerei“ gewesen, dafür müsse er hart bestraft werden. Serkan A. möchte sich gern nach der Haftentlassung um seine Freundin und das etwa einjährige Kind kümmern. Aber daraus werde wohl nichts, meint der Anwalt. Denn nach der Haftverbüßung werde die Stadt München ihn vermutlich in die Türkei abschieben. Er fordert ein Urteil „nicht über vier Jahren“.

„Mein Mandant wollte den Lehrer in keinster Weise verletzen“, sagt Verteidiger Wolfgang Kreuzer über Spyridon L. Es habe kein Vorsatz zu dieser Tat vorgelegen. Das Opfer habe in der barschen Art eines Oberlehrers daraufhin gewiesen, dass in der U-Bahn Rauchverbot gelte. Sein Mandant sei betrunken gewesen und ausgerastet. Nach Meinung von Verteidiger Kreuzer würde die Öffentlichkeit beide Täter zum Münchner Marienplatz führen und sie dort öffentlich aufhängen. Betretenes Schweigen im Gerichtssaal B 177. Anwalt Kreuzer redet schnell weiter und fordert ein „angemessenes Urteil“. Für wie viele Jahre sein Mandant büßen soll, sagt er nicht.

Bevor die Plädoyers gehalten werden, gibt Franz Joseph Freisleder, Jugendpsychiater und Leiter der psychiatrischen Heckscher-Klinik in München sein Gutachten ab. Über Serkan A. sagt er, eine krankhafte seelische Störung läge nicht vor. Sein IQ betrage lediglich 67. Dass durch eine Therapie eine Besserung eintreten würde, sei nicht sehr wahrscheinlich. In diesem Moment tippt sich Serkan A. an den Kopf, zeigte ihm einen Vogel.

Zum Schluss gibt der Richter den beiden Angeklagten das Wort. Spyridon L. fleht das Gericht an, ihn nicht in einen Jugendknast zu stecken. Dort gebe es nur Gewalt und Schlägereien. „Wenn mich jemand angreift, wehre ich mich“, sagt Spyridon. „Dann komm ich nie mehr raus. Stecken sie mich zu den Erwachsenen. Ich will Deutsch lernen und eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker machen. Aber kein Jugendknast. Ich bereue, was ich Herrn N. angetan habe.“

Auch Serkan A. bereut im Schlusswort seine Tat. „Ich will mich bei allen hier entschuldigen, die das mit ansehen müssen. Ich will meine Zeit nutzen.“

Nahe der hinteren Tür des Gerichtssaales verfolgt die Mutter von Serkan A. den Prozess. Seit einem Schlaganfall sitzt sie im Rollstuhl. Serkan A. behauptet, sie sei sogar querschnittgelähmt. Als der Prozesstag am Freitagabend beendet und alle weg waren, stand die Mutter auf und ging ganz normal allein zur Toilette.

Auch Mutter Serkan, die mit dem alten Trick der Behinderung offenbar beim Gericht Mitleid schinden will, scheint nicht über den höchsten IQ zu verfügen….




Deutschlands falsche Zuwanderer

Wir können stolz sein: Während andere Industriestaaten auswählen, wen sie ins Land lassen, nehmen wir jeden, je ungebildeter desto besser. „Beim Wissensstand der Migranten (…) bildet die Bundesrepublik zusammen mit Österreich das Schlusslicht aller Industriestaaten.“ Der Bereicherungs- reingewinn dieser Zuwanderungspolitik liegt bei minus 16 Milliarden.

(Spürnasen: Chris, ampulsderzeit, Masuren, Fenris und Sebastian H.)