Die 18-jährige Manon Jones beendete ihre 6-wöchige Schwangerschaft mit gefährlichen Medikamenten, an denen sie zwei Wochen später starb. Eigentlich wollte sie das Kind behalten, aber wegen der schwierigen Umstände mit der muslimischen Familie ihres Freundes Naeem Muzaffar (Foto) entschied sie sich für eine Abtreibung, die nicht nur das Leben des Kindes, sondern auch ihr eigenes beenden sollte.

Daily Mail berichtet über den tragischen Fall aus Großbritannien. Nach dem Schwangerschaftsabbruch mit Medikamenten verschlechterte sich der Zustand des Mädchens so sehr, dass sie ins Krankenhaus ging. Da ihr nicht sofort geholfen werden konnte, kam jede Rettung zu spät und die Eltern mussten ihr beim Sterben zusehen.

Manon Jones war eine praktizierende Christin und sang im Kirchenchor. Ihren Freund, Naeem Muzaffar, lernte sie in der Schule kennen. Als sie von ihm schwanger wurde, wollte sie das Kind eigentlich behalten und entschied sich nur wegen der muslimischen Familie Muzaffars für die Abtreibung.

Der Todesfall hat Diskussionen über die britische Abtreibungspraxis aufgeworfen, da ein Drittel aller Schwangerschaftsabbrüche vor der zehnten Woche in Großbritannien mit Medikamenten vorgenommen werden. Die Hersteller dieser „Mittel“ versichern, es handle sich um einen tragischen Einzelfall™.

Naeem Muzaffar wollte sich zur Schwangerschaft und zum Tod seiner Freundin nicht äußern, sein älterer Bruder Taz sagte:

„Das ist das erste Mal, dass ich etwas von der Geschichte höre. Er ist ein guter Junge und alles schien in Ordnung zu sein. Er hat einen Fehler gemacht.“

Gemeint war mit dem „Fehler“ wohl nicht der Tod des Mädchens, sondern, dass Bruder Naeem mit ihr geschlafen hat.

(Spürnase: Joachim)

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87 KOMMENTARE

  1. Kommentare überflüßig….
    zudem, das, was man darüber denkt, darf man selbst bei PI nicht schreiben.

  2. sorry aber wenn eine europäerin sich mit einem musel einläßt…

    absolut kein mitleid.

  3. #1 : Absolut volle Zustimmung. Man könnte vieleicht noch hinzufügen das sie Opfer ihrer Gutmenschlichen Erziehung geworden ist.

  4. Sie wird gesagt haben:“Mein Ali ist aber ganz anders.“

    Traurig das es immer Leben kostet.

    Vielleicht spricht es sich ja herum,unter den Damen mit dem Hang zu etwas „Besonderem“.

  5. Widerspruch: Der Tod des Mädchens ist keineswegs der erwähnte Fehler:

    Mit dem Fehler ist wohl eher gemeint, dass durch die jetzt hergestellte Öffentlichkeit die „““Ehre“““ der Familie „““beschmutzt“““ wurde.

    Das stört die Muslime doch am meisten; Menschenleben (dazu noch von Ungläubigen, unverschleierten Frauen)interessieren sie nicht.

  6. #2 monsignore

    sorry aber wenn eine europäerin sich mit einem musel einläßt…

    Tut mir leid, aber den kann ich so nicht zustimmen. Wenn sie sich, als 18 jährige, nur über msm-presse informiert – wohre sollte sie es wissen? Sie sah nur „Sonne,Mond undSterne“. Sie tut mir leid, aber jedes Einzelschicksal über das in diesem Sinne berichtet wird, ist für mich beinahe ein Einzelmärtyrium.

  7. Darwinismus in seiner reinsten Form.
    Das verzärtelte, empfindliche Pflänzchen wird mit Stumpf und Stiel ausgerottet.
    Der starke Aggressor überlebt und pflanzt sich mit seinen starken, robusten Weibchen fort.

  8. # 4 Unlinks

    Meine Großnichte, jetzt 28 Jahre, schiebt seit 5 Jahren mit einem Albaner, er ist im Autogeschäft freischaffend tätig, soweit ich überhaupt in Erfahrung bringen konnte.!!!!!!!

    Der ist natürlich auch nicht sooooo!!!!!

    Inzwischen konnte ich die Mutter und die Großmutter zumindest davon überzeugen, dass sie nur die Fickmaschine spielen darf.
    Jetzt sind die beiden zumindest soweit, dass es ihnen lieber wäre wenn sich das Mädchen von diesem Albaner trennen würde.

  9. Praktizierende Christin und Abtreibung? Und dann noch mit ’nem Moslem ‚rummachen? Also bitte …

  10. Dass Sie sich auf so einen einläßt ist wohl ihr Fehler gewesen. Ich kann die Jammerei von so manchen Frauen hier auch nicht ab, wenn sich nach einer Weile ihr ach so toller, temperamentvoller, aufregender und einfühlsamer „Südländer“ (wobei ich nicht die europäischen meine), als mieser Macho, Schläger, Ausbeuter und Faulpelz rausstellt; genau so, wie er es zuhause gelernt hat.

    Man muss aber in diesem Fall bedenken, dass Verhütung in GB irgendwie nicht so klappt, da die Jugendlichen dort oft noch weniger als garkeine Ahnung davon haben.
    Ausserdem möchte ich auch mal darauf hinweisen, dass ein Druck zur Abtreibung auch in anderen Fällen entstehen kann, sogar wenn Jugendliche Angst vor ihren streng katholischen Eltern haben. Das ist also nicht ausschliesslich ein Problem mit Migranten oder Moslems…

  11. Ich verstehe nicht, was diese Nachricht auf PI verloren hat.
    Die Schuld liegt eindeutig bei der Art der Schwangerschaftsunterbrechung und bei den Verhältnissen, unter denen die Notärzte arbeiten müssen.

    „…da ein drittel aller Schwangerschaftsabbrüche vor der zehnten Woche in Großbritannien mit Medikamenten vorgenommen werden…“ ??
    Mit Medikamenten bis zur 10. Woche ?
    Was ist das für eine „Pïlle danach“ ?

    Was kann der Junge dafür ?

  12. „sie war eine praktizierende Christin“

    Nein, das war sie nicht, sie war eine praktizierende Hure und Mörderin. So leid mir das Mädchen auch tut, Christin war sie jedenfalls nicht, oder genauer, sie darf nicht als solche angesehen werden.

    Aber, das geht an uns Eltern, haben wir nicht nur ein, sondern zwei Augen auf unsere Kinder? Unsere Kinder meinen, es besser zu wissen, doch wir Älteren wissen es besser und stehen somit in größter Verantwortung. Ich würde keine außereheliche Beziehung meiner Kinder zu wem auch immer dulden. Ja, ich würde es mit allen Mitteln zu verhindern suchen. Außerdem sind „praktizierende Christen“ i.d.R. älter als 18, da die Gemeinden „Unbewährte“ gar nicht erst mit irgendwelchen Aufgaben betrauen, was junge Leute nicht per se ausschließt, aber ein höheres Alter ist normalerweise auch von mehr „Treue“ geprägt.

  13. „Nein, das war sie nicht, sie war eine praktizierende Hure und Mörderin. So leid mir das Mädchen auch tut, Christin war sie jedenfalls nicht, oder genauer, sie darf nicht als solche angesehen werden.“

    Ach, wo sind wir denn jetzt hier ?
    Bei der Inquisition ?
    Hier tun sich ja langsam AbgrÜnde auf.

  14. @ #17 boanerges:

    [S]sie war eine praktizierende Hure und Mörderin. So leid mir das Mädchen auch tut, Christin war sie jedenfalls nicht […].

    Lieber boanerges, einfach mal Johannes-Evangeliusm, Kap. 8 lesen, verstehen, dann kräftig schämen und uns allen erklären, warum sich Jesus angesichts unchristlicher Postings wie des deinen im Grabe herumdrehen würde, wenn er denn noch drin läge.

  15. “sie war eine praktizierende Christin”
    Nein, das war sie nicht, sie war eine praktizierende Hure und Mörderin. So leid mir das Mädchen auch tut, Christin war sie jedenfalls nicht, oder genauer, sie darf nicht als solche angesehen werden.

    Oh Gott, oh Gott. 🙁
    Sowas nennt sich Christ. GRAUENHAFT.
    Meine leicht keimende Aversion gegen fast alle Religionen nimmt bei diesem Beispiel dramatisch zu.

  16. Medikamentöse Abtreibung wird meist mit RU 486 durchgeführt.
    Ob nun eine Abtreibung befürwortet oder abgelehnt wird,so muss festgehalten werden,daß diese Methode die beste Wahl für eine Abtreibung ist.
    Bei der Curettage erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt,wenn die Frau zu einem späteren Zeitpunkt nochmals Schwanger werden möchte.

  17. #19 Ktesias (13. Jun 2008 18:14)
    Danke , endlich meldet sich noch jemand. 😉

    Ich weiB nicht, was in letzter Zeit mit PI los ist. FuBball hin, FuBball her , ist ja schön und gut. Jetzt das hier. Das Thema hat hier nichts zu suchen. Der Junge kann Muslim sein oder nicht, er kann für den Tod des Mädchens nichts.

  18. Wahrscheinlich hatte sie Angst, dass er das Kind sonst in ihrem Bauch tot tritt… wäre ja nicht der erste….

    Wenn es ihre freie Entscheidung war, ist es halt Pech bzw. Unvermögen der Ärzte. Wenn allerdings „Druck“ auf sie ausgeübt wurde…

  19. N

    ein, das war sie nicht, sie war eine praktizierende Hure und Mörderin.

    Ich kenne Deine Meinung zu diesem Komplex, und ich teile sie nicht….

  20. Das Thema hat hier nichts zu suchen. Der Junge kann Muslim sein oder nicht, er kann für den Tod des Mädchens nichts.

    Na ja; das kann man/frau auch etwas anders sehen.
    Die ggfs richtige Aussage:

    entschied sich nur wegen der muslimischen Familie Muzaffars für die Abtreibung.

    kann auch die pc Umschreibung für massiven Druck sein.
    Und ganz ehrlich, ich möchte nicht dem Zorn einer solchen Familie/Gruppe persönlich ausgesetzt werden.

  21. #23 Ktesias (13. Jun 2008 18:24)
    „entschied sich nur wegen der muslimischen
    Familie Muzaffars für die Abtreibung.“
    Das mag sein. Dann sollen sie es auch ausführen, und nicht etwas andeuten, was PI zB sich dann zusammenreimt.

    Und jetzt ?
    Das Mädchen ist gestorben, weil sie falsch bzw. zu spät behandelt wurde.
    Einige hier scheinen SpaB daran zu haben, noch schlecht über das tote Mädchen zu reden, bzw. dem Jungen zu unterstellen, er hätte ihr vielleicht sowieso „das Kind im Bauch totgetreten“ . Das ist wirklich das Letzte.

  22. @ 20 Inga:

    Der Junge kann sehr wohl was für den Tod des Mädchens. Denn häufig ist von Moslems zu hören, dass sie als Ehefrau keine bereits gef…te Frau wollen. Vielmehr wollen sie ein reinrassig Moslemfrau. Die anderen sind nur zum üben. Das traurige Schicksal des Mädchens fällt dann wohl unter das Sprichwort „Wo gehobelt wird, fallen auch Spähne“

  23. @#24 inga (13. Jun 2008 18:29)

    ‚Manon found it very hard to make a decision to terminate the pregnancy, she wanted to keep the child but there were difficult circumstances which she had to consider with her boyfriend’s family and their Muslim religion.‘

    Sry, aber in diesem Fall hat PI IMHO durchaus nachvollziehbar berichtet/zitiert/übersetzt.

  24. Also, jetzt ganz langsam: Ein Mädchen wird als Christin bezeichnet, dieses Mädchen unterhält eine außereheliche Beziehung zu einem anderen Mann, sie wird von ihm, schwanger und ermordet das Kind aus welchen Gründen auch immer. Das ist die Faktenlage. Nun meine Frage:

    Was ist daran christlich?

    Ihr könnt das ja gutheißen, aber es ist nicht christlich.

  25. Die muslimische Familie kann absolut NICHTS für den Tod des Mädchens.

    Wenn man Abtreibung schon befürwortet, dann muss man auch einsehen, dass solche Eingriffe im allgemeinen nicht tödlich enden. Wie hätten die Moslems wissen sollen, dass das dieses Mal passiert?

    Sie können allerhöchstens etwas für den Tod des ungeborenen Babys. Aber auch das beruht auf sehr vager Spekulation.

    Es gibt Abtreibungen genug, wobei der Vater des Kindes kein Moslem ist!

    Wer aber absolut sicher etwas für den Tod des Babys kann, ist die Verstorbene selber. An ihrem eigenen ist auch sie nicht schuld. Auch sie konnte nicht damit rechnen.

  26. dieses Mädchen unterhält eine außereheliche Beziehung zu einem anderen Mann,

    Na prima; mein Vorschlag:
    Du überlegst die Bedeutung deiner Worte BEVOR Du schreibst.
    Kleinere Diskrepanz, selbst im Vergleich zu
    durchaus sinnvollen Geboten.
    „Mädchen“ sowie “ ausserehelich“….

    Von außerehelicher Beziehung wird dann gesprochen, wenn ein verheirateter Partner eine mehr oder weniger dauerhafte sexuelle Beziehung mit einer anderen Person als dem Ehepartner eingeht

    Ach so, sogar im IN zu finden; z.b Wiki.
    *OberGrrrrrh*

  27. Eisvogel,

    wenn sie wirklich in christlichem Umfeld aufgewachsen und entsprechend unterwiesen wurde und sich selbst zum Christentum bekannte, dann ist es naheliegend, daß sie auch für ihren eigenen Tod die Verantwortung trägt. Gott lässt sich nicht spotten, er zieht zuallerst die zur Rechenschaft, die sich auf ihn berufen.

    Und „solche Eingriffe“ enden fast immer tödlich, zumindest für das Kind.

    Ob der Vater Muslim ist oder nicht, spielt keine Rolle, er hätte alles daransetzen müssen, diesen Kindsmord zu verhindern, auch, wenn nötig, unter Einsatz seines eigenen Lebens. Da er aber kein Christ ist, konnte er das nicht wissen, da in seiner Religion Frauen und Kinder bedeutungslos sind. Gott wird ihn gerecht richten.

  28. @30 Ktesias

    „Außerehelich“ meint jegliche sexuellen Kontakte außerhalb der Ehe. Ob ich mit „Mädchen“ eine 18-jährige nun richtig bezeichnet habe, sei dahingestellt, ich hätte auch „Frau“ schreiben können. Das ändert aber nichts am Sachverhalt.

    Ist das verstanden?

  29. Gott wird ihn gerecht richten.

    OK, bin dann mal wech. CIAO.

    (Ich tue mich mit jeglicher sog. Moral schwer, die Absolutheitsansprüche vor sich herträgt.)

  30. “sie war eine praktizierende Christin”
    Nein, das war sie nicht, sie war eine praktizierende Hure und Mörderin.
    ……………………………………..

    wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein

  31. Das Abtreiben hat nun wirklich weniger mit Moslems, als mit der Lage der Leute was zu tun.
    Ich weiß ja nicht, ob es besser ist, dass diese ganzen Hartzis 3 Kinder kriegen.
    Doch ich weiß es. Ich finde, dass man manchen Menschen verbieten sollte, sich fortzupflanzen.
    Denn dumm und asozial bleibt dumm und asozial.

  32. Ist das verstanden?

    Nein, No.
    Bevorzuge Deutsch, notfalls Englisch, besser Amerikanisch.

  33. Und “solche Eingriffe” enden fast immer tödlich, zumindest für das Kind.

    Das ist natürlich absolut richtig, ich habe mich da unklar ausgedrückt. Tödlich für die Frau enden sie aber so gut wie nie. Ich habe mich damit ausdrücklich an diejenigen gewandt, die in der Ermordung des Babys ein „Frauenrecht“ sehen, das vollkommen in Ordnung ist.

    Ich sehe das anders!

    Man kann nicht wissen, ob die Familie von der Schwangerschaft gewusst hat und man kann auch nicht wissen, ob der Junge von der Abtreibung gewusst hat, bzw. wie er dazu stand.

    Wir dürfen nicht die Moslems imitieren und alles auf die anderen schieben. „Wegen der muslimischen Familie“ abtreiben ist eine völlig unsinnige Begründung. Man kann der Familie nicht vorwerfen, dass sie existiert.

  34. @34 Luther,

    ich habe keinen Stein geworfen, ich habe nur versucht, geradezurücken, was am aktuellen Bild des Christentums schiefliegt. Es liegt mir fern, zu richten, aber ich hasse es, wenn jedermann mal eben zum „Christen“ erklärt wird. Es gibt nicht viele Christen auf dieser Erde. Wieviele Menschen kennst Du, für die die Bibel uneingeschränkt „Gottes Wort“ ist?

  35. Aus diesem Grund sollte Abtreibung verboten werden. Abtreibung ist menschenverachtent.

  36. Mein Mitleid gilt dem getöteten Ungeborenen.

    Gott hat einen neuen Engel bei sich.

    Schade um die Mutter. Christin war sie wohl nicht.

  37. Sie kann gut Christin gewesen sein.

    Im Christentum darf der Glaube auf Grund von Verfehlungen und Sünden einem anderen nicht abgesprochen werden. Das ist eine Entscheidung des Herzens. Das geht niemanden was an, ausser Gott den Vater.
    Warum die Story auf PI gehört? Weil eine Christin sich anscheinend auf Grund des moslemischen Glaubens für eine Abtreibung entschieden hat.
    Es kann gut sein, dass sie diese Abtreibung nur unter Druck durchgeführt hat und hat damit eindeutig eine fleischliche Sünde begangen, welche vergeben wird.

    Ihr aber (z.B. #17 ),.. die hier so böse Sachen schreiben,.. ihr begeht die Sünde des Geistes und diese WIRD NICHT vergeben.
    Ihr armen Schweine.

    und weiter
    #34 boanerges (13. Jun 2008 19:03)

    Nein das stimmmt nicht.

    Es steht nirgends in der Bibel, dass Sex vor der Ehe verboten ist. Eigentlich steht nur in der Bibel, dass sobald ein KIND entstanden ist, sex mit anderen Tabu ist. Das hat die dumme Kirche verzapft, mit dem kein sex vor der ehe und dem Jungfrauen unsinn.

    Ich studiere die Bibel seit 22 Jahren und das war eine der ersten Mythen, die ich entlarvt habe.

    cya in lova da Bhangla

  38. Liebe Banghla,

    es scheint, daß Du zu denen gehörst von denen Paulus im 2. Brief an Thimotheus, Kapitel 3, Vers 7 schrieb: „die immerdar lernen und niemals zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können.“

    Nach 22 Jahren Bibelstudium solltest Du gelesen und verstanden haben, was Gott über Ehe und Geschlechtsverkehr zu sagen hat.

  39. @ boanerges, grant und andere.

    Christ bzw. Christin ist, wer an Jesus Christus glaubt.
    Eine oder auch viele Sünden, egal wie schwer, ändern das nicht.

  40. Nach 22 Jahren Bibelstudium solltest Du gelesen und verstanden haben, was Gott über Ehe und Geschlechtsverkehr zu sagen hat.

    Ooooh;
    ich bin ja nun absolut nicht Bibelfest, aber da würden mich einige Verweise interessieren.
    Bitte, ich höre. …….

    (Bin nämlich durchaus und gerne lernfähig.) 🙂

  41. General Pershing,

    kein Problem. Was auch immer für eine Religion, wegen sowas und so sollte niemand sterben müssen.

  42. General, noch ein Wort: Dem Kind ist hier abgesprochen worden, Christin zu sein. Nur darauf habe ich reagiert.

    Es gibt offenbar Menschen, die (auch mit 18) noch nie einen Fehler gemacht haben. Beneidenswert!

  43. @ 46
    Ach, Glauben, was heißt schon Glauben?

    Es ist heuer üblich, allerlei Schweinereien guten Gewissens als Lebensmaxime zu praktizieren und sich gleichzeitig für gläubig zu halten, weil man Jesus nett bis cool findet und der liebe Gott sowieso Verständnis für alles hat und nichts krumm nimmt (sonst wäre er ja nicht lieb!).

    Zur Rechtfertigung des äußerst bequemen Gewissens und des moralische miesen Handelns kommt man dann mit Ausschnitten von Evangelienepisode wie der von der Ehebrecherin (das mit den Steinwurf ohne Sünde), unterschlägt dabei gern die Pointen: wie z.B. die Worte Jesu „Geh hin und sündige nicht mehr.“

    Aber mit dem Nicht-mehr-Sündigen haben es Imaginärgläubige heutzutage bekanntlich nicht so.

    Außerdem sagte Jesus auch:“Wer mich liebt, der hält meine Gebote“ und eines dieser Gebote heißt dummerweise nun einmal „Du sollst nicht morden“ bzw. für heutige Ohren mindestens ebenso schröcklich „Du sollst keine Unzucht treiben“.

    Gewiß sind diese Gebote nicht jedermanns Sache; es ist zumindest in der westlichen Welt auch niemand gezwungen, diese Gebote für verbindlich zu halten. Jeder kann und darf nach seiner Facon selig werden.

    Doch sollte man, wenn man sich schon für ein Referenzsystem wie z.B. das Christentum entschieden hat, dann dessen Spielregeln einhalten, sonst wird man rasch zu einer glaubwürdig-überzeugendem Figur wie ein fleischkomsumierender Vegetarier oder alkoholkranker Abstinenzler.

    Wenn mich das Gedächtnis nicht täuscht, hat wohl der hl. Augustinus einst gesagt, daß man den Sünder lieben, die Sünde aber hassen muß.

    Zu dieser differenzierten Haltung ist der Imaginärgläubige von heute offenbar nicht in der Lage.

  44. #49 Grant (13. Jun 2008 21:45)

    Das ist allerdings wahr. Zwei sinnlos weggeworfene Leben.
    Was für eine tragische Kette von Ereignissen. Falscher Freund. Zu doof zum Verhüten. Aus welchen Gründen auch immer – zur Abtreibung entschieden. Bei der Abtreibung mit dem Medikament gab es eine zwar als möglich bekannte, aber seltene Komplikation. Die Komplikation wurde nicht erkannt, bis es zu spät war.

  45. Sie hat die Wahl getroffen mit dem Mann zu schlafen und sie hat die Entscheidung getroffen abzutreiben. Ich mag wirklich keine Musels, aber nach der Lektüre des Artikels ist mir nicht klar, was der Islam mit der Sache zu tun hat. Sie wollte pro Choice on everyting und nun ist sie tot. Ihr Fehler.

  46. JJPershing

    Sie kann natürlich errettet gewesen sein, das aber weiß Gott allein, ihre Taten weisen sie nun nicht eben als „Christin“ aus, deswegen habe ich geschrieben, daß sie nicht als Christin angesehen werden kann.

    Ktesias

    Was ist denn nun, 22 Jahre Bibelstudium und immer noch nicht bibelfest?

    1. Kor. 7,1-6, am besten das ganze Kapitel

    1. Mo. 2,24 und 25

    Römer 7, 1-4

    1. Tim. 3, 2 und 12

    Titus 1,6

    Johannes 4,16 (Bitte im Zusammenhang lesen)

    Epheser 5, 22-33 (Hier liegt das Augenmerk darauf, daß Paulus die Ehe mit dem Verhältnis Christus-Gemeinde gleichsetzt, wer hier noch Hurerei unterbringen möchte, hat nichts verstanden).

  47. Was auch immer für eine Religion, wegen sowas und so sollte niemand sterben müssen.

    Es sterben aber tagtäglich Menschen, weil sie auf eine Trittleiter steigen und runterfallen, weil sie im Straßenverkehr kurz unachtsam sind, weil ein medizinisch notwendiger Eingriff schiefgeht, weil sie im Bett rauchen und einschlafen, weil sie im Lawinengebiet Ski fahren usw.

    Das Leben endet immer mit dem Tod.

    Ich weiß nicht, warum ausgerechet bei Abtreiberinnen der Wunsch nach einer Überlebensgarantie besteht, die es nicht einmal gibt, wenn man auf sein Fahrrad steigt und zur Arbeit fährt?

    Sind das irgendwie die neuen Heiligen?

    Wenn eine Frau an einer Schönheitsoperation oder ein Mann an Viagra gestorben wäre, dürften sie nicht mit so viel Mitgefühl rechnen, sondern würden im Gegenteil noch Häme abkriegen, sie seien selber schuld. Es gibt den „Darwin Award“, wo Verstorbene zum Gespött gemacht werden, die nur dusslig waren, aber niemandem etwas zuleide tun wollte, schon gar nicht ihr eigenes ungeborenes Baby in Stücke reißen lassen.

  48. #51 Bohemund (13. Jun 2008 21:56)

    Wenn mich das Gedächtnis nicht täuscht, hat wohl der hl. Augustinus einst gesagt, daß man den Sünder lieben, die Sünde aber hassen muß.

    Zu dieser differenzierten Haltung ist der Imaginärgläubige von heute offenbar nicht in der Lage.

    Es gibt viele Stellen in der Bibel, die beschreiben, dass Gott den Sünder genauso liebt wie den Gerechten, aber die Sünde hasst.
    In einer schönen Predigt, die ich neulich miterlebt habe, hat der Priester die Sünde mit dem Beispiel der Alkoholsucht verglichen:
    Wenn ein Mensch, den wir lieben, Alkoholsüchtig ist und sich damit schadet, lieben wir ihn deswegen ja nicht weniger. Aber die Sucht, den Alkohol, den hassen wir. Und leider sind viele Sünden wie eine Sucht.

  49. @ Eisvogel:

    sie war 18. Ihr erster echter Fehler war final. Warum ist es wichtig, diesen Umstand nicht bedauern zu dürfen?

    Wenn ein 18jähriger von der Fußgängerbrücke auf die Oberleitung der Straßenbahn pinkelt und deswegen seine Lebenslinie endet, ist das genauso bedauerlich, Darwin-Award hin oder her.

  50. #54 boanerges (13. Jun 2008 22:11)

    JJPershing

    Sie kann natürlich errettet gewesen sein, das aber weiß Gott allein, ihre Taten weisen sie nun nicht eben als “Christin” aus, deswegen habe ich geschrieben, daß sie nicht als Christin angesehen werden kann.

    OK, eine Vorzeige-Christin wohl nicht. Eher ein junges Ding mit wenig Lebenserfahrung, gutmenschlichen Weltbild und einem falschen Freund, wenn die Entscheidung zur Abtreibung tatsächlich mit dem „Glauben“ desselben zu tun hat.
    Ob Gott sie errettet, weiß tatsächlich nur er allein. Ich bin da optimistisch.

  51. Der Tod dieses Mädchens ist zutiefst bedauerlich. Aber er ist ebenso bedauerlich wie er unnötig war. Diese Frage aber bleibt: Was macht es den jungen Frauen so leicht, das Kind in ihrem Leib zu ermorden (mörderische Väter und Ärzte/Pharmaindustrie eingeschlossen)?

    Ich antworte selbst darauf: Jeder, der diese Art der Tötung billigt und/oder verharmlost.

    Am Ende ist sie womöglich gar betrogen worden, betrogen um ihr Leben.

  52. Sinnlos. Dieser (zweifache!) Tod war sinnlos. Die Begründung für die Abtreibung – wenn sie so stimmt (Familie des Vaters Musels) – ist blödsinnig und genauso sinnlos wie der Tod.

    Wenn so ein Schwachsinn als Abtreibungsgrund akzeptiert wird, ist das mehr als hinterfragungswürdig.

  53. @ #54 boanerges (13. Jun 2008 22:11)

    Ktesias
    Was ist denn nun, 22 Jahre Bibelstudium und immer noch nicht bibelfest?
    1. Kor. 7,1-6, am besten das ganze Kapitel

    Ja traumhaft; 🙁
    Lesen scheint eine heidnische Fähigkeit zu sein.
    In einem grossen Teil Deiner Referenzen kann ich nicht mal mit Wohlwollen das hiesige Thema entdecken.
    Aber es wird Dir ein leichtes sein, die Referenzen _inkl_ Text einer akzeptierten Übersetzung zu zeigen _und_ zu erklären.

    Was ich gefunden habe ist:

    28Wenn jemand an eine Jungfrau kommt, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr, und es findet sich also, 29so soll, der bei ihr geschlafen hat, ihrem Vater fünfzig Silberlinge geben und soll sie zum Weibe haben, darum daß er sie geschwächt hat; er kann sie nicht lassen sein Leben lang. {2 Mose.22,15} 22,15
    Wenn jemand eine Jungfrau beredet, die noch nicht verlobt ist, und bei ihr schläft, der soll ihr geben ihre Morgengabe und sie zum Weibe haben.

    Das klingt der damaligen Zeit gemäss durchaus akzeptabel.
    (Könnte heute auch noch in einigen Gesellschaften gelten.)

  54. Was ist denn nun, 22 Jahre Bibelstudium und immer noch nicht bibelfest?

    1. Kor. 7,1-6, am besten das ganze Kapitel
    1. Mo. 2,24 und 25
    Römer 7, 1-4
    1. Tim. 3, 2 und 12
    Titus 1,6
    Johannes 4,16 (Bitte im Zusammenhang lesen)

    Bursche ich glaube du checkst es nicht.
    Meine Mutter ist Pfarrerin, ich habe Mission in Russland gemacht, meine Schwager is Professor der Theologie, ich bin NUR von solchen Leuten umgeben.
    Warum darf ich heilen und Zukunft sehen? warum hat sich der Ruach Ha Kodesh über mich ergossen, weil ich es nicht verstanden habe?

    Nee Alter,…
    Ehebruch geht erst, wenn ma in einer Ehe ist.
    und eine Ehe ist erst gültig, wenn Mann und Frau EIN Fleisch geworden sind, also ein Kind entstanden ist.
    Folglich ist es nicht möglich die Ehe zu brechen, wenn ma in keiner ehe ist

    Auf dich stimmt das was der Paulus sagt, ne Menge gelernt, doch nix erkannt.

    PS: Ich gehöre zum 13. Stamm Jeshuas. Für mich sind die 4 Evangelien insbesondere das Johannes evangelium ausschlaggebend. Der ganze andere Kram ist hauptsächlich Beiwerk, wie sekundärliteratur, wichtig, aber nicht das, was Jeshua selbst gesagt hat.

  55. #17 boanerges (13. Jun 2008 17:51)

    Du bist ja wohl ein ganz harter Brocken.
    Da geht einem ja der Hut hoch.
    Nachdem was ich als Kind übers Christentum erfahren habe, hätte Jesus dieser jungen „Sünderin“ wohl verziehen. Aber Du maßt dir an zu richten und zu verurteilen.
    Für mich bist du ein knallharter fundamentalistischer Hardliner. Wahrscheinlich Angehöriger einer christlichen Sekte. Da wird nichts hinterfragt, da werden keine Umstände hinterfragt und kein individuelles Schicksal zugelassen. Auch ich würde meiner Tochter von Kontakten zu Moslems abraten, selbstverständlich, aber deine selbstherrliche Interpretation des Christentums stößt mich ab.
    Wahrscheinlich hältst du dich für den Papst.
    Was sagte denn Jesus über Hochmut?
    Nach dieser Lektüre weiß ich wieder warum ich heute als katholisch erzogener Mensch
    Agnostiker bin.

  56. @ #62 Bhangla (13. Jun 2008 23:03) und
    @ #63 survivor (13. Jun 2008 23:05)
    Aua, da bekomme ich ja als „Fastheide“(tm) Unterstützung von professioneller Seite.
    Danke euch beiden.

  57. @ #63 survivor (13. Jun 2008 23:05)

    Nach dieser Lektüre weiß ich wieder warum ich heute als katholisch erzogener Mensch
    Agnostiker bin.

    Join the Club:
    – streng evangelisch erzogen,
    – Mutter westfälische/Hugenottische Protestantin
    – Vater aus kath. Kirche ausgetreten, also
    – bin ich aus einer Mischehe.
    Super Erinnerungen an Jungschar/ev., etc.
    Aber, zur Konfirmation sagte mein Vater:
    „Mein Jung, wenn Du bisher Mist gebaut hast, dann war es der Sohn vom Müller; ab jetzt ist es der Müller, jr.“
    Das hat mich zum permanenten Nachdenken über viele, viele Dinge gebracht, ~50 Jahre lang.

  58. Ich habe mit keiner Silbe gerichtet, sondern lediglich versucht, das Wort Gottes auf diesen Fall anzuwenden.
    Ich fasse zusammen:

    Das Mädchen hat gehurt.
    Sie hat gemordet.
    Sie kann deswegen nicht als Christin betrachtet werden.
    Ob sie eine ist, weiß Gott allein.

    Das sage nicht ich, das sagt Gott. Kann man in der Bibel nachlesen.

    Banghla, Ehebruch und Hurerei sind zwei Paar Schuhe. Hurerei findet abseits der Ehe statt.

  59. Diese Leute wie der boanerges, die sind es, die mir das Leben schwer machen, wenn ich Leuten von der guten Botschaft erzählen will.
    Viele haben Vorurteile gegen Jesus und leider eben durch solche „Anhänger“ wie der boanerges.

    boanerges klick einfach ma mal meinen Namen an und gehe dort auf das Bhanglawiki und dort auf Gesetze. Da siehste die 2 Gesetze die wirklich zählen.
    cya da Bhangla

  60. @56
    Dann sind wir uns ja fast einig; was mich an dem ganzen „Schwamm-drüber“ und „Du-bist-okay“ Gerede heuer irritiert ist, daß ein wichtiges Detail dabei völlig verschwiegen wird.

    Die Vergebung ist an Reue geknüpft (man denke nur an das wunderschöne Gleichnis vom verlorenen Sohn). Das bedeutet, daß man die Sünde als eine solche erkennen, dann bereuen und schließlich nicht wiederholen sollte (so habe ich es nämlich im Katechimus gelernt und ich fand das auf Anhieb überzeugend).

    Der von mir kritisierte Gläubigentypus entspricht eher der allenthalben anzutreffenden „So-bin-ich-nun-mal“ Borniertheit und gibt damit eine ziemlich schwache Schau ab.

  61. Und zum Thema:
    In England – in Deutschland auch- haben Frauen das RECHT, eine Abtreibung vornehmen zu lassen.
    Ein riskanter Eingriff, den sich wohl die wenigsten leicht machen.
    Wem dieses Recht nicht passt, der kann zum einen versuchen, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Frauen dazu veranlassen, dieses Recht nicht wahrzunehmen, oder versuchen, dieses RECHT streichen zu lassen (Gesetzesänderung).
    Boanerges hat in einem anderen Thread, in dem ich – und andere- eine äußerst unerfreuliche Diskussion über das Recht auf Abtreibung hatten, bereits angedeutet, ersteres in seinem Bekanntenkreis bereits getan zu haben- löblich, auch und grade weil ich seine Einstellung zur Abtreibungsfrage nicht teile.

    ABER Thema sollte nicht sein, ob es ein Recht auf Abtreibung geben sollte oder nicht.
    Die Frage hier ist doch, ob die Entscheidung, das Kind abzutreiben, freiwillig erfolgte, auf Druck des muslimischen Freundes (und seiner Familie) oder gar unter Zwang/Androhung von Zwang.

    Letzteres ist – siehe #71- nicht unmöglich und nicht völlig abwegig….

  62. „she had to consider with her boyfriend’s family and their Muslim religion.’“

    also für mich ist das oberflächliche Berichterstattung. Was war genau mit der Familie ? Der Autor des Artikels deutet da irgendwas an, und ihr : dichtet den Rest dazu, obwohl ihr gar nichts wisst.

    #71 Roland (13. Jun 2008 23:51)
    Das ist allerdings geschmacklos. (ich weiB, dass es vorgekommen ist.)

    Es geht ja auch nicht darum, sie unbedingt zu bedauern, (ich bedaure sie allerdings, sie hat einen Fehler gemacht, der heutzutage vielen Mädchen passieren kann und nicht verdient, dafür zu sterben), sondern sie wenigestens nicht noch zu beschimpfen.

  63. #73 inga

    …“she had to consider with her boyfriend’s family and their Muslim religion.’

    Das ist die politisch korrekte Umschreibung von Zwang. „Du treibst ab, christliche Schlampe, oder ….“

  64. nochmal #73

    Zitat: …sie hat einen Fehler gemacht, der heutzutage vielen Mädchen passieren kann …Zitat Ende

    Merkwürdigerweise trifft es aber immer eine weibliche Klientel die gewisse charakteristische Merkmale gemeinsam hat, ein A..geweih ist fast obligatorisch. Kann sein, daß junge Frauen das Risiko lieben, und einen coolen Stecher einem jungen Mann vorziehen, der Wert auf gute Ausbildung, Beruf, Zukunft legt. Das aufregende Leben hat seinen Preis. You get what you pay for.

  65. Warum sollte eine Fru nicht das Recht haben Ihr ungeborenes Leben zu töten wenn Sie es nicht haben will?“
    Es gibt keinen Grund einem Menschen aufzuzwingen ein Leben auszutragen, alle swas hier vorgebracht wird ist christlicher Moralmüll.
    Ihr lebt genauso im Mittelalter wie ein islamistischer Selbstmordattentäter.
    Mir geht dieses Gequatsche sowas von auf den Sack!
    Haltet Euch zurück mit Eurer dämlichen Bibel und Eurem jämmerlichen Waschlappen Gott.
    Ein ungeborenes ist ein ungeborenes, es weiss weder was Leben noch was sterben ist.

  66. @ GottWillEs:

    Es ist aber nun mal da, das ungeborene Leben. Wieso „gehört“ der Frau das Leben in ihrem Bauch und kann von ihr wie eine Sache einfach fortgeworfen werden?

    Was weiß ein drei Monate alter Säugling vom Leben? Wieso darf der nicht umgebracht werden?

  67. #70 Bohemund (13. Jun 2008 23:47)

    @56
    Dann sind wir uns ja fast einig; was mich an dem ganzen “Schwamm-drüber” und “Du-bist-okay” Gerede heuer irritiert ist, daß ein wichtiges Detail dabei völlig verschwiegen wird.

    Die Vergebung ist an Reue geknüpft (man denke nur an das wunderschöne Gleichnis vom verlorenen Sohn). Das bedeutet, daß man die Sünde als eine solche erkennen, dann bereuen und schließlich nicht wiederholen sollte (so habe ich es nämlich im Katechimus gelernt und ich fand das auf Anhieb überzeugend).

    Der von mir kritisierte Gläubigentypus entspricht eher der allenthalben anzutreffenden “So-bin-ich-nun-mal” Borniertheit und gibt damit eine ziemlich schwache Schau ab.

    Da sind wir nicht nur fast einig, sondern völlig.

  68. @ #77 Grant

    Jeder Mensch hat halt Keimdrüsen, bzw. der Mann hat Hoden, die Frau hat 100000 ‚unfertige‘ Eizellen.

    Wenn Frau und Mann zusammenkommen, kann es zur Verschmelzung von Oogonie und Spermatogonie kommen und wenn es klar ist, dass es zu keiner vollendeten Schwangerschaft kommen soll, dann ist es doch kein Problem das lieber zu beenden, als auf Teufel komm raus die Schwangerschaft durchzuziehen, es wird ja kein Leben vernichtet, sondern nur ein potenzielles Leben.

    Das hat nichts mit Gott zu tun, das ist Privatsache, solange eine gewisse Grenze nicht überschritten wird.

    Die Grenze ist ungefähr 7 Lunarmonate.

    Informiert Euch mal über Embryologie, anstatt immer von irgendwelchem Religionsgequarke zu labern.

  69. Ein letztes Mal zu diesem Thema.
    #75 rookie (14. Jun 2008 01:02)

    Vorurteile.
    Es trifft Mädchen , die in Kontakt mit Migranten sind, das heiBt, wie gesagt, die meisten Jugendlichen heutzutage sind der Möglichkeit ausgesetzt, einen Freund oder Freundin aus dem Migrantenmilieu zu haben, da sie bereits in ihrem Kindergarten sind und dann in der Schule.
    In der Situation waren die heute 30 bis 40 jährigen nicht.

  70. Eine Beziehung zu einem Muslim bringt in den
    allermeisten Fällen massive Konflikte und Probleme, warum spricht sich diese Tatsache nicht endlich herum?? Frauen, die sich mit Moslems einlassen, sollten auf die Seite:
    http://www.1001geschichte.de verwiesen werden. Da werden ihnen die Augen auf gehen. Eltern sollten
    sich verpflichtet fühlen, ihre Töchter zu warnen.

  71. #76 GottWillEs

    das ist marxistisch-feministische Ideologie in Reinform. Genau diese Ideologie hat uns in die Scheiße reingeritten in der wir Deutsche jetzt sitzen. Weißt du eigentlich wieviele Frauen nach einer Abtreibung seelisch kaputt gehen, da wird nämlich nicht nur ein „Zellhaufen“ zerschreddert, so wie du sicher denkst. Aber das sagt man den Frauen natürlich nicht. Diese ganze Ideologie dient doch nur einem Zweck, die Geburtenrate der Deutschen zu senken. Genauso wie die Propaganda gegen Ehe und Familie, und die Zerstörung der Beziehung zwischen Mann und Frau. Findest du es nicht auch komisch, dass sich die Verfechter dieser Ideologie nicht die Bohne um die moslemische Parallelgesellschaft in der BRD kümmern, die lassen diese machen was sie wollen, inklusive Zwangsheiraten.

  72. #82 Sauron

    Kurz vor der 2008er Sommer-Reisesaison kann man gar nicht oft genug vor Bezness warnen!!! Diese Seite „1001“ müßte zum Pflichtunterricht an allen Schulen für deutsche Mädchen gehören.

  73. @85 Zenta,

    sie kapieren es, man muss es ihnen nur sagen. Man muss ihnen sagen, daß sie betrogen und belogen werden vom Kindergarten bis zu Uni.

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