Auch wenn führende Politiker nicht nur in Deutschland Kritik am Islam und den Zuständen im islamischen „Kultur“kreis als wesentliches Kennzeichen des modernen Rassismus definieren, werden wir auf die Unmenschlichkeit, die der Islam mit sich bringt, weiter aufmerksam machen. Die Herabwürdigung von Mädchen zur Ware, Herr Edathy, ist für uns nicht nur in Thailand oder auf den Philippinen untragbar, sondern auch in islamischen Ländern.

Die offensichtlich rechtsradikal unterwanderte und rassistisch ausgerichtete NZZ schreibt:

Heiraten zwischen reichen älteren Saudis und armen jungen Ägypterinnen sind gang und gebe. Mit dem steigenden Ölpreis und dem boomenden Wohlstand reisen zunehmend Golfaraber nach Ägypten und Syrien, um dort Sex zu kaufen oder aber zu heiraten. Sowohl in Damaskus als auch in Kairo gibt es auf Araber spezialisierte Bordelle und Ehevermittlungen. (…) Das jedoch weder ihn noch die Eltern der Braut zu stören. Junge Mädchen werden in Ägypten zwar rhetorisch gefragt, ob sie einen bestimmten Mann ehelichen wollen, doch wird ihr Nein kaum akzeptiert. Bei Ehen zwischen saudischen Männern und ägyptischen Mädchen sind die Brauteltern zumeist bettelarm.

Natürlich vermeidet die NZZ das I-Wort und spricht lieber von „Traditionen in der arabischen Welt“. Aber auch Weglassen ändert nichts an der Tatsache, dass eben diese Traditionen islamisch geprägt sind, vorgelebt von Mohammed persönlich, der ein fast 50 Jahre jüngeres Kind ehelichte. Eine Tatsache übrigens, die auch Muslime nicht bestreiten, nur war das frühreife Mädchen mit neun für sie eben schon erwachsen – dies nur für Herrn Edathy & Co, der Kritik an solchen Zuständen für nicht verfassungskonform hält.

Das Foto oben ist das Unicef-Bild des Jahres. Es zeigt eine Kindbraut im wohl ebenfalls traditionell arabischen Afghanistan, denn mit dem Islam hat das – wie wir wissen – nichts zu tun.

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24 KOMMENTARE

  1. So kenn man den Musel. Wir sollten den Quranimals einfach kein Öl mehr fördern. Vielleicht bekommen diese Genies es selber hin Hahahaha

  2. #4 SaekulareWelt

    Gegenfrage … was will ein Mohammedaner mit einem Kamel oder Esel ausser „reiten“?

    Hier dazu die Lösung

    Interessant sind auch dazu die Trends von Google. PI hat über Kinderpornos in der Türkei ja schon berichtet. Die Trends was den Sex mit Tieren angeht … ja bei Allah …

  3. Nicht ohne Grund hat eine kürzlich von Google publizierte Statistik ergeben, dass die weltweit meisten Klicks auf Kinderporno-Seiten von zwei türkischen Großstädten ausgegangen sind.

    Sicher waren das die Touristen und hat natürlich überhaupt nichts mit dem Islam zu tun…

  4. Ob Herr Edathy schon den Verfassungsschutz auf Professor Hans Kung gehetzt ? Eigentlich müßte Edathy Atemnot beim Lesen haben. Dumm nur, daß Professor Kung bereits von so renommierten Blättern wie der Londoner Times bemüht und publiziert wird:

    http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/faith/article4148115.ece

    Islam is stuck in the Middle Ages, says leading interfaith expert

    Islam is stuck in its own version of the “Middle Ages” which is contributing to a global crisis, one of the leading experts on Islam, Judaism and Christianity argues today.

    Professor Hans Kung, a leading Roman Catholic and theologian from Germany, warns in a lecture of a “deadly threat” to all humankind unless new efforts are made to build bridges with Islam.

    He says in London that Islam has “special problems” with modernity because, unike Christianity and Judaism, it has never undergone a “serious religious reformation”. He questions whether Islam is even capable of adapting to a post-modern world in the way that Christianity and Judaism have done.

    „ISLAM- Eine tödliche Bedrohung für die gesamte Menschheit“ – Mensch Edathy, wieviel Baldrian-Tropfen können da noch helfen ?

  5. Schäuble beteuert zwar laufend, dass unsere Grundrechte auf seiner Islam-Konferenz nicht verhandelbar seien. Dass S hier lügt, ist leicht zu erkennen. Der Koran versklavt die Frau. S besteht auf der grundgesetzlich garantierten Gleichberechtigung von Mann und Frau. Die Koraner versichern ihm, dass sie das Grundgesetz akzeptieren und somit auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Für die billige Münze eines Lippenbekenntnisses zum Grundgesetz und der darin bestimmten Gleichberechtigung von Mann und Frau erhalten die Koraner dann als Gegenleistung die Anerkennung ihrer Lehre als Religion und können dann unter dem Schutz der Religionsfreiheit die im Koran bestimmte Versklavung der Frau in Deutschland nur um so konsequenter praktizieren.

    Deswegen verhandelt S eben über das an sich Unverhandelbare. Für die billige Münze eines Lippenbekenntnisses zum Grundgesetz erhalten die Koraner auf seinem Basar die Institutionalisierung ihrer Lehre als Religion und damit auch die Institutionalisierung der Frauenversklavung, so wie sie im Koran bestimmt und für jeden, der sehen will, sofort sichtbar ist.

    Gleichberechtigung von Mann und Frau im Munde führen und dann eine Lehre, die die Frauen versklavt, in Deutschland zu einer Staatsreligion machen, wer als Frau da noch CDU wählt, ist nicht weniger verrückt als Schäuble selbst.

  6. Also das würde mich mal interessieren, was die im Leitartikel genannten Philippinen mit der Herabwürdigung von Mädchen zur Ware, gemeint ist???

    Auf den Islam bezogen, kann es wohl nicht sein, denn ca. 96% der Philippinischen Bürger sind katholisch. (übrigens das einzige asiatische Land, mit überwiegend katholischer Bevölkerung).

    Und wegen der Handvoll Musels, die ghetto – mäßig dahin vegetieren, sollte nicht ein ganzes Volk gebrandmarkt werden.

    Ice Cream Man

  7. Die Herabwürdigung von Mädchen zur Ware, Herr Edathy, ist für uns nicht nur in Thailand oder auf den Philippinen untragbar, sondern auch in islamischen Ländern.

    De Punkt daran ist das die grauenvollen Verbrechen die von Kinderschändern in Thailand begangen werden bei uns politisch nutzbar sind.

    Würde es wirklich um das Verbrechen Kindesmißbrauch gehen würde man neutral über sämtliche Täterländer berichten und nicht konsequent muslimische auslassen. Die Hauptkunden für minderjährige männliche und weibliche Prostituierte weltweit sind nunmal muslimische Männer.

    Bei uns politisch nutzbar sind aber nur die „weißen“ Verbrecher.

  8. #3 ulfhednar

    Ich glaube, es war klar, dass die Hälfte der Leser die durch das Wort „wohl“ und die anschließende Nennung des Islams eindeutige Ironie nicht rafft.

  9. #1 No-go-Area-fuer-Deutsche

    Das ist ja ein Knaller – gestern in den TV-Nachrichten hat die Polizei noch lang und breit erklärt, daß es keinen Grund gibt, an der Aussage der Mädchen zu zweifeln!

  10. @Hausener Bub
    Kung oder Küng macht hier den Fehler, dass er die Schauderheftigkeit des Islams nur in einer nicht erfolgten historischen Weiterentwicklung sieht, ohne zu berücksichtigen, dass diese Lehre an sich schauderhaft ist. Von einem Theologen wäre eigentlich zu erwarten, dass er darauf hinweist, dass der christliche und jüdische Gott nie einen Massenmörder zu seinem Verkünder bestellt haben kann, einen Verkünder, der auch noch seine Untaten mit der angeblichen Verkündigung rechtfertigt.

    Man muss doch auch sehen, dass Allah einer unter vielen Götter war, die im alten Arabien angebetet wurden, und Mos Monotheismus nur darin besteht, einen Gott der arabischen Vielgötterei zum einzigen gemacht zu haben. Auch daran erkennt man, dass Allah nie der Gott des Alten und Neuen Testaments sein kann.

  11. Na wenigstens hat das Justizministerium in diesem Fall die „Eheschließung“ abgelehnt. Damit wurden ihre sowie der ganzen Familie „traumhaften Aufstiegschancen“ zunichte gemacht.

  12. # 12 talkingkraut

    Der >gütige< Prophet blieb dabei in der allerbesten Tradition von alt-orientalischen Potentaten.

    Amenophis IV (genannt Echnaton, 18. Dynastie), erhob den unbedeutenden Gott Aton, in der Gestalt der Sonnenscheibe, zum alleinigen Gott des alten Ägypten (Monotheismus) und löste damit einen Bürgerkrieg und „die schwarze Periode in der Geschichte Altägyptens“ aus.

  13. Der große Prophet hat’s vorgelebt.
    Kann man da von seinen Nachfolgern etwas besseres erwarten?

  14. @#15 medusa-undici
    Das finde ich allerdings auch. Nicht mal in den MSM hört man viel von ihm. Lasst ihn einfach links liegen, da fühlt er sich wohl 😉

  15. wär schon wieder eine Diskriminierung, den moslemischen Primaten den Handel mit Haustieren zu verbieten.

  16. Liegt vielleicht an den sogenannten wurzeln des Edathy…..Vielleicht herrschen auch den regionen indiens, aus der sein vater stammt, ebensolche sitten und gebräuche….
    Zumindest sind zwangsehen dort an der tagesordnung.

    Es könnte doch sein, nicht nur
    Theo Retisch,
    dass man dort auch „kindfrauen“ in die ehe zwingt.

  17. Mein Kommentar zu den geschilderten perversen Vorgängen in Ägypten :

    EKELERREGEND ! PFUI !

    Criminal attack will be rejected.
    By any facilities ……
    for sure.

  18. Das ist mal was ganz Neues….
    Islam sieht die Rechte der Frau eben nicht so wie Ali der Gemuesehaendler nebenan ..noch nicht …aber keine Angst das wird sich dann auch hier aendern.

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