Der Schweizer Presserat hat entschieden, dass in Medien auch „politisch unkorrekte“ Stimmen zu Wort kommen dürfen. Eine Beschwerde gegen die Weltwoche wegen eines Interviews mit Gregory Cochran (Foto) über die Intelligenz von Juden ist abgewiesen worden. Wie der Standard berichtet, wandte sich das Schweizer Presseaufsichtsorgan gegen eine überkorrekte Gesetzesauslegung.

Begründet wurde der am Dienstag veröffentlichte Entscheid mit der Feststellung, Medien dürften auch „politisch unkorrekte“ Stimmen zu Wort kommen lassen. Zu beurteilen hatte der Presserat ein Interview mit dem Anthropologen Gregory Cochran über die Intelligenz ost- und mitteleuropäischer Juden. Cochran hatte gesagt, Juden hätten einen höheren Intelligenzquotienten, aber kein besonders ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen, außerdem litten sie an eigenen Erbkrankheiten.

In der Weltwoche hatte Cochran wörtlich gesagt:

Ein durchschnittlicher Jude erreicht bei einem standardisierten IQ-Test etwa 112 Punkte, ein Europäer 100, ein Amerikaner afroamerikanischer Abstammung liegt klar darunter.

Juden sind sehr gut im Kreuzworträtsel-Lösen, haben aber kein besonders ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen, oder kennen Sie berühmte jüdische Architekten? Hingegen sind 40 Prozent aller amerikanischen Nobelpreisträger in Wissenschaft und Wirtschaft Juden.

Die Aschkenasim haben sich an eine Nische adaptiert, die hohe Intelligenz erfordert.

Seine gesamte Studie über jüdische Intelligenz steht hier zum Download bereit.

Der Presserat hat befunden, das Interview setze Menschen jüdischen Glaubens nicht herab, so der Standard weiter, denn

das Diskriminierungsverbot sei nicht im Sinne einer „political correctness“ zu interpretieren … . Bei dem Anstoß erregenden Interview sei die Leserschaft in der Lage, die Person des Interviewten und dessen Aussagen einzuordnen.

Wir danken dem Presserat, welcher mit dieser Aussage der Leserschaft auch noch ein gewisses Maß an Intelligenz zumutet.

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72 KOMMENTARE

  1. BRAVO, SCHWEIZER PRESSERAT, BRAVO !

    Sie haben eine Bresche geschlagen für Freiheit und Wahrheit.

    ALLE ACHTUNG !

  2. Die durchschnittliche Intelligenz der Muslime würde mich weitaus mehr interessieren, aber deren Veröffentlichung wäre mit Sicherheit politisch inkorrekt.

  3. Das ist doch albern .. mir fallen auf Anhieb gleich ZWEI jüdische Stararchitekten ein:

    Daniel Libeskind (geboren in ?ód?, Polen)

    Larry Silverman

  4. In der Weltwoche hatte Cochran wörtlich gesagt:

    Ein durchschnittlicher Jude erreicht bei einem standardisierten IQ-Test etwa 112 Punkte, ein Europäer 100,

    ein Amerikaner afroamerikanischer Abstammung liegt klar darunter.

    Interessant. Dann sind es diese 12 Punkte mehr, die über Sein oder Nichtsein entscheiden. Keine weiteren Fragen mehr.

  5. jetzt stellt sich bloß die frage wie ein europäischer jude bei dem test abgeschnitten hätte

  6. ein Amerikaner afroamerikanischer Abstammung liegt klar darunter.

    ——-
    Das hat sicher auch ein wenig mit frühkindlicher Förderung zu tun,

    ……. aber bei welcher Punktzahl liegt Obama, wenn der Teleprompter ausfällt? 😀

  7. #6 TheCore (10. Jun 2008 15:23) jetzt stellt sich bloß die frage wie ein europäischer jude bei dem test abgeschnitten hätte

    ———–
    Zu beurteilen hatte der Presserat ein Interview mit dem Anthropologen Gregory Cochran über die Intelligenz ost- und mitteleuropäischer Juden.

  8. ‚Begründet wurde der am Dienstag veröffentlichte Entscheid mit der Feststellung, Medien dürften auch “politisch unkorrekte” Stimmen zu Wort kommen lassen.‘

    Das ist erfreulich.

  9. Die zitierten Thesen der Studie klingen in der Tat merkwürdig… Aber ich freue mich, daß ich das selbst entscheiden darf und nicht irgendwelche anonymen, ungewählten und unkontrollierten „Räte“ oder „Kommissionen“ das für den dummen Leser entscheiden…

    Meinungsfreiheit (und damit auch Pressefreiheit) hat nur dann einen Sinn, wenn gerade die sinnlosen, dummen und provozierenden Meinungen frei sind – sich gegenseitig zu beglückwünschen, daß jeder frei ist, Schokoladeneis zu mögen oder nicht zu mögen, ist eher peinlich…

    – DHH

  10. Da sagt man mal was positives und es fällt immer noch unter Diskriminierung! Ich versth die Welt nicht mehr….aber der Typ hat doch volkommen recht. Wenn man hierzu noch das Bildungsniveau einer Hauptschule in Neu-Klön oder Berlin-Kreuzberg vergleichen würde…aber das würde dann nur mit fehlender Integraion seitens der Regierung belastet.

  11. Ein durchschnittlicher Jude erreicht bei einem standardisierten IQ-Test etwa 112 Punkte, ein Europäer 100

    Das sagt er in der Weltwoche, in seinem Paper steht aber:

    Ashkenazi Jews have the highest average IQ of any ethnic group for which there are
    reliable data. They score 0.75 to 1.0 standard deviations above the general European
    average, corresponding to an IQ 112-115.

    Abgesehen von seinen Vereinfachungen im Interview eine interesante Abhandlung.

    Das Paper liefert a tolle Indizien dafuer, dass der Selektionsdruck auf die IQ relevanten Mutationen im Sphingolipid Stoffwechsel erst seit etwa 1400 Jahren besteht und bietet deshalb ein gutes Beispiel fuer Evolution im Zeitrafferformat. Vor allem, weil bei den nicht askenianischen Judenpopulationen also denen die nicht etwa ab dem Jahr 200-300 nach Christus noerdlich der Alpen siedelten und nach und nach die Nische der Finanziers besetzten, kein erhoehter IQ und auch keine auffaellige Anreicherung der erwaehnten, fuer koerperliche Fitness und Langlebigkeit nicht unbedingt vorteilhaften Mutationen zu beobachten ist.

  12. Was die Grünen da abziehen ist eine Schande für Deutschland! Wo gibts den sowas??? Jeder andere Staatsangehörige eines Landes würde seine Landesfahne nicht mal auf den Boden fallen lassen, und bei uns wird darauf noch uriniert!!! Ich weiß nicht was in solchen Köpfen vorgeht, aber sie werden sich unser Untergang sein.

  13. @the core

    Was ist an der studie schwachsinnig? Es wird lediglich ein Zusammenhang zwischen der Anreicherung bestimmter Mutationen im Genpool einer relativ homogenen Population (den Askenianischen Juden)und einem messbaren Parameter (IQ) dargestellt und (das ist das eigentlich intererssante, denn die IQ Unterschiede sind schon lange bekannt und vor allem auf den Durschnitt bezogen mit 0,75-1sehr klein) anschliessend eine interessante und schluessige Hypothese zum Zustandekommen dieses Befundes vorgeschlagen.

  14. OT OT OT

    C. F. Roth antwortet (lässt antworten) auf Fragen bezüglich Flaggen-Pinkelaffäre der sogenannten Jungen Grünen.

    Die Antworten sind, im Gegensatz zu dem gewohnten epischen Geschwalle, von seltener Knappheit und Kürze.

    https://freemailng6302.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.abgeordnetenwatch.de%2Ffrage-650-6018–f114869.html%23frage114869

    https://freemailng6302.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.abgeordnetenwatch.de%2Ffrage-650-6018–f114916.html%23frage114916

  15. @#2medusa… Den durchschnittlichen IQ der Moslems hat wohl noch niemand untersucht, wahrscheinlich weil die sich mittlerweile über die ganze Erde ausgebreitet haben. Aber erst einige Wochen her gabs doch ne Untersuchung über den IQ unter anderem der Türken. Der lag ungefähr so hoch wie die momentane Aussentemperatur.

  16. Ich denke, das hat auch mit der Kultur und dem Lebenswandel zu tun. Denn während in der europäischen – und nur in der europäischen – Diaspora die Juden so hohe intellektuelle Leistung erreichen, ist das bei den Juden, die nach Israel zurück gewandert sind, nicht mehr der Fall. Z. B. kann man nicht sagen, dass so und so viel Prozent aller Nobelpreisträger Israelis sind.

    Die Juden in Europa haben diese Nischen belegt: Händler, Künstler, Geschäftsleute, Intellektuelle, Ingenieure usw.
    Sie waren in Europa nicht tätig in den Bereichen Landwirtschaft, Militär, Fabrikarbeiter, Seemann usw.
    Dadurch übten sie Tätigkeiten aus, bei denen doch höhere IQs vorkommen (oder zumindest bis in der jüngsten Vergangenheit – denn noch vor 100 Jahren waren in Europa die Bauern u. ä. die ungebildete Schichten).

    In Israel aber müssen die Juden auch solche Tätigkeiten ausüben…

    Das sind natürlich nur meine Überlegungen, als ich einmal vor Jahren über diese komische Frage nachgedacht hatte.

  17. Dafür sind Afroamerikaner klar die besseren Marathonläufer. Und somit gleicht sich die Ungrechtigkeit an der einen Stelle an der anderen wieder aus.

    Oder bin ich ein Rassist? 😉

  18. @Kybeline
    Die Untersuchung postuliert und „belegt“, dass die Ursache fuer den erhoehten Durschnitts IQ eine genetische und keine kulturelle ist(also auf dem hohen durchschnittlichen Bildungsniveau basiert). Das bedeutet gleichzeitig, dass auch die aus der Europaeischen Diaspora zurueckgekehrten Juden (sofern sie der Gruppe der askenianischen Juden, also seit mehreren 100 Jahren in Nordosteuropa beheimateten, angehoerten)im Durschnitt einen hoeheren IQ aufweisen. Wuerden askenianische Juden nach der Rueckkehr sofort auf den IQ-Level der Durschnittsjuden die nie in Nordeuropa waren, revertieren muesste man einen schrecklich transienten kulturellen Effekt propagieren, der mit Genetik nicht zu tun hat. Selbstverstaendlich ist es moeglich, dass es nun in Israel zu einem anderen Selektionsdruck kommt und der gesundheitliche Trade off den die Population mit der Anreicherung der Mutationen aufgeladen hat zum Nachteil wird. In diesem Fall wuerde man ein langsames Absinken beobachten, allerdings wuerde man den Effekt vermutlich erst in ein paar hundert Jahren sehen.

  19. #24

    Oder bin ich ein Rassist?

    nein Kuschi,
    aber wenn du

    1. alle Afroamerikaner fuer dumm halten wuerdest

    waerst du daemlich, denn selbst wenn der Durschnitts IQ der Afroamerikaner 20 Punkte unter dem Europaeischen liegen wuerde gaebe es immer noch tausende Afrikaner die deutlich mehr IQ im Kopf haben als der Durschnittseuropaer.

    2. du dich aufgrund des Vergleichs von Durchschnittswerten von Fersenbeinlaengen oder IQ auf die Qualitaeten von Individuen schliesst

    dann bist du ein Rassist…

  20. O.T.

    Bundesregierung stoppt Einwanderung mit einem knüppelharten Einwanderungstest

    Ausländer, die Deutsche werden wollen, müssen ab 1.September einen bundeseinheitlichen Einbürgerungstest bestehen. Dabei wird in den drei Bereichen „Politik in der Demokratie“, „Geschichte und Verantwortung“ und „Mensch und Gesellschaft“ Grundwissen abgefragt. Das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Berliner Humboldt-Universität hat 310 Fragen entwickelt, aus denen für die Tests jeweils 33 Fragen ausgewählt werden. Bestanden hat, wer mehr als die Hälfte der Fragen richtig beantwortet. Der 25 Euro teure Test ist beliebig wiederholbar.

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=4799088.html

  21. # 27 Asmodi

    Wahrscheinlich genauso „knüppelhart“ wie der Einbürgerungs-Test, der auf der WELT-Online zu „bearbeiten“ ist.

    Selbst meine 12-jährige Cousine, hat nur 4 Fragen davon falsch beantwortet…

  22. #24 Multi Kuschi (10. Jun 2008 16:48)

    “ … Dafür sind Afroamerikaner klar die besseren Marathonläufer. „

    Ich denke, Äthiopier und Kenianer zählen zu den besten Marathonläufern, wohl, weil sie hierfür über gute genetische Anlagen verfügen.
    Als Langsterckenläufer ist man am besten lang und dürr, als Sprinter (100-400m) ist eher athletische Figur hilfreich.

  23. #22 Kybeline

    „Ich denke, das hat auch mit der Kultur und dem Lebenswandel zu tun.“

    Zum geringeren Teil; überwiegend wird Intelligenz vererbt.

    “ … kann man nicht sagen, dass so und so viel Prozent aller Nobelpreisträger Israelis sind.“

    Doch.
    INTELLECTUAL OUTPUT FROM THE [ARAB] MUSLIM WORLD
    http://www.masada2000.org/nobel.html

  24. Dass Juden intelligenter sind, ist bei der Fülle an Nobelpreisen wohl klar.
    Aber Architekten fallen mir auch einige ein, sogar sehr berühmte wie eben Libeskind. Irgendwie ist der Mann da komisch.

  25. @25 Huxley

    Du sagst es: „postuliert“ und „belegt“

    Ich kann mir nicht gut vorstellen, wie man die genetische Herkunft der Intelligenz, wie in IQ gemessen werden kann, nachweißt. Ich erinnere mich aber vage, dass ich irgendwo bezogen auf IQ gelesen habe, dass die Höhe der IQ kulturell beeinflußt wird. Und ich selber habe diesen Eindruck gewonnen, denn ich hatte mal einen IQ-Test gemacht, kurz nachdem ich nach Deutschland kam. Es fiel eigentlich sehr gut aus, aber ich merkte damals gleich die sprachlichen Handicaps.
    Egal wie ausgefeilt der Test ist, es bleiben immer noch sehr viele subjektive Komponenten – und die unterliegen den kulturellen Schwankungen.
    Auch durch meinen Lebenswandel, durch meinen Interessen kann ich meine Fähigkeiten trainieren, die in in einem IQ-Test gemessen werden.
    So bin ich mir sicher, dass diese Computer und Internetgeneration binnen 1-2 Generationen eine derart erhöhte IQ erzeugt, wie das durch die Genetik nicht zu erklären ist. Einfach, weil Kids, die früher kein Bock auf Mathe, Physik oder sonstigen Fächer hatten, die in der Schule richtig langweilig ausfielen, jetzt auf einmal den ganzen Tag an PC hängen und dadurch ihre logische Fähigkeiten entwickeln.

  26. #2 medusa-undici

    „Die durchschnittliche Intelligenz der Muslime würde mich weitaus mehr interessieren, aber deren Veröffentlichung wäre mit Sicherheit politisch inkorrekt.“

    Political correctness ist obsolet, WAHRHEIT, Fakten und Zahlen sind voll im Trend.

    Vorbemerkung: Beim IQ der Israelis ist der große Anteil an Arabern in Israel zu beachten.
    Von daher könnte man den kultivierten Israelis einige Punkte addieren.
    Die IQs sind dort am niedrigsten, wo die Inzucht und Scharia am konsequentesten (gnadenlosesten) praktiziert wird.
    However, im nahen Osten sind die Israelis einsamer Spitzenreiter / die Intelligentesten.

    Der durchschnittliche IQ und der Bildungsgrad in Ländern des Nahen Ostens:

    COUNTRY …. LITERACY RATE……AVERAGE IQ

    Bahrain….. 85 … 83
    Egypt ……. 51 … 83
    Iran ………. 71 …. 84
    Iraq ………. 58 … 87
    Israel ……. 95 …. 94
    Jordan ….. 86 ….. 87
    Kuwait ….. 79…… 83
    Lebanon… 83…… 86
    Oman …… 64…… 83
    Qatar ……. 79…… 78
    Saudi Arabia . 71 .. 83
    Syria ………. 70 …. 87
    Turkey …….. 82 …. 90
    United Arab Emirates . 79 … 83

    Canada has an IQ average of 97 and the USA has an average of 98.

    http://baconeatingatheistjew.blogspot.com/2006/02/middle-east-literacy-and-iq-rates.html

    Zur Liste: Der saudische „Student“ ist demnach hierzulande auf Sonder- bis Hauptschulniveau.

  27. @phillip

    Zur Liste: Der saudische “Student” ist demnach hierzulande auf Sonder- bis Hauptschulniveau.

    Das deduktive Niveau was du hier an den Tag legst laesst doch arge Zweifel daran aufkommen, ob du in der Lager bist das Paper zu verstehen das oben verlinkt ist und ueber das wir reden. Ich bezweifele sogar, dass es Hauptschulniveau ist.

  28. @Cochran:

    “ Ein durchschnittlicher Jude erreicht bei einem standardisierten IQ-Test etwa 112 Punkte, ein Europäer 100 … „

    WAS für ein Europäer??
    Unter den Europäern liegen wir Deutschen mit den Niederländern vorne: satte 107 Points.

    Polen: 106
    Schweden: 104
    Italien: 102
    Österreich: 101
    Schweiz: 101
    UK: 100
    Norwegen: 100
    Belgien: 99
    Dänemark: 99
    Finnland: 99
    Tschechien: 98
    Ungarn: 98
    Spanien: 98
    Irland: 97
    Rußland: 96
    Griechenland: 95
    Frankreich: 94
    Bulgarien: 94
    Rumänien: 94
    Türkei: 90
    Serbien: 89

    http://img69.imageshack.us/img69/8355/iqvergleicheuropaqz8.gif

  29. Alles Quatsch!

    Es gibt in Essen eine kleine, ca. 80 Köpfe starke Gemeinschaft, die an Intelligenz wohl alles in den Schatten stellt:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/514804

    dann auf „Zur ZDF Mediathek“ klicken

    oben rechts bei „Inhalt“ Suchbegriff: „Gaffer“ eingeben

    jetzt noch:“Polizei geht gegen Gaffer vor“
    anklicken und ab geht die Horrorshow.

  30. #36 huxley

    „Wir“??

    Wir reden über political correctness, wa? 🙂

    Wir reden über den Weltwoche-Text und Cochranes Statements.

    „Ich bezweifele sogar (blabla) … „

    Dein gutes Recht.
    Deine Zweifelchen sind für mich von nachgeordnetem Interesse. Nix für ungut.

    Zurück zum Thema: POLITICAL CORRECTNESS und Vererbbarkeit von Intelligenz.

    „Der Intelligenzquotient der Türken

    In Migrantenmilieus sind die Durchschnitts-IQ niedriger als bei den Deutschen*
    – Nachlese zur „Dumm-Debatte“

    [„DDR“:]Man förderte Sportlerehen und seit den siebziger Jahren verstärkt auch Studentenehen, die die geistige Elite des Landes hervorbringen sollten. Eine Bevölkerungspolitik im Dienste der Intelligenz.
    Probleme bekam Weiss bei seiner Arbeit im SED-Staat pikanterweise, als nach 68 westdeutsche Professoren und ihre studentischen Helfer mit wachsendem Druck die Ost-Kollegen und die SED darauf aufmerksam machten, daß da ein DDR-Forscher quasi den Rahmen des sozialistischen Menschenbildes zersäge
    und ihre Glaubwürdigkeit gefährde. Ab Anfang der achtziger Jahre wurde Weiss zurückgepfiffen.

    „Hitler war gegen Intelligenztests, die er nur als „jüdische Tests“ bezeichnete, weil die Juden dabei stets so gut abschnitten.“

    http://www.welt.de/data/2005/07/23/749450.html

    *Und zwar um satte 10-15%

  31. @Kybeline

    ….Ich kann mir nicht gut vorstellen, wie man die genetische Herkunft der Intelligenz, wie in IQ gemessen werden kann, nachweißt…

    Tja, da muesste man jetzt ein bisschen weiter ausholen, aber zunaechst nur kurz. Der IQ-Test und seine Auswertung ist eine relativ komplexe und gut durchdachte Methode um einen (kleinen und ausgewaehlten) Teil der kognitiven und logischen Faehigkeiten von Menschen zu messen und zu vergleichen.

    Der Autor des Artikels betrachtet nun die Ergebnisse die man im Bezug auf den gemessenen IQ verschiedener Populationen (Juden allgemein, askenianische Juden, nicht askenianische Juden, im selben Kulturkreis wie askenianische Juden aufgewachsene Europaer usw) vorliegen hat. Neben soziokulturellen Ursachen kann aus Gruenden der wissenschaftlichen Gruendlichkeit auch eine genetische Ursache gesucht werden.
    Nun faellt bei der Betrachtung des genetischen Materials der askenianischen Population eine auffaellige Haeufung von Erbkrankheiten auf, die auf Mutationen beruhen die einen Einfluss auf den Shpingolipid-Stoffwechsel und damit auch auf Strukturen des zentralen Nervensystems haben. Aufgrund statistischer Analysen kommt man zusaetzlich zu dem Schluss, dass diese Haeufung deutlich signifikant ist, und da die meisten dieser Mutatione verschiedene Nachteile wie zB ein erhoehtes Krebsrisiko mit sich bringen, kann man weiter vermuten, dass die Anreicherung dieser Mutationen einen gewissen Selektionsvorteil mit sich gebracht haben muss. Der Autor stellt dar, dass im Rahmen der Lebensverhaeltnisse der askenianischen Juden vom Mittelalter an Intelligenz ein wichtiger Faktor gewesen ist und schliesst damit auf positiven einen Einfluss der Mutationen (zumindest wenn sie Rezessiv vorliegen) auf die Intelligenz, da die Mutationen ja zu veraenderten Strukturen im ZNS fuehren .

    Zur genetischen Herkunft der Intelligenz, wie du es formulierst gibt es auch sehr interessante Studien aus der Zwilingsforschung…..

  32. #34 Kybeline

    Ich kann mir nicht gut vorstellen, wie man die genetische Herkunft der Intelligenz, wie in IQ gemessen werden kann, nachweißt.

    Es gibt Zwillingsstudien zu diesem Thema. Eineiige Zwillinge, die getrennt voneinander in verschiedenen Familien aufwachsen, werden untersucht. Ich habe zu dem Thema einmal eine Vorlesung gehört. Wenn ich mich richtig erinnere, sind ca. 80% der Intelligenz vererbt.
    Hier einmal ein kleines Zitat aus dem Buch „Zurüstung zum Bürgerkrieg“ von Thomas Hinz, S. 23:

    So weisen die ausländischen Jugendlichen in Kreuzberg einen durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 86 auf, ein alarmierendes Unterschichtenindiz, denn erst ab einem Wert von 105 ist es möglich, höhere Bildungsabschlüsse zu erwerben, selbstständig qualifizierte Arbeiten auszuführen oder die Leitung eines Handwerkbetriebs zu übernehmen.

  33. @ Phillip

    …Wir reden über den Weltwoche-Text und Cochranes Statements….

    Dann lies den Artikel von Cochrane, oder muss der fuer dich uebersetzt werden? Ich habe immer gedacht auf der Hauptschule gibts auch Englisch.

  34. Ich bilde mir ein, bei Salcia Landmann in ihrem Buch „Wer sind die Juden?“ mal gelesen zu haben, dass die Intelligenz der Juden noch einmal signifikant anstieg, wenn sie sich mit Autochthonen mischten (s. Europa, USA).

  35. Provokant (Vorsicht, Autobahn! 🙂 ):

    „Von der West- zur Ostpädagogik

    Nicht alles war schlecht in der DDR: Zum Beispiel das Schulwesen

    Was in Westdeutschland als Gesamtschule verkauft wurde,
    waren ideologisch begründete Menschenversuche,
    für die das Wort „Fehler“ viel zu harmlos ist.


    Es muss einmal gesagt werden:
    Wäre 1990 im Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR vereinbart worden, dass überall im wiedervereinigten Deutschland das DDR-Schulsystem gelten sollte, hätte Deutschland bei der Pisa-Studie 2001 einen Platz auf dem Siegertreppchen bekommen.

    Die ehemaligen Schulkinder in der DDR brachten es auf einen durchschnittlichen IQ von 102, die heutigen Schulkinder in der ehemaligen DDR schaffen nur noch 95, genau so viel wie die in den alten Bundesländern.

    Der Unterschied von sieben IQ-Punkten entspricht, so der Leipziger Intelligenzforscher Volkmar Weiss, einem Unterschied von 47 Punkten in der Pisa-Studie – eine gesamtdeutsche Schülerschaft mit dem Leistungsvermögen der Schüler in der DDR hätte also im Leseverständnis nicht Platz 22, sondern Platz drei erreicht. Auch in Mathematik (Platz drei) und Naturwissenschaften (Platz vier) hätte diese hypothetische Schülerschaft in der Spitzengruppe gelegen.

    Es mag zwar in weiten Teilen der Republik wie ein Sakrileg klingen, aber es spricht sehr viel dafür, dass die DDR schlicht das bessere Schulsystem hatte. Es war eben nicht gleichmacherisch: Obwohl es von den Ideologen immer als Gesamtschulsystem verkauft wurde, handelte sich faktisch um ein stark differenziertes dreigliedriges Schulsystem.

    http://www.welt.de/print-welt/article413808/Von_der_West-_zur_Ostpaedagogik.html

  36. @45

    und vergessen wir nicht die Sportler, haetten wir die „Trainingsmethoden“ der DDR beibehalten waeren wir auch in der Leichtathletik richtig weit vorne dabei 😉

    ich fuerchte ehrlich gesagt, dass es noch andere Gruende fuer diese Beobachtung gibt, die wir nicht abstellen koennen. In der DDR gab es kein Ueberangebot an Verbloedungsmedien, wie Fernsehen und Computerspiele…

  37. #43 huxley

    Bleib‘ beim Thema, gefälligst:
    Political Correctness, Zahlen und Fakten,
    NICHT deine Gefühlchen und Befindlichkeiten.
    Auf meiner Klippschule gab’s kein Englisch (Autodidakt).
    btw: Welche Musikinstrumente spielst u? 😉

    Zurück zum Thema:

    “ …
    Die Welt: Wieweit ist Intelligenz erblich?

    Lehrl: …Vielleicht kann man den Einfluß der Gene grob auf 60 bis 80 Prozent taxieren, den Rest bestimmt die Umwelt.

    Die Welt: Ist die Debatte, ob Intelligenz erblich ist, bei uns problematischer als anderswo?

    Lehrl: Auch in den USA kommt da schnell der Vorwurf, rassistisch zu argumentieren. In Finnland oder Schweden kann man darüber freier sprechen. Tatu Vanhanen, Vater des finnischen Ministerpräsidenten und bekannter Forscher, schrieb 2002 mit dem Australier Richard Lynn ein epochales Buch: ein umfassender Vergleich zwischen den Intelligenzquotienten der Völker. Dabei ging es vor allem um die fluide Intelligenz, die entscheidende Größe. Und sie verglichen sie mit dem jeweiligen Pro-Kopf-Einkommen. Heraus kam ein enger Zusammenhang. Das Wachstum hängt stärker vom IQ ab als von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

    Die Welt: Wo leben Menschen mit durchschnittlich hohem IQ?

    Lehrl: Nach Lynn und Vanhanen in Ostasien, in Hongkong und Singapur, in Südkorea, Japan und Taiwan. Europa lag etwas dahinter; mit den Niederlanden, Deutschland und Italien an der Spitze. Laut Pisa-Tests, die sehr gute Vergleichsdaten liefern, fielen Deutschland und Italien inzwischen ab, im Gegensatz zu Skandinavien. Ostasien blieb in der Spitzenstellung, Kanada steht ebenfalls glänzend da, die USA sind unter dem Schnitt. Schlußlichter sind die afrikanischen Staaten, deren durchschnittlicher IQ etwa um ein Viertel geringer ausfiel. Wir sehen:
    Sinkende Intelligenz gefährdet die wirtschaftlich Gesamtlage.

    Die Welt: Wie verteilt sich die Intelligenz in Deutschland?

    Lehrl: Die starke Migration von Ost nach West läuft darauf hinaus, daß die Intelligenteren die neuen Bundesländer verlassen, die anderen bleiben zurück. Dies haben Testergebnisse bei 350 000 Rekruten der Bundeswehr gezeigt. Auch hier ein frappanter Zusammenhang: zwischen hohem IQ und niedriger Arbeitslosigkeit und umgekehrt. Am besten schnitten der Stuttgarter Raum und Südbayern ab, im Osten die Chemnitzer Gegend. Bremen, Ostfriesland und der Nordosten lagen am Ende.

    Die Welt: Was bringt uns die Zuwanderung?

    Lehrl: Die Türkei als Hauptzuwandererland schnitt bei der Vanhanen-Studie und deutlicher noch bei Pisa unterdurchschnittlich ab. Leider stehen diejenigen von dort, die zu uns kommen, kaum besser da. Andere Staaten holen gezielt Intelligenz ins Land. Die USA, Australien oder Kanada achten auf Qualifikationen, die für sie nützlich sind.

    Die Welt: Wie hat sich eigentlich Ihr persönlicher IQ entwickelt?

    Lehrl: Mein IQ hat sich über die Jahre interessanterweise nicht verschlechtert, sondern sogar verbessert.
    Vielleicht auch, weil ich mich mit Intelligenz beschäftige. … „

    http://www.welt.de/data/2006/01/04/826392.html

  38. #46 huxley (10. Jun 2008 18:17)

    @45

    … ich fuerchte ehrlich gesagt, dass es noch andere Gruende fuer diese Beobachtung gibt, die wir nicht abstellen koennen. In der DDR gab es kein Ueberangebot an Verbloedungsmedien, wie Fernsehen und Computerspiele…

    Korrekter Einwand, ABER
    es gibt anspruchsvolle (z.B. populärwissenschaftliche) Sendungen in der Glotze, die man aber gezielt suchen muß.
    Der Durchschnitts-Präkariats-Glotzerezipient hat Probleme, die Gebrauchsanleitung für seine Fernbedienung zu kapieren.

    Gutgemeinter Tip:
    Wenn Du Leerfoemeln wie
    „ich fuerchte ehrlich gesagt … „
    meidest, erhöhst Du die Qualität Deiner Beiträge.

    Äh, welche Musikinstrumente spielst du nochma‘?

    „Wer Musikschulen schließt,
    gefährdet die innere Sicherheit!“

    – Otto Schily

    Zahlreiche neurologische Untersuchungen belegen, dass die aktive Beschäftigung mit Musik positiven Einfluss auf die Vernetzung von rechter und linker Gehirnhälfte hat und die Dichte neuronaler Verbindungen deutlich erhöht.

    Ein Vorteil, der sich generell auf unsere Fähigkeit zu lernen und zu analysieren,
    also auf das gesamte Denken, auswirkt.

    Das Hörsystem des Menschen verarbeitet die einzelnen Bestandteile von Musik – Tonhöhen, Klangfarben, Melodien und Rhythmen – getrennt an verschiedenen Orten im Gehirn, um sie dann zu einem Höreindruck zusammenzuführen.
    Ein Prozess, der das Gehirns trainiert und fördert. …

    (mdr Presetext, Auszug)

  39. #47 Philipp: Danke für die Quelle. Leider kann man in Deutschland tatsächlich momentan nicht öffentlich über solche Themen reden, ohne mit der Nazikeule erschlagen zu werden. Wir haben uns tatsächlich eine Unterschicht importiert, die uns nicht nur kulturell fremd ist. S. ansonsten auch mein Kommentar #41. Eigentlich könnte man ja herzlich lachen, wenn die Kulturbereicherer als „unsere Schätze“ bezeichnet werden, die Wohlstand und Lebensstandard Deutschlands sichern werden, wenn die Lage nicht in den kommenden Jahren erheblich eskalieren würde (s. CIA-Bericht).

  40. #45 Philipp (10. Jun 2008 18:11)
    Die ehemaligen Schulkinder in der DDR brachten es auf einen durchschnittlichen IQ von 102

    ——-

    ermittelt von linientreuen Funktionären?

    Sorry, aber einer DDR-Erhebung traue ich kein bisschen!

  41. 32 Philipp

    Doch.
    INTELLECTUAL OUTPUT FROM THE [ARAB] MUSLIM WORLD
    http://www.masada2000.org/nobel.html

    Ich glaube, dir ist da ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen.
    Ich habe Israelis gesagt, in deinem Link ist von Juden die Rede.

    Ich sage doch auch, dass Juden sehr intelligent sind. Und so weit sage ich auch, dass dies überwiegend auf die europäische Juden zutrifft. Die in der Studie meinen die Ashkinasi Juden. Ich glaube, dass die Seraphischen (oder wie die aus Spanien heißen) auch dazu gerechnet werden dürfen, von mir aus.

    Ich habe nur das angezweifelt, dass dies nachgewiesenermaßen genetisch bedingt sein soll. Vielleicht ist es genetisch, aber ich zweifle daran. Teilw. genetisch, von mir aus. Aber nicht rein genetisch.

    Erziehung und Kulturraum sind mindestens so wichtig.

  42. @Huxley, Philipp, Fenris u. a.

    Wenn es aber so wäre, dann müsste man wirklich erwarten dürfen, dass in Israel die Wissenschaften überdurchschnittlich blühen, denn viele Juden sind nach der Staatsgründung dorthin gewandert. Und es müssen schon einige Askinazi darunter sein.

    Ich glaube euch das mit der Vererbung. Bloß das reicht nicht aus. Erbmaterial ist nur eine Neigung, eine Prägung. Was weiß ich.

    Ich zweifle immer noch daran. Zumal ich schon auf anderen Gebieten richtiges Schindluder mit der Genetik gesehen habe. Ich selber bin kein Genetiker, aber ich habe Kritiken gelesen, was Genetiker über Forschung und Wunschergebnisse bei ihren Kollegen geschrieben haben. Es war zwar auf anderen Gebieten, aber ich kann deswegen aus Genetik nicht eine göttliche Wissenschaft machen, die unfehlbar sein soll.

  43. #52 Kybeline: Genetik ist mit Sicherheit keine göttliche Wissenschaft, eine solche gibt es meiner Ansicht nach ohnehin nicht. Und sicherlich ist es auch richtig und wichtig, Studien zu hinterfragen.
    Es wird, wenn ich richtig informiert bin, auch nicht behauptet, dass es ein „Intelligenz-Gen“ gibt, denn sicherlich ist Intelligenz multifaktoriell bedingt. Aber das sind andere Merkmale, die klare Unterschiede zwischen verschiedenen Populationen aufweisen auch. Z.B. erkranken weiße Bevölkerungsgruppen (bes. Juden) 4x häufiger an einer enzündlichen darmerkrankung (Colitis ulcerosa) als Farbige.
    Oder das Beispiel Schuppenflechte: In Dänemark sind bis zu 2,9% der Bevölkerung betroffen, in Afrika 0,4-0,7% der Bevölkerung.
    Die Kinder der von diesen Erkrankungenen Betroffenen haben ein deutlich erhöhtes Risiko, ebenfalls später zu erkranken. Aber sicher ist es nicht.
    Sicherlich kann eine Begabung gefördert oder vernachlässigt werden, das bestreitet meines Wissens nach auch niemand.
    Ich finde es nur problematisch, wenn Rot-Grün glaubt, mit Gesamtschulen und der richtigen Förderung aus jedem ein Genie machen zu können. Ich persönlich befürworte das dreigliedrige Schulsystem, so lange die Möglichkeit besteht, dass begabte Kinder in eine höhere Schulform wechseln können.
    Außerdem sollte auch öffentlich diskutiert werden dürfen, dass eben viele der Kulturbereicherer vermutlich nicht in qualifizierte Berufe zu vermitteln sind. Wir haben schon genug unqualifizierte Deutsche, für die es immer weniger Berufe gibt.

  44. Über IQ-Tests ist zu Recht viel gestritten worden, insbesondere ob sie wirklich Intelligenz abbilden. Man kann das Ganze aber auch so herum sehen: Eine Gesellschaft, in der Kultur und Bildung einen hohen Stellenwert haben, wird auch viele Individuen hervorbringen, die in IQ-Tests gut abschneiden.

  45. @Fenris @Frett

    Meine Überlegung war aber anders.

    So wie Frett sagt, finde ich es in Ordnung.

    Ich bin überezugt, dass die europäischen Juden überdurchschnittlich intelligent sind. Und bei der Auswanderung in den USA hat diese Gruppe die Intelligenz weiterhin behalten.

    Aber irgendwie hätte ich erwartet, dass auch die israelische Juden übermäßig viel Wissenschaftler hervorbringen werden. Und das ist nicht passiert. Deswegen habe ich darüber nachgedacht. Und man kann sagen, was man will, aber sehr viele osteuropäische Juden sind nach Israel ausgewandert und trotzdem ist dort keine Intelligenz-Eruption geschehen.

    Ob das jetzt allein an den Genen liegt oder an das kulturellen Umfeld?

  46. #56 Kybeline: Kenne mich mit der Migration von Juden nach Israel offen gesagt nicht aus. Meine Vermutung wäre, dass wohl auch einige aus rein wirtschaftlichen Gründen nach Israel gehen, d.h. solche, die in ihren vorherigen Ländern keinen wirtschaftlichen Erfolg haben, so dass da quasi auch eine Art Auswahl getroffen wird, so wie eben viele Migranten nach Deutschland kamen, die in ihren Herkunftsländern keine Erfolgsaussichten hatten. Ist aber reine Spekulation und für die momentanen Probleme, die wir in Deutschland haben, meiner Meinung nach auch von eher untergeordneter Bedeutung.

  47. Nur mal so zum Nachdenken „Ein Intelligenztest misst nicht die Intelligenz, sondern bloss die Fähigkeit Intelligenztests auszufüllen“ Diese Dinger haben verschiedene Nachteile, z.B. kann man da sehr wohl je nach Lust verschiedenste Ergebnisse rauskriegen. Dazu braucht man lediglich das Gewicht mal auf diese mal auf jene Fähigkeit legen. Dazu kommt, dass man da recht gut trainieren kann. D.h. wenn man kurz zuvor einige andere IQ-TEsts ausfüllt, logischerweise mit anschliessendem nachschauen der richtigen Lösungen wird man locker mindestens 10 Punkte über dem tatsächlichen Wert liegen.

    Allerdings hänge ich auch der These an, dass Intelligenz zum grössten Teil vererbt ist. Wenn man sich anschaut, dass der Löwenanteil aller Studenten mindestens einen Elternteil mit Abi hat, sagt das schon einiges aus. Das kann nicht allein an der immer behaupteten sozialen Auswahl liegen, von der behauptet wird, dass nur die Kinder der Reichen studieren dürften.

  48. #56 Kybeline (10. Jun 2008 20:57)

    Ich bin überezugt, dass die europäischen Juden überdurchschnittlich intelligent sind. Und bei der Auswanderung in den USA hat diese Gruppe die Intelligenz weiterhin behalten.

    Aber irgendwie hätte ich erwartet, dass auch die israelische Juden übermäßig viel Wissenschaftler hervorbringen werden. Und das ist nicht passiert. Deswegen habe ich darüber nachgedacht. Und man kann sagen, was man will, aber sehr viele osteuropäische Juden sind nach Israel ausgewandert und trotzdem ist dort keine Intelligenz-Eruption geschehen.

    Ob das jetzt allein an den Genen liegt oder an das kulturellen Umfeld?

    ——-

    Das ist nicht korrekt. Ich habe bei einer sehr oberflächlichen Suche bei Google alleine 5 Nobelpreisträger gefunden habe, die aus Israel stammen.

    Wirtschaftswissenschaften

    2002 Daniel Kahneman
    und 2005 Robert Aumann

    Chemie
    2004
    Aaron Ciechanover,
    Avram Hershko

    Prof. David Gross, ehemaliger Israeli, der 2004 den Physik-Nobelpreis erhielt

  49. 61 Hexenhammer (10. Jun 2008 22:59) Achso? Die Juden sind die überintelligente, eigentlice Herrenrasse? Heil Sharon!

    nun, hexenhammer, nach deinem posting zu urteilen spüre ich einen unbegründeten neid. empfindest du es als angriff?. oder stehen dir die juden in deiner eingebildeten konkurenz zum herrenmenschen?. eher wolltest du mit deinem posting ausdrücken, daß du ein herrenmensch bist, der keine anderen herrenmenschen als sich und seine sippe,volk,gruppe etc. akzeptiert.oh, welch geistes kind du bist.

  50. @62 Phasael

    Nein, mein Bester. Mir ist es nur ein wenig Suspekt die Rassenidiologien des dritten Reiches zunächst abzulehnen und dann zu bejubeln, wenn die bevorzugte Rasse gewechselt hat.

    Juden nicht als Überrasse zu empfinden, macht mich, nehme ich mal an, zum Antisemitisten?

    Macht gar nichts. Ich empfinde auch die Deutschen nicht als Überrasse.

    Also bin ich ein linker Antisemitist?

  51. ich behaupte mal, das die erhöhte intelligenz eine natürliche entwicklung in der geschichte des jüdischen volkes spielt. wenn man 2000 jahre lang verfolgt wird, dann überleben immer nur die intelligentesten die dem tod von der schippe sprangen.zum anderen wurde diese erhöhung von der feindlichen umwelt unbeabsichtigt gefördert.juden verstanden durch das verhalten der autochonen, daß sie erst respekt (keine akzeptanz) erhielten, wenn sie durch erschwerte bedingungen gesellschaftlich sich hocharbeiteten, oder finanzielle mittel erwirtschafteten, um sich so auch vor feindeshand zu schützen. zum anderen förderte die kirche das händlertum, indem sie alle berufe den juden verboten hatte außer den geldverleiher, da dieser beruf als anrüchig angesehen wurde und einem guten christen nicht zustand. da also die juden sich auf ein gewerbe spezialisieren dürften, wurden sie wie es in allen anderen einseitigen generationenübergreifenden spezialisierungen immer der fall ist, sehr gut auf diesem gebiet.so gab der vater sein wissen an seinen sohn und dieser perfektionierte es weiter. das zahlenverständnis wuchs von einer generation zur anderen (das könnte auch die hohe zahl an physikern,mathematikern,chemikern etc. erklären). des weiteren hatte das judentum schon immer eine kultur der gelehrsamkeit,das ergab sich deshalb, da man die thora und die anderen schriften regelrecht studierte und so philosophisches denken und lehrsamkeit trainierte.das lernen wird als ein hohes gut in der jüdischen kultur betrachtet.man kennt ja die erzählungen über die person der jüdischen mutter, die sich einen sohn wünscht, der arzt,jurist oder gelehrter wird.schon im elternhaus wurde das lernen gefordert und gefördert, da man nur so einen ausweg aus dem ghetto und einen gesellschaftlichen aufstieg sah (davon könnten unsere muslimischen nachbarn mal auch eine scheibe abschneiden).ich kenne erzählungen aus russland, (bin aber überzeugt das diese fälle auch im restlichen europa bis 45 in nicht wenigen staaten gegolten haben) wo jüdische schulkinder beim selben abschneiden mit seinem nichtjüdischen schüler in einer klausur, schlechtere noten bekamen. so wurden sie schon zu hause ermahnt noch besser zu werden, also besser als besser. dazu gibt es einen jüdischen witz: als jankel sein halbjahreszeugnis seiner familie zeigte, waren die eltern bestürzt.der vater fragt:“wie konnte das passieren, das du so schlecht abgeschnitten hast?“.“papa, in der klasse bin ich der einzige jude und die kinder hänseln mich und die lehrerin kann mich nicht leiden“.da überlegte der vater und sagte:“jankel, komm, wir gehen zu einem christlichen geistlichen und lassen dich taufen.suchen eine neue schule die dich nicht als juden kennen gelernt hat, dann sollten alle schulischen sorgen gelöst sein.gesagt, getan. ein halbes jahr in der neuen schule vergeht und wieder kommt jankel,jetzt johannes, mit einem schlechten zeugnis nach hause. der vater kann es nicht verstehen:“ mein sohn, wieso sind deine noten so schlecht?. was für eine ausrede hast du jetzt?.“papa, ich bin der einzige nichtjude unter einer klasse voller juden. mit dennen kann ich nicht konkurieren“. dieser witz sagt einiges über die wichtigkeit des lernens und der anstrengung sich in einer feindlichen umwelt zu behaupten.ein weiterer wichtiger punkt ist, das gerade die hohen intelligenten unter den juden, oftmals im mittelalter rabbiner, da sehr belesen und auch stark in philosophie und naturwissenschaften ausgebildet( man denke da an Rambam und andere jüdische geistesgrössen des mittelalters), heiraten dürften und somit ihr genpool an ihre kinder weitergaben (natürlich spielte auch die erziehung und die lernfördernde athmosphere im haus eine rolle, aber nicht nur). die katholischen priester gehörten sehr oft zu den großen intelligenten aus ihren gesellschaften. die besten priester kannten neben der lateinische sprache auch die philosophie und hatten kenntnisse in der naturwissenschaft. das problem war aber, das sie ihre gene nicht weitergaben, da der beischlaf mit frauen verboten ist (das hier und da es doch geschah, waren im vergleich zu selten). auch gerade viele christliche europäische intelektuelle zeitgenossen (maler,schriftsteller,komponisten etc.) hinterliessen im vergleich sehr wenige nachkommen (so wie heute unsere 68 linke inteligenzia kaum kinder gezeug hat).das natürlich begünstigte die weitergabe der intelligenz, aber auch die weiteren verfolgungen führten,ohne mich misszuverstehen, zu einer selektion des klügeren und stärkeren.als dann im 18 jahrhundert in einigen ländern die universitätstore auch für juden geöffnet wurden (auch mit erschwerten bedingungen), gab es einen regelrechten run jüdischer studenten. sie dürsteten nach mehr als 1700-1800 jahren nach wissen und wollten der autochonen gesellschaft beweisen, das sie keine schlechteren staatsbürger sind und das sie sogar die kultur in der sie leben mit ihren kenntnissen,fähigkeiten und wissen postitv bereichern. auf gegenliebe stoss dies wie wir wissen ja nicht. auch dann nicht, als die armeen jüdische rekruten zuliessen.man denke da an den ersten weltkrieg und wieviele juden in der armee des kaisers dienten. zuerst wollte man den juden einen strick drehen und sie in der öffentlichkeit als kriegsdienstverweigerer bloß stellen, aber als man mit der zählung innerhlab der armee fertig war, hat man das papier schnell beseitigt, standen die juden ihren nichtjüdischen deutschen kameraden im patriotismus nicht nach.was die entwicklung auf israel bezogen betrifft, so wird die intelligenz aufs überleben und aufbau gelenkt.eine der besten armeen der welt ist nicht nur so gut wie ihre waffen,sondern weil sie intelligente generäle und offiziere sitzen hat, abgesehen von der knesset :-).und die heutigen modernen entwicklungen im agrarbereich und der fruchtbarmachung der wüste, ist in israel entwickelt worden. für tomaten gibt es eben keine nobelpreise. und wenn man sich die wirtschaftliche entwicklung innerhalb der letzten jahre betrachtet, so ist es wirklich eine erfolgstory,trotz der kriege und der spannungen.heute hat israel eine beträchtliche anzahl an high tech firmen auf kleinen raum und dieses kann nun wirklich nicht durch idioten entstehen.natürlich haben sich die prioritäten des jüdischen volkes in ihrem eigenen land geändert. zuerst, sie müssen sich verteidigen, da bleibt nicht viel raum für muse, auch wenn sie es immer wieder schaffen solche räume entstehen zu lassen. zweitens müssen sie niemanden mehr beweisen das sie auch gute bürger in einem fremden land sind. sie sind normale bürger in ihrem land.drittens will die mehrzahl der israelis genauso wie viele westliche kinder leben. party,saufen,ficken (ob das nun ein tolles ziel ist, sei dahingestellt. es ist nur eine feststellung ohne beurteilung) und nicht in einer stube mehrere stunden nur über bücher hocken,anstatt am tel aviver strand baden zu gehen und mit dem anderen geschlecht zu flirten.und trotzdem existieren hervoragende universitäten in israel.kein westliches land hat so viele akademiker auf 1000 bürger auf sich vereinigt. man mag es der osteuropäischen einwanderun in rechnung stellen das das so ist.auf die juden muss man nun wirklich nicht neidisch sein, oder möchte jemand die geschichte die ihnen zu teil wurde seinem volk wünschen?

  52. #63 Hexenhammer

    …bevorzugte rasse..
    das kenne ich doch woher.dich muss man nicht kommentieren. aber ich empfehle dir die thule webseite, da findest du viele freunde 🙂

  53. Was für eine gequirlte Kacke, dieser Cochran ist ganz offenbar ein Schwachkopf (vgl. engl. Wikipedia).

  54. @ #54 Fenris

    Z.B. erkranken weiße Bevölkerungsgruppen (bes. Juden) 4x häufiger an einer enzündlichen darmerkrankung (Colitis ulcerosa) als Farbige. Oder das Beispiel Schuppenflechte: In Dänemark sind bis zu 2,9% der Bevölkerung betroffen, in Afrika 0,4-0,7% der Bevölkerung.

    Das ist der Beweis – vor allem,weil die Lebensbedingungen der mit diesen Zahlen beschriebenen Menschen bestimmt in allen Punkten genau gleich sind, so dass andere Ursachen für die unterschiedliche Krankheitshäufigkeit mit Sicherheit ausgeschlossen werden können.
    Oder vielleicht doch nicht? Könnte es vielleicht nicht doch sein, dass entzündliche Darmerkrankungen etwas mit der Ernährung zu tun haben? Sind Dänemark und Afrika praktisch identische Lebensräume, oder gibt es da nicht gewisse Unterschiede, etwa in Sachen Klima, Ernährung, Lebensweise? Ich weiß auch nicht …
    Wenn man Genetik auf diesem Niveau diskutiert, kann man es auch gleich lassen.

  55. Und täglich grüßt das Murmeltier.

    Hier schlägt, voraussehbar, doch einiges an Rassismus durch. Dies Obwohl sich die Studie nicht auf „die Juden“ bezog und auch Wissenschaftliche Arbeiten nichts zementieren, sondern lediglich eine Grundlage für weitere Forschung darstellen. Betrachtet man die Arbeit so ist sie sehr interessant, besonders im Bezug zur Frage der „Evolutionsgeschwindigkeit“.
    Auch die bei diesem Thema oft implizierte Vorurteil, hoher IQ = guter Mensch, ist bedauerlich. Sie werden erschrecken wenn sie die IQs der führenden Nazis im 3. Reich nachschlagen.

    Die (meisten) Kommentare im Blog zeigen aber sehr schön auf, wie schnell sich nicht wissenschaftlich Aktive, an einer von ihnen nur im Abstract (falsch-)verstanden Kennziffer Selbstglorifizieren, bzw. sofort auf die Suche nach „Unterlegenen“ gehen. Dieser Mechanismus hat in den 30ern funktioniert und würde es wahrscheinlich auch heute noch.

    „Wann werden wir je verstehen.“

  56. #69 Bruckner: Es ist unbestritten, dass Umweltfaktoren eine Rolle spielen, aber eben nicht ausschließlich.
    Wenn wir einmal beim Beispiel Crohn und Colitis Ulcerosa bleiben wollen: Die Konkordanz für Colitis ulcerosa bei Eineiigen Zwillingen liegt bei 20%, für Morbus Crohn bei 67%, was einen hinweis auf genetische Faktoren geben sollte.
    Hier einmal ein Zitat aus Harrison’s Innere Medizin, Band 2, Seite 1911:

    In jüdischen Bevölkerungsgruppen wurden sowohl in den USA, als auch in Europa und Südafrika zwei- bis vierfach höhere Erkrankungsraten für Colitis ulcerosa und Crohn-Krankheit beschrieben. Bei Ashkenasim-Juden ist die Prävalenz der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen doppelt so hoch wie bei in Isral geborenen, sephardischen oder orientalischen Juden. Die Prävalenz nimmt von nicht jüdischen kaukasischen über afroamerikanische, lateinamerikanische und asiatische Bevölkerungsgruppen stufenweise ab.

    In dem Buch wird klar von ethnischer Zugehörigkeit gesprochen, sprich auch in den USA lebende Farbige. Es wurden krankheitsassoziierte Gene entdeckt. Wenn diese Gene in gewissen ethnischen Gruppen gehäuft auftreten, könnte das mit zu einem gehäuften Auftreten der Krankheiten in den genannten Ethnien beitragen. Und wie gesagt: Sicherlich spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Nur erklären die nicht ausschließlich oben genannte Häufungen.
    Abgesehen von diesen Erkrankungen gibt es noch Beispiele wie Sichelzellenanämie, die bei Afrikanern weitaus häufiger ist als z.B. in Europäern. Dafür ist die Mucoviscidose bei Europäern häufiger:

    Die Mukoviszidose ist nach der Hämochromatose die häufigste angeborene Stoffwechselerkrankung hellhäutiger Menschen.
    Die Erkrankungsquote liegt bei etwa 1:2.000 Neugeborenen, in Schottland sogar bei 1:500. Bei Menschen afrikanischer Abstammung beträgt das Risiko etwa 1:17.000. Für Menschen asiatischer Abstammung ist es mit etwa 1:90.000 am unwahrscheinlichsten, mit der Erkrankung geboren zu werden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Cystische_Fibrose#Epidemiologie

  57. Hier noch ein Zitat aus einem Abstract:

    We observed a protective haplotype, consisting of the minor alleles for all 5 markers, to have a higher frequency in the non-Jewish controls than in CD and UC. Of further interest, the haplotype frequency was in the opposite direction in our Jewish case-control panels (both CD and UC), leading us to conclude 1) that TNFSF15 is indeed an IBD susceptibility gene, and 2) the disease susceptibility is ethnic-specific.

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17663424?ordinalpos=3&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum

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