Daniel Pipes (Foto) sprach vor der freien dänischen Pressegesellschaft Trykkefrihedsselskabet über die Bedrohung, die der Islam für Israel darstellt. Über die Appeasement Politik der westlichen Gesellschaften gegenüber islamischen Regierungen und die gescheiterten israelischen Versuche, mit den umliegenden Staaten Friedensabkommen zu schließen.

Pipes geht auch auf den Konflikt mit den Palästinensern ein und betont wie wichtig es für die Stabilität der Region ist, dass Israel überlebt.

Die Aufzeichnung seiner Rede sehen Sie hier:

(Spürnase: Aktionsforum gegen die Islamisierung Europas)

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14 KOMMENTARE

  1. Es klappt nicht mit einem ideologischen Fein.

    Die Palästinenser müssen dazu gebracht werden, Israel anzuerkennen.

    Ein sehr interessantes Interview.
    Vielen Dank!

  2. Müsste ‚Feind‘ sein. Sorry!
    Die ersten beiden Sätze stammen aus der Rede. Interview ist natürlich Quark.

  3. Das „Friedensabkommen“ oder der Waffenstillstand dient doch nur der Auffüllung der Depots für die Palästinenser! Scheinbar war die Sperrung der Israelis doch effektiv und ein paar dieser Muselführer hatte nun endlich auch einen leeren Vorratsschrank und die Munition wurde knapp! Nun machen es sog. Friedensgespräche wieder kaputt! In 6 Monaten sollten wir mal resümieren, dann ist alles wie zuvor! Wie leichtgläubig muß man sein – allerdings auch auf Seiten der Israelis? Nun fließt die Knete aus unseren Steuern wieder an die Hamas, die Grenze nach Ägypten wird der Munitionstrail. Dann beginnt der Krieg wieder von vorn!

  4. Die Israelis proben ja schon mal. Der Achmadinesatan wird so gewaltig aufs Maul kriegen……

    Nur mit brachialer Gewalt sind solche Bestien zu stoppen.

  5. Lohnender als das Video ist die Homepage von Daniel Pipes

    http://www.danielpipes.org/

    Deutsche Übersetzungen (von H. Eiteneier) kann man auch abonnieren:

    http://de.danielpipes.org/

    H. Eiteneier übersetzt recht gut, nur „liberalism“ fälschlich mit „Liberalismus“, obwohl damit in USA die Linken/Sozis gemeint sind.

    Liberale heißen in USA „libertarians“ und die umfassen dort sowohl klassisch Liberale wie Radikalliberals (Libertarier).

    Eine schlimme tranatlantische Sprachverwirrung ist das.

    Was ich an Pipes weniger schätze, ist seine fragwürdige Einstellung gegenüber „moderaten“ Moslems. Auch Broder hatte mal solche Anwandlungen, scheint aber geheilt.

  6. Daniel Pipes ist der brillianteste Analytiker bezüglich des Nahen Ostens und dem schwelenden,ungelösten Konflikt. Als ehemaliger Insider der US-Government vermag er alles in den welthistorischen Rahmen einzuordnen.

    Alle Akteure, die an der Lösung des Konfliktes interessiert sind,
    müssen ihm aufmerksam zuhören. Er formuliert Tatsachen, die in sich conditiones sine qua non sind, und ohne die eine Konfliktbereinigungung unmöglich ist.

    Vor allen Dingen die Feinde Israels und alle anderen Aggressoren erfahren bei ihm, was ihnen widerfährt, sofern sie sich weiter einer Konfliktlösung entgegenstemmen.

    Jedes seiner Worte kann man auf die Goldwaage legen.

    Analyse : 100 % Edles.

  7. Hamas schmuggelt trotz Feuerpause weiter Waffen

    Trotz der Feuerpause mit Israel will die radikalislamische Hamas weiter Waffen in den Gazastreifen schmuggeln. „Wir sind in dieser Hinsicht keine Verpflichtung eingegangen“, sagte heute Ismail Hanija, der die Regierung in dem Küstengebiet anführt. Das Kabinett habe zudem keinen Einfluss auf den Schmuggel.

    Israel: Schmuggel verboten
    Dagegen erklärte ein Sprecher von Israels Ministerpräsident Ehud Olmert, die von Ägypten vermittelte Vereinbarung sehe einen vollständigen Stopp des Schmuggels vor. Die Regierung in Kairo hat angekündigt, die Aufrüstung der Hamas stärker zu unterbinden.

    Die Miliz hat zahlreiche Tunnel unter der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Ägypten gegraben. Die Waffenruhe begann gestern Früh und gilt als brüchig.

    Tja, so ist das wenn man versucht mit islamofaschistischen Terroristen „Frieden“ zu schliessen. Ich würde es so zusammen fassen: Ob ein Moslem lügt erkennt man daran, dass er den Mund aufmacht …

  8. #11 Wienerblut

    Tja, so ist das wenn man versucht mit islamofaschistischen Terroristen “Frieden” zu schliessen. Ich würde es so zusammen fassen: Ob ein Moslem lügt erkennt man daran, dass er den Mund aufmacht …

    „Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Hudna heißt so viel wie Waffenstillstand. Im islamischen Recht (Scharia) ist eine Hudna die einzige Form friedlicher Koexistenz zwischen dem Gebiet des Islam (Dar al-Islam) und einem nicht unter islamischer Herrschaft stehenden Gebiet (Dar al-Harb), da ein Friede zwischen beiden Gebieten im islamischen Rechtsdenken unmöglich ist.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Hudna

    Das Problem Ehud Olmert dürfte sich aber demnächst von selbst erledigen und wenn sein Nachfolger Benjamin Netanjahu heißt, weht ein anderer Wind.

  9. Die Linken sehen ungeniert zu wie Israel ums überleben kämpft oder werfen diesem kleinen Staat Steine in den Weg.
    Die NSDAP war eine linke Partei.

    „Wir sind die deutsche Linke! Wir wollen den rechtsstehenden Bürgerblock zerschmettern“ Dr. Joseph Goebbels (aus seinem Tagebuch).

  10. Islamismus?

    Daniel Pipes überschreibt seinen Artikel für die NZZ ‘Der Feind hat einen Namen’ und gibt ihm darin den Namen Islamismus und meint, er sei eine Irrlehre, die auf eine globale Shariaherrschaft abziele. Natürlich ist das Quatsch, weil es einen Islamismus als Irrlehre gegenüber einem sonst von ihm friedlich vermuteten Islam nicht gibt. Pipes hängt hier dem westlichen Wunschdenken nach einem friedlichen Islam an, den es gegen die militanten, islamistischen Kräfte im Islam zu stärken gelte.

    Der Islam als solcher ist militant, der Islamismus ist einerseits eine Erfindung des Westens andererseits eine Taqiyya der Sarazenen, die sich dadurch ein friedliches Antlitz geben, um in westlichen Ländern, in die sie in großer Zahl einsickern, Zugeständnisse zu bekommen. Ranke erkennt dank der im 19. Jahrhundert noch anzutreffenden Gelehrsamkeit den militanten Charakter von Mos Lehre und schreibt über ihn entsprechend: ‘In einer seiner Erleuchtungen, deren er sich zu erfreuen meinte, wurde ihm offenbart, dass er für den Glauben Krieg führen dürfe.’

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