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Sein unverschämter Vergleich zwischen der heutigen Situation der Türken in Europa mit der der Juden vor und während des zweiten Weltkrieges scheint den Direktor des Zentrums für Türkeistudien, Faruk Sen (Foto), jetzt seinen Job zu kosten. Der Vorstand beantragte die Abberufung und sofortige Entbindung von seinen Aufgaben.

Der Vorstand des Zentrums nannte diesen Vergleich „unverantwortlich“. In der Begründung für seinen Schritt teilte er mit: „Nicht nur die aktuellen Äußerungen des Direktors widersprechen dem Stiftungszweck nachhaltig. Sie schädigen darüber hinaus die Reputation des Zentrums“.

Die jüngsten öffentlichen Äußerungen hätten dem Vertrauensverhältnis zum Vorstand schweren Schaden zugefügt. „Durch sie“, so hieß es weiter, „vermittelt der Direktor insbesondere auch in türkischen Medien einen verzerrten Eindruck über das Zusammenleben von Deutschen und Türken und polarisiert damit, statt zur Integration beizutragen. Er fördert nicht das gegenseitige Verständnis und verstößt fortlaufend gegen den Stiftungszweck. Er wurde bereits mehrfach vom Vorstand auf seine Pflichten hingewiesen.“

Im Qualitätsmedium Welt findet man über Sen folgende Aussage:

Wohl kaum einer beschäftigt sich so lange und so intensiv mit den Problemen der Integration wie der Leiter der Essener Stiftung Zentrum für Türkeistudien. Sens Analysen bilden seit Jahren das Fundament vieler Beiträge zur Integration.

Nun, die Türken in Deutschland sind offenbar anderer Ansicht.

(Vielen Dank an alle Spürnasen)

»Düsseldorf-Blog: Faruk Sen vor Entlassung?

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59 KOMMENTARE

  1. meiner Meinung nach ist Herr Sen ein verkappter Antisemit. Er beneidet die Juden darum, dass sie im Gegensatz zu den Türken tatsächlich Gründe hätten, von der eigenen Verfolgung und Diskriminierung zu reden. Zusammen mit Kolat & Co. will er nämlich den Türken zu ihrer Existenzsicherung ein geschütztes Privileg zum Jammern und Beleidigtsein erkämpfen.
    Und dass es in der Türkei keinen systematischen Antisemitismus gab/gebe, ist eine unverschämte Lüge, aber dummdreistes Leugnen war diesen Leuten ja noch nie peinlich.

  2. Habe gerade folgenden interessanten Artikel auf Focus gefunden:

    >„Das Niveau ist dramatisch gesunken“

    Die Einheitsschule sollte die Integration der Einwandererkinder verbessern. Inzwischen warnen immer mehr französische Bildungsexperten vor den verheerenden Folgen: Das Gesamtniveau der Schüler sei dramatisch gesunken, die Chancen der Migranten aber nicht gestiegen.

    http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/tid-10906/einheitsschule-in-frankreich-das-niveau-ist-dramatisch-gesunken_aid_314049.html

    Wünsche viel Spaß bei den gewonnen Einsichten LOL

  3. Das gesamte Zentrum für Türkeistudien gehört abgeschafft. Das gesparte Geld ist in Bildung investiert besser angelegt. Wer etwas über unsere Schätze erfahren will, besuche die deutschen Hauptschulen, wohne in Türken- oder Araberghettos.

  4. Ich habe heute Morgen diese Nachricht mit Wohlwollen aus unserer regionalen Tageszeitung vernommen.

    Endlich resultieren auch mal Konsequenzen aus diesem unsäglichen Verhalten und es wird diesen Dauerbeleidigten nicht immer nachgegeben.

  5. #3 karl-friedrich (27. Jun 2008 10:23)

    Habe gerade folgenden interessanten Artikel auf Focus gefunden:
    >„Das Niveau ist dramatisch gesunken“
    Die Einheitsschule sollte die Integration der Einwandererkinder verbessern. Inzwischen warnen immer mehr französische Bildungsexperten vor den verheerenden Folgen: Das Gesamtniveau der Schüler sei dramatisch gesunken, die Chancen der Migranten aber nicht gestiegen.

    http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/tid-10906/einheitsschule-in-frankreich-das-niveau-ist-dramatisch-gesunken_aid_314049.html

    ————————–

    Habe die gleichen Erfahrungen mit unseren Kindern machen dürfen, nur auf einem Gymnasium, was alles, aber wirklich alles aufgenommen hat. Unser jüngstes Kind- super begabt,leider etwas schwierig- ist nach unserem Umzug regelrecht „verblödet“, das älteste Kind hat nun nach einem Schulwechsel so an Wissen, Fähigkeiten und auch an Selbsbewusstsein gewonnen, dass ich mich fast ärgere, nicht selbst auf die Idee gekommen zu sein, es (schon viel früher) umzuschulen. Leider ist unsere jüngstes Kind so unsicher geworden, dass es sich nicht zutraut, eine andere, bessere Schule zu besuchen.

  6. #3 karl-friedrich

    Nun, wie ich schon öfters geschrieben habe, habe ich in meiner Schulzeit erlebt, daß eine Klasse zwei bis drei „Nachtügler“ verkraftet. Und immer hat es einer geschafft. Dieser eine hatte es immer besonders schwer. Weil der eine andere oder die beiden anderen „Nachzügler“ den „Aufsteiger“ herunterzogen.
    Es war zu beobachten, daß die Eltern des „Aufsteigers“ ihn mit allen Mitteln unterstützten. Bei den anderen war davon nichts zu merken.
    Und stellen wir uns vor, die Hälfte der Klasse besteht aus „Nachzüglern“. Das geht über die „Kräfte“.

  7. Endlich werden mal entsprechende und vor allem angemessene Konsequenzen gezogen – bravo.

  8. Dies war auch die einzig richtige Reaktion. Wer einen solchen Schwachsinn ( Türken wären die Juden von heute )von sich gibt hat entweder keine Ahnung ( Geschichte ),ein riesengroßes Realitätsproblem oder verbreitet ganz bewußt absolut lächerliche Unwahrheiten.

  9. Bleibt noch Alice Schwarzer, die aufgrund der(angeblichen) Unterdrückung des weiblichen Geschlechts Frauen in der heutigen Gesellschaft mit Juden unter den Nazis vergleicht.

    Frau Schwarzer bekommt dafür allerdings den Börne-Preis und wird von Vertretern des Establishments – inklusive des ZdJ! – beklatscht.

    Raspail

  10. Abwarten- noch ist er nicht gefeuert…

    „Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) kündigte als Vorsitzender des Kuratoriums an, das Gremium werde frühestens in zwei Wochen über eine Abberufung entscheiden.(..)“

    Zwei Wochen Zeit, Gras über die Sache wachsen zu lassen, zwei Wochen für „Dialog“ in Hinterzimmern, zwei Wochen, um Parteigenossen zu mobilisieren.

  11. Faruk Sen, auch bekannt als „Professor der 1001 Projekte“, so hat ihn der Grünen-MdB Cem Özdemir schon 1998 bezeichnet, ist ein ganz prima Kerl! Angesichts seiner jahrelangen verhetzenden Äußerungen über Deutsche und/oder Europäer stelle ich mir die Frage, warum dieser ekelhafte Brunnenvergifter überhaupt noch in Amt und Würden ist, zumal die Tätigkeit Faruk Sens im Wesentlichen aus öffentlichen Mitteln finanziert wird.

    So schrieb die deutsche Botschaft am 22.5.1998 schrieb an das Auswärtige Amt:

    Die Botschaft hat seit langem immer wieder Belege geliefert, wonach Faruk Sen es darauf anlegt, gegenüber der türkischen Öffentlichkeit als Zeuge für deutsches Unrecht an Türken und deutsches Versagen bei der gesellschaftlichen Eingliederung dieser Minderheit Aufsehen zu erregen. Er versteht es, diese – oft in den Mantel scheinbarer Wissenschaftlichkeit gekleideten – Polemiken fast in der gesamten, ihm bereitwillig offen stehenden Presse- und Fernsehlandschaft innerhalb der Türkei deutlich sichtbar unterzubringen. Stellt man ihn zur Rede, so hält er stets wenig glaubwürdige Ausreden bereit (ungenau zitiert, aus dem Zusammenhang genommen, nicht autorisiert).
    Im Gegensatz dazu verfolgt er in Aussagen gegenüber deutschen amtlichen Vertretern fast immer eine konstruktive und ausgewogene Linie. …

    und weiter heißt es, dass Sen

    – den deutschen Parteien unter bösartiger Verzerrung der Tatsachen die Absicht fremdenfeindlicher Propaganda, die sich insbesondere gegen Türken richte, unterstellt,

    – Deutschland im EU/Türkei-Kontext als “Architekten der Diskriminierung” denunziert,

    – bei den Türken in Deutschland die Vorstellung nährt, sie seien eine unterdrückte Minderheit im feindlichen Exil.

    Der Botschafter beklagte:

    … Bezeichnend für den anmaßenden Stil ist auch der Versuch, sich mit einer intimen Kenntnis der Berichterstattung der Botschaft und der Interna von deren Personalpolitik zu brüsten. … Der neuartige Kampagnenstil Prof. Sens entspricht weitgehend dem Typus der klassischen byzantinisch-orientalischen Intrige.

    Ob Sen nun in der islamistischen Zeitung Zaman schreibt, im säkularen Magenblatt Milliyet oder in der englischsprachigen Turkish Daily News – vom friedlichen Miteinander von Deutschen und Türken, von Bemühungen um Integration ist da nicht mehr so viel die Rede. Vielmehr spricht er vom anti-türkischen „Rassismus“ in der EU und – wortgleich mit der Propaganda Ankaras – von Ressentiments gegen die „islamische Türkei“. Da hat die Türkei „genug der Lügen gehört und wird keine weiteren leeren Versprechungen dulden“.

    Von der Mahnung ist es nur ein kleiner Schritt zur ominösen Drohung: „Es ist nun an der Zeit, daß sich große und kleine Länder, die in der EU der Türkei Unrecht zugefügt haben, Gedanken machen.“ Deutschland sollte man „widrigenfalls tatsächlich“ die „größte Rechnung“ ausstellen. Freilich sei die Bundesrepublik ein „Staat mit zwei Kulturen“ geworden, mit einer deutschen und einer türkischen „Volksgruppe“ vergleichbar mit Cypern, wo es die große griechische Volksgruppe gibt und Rauf Denktasch die türkische Volksgruppe anführt. Wer weiß, vielleicht ist dies ja das Ziel des Professor Doktor Faruk Sen: Als Denktasch von Deutschland eine herausragende politische Rolle zu spielen – in Bonn, Berlin und Ankara.
    Quelle: Europenews

    Jedes Mistvieh darf uns offensichtlich diffamieren, gegen uns hetzen, lügen und intrigieren, ohne das solches Verhalten irgendwelche Konsequenzen hätte – im Gegenteil – der Staat alimentiert solche Subjekte auch noch! Würde jemand sagen, dieser Mann sei ein verachtenswertes Schwein, hätte ich dagegen nichts einzuwenden, aber noch weitaus ekelhafter sind diejenigen Politiker, die solche Typen gewähren lassen.

  12. #15 European Patriot

    Es ist nun an der Zeit, daß sich große und kleine Länder, die in der EU der Türkei Unrecht zugefügt haben, Gedanken machen.” Deutschland sollte man “widrigenfalls tatsächlich” die “größte Rechnung” ausstellen.

    Wer so etwas ernsthaft kommuniziert, befindet sich in guter Tradition eines Joseph Goebbels. Man muß sich solche Aussagen auf der Zunge zergehen lassen. Einfach genial, das Tätervolk der Türken stilisiert sich zum Opfervolk, diese Technik beherrschen wir nicht!

    Faruk Sen lebt und Theo van Gogh ist tot. Irgendwas läuft hier gewaltig schief…

  13. Hoffen wir mal, daß er abberufen wird, denn auch in Zukunft würde er mehr schaden als nutzen. Er würde nur seine Provokationen besser verpacken.

  14. …diese Technik beherrschen wir nicht!

    Einspruch, diese Technik beherrscht ihr(PIler) bestens, hier wird doch regelmässig vom Untergang des Abendlandes schwadroniert wärend der gesamte Nahe Osten zum USA/Nato Truppenübungsplatz umfunktioniert worden ist.

    Faruk Sen hat Scheisse gelabert, aber in goebbelscher Tradition steht dein letzter Satz du Leuchte…

  15. # 14 hanlonsrazor:

    Ja, das sind wirklich hochinteressante Informationen. Vielen Dank dafür.
    Dieser Bursche ist ja noch wesentlich schlimmer, als ich das bisher gedacht hatte.
    Aber das ist alles nur möglich, weil unsere eigene Pseudo-Elite sich mit dem Islam zusammengetan hat, um das eigene Volk fertigzumachen.

  16. #14 hanlonsrazor (27. Jun 2008 11:26)

    Exakt. Genau der Artikel kam mir heute auch wieder in den Sinn. Nicht die erste Ausfälligkeit des Herrn Sen. Welchen Geistes Kind unser türkisch-nationalistischer Lobbyist ist, hätte auch die nordrhein-westfälische Landesregierung längst zur Kenntnis nehmen können. Aber die von Sen gezeichneten Bilder vom integrationswilligen Migranten und der bösen, sich verweigernden deutschen Aufnahmegesellschaft kamen im tiefroten NRW immer gut an. Das sagt einiges über die faulige politische Klasse dort aus. Auch unter Rüttgers.

  17. Sen will nicht gehen!

    Sen bezeichnete die Forderung nach seiner Abberufung in der Berliner „tageszeitung“ (Freitagsausgabe) als „Überreaktion des Vorstands“. Dessen Beschluss sei „absolut falsch“ und für ihn nicht hinnehmbar. „Das ist eine Entscheidung, gegen die ich mich juristisch wehren werde“, sagte Sen, der sich laut „taz“ zur Zeit in Istanbul aufhält.

    Ich kann Sen völlig verstehen. Immerhin genoß er jahrelang Narrenfreiheit und konnte sich jede Unverschämtheit leisten. Warum soll das jetzt plötzlich jemanden stören. Da hat er doch quasi schon ein Gewohnheitsrecht.

  18. 4 karl-friedrich

    http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/tid-10906/einheitsschule-in-frankreich-das-niveau-ist-dramatisch-gesunken_aid_314049.html

    „Und die wenigen europäischen Schüler kamen einst mit ihren Eltern aus Osteuropa, der Türkei oder dem Balkan nach Frankreich.“

    Danke an den Focus, dass dieser uns in Geographie eine kleine Nachhilfestunde erteilt. Vorsatz oder totale Inkomeptenz des Autors? Sollte jemend der Journalist ist nicht über ein hervorragendes Allgemeinwissen verfügen.
    Und immer schön die Stimmzettel ankreuzen.

  19. Es ist entlarvend, dass ein türkischer Völkermordleugner, wie Faruk Sen, auf primitivste Weise in den Verbrechen und Wunden der deutschen Geschichte herumstochert, um für seine Volksgruppe politischen Nutzen daraus zu ziehen.

    Umso heuchlerischer ist sein Verhalten, als er für die Verbrechen seiner eigenen Landsleute an den Armeniern er nur Leugnung übrig hat. Ihm geht es nicht darum, Anwalt für Opfer von Verfolgung zu sein, sondern um nationalistische Motive.

    Historiker Wolfgang Benz über die Motive von Faruk Sen:

    „Denn das ist ja auch nicht Wissenschaft, denn das ist einfach Verleugnung einer Wahrheit, die belegbar ist, für die es Beweise und Dokumente gibt, der wird einfach nationalistische Emotion entgegengesetzt. Das erinnert mich, so als würde man eine medizinische Diagnose verweigern und sagen, nein, nein, das ist keine Blinddarmentzündung.“

    „Leugnen von historischen Ereignissen ist bloße Agitation und Propaganda“

    „Ich kann nur feststellen, wer im Gewande der Wissenschaft Propaganda treibt, der hat eigentlich seine Glaubwürdigkeit vollkommen verwirkt.“

    Leugnen von historischen Ereignissen ist bloße Agitation und Propaganda (Historiker Wolfgang Benz im Deutschlandradio)

    Danke Herr Benz für die deutlichen Worte.

    Hier das fragliche Interview mit Faruk Sen:

    Faruk Sen: Massaker an Armeniern war kein Völkermord (Faruk Sen im Deutschlandradio)

  20. Was gibt es da noch zu diskutieren, wer sowas erzählt ist in der Stiftung fehl am Platze. Der Rückzieher ist wahrscheinlich eh nur taktischer Natur. Dieser Fall zeigt aber Exemplarisch wie in Deutschland die Opfer des Holocaust benutzt werden zum Zwecke heutiger Politik. Die meisten die heutzutage ständig den Holocaust im Munde führen, tun dies doch nicht mehr im ehrlichen Gedenken an die Opfer, sondern um eigene politische Ziele durchzusetzen. Siehe z.B. den extremsten Fall, diese unsägliche Werbekampagne für Tierschutz „Der Holocaust auf Ihrem Teller“.

  21. #25 fraglich

    Ist doch klar dass das nicht funktioniert. Wer in der Hauptschule nichts lernen will, lernt auch an der Gesamtschule nichts, im Gegenteil er reißt die anderen runter. Autochthone Schüler können halt nur wenige Einwanderer pro Klasse integrieren. Ich schätze mal, das es ab 3 ausländischen Schüler pro Klasse (Klassengröße: 21-25 Schüler) anfängt bergab zu gehen. Da kommen dann nämlich noch 3 deutsche Schüler hinzu um die sich der Lehrer kümmern muß, und dies ist nicht zu leisten. Das die Gesamtschule in Finnland so gut funktioniert hat einen Grund, da gibt es fast keine Einwanderung (und die größte Einwandergruppe sind die Schweden).

  22. Das mit Steuermitteln finanzierte Zentrum für Türkeistudien (ZfT) in Essen will sich doch tatsächlich von seinem, in Mittelverwendungssucht langjährig erprobten und in Polarisation zu Ungunsten der indigenen Bevölkerung bewährten, Direktor und SPD Mitglied Faruk Sen, trotz aller juristischen Möglichkeiten, die Herr Sen auch nutzen will, trennen.

    Die Leitung des ZfT hat lange überlegt ohne ihn auszukommen und ist trotz der Worte des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, Anfang 2008 in der Kölnarena „Assimilation sei ein Verbrechen gegenüber der Menschheit“, zu der Erkenntnis gelangt, es ohne den von NRW Minister Laschet geförderten Multikulturalisten Sen zu versuchen, …..die Erde dreht sich doch !

    Ironie -on-

    Statt dessen will der Vorstand den, ebenfalls durch staatsanwaltliche Ermittlungsverfahren gestählten und nicht weniger erfahrenen, Kölner CDU OB Schramma mit der Leitung des Zentrums beauftragen, über die vakante Position sind sich die NRW Landesparlamentarier schnell einig geworden, und die Kölner wollen dem scheidenden OB auch ein unqualifiziertes Gefälligkeitstestat austellen, welches ihn befähigen könnte in die Fussstapfen Faruk Sens zu treten…..?

    Ironie -off-

  23. #29 Zu Ende Denker

    „und SPD Mitglied“

    Warum überrascht mich jetzt diese Neuigkeit nicht, weil es paßt wie die Faust aufs Auge. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Könnte mir gut vorstellen, daß der jetzt einen Posten bei der Ebert-Stiftung bekommt, oder die SPD rettet ihn vor dem Rauswurf.

  24. #19 Max Power
    Kann es sein, dass Du Intelligenzabstinenzler Dich im Blog vertan hast? Niggemeiers Zotentruppe tagt woanders!

    Tja, von Dir als „Leuchte“ erkannt zu werden, ist für mich eine Ehre, denn das hat ja etwas mit Licht, mit Erleuchtung zu tun. Dein grenzdebiler Kommentar kommt dann doch eher aus der Rubrik „Bosheit ersetzt Geist“.

  25. #19 Max Power:

    – In wessen Auftrag schreibst Du hier derartigen hirnlosen Nonsens?

    – Wer bezahlt Dich dafür, dass Du in Blogs herumstänkerst?
    Hürriyet? Milli Görüs? Oder Muslim Market? Oder gar die DITIB?

  26. Damit ein paar wichtige Details über das Finanzgebaren dieses Faruk Sen nicht in Vergessenheit geraten, stelle ich hier nochmals einen Kommentar ein, den ich vor einiger Zeit schon in einem anderen Thread geschrieben hatte.

    Ganz besonders lesenswert ist der Artikel im verlinkten Kölner Stadtanzeiger.

    Es handelt sich um eine Glanzleistung des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie in NRW und ein Musterbeispiel dafür, wie mit Steuergeldern den Moslems in die Hand gespielt wird.

    Da wurden für ein sogenanntes “Zentrums für Türkeistudien” in Essen innerhalb von 10 Jahren insgesamt 5,6 Millionen Euro für Projekte bereitgestellt, deren Erfolg sich nun als mehr als zweifelhaft herausstellt.

    Insbesondere der Leiter dieses “Zentrums”, Faruk Sen, scheint sich kräftig über die Gelder hergemacht zu haben. So hat der NRW-Landesrechnungshof verschiedene “aussergewöhnliche” Kosten festgestellt:

    Ein Auszug:

    “….Intensiv befassten sich die Prüfer mit dem Gehalt Faruk Sens, das mit 8180 Euro monatlich zuzüglich Weihnachtsgeld, Dienstwagen, Zusatzversicherungen und Altersvorsorge deutlich über den vergleichbaren Bezügen im Öffentlichen Dienst liegt. „Der Pkw wird vom Direktor auch privat genutzt, ein Fahrtenbuch führt er nicht“, monierte der Rechnungshof. Ab dem 65. Lebensjahr sei eine Pension von jährlich 60 000 Euro fällig. Monatlich müssten hierfür knapp 7000 Euro an eine Versicherung gezahlt werden, insgesamt 835 500 Euro. Das Zentrum beschäftigte weiterhin wissenschaftliche Mitarbeiter, deren qualitative Eignung für die Rechnungsprüfer nicht nachprüfbar war. Exemplarisch sei der Einsatz eines „Lehrers für Turnen und Sport“ in einem Projekt mit dem Titel „Unternehmensfestigung durch Personalentwicklung in türkischen Unternehmen”.

    Quelle: Kölner Stadtanzeiger

    http://www.ksta.de/html/artikel/1195247802324.shtml

    Kein Wunder, dass bei derartigem Finanzgebaren der öffentlichen Hand ständig die Steuern erhöht werden müssen.

    In unseren Altenheimen vegetieren zigtausende demenzkranker Bürger vor sich hin; dehydrieren und verhungern, weil kein Geld für Pflegepersonal mehr da ist, und da werden dubiose Studien zur “Unternehmensfestigung durch Personalentwicklung in türkischen Unternehmen” finanziert.

    Es ist atemberaubend, was in diesem Land so alles abgeht. Ein Bundesland finanziert mit Steuergeldern ein dubioses „Zentrum für Türkeistudien“ (wozu eigentlich?), dessen Leiter sich aufführt wie ein mittelalterlicher Großfürst.

    Selbst wenn man den Kerl jetzt rausschmeisst, kassiert der ab dem Alter von 65 Jahren immer noch eine lebenslange Rente von runden 5000 Euros.

    Es ist der blanke Irrsin, was in diesem Land alles möglich ist.

  27. #19 Max Power (27. Jun 2008 12:44)

    vom Untergang des Abendlandes schwadroniert wärend der gesamte Nahe Osten zum USA/Nato Truppenübungsplatz umfunktioniert worden ist.

    Warum schiebt man dann nicht endlich die Flüchtlinge die hier ankommen z.B. aus der Türkei nach dorthin ab?

  28. Was Faruk Sen von sich gegeben hat, ist eine Beleidigung sämtlicher Juden!

    Hoffentlich fliegt er tatsächlich raus, ich denke er wollte nur testen, wie weit man angesichts der deutschen Schuldmentalität gehen kann und was sich dadurch herausholen lässt.

  29. @12 raspail

    Alice Schwarzer muß ihr Geld selbst verdienen! Redet sie zuviel Mist, könnte Emma nicht gekauft werden und PublicRelation könnte gekürzt werden.

    Dieser Faruk Sen aber nimmt unsere Steuergelder, läßt sich fürstlich aushalten, verplempert die Gelder und gibt sich und seine Klientel als Opfer zu erkennen, die von uns gejagt werden. Denn das ist es nämlich, was Juden im 3. Reich aushalten mußten! Wir sind also die Jäger, die Übeltäter, um nicht direkt in die NAZI-Nomenklatura zu verfallen. Sie sind die Gejagten und wir die Schergen. Nichts anderes sagt er! Es ist schon schwierig, wenn der Geldsegen auf einen herunterprasselt und man nicht weiß, wohin man zuerst greifen soll! Abgesehen davon, daß kaum ein Türke ihn kennt und seine Funktion schon garnicht (es sei denn, er lebt in Essen), übt er den Populismus aus, der gerade in den letzten Jahren gern genommen wird. Wenn Türken was über die Türkei wissen wollen, gehen sie nicht zu ihm, sie lesen Hyürriet, sehen das türkische Fernsehen!

    Kommentare gegen Europa, gegen die Deutschen, gegen die, die sein leben in Saus und Braus finanzieren in türkischen Medien. Er muß gehen – ohne Pension natürlich! Aber die Politik wird ihn segnen mit Abfindungen und großzüger Altersregelung. Er braucht ja Grund, wieder gegen die zu schreiben, die ihm dieses Leben ermöglichen! Trotz Spendenskandals, trotz Preseskandals, trotz Leugnen des Armeier-Genozids wirds ihm besser gehen, als Millionen unserer Landsleute und Millionen seiner Landsleute!

  30. Der Krug geht solange zum Brunnen, buis er bricht, und Faruk Sen geht schon viel zu lange.

    Er ist ein Widerling erster Güte. Es bleibt abzuwarten, ob er nicht doch noch gutmenschlich gestützt wird.

    Über seine Verdienste lässt sich streiten, aber in der Vergangenheit wurde er leider zu oft hofiert.

    Auszeichnungen
    Deutsch-Türkischer Freundschaftspreis München 2005
    Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 1997
    Bundesverdienstkreuz 2003

  31. #12 Raspail (27. Jun 2008 11:23) Bleibt noch Alice Schwarzer, die aufgrund der(angeblichen) Unterdrückung des weiblichen Geschlechts Frauen in der heutigen Gesellschaft mit Juden unter den Nazis vergleicht.

    Frau Schwarzer bekommt dafür allerdings den Börne-Preis und wird von Vertretern des Establishments – inklusive des ZdJ! – beklatscht.

    Raspail

    ————

    Das stimmt nicht!

    Sie bekam den Preis nicht für diese Aussage, und diese Aussage stand auch in einem anderen Kontext.

    Weiter zog Schwarzer eine Parallele zwischen Börnes Paria-Dasein als Jude in Frankfurt und der Situation von Frauen. Nicht zufällig seien Frauen und Juden auch die ersten im Visier islamischer Fundamentalisten, des „dunkelsten Rückschlags unseres Jahrhunderts“, erklärte Schwarzer.“

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/255/172743/

  32. Der Vergleich des unsäglichen Herrn Faruk Sen ist ja nicht auf seinem Mist gewachsen, sondern stammt von dem >DarlingUngläubigen< Polizistin zu 1.500 Euro Geldstrafe verurteilt wurde, sieht die Integration der Muslime in Europa wie folgt:

    „Es geht nicht um die Integration der Muslime in ihre europäische Umwelt, sondern um die Integration der Umwelt in das ewige Universum des Islam!“

    Den Herrn Sen haben wir schon viel zu lange ertragen müssen, jetzt hat er sich wohl offensichtlich einen Schritt zu weit und zu früh vorgewagt.

    Immerhin mal ein Anfang!

    Es wird allerhöchste Zeit, dass dieser Feind der Tatsachen und seriösen Empire in die Wüste gejagt wird. Mit einer ordentlichen Abfindung und Pension versteht sich, die der doofe Steuermichel zu leisten hat.

  33. #42 Scheint was schiefgelaufen zu sein. Muß heißen:

    ..stammt von dem „Darling“ der europäischen Linksintellektuellen, dem „moderaten“, weil radikal-muslimischen, sunnitischen Salafisten, Tariq Ramadan. Tariq, ein Enkel des Gründers der Muslim-Bruderschaft al-Bana (den der ägyptische „Rais“ Nasser öffentlich hinrichten ließ), dem die US-Regierung infolge „Sicherheitsrisiko“ die Einreise verweigert, der >ungläubige> Frauen gern als „Schlampen oder Fotzen“ tituliert und deshalb im vergangenen Jahr wg. Beleidigung einer >ungläubigen< französischen Polizistin zu 1.500 Euro GHeldstrafe verurteilt wurde….

  34. Es ist höchste Zeit dass er weggeht. Seine Machenschaften mit Steuergeldern kann man nicht mehr aufzählen… Warum hat die Politik bis jetzt geschlafen? Er findet bestimmt sofort eine andere Stelle, die ebenfalls vom Steuergelder getargen wird. Oder?..

  35. P.S.: im übrigen ist er der gleiche bigotte „Taqquia-Spezialist“ wie sein Kollege Kenan Kolat.

    In der Türkei hetzt er gegen Deutschland und sein Gastland und hier in der Bundesrepublik mimt er den „moderaten und toleranten Biedermann“. Einfach zum Kotzen, dieser Typ!

  36. Der Vorstand beantragte die Abberufung und sofortige Entbindung von seinen Aufgaben.

    Mittlerweile findet Sen auch keinen Rückhalt mehr an der Universität Essen-Duisburg. Die NRZ berichtet und ihr fällt plötzlich auf, dass Sen gar kein offizieller Professsor der Uni ist:

    Inzwischen hat die Uni Duisburg/Essen ihre Beziehung zu Faruk Sen klargestellt: „Herr Sen ist kein Professor der Uni, auch wenn er das gerne so darstellt”, sagt Uni-Sprecherin Beate Kostka. „Sein Institut ist auch kein An-Institut der Universität. Das haben wir schon mehrfach betont.” Faruk Sen lehre an der Uni und übe in diesem Rahmen eine Honorarprofessur aus.

    .

    Selbst die gutmenschliche NRZ läßt Sen nun fallen. Endlose Skandale um Bewirtungskosten, überhöhte Gehälter für Angehörige des „Zentrums für Türkeistudien“ und Ärger um protzige Dienstwagen haben ihm nun das Genick gebrochen.

    Ein Anfang ist gemacht!

  37. #46 Moltke (27. Jun 2008 22:09)

    Das soll hier ruhig geschrieben werden. Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen, wennn ich Ihren Link hier nochmals veröffentliche.

    Doch nun hat der seit 1985 als Direktor des Essener Zentrum für Türkeistudien fungierende Sen ein Problem: Ein 21-seitiger Sonderbericht des Rechnungshofes über 12 Projektförderungen von 1997 bis 2006, der der WAZ vorliegt, stellt seinem Zentrum ein verheerendes Zeugnis aus.
    Sen kennt den Bericht nach eigenen Angaben am Montag nicht, weist die Vorwürfe aber klar zurück: „Wir waren sogar besonders sparsam und haben genehmigte Gelder nicht voll ausgeschöpft.” Die Bezirksregierung habe zudem seine Arbeit monatlich streng geprüft.

    In dem Bericht bekommen aber auch die beteiligten Ministerien, das Integrations-, das Wissenschafts- und das Wirtschaftsministerium, ihr Fett weg: Sie alle hätten bei den Kontrollen der Verwendung der Gelder in zweistelliger Millionenhöhe versagt.

    Erster Vorwurf des Landesrechnungshofes: Das Führungspersonal des Zentrums sei zu gut bezahlt worden. „Das Gehalt und die Nebenleistungen (Direktversicherung, Firmenwagen, Altersvorsorge, Urlaubsübertragung) für den Direktor und seinen Stellvertreter liegen deutlich über der vergleichbaren Vergütung für Bedienstete des Landes.”

    So sei der unbefristete Anstellungsvertrag mit dem Direktor am 31. Juli 2001 rückwirkend zum 1. Januar 1991 geschlossen worden: 8180 Euro monatlich brutto. Direktor und Geschäftsführer hätten einen Firmenwagen zur Verfügung (je ein BMW 525d zum Wert von 58.000 Euro). Obwohl beide den Pkw auch privat benutzten, führten beide kein Fahrtenbuch, bemerken die Prüfer. 2002 habe der Direktor noch eine Pensionszusage erhalten: Für zehn Jahre müssten 835.000 Euro Beitrag in eine Versicherung gezahlt werden, um dem Direktor eine Rente von 60.000 Euro jährlich ab 65 zu ermöglichen. Dies sei insgesamt ein Verstoß gegen das Besserstellungsverbot. Sen sagt dazu, das Problem sei aktuell mit dem Finanzministerium geklärt, seine Rente sei gesenkt worden.

    Zweiter Vorwurf: Viel zu hohe Spesenrechnungen. Von 1998 bis 2005 wendete das Zentrum 1,26 Millionen Euro nur für Reisekosten, Veranstaltungen und Bewirtungen auf – 40 Prozent der Ausgaben der Projekte. „Viele Belege weisen einen erstaunlichen Anteil alkoholischer Getränke – inbesondere im Verhältnis zu den bewirteten Personen _ auf”, heißt es. So seien beim Besuch des türkischen Konsuls 14 Personen bewirtet worden, darunter fünf Zentrums-Angehörige. Sie tranken 17 Flaschen Wein, 2 Pils, 3 Campari und 1 Martini (Kosten: 1127 Euro). Das Weihnachtsessen des Zentrums kostete 2165 Euro und wurde im Projekt Retra Essen (Regionale Transferstellen – Beratung ausländischer Firmen) verbucht. Sen rechtfertigt die hohen Spesenausgaben: „Ohne solche Veranstaltungen hätte kein Migrant als Investor im Ruhrgebiet investiert.”

    Dritter Vorwurf: Belege über die Arbeit des Zentrums fehlten. Schwerpunkt der Projektförderung durchs Wirtschaftsministerium (4,5 Millionen Euro) seien die Retras, die „Regionalen Transferstellen” gewesen, die ausländische Existenzgründer beraten sollten. „Die Dokumentationen über die Effizienz der Transferstellen hat das Zentrum auch auf Nachfrage nicht vorlegen können. Es konnten keine Nachweise über Inhalt und zeitlichen Umfang der Beratungen vorgelegt werden”, heißt es im Bericht. Für Sen ist dieser Vorwurf völlig unverständlich. „Meine Mitarbeiter haben ständig Belege über ihre Arbeit ans Ministerium geliefert.”
    (Peter Szymaniak)


    http://forum.derwesten.de/viewtopic.php?t=11376

    Sehr „ehrenwert“ dieser Mister Sen.

  38. Die Türken sollten sich nicht zu sehr auf die Mithilfe ihrer muslimischen Freunde verlassen
    damit hier kräftig weiter missioniert + muslimisiert werden kann . Türkei ein Land ohne nennenswerte Bodenschätze mit viel und zunehmender Arbeitslosigkeit, aufgrund der ungehinderten teilweise inzestiösen Vermehrung ,wird teilweise von den lange durch Osmanen besetzten Arabern mehr gemieden als von deutschen Demokraten.Natürlich ist diese
    Militärdiktaur noch bis zum Konfliktausbruch
    Israel -Iran für bescheidene Geister ein wunderschönes Urlaubsland.

  39. Dieser Typ Faruk Sen nutzt jede propagandistische Verdrehung, um noch mehr Narrenfreiheit fuer seine Tuerken/Musleme zu erreichen, dazu ist ihm auch der Antisemetismus der Nazizeit, die allerdings europaweit vorhanden war, gut genug.

    Die Einhaltung der PC durch Interessengruppen zur Mundtotmachung abweichender Meinungen eingefuehrt, verhindert, dass eine breite Diskussion ueber Fehlentwicklungen stattfindet, auch bei den kostspieligen, aussichtslosen Integrationsversuchen der Muslem Migranten.

  40. @karlmartell
    Wg. Moderation- das scheint die Forensoftware zu sein. Hatte ich auch mal, aber in anderen Threads konnte ich sofort kommentieren. Also wohl nix persönliches 😉

  41. Danke hanlonsrazor für deinen aufklärenden Beitrag.

    Dieser Fall zeigt, dass man jeden Türken und Türkischstämmigen der eine verantwortungsvolle Stelle belegt, ständig auf seine Loyalität gegenüber unserem Staat überprüfen muss.

    Was mich wundert, warum in unserem, von Politgurken regierten Staat, so lange dem antideutschen, türkisch-nationalistischen Treiben und diebischen Finanzgebaren von Sen zugeschaut wurde, das Schreiben der deutschen Botschaft, auf das hanlonsrazor hinweist, ist doch vom Mai 1998. Man sollte diejenigen, in deren Verantwortung es lag rechtzeitig einzuschreiten, zur Verantwortung ziehen.
    Man muss sich mal auf Wikipedia anschauen wie oft unsere politischen Versager/Idioten diesen Schädling am deutschen Volk, hofiert und ausgezeichnet haben:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Faruk_Sen
    Ich glaube man kann es gar nicht mehr ausloten wie sehr dieser türkische Drecksack und Saboteur der Bundesrepublik Schaden zugefügt hat.

    Man könnte ständig vor Wut heulen über unser unfähiges, tatenloses, heuchlerisches und moralisch verkommenes Politiker-Pack.

  42. #48 karlmartell (28. Jun 2008 00:17) #47 karlmartell (27. Jun 2008 23:31) Your comment is awaiting moderation.

    Na so was, warum denn?

    ——

    Das hatte ich vorgestern auch. Ich nehme an, dass es einen Wortfilter gibt und bei mir das Wort „Türke“ einen Alarm ausgelöst hat. 😉

  43. Faruk kann jetzt endlich Döner verkaufen — freie Marktwirtschaft !

    Schön wärs, aber diese Drecksau bekommt doch sicher eine fette Abfindung, wird noch zum Abschied geehrt und dann steht ihm noch eine üppige Rente zu. Man könnte sich ständig übergeben, wenn man sich mit dieser Ratte befasst.

  44. #53 Laurel
    Das hat schon was Masochistisches! Früher ließ sich das Volk vom Adel ausplündern,
    heute bezahlt es dafür Politiker.

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