Die heutige Sendung „Der Tag“ im gebührenfinanzierten Hessischen Rundfunk sollte eigentlich von „den Dissidenten des Propheten“, den Ex-Muslimen, handeln, was sie aber nur eine halbe Stunde lang tat. In dem dann folgenden Beitrag „Rassistische Töne in der Islam-Debatte“ von Florian Schwarz werden islamkritische Websites wie Akte Islam, Grüne Pest, Deus Vult und PI als Nazis diffamiert. Die Sendung endet mit einer Lobpreisung des Islam, nämlich mit einer Selbstauskunft des Kairoer Hörfunkkorrespondenten Jürgen Stryjak, der Anfang der Neunziger zum Islam konvertierte. Hier kann die komplette Sendung angehört werden!

image_pdfimage_print

 

55 KOMMENTARE

  1. Vielleicht sollte diesem Abschaum erstmal erklärt werden, was die Nazis gemacht haben… Die haben nicht mehr alle Tassen im Schrank. Und das im gebührenfinanzierten DEUTSCHEN Fernsehen…

    ARMES DEUTSCHLAND

  2. Sehr gut! Diesem PRopaganda-Journalismus glaubt doch sowie kaum noch ein Bürger.

    Gestern auf „ZAPP“ (ARD?) wurde belegt. Journalismus ist der Beruf, dem am wenigsten vertraut wird. Nur noch Gewerkschaftler und Politiker liegen dahinter.

    Je mehr Werbung die Öffentlichen für uns machen, desto besser.

  3. Liebe Gäste, die ihr euch, in Anregung durch die oben angegebenen Sendung, hier eingefunden habt:

    Ein herzliches Willkommen!

    Macht Euch ein Bild über uns „Nazis“ und urteilt selbst!

  4. Lächerliches Pack…man kann nur eindringlich alle bitten:

    Stellt sämtliche GEZ-Gebühr-Zahlungen ein!!!

  5. Das was die EX-Muslime in ersten Teil des Betrage von sich geben, ist doch mehr als vernünftig.

  6. ein durch und durch gut recherchiertet beitrag zum thema…

    ne mal im ernst. recht gequirlte sch**** was dieser gebühren finanzierte alt-68er da von sich lässt. sinnlos rausgesuchte zitate von den paar nationalsozialisten, die es hier zwar gibt, aber eindeutig in der minderheit sind. das ist hetze pur was dieser polemiker da von sich lässt.

  7. Das was Schwarz von sich gibt, beweist wieder einmal wie die „ticken“ und das mit der Tasse islamophob und stolz drauf ist wiedereinmal falsch übersetzt worden (islamfeindlich)

    Gabs ja schon bei RTL und die Wiederholung von Schwarz macht es nicht „richtiger“
    Das ist nichts weiter als ein weiterer verzweifelter Versuch der ÖR, wiedereinmal des Deckel des schönfärbens über die Tatsächlichen Probleme zu legen.

    Wie üblich, sucht sich ein Herr Schwarz das raus was gerade in seinen sendungsideologischen Kontext passt.

    Am Schluss wie immer die Nazikeule der Typ ist etwa genauso glaubhaft wie der ewige Gymnasiast Niggemeyer.

  8. Ich würde grundsätzlich jeden, der mich als Nazi bezeichnet, anzeigen. Feierabend. Da hört der Spaß auf und irgendwann müssen es solche auch mal raffen. Und das tun die erst, wenn sie mal richtig einen vor den Karton kriegen und es richtig teuer wird, wie bei den beiden Bloggern, die dafür 12000 bzw. 5000 Euro Strafe bezahlen mussten im Falle Ulfkotte.

  9. thomastartschhomepage
    Strategien islamischer Fundamentalisten
    Ausgansglage:
    Für die hier interessierenden islamischen Fundamentalisten (die verfassungsfeindliche Aktivitäten entfalten) besteht primär der Zustand einer „Hudna (Windtsille)“ im Dar al-Harb, da die Kräfte gegenwärtig zu gering sind, um eine Islamisierung offensiv durch einen „Jihad der Hand“ voranzutreiben. Dieser Waffenstilstand wird aber (entsprechend der Handlungen Muhammads im 7. Jahrhundert) nur solange Gültigkeit besitzen, bis die fundamentalistischen Kräfte stark genug sind, um den gegenwärtigen „Jihad der Zunge“ durch Da’wa gegen den „Jihad der Hand“ abzulösen, damit das Dar al-Harb in ein Dar al-Islam umgewandelt werden kann, indem die gesamte Schari’a gilt.
    Grundlage bildet das islamische Religionsverständnis von „al-Islam din wa daula“, nachdem der Islam eine unauflösliche Einheit von religiösem Gesetz und Politik bildet. Gefördert werden dabei unter anderem historische Vorbilder von Kämpfern des Jihad wie der hier als Sultan Saladin bekannte Kriegsherr aus der Zeit der Kreuzzüge, der Jerusalem zurückeroberte. Ebenso benutzt dieser Fundamentalismus den existierenden Antijudaismus (arabisch)/ Antisemitismus (türkisch), der bestehende Stereotype seit dem 7. Jahrhundert verstärkt. Diese Stereotypen haben im 20. Jahrhundert eine Ideologisierung erfahren. Nicht nur durch Theoretiker wie Sayyid Qutb’s „Unser Kampf gegen die Juden“, sondern auch schon durch aktive Bündnispolitik mit dem Nationalsozialismus während des 2. Weltkrieges.
    Es bestehen hierbei zwei Ebenen, auf denen islamische Fundamentalisten aktiv werden:
    1.)Einflussnahme auf den sog. „Dialog der Kulturen“ und ständige Präsenz in den Medien.
    2.)Nutzung der juristischen Ebene, um Kritiker mundtot zu machen und unsere Rechtsordnung zu benutzen, um angeblich „islamspezifische“ Rechte einzuklagen. 
    Islamische Fundamentalisten nutzen dazu eine Reihe von Strategien, um ihr Ziel der Schaffung einer auf dem Islam aufgebauten Gegengesellschaft zu erreichen:
    1.Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mit dem Grundgesetz durch Einforderung „islamspezifischer“ Rechte wie das Tragen des Kopftuchs durch staatsbedienstete Lehrerinnen, Erzieherinnen etc., islamischer Religionsunterricht ohne staatliche Kontrolle und in Muttersprache, Bau von Moscheen und Kulturzentren, Abmeldung der Kinder vom Schwimm- und Sportunterricht, um eine Abschottung von der Mehrheitsgesellschaft zu zementieren. Hier liefern insbesondere islamische Spitzenverbände und Internetforen vorgefertigte Abmeldeformulare oder juristische Beratung.
    2.Einschüchterung kritischer Berichterstattung durch Analogiebildung zum Nationalsozialismus, Stigmatisierung als „Islamfeindlich, Islamophob, Rassist, Nazi Hassprediger“ etc. Notfalls auch physische Gewaltandrohung.
    3.Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft, um Ausweisung zu verhindern und langfristig eine islamisch-fundamentalistische Partei zu gründen (in Belgien besteht mit der „Arabisch-Europäischen Liga (AEL)“ bereits eine solche Partei, die sich gegen Integration wendet und die „arabische Identität“ bewahren will). Insbesondere die Milli Görüs betreibt seit längerem eine Werbeaktion, damit die Mitglieder die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen.
    4.Vermittlung einer religiös-kulturellen Überlegenheitsideologie durch ein umfassendes Betreuungsprogramm und Indoktrination zur Implantation der eigener Religionsauslegung , die sowohl an ethnischen, religiösen und politischen Grenzlinien verläuft, als auch an Führungspersönlichkeiten in der islamischen Welt gebunden ist.
    Insbesondere durch al Qur’an Kurse in Moscheen und Kulturvereinen, wo ohne staatliche Kontrolle antiwestliche und antijudaistsiche/ -semitische Propaganda verbreitet und zum „al Jiahd al-asghar“ aufgerufen wird. So hat in der Hamburger „al Quds“ Moschee ein aus Marokko stammender Prediger die Todespiloten des 11.09.2001 indoktriniert.
    5.Deutungshoheit im bisherigen „Dialog der Kulturen“, um Da’wa („Einladung zum Islam“ = Werbung/Missionierung) zu betreiben. Es gilt der Grundsatz: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht“. Das stellt den „Jihad der Zunge“ als Vorstufe des „Jihad der Hand“ dar, der solange geführt wird, bis die Muslime die Mehrheit stellen, um in einen (notfalls) gewaltsamen Konflikt das Dar al-Islam durchzusetzen, wenn die Mehrheitsgesellschaft nicht freiwillig den Forderungen nachgibt.
    6. Bau von „überdimensionierten (in die Zukunft gerichteten)“ Moscheen mit islamischen Hoheitszeichen Minarett/Kuppel und Kulturzentrum, um innerhalb der Gesellschaft eine sich langfristig abschottende Umma zu gründen.
    7. „Erpressung“ durch Pseudo-moralische Worthülsen wie „Kreuzzug“, „Kolonislamismus“ und „Christenclub“, um Forderungen durchzusetzen.
    8. Nutzung der Demograhie als Waffe. Hier sei die Entwicklung in Albanien genannt.
    9. Nutzung der Taqyyia (erlaubte Lüge), um Integrationswillen vorzuspiegeln. Beispielhaft dafür die „Islamische Charta des ZMD“, die Deutschland als „Dar al-Ahd (Land des Vertrages)“ ansieht. Somit müsen sich Muslime nur solange an die Gesetze halten, wie sie in der Minderheit sind. Da ein Staat nicht Verträge mit Gruppen von Menschen abschliesst, ist die Charta nicht als integrationsfördernd anzusehen. Denn jeder hat sich an die Gesetze zu halten, die für alle in einem Staatsgebiet lebenden Menschen gelten. Und hier gilt eben nicht die Schari’a als religiöses Recht, sondern säkulares Recht.
    Die Taqyyia legitimiert sich durch folgenden Hadtith:
    „Dschabir, Allahs Wohlgefallen auf ihn, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihn, sagte: Der Krieg ist ein kniffliger Kunstgriff.“; Nummer des Hadith im Sahih Muslim [Nur auf Arabisch]: 3273
    10. Anerkennung als Körperschaften öffentlichen Rechts, um damit finanziellen und gesellschaftlichen Einfluss zu erhalten. So streben die islamischen Spitzen- und Dachverbände in Deutschland im Rahmen der Islamkonferenz eine enge Zusammenarbeit an, um diesen Status zu erhalten. Dabei vertreten sie nur ca. 15% – 20% der hier lebenden Muslime und können nicht „für den Islam“ sprechen, da es keine verbindliche Instanz gibt, die für „die Muslime“ sprechen könnte.
    11. Ausbildung einer „Elite“ jüngerer Muslime, die in der Öffentlichkeit das Bild eines modernen Islam repräsentieren. Insbesondere jüngere studierende Muslima mit Kopftuch und aufstiegsorienterte Muslime. Obwohl sie beide Kulturen kennen, vertreten sie die Islamauslegung der jeweiligen Organisation.
    12. Im öffentlichen Diskurs Da’wa durch die Betonung der „Gemeinsamkeiten“ der monotheistischen Religionen. Insbesondere durch Zitierung der ersten mekkanischen Suren und Ayat, die die transzendente Aspekte wiederspiegeln.
    13. Infiltration von Universitäten aus zwei taktischen Gründen: Erstens Ausbildung der eigenen Kader. Und zweitens die Übernahme der Deutungshoheit über „den Islam“ in Lehrveranstaltungen, um ihre Religionsauslegung zu verbreiten. 
     
    All diese Strategien dienen im „Jihad der Zunge“ dazu:
    1. Da’wa für den Islam zu betreiben, um den gesellschaftlichen und politischen Einfluss zu erhöhen.
    2. Unterbindung kritischer Berichterstattung über den Islam.
    3. Durchsetzung der auch mit der FDGO nicht vereinbaren Teile der Schari’a als das von Allah den Menschen auferlegte Gesetz für die muslimischen Bevölkerungsteile in Analogie zu Kanada, wo heute schon die Schari’a offiziell Anwendung in sog. „Schari’a Courts“ findet.
    4. (abhängig von Art der Strömung) Teilweise oder ganze Rekonstruktion der historischen medinensischen Ur-Umma innerhalb Deutschlands (wenn auch erst für Muslime. Und auch für die Muslime, die das gar nicht wollen) oder Errichtung eines schiitischen Gottesstaates in Analogie zum Iran.
    5. Langfristig Errichtung einer islamischen Gegengesellschaft (wenn auch erst in Jahrzehnten), da islamische Fundamentalisten  in viel größeren Zeiträumen Planen und Denken als der typische Westler, der hier durch Ignoranz und Desinteresse glänzt.

    http://www.sebjo.de/home/spengler/StrategienislamischerFundamentalisten/

  10. #9 Paula (23. Jun 2008 23:55)

    Ich würde grundsätzlich jeden, der mich als Nazi bezeichnet, anzeigen. Feierabend. Da hört der Spaß auf und irgendwann müssen es solche auch mal raffen. Und das tun die erst, wenn sie mal richtig einen vor den Karton kriegen und es richtig teuer wird, wie bei den beiden Bloggern, die dafür 12000** bzw. 5000** Euro Strafe bezahlen mussten im Falle Ulfkotte.

    @Paula
    Alles schon gemacht wenn es danach** gehen würde, wäre ich jetzt STEINREICH übrigens war diese Bloggerin mit den 5000€ Strafe auch an einer Telefon und Webtterror Aktion gegen mich beteiligt und hat das auf Ihrer damaligen Seite auch noch gross und breit ZUGEGEBEN und was hat die Staatsanwaltschaft damit gemacht ?? NIX

    DAS IST DER RECHTSSTAAT D-LAND.

  11. „Rassistische Töne in der Islam-Debatte”

    Ist der Islam eine Rasse??? Wenn ja, welche???

  12. Typisch linksextreme Hetze. Jeder, der sich etwas kritischer mit der Realität auseinandersetzt, ist ein Nazi. Wo wird das nur hinführen?

  13. Der inflationäre Gebrauch des Begriffes „Nazi“ bzw. „Neo-Nazi“ entwertet diesen doch total. Das kapieren die linken Trottel aber nicht…. 🙁

  14. Es ist richtig,daß die NAZI-Keule an Wirkung verliert. Neuste Creation ist die Rassismus-Keule. Einige Völker brauchen etwas länger um auf dem neusten Stand der Dinge zu sein.

  15. Lasst sie nur hetzen. Ihre Zeit läuft ab, die 68ér kommen in die Jahre und die Erkenntnis, was das für ein Versagerpack auf allen Gebieten ist, setzt sich auch öffentlich mehr und mehr durch. Dem jungen Deutschen, der in der Schule Schutzgeld an das muslimische Pack zahlen muß oder dem Mädchen, das tagtäglich als „Deutsche Schlampe“ oder „Nutte“ beschimpft wird, wird kein linker Vollpfosten im TV etwas von „Vorurteilen“ oder „Islamhetze“ vorlügen können. Das Blatt wird sich wenden, früher oder später, das ist sicher. Die Frage ist nur, wieviel Zeit es braucht.

  16. @ #1 usmifckal:
    Hallo?
    hr2 ist ein Radiosender, kein Fernsehen!
    (Herr wirf Hirn vom Himmel…)

    2. Die Sendung war nun gar nicht soo schlecht, bis auf die oben bemängelten Beiträge (PI & Co = Nazis usw.)

    Insbesondere die Interviews mit Mina Ahadi, Schmidt-Salomon und einige andere Berichte sind durchaus hörenswert.
    Man muss ja nicht mit allem übereinstimmen.

  17. Ich und ein Nazi? Eine Frechheit für die allermeisten PI-ler!
    Mein Dienstherr hätte mich längst gefeuert.
    Ich will, dass die Demokratie erhalten bleibt!
    Statt dessen dürfen in diesem Lande Alt-Kommunisten, Stalinisten, Islamisten und wie sie alle so heissen, kräftig ihre antidemokratische Gesinnung ausleben!
    Mit Erfolg, wie man sieht.

    Erich Honecker lebt…

  18. Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.

    Bruce Lee, 27.11.1940 – 20.07.1973

  19. Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, daß es der Milchmann ist, dann weiß ich, daß ich in einer Demokratie lebe.
    Winston Churchill

  20. Sehr gute, informative Beiträge!

    Sehr geehrte Damen und Herren im HR,

    Den Nazivorwurf gegen PI und seine Nutzer kann man so nicht stehen lassen und mit ihrem guten Willen rechnend, erwarten wir uns von Ihnen, dass dieser Vorwurf von Ihnen bis zum 31. 7. zurückgenommen wird.

    Man könnte viele Strömungen in Deutschland eher als Nazis bezeichnen, denken Sie an die nun unter dem Namen ‘Die Linke‘ agierende SED, die sich nicht scheut mit den vernichtungswilligen Feinden Israels, Herrn Nasrallahs Bande, zu demonstrieren. Sie könnten einmal den Vorwurf erheben, diese umbenannten SED-Leute seien Nazis, aber das trauen sie sich nicht, oder bei Ihrem durch das Staatsfernsehen verrücktem Weltbild sehen Sie darin nicht den Skandal, der für einen Deutschen darin liegt, wenn er sich mit der Hisbollah solidarisiert, macht nichts, das werden Sie schon noch lernen.

    Es kann Ihnen nicht entgangen sein, dass PI proisraelisch ist und gerade die oftmals einseitige Indroktrinierung der MSM gegen die israelische Position, die wir im Nahost-Konflikt natürlich unterstützen, anprangert. Das kann dann schon passieren, dass wir manche Mitglieder der Dressurelite in bedenklicher und besorgniserregender Nähe zu den Nazis sehen. Aber wir würden doch nicht soweit gehen, diese Leute als Nazis zu bezeichnen höchstens als moderne Ausprägung der Nazis.

    Die Dressurelite musste ja, nachdem es von ihr viele Jahre geleugnet wurde, inzwischen eingestehen, dass die multikriminelle Bereicherung, die wir durch Muslime erfahren, zu einem noch zu bestimmenden Anteil dem Islam zuzurechnen ist. Denken Sie nicht, dass die Leute, die auf PI schreiben, nicht sehr gut über die koranische Lehre Bescheid wissen, es uns also möglich ist, die muslimische Multikriminalität zu deuten, weit besser als die Dressurelite, die sich nicht in der koranischen Lehre auskennt.

    Wir erwarten vom ÖR, dass er diese Kenntnis der koranischen Lehre seinen Nutzern bekannt macht. Auch Sie haben die Möglichkeit sich islamkritisch kundig zu machen und sind nicht allein auf die Taqqiya-Version der koranischen Lehre angewiesen, die die Muslime in Deutschland verbreiten auf die Naivität der Krauts zählend. Journalismus besteht eben auch darin verschiedene Sichtweisen zur Geltung zu verhelfen. Es ist einfach unerträglich, wenn hier im ÖR nur die Taqqiya-Version vorkommt und die Islamkritik weitgehend außer Acht gelassen wird. Wir sind hier in Europa und Kritik gehört zu den besten europäischen Traditionen, an denen wir natürlich festhalten und dazu sind Sie vom ÖR auch verpflichtet.

    Natürlich ist die Lehre Mos aus christlicher Sicht keine Religion, einen Massenmörder kann Gott nicht zu einem Propheten auserkoren haben. Der von den Muslimen angebetete Gott Allah ist auch aus dem Götzendienst des arabischen Götzenkults der Kaba hervorgegangen und hat mit dem christlich-jüdischen Gott nichts zu tun.

    Glauben Sie nicht, wir würden über die blutigen Konsequenzen hinwegsehen, die die von Mo gelehrte Verbreitung seiner Lehre mit dem Schwert zu seiner Zeit und im folgenden hatte. Es zieht sich eine Blutspur durch die Geschichte kontinuierlichen Mordens für diese Lehre. Auch dass Mo demjenigen, der im Kampf für den Islam sein Leben verliert, das Paradies verhießen hat, ist aus christlicher Sicht eine Blasphemie. Es vergeht kein Tag, an dem nicht im Namen Allahs gemordet wird. Das ist doch keine Religion sondern ein Satanskult. Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus hat sich bei näherer Kenntnis als nicht sachgerecht erwiesen.

    Mit freundlichen Grüßen T.P

  21. GEZ finanzierte Massenmedien. Warum bin ich nicht überrascht? Eigentlich nur logisch, dass man die Gegenöffentlichkeit im Internet diffamiert.

    Das dies mit den Geldern der Steuerzahler geschieht, die ein Recht auf andere Sichtweisen haben, ist der Punkt, der mich stört.

    Aber nicht mehr so sehr wie früher. Das Informationszeitalter wird zum ultimativen Korrektiv für den überkommenen, staatlichen Bürgerberuhigungsapparat:

    Schon von Geburt an hat die Wahrheit viele Feinde; das macht nichts, sie hat ein sehr langes Leben.

  22. Wer weiß, wie lange sie (beim HR) gesucht haben, um bei PI ein Haar in der Suppe zu finden (dieser nun wirklich nicht sehr geistvolle Kommentar).

    Aber gleich wird dann wieder verallgemeinert und gesagt, die seien ja alle so. Typischer GEZ-Gehirnwäscheversuch!

    Ansonsten war die Sendung ganz informativ. Man muss mit Mina Ahadi vielleicht nicht in jeder Hinsicht einer Meinung sein, aber sie hat gut und wahr gesprochen!

  23. Ich finde ebenfalls dass die Sendung gut gemacht war, bis auf den angesprochenen Teil.
    Aber in diesem wurde dann auch wieder ganz schnell klar, wer hier definiert was Meinungsfreiheit darf und was nicht.

  24. Das Supermedium Internet mit seinen schnellen Bloggern und pfiffigen Kommentatoren wie hier auf PI wird die gebrechlichen Nager am Staatssäckel in den öffentlichen Anstalten pustend und keuchend hinter sich lassen.

    Sie kommen nicht mit, weil sie eine Riesenlast von Vorurteilen und Konzessionsnotwendigkeiten mit sich herumschleppen, sodaß sie, kaum am Start,nur noch die Last sehen und nicht das Ziel.

    Denen wird schwindlig werden in ihrem gemütlichen Kisterl, da hockt bei uns nur Katz oder Hund.

    Denn sie sehen uns davonrasen, im Net rauf und runter, wir haben bereits Hunderttausenden von Lesern unsere gute Meinung vorgestellt, da haben die noch nicht mal eine Knackwurst aus der Kantine geholt.

    Und sie wissen es vielleicht sogar selbst: sie hängen in der unbarmherzigen Fangschlinge der Political Correctness, je mehr sie zappeln, umso enger wird das Hanf.

    Sie werden weiterblödeln, bis sie an Übermüdung oder durch den Klaps ihres Intendanten auf dem Schlachtfeld der Lüge fallen.

    Erstickt werden sie an ihren Unwahrheiten womöglich schon vorher sein, Zombies und atmende Untote.

  25. @#20 talkingkraut (24. Jun 2008 01:03)

    Spitzenbrief, aber es wird wohl Ärger geben, da werden bei dem Adressaten wohl einige Leute, mit einem schweren Schädel Hirn Trauma ins Krankenhaus kommen – weil denen bei Lesen der Kopf geplatzt ist wegen völliger Übertaktung des „Gehirns.“ – 😉

    🙂

  26. DER SPIEGEL 18/1993 vom 03.05.1993, Seite 63-65
    Autor: Günther Nenning

    Intellektuelle sind Idioten

    (…)

    Nur Pedanterie sind Unterscheidungen zwischen rechten und linken Flügeln des Nazismus und Faschismus; zwischen deutschem Nazismus und romanischem Faschismus; zwischen Nazis und Deutschnationalen; zwischen Nationalliberalen und Nationalkonservativen; zwischen moderaten, radikalen, extremen und kriminellen Rechten. Wieviel Mühe wegen gar nichts. Nazi bleibt Nazi, und wer Unterscheidungen trifft, ist schon selber einer.

    (…)

    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13680900&top=SPIEGEL

  27. Eigentlich finde ich die gesamte Sendung recht gut, zumal dort auch recht intelligente Menschen zu Wort kamen.

    Der Nazi Vergleich war natürlich unter aller Sau, bzw. es war übelste linke Hetze.

    Linke Atheisten, die Islamkritiker als Nazis beziffern, sind nicht sehr glaubwürdig.

  28. So schlecht war die Sendung doch gar nicht. Die Passage über PI, dazu muss man ja nichts mehr sagen, das war mal wieder unter jeder Kritik.

    Gut finde ich, daß bei der Sendung durchaus vernünftige Menschen, wie etwa Prof. Schirrmacher, zu Wort kamen. Solche Sendungen müssen viel häufiger gebracht werden. Sendungen, die sich sachlich mit dem Thema beschäftigen.

  29. Manchmal denke ich, was die öffentlich-rechtlichen Gedankenkontrollorgane anbelangt, ist es nicht zuletzt das vergleichsweise hohe Bildungsniveau der meisten Kommentatoren hier, das ärgert. Die Anzahl der Pisa-Geschädigten ist erfreulich gering, im Gegensatz zu vielen anderen Foren sind die Kommentare hier in verständlichem und leserlichem Deutsch verfasst. Ohne Frage gibt es Entgleisungen, aber man hat oft genug den Eindruck, daß es sich dabei um „Foren-Maulwürfe“ handelt, die den Blog gezielt in die braune Ecke manövrieren wollen. Bei Stammkommentatoren findet man so etwas eher selten. Der informierte, gebildete Bürger ist heute der größte Feind der staatlichen Indoktrination. Um ihn loszuwerden entblödet man sich im gegenerischen Lager nicht, mit faulen Eiern zu werfen, die man selbst ausgebrütet hat. Wäre es nicht so jämmerlich, man könnte beinahe lachen.

  30. #36 KyraS (24. Jun 2008 08:18)

    Daher ja auch die Forderung nach flächendeckenden Gesamtschulen, um die Autochthonen am freien Denken zu hindern.

    Die Elite hingegen besucht die Ypsilanti-Privatschule!

  31. Ich habe den Beitrag nicht gehört, aber sollten akte-islam, PI, usw. tatsächlich als „Nazis“ bezeichnet worden sein, muss das natürlich zur Anzeige gebracht werden!

    @ PI: Ihr solltet hier kein Auge zudrücken!

  32. Die Sendung fängt ja schon gut an: Die Organisation der Exmuslime soll in der Sendung „auf ihre Ernsthaftigkeit“ (Seriosität) untersucht werden.

    (Worte können ja so verräterisch sein. —Sie zeigen, daß hier ein Tribunal gegen die Islamkritiker veranstaltet werden soll: Natürlich werden Kritikpunkte zugelassen, aber dann auch gleich hinsichtlich des wahren Glaubens Islam entkräftet. Die Radikalität der Muslime hat natürlich ganz andere Ursachen und mit dem Islam nichts zu tun. Und deswegen sollte man sich mit den Kritkern des Islam auch nicht gemein machen: Denn die sind gefährlich und haben ganz andere Ziele…)

    Die Eingangssure ist übrigens auch nur teilweise richtig.

  33. NAZIS! NAZIS! Überall NAZIS! (hysterisches Kreischen)

    Wenn diese „Linken“ überall Nazis sehen sollten sie vielleicht ihren Freundeskreis
    wechseln……

  34. Klaro, man ist islamkritisch, also automatisch NAZI. Damit muss man leben können

    Der HR steht bis zum Halse in der Gülle, sie können offenbar gut damit leben.

  35. PI Nazis? DAS ICH NICHT LACHE!!! Die heutigen Linken sind doch mit die ersten, die Israel am liebsten sofort von der Landkarte tilgen würden – ach nein, entschuldigung Übersetzungsfehler – aus den analen der Geschichte löschen würden.

  36. Ernüchternd – Das miese Image von Journalisten

    http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4842226_REF2488,00.html

    Da jammern sie die lieben Journalisten warum sie so unbeliebt sind, ja warum sind sie denn so unbeliebt. Na weil das Volk nicht dumm ist und merkt, dass sie uns nur Märchen auftischen. Interessant auch auch, wem die deutschen Qualitätsjournalisten die Schuld zuschieben, nämlich den Boulevardjournalisten. Quatsch, es sind Berichte wie oben, die denen ein mieses Image verpassen. In dieser Reportage, darunter ein Islamkonvertit, „fehlt (es nämlich) an kritischer Distanz“. Macht nur so weiter ihr Qualitätsjournalisten. 🙂

  37. Interessant, wenn hier eindeutige Passagen aus dem Koran zitiert werden, die auch im Kontext nicht an Eindeutigkeit verlieren, dann heißt es „aus dem Zusammenhang gerissen!“.
    Wenn aber hier gezielt vereinzelte Kommentare herangezogen werden, die nunmal wesentlich unrepräsentativer sind als es der Koran für die islamische Welt ist, und in denen nunmal nicht wie im Koran dazu aufgerufen wird alle andersgläubigen zu richten, dann ist das ein glasklares Indiz für nazistische Untriebe!?
    Sagenhafte Eigendisqualifikation, herzlichen Glückwunsch an die Faschoprpagandisten des öffentliche rechtlichen vom hessischen
    Rot(h)funk!
    Da beweist sich wieder, wer gegen Rechts ist, ist ein guter Demokrat, wer gegen Links ist, ist immer Rechts!
    Aber in einem waren sich Moslems und Linke schon immer gleicher als gleich, Ablehnung christlicher Werte und völliges Fehlen von Selbstkritik!

  38. #42 Toranaga
    Klaro, man ist islamkritisch, also automatisch NAZI. Damit muss man leben können“

    Der Vorwurf Nazi zu sein ist doch wie ein Ritterschlag für jeden Demokraten in der 68er-BRD. Es ist die höchste Auszeichnung die du vom etablierten Establishment verliehen bekommen kannst. Es zeigt doch, dass du Erfolgreich bist, und zu einer politischen Gefahr für diese Herrschaften im Wettkampf um die Macht geworden bist.

  39. Ich bin schon enttäuscht, daß man unseren Blog nicht auch erwähnt hat:-)
    Ich bitte DIDI , doch ein bisschen mehr Werbung für uns zu machen:-)

  40. Ich habe mir den Vortrag angehört.
    Es ist immer wieder das gleiche, das „Linke-Dreckspack“ pardon der Ausdruck, kritisiert nicht den „Urheberrechltichen“ , sondern die Medien, die solche Berichte sammeln, den egal
    ob es PI-Akte-Islam usw, oder auch unser Blog ist, wir verweisen immer an die „Erstquelle “ hin.Deshalb find ich diese „Meinuungsverdreher“ wie der Stuttgarter Schuddelblogger , und seine Steigbügelhalter wie Edaty -Schack als die grössten „Realitätsverweigerer “ und Staatsfeinde der Nation.
    Aus-Amen, Gott sei Dank haben auch wir Maßnahmen ergriffen, diesen Meinungsterroisten
    die Grundlage zu entziehen, gleich wie bei PI, im Ausland zu Hosten.

  41. Aus der Sendung:

    Wir brauchen einen neuen Patriotismus!
    Der Islam ist keine Religion, er ist eine Ideologie!
    …radikale Muslime müssen wir aus dem Land schmeißen…

    FIND‘ ICH GUT !!!

  42. Die Sendung war -im Vergleich mit der sonst üblichen Hetze z.B. beim WDR- für uns Islamkritiker/Islamgegner überraschend erträglich.

    Daß alle diejenigen, die offen und scharf die Islamisierung bekämpfen, als „Nazis“ diffamiert werden, ist für den politisch korrekten HR natürlich obligatorisch.

    Und daß so ein verdammter Verräter wie dieser Jürgen Stryjak seine wirren und irren Lügen verbreiten darf, gehört leider noch immer dazu.

    Trotzdem: Eine insgesamt fast schon akzeptable Sendung. Und zumindest vorsichtige und „differenzierende“ islamkritische Persönlichkeiten durften ihre Sichtweise darstellen.

  43. Wem stört schon ein Beitrag vom Gutmensch TV, den sowieso nur der linke Rand für voll oder sogar für untertrieben ansieht.
    Ich werde schon so lange als Nazi tituliert, dass es mich schon nicht mehr stört. Seltsamerweise haben schon viele Mitbürger die mich kritisiert haben die Seiten gewechselt und sind Heute radikaler in der Forderung nach Gerechtigkeit. Heute betrachte ich es als Auszeichnung, wenn mich ein Guti oder ein muslimischer Herrenmensch als Nazi bezeichnet.

  44. Nazi? Ich?

    Pardon. Ich entstamme einer jüdischen Familie. Nicht gerade sehr religiös, aber jüdisch. Mit starker Affinität zu freiheitlicher Gesellschaft, was Demokratie mit einschließt und verbrecherische Ideologien wie Faschismus oder Kommunismus aber entschieden ablehnt.

    Wenn es eine Anzeige gegen dem besagten öffentlich-linklichen Sender gibt, bitte melden. Ich trete gern als Nebenkläger auf.

  45. Wenn man die Lage klar analysiert, wird einem schnelle klar:

    Die Journalisten sind eines der Hauptprobleme Deutschlands. Man muss sich nur Debatten ansehen, wo hauptsächlich Journalisten eingeladen sind. Das sind alles politische korrekte Kosmopoliten, dumme Schwätzer die nur Moralisieren können.
    So haben sie von ihrer Schulzeit an Karriere gemacht, immer die Nase nach dem Wind richten, aber keine Tabus verletzen. Eine kritische Haltung bedeutet für sie nicht, eine kritische Haltung gegenüber Idealismus, Internationalismus und Moralismus, sondern Kritik an Macht- und Interessenspolitik.

    Kaum einer von denen versteht das es sowas wie Völker und Zivilisationen gibt, die miteinander rivalisieren, und das die deutsche und europäische Identität nicht auf ihren Wertvorstellungen basiert.
    Die machen sich Gedanken über Diskriminierung von Ausländern wären die Deutschen durch sie ersetzt werden, und dabei insbesondere durch eine Gruppe von ihnen ausgeplündert und terrorisiert werden.

Comments are closed.