Das böswillige Schüren von Ressentiments und Feindbildern, von dumpfen negativen Klischees und rassistischen Tendenzen werfen linke Demagogen beständig nahezu allen vor, die nicht ihre ideologischen Dogmen teilen. Eine Studie der SPD-nahen Friedrich Ebert-Stiftung belegt, dass solche Studien die Projektion des eigenen negativen Ressentiments widerspiegeln und – schlimmer noch – wie solche Studien, getarnt als „wissenschaftlich“, dazu dienen, die eigene Politik zu rechtfertigen.

Für die Linksparteien (und mittlerweile auch die Bürgerlichen) gehört es zum Rechtfertigungsritual ihres Machtanspruches, „gegen Rechts“ anzutreten. Der daraus abgeleitete Machtanspruch funktioniert nur, wenn es tatsächlich eine „rechte Bedrohungslage“ gäbe. Und genau hier muss jedem denkenden Menschen auffallen, dass diese Studie der SPD-Stiftung in sich völlig widersprüchlich ist.

Die Linksparteien haben etwa die Hälfte der deutschen Wählerschaft hinter sich mit ständig steigender Tendenz. Eigentlich wäre anzunehmen, dass die Wählerschaft der Linksparteien die Überzeugungen der Parteien, die sie wählen, auch unterstützen.

Dazu schreibt die WELT:

Für die jetzt vorgestellte Folgestudie über das Entstehen rechtsextremer Einstellungen führten die Wissenschaftler mit 60 der Befragten zwischen 2007/2008 zwölf Gruppendiskussionen. Vertreten waren Menschen mit allen politischen Einstellungen.

„Am gravierendsten ist die weit verbreitete Ausländerfeindlichkeit“, sagte Ko-Autorin Katharina Rothe. Derartige Ressentiments würden mit besorgniserregender Selbstverständlichkeit geäußert – auch bei Personen, die in der erste Studie nicht durch rechtsextreme Äußerungen aufgefallen waren.

Diese Studie nennt sich: „Ein Blick in die Mitte“. Bei der Hälfte an Linkswählern in Deutschland kann die Mitte schlecht im Wählerlager von CDU/FDP liegen, denn das wäre dann ja die Hälfte, und zwar die rechte. Somit bezichtigt die SPD-gesponserte Studie in beträchtlichem Maße die Wähler der Linksparteien, also ihre eigenen Wähler, ausländerfeindlicher Einstellungen.

Da fragt man sich, wieso ausgerechnet diese gemäß Ebert-Studie ausländerfeindlichen Wähler die Linksparteien wählen, wo doch gerade diese Parteien von sich behaupten, Ausländerfeindlichkeit sei ihnen ein Gräuel? Sind viele Linkswähler heimliche Rechtsradikale mit masochistischen Neigungen, die Parteien, die gegen ihre eigene Überzeugung wählen? Oder ist mit dieser Studie etwas faul?

Es ist typisch für die linksfreundliche Medienlandschaft keinerlei kritische Distanz gegenüber solchen Studien zu zeigen, deren Auftraggeber ein politischer Akteur ist, der ganz offensichtlich einen Rechtfertigungsgrund für die eigenen Politikziele erschaffen möchte. Warum gibt uns die WELT keine Information darüber, anhand welcher Fragestellung der Linkswähler der rechtsextremen Gesinnung überführt wurde? Welche Fragen wurden gestellt, und wie wurden die Antworten bewertet? Für den letzten Aspekt liefert der WELT-Artikel schon wertvolle Information. Wir erinnern uns: Bei Debatten rund ums Migrationsthema wirft man „den Deutschen“ gern vor, sie würden nicht differenzieren. Doch nun haben „die Deutschen“ das Differenzieren gelernt – aber die WELT und die Ebert-Studie bleiben bei einer offensichtlich vorgefassten Meinung über „die Deutschen“. Plötzlich gilt Differenzierung als Beleg für rechtsextremes Denken:

Dabei werde zwischen „guten und schlechten Migranten“ unterschieden, wobei es gegen Russlanddeutsche und Türken die größten Vorbehalte gebe.

Fragt sich, welche alternativen Antworten die SPD-Studie überhaupt noch zulässt, damit man keinesfalls des Rechtsextremismus überführt wird. Das Dogma des Multikulturalismus ist in sich völlig widersprüchlich. Doch logisch zugleich, denn es dient einzig dazu, einen immer totalitäreren zutage tretenden Machtanspruch der Linken zu rechtfertigen. Einerseits sollen alle Kulturen „gleich“ sein, gleich gut, gleich bereichernd – alle bis auf die westliche, bzw. deutsche, sofern diese nicht als links gilt. Differenzieren zwischen Kulturen wird nun von der Ebert-Studie genauso als rechtsextrem diffamiert wie die Pauschalierung.

Gleichzeitig betonen gerade die Linken ständig den Wert der kulturellen Differenzen als besonders wertvolle Bereicherung und dass die kulturellen Eigenarten speziell aus der islamischen Welt keinesfalls einer Form der „Zwangsgermanisierung“ zum Opfer fallen dürfen (als hätte der Respekt für Homosexuelle und die Ablehnung von Frauendiskriminierung etwas mit Germanisierung zu tun). Die Linken selbst postulieren also intensiv die kulturellen Unterschiede als gegeben. Und somit erkennt man die Willkür dieser Studie, deren einziger Zweck der „Beweis“ für die Existenz einer weitgehend rechtsradikalen Bevölkerung ist.

Gewiß unabsichtlich überführt die Studie die Autoren dessen, wessen sie die Bevölkerung ohne Beleg beschuldigen: Des kulturellen Rassismus, der sich gegen die vermeintlich böse deutsche Bevölkerung richtet. Deren moralisches Vergehen darin besteht, nicht „die richtigen Antworten“ auf Fragen zu geben, die von vorn herein so gestellt werden, dass ein hoher Anteil „Rechtsextremisten“ pseudowissenschaftlich festgestellt werden kann.

Dazu tritt laut Decker eine neue Form des „kulturellen Rassismus“. Als Standardargument zähle dabei die Formulierung „Die passen einfach nicht zu uns“.

Wie intensiv müsste der Vorwurf des „kulturellen Rassismus“ gegen jene Moslems erhoben werden, die so weit gehen mit der Einstellung „diese Ungläubigen passen nicht zu uns“, dass sie ihre Kinder mit Verwandten aus ihrem Ursprungsland verheiraten, dass viele konsequent die kulturellen Errungenschaften der Emanzipation, der Homosexuellenrechte, des Nacktbadens, des Religionswechsels und der Religionskritik u.v.a.m. ablehnen?

Doch in diese Richtung wird natürlich keine Studie erhoben – sie könnte schließlich die als rechtsextrem bewertete Aussage „die passen nicht zu uns“ bestätigen. Sofern man z.B. Zwangsehen und Schwulenhass überhaupt mit Distanziertheit begegnen möchte.

Wenn also die als rechtsextrem diffamierte deutsche Bevölkerung schon differenziert, beweist sie keinesfalls „Rassismus“, wenn sie das durch den Sozialisationsprozess in bestimmten Kulturen bedingte Verhalten, das folglich bei Mitgliedern, die diesem Sozialisationsprozess gehäuft ausgesetzt sind, nicht mit dem Etikett bewertet, alle Kulturformen würden zu der grundgesetzlichen passen. Es sei denn, man erachtet z.B. Zwangsehen und massive innerfamiliäre Gewalt als „zu uns passend“, wie dies die Ebert-Studie suggestiv postuliert.

Es gehört zur Methodik totalitärer Indoktrination, Gedankengut, das dem eigenen Machtstreben im Wege steht, als „unanständig“ und moralisch verwerflich zu diffamieren, egal, wie differenziert die Skepsis gegenüber dem Verhalten bestimmter Sozialisationgruppen auch begründet sein mag. Die Ebert-Studie fragt nicht nach Gründen für die Differenzierungen, sondern sie stellt das Dogma auf, dass keine Kulturform kritisch betrachtet werden darf. Zudem stellt es die Ebert-Studie so dar, als würden die Befragten alle Mitglieder einer kulturellen Ethnie pauschal bewerten – während in Wirklichkeit das Verhalten des Einzelnen gesehen wird. Und dieses Verhalten Ausdruck von dessen Sozialisation ist. Dass die Bevölkerung so differenziert denkt – davon will die Ebert-Studie nichts wissen.

Dreist ist auch die gemäß Ebert-Studie kritische Haltung gegenüber der Demokratie. Als wäre ein Sakrileg begangen worden, heißt es:

Alarmierend ist auch die Geringschätzung des demokratischen Systems“, so Decker weiter. Demokratie sei für die meisten etwas „für die da oben“, Wahlen seien unbedeutend, in den seltensten Fällen begriffen sich die Menschen als Subjekte in einem demokratischen Prozess.

Hier offenbart sich eine geradezu feindlich-negative Einstellung des politischen Establishments gegenüber der Bevölkerung. Hat nicht grade eben die Missachtung des demokratischen Votums der Iren gegenüber dem EU-Vertrag gezeigt, was unsere Politiker fast durchweg von der Mitbestimmung des Volkes halten? In der Tat sind Wahlen unbedeutend, denn unsere Politiker leben in ihrer eigenen Welt, vertreten ihre eigenen Interessen, – und das ist deren Interesse an der Befriedigung ihres Verlangens nach Herrschaft und der damit verbundenen Privilegien.

Indirekt offenbart diese Studie, wie weit sich die SPD vom Volk entfernt hat. Sogar von ihren eigenen Wählern, die sie ebenfalls als rechtsextrem diffamiert. Doch anstatt sich zu fragen, was man selbst falsch macht, ob man selbst überhaupt noch die Bevölkerung repräsentiert, „beweist“ man dreist, dass „das Volk“ unmoralische Einstellungen vertritt, um sich selbst von den eigenen moralischen Defiziten rein zu waschen.

Da klingt es wie Hohn, wenn die Autoren der Studie eine weitere Demokratisierung der Gesellschaft fordern. Zur Demokratie gehört nämlich die Akzeptanz des Pluralismus – etwas das nicht mehr möglich ist, wenn jeder Standpunkt, der nicht dem der linken Studien-Autoren entspricht, mit der bösartigsten und wirksamsten Diffamierung der Gegenwart behaftetet wird: Rechtsextremismus.

Wo weder offene Diskussion, noch nicht einmal Kenntnisnahme von Mißständen möglich ist, ist auch Demokratie nicht mehr möglich. Die Ebert-Studie zeigt, daß in Wirklichkeit der Linksextremismus und seine methodischen Machenschaften wie Dogmatisierung der Politik, Tabuisierung von Problemlagen und Diffamierung als Form wirksamer politischer Repression in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Passend dazu der Hinweis, daß das DDR-Regime nicht mit dem Nazi-Regime verglichen werden kann. Grade so, als wäre das DDR-Regime das einzige sozialistische gewesen – als gäbe es nicht Zigmillionen Mordopfer sozialistischer Herrschaft. Der Sozialismus soll entlastet werden durch einen schiefen Vergleich

Diese Studie offenbart bei ihren Urhebern ziemlich exakt jene von Vorurteilen und Mißtrauen geprägte Haltung, die sie der Bevölkerung vorwirft. Hinzu kommt allerdings der moralisch unterlegte totalitär anmutende Deutungs- und Herrschaftsanspruch. Problematisch ist, daß sich die Medien sich der pseudowissenschaftlichen Studienpraxis in keiner Weise kritisch zeigen. Vielleicht deshalb, weil sich Journalisten ganz überwiegend politisch links-grün einordnen, und sich wie die Autoren der Ebert-Studie als Angehörige einer Art Herrschaftselite betrachten – zumindest was die moralische Überlegenheit gegenüber der bösen „rechtsextremen“ Bevölkerung angeht?

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77 KOMMENTARE

  1. Es hat sich nichts geändert bei uns.
    Der Ausspruch von Friedrich des Großen ist aktueller den je.
    „Es ist den Untertanen untersagt den Maßstab ihrer beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.“

  2. Eine Kaste, die sich „Volksvertreter“ nennt und gleichsam alles tut, damit dieses Volk nicht mehr an seine Nationalität und somit nicht mehr an sich selber glaubt oder nicht mehr zu sich selber steht, ist ein Feind des Volkes, aber nicht sein Vertretertum, und sollte schnellstens von diesem Volk der Macht beraubt werden.

    Das ist etwas ganz Normales, was das Volk dann tut, denn es schützt sein ihm gegebenes Land vor Raubrittern und Wölfen im Schafspelz und folglich schützt es seine eigenen Interessen, indem es sich selber (wieder) erlaubt, ein Volk zu sein.

    Mehr gibt es dazu denke ich nicht zu sagen.

  3. Nun ja, das deutsche Volk ist eben nicht mehr das Richtige für unsere Politiker, also ist es doch zwingend logisch das sie sich ein neues Volk suchen müssen, bevor das Volk sich neue Politiker sucht.
    In diesem Kontext sollte auch das Wirken einer Roth, eines Edathy, Lafontaine, Ströbele oder auch Schäuble gesehen werden.
    Und sie sind bereits sehr erfolgreich!

  4. Ist das nicht mit den Klimastudien genauso? Sie ermitteln die Resultate, die zu mehr subventionierter Windkraft, Solartechnik und Biogas führt. Und gucke mal an, es werden da sogar Arbeitsplätze geschaffen.

    Genauso, wie jede Menge Vereine, die nun ihr hässliches Gesicht zeigen dürfen, aus dem Boden spriessen. Der Steuerzahler löhnt es ja.

    Das führt natürlich zu Überreaktionen, wie hier:

    http://olaf61.wordpress.com/2008/06/16/gesicht-zeigen-mit-dem-messer/

  5. Whow.

    Ein sehr guter Beitrag.

    Leider brüstet sich das gutmenschliche Volk, wenn sie mal irgendwie irgendwas gegen ‚Rechts‘ getan haben, sei es Kuchenverkauf gegen Rechts oder irgendwie irgendwas gegen Rechts.

    Dass die Regierung gegen das Volk ist, ist ja wohl offensichtlich, leider ist das Volk auch gegen das Volk.

    Ich verstehe die Linken einfach nicht, in Deutschland gibt es sehr große Probleme, aber die Linken sehen irgendwie nur die Deutschen als Problem an.

    Diese Bigotterie ist sehr abstoßend, nur leider finden die Deutschen sich irgendwie so Scheiße, dass sie mit ihrer Nemesis koalieren.

  6. #2 No-go-Area-fuer-Deutsche (20. Jun 2008 06:34)

    Stimmt! Und es ist von großer Bedeutung genau dies offenzulegen.

  7. OT: Abgang ohne Diplom

    Der Hamburger Bundestagsabgeordnete und Langzeitstudent Niels Annen (SPD) wird die Universität ohne Abschluss verlassen. Seine politische Arbeit verlange eben „vollen Einsatz“, sagte der 35-jährige Parteilinke, der seit 1994 in der Hansestadt für Geschichte, Lateinamerikastudien und Geografie eingeschrieben ist. (afp)

    Seit 14 Jahren eingeschrieben!! Warum hat man den nicht viel früher geext?

  8. Wg. des „böswilligen Schürens von Ressentiments und Feindbildern, von dumpfen negativen Klischees und rassistischen Tendenzen“, da hätt‘ ich ‚was bislang UNAUFGEARBEITETES:

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! Wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 8,55: „Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

    Irgendwelche orig.-Zitate verfügbar, die belegen, daß irgendwelche krassen National-Sozialisten Mohammedaner als WÖRTLICH „Schlimmer als das Vieh!!“ diffamieren?

    Fiktiv:

    „Oh ihr Rechtsextremisten: Wahrlich, die Mohammedaner sind unrein!

    Die Mohammedaner, sie sind von allen Wesen am abscheulichsten!!“/i>

    Real: Koran.

    Extremisten:

    „Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes“
    (Islamische Charta, Art. 3, Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.).

    Folter, Mord, Leichenschändung:

    „Dann übergab Muhammad den Kinana [den Hauptmann eines jüdischen Stammes, der gefangen genommen worden war] dem al-Zubayr, einem von Muhammads Leuten, und sprach: „Quält ihn, bis ihr es herausbekommen habt [das Versteck des Stammesschatzes]“. Al-Zubayr entzündete mit Feuersteinen ein Feuer auf seiner Brust, bis er starb. Dann übergab ihn der Gesandte (Muhammad) dem Muhammad bin Maslama, der ihm den Kopf abhieb, als Teil seiner Rache für seinen Bruder Mahmud bin Maslama.“

    (aus der Mohammed-Biographie von Ibn Hisham, zitiert in: Ibn Warraq, Warum ich kein Muslim bin, Matthes & Seitz, Berlin 2004, S. 148f)

    Rechtsextremist:

    » Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. «

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

    Verdammt noch mal!!, wie oft müssen diese simpel zu verifizierenden Fakten wiederholt werden, um die dümmliche Propaganda „National-Sozialisten mögen kein‘ Mohammedanismus!“ in die Tonne zu kloppen?

    Die National-Sozialisten lieb(t)en den Islamfaschismus!

    Husseini, der Führer der Mußlimbrüderschaft, war persönlich für die Ermordung von 5.000 DEUTSCHER jüdischer Kinder verantwortlich!

    Was sind das für pseudolinke Kritiker, die offensichtlich unfähig sind, ~10 Min. zu googeln, um historische, wasserdichte Fakten zu klären?!

    DAS NERVT!!

    Die PSEUDO-Linken „antifaschisten“ zitieren doch so gerne „respektloses“ von PI.

    Hier gibt’s ‚was zu zitieren:

    „Die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik.“

    – Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378, 1844

    ICH BIN LINKER!!
    Ihr Pseudo-Linken Pisser: Verreckt!

    @PI-Klientel: Es sollte wohl unterschieden werden zwischen RICHTIGEN Linken, und pseudolinken Hunden und Lügnern.

    Nochmal: ICH BIN LINKER!

    Das heißt: Gleichberechtigung, Rede-Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung, Götzenkult-Verachtung sind UNSERE originären freiheitlich-LINKEN, unantastbaren Werte!!

    Wer diese Werte negiert, dem wünsch‘ ich einen baldigen schönen Tod!

    Experte:

    „Wer den Tod liebt, kann ihn haben.“

    – Otto Schily

  9. PI behauptet:
    „Die Linksparteien haben etwa die Hälfte der deutschen Wählerschaft hinter sich … “

    Abgesehen davon, daß diese „Wählerschaft“ zum nicht geringen Teil aus politikverdrossenen Protestwählern besteht, bezweifle ich den Wahrheitsgehalt dieser Aussage.

    ICh behaupte: Die Rest-Wählerschaft wählt MANGELS patriotischer Alternative schlichr NON-SPDCDU.

    Ich laß‘ mich (un-) gerne widerlegen, gerne mit orig. Zitaten oder so.

    Diese wackeren RechtsliberalInnen vertreten „linkere“ Werte, als die EU-Abnicker!:

    http://www.pro-nrw-online.de/

    Abschließend: Scheißt auf’s traditionelle politische lechzrinx-Lager!

    Lüge oder Wahrheit,
    darum geht’s!!

  10. Es stimmt schon, es ist ja auch kaum mehr auszuhalten, mit diesen Italienern, Spaniern, Griechen, Franzosen, Japanern und Österreichern…

  11. #2 No-go-Area-fuer-Deutsche
    <blockquote
    wenn ich mir solche figuren wie lafontaine, ströbele, fischer oder die börekvertilgerin roth anschaue sehe ich die hässliche fratze der nazis. nur nicht braun sondern rot oder grün angestrichen.

    deren sogenannter kampf gegen rechts ist doch nur der kampf gegen das eigene spiegelbild. nicts anderes.</blockquote

    Du sprichst mir aus der Seele.

    Wir haben die Studie gestern innerhalb der Familie diskutiert und waren uns einig, dass es eine pseudowissenschaftliche GEFÄLLIGKEITSSTUDIE von Linken für Linke ist, die nur dem Zweck dient, die Fehler der verfehlten rotgrünen Islampolitik der deutschen Bevölkerung unterzuschieben.

    Widerlich, dieses Pack.

  12. Wo ist hier eigentlich das Problem? Ich jedenfalls habe keines damit, wenn die Linken mich in die „rechte Ecke“ stellen (und das passiert oft genug!!!). Hauptsache ICH selbst weiss, dass es so nicht ist! Lasst die anderen doch reden und irgendwelche Studien dazu erstellen.

  13. Es ist natürlich absurd zu behaupten, wir würden noch in einer Demokratie leben. Man setzt mir bei der „Wahl“ ein Menü vor, dessen Inhalt von den Parteien bestimmt wird. Ich kann nicht meinen Nachbarn von nebenan wählen, weil ich denke, er hat vernünftige Ansichten. Ich muß die Pappnasen wählen, die sich durch das schmierige Parteiensystem an die Oberfläche geschleimt haben und mir nun als „Volksvertreter“ vor die Nase gesetzt werden.
    Leute, denen ich im normalen Leben niemals meinen Hausschlüssel anvertrauen würde, bestimmen plötzlich über mein Schicksal.
    Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, keine Partei, gleich welcher Ausrichtung, sieht sich heute noch verpflichtet, das zu tun, was sie vor der Wahl angekündigt hat. Im Gegenteil! Das ganze Wahltheater ist eine gigantische Schmierenkomödie, die allein auf Lügen basiert. Und am Ende gewinnt der, der am cleversten gelogen hat.
    Wenn das Demokratie sein soll, dann gebe ich offen zu, habe auch ich ein Problem damit…

  14. Hier ist man schon happy, wenn man demonstrativ links an der Ampel abbiegt, um ja nicht als Nazifahrer da zu stehen…

  15. P.S.: Hanf-Muhammed-Ströbele – was habe ich da gelacht, als ich das gelesen habe 🙂

    P.S.2:
    DEUTSCHLAAAAAND DEUTSCHLAAAAAAAAN DEUTSCHLAAAND DEUTSCHLAAAAAAND!

    Im Autokorso haben die Musels schön blöd geglotzt gestern. Aber es haben auch welche gewunken und mitgefeiert, mit solchen kann ich zumindest schon mal deutlich mehr anfangen.

  16. Seit einiger Zeit gehöre ich dem „Panel“ mehrerer demoskopischer Institute an und konnte demzufolge an einer Vielzahl derartiger „Studien“ als Befragter teilnehmen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen haben mich äußerst misstrauisch gegenüber der Methode des Erkenntnisgewinns durch Fragebogen werden lassen. Die Entwicklung eines Fragenkatalogs, dessen Beantwortung tatsächlich Anspruch auf Zuverlässigkeit und Gültigkeit erheben kann, ist äußerst schwierig und mit hohem zeitlichen Aufwand verbunden; wir haben ja bei PI vor wenigen Tagen selbst erlebt, was dabei herauskommt, wenn eine reichlich naive Studentengruppe derlei so eben mal nebenbei versucht ( http://tinyurl.com/6eqrt6 ). Die Konstruktion eines Fragebogens, der alle Möglichkeiten umfasst, ist praktisch unmöglich, denn er wäre so umfangreich und so komplex, dass ihn kein normaler Mensch mehr bearbeiten könnte. Fast noch mehr Missstauen empfinde ich gegenüber der oben erwähnten „Gruppendiskussion“ mit 60 ausgewählten Befragten, die zwölfmal (!) wiederholt wurde. Wir wissen doch alle aus eigener Erfahrung, wie leicht man während hitziger Debatten in Versuchung gerät, die eigene Auffassung überspitzt und polemisch vorzutragen, so dass ein Beobachter kaum dazu in der Lage sein dürfte, die tatsächliche Einstellung des Argumentierenden auch nur zu erahnen. Obwohl in den oben zitierten Interpretationen der „Studie“ die in solchen Zusammenhängen immer wieder zu vernehmenden Begriffe „besorgniserregend“ und „alarmierend“ nicht fehlen, habe ich dennoch den Eindruck, dass die Autoren offenbar ganz zufrieden damit sind, ihre eigenen vorgefassten Meinungen wieder einmal so schön bestätigt zu finden. Bei Wikipedia heißt es unter dem Stichwort „Rassismus“ unter anderem: „Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Diskriminierung und Feindseligkeiten, der Kanalisierung negativer Emotionen und fördern das Überlegenheitsgefühl von Mitgliedern einer Gruppe.“ Die oben referierte „Studie“ liefert ein Beispiel für derartige „Argumentationsmuster“: sie kanalisieren die Emotionen und fördern das (moralische) Überlegenheitsgefühl derjenigen, die sich als „links“ verorten, gegenüber der ausgesprochen willkürlich und anhand höchst dubioser Kriterien gebildeten Gruppe der angeblich ausländerfeindlichen „Rechten“.

  17. @12 gerndrin:
    ach ja ? ich fuer meinteil wuensche mir mehr von denen im sog. „problemstadtteil“ gaarden bzw. dem ganzen kieler ostufer, der von unzaehligen stadt+staats+eu finanzierten „paed.-psych.-soz.-mihigru“-hilfsvereinen als achso multikulturell-friedlich-bunt-lebendig
    gepriesen wird. sichtbare kieler tatsache ist:
    Die erste einwanderergeneration aus diesen obigen staaten verliess gaarden, nachdem eine zweite welle aus anatolien anrollte – naemlich
    unsere gefiederten mohammedanischen freunde.
    „multi“-kulti ist real schlicht bi-kulti, also
    christlich-juedisch-aufgeklaert oder nicht.

    suedamerikaner in hamburg ? norweger in spanien ? schwedinnen in england ? deutsche in irland ? amis in polen, israelis in berlin, letten in frankreich ? alles kein problem.
    immigranten kommen nicht aus fremden staaten, sondern aus fremden/befremdlichen ideologien.

    man sollte einwanderer aus gleichen kulturen
    nicht mit „migrant“ bezeichnen/gleichsetzen –
    ein einwanderer aus dem gleichen kulturkreis hat und macht in deutschland keine probleme.

    statistiken – wenn sie denn erhoben wuerden –
    spraechen eine klare sprache. fragt danach !

  18. @ #16 KyraS

    Sehr gut, sowas ähnliches wollte ich auch schreiben, hat sich aber wohl jetzt erledigt.

    Es ist aber sehr traurig/schockierend, dass die meisten Leute tatsächlich glauben, dass sie in einer Volksherrschaft leben würden.

    Und eigentlich noch trauriger ist, dass die Deutschen es nicht schnallen wie der Mittelstand, der eigentlich das Fundament ist, konsequent in die Armut getrieben wird.

    Es ist definitiv kein Wunder, dass die Politiker ständigen Polizeischutz haben/benötigen und diesen brauchen sie nicht wegen eventuellen Moslemterroristen, sondern sie brauchen diesen Schutz, weil es Bürger gibt, die die Nase gestrichen voll haben und einfach nur noch verzweifelt sind und sich rächen wollen, an denen, die es verbockt haben.

  19. Solche Schwachsinnsstudien nimmt doch sowieso kein normal denkender Bürger mehr ernst !

    Wie schon irgendwo treffend geschrieben ! Ein pseudowissenschaftliches Gechreibsel von Linken für Linke um sich selbst und ihr verschrobenes Weltbild zu bestätigen.

  20. @#11 Philipp

    Du bist also ein LINKER? Aha. Und ich bin ein Tiefseekalmar. Tatsächlich. LINKs und die von Dir beschriebenen Eigenschaften, das geht gar nicht. LINKs sein, das heisst nämlich immer, die Ungleichheiten aufheben zu wollen. Also den REICHEN nehmen und den ARMEN geben. Wobei dabei völlig egal ist, warum die ARMEN arm sind und die REICHEN reich. LINKs sein heisst immer, die sogenannten Ungerechtigkeiten anders zu verteilen. Und wenn es nicht mit sanfter Überredung geht, dann mit Gewalt. Das ist das Wesen von LINKs. Wobei ich nichts dagegen habe, dass jeder Mensch gut leben soll, nur die Rezepte dafür gibt es nicht. Die bisherigen Heilbehandlungen, die LINKE bisher immer versuchten, führten meist zum Ableben des Patienten.

  21. Es gibt Tausende von Aktionen, Initiativen und Projekten, deren einziges Ziel es ist, die Geißel der „Politischen Korrektheit“ zu optimieren und die Meinungshoheit in den Massenmedien zu „pushen“.

    Sie alle werden zum überwiegenden Teil aus Steuergeldern finanziert und forlaufend gespeist. Ein klarer Mißbrauch. Die neue 20%-Partei, die wahrscheinlich schon bei den nächsten Bundestagswahlen mit von der Partie ist, wird sofort nach ihrem Einzug in den Bundestag die Einsetzung eines Untersuchungsausschußes beantragen, der Mißbrauch von Steuergeldern für „Projekte, Aktionen, Initiativen etc.“ als Gegenstand der Untersuchung hat.

    Die feuerrot-rot-grüne-multi-kulti-Truppe hat eine Selbstbedienungsmentalität entwickelt, die rasch beendet und einem Clearing unterzogen werden muß.

    Dieses Land kann und wird eine Zukunft haben, denn die überwiegende Mehrheit der Bürger sagt „Ja“ zu ihm und liebt es mit heißem Herzen.

  22. Die Studie war gestern die Hauptschlagzeile auf unserer Tageszeitung „Kieler Nachrichten“. Auffällig war die Aufforderung „die Deutschen haben die NS-Zeit nie wirklich aufgearbeitet, das müsse dringend nachgeholt werden“.

    Für mich wurde dabei klar, dass die psychotherapeutische Behandlung der vielen geisteskranken Linken die größte medizinische Herausforderung unseres Jahrhunderts sein wird.

    Denn das diffuse WIR-Gefühl, das innerhalb der Linken von Leitfiguren wie Grass, Ströbele, Roth, Fischer, Lafontaine und vielen anderen verbreitet wird, enthält ja auch den krankmachenden Glaubenssatz „Wir Deutschen haben große Schuld auf uns geladen“. Ein Satz, der kritiklos gerade von jungen Parteigängern übernommen wird und dann zu schweren und ungerechtfertigten Schuldgefühlen beim „linksgläubigen“ Individuum führt.

    Die Wahrheit ist hingegen nur dies: Fast die gesamte deutsche Bevölkerung heute hat nicht die geringste Schuld an den Verbrechen der Nazis. Wie könnten sie auch, denn die meisten Deutschen sind inzwischen Nachkriegsgeburten. Nur einige wenige Bürger über 80 Jahre könnten theoretisch heute noch haftbar gemacht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass ihnen persönliche Schuld nachgewiesen werden kann, was aber nicht zu erwarten ist, weil die NS-Verbrecher längst alle abgeurteilt worden sind.

    Aber für diese schlichte Erkenntnis reicht bei den dumpfbackigen Linken der IQ nicht aus, wie uns Niels Annen gerade sehr eindrucksvoll bestätigt.

    Was mich selbst angeht: Ich habe keine Schuld auf mich geladen, auch ich bin nach dem Krieg geboren.

    Was also, ihr kranken dummen Linken sollte ich an der NS-Zeit aufarbeiten ??? Schaltet mal euer Gehirn ein (so es denn vorhanden ist) bevor ihr solche pseudowissenschaftlichen Studien veröffentlicht!

  23. Aus

    http://maximal.blogsport.de/2007/11/06/gruene-jugend-blockiert/

    geht hervor, daß ein Mitglied des Bundesvorstandes der Grünen Jugend bei der Autobahn-Blockade anläßlich des G8-Gipfel letzten Jahres mit dabei war. In der TAZ („Prozess gegen G8-Demonstranten: Staatsanwalt erteilt Blockade-Nachhilfe“) kann man nachlesen, wie sehr es die Protagonisten dieser Aktion gefreut hat, daß die Blockade vor Gericht nicht als Blockade gewertet wurde:

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/staatsanwalt-erteilt-blockade-nachhilfe/?src=MT&cHash=dd7a7267c1

    wie man sich mit so einer Haltung zum Rechtsstaat hinstellen kann, um anläßlich des Weltflüchtlingstages

    http://ario85.wordpress.com/2008/06/19/weltfluchtlingstag-2008-strasenthetaer-in-berlin/

    Politik zu machen, ist mir ein Rätsel. Laut

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/06/05/eilmeldung-nachster-fahnenpinkler-identifiziert/

    soll es sich bei diesem Mitglied des Bundesvorstandes der Grünen Jugend auch um einen der glorreichen Fahnenpinkler handeln. Nachdem die Indymedia-Seite, von der dort geschrieben wird, aber nicht mehr da ist, kann man es zwar nicht mit Bestimmtheit sagen, aber schlüssig wäre es allemal.

  24. Diese Studie ist völlig inhaltsleer und nichtssagend. Meine persönlichen Erfahrungen sagen mir, dass immer mehr Menschen der Einwanderung aus den muslimischen Ländern skeptisch bis ablehnend gegenüberstehen. Was fehlt, ist das Ziehen direkter Konsequenzen daraus, sei es bei Wahlen oder aber durch andere Handlungen – ich selber habe vor einem Monat einen Brandbrief an drei CDU-Abgeordnete geschrieben, u.a. auch aus meinem Wahlkreis, und nur einen hat mir geantwortet (Bosbach).

    Weil die etablierten Politiker merken, dass die Stimmung im Volke kippt (siehe auch EU-Referendum in Irland), wird jetzt weiter manipulativ mit solchen „Studien“ gearbeitet. Leider spielen auch die MSM dieses Spiel mit, aber vielleicht ändert sich dies auch bald.

    Wenn ich mir ansehe, wie die Deutschen nach dem Sieg gegen Portugal mit ihrer Flagge und den Gesängen gefeiert haben, vor allem die Jungen, dann habe ich noch Hoffnung, dass unser Land noch nicht verloren ist…

  25. Gute Analyse. Noch ein Nachtrag: Auf der extremen Linken werden in der Tat intensive ausländerfeindliche Ressentiments gepflegt und politische Führungskräfte wissen das und bedienen sie auch. Nicht umsonst hat Oskar Lafontaine, als SPD-Chef einstmals selbst oberster Auftraggeber der Ebert-Stiftung hat nicht von ungefähr das Wort von den „Fremdarbeitern“ in die Runde gestreut. Man stelle sich vor, ein Unionspolitiker hätte so formuliert ! Mahnwachen, Lichterketten, Verdammnis, Rücktritt … So blieb es bei ein paar verbalen Abmahnungen, denn den künftigen Bündnispartner in der Volksfront will man nicht verprellen. Doppelmoral nennt man das wohl …

  26. Ein journalistisches Glanzstück aud der Feder dieses Mitglieds des Bundesvorstandes der Grünen Jugend kann man hier bewundern

    http://www.gruene-jugend.de/spunk/46/121678.html

    ich hab selten etwas gelesen, was alle nur vorstellbaren staatlichen Fördertöpfe derart zielsicher ins Visier nahm. Wenn er sich ins Zeug legt, wird der glatt noch Bundeskanzler der Fahnenpinklerrepublik Deutschland 😉

  27. Off Topic: weiss jemand warum „Grüne Pest“ und „Politikforen.net“ nicht erreichbar sind?

  28. Die Studie ist super.

    Ich unterscheide nicht zwischen Glauben, Hautfarbe oder Nationaltät.
    Ich unterscheide aber zwischen „guten und schlechten Migranten“. Aus meiner Erfahrung der letzten Jahre, habe ich gegen Türken die größten Vorbehalte.

    Darf ich das jetzt nicht mehr äußern?

    Ich gehöre zu den Personen, die nicht durch rechtsextreme Äußerungen bzw. Taten aufgefallen sind.

    Bisher dachte ich: „Ich lebe in einer Demokratie!“

    Ich dachte auch: „Wir haben unsere NS-und unsere sozialistische Vergangenheit hinter uns gelassen und verarbeitet.

    Ich geringschätze unser demkratischen System!

    Wie Hitler wird nach und nach unsere Demokratie unterwandert.

    Ich habe in meinem großen Freundes- und Bekanntenkreis keinen einzigen Nazi. Doch die meisten denken genau so, wie diese Studie und ich.

    Müssen wir jetzt umerzogen werden?

  29. Ich bin für die Gleichberechtigung der Frauen, gegen Zwangsverheiratungen, für eine Lebenspartnerschaft oder Ehe für Homosexuelle, für Meinungs- und Pressefreiheit, besonders auch für freie Religionskritik. Ich bin für die Trennung von Staat und Kirche. Für Toleranz allen Toleranten gegenüber.

    Deswegen bin ich rundum gegen totalitäre Weltanschauungen, z.B. Faschismus, Islam, Kommunismus.

    Ich bin also klar rechtsradikal????? Solche Idioten!

  30. Für die jetzt vorgestellte Folgestudie über das Entstehen rechtsextremer Einstellungen führten die Wissenschaftler mit 60 der Befragten zwischen 2007/2008 zwölf Gruppendiskussionen.

    60 der Befragten? Von den 5.000 Befragten, wurden 60 ausgewählt. Warum diese, wird nicht hinreichend erklärt. Gab es davor ein Casting? Stand am Anfang schon das Ergebnis fest und man wählte zielgerichtet die Kandidaten aus? Oder wurde die Kandidaten per Los ausgewählt, aber die Diskussion durch suggestive Fragen gesteuert. Wie agierte der Diskussionsmoderator?

    Wollten die Befragten ein tatsächlichen einen „Führer“ oder meinten sie doch vielmehr einen durchsetzungsfähigen, reformfähigen Bundeskanzler? Ich denke, das Volk hat die Schnauze voll von den ewigen Reden ohne Taten / ohne Ergebnis, die Menschen wünschen sich keinen „Führer“ a la Hitler. Die Menschen wünschen sich eine starke politische Führung und meinen damit eine leistungsfähige Regierung.

    Vielleicht sollte das Wahlsystem umgebaut werden, um die Politik und die Demokratie den Menschen wieder näher zu bringen. Weg von Verhältnismäßigkeitswahlen hin zu mehr Direktwahlen. Warum nicht den Kanzler / Ministerpräsidenten unabhängig von der Partei wählen können? Warum nicht mehr Volksentscheide? In der Demokratie gibt da viel Spielraum. Wenn Strukturen festgefahren sind, lohnt es sich auch mal das Grundsystem zu überdenken ohne dass das zur Aufgabe der Demokratie führt.

  31. 2. Versuch – irgendwie gibts wohl wieder Serverprobleme.

    „Als politische Konsequenzen aus der Untersuchung fordern die Autoren unter anderem eine weitere Demokratisierung von Institutionen, Schulen oder Betrieben und die Förderung der gesellschaftlichen Mitbestimmung.“

    Nachtigall, ick hör dir trapsen. Eine weitere Demokratisierung – ein schönes Wort für Enteignung und VEB´s (Volkseigene Betriebe). Für wie blöd halten die uns eigentlich?

    „…in den seltensten Fällen begriffen sich die Menschen als Subjekte in einem demokratischen Prozess.“

    Woran das wohl liegen mag? Vielleicht, weil Menschen keine Subjekte, sondern Teil eines demokratischen Prozesses sein wollen. Wer Menschen verächtlich als Subjekte bezeichnet, braucht sich über Politikverdrossenheit und der angeblich wachsenden rechtsextremen Tendenzen nicht zu wundern. Und wundern braucht man sich auch nicht, wenn andere Meinungen, die mit der eigenen nicht konform gehen, sofort wieder in die „rechte Ecke“ gestellt werden.

    Diese Studie dient lediglich dazu, noch mehr Vereine/Organisationen im „Kampf gegen Rechts“ zu etablieren, inklusive der erforderlichen Fördermittel.

  32. So langsam ergibt sich bei mir bei bisher scheinbar widersprüchlichen Sachverhalten ein klares Bild.
    Ich habe mich z.B. schon immer gefragt, wie paßt es zusammen, daß besonders die Linkspartei extrem zum Kampf gegen rechts aufruft und dabei immer die Verbrechen der Nazis an den Juden anführt und im gleichem Athemzug die Interessen der HAMAS-Mörder an den Juden relativiert und Haß gegen Israel in sich trägt.

    Ein Widerspruch? – Mitnichten!!!

    Denn die Linkspartei und ähnliche Konsorten trauern nur den toten Juden aus dem 3. Reich nach, weil sie von ihrem politischen Gegnern – den Nationalsozialisten – umgebracht worden sind. Nur deshalb wird meiner Vermutung nach so um die Juden aus den KZs nachgetrauert. Wären die gleichen Juden unter Stalin ermordet worden – ein Gesinnungsgenosse – dann wäre es uninteressant. Und Stalin hat ja auch Millionen Menschen auf dem Gewissen. Darüber regt sich dieLinke nicht auf. Weil er als kommunistischer Bruder seine Morde begannen hat.

    So verlogen und bis in die letzte Faser verkommen scheint mir die Linkspartei zu sein. Von Gerechtigkeit und Einsatz fürs Gerechte ist nicht mal einen Ansatz bei dieser Thematik bei der Linkspartei zu finden.

  33. Man müssten über diese ganze „Studie“ wirklich lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

    Lachen vor allem deshalb, weil ich selbst vor einigen Jahren eine Studie darüber gemacht habe, welche Strategien Wissenschaftler bisweilen wählen, um ein im schon im Vornherein festgetackertes Ergebnis mittels einer „Studie“ zu „beweisen“.

    In der Tat ist es bei vielen „wissenschaftlichen Studien“ so (gerade auch im politischen und sozialwissenschaftlichen Spektrum), dass das gewünschte Ergebnis schon vor der Studie definiert wird und die gesamte Arbeit der Befragung etc. danach ausgerichtet wird. So ist es beispielsweise keine Seltenheit, dass „nicht passende“ Ergebnisse einfach verworfen werden und die Fragen umformuliert werden, so lange, „bis es passt“. Die „DDR-Methode“ halt, nur ist es den meisten gar nicht bewusst, dass sie so gerieren. Erstaunlich häufig denken die nicht mal darüber nach, und wenn sie darüber nachdenken, dann wird das Berufsethos – soweit überhaupt vorhanden – einfach mal für ein paar Momente hintenangestellt.

    Nach den paar Informationen, die man über diese Studie erhalten hat, schwant einem ein wenig, dass auch dort nicht alles nach objektiv festzutackernden Parametern abgelaufen ist. Das ist aber in der Mehrheit der Fälle so. Man muss sich ja bloß den Unsinn über die Armutskriterien in Deutschland durchlesen.

  34. #24 D.N. Reb
    Was einen Linken ausmacht ist zuallererst die Gleichmacherei. Klar, das gilt vor allem für das Finanzielle. Aber auch für Bildung, Geschlecht, Herkunft, usw. Vielleicht kann man das Credo der Linken mit folgendem Slogan zusammenfassen:

    Alle Menschen sind gleich. Wer nicht gleich ist wird gleich gemacht.

  35. Dazu tritt laut Decker eine neue Form des „kulturellen Rassismus“. Als Standardargument zähle dabei die Formulierung „Die passen einfach nicht zu uns“.

    Also der Decker soll uns jetzt mal beweisen dass er kein „Rechter“ ist.

    Hat er schon an eine libanesische Grossfamilie untervermietet, schickt er seine Kinder oder Enkel (so er denn eigene hat) auf eine Schule mit möglichst grossem Türkenanteil oder verbringt er seine Abende ausschliesslich in die arabischen Teestuben um die „Integration“ voranzutreiben?

  36. Um von der tatsächlichen gefahr durch den islam und die umvolkung abzulenken, wird der popanz ausländerfeind und nazi aufgebaut.
    Dafür ist den politikern samt ihrer ihnen hörigen medien jedes verlogene mittel recht.

    Beispiel:
    Am 2.5.08 um 19.30 uhr zeigte das NDR-„Hamburg-Journal“ einen beitrag , auf denen schwarzgekleidete, die scheiben von bussen einwerfen, zu sehen waren. Der erste bus hatte einen orangefarbene schriftzug am bug. Anschließend wurden brennende autos gezeigt.
    Diese bilder waren unterlegt mit folgendem text:
    „Dann zeigten die Linksradikalen ihr Gewaltpotential. Einige zerstörten Busse, mit denen die Neonazis aus ganz Deutschland angereist waren.“
    Weiter hieß es: „Andere zündeten geparkte Autos an.“

    Vor genau den gleichen bildern mit den schwarzgekleideten steinewerfern, die die scheiben von bussen einwerfen, der erste bus hat eine orangefarbene schrift am bug, und den danach gefilmten brennenden autos berichtet das ZDF-heute am 15.5.08 um 19.00 uhr, also keine zwei wochen später, folgendes:
    „Hamburg vor zwei Wochen. Neonazis greifen Gegendemonstranten und Polizisten an, bewerfen Reisebusse mit Steinen. Die rechtsextreme Szene wird immer gewalttätiger.“

    Nicht etwa
    Theo Retisch
    nimmt das konglomerat aus polit- und medienbonzen an, wir sind schon so verblödet, dass wir uns nicht mal mehr merken können, was wir vor ein paar tagen gesehen haben….oder ist das alles bewusst so gesteuert, im bewusstsein, das volk wagt sich nicht zu rühren…..?

  37. Ich bin für die Gleichberechtigung der Frauen, gegen Zwangsverheiratungen, für eine Lebenspartnerschaft oder Ehe für Homosexuelle, für Meinungs- und Pressefreiheit, besonders auch für freie Religionskritik. Ich bin für die Trennung von Staat und Kirche. Für Toleranz allen Toleranten gegenüber.

    Und genau das ist der Grund waum unsere Gesllschaft gegen deb Islam verlieren wird.

    Wem alles egal ist, wer alles irgendwie relativiert und wer auf seine Geschichte und seinen Glauben pfeifft, der wird untergehen gegen den Islam.

    Das Problem vieler sog. „Islamgegner“ ist halt dass sie nur wissen wogegen sie sind, nicht aber wissen wofür sie sind.

    Wer die Ehe einfach in den Mülleimer schmeisst und demnächst dann wohl auch eine Ehe zwischen Mensch und Tier fordert, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und hat es eigentlich nicht anders verdient als vom Islam überrollt zu werden.

  38. Die Wahrheit war bei den Linken noch nie ein Wert. Genauso wenig wie Freiheit.
    Es geht um Gleichheit, Gleichmacherei und das mit allen Mitteln.

  39. @ #40 Andy (20. Jun 2008 10:44)
    @ #37 KDL (20. Jun 2008 10:29)

    Vielleicht kann man das Credo der Linken mit folgendem Slogan zusammenfassen: Alle Menschen sind gleich. Wer nicht gleich ist wird gleich gemacht.

    Das stimmt, denn die Linke hat einen Denkfehler. Die Menschen sind nicht gleich, sondern Individuen. Es muss richtig heißen Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich!

  40. Göring wird das Zitat zugeschrieben: „Wer Jude ist, bestimme ich.“

    Die sozialistischen Moraldiktatoren machen sich dieses Zitat zu Eigen, indem sie „Wer Nazi ist, bestimmen wir“ zu ihrem Glaubensbekenntnis erhoben haben.

    Der zugrunde liegende Geist bleibt derselbe!

  41. „Wir wollen mehr Demokratie wagen.“ Bei dieser Aussage von Willy Brandt wird es heute noch jedem Sozialdemokraten warm um´s Herz. Wer von islamischen Gesellschaften mehr Demokratie einfordert gilt als ausländerfeindlich. Wer kann das verstehen?

  42. Über solche gefakten Studien lache ich mittlerweile nur noch, es gibt einfach kein generelles Problem mit Rassismus in Deutschland, Punkt!
    ————————–

    Deutschland hat nach einem genialen Spiel gesiegt, alle sind stolz und freuen sich, ausser natürlich die Grüne Jugend und die Leute, die solche Studien zusammenlügen.

    Aber auf diese Leute scheisse ich !

  43. Alle Menschen sind gleich. Wer nicht gleich ist wird gleich gemacht.

    Und wem diese Gleichmacherei nicht passt, der wird plattgemacht.

  44. „Es gehört zur Methodik totalitärer Indoktrination, Gedankengut, das dem eigenen Machtstreben im Wege steht, als “unanständig” und moralisch verwerflich zu diffamieren, egal, wie differenziert die Skepsis gegenüber dem Verhalten bestimmter Sozialisationgruppen auch begründet sein mag.“

    den rahm‘ ich mir ein!

  45. #39 CH4200

    Ich denke, da unterschätzen Sie die Kraft von Freiheit. Eine liberale, antitotalitäre Grundhaltung und Gesellschaft werden in ihrer Widerstandsfähigkeit oft belächelt. Das taten im 20. Jahrhundert auch die Braunen und Roten.

    Keine Toleranz für totalitäre Weltanschauungen.

  46. Um noch einmal auf Herrn Sebastian Edathy zurückzukommen – diesen Herrn, der sich anmaßt, darüber entscheiden zu wollen, was in Deutschland gesagt werden darf und was nicht.

    Dieser Herr ist also „Innenexperte“ der SPD-Fraktion – von wem auch immer ihm dieser Titel verliehen wurden. Zwar ist er „Vorsitzender des Innenausschusses“ des Bundestages, aber ist er dafür überhaupt qualifiziert?

    Immerhin verfügt er im Gegensatz zu Niels Annen über ein abgeschlossenes Studium – aber was kann es anderes sein als Soziologie und Deutsche Sprachwissenschaft.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Edathy

    Das qualifiziert ihn also, über derart wichtige Belange der Innenpolitik entscheiden zu wollen und zu können.

    Leider ist der Bundestag nicht immer und unbedingt eine Auslese der Besten und Qualifiziertesten unseres Volkes, sondern häufig der Quotenpolitiker (durch Frauen- bzw. Migrantenquote hineingekommen – siehe Grüne oder SPD) oder derjenigen, die sich auf der Ochsentour durch die Partei nach oben am besten mit den Ellenbogen durchgesetzt hat.

    Da kann man nur sagen – armes Deutschland!

  47. #30 Haiduk (20. Jun 2008 09:31)
    „Ein journalistisches Glanzstück aud der Feder dieses Mitglieds des Bundesvorstandes der Grünen Jugend kann man hier bewundern
    http://www.gruene-jugend.de/spunk/46/121678.html

    Diese oberpeinliche Witzfigur namens Ario Ebrahimpour Mirzaie ist hier doch schon in anderem Zusammenhang unangenehm aufgefallen, wenn ich mich recht erinnere in Verbindung mit den Fahnenpinklern Daniel Eichler und Konsorten

  48. Dass sich diese angebliche Rechtsextremismusstudie „Ein Blick in die Mitte“ nennt, zeigt doch deutlich, wo der Weg hin gehen soll. Ziel dieser und ähnlicher Studien ist es keinesfalls, Nazis zu bekämpfen, sondern ausschliesslich geht es darum, das bürgerliche Rückgrat unserer Gesellschaft endgültig zu brechen und endlich dem Sozialismus zum Sieg zu verhelfen. Dazu wird gehetzt und diffamiert was das Zeug hält, wie z.B. hier:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,560146,00.html

  49. ausländerfeinlichkeit ist längst in deutschenfeindlichkeit umgeschlagen.

    nach dem fußballspiel feierten in den städten tausende menschen den sieg ihrer nationalelf auch so in speyer.

    einigen ausländern hat das nicht gepasst und sie haben zu 6 zwei deutsche brutalst zusammengeschlagen, der eine wurde mit einer flasche lebensgefählich verletzt.

    so langsam komme ich mir vor wie 45 nach kriegsende, als die russen straflos menschen töteten und unsere frauen vergewaltigten und keinen hat es gestört.

  50. Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet regelmäßig Führungen und Vorträge in deren Haus in Bonn an.
    Viele Schulklassen werden dort jedes Jahr durchgeschleust und entsprechend indoktriniert.
    Ich war vor einigen Wochen mit einer 10. Klasse dort und erhielt als erstes eine Broschüre „gegen Rechtsradikalsimus“ in die Hand gedrückt. Sofort fiel auf, dass sich ein Kapitel mit der Partei „pro-Köln“ bzw „pro-Deutschland“ auseinandersetzte. Die Pro-Bewegung und ihre Anhänger werden darin als „neue Nazis und Rassisten“ dargestellt, die man unbedingt meiden sollte und denen man, als mündiger Bürger, entgegentreten muss.
    Weiterhin war von typischen Stammtischparolen die Rede (ich hatte den Eindruck, dass die hier bei PI und in entsprechenden Blogs und Foren abgeschrieben haben) und dazu wurden entsprechende Gegenargumente geliefert.

    Eine etwas dümmliche Mitarbeiterin der Stiftung hielt dann einen Vortrag, warum Migranten grundsätzlich gut seien, und dass in der Presse immer der falsche Eindruck erweckt werde, dass Muslime überdurchschnittlich kriminell seien.

    Da ist mit dann doch der Kragen geplatzt und ich habe die Dame dezent darauf hingewiesen, dass Polozeistatistiken und Interviews mit Insidern wie dem Herrn StA Reusch da etwas Gegenteiliges sagen.

    Sie hat sich dann daruf zurückgezogen, dass dies ein soziales Problem sei, dass man durch mehr Bildung und überhaupt durch Einsatz von noch mehr Geld lösen könnte.
    Typisch gutmenschlich links.

    Im nachhinein habe ich mich geärgert: man sollte in eine solche Veranstaltung sehr gut vorbereitet hineingehen und die Gegenseite mit Zahlen und Argumenten zuschmeißen.

    Übrigens: die Schüler haben hämisch gegrinst, über diese offensichtliche Links-Propaganda und haben sich gelangweilt abgewendet und mp3 player gehört. Die lassen sich auch nicht mehr für blöd verkaufen, so wie etliche Schüler-Jahrgänge davor.

  51. #39 CH4200

    Ich denke, da unterschätzen Sie die Kraft von Freiheit. Eine liberale, antitotalitäre Grundhaltung und Gesellschaft werden in ihrer Widerstandsfähigkeit oft belächelt. Das taten im 20. Jahrhundert auch die Braunen und Roten.

    Keine Toleranz für totalitäre Weltanschauungen.

    Freiheit sollte man nicht mit Beliebigkeit verwechseln. Wer nix mehr hat wofür er kämpfen kann, der wird auch nicht für die Freiheit kämpfen.

    Wer gegen die Ehe kämpft und sich für sog. „Homo-Ehen“ stark mamcht, der wird das Gegenteil von Freiheit denken.

    „Gleichberechtigung“ wird auch mit „Gleichmacherei“ verwechselt: wer mit „Gewalt“ (nichts anders sind Zwangsbekrrippung und Arbeitspflicht für Frauen) die Mutterrolle der Frauen zerstören will (das ist dann eben keine Freiheit mehr, Frauen dürfen in der heutigen Zeit nicht arbeiten, sie MÜSSEN!), der wird die Frauen und damit auch die Männer ganz zerstören. dann kommt halt eine Steinzeitideologie wie der Islam daher, und alles (die Freiheit) wofür wir jahrhundertelang gekämpft haben geht wieder ganz von vorne los!

  52. @ #2 No-go-Area-fuer-Deutsche (20. Jun 2008 06:34)
    blockquote>
    wenn ich mir solche figuren wie lafontaine, ströbele, fischer oder die börekvertilgerin roth anschaue sehe ich die hässliche fratze der nazis. nur nicht braun sondern rot oder grün angestrichen.

    http://islam-heisst-frieden.com/satire/info.php?seite=1&ID=16

    deren sogenannter kampf gegen rechts ist doch nur der kampf gegen das eigene spiegelbild. nicts anderes.

    Volle Zustimmung. Exzellenter Link.

    Ratio

  53. @ #24 D.N. Reb (20. Jun 2008 09:14)

    @#11 Philipp

    Du bist also ein LINKER? Aha. Und ich bin ein Tiefseekalmar. Tatsächlich. LINKs und die von Dir beschriebenen Eigenschaften, das geht gar nicht. LINKs sein, das heisst nämlich immer, die Ungleichheiten aufheben zu wollen. Also den REICHEN nehmen und den ARMEN geben. Wobei dabei völlig egal ist, warum die ARMEN arm sind und die REICHEN reich. LINKs sein heisst immer, die sogenannten Ungerechtigkeiten anders zu verteilen. Und wenn es nicht mit sanfter Überredung geht, dann mit Gewalt. Das ist das Wesen von LINKs. Wobei ich nichts dagegen habe, dass jeder Mensch gut leben soll, nur die Rezepte dafür gibt es nicht. Die bisherigen Heilbehandlungen, die LINKE bisher immer versuchten, führten meist zum Ableben des Patienten.

    Völlig richtig, D.N. Reb.

    Links=sozialistisch heißt steht daher stets für aggressive Gewalt, Raub, Mord, Massenmord.

    Die einzige Alternative die wir aus rein logischen Gründen haben, heißt:

    Freiheit statt Sozialismus. Individualismus statt Kollektivismus.

    Aber das erkennen auch PI leider nur wenige. Klares Denken: Fehlanzeige.

    Jeder möchte dann doch immer wieder die Staats-Gewalt für seine eigenen Sonderinteressen eingesetzt sehen. Stellt sich fast sofort heraus, wenn hier ökonomische Fragen diskutiert werden.

    Josef Schüßlburner hat darüber kürzlich ein ganzes Buch geschrieben:

    „Roter, brauner und grüner Sozialismus. Bewältigung ideologischer Übergänge von SPD bis NSDAP und darüber hinaus“ (2008, LICHTSCHLAG, 352 Seiten).

    Sozialismus ist wohl ein genetischer Defekt nicht nur, aber vor allem der Deutschen. Die deutsche Geschichte seit etwa 150 Jahren spricht davon Bände.

    Ratio

  54. Gleichberechtigung, Rede-Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung, Götzenkult-Verachtung sind UNSERE originären freiheitlich-LINKEN, unantastbaren Werte!!

    Die genannten Werte können wohl kaum als „links“ gelten, wenn man sowohl orignäre als auch aktuelle „linke“ Inhalte betrachtet. Wer diese Werte vertritt, mag sich „Linker“ nennen, aber das dient wohl nur dem Zweck, sich vor dem Eingeständnis zu schützen, keiner (mehr?) zu sein.

  55. Übrigens die “ seriöse“ TAZ beruft sich auch auf diese Stiftung.
    Interessant sind die letzten Kommentare, beim Beitrag über PI, dort haben sich jetzt alle Zweitligaspieler aus Stuttgart eingefunden, jedenfalls wird enorm Werbung für ihr linkes Spielfeld betrieben; haben sie dort Zuschauer-rückgang??

  56. Und als nächstes werden dann die LINKEN das RECHTSABBIEGEN an einer Kreuzung verbieten wollen?

  57. Von Linken kann man nichts anderes erwarten. Deren Weltbild ist einfach, alle Deutschen sind Nazis, außer denjenigen „Deutschen“ die gar keine mehr sein wollen, und die auf deutsche Fahnen pinkeln, sich als Weltbürger/Europäer bezeichnen, für uneingeschränkte Massen-Einwanderung sind, ihre deutsche Heimat hassen, für totale Heterogenisierung sind uswusf.

    Diese Linken kommen gar nicht auf die Idee, dass die sogenannte „Ausländerfeindlichkeit“ in Wahrheit nichts anderes ist als ein mulmiges Gefühl welches jeden Deutschen befällt, wenn er durch „deutsche“ Städte schlendert. Das sich Deutsche da sorgen um die Zukunft ihrer deutschen Kinder und Enkel und ihrer Nation/Kultur machen ist ja wohl mehr als berechtigt in einem Land, wo der Moscheebau boomt.

  58. @ #10 10 Philip:

    Was Sie geschrieben haben, reicht schon,
    um Sie als NICHT-CHRIST zu erkennen, als einen
    der aus demselben Material gemacht ist wie die, denen er so spinnefeind ist:

    „ICH BIN LINKER!!
    Ihr Pseudo-Linken Pisser: Verreckt!
    @PI-Klientel: Es sollte wohl unterschieden werden zwischen RICHTIGEN Linken, und pseudolinken Hunden und Lügnern.“

    DANKE und TSCHÜSS

  59. @ #33 Dionysos:

    Können Sie das auch praktisch denken ?
    “ Für Toleranz allen Toleranten gegenüber. “

    Die Wirtschaft und das wirtschaftlich-kommerzielle Leben in einem freien Land („….“) ist eben nicht mit „Toleranz“ gepflastert, sondern mit Verdrängungskampf. Die Impertinenz, die Aufdringlichkeit und Lügengeneigtheit der Gruppen, die sich einen Platz im gesellschaftlich-wirtschaftlichen Netz ergattert haben, spricht einer moralischen Grundlage entgegen. Nur einzelne dürfen dabei – als Imagepflege wiederum zugelassen – aus der Reihe tanzen und „Moral“ kultivieren. Gesamtcharakter ist das NICHT.

  60. Zum Thema linkes „Denken“ unterwandert bald alles… einfach mal

    Renaissance für den Datenschutz in der CT13 2008 erste Seite lesen.

    Der Autor ist wohl auch so einer….

  61. #28 Jorge Miguel

    Wenn ich mir ansehe, wie die Deutschen nach dem Sieg gegen Portugal mit ihrer Flagge und den Gesängen gefeiert haben, vor allem die Jungen, dann habe ich noch Hoffnung, dass unser Land noch nicht verloren ist…

    Der grünlinke Terroristenunterstützer Ströbele muss unglaublich starke Magenschmerzen bekommen haben, denn es wurde nicht nur ein Meer von Deutschlandfahnen geschwenkt, nein – noch viel, viel schlimmer … die Deutschlands-Fans sangen sogar während des laufenden Spiel die deutsche Nationalhymne.

    Ich will ja nicht gemein sein, aber das war ein Moment, wo ich mir wünschte, dass Medikamente gegen Magenschmerzen nicht wirken mögen 😉

  62. Das Problem liegt (auch) in der Gleichsetzung von „rassistisch“ und „rechts“ seitens des linken Spektrums. Impliziert es doch eine vermeintliche Distanz zu „rassistisch“. Die Realität sieht anders aus.

    Es wäre daher mal interessant, folgende Umfrage bei „Personen im öffentlichen Leben“ (einschl. Vertretern der wichtigeren Parteien) zu machen.

    Wenn ein X sagt „scheiß Y“, ist der X dann rassistisch?

    [ ] ja
    [ ] nein
    [ ] das muss man differenziert sehen
    [ ] ein X würde das niemals über einen Y sagen

    Und dann mal die alle möglichen Kombinationen für X und Y durchspielen mit

    * Türke
    * Araber
    * Deutscher
    * Jude

    Mal sehen, wer hier am meisten differenziert und diskriminiert.

  63. Sorry:

    „Impliziert es doch eine“… sollte heißen
    „Impliziert ‚links‘ doch eine“…

  64. Es gibt die Kaste der Volkszertreter, ob sie nun in Brüssel oder Berlin sitzen oder in Moskau, Peking oder sonstigen Ostblockmetropolen saßen … für die sind wir nur Stimmvieh, Steuerbürger oder auch Dünger, wie Mao Tsetung von seinen Opfern meinte.

    Und es gibt den gesunden Menschenverstand und seine Anhänger, aber die linke Kamarillia Deutschlands – egal welcher Partei zugehörig – gehört nicht dazu. Die sind nur Abfall.

  65. CSU gegen rechts:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M53f9bce21ec.0.html

    Wie schrieb Stefan Baron, Ex-Chefredakteur der Wirtschaftswoche, doch erst kürzlich: „Wer wagt denn in diesem Land noch, sich als Rechter zu bezeichnen? Wer wagt es noch, traditionell rechte Werte wie Leistung, Selbstverantwortung, Glaube, Familie, Vaterland et cetera offensiv zu vertreten?“ Unter Franz Josef Strauß wäre diese Frage relativ schnell beantwortet worden …

    und damit stellt sich (auch) ein spitzemann der CSU gegen typisch rechte Eigenschaften, wie Leistung, Selbstverantwortung, Glaube, Familie, Vaterland…

    Who really cares?

  66. „Leider war der grossteil des Publikums weiß und deutsch.“

    Informationen zum Verlauf des 4. Antirassistischen
    Fußballturniers des AK „96-Fans gegen Rassismus vom 19.06.08

    Der Arbeitskreis freut sich über den erfolgreichen Verlauf des
    Turnieres.
    Aljoscha Langfort vom AK dazu: „Ich bin erfreut über die hohe BesucherInnenzahl am Turniertag und die ausgesprochen solidarische Atmosphäre, die zu einem erfolgreichen Turnier beitrug. Im nächsten Jahr werden wir uns ein paar gute Sachen einfallen lassen
    müssen um den Erfolg zu steigern.“

    Vor allem der Vortrag der Referentin Kira Sörensen fand bei den TeilnehmerInnen großen
    Anklang und regte zur selbstreflexiven Auseinandersetzung mit Rassismus an.
    „Leider war der grossteil des Publikums weiß und deutsch. So konnten wir unserer antirassistischen Intention nur wenig gerecht werden – zumindest was die Einbindung von
    MigrantInnen und People of Colour angeht.
    Ansonsten bin ich erfreut vom Votrag der Referentin Kira Sörensen, die durch ihren guten
    Vortrag darauf hinwies, dass Rassismus vor allem ein Problem der weißen Bevölkerung ist –denn diese rassifizieren und diskriminieren bewusst und unbewusst.“, so Aljoscha Langfort.

    Das diesjährige Turnier gewann die Fangruppe Blaue Armee Fraktion vom Hamburger SV, die im Finale gegen das Commando 23. Mai, gewannen. Auf Platz 3 und 4 folgten das Team des Fanzines Notbremse und die Mannschaft der Roten Kurve.
    Wir hoffen die Auseinandersetzung inhaltlich nächstes Jahr fortführen und intensivieren zu
    können.

    Bis dahin laden wir Sie zum Soli-Grillen für den AK „96-Fans gegen Rassismus“ am
    kommenden Mittwoch von 17-19 Uhr im Fanprojekt ein.
    Dabei sollen zu aller erst die Grill- und Getränkereste des Turniers aufgebraucht werden.
    Außerdem wird es eine Nachbesprechung über den Verlauf des Turnieres und der Party
    geben.

    Zur Teilnahme aufgefordert sind alle InteressentInnen, TeilnehmerInnen und
    HelferInnen!

    ak.rassismus@gmx.de
    Arbeitskreis „96-Fans gegen Rassismus“
    c/o Fanprojekt Hannover
    Herrenstr. 11
    30159 Hannover

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